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Zunahme vom Baby nach Geburt

9. Oktober 2013 um 17:58

Hallo.
Am 20.09.2013 kam mein Sonnenschein zur Welt mit 3400g. Sein Entlassungsgewicht war 3290g. Und bis jetzt wiegt er nur 3570g. Ich finde das irgendwie etwas zu wenig doch meine Hebi meinte das wäre völlig ok.

Ich stille und muss 1-2 Flaschen täglich beifüttern.

Waas meint ihr ???? Wie wars bei euch????

Bin auch völlig traurig das ich nicht voll stillen kann Hab mir das so gewünscht

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9. Oktober 2013 um 18:02

Hey
Kann dich verstehen hatte auch nicht genug milch und habe mittlerweile komplett abgestillt. Meine maus kam am 21.8 also fast einen monat vor deinem und kam mit 3100 zur welt entlassen wurde sie mit 2840 und jetzt mit 7 Wochen hat sie gerade mal 3950 g und das ist auch vollkommen ok sagt hebi

Weiterhin viel freude mit deinem sonnenschein

LG

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9. Oktober 2013 um 20:26

Danke für deine Antwort
Komplett abstillen will ich auf keinen Fall

Ich hoffe nur das das jetzt alles so funktioniert. Ich merke aber auch das wenn er ne Flasche getrunken hat viel entspannter ist

Wie lange hattest du gestillt??

Dir auch noch viel Freude

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9. Oktober 2013 um 20:29

Hast du das schon mal
mit deiner Hebi besprochen warum du beifüttern musst?

Deswegen hast Du nämlich nicht genug Milch.
Würdest Du dein Baby ausschließlich anlegen würde sich auch die Milchmenge steigern und dem Hunger deines Babys anpassen.

Frag gerne mal nach

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9. Oktober 2013 um 21:11

Doch das hab ich am Anfang auch gemacht
sogar jede Stunde angelegt doch es kam bei mit sogar immer weniger Milch.Ich dachte auch.Je öftet ich anlege desto mrhr Milcheinschusd doch bei mir leider nicht.
Er hat dann immer sehr biel geschrien und hab ihm manschmal müssen ne Flasche nsch dem stillen geben.Und die hat er such leer gemacht. Von daher wusste ich dad er noch Hunger hatte.Und nur eeil ich unbedingt voll stillen will ksnn ich ihn ja nicht hungern lassen.

Aber danke fúr den Tipp
Probier dchon viele Sachen aus. Muss ich vielleicht mehr essen?

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9. Oktober 2013 um 21:16

Hey susi
Ich habe 3 Wochen gestillt ca und dann hatte ich magen-darm und dann haben zwei tage gereicht das ich keine milch mehr hatte meine war auch immer viel ruhiger als ich ihr dann danach ne flasche gegeben habe. Und ich habe 1,5 std gestillt und sie kam nach spätestens einer std wieder ohne flasche das haben meine brustwarzen iwann nicht mehr mitgemacht

LG

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9. Oktober 2013 um 21:58


Mein Sohn war etwa nach 12 Tagen erst beim Geburtsgewicht, trotz dem rasanten Wachstum. Keine Panik also.

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10. Oktober 2013 um 0:27

"offiziell"
sollte ein Neugeborenes pro Tag im Schnitt 30 Gramm zunehmen, die Minimalzunahme beträgt 20 Gramm. Wenn du das ab Entlassung rechnest, kommst du, soweit ich das überschlage, auf eine normale Zunahme. Meine Maus hat anfangs gerade mal die Minimalwerte geschafft (ist am 14.9. gekommen), und jetzt seit einer Woche packt sie massig drauf. Warte also noch ein wenig, füttere, wenn dein Kleines hungrig ist und mach dir bei normalem Verhalten keine Sorgen

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10. Oktober 2013 um 5:38

Fütterst du auch zu???
Heute morgen hab ich mal wieder von 4Uhr bis nach 5Uhr gestillt und der Kleine hat mal wieder rum genörkelt und ich merkte das keine Milch mehr kommt und hab ihm müssen ne Flasche machen. Das nervt mich so weil ich doch so gerne voll stillen will.
Und wenn ich dann erzähle warum ich beifütter(zu wenig Milch) bekomm ich immer zu hören das wäre Schwachsinn.

Über Tipps würde ich mich freuen

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10. Oktober 2013 um 8:25

Gibst
Du ihm dann die zweite Brust? Dann hat die erste Zeit, sich auszuruhen. Wenn du dann das Gefühl hast, dass Nr. Zwei platt ist, wieder an Nr.1 hängen. Bin gespannt, ob er überhaupt dann an der zweiten Brust ansaugen würde. Ansonsten kannst du auch nach dem Stillen mal dezent mit einer Milchpumpe ansetzen. Du wirst erstaunt sein!! Meine Maus hängt auch gerne länger an der Brust, dann ändert sich aber irgendwann die Saugtechnik: sie nuckelt, ohne Milch zu wollen. Wenn dein Kleiner noch was will und mit der Menge, die rauskommt, unzufrieden ist, stimuliert er nach Möglichkeit die Nippel mit der Zunge (achtung, sehr lustiges Gefühl!!).
Ach ja: ein Lappen, den du mit warmem Wasser tränkst und den du auf die Brust legst, hilft und erleichtert die Milchproduktion. Außerdem kannst du die Brust etwas massieren, wenn er saugt. Vor allem untenrum gibt es immer wieder Ecken bei mir, die nicht "mitmachen". Mit ein wenig Hilfe schießt dann plötzlich wieder Milch, die meine Maus zumindest dann nicht will und dann stinkig ist, dass ihr Schnuller Narke Natur sie schon wieder mit Essen vollstopft

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10. Oktober 2013 um 8:32

Also wenn ich richtig sehe
ist dein kleiner jetzt knapp 3 wochen alt. er hat vom niedrigsten gewicht an (wann war das genau?) schon 280 g zugenommen. was soll daran wenig sein für ein neugeborenes? ich finde sein gewicht sehr gut.
warum genau gibst du fläschchen?

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10. Oktober 2013 um 8:56

Ach ja,
ich hab auf dem PC noch einen interessanten Link, den lasse ich dir später noch zukommen. Hat mein Selbstvertrauen gestärkt und ich musste mich dann doch nicht an eine Stillberaterin wenden (seit dem Krankenhaus hab ich tierisch Schiss, dass mir nochmal jemand quer in die Sache reinquatscht, es klappt auch erst, seit wir daheim sind.. Trotz Stillberaterin in der Klinik )
Zur Ablenkung: Rechne mal aus, wieviel dein Kleiner wiegen würde, wenn er bis zu seinem 18. Lebensjahr täglich 30 Gramm zunehmen würde Ist zwar völlig Banane, aber immerhin lustig.

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10. Oktober 2013 um 10:27

Meine Muttermilch
war zu "dünn", daher ist meine Tochter sehr langsam gewachsen bzw. hat sehr langsam zugenommen. Ich musste ebenfalls zufüttern, weil zu wenig vorhanden war

Davon bekam sie Bauchweh, sie hat den Mischmasch nicht vertragen. So haben wir uns fast einen Monat lang geplagt, dann hab ich ihr nur noch die Flasche gegeben und sie hat gut zugenommen und ist gewachsen. Bauchweh war auch weg.

Natürlich war ich traurig, dass es nicht so geklappt hat, wie ich mir das gewünscht hätte aber ich hab mich deswegen nicht fertig gemacht.

Ich hab die Vorteile in den Vordergrund gestellt: Papa und Omi konnten sie auch füttern und dabei mit ihr kuscheln was ihr seeeehr gut getan hat und sie war nicht mehr komplett nur auf mich fixiert ... die anderen konnten besser teilhaben, was sehr sehr schön war (vor allem der Vater hat es echt genossen, sein Kind füttern zu können, was ja sonst nur der Mama vorbehalten ist)

Heute ist sie 8 Jahre alt, schon ein riesen Kind und fit wie ein Turnschuh ... also man merkt echt keinen Unterschied zu "gestillten" Kindern

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11. Oktober 2013 um 2:42

Der versprochene Link
http://www.babyernaehrung.de/stillen/wachstumsschub/gewichtszunahme

Ich fand das sehr beruhigend und hilfreich, was da steht. Ich drücke dir die Daumen, dass du deinem Gefühl traust und eine schöne Stillzeit hast

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13. Oktober 2013 um 21:45

Also
woran merkst Du dass zu wenig Milch kommt?

Die meiste Milch wird erst während das Baby saugt gebildet.

Und Muttermilch kann nicht "zu dünn" sein, sie passt sich immer automatisch den Bedürfnissen des Babys an.

Es hilft leider wirklich nur konsequent anzulegen und die Milchmenge wird sich steigern.
Unterstützend kann man Stilltee oder Malztrunk zu sich nehmen, beides wirkt milchbildend.

Man sollte aber generell nicht unnötig viel trinken, bzw nicht unnötig mehr als gewohnt.

Die Ernährung sollte ausgewogen und regelmäßig sein, wobei sich die Qualität der Milch dadurch nicht verbessert oder verschlechtert. Es kommt nur deinem Körper zu Gute.

Zufüttern ist leider nie eine gute Idee wenn man gerne stillen möchte!

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20. Oktober 2013 um 19:32

@666mary
Ja, ich weiß das, ich bin auch Stillberaterin.
Muttermilch kann nicht "zu dünn" sein.

Schade dass du auf Leute schimpfst und dabei völligst uninformiert bist!!

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20. Oktober 2013 um 20:23
In Antwort auf hajnal_12342169

@666mary
Ja, ich weiß das, ich bin auch Stillberaterin.
Muttermilch kann nicht "zu dünn" sein.

Schade dass du auf Leute schimpfst und dabei völligst uninformiert bist!!

Aha
Deshalb kommt das auch in so einem Ton. Seit ich keine "Stillberaterin" mehr in meine Nähe lasse, klappt es alles bestens. Kann vielleicht an der Selbstgefälligkeit so mancher Stillberaterin liegen, dass sich die ein oder andere Mutter nicht mal traut, das zu machen, was ihr Gefühl ihr rät und sich dann unnötig quält.
Wenn Frauen sich unsicher sind oder andere Probleme sehen, kann sich das durchaus auf die Milchproduktion auswirken! Da helfen dann Kommentare à la "kann nicht sein" wirklich nicht weiter!!

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20. Oktober 2013 um 21:07
In Antwort auf vanillemilchjunkie

Aha
Deshalb kommt das auch in so einem Ton. Seit ich keine "Stillberaterin" mehr in meine Nähe lasse, klappt es alles bestens. Kann vielleicht an der Selbstgefälligkeit so mancher Stillberaterin liegen, dass sich die ein oder andere Mutter nicht mal traut, das zu machen, was ihr Gefühl ihr rät und sich dann unnötig quält.
Wenn Frauen sich unsicher sind oder andere Probleme sehen, kann sich das durchaus auf die Milchproduktion auswirken! Da helfen dann Kommentare à la "kann nicht sein" wirklich nicht weiter!!

Davon
wird die Milch allerdings auch nicht dünn

Schön, dass es bei Dir dann doch noch geklappt hat.
Ist eben auch alles etwas Kopfsache

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20. Oktober 2013 um 21:48

Also
Woran ich merke das ich wenig Milch habe?

Ganz einfach...ich habe manchmal 3 Stunden gestillt (am Anfang) und mein Kind schrie immer noch. Danach hat er noch fast eine ganze Flasche gestrunken und war endlich satt. Und das ging oft so. Oder er saugt ganz wild an der Brust und weint zwischendurch..so das ich weiß es ist keine Milch mehr da bzw nicht genügend für ihn.
Ich gebe ihm jetzt morgens und abends eine Flasche und ansonsten stille ich. Wir kommen mittlerweile sehr gut damit aus.

Und ich denke auch..warum soll ich egoistisch sein und mein Kind verhungern lasse nur weil ich unbedingt voll stillen möchte aber es nicht geht. Ich glaube auch nicht das dass der richtige Weg sein soll.

Ausserdem kann meine Milch zu dünn sein , dass sagte sogar meine Hebi. Und es hat damit was zu tun wieviel man trinkt und essen tut.
Und meine Hebi meinte auch das es Frauen gibt die beifüttern müssen. Und ich bin eine davon und soll mich endlich damit abfinden.

Wie gesagt wir haben uns so ganz gut eingespielt

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21. Oktober 2013 um 9:19
In Antwort auf susi1870

Also
Woran ich merke das ich wenig Milch habe?

Ganz einfach...ich habe manchmal 3 Stunden gestillt (am Anfang) und mein Kind schrie immer noch. Danach hat er noch fast eine ganze Flasche gestrunken und war endlich satt. Und das ging oft so. Oder er saugt ganz wild an der Brust und weint zwischendurch..so das ich weiß es ist keine Milch mehr da bzw nicht genügend für ihn.
Ich gebe ihm jetzt morgens und abends eine Flasche und ansonsten stille ich. Wir kommen mittlerweile sehr gut damit aus.

Und ich denke auch..warum soll ich egoistisch sein und mein Kind verhungern lasse nur weil ich unbedingt voll stillen möchte aber es nicht geht. Ich glaube auch nicht das dass der richtige Weg sein soll.

Ausserdem kann meine Milch zu dünn sein , dass sagte sogar meine Hebi. Und es hat damit was zu tun wieviel man trinkt und essen tut.
Und meine Hebi meinte auch das es Frauen gibt die beifüttern müssen. Und ich bin eine davon und soll mich endlich damit abfinden.

Wie gesagt wir haben uns so ganz gut eingespielt

Stimmt nicht!
Die Milch verändert sich nicht durch das was du isst oder trinkst.

Trinkst du zu viel kann das sogar die Milchmenge reduzieren weil das Milchbildungshormon ausgeschwemmt wird.

Die Zusammensetzung der MuMi ist bei alles Frauen auf der Welt fast identisch, ganz egal was und wie viel sie essen.

Für mich ist es vollkommen egal ob du dein Kind voll-, teil-, oder gar nicht stillst.

Aber solltest du dich mal richtig belesen bevor du irgendwelche Fakten in Frage stellst

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21. Oktober 2013 um 17:25

Ich finde dich, freakleak, total verantwortungslos
Du willst eine Stillberaterin sein?!

Sag mal bist du irre, dass du auf deiner Meinung beharrst, weil du meinst es MUSS so sein wie du es gelesen hast?!
Ist dir bewusst, dass sowas gefährlich sein kann für junge Mamas, die das erste Kind haben und es nicht besser wissen?! Bei so einer "Stillberaterin" wie dir wär meine Kleine verhungert!

Und stell mich nicht hin wie ein dummes Mädel, ich bin 35 Jahre alt, habe zwei Töchter mit 7 und 8 Jahren und verfüge neben ausreichend Information sogar noch über eine Portion Hausverstand! Bei dir bin ich mir da nicht so ganz sicher, ich weiß nicht ob dir klar ist, was du anrichten kannst ....

Wie kommst du dazu, das in Frage zu stellen, was einige Mamas hier erlebt haben? Was sollen diese Ferndiagnosen?
Kennst du eine von uns persönlich und warst dabei, weil du es so gut beurteilen kannst?
Nur weil du irgendwelche "Fakten" gelesen hast, wird jetzt die Allgemeinheit über diesen Kamm geschert?!

Manche müssen eben zufüttern bzw. Flasche geben, aber das ist allemal besser, als dass die Kinder wegen ambitionierten, wahrscheinlich frisch gebackenen U-25-Stillberaterinnen wie dir zu kurz kommen, weil die meinen, den Mamas Druck machen zu müssen! Ich finde es schrecklich, wie mit dem schlechten Gewissen der ohnehin schon angeschlagenen Mamas gespielt wird! Furchtbar!!!






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21. Oktober 2013 um 19:50

Wo wir gerade beim Thema sind:
"Die Milch verändert sich nicht durch das was du isst oder trinkst."
Wenn die Milch bei jeder Frau immer gleich zusammengesetzt ist, dann macht es ja nix, wenn die Mutter Alkohol trinkt, oder?

Auch solche Thesen sind gefährlich!

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21. Oktober 2013 um 22:41
In Antwort auf faith_12882628

Ich finde dich, freakleak, total verantwortungslos
Du willst eine Stillberaterin sein?!

Sag mal bist du irre, dass du auf deiner Meinung beharrst, weil du meinst es MUSS so sein wie du es gelesen hast?!
Ist dir bewusst, dass sowas gefährlich sein kann für junge Mamas, die das erste Kind haben und es nicht besser wissen?! Bei so einer "Stillberaterin" wie dir wär meine Kleine verhungert!

Und stell mich nicht hin wie ein dummes Mädel, ich bin 35 Jahre alt, habe zwei Töchter mit 7 und 8 Jahren und verfüge neben ausreichend Information sogar noch über eine Portion Hausverstand! Bei dir bin ich mir da nicht so ganz sicher, ich weiß nicht ob dir klar ist, was du anrichten kannst ....

Wie kommst du dazu, das in Frage zu stellen, was einige Mamas hier erlebt haben? Was sollen diese Ferndiagnosen?
Kennst du eine von uns persönlich und warst dabei, weil du es so gut beurteilen kannst?
Nur weil du irgendwelche "Fakten" gelesen hast, wird jetzt die Allgemeinheit über diesen Kamm geschert?!

Manche müssen eben zufüttern bzw. Flasche geben, aber das ist allemal besser, als dass die Kinder wegen ambitionierten, wahrscheinlich frisch gebackenen U-25-Stillberaterinnen wie dir zu kurz kommen, weil die meinen, den Mamas Druck machen zu müssen! Ich finde es schrecklich, wie mit dem schlechten Gewissen der ohnehin schon angeschlagenen Mamas gespielt wird! Furchtbar!!!






Sonst noch was?
Lies Dir noch mal deinen Text durch, du beurteilst doch selbst jemanden den du überhaupt nicht kennst und stellst das, was ich gelernt habe in Frage.

Wie kommst DU denn dazu??

Als du deine Kinder gestillt hast, oder es versucht hast, ist wohl schon ein paar gute Jährchen her.

Aber wie gesagt mir ist es auch eigentlich egal, ich brauche niemandem eine Meinung aufzwängen.

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21. Oktober 2013 um 22:44
In Antwort auf vanillemilchjunkie

Wo wir gerade beim Thema sind:
"Die Milch verändert sich nicht durch das was du isst oder trinkst."
Wenn die Milch bei jeder Frau immer gleich zusammengesetzt ist, dann macht es ja nix, wenn die Mutter Alkohol trinkt, oder?

Auch solche Thesen sind gefährlich!

Blödsinn
diese Anmerkung.

Es ging darum, das gesagt wurde es sei nicht genug Milch da wenn man nicht ordentlich ißt und trinkt.
Nichts Anderes.

Die Milch wird nicht vollwertiger wenn du nur Vollkornprodukte zu dir nimmst. So war das gemeint.

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21. Oktober 2013 um 22:55
In Antwort auf faith_12882628

Ich finde dich, freakleak, total verantwortungslos
Du willst eine Stillberaterin sein?!

Sag mal bist du irre, dass du auf deiner Meinung beharrst, weil du meinst es MUSS so sein wie du es gelesen hast?!
Ist dir bewusst, dass sowas gefährlich sein kann für junge Mamas, die das erste Kind haben und es nicht besser wissen?! Bei so einer "Stillberaterin" wie dir wär meine Kleine verhungert!

Und stell mich nicht hin wie ein dummes Mädel, ich bin 35 Jahre alt, habe zwei Töchter mit 7 und 8 Jahren und verfüge neben ausreichend Information sogar noch über eine Portion Hausverstand! Bei dir bin ich mir da nicht so ganz sicher, ich weiß nicht ob dir klar ist, was du anrichten kannst ....

Wie kommst du dazu, das in Frage zu stellen, was einige Mamas hier erlebt haben? Was sollen diese Ferndiagnosen?
Kennst du eine von uns persönlich und warst dabei, weil du es so gut beurteilen kannst?
Nur weil du irgendwelche "Fakten" gelesen hast, wird jetzt die Allgemeinheit über diesen Kamm geschert?!

Manche müssen eben zufüttern bzw. Flasche geben, aber das ist allemal besser, als dass die Kinder wegen ambitionierten, wahrscheinlich frisch gebackenen U-25-Stillberaterinnen wie dir zu kurz kommen, weil die meinen, den Mamas Druck machen zu müssen! Ich finde es schrecklich, wie mit dem schlechten Gewissen der ohnehin schon angeschlagenen Mamas gespielt wird! Furchtbar!!!






Schade
Du diejenige bist, die damit junge Mami's verwirrst, ich bleibe nämlich dabei - grundsätzlich kann jede Frau stillen.

Muss aber natürlich nicht!
Wenn du der Meinung bist du musst zufüttern dann ist das doch deine Entscheidung und auch prima.





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21. Oktober 2013 um 23:10
In Antwort auf hajnal_12342169

Blödsinn
diese Anmerkung.

Es ging darum, das gesagt wurde es sei nicht genug Milch da wenn man nicht ordentlich ißt und trinkt.
Nichts Anderes.

Die Milch wird nicht vollwertiger wenn du nur Vollkornprodukte zu dir nimmst. So war das gemeint.

Bei Mangelernährung
ist auch der weibliche Körper nicht in der Lage, vollwertige Milch zu produzieren!! Wo Nährstoffe fehlen, sind sie nicht da, die zaubert der Körper nicht aus der Luft Deshalb sollen sich stillende Mütter ausgewogen ernähren, wobei das ja nach deiner sehr absoluten Aussage nicht nötig zu sein scheint.
Ach und nochwas: Wo die Frau selbst nicht ausreichend Energie hat, reicht auch die Milch nicht. Das wird offensichtlich gerne unterschätzt. Von dir offensichtlich sogar für unmöglich erklärt.
Es ist wirklich schade, dass die Einzigartigkeit jeder Stillbeziehung von dir dermaßen verkannt wird und du nicht in der Lage bist, Frauen wie der TE konstruktiv beratend und ermutigend zur Seite zu stehen. DAS würde ich nämlich von einer Stillberaterin erwarten!!

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21. Oktober 2013 um 23:22

Hey susi
Meine kleine hatte das selbe ... Sie wog nach der geburt 3300g und bei der entlassung nur noch 2800g ... Ich hatte nir auch sorgen gemacht weil sie auch nie viel getrunken hatte... Alle 2 std höchsten 50ml sie ist jetzt ein jahr alt und isst fast mehr wie ich also das wird schon

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21. Oktober 2013 um 23:50
In Antwort auf vanillemilchjunkie

Bei Mangelernährung
ist auch der weibliche Körper nicht in der Lage, vollwertige Milch zu produzieren!! Wo Nährstoffe fehlen, sind sie nicht da, die zaubert der Körper nicht aus der Luft Deshalb sollen sich stillende Mütter ausgewogen ernähren, wobei das ja nach deiner sehr absoluten Aussage nicht nötig zu sein scheint.
Ach und nochwas: Wo die Frau selbst nicht ausreichend Energie hat, reicht auch die Milch nicht. Das wird offensichtlich gerne unterschätzt. Von dir offensichtlich sogar für unmöglich erklärt.
Es ist wirklich schade, dass die Einzigartigkeit jeder Stillbeziehung von dir dermaßen verkannt wird und du nicht in der Lage bist, Frauen wie der TE konstruktiv beratend und ermutigend zur Seite zu stehen. DAS würde ich nämlich von einer Stillberaterin erwarten!!

Du
hast es einfach nicht verstanden!

Das ist das Problem

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22. Oktober 2013 um 8:35
In Antwort auf vanillemilchjunkie

Wo wir gerade beim Thema sind:
"Die Milch verändert sich nicht durch das was du isst oder trinkst."
Wenn die Milch bei jeder Frau immer gleich zusammengesetzt ist, dann macht es ja nix, wenn die Mutter Alkohol trinkt, oder?

Auch solche Thesen sind gefährlich!

Ich weiß ja nicht
was dein Problem ist, dass du versuchst alles schlecht zu reden und zu verdrehen was ich schreibe!

Die TE schreibt, sie ist traurig dass sie nicht voll stillen kann -

- Voll Stillen und zufüttern funktioniert eben einfach nicht!
Es ist doch logisch, dass die Brust dann gar nicht so viel Milch produziert, warum denn auch?

Und zur Mangelernährung -

- dann können deiner Aussage nach Frauen in Dritte-Welt-Ländern gar nicht stillen und ihre Babys sterben sofort alle

Wirklich komische Thesen!

Vielleicht wäre es sinnvoll du beliest dich mal richtig um das Thema Stillen bevor du versuchst mich anzugehen.

See you later!

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22. Oktober 2013 um 9:32

Diesen Tipp hätte ich selbst gerne eher bekommen:
Höre auf Dein Bauchgefühl!!! Es ist Dein Baby und Deine Brust, Du wirst es instinktiv richtig machen!

Zu meiner Geschichte: Nach der Entbindung hat man mir ein Engelshemd angezogen und mich ewig auf ein Zimmer warten lassen. Ich wollte aber unbedingt in den ersten zwei Stunden nach der Geburt anlegen, weil ich gelesen hatte, dass in der Zeit der Saugreflex am Stärksten ist, also hab ich nicht darauf gewartet, dass mir irgendjemand das Anlegen zeigt, ich habs einfach gemacht.

Abends kam das Krankenhaus-Essen und dazu? Pfefferminztee. Man sollte doch meinen, dass man in einem Krankenhaus weiß, dass Pfefferminztee die Milchbildung hemmt.. Also hab ich nur Wasser getrunken.

Zwei Tage nach der Geburt war ich dann mit dem Kleinen zuhause. Er wollte ständig an die Brust, hat geweint und geschrien. Meine Brustwarzen waren schon wund. Ich hatte nichts mehr: Vormilch war alle und Milcheinschuss der richtigen Milch kam noch nicht. Irgendwann habe ich alle Bedenken bzgl. "Saugverwirrung" über Bord geworfen und meinen Mann nachts um drei in die Küche geschickt Schnuller abkochen. Der Kleine bekam den Schnuller und gab erstmal Ruhe. Am nächsten Morgen hatte ich Milch und alles war wieder gut.

Von da an habe ich voll gestillt und das klappte auch gut. Der Kleine hat gut zugenommen und ich hab fleißig Stilltee und Malzbier getrunken. Er wurde drei Wochen alt und plötzlich war wieder nur Geschrei. Also hab ich wieder meinen Mann losgeschickt: Pre-Nahrung kaufen. Und siehe da: Nach einem Fläschchen war Ruhe.

Kinderarzt, Nachsorgehebamme, Schwiegermutter - alle haben sie ständig was zu meckern: Er nimmt zu wenig zu, er nimmt zu viel zu, du solltest zufüttern, nein auf gar keinen Fall zufüttern, mindestens drei Stunden Abstand, immer erst eine Brust leer, immer beide im Wechsel anbieten, vorher wickeln, nachher wickeln, blablabla..

In meinen schwachen Momenten höre ich auf die Ratschläge, doch sie bekommen weder mir noch meinem Kind. Es dauert immer mehrere Tage bis nach so einem befolgten Rat, mein Baby wieder glücklich und meine Brust wieder in Ordnung ist.

Deshalb: Gib Deinem Baby So viel Muttermilch wie Du hast, denn es ist das Beste für Dein Kind und wenn es davon nicht satt wird, mach Dich nicht verrückt, mach ein Fläschchen. Alles wird gut!

LG,
Ina

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24. Oktober 2013 um 17:55
In Antwort auf hajnal_12342169

Du
hast es einfach nicht verstanden!

Das ist das Problem

Lies mal
"The volume and composition of human milk in poorly nourished communities. A review." von Jeliffe und Jeliffe, falls dir das nicht zu kompliziert ist.

Deine Aussage zu Frauen in Entwicklungsländern finde ich absolut pietätlos. Wie es da wirklich zugeht, möchte ich nicht hier im Schwangerschaftsforum schreiben, aber die hohe Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen liegt nicht nur an Aids.

Ich habe übrigens von dir immer noch keinen Tipp an die TE gelesen, wie sie vielleicht voll stillen könnte. Aber das hast du höchstwahrscheinlich in deinem Wochenendkurs nicht gelernt.

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24. Oktober 2013 um 20:06
In Antwort auf vanillemilchjunkie

Lies mal
"The volume and composition of human milk in poorly nourished communities. A review." von Jeliffe und Jeliffe, falls dir das nicht zu kompliziert ist.

Deine Aussage zu Frauen in Entwicklungsländern finde ich absolut pietätlos. Wie es da wirklich zugeht, möchte ich nicht hier im Schwangerschaftsforum schreiben, aber die hohe Sterblichkeitsrate bei Neugeborenen liegt nicht nur an Aids.

Ich habe übrigens von dir immer noch keinen Tipp an die TE gelesen, wie sie vielleicht voll stillen könnte. Aber das hast du höchstwahrscheinlich in deinem Wochenendkurs nicht gelernt.

Na du hast ja die weisheit
mit Löffeln gefressen

Ich frage mich, was du schlechtes erlebt hast, dass Du mich permanent versuchst anzugehen

Die Tipps hast Du ja nicht einmal verstanden

Soll mir aber auch egal sein.

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24. Oktober 2013 um 20:15
In Antwort auf hajnal_12342169

Na du hast ja die weisheit
mit Löffeln gefressen

Ich frage mich, was du schlechtes erlebt hast, dass Du mich permanent versuchst anzugehen

Die Tipps hast Du ja nicht einmal verstanden

Soll mir aber auch egal sein.

Und zum
Thema Stillen in Afrika bist Du wohl auch nicht auf dem neuesten Stand - immer drollig wenn einen jemand belehren will der das, was er ergoogelt hat gar nicht richtig verstanden hat

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24. Oktober 2013 um 20:54
In Antwort auf hajnal_12342169

Und zum
Thema Stillen in Afrika bist Du wohl auch nicht auf dem neuesten Stand - immer drollig wenn einen jemand belehren will der das, was er ergoogelt hat gar nicht richtig verstanden hat

Dann klär mich mal auf!
Sinnlos andere beschimpfen, dass sie keine Ahnung haben, kannst du ja immerhin. Jetzt leg mal los, bitte mit entsprechender Literatur!

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24. Oktober 2013 um 21:04
In Antwort auf vanillemilchjunkie

Dann klär mich mal auf!
Sinnlos andere beschimpfen, dass sie keine Ahnung haben, kannst du ja immerhin. Jetzt leg mal los, bitte mit entsprechender Literatur!

Ist mir ehrlich gesagt
zu anstrengend mit Dir, du hast dir doch schon alles ergoogelt so wie du es haben möchtest

Im inet findet man schließlich zu allem Pro und Kontra.

Aber du hast anscheinend auch den Stillberater "Wochenendkurs" besucht dass du sagen kannst wie es richtig ist
Ich hab bestimmt nicht richtig aufgepasst....

Wie war noch mal dein Tipp an die TE?

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24. Oktober 2013 um 21:13
In Antwort auf hajnal_12342169

Ist mir ehrlich gesagt
zu anstrengend mit Dir, du hast dir doch schon alles ergoogelt so wie du es haben möchtest

Im inet findet man schließlich zu allem Pro und Kontra.

Aber du hast anscheinend auch den Stillberater "Wochenendkurs" besucht dass du sagen kannst wie es richtig ist
Ich hab bestimmt nicht richtig aufgepasst....

Wie war noch mal dein Tipp an die TE?

Vielleicht bist du ja
doch noch selbst in der Lage fundierte Seiten zu finden, ist gar nicht schwer

Selbst bei wikipedia findest du es

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26. Oktober 2013 um 11:30

Alles total okay....
Mein Kleiner Schatz ist am 02.August 2013 geboren mit 3180Gramm...bei Entlassung wog er 2940Gramm.....
durch die Hektik der Hebammen im Kh und der Trinkschwäche meines Sohnes hat es bei uns mitm Stillen nicht geklappt...leider!
Bekam ab 2.Tag zugefüttert,ab 6.Tag außschließlich Pre-Nahrung mit Flasche!
Er ist nun 12 Wochen alt und wiegt gute 6000Gramm!

War auch sehr traurig wegen dem nicht stillen können!
Inzwischen sehe Ich aber auch viele Vorteile!
Lg Sandra mit Leon

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