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Zum Mut machen; Baby nach 3 Fehlgeburten!!!

30. Juni 2008 um 9:24

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch gern erzählen was mir passiert ist.

Wir haben im Juli 2006 beschlossen die Pille abzusetzen und ein Baby zu "machen". Wow, ich hatte am 8.August einen positiven Test. Doch dann am 10.August Blut, am 11. sehr viel Blut und Krämpfe, im Krankenhaus keine SS feststellbar. Wir waren sehr traurig, aber es war ja noch so früh, also wieder versuchen.

Haben gleich wieder angefangen zu üben und ich habe, oh Wunder, am 11. September wieder einen stark positiven Test in der Hand, nach einem Monat schon. Am 22. September zum ersten Ulrtaschall (erst so spät, weil ich bis 20.9. zur Kur mit meinem Sohn an der Nordsee war). Voll gefreut, doch die Ärztin meinte, es ist etwas zu klein. Nichts dabei gedacht, sollte 4 Wochen später wieder kommen. Am 24. Oktober dann mit meinem Schatz zur Ärztin. Voll gefreut auf den Ultraschall. Dann sitz ich auf den Stuhl, sie macht das Gerät an und sagt nichts. Ich kuck und sehe ein richtiges Baby, war ja schon 11. Woche. aber keinen Herzschlag. Ich kuck zu meinem Freund, er begreift es noch gar nicht und sage es ist kein Herzschlag da. Mann, es war so schrecklich. Am nächsten Tag dann zur Ausschabung. Nachmittags heim, ich war so fertig, hab die nächsten Tag nur geheult. Naja, ihr wisst schon. Dann waren wir bei einer genetischen Beratung und einige Untersuchungen, hatten unser Baby untersuchen lassen und es kam raus, dass es zu viel Chromosomen hatte. Es war ein Junge.

3 Monate gewarten und dann haben wir wieder angefangen zu üben. Monate vergingen, jedesmal kam die blöde Regel und ich habe viele SS-Tests verbraten...Manchmal war ich so mega fertig, wir wollten doch so gern ein Baby.

Dann kam der 7.Mai 2007. Ich hatte einen positven Test in der hand! Mittlerweile ist bei mir eine Gerinnungsstörung festgestellt worden, das heißt das dies auch Ursache für Fehlgeburten sein kann. Ich jede Woche zum Ultraschall, alles ok, juhu. Ich hatte immer so eine Angst, wenn sie das Gerät einschalteten. Ich sollte ab der 7. Woche Medikamente nehmen gg die Gerinnungststörung, damit alles gut durchblutet ist. Nun, in der 11. Woche wieder Ultraschall und sie schaltete das Gerät an, kuckte und kuckte und kein Herzschlag mehr.Das war Mitte Juni, vor einem Jahr etwa. Ich konnte es nicht glauben. Das war doch unmöglich. Es war schon eine Woche tot, meinte die Ärztin. Ich war so fertig. Nächsten Tag wieder zur Ausschabung. Es konnte nicht wahr sein, dachte ich. Ich war so traurig. Ich dachte, wir haben nie ein Kind mehr. Wieder haben wir es untersuchen lassen, aber es war soweit gesund, ein Mädchen. Ein Baby wo alles dran war und noch so klein. Ich könnte jetzt noch weinen. Ich war dann bei einen anderen Arzt für Blutzeugs und der meinte ich hätte auf jeden Fall die Medikamente von Anfang an nehmen müssen, dann hätte es bestimmt geklappt.

So, jedenfalls haben wir 3 Monate gewartet, ab August nicht mehr verhütet und am 30. September positiv getestet. Halb gefreut, halb große Angst. Gleich Utrogest, sehr viel Folsäure genommen, Magnesium und auch Heparin täglich gespritzt gegen die Gerinnungsstörung. Jede Woche Ultraschall, die Tage vergingen so langsam. Die Wochen auch, aber es wuchs und Wuchs. Und auch in der 11. Woche alles in Ordnung. Ich hatte immer solche Angst vor den Untersuchungen...

Zu Weihnachten habe ich unser Kind gespürt.

Am 4.6. habe ich eine gesunde Tochter bekommen. Sie schläft gerade neben mir, wird diese Woche 4 Wochen alt. Es ist so wahnsinn. Nach 3 Fehlgeburten kann es doch noch klappen, also niemals aufgeben...!!!

Viele Grüße, Angela.

Bei Fragen zu Untersuchungen und vorbeugenden Sachen gerne fragen, ich habe mich in dieser Zeit sehr informiert. Die Zeit wart so grauenhaft, dies Warterei bis zum nächsten Eisprung, dieses Leid und Traurigkeit. Aber das geht echt vorbei. Empfehlen kann ich auch Persona. Ging bei mir einwandfrei.

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30. Juni 2008 um 14:14

Zum Mut machen
Hallo Angela...

auch ich muss Dir schreiben nachdem ich Deinen Beitrag gelesen haben.
Ich bewundere Euch, dass Ihr nie aufgegeben habt. Meine AS war lt. Donnerstag und ich muss sagen das mir im Moment so vieles durch den Kopf geht, aber der Wunsch nach einem weiteren Baby steht doch im Moment hinter der großen Angst nochmal so etwas durch zu machen. Dieser Gang ins KH...es war der schlimmste bis jetzt!
Das gesamte Personal samt Ärzte waren so lieb aber doch muss man es ja allein mit sich ausmachen.
Wir möchte auf jeden Fall noch ein zweites Kind, aber bei meinem Mann und mir steht im Vordergrund die Angst.
Ich wollte Dir eigentlich nur sagen das es mir sehr viel Mut macht wenn ich Deine Worte lese....Du bist eine starke Person.

Ganz liebe Grüße und alles Gute zur Geburt von Deiner Kleinen ;O)

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30. Juni 2008 um 18:28

Herzlichen Glueckwunsch!!!
Liebe Angela,

vielen lieben Dank fuer deinen tollen Bericht. Herzlichen Glueckwunsch zur Geburt eurer Tochter. Ich freue mich sehr fuer euch.

Ich selber habe zwei Fehlgeburten (SSW 13 und SSW 9) erleben muessen. Bei mir wurden auch Gerinnungsstoerungen festgestellt. Sollten wir wieder eine Schwangerschaft planen, waere die Vorgehensweise genau wie bei dir. Utrogest, Folsaeure, Magnesium und Heparin. Ich haette auch niemals damit gerechnet, das mich mal so etwas schreckliches trifft. Zumal wir ja auch bereits ein gesundes Kind haben...

Welche Gerinnungsstoerung hast du denn?

Dein Beitrag gibt mir Hoffnung, denn eigentlich hatte ich meinen Kinderwunsch abgeschrieben. Und soviel Angst das es wieder schief gehen koennte.
Vielleicht sollte ich nicht mehr so "negativ" denken....

Danke nochmals & alles Liebe und Gute fuer euch!

Tae

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30. Juni 2008 um 19:09

Mich
hat dein Beitrag auch sehr berührt. Das du nie aufgegeben hast und dann jetzt die Zeilen, wie deine kleine neben dir liegt. kann garnichts sehen vor Tränen, weil mir das so rührt. Herzlichen Glückwunsch!!! Du bist echt eine starke Frau! Ich selbst bin da glaub zu schwach für. Ich hatte meine AS am 12.6. auch meine erste Ss. Ich habe keinen Mut für einen neuen Versuch...gaanz klein aber die angst ist einfach zu groß. Ich bin selbst vorbelastet, auch wenn mir alle Ärzte sage, dass lag nicht daran. ich hab seid 17 Jahren Essstörungen. Bin zwar schon seid laanger Zeit normalgewichtig und habe mich über 1,5 Jahre nicht mehr übergeben. Aber dennoch..ich glaub, ein zweites mal diese Schreckliche Erfahrung würde ich net packen. Meine Psyche ist wohl doch nicht die größte....obwohl mein Wunsch so unendlich groß ist nach einer Familie. Eben weil es mir auch so viel besser ging mit allem....
ich weiß nicht, ob ich jetzt meinen Wunsch nicht mehr im Angriff nehmen mit meinem Mann. Ob ich wirklich meine Ängste da gewinnen lassen. Vielleicht ist das noch zu frühl. Aber ich glaub, ich möchte das, wie eigentlich ja alle von uns, nicht noch ma mit machen.
Doch irgendwie gibt mir dein Beitrag dennoch Mut und Kraft. vielleicht werde ich daran denken, wenn ich doch wieder planen sollte.
Danke auch von mir für den Beitrag...

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30. Juni 2008 um 19:30

Danke
für eure antworten. habe ich mich sehr gefreut. ja, die zeit war wirklich schlimm. mein bericht fasst auch nur das wichtigste zusammen, insgesamt ist es viel belastender, die AS und die zeit. wir haben den wunsch aber nicht aufgegeben, weil uns die ärzte gesagt haben, dass die wahrscheinlichkeit gering ist immer wieder fehlgeburten zu haben. wenn man ss werden kann, hat man schon gute chancen auch ein baby zu bekommen. klingt zwar blöd, aber viele kinderlose paare sind eher ganz unfruchtbar. ich konnte ss frauen auch überhaupt nicht sehen. dann hat auch noch meine cousine ein baby bekommen und unsere nachbarin und das 1 und 2 wochen nach meiner 3. fg. es war so bescheiden...
jedenfalls würde ich schon 3 monate warten, auch wenn es schwer fällt. ich habe sofort wieder mit persona angefangen um genau zu wissen wann der eisprung ist. bei mir hat es super angezeigt und ich habe auch den ES gemerkt durch ein ziehen im bauch.
also ich kann euch nur sagen, nie den wunsch aufgeben. und nehmt von anfang an mind. 2 utrogesttabletten und auch tgl. 5 mg folsäure und auch magnesium. das hilft auf jeden fall, außer das baby hat einen genetischen fehler, dann kann man eh nix machen.
ich habe die gerinnungsstörung faktor v und mthfr-mutation. dadurch gerinnt das blut zu schnell und dadurch kann es sein, dass das baby zu wenig nährstoffe durch den mutterkuchen erhält und stirbt quasi verhungert. ich habe auch schon einen sohn. damals hatte ich ab der 6. bis 22. woche blutungen und er war auch zu klein.

viele grüße

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30. Juni 2008 um 20:36

Es macht Mut...
Hallo Angela!

Es tut mir sehr leid, was Du alles mit machen mußtest.
Wie du Dich gefühlt hast,kann ich sehr gut nachvollziehen!
Hatte 2002/2003 je eine Fehlgeburt und jetzt im Mai wurde eine Eileiterschwangerschaft festgestellt. Es gibt Tage da möchte ich mich nur daheim verstecken! Es tut so weh und ich habe so Angst, dass ich nie ein Baby bekommen kann. Bei meiner Tante wars so...
Mein Freund und ich sind erst seit 1,5 Jahren zusammen,also kanns nur an mir liegen. Jetzt wurde mir auch Blut für diverse Tests abgenommen, bin schon sehr auf das Ergebnis gespannt! Im September heiraten wir und danach wollen wir es wieder probieren.
Es ist immer wieder toll,Geschichten von positiven Enden zu hören!
Ich wünsche Dir und Deiner Familie alles Glück der Welt!

Wenn Du noch Tipps hast....

Nina

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1. Juli 2008 um 18:01
In Antwort auf sima_12835769

Mich
hat dein Beitrag auch sehr berührt. Das du nie aufgegeben hast und dann jetzt die Zeilen, wie deine kleine neben dir liegt. kann garnichts sehen vor Tränen, weil mir das so rührt. Herzlichen Glückwunsch!!! Du bist echt eine starke Frau! Ich selbst bin da glaub zu schwach für. Ich hatte meine AS am 12.6. auch meine erste Ss. Ich habe keinen Mut für einen neuen Versuch...gaanz klein aber die angst ist einfach zu groß. Ich bin selbst vorbelastet, auch wenn mir alle Ärzte sage, dass lag nicht daran. ich hab seid 17 Jahren Essstörungen. Bin zwar schon seid laanger Zeit normalgewichtig und habe mich über 1,5 Jahre nicht mehr übergeben. Aber dennoch..ich glaub, ein zweites mal diese Schreckliche Erfahrung würde ich net packen. Meine Psyche ist wohl doch nicht die größte....obwohl mein Wunsch so unendlich groß ist nach einer Familie. Eben weil es mir auch so viel besser ging mit allem....
ich weiß nicht, ob ich jetzt meinen Wunsch nicht mehr im Angriff nehmen mit meinem Mann. Ob ich wirklich meine Ängste da gewinnen lassen. Vielleicht ist das noch zu frühl. Aber ich glaub, ich möchte das, wie eigentlich ja alle von uns, nicht noch ma mit machen.
Doch irgendwie gibt mir dein Beitrag dennoch Mut und Kraft. vielleicht werde ich daran denken, wenn ich doch wieder planen sollte.
Danke auch von mir für den Beitrag...

Hallo
ich freue mich total über eure antworten. die angst kenne ich auch noch. besonders wenn die fg und as noch nicht so weit zurück liegen, hat man keinen mut mehr. so blöd es klingt, aber, aber wenn etwas zeit vorbei ist, bei mir waren es immer so 2 monate und der wunsch nach einem baby noch groß ist, dann probiert man es auch wieder trotz angst, dass es wieder passiert.

ich denke, dass die aller meisten frauen es schaffen ein baby zu bekommen, auch nach mehreren fehlgeburten. ich kenne auch eine frau, die 4 fehlgeburten hatte und vor 4 monaten ihren sohn bekommen hat. man darf bloß nicht aufgeben.

alles gute.

p.s. ich schreibe übrigens alles klein, weil ich nebenbei stille und so nur einen arm zu schreiben hab.

ihr schafft das!!!

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2. Juli 2008 um 15:45

Hallo
ich hab mich über deinen Beitrag sehr gefreut. Ich kann dir noch genau nachfühlen. Ich weiß nicht wieviel ich geweint habe nach den Fehlgeburten, es war mega schrecklich. Also Kopf hoch. Der Schmerz vergeht, aber die Trauer bleibt trotzdem. Wir haben von unseren Sternchen 2 Ultraschallbilder eingerahmt und im Wohnzimmer stehen. Wenn wieder ein Tag ran kommt wo wir sie verloren haben oder ein Entbindungstermin, stellen wir daneben eine Kerze auf. Und denken daran, an unsere Babys, auch wenn sie erst so klein waren.

Übrigens heißt unsere Tochter auch Fiona...

Viele Grüße

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11. Juli 2008 um 21:19

Erste fg
hallo angela,

erstmal herzlichen glückwunsch das es doch alles so gut geklappt hat. ich habe eine frage,ich habe letzte woche eine fg gehabt, hast du nach der ersten fg irgendwelche untersuchungen gemacht (genetik etc.)?

vielen dank
amalie

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14. Juli 2008 um 13:23
In Antwort auf britta_11871534

Erste fg
hallo angela,

erstmal herzlichen glückwunsch das es doch alles so gut geklappt hat. ich habe eine frage,ich habe letzte woche eine fg gehabt, hast du nach der ersten fg irgendwelche untersuchungen gemacht (genetik etc.)?

vielen dank
amalie

Hallo
ich habe nach der ersten noch keine Untersuchungen gemacht, würde ich auch nicht dazu raten. Die meisten Fg geschehen durch einen zufälligen, höchstwahrscheinlich nicht wieder auftretenden Gendefekt des Babys.

Erst nach der 2. haben wir uns genetisch untersuchen lassen und auch mein Blut auf Antikörper und Gerinnung untersuchen lassen. Trotzdem hatte ich auch noch eine 3. Fg. Bei der Gerinnung wurd bei mir etwas festgestellt, sonst war alles ok. Der Arzt meinte auch, dass fast nie etwas festgestellt wird.

Fast alle Kassen bezahlen eine genetische Untersuchung erst ab der 3. Fg.

Grüße. Angela.

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14. Juli 2008 um 17:33
In Antwort auf claire_11881879

Hallo
ich habe nach der ersten noch keine Untersuchungen gemacht, würde ich auch nicht dazu raten. Die meisten Fg geschehen durch einen zufälligen, höchstwahrscheinlich nicht wieder auftretenden Gendefekt des Babys.

Erst nach der 2. haben wir uns genetisch untersuchen lassen und auch mein Blut auf Antikörper und Gerinnung untersuchen lassen. Trotzdem hatte ich auch noch eine 3. Fg. Bei der Gerinnung wurd bei mir etwas festgestellt, sonst war alles ok. Der Arzt meinte auch, dass fast nie etwas festgestellt wird.

Fast alle Kassen bezahlen eine genetische Untersuchung erst ab der 3. Fg.

Grüße. Angela.

Vielen dank
hallo liebe angela,

vielen dank für deine antwort, du hast mir sehr geholfen.

liebe grüße
amalie

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20. Dezember 2012 um 20:37

Hallo
ich habe das selbe problem ich schreibe erst mall was los ist ich bin 30 jahre habe seit 4 jahren mein festen freund habe mit ihm eine tochter ich habe 2 kinder mit in die betiehung gebracht wir wünschen uns noch ein baby aber leider habe ich vor 3 tagen eine felgeburt das war die 2 ich weiß nicht was ich noch machen soll meine ärztin sagt nur mein körper will es nicht kannst du mir helfen was ich machen soll wir sind beide so fertig ich habe angst noch mall schwanger zu werden weill ich angst habe es passiert noch mall das werde ich nicht dursch stehen was soll ich nur tuhn bitte kannst du mir helfen???

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21. Dezember 2012 um 8:35

Hallo Angela
Deine Geschichte ist meiner sehr ähnlich. Ich habe das sogenannte Faktor v. Ich Spritzte Tgl. Heparin, nahm Fohlsäure und Magnesium bei der 4. SS nachdem es dreimal schief ging. Meine Tochter wird im April 2 und im Juli soll unser 2. Wunschkind kommen

Lg und frohe Weihnachten euch allen.

Micha mit 3 Sternchen im Herzen, Alina-Isabelle an der Hand und Bauchzwerg inside 12. SSW

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31. Dezember 2012 um 16:41

Mädels...
der Beitrag ist schon vier Jahre alt...

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9. April 2013 um 18:18

2 Fehlgeburten - Faktor V Leiden - Depression/Angst -
Hallo!
Ich wage heute zum ersten Mal den Schritt und erzähle was mir in den letzten 2 Jahren passiert ist:

Im Oktober 2011 habe ich erfahren, dass ich schwanger bin. Ich habe meiner Frauenärztin erzählt, dass ich parallel in einem Kinderwunschzentrum bin. Grund dafür ist: Wir probieren schon lange ein Baby zu bekommen. Im Kinderwunschzentrum wurde ein großes Blutbild erstellt und ich habe dort erfahren, dass ich an einer Gerinnungsstörung/Faktor V-Leiden leide. Schock!
Nun gut dachte ich, ab der 6 SSW musste ich mich spritzen (Heparin). In der 9 SSW habe ich von einer Vertretungsärztin erfahren, dass der Embryo sich nicht weiterentwickelt hat. Ich habe sofort eine Überweisung ins Krankenhaus bekommen mit der Diagnose "Missed Abortion". Ich stand unter einem Schock! Fehlgeburt und dann noch in ein Krankenhaus zur Ausschabung. Mein Gott, ich war noch nie im Krankenhaus!
Viele Monate vergingen und ich sprach nicht viel mit meinem Partner darüber. Ich dachte naiv, ich muss stark sein und beim nächsten Mal klappt es. Im Juni 2012 hatte ich das große Glück und ich habe im Kinderwunschzentrum erfahren, dass es geklappt hat. In der 6 SSW kam es zu ersten Ultraschalluntersuchung. Die Ärztin meinte, dass Embryo ist zu klein und es müssten Herztöne sein. Ich zitterte am ganzen Körper. Die Ärztin entschuldigte sich und meinte, dass es ihr leid täte. Ich bekam erneut eine Überweisung ins Krankenhaus. Im Krankenhaus wurde ich untersucht und dort stellte man fest, dass die Blutwerte enorm hoch sind, das heißt, es sieht nicht nach einem Abort aus. Somit wurde ich stationär aufgenommen und es erfolgte, nach 5 Tagen, eine erneute Untersuchung. Und was war das Ergebnis: Ich war schwanger, es waren Herztöne vorhanden, alles gut. Ich war sprachlos und geschockt zugleich, weil der Oberarzt meinte: "Ganz einfach, die Herrschaften haben sich im Kinderwunschzentrum verrechnet. Sie waren damals erst in der 5 SSW und nicht in der 6 SSW. Ab der 6 SSW kann man erst Herztöne feststellen"!!!! Stellt euch mal vor, was die für einen Fehler im Kinderwunschzentrum gemacht! Mein Gott, dass sind Fachleute und ich habe mein Vertrauen in den ihre Hände gelegt!
Leider kann es mir nach dieser positiven Nachricht jedoch nicht besser. Ich war so verwirrt und ängstlich, dass ich eine Depression bekommen habe. Ich musste stationär behandelt werden.... Dank dieser Ärzte und Psychologen wurde mir geholfen und ich konnte das Baby akzeptieren und mich über die Schwangerschaft freuen. In der 12 SSW ging ich wieder zu meiner Frauenärztin. Sie fragte mich, ob alles soweit ok mit mir ist? Und ich konnte es mit einem "JA" beantworten. Es wurden die ersten Vorsorgeuntersuchungen gemacht und ich sah meinen Mutterpass vor mir liegen. Ich zitterte als die Untersuchung stattfand und mein Freund hielt meine Hand. Die Frauenärztin sagte ich nichts mehr und mein Freund fing an zu weinen. Ich traute mich nicht die Augen zu öffnen. Die Ärztin meinte, dass es ihr leid tut, auch sie dachte diesmal ist alles in Ordnung. Es waren keine Herztöne. Ich verlor das Kleine in der 11 SSW. Wie bei dem Mitglied " akas80 " wurde nach der Ausschabung diagnostiziert, dass etwas mit den Chromosomen nicht in Ordnung war....mmmmmhhhhh Keine wirkliche Antwort bzw. Erklärung für mich (
Ich habe mich gespritzt, habe so an mir gearbeitet, alles umsonst.... Seit dem traue ich mich nicht mehr schwanger zu werden. Meine Psychologin rät mir spezielle Hilfe aufzusuchen, wenn das Thema Schwangerschaft wieder aktuell sein wird. Kann mir jemand von euch helfen? Wo find ich solche seelische Unterstützung? Fühle mich alleine....

Lieben Gruß Andrea & danke für eine Antwort

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24. Februar 2014 um 10:22

2 fehlgeburt im höheren alter
ich weiss nicht ob du hier noch rein schaust. das ganze macht mir Hoffnung ich habe allerdings auch schon zwei Fehlgeburten hinter mir! schrecklich...eine ausscharbung hat nicht gereicht. ichgehe auf die 40 zu und habe auch eine blutgerinnungstörung. wie alt warst du? wenn man das fragen darf. ehrlich ich bin am ende meiner Kräfte und habe schon 100 von Untersuchungen hinter mir....

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7. Dezember 2014 um 18:57


hallo ich hab hier dein text gelesen, ich hab da eine frage .... ich hoffe sie können sie mir beantworten.
Meine Frage: ich habe 2 kinder ohne komplikationen . 2011 hatte ich eine fg , 2012 habe ich meine neunen partner kennen gelernt. so nun war ich schwanger ende november habe ich in der 9 ssw eine fg mit as. ;-( leider ich weiß nicht warum ich habe mich jetzt testen lassen auf sd alles ok... so jetzt warte ich noch auf das ergebnis von meinerm test auf gerinnungsstörung raus kommt. kann das den überhaupt sein ? da ich ja schon 2 kinder ohne probleme habe?????

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7. Dezember 2014 um 21:42

Hallo
Ich habe bereits 6 fehlgeburten... bei mir wurde auch eine blutgerinnung festgestellt und das ich insulinresistenz bin. .. trotz der einnahme von ass100, heparin, metformin, utrogest in den letzten beiden Schwangerschaften hielten sie bis zur 11 bzw 12 woche danach wurde das kind einfach so abgestoßen. Versteh nicht warum...

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19. November 2015 um 15:04

Wenig Hoffnung
Hallo Angela,

Deine Geschichte hat mir ein wenig Hoffnung wieder gegeben.
Ich bin zum zweiten Mal verheiratet und 39 Jahre alt, habe schon zwei große Kinder aus erster Ehe und nach langen Untersuchen etc. auch eine 4 jährige Tochter mit meinem 2. Mann, wir wollten immer ein Geschwisterchen für sie.
Bevor sie kam wurde bei mir festgestellt, dass ich Verwachsungen an den Eileitern hatte, die entfernt wurde, und das ein Eileiter defekt und der zweite nur bedingt durchlässig ist. Nach dieser Diagnose (vorher versuchten wir 2 Jahre schwanger zu werden) ging es dann recht schnell und alles verlief problemlos. Nun versuchen wir schon seit 1,5 Jahren ein Geschwisterchen zu bekommen und hatten bisher schon 3 Fehlgeburten, nach der 2. wurde eine Gerinnungsstörung festgestellt (Faktor V Leiden Mutation heterozygot), ich sollte bei der 3. Schwangerschaft dann ASS nehmen, Heparin sei nicht notwendig sagte einer der vielen Ärzte bei dem ich war, und in der 7. SSW haben wir unser Baby wieder verloren. Ich bin völlig am Boden zerstört. Habe aber vom Frauenarzt eine Überweisung zur Beratung und evtl weiteren Behandlung für eine Uniklinik (Frauenklinik) bekommen. Sollte ich da hin gehen? Hätte ich doch Heparin spritzen sollen??
Mein Mann ist wenig begeistert, sieht unsere Ehe gefährdet, und möchte das nicht mehr mitmachen, weil er nicht will, dass ich weiter leide, aber ich leide auch darunter, dass ich diesen Wunsch aufgeben soll.

Gibt es Hoffnung??

Viele Grüße Melanie

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14. Dezember 2015 um 16:41

3 Fehlgeburten, noch Hoffnung?
Liebe Angela,

auch wenn Dein Bericht schon ein Weilchen her ist, gibt es mir doch ein kleines bisschen Hoffnung.
Ich habe gerade die 3. Fehlgeburt hinter mir und bin noch vollkommen verzweifelt. Ich habe meinen Partner sehr spät kennengelernt und bin mittlerweile 41 Jahre. Meine erste Fehlgeburt hatte ich am 23.12.2014. Da war ich aber erst in der 5. Woche. Ich war damals noch nicht einmal beim Frauenarzt, aber ich hatte einen positiven Test und musste aufgrund strarker Rückenbeschwerden ins Krankenhaus. Dort hat der Arzt in der Notaufnahme einen Ultraschall gemacht und schon einen kleinen Zellhaufen gefunden. 2 Tage später hatte ich Blutungen. Ich bin dann im April wieder schwanger geworden. Bei der ersten Untersuchung in der 7.SSW war alles in Ordnung. Mein Freund und ich haben uns so gefreut und schon Pläne geschmiedet. Das Baby wäre jetzt zu Weihnachten auf die Welt gekommen. Bei der nächsten Untersuchung am 25.5. konnte meine Frauenärztin keine Herzaktiviät mehr festsellen und es war auch viel zu klein. Ich war erst einmal fix und fertig. Wir haben nach der Ausschabung einen Zyklus gewartet, dann haben wir wieder probiert. Und am 17.10. hatte ich wieder einen positiven Test. Ich hatte am 2.11. dann meinen ersten Termin bei der Frauenärztin. Da war wieder alles in Ordnung. Es war sogar schon ein Stück größer wie es rein rechnerisch hätte sein sollen. Un wieder haben wir uns sehr gefreut und waren so voller Hoffnungen. Dann hatte ich am 15.11. Blutungen. Wir waren in der Frauenklinik. Die Ärztin dort meinte es ist alles in Ordnung. Das Baby war schön gewachsen und hatte eine Herzfrequenz von 129. Ich musste dann bis zu meinem nächsten Frauenarzttermin am 25.11. Bettruhe einhalten. Dann zum Termin wieder keine Herzaktivität mehr. Das Baby war weiter gewachsen, hatte aber Wassereinlagerungen unter der Haut. Die Ärztin meinte, das kann ein Hinweis auf einen Chromosomendefekt sein. Das Baby war wohl erst in den letzten 1-2 Tagen gestorben. Ich hatte am 3.12. meine Ausschabung. Momentan bin ich noch krank geschrieben. Ich habe große Angst wieder auf Arbeit zu gehen, denn ich bin Kinderkrankenschwester und arbeite in einer Kinderarztpraxis. Beim letzten Mal wurde es noch einmal so richtig schlimm als ich wieder mit arbeiten anfing. Viele Eltern haben mich darauf angesprochen und dann ist man den ganzen Tag von Babys umgeben.
Ich mache mir nun große Sorgen, ob ich überhaupt ein Baby bekomme. Ich bin ja leider nicht mehr so jung, und dann ist das Risiko von Fehlbildungen größer. Ich habe Mitte Januar einen Termin zur Trombophiliesprechstunde und in der Humangenetik. Das Baby ist eingeschickt wurden, und dieses Mal soll alles genau untersucht werden. Ich will einfach die Hoffnung nicht ganz aufgeben. Wenigstens werde ich schnell schwanger.

LG
Marie-Luise

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15. Dezember 2015 um 19:54

Uisa
Ich habe ganz ähnliche Daten wie du. September 14 missed Abort 9+0, Mai 15 missed Abort 10+0 und letzten Montag missed Abort 13+0. einfach nur schrecklich .

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6. Juli 2016 um 21:54

Danke
Hallo Angela,

Deine Geschichte ist schon eine ganze Weile her, aber als ich sie gerade gelesen habe, dachte ich, ich hätte sie geschrieben.

Ich hatte letztes Jahr auch im Mai (11.ssw) eine Fehlgeburt, dann im August (5.ssw) und dieses Jahr im Januar (5.ssw).

Danach waren wir auch total fertig und haben uns im genetikum auf chromosomenstörungen und gerinnungsstörung untersuchen lassen. Bei mir wurde auch eine Gerinnungsstörung diagnostiziert. (War bei meiner Tochter nie ein Problem, es war eine Traumschwangerschaft. Sie ist mittlerweile 3,5 Jahre alt).

Naja, nun bin ich wieder schwanger (4+5). Auf der einen Seite freue ich mich total, auf der anderen Seite hab ich große Angst, es könnte wieder nicht klappen. Ich glaube dann gebe ich die Hoffnung auf.

Ich spritze auch seit dem positiven SS-Test letzte Woche Heparin und nehme dazu noch ASS100. Morgen hab ich meinen ersten Ultraschall-Termin, ich bin so aufgeregt.

Es ist wirklich schön zu lesen das es bei dir doch dann noch geklappt hat, das macht mir wirklich Mut. Vielen Dank für Deine Geschichte!!!

LG

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4. Januar 2017 um 20:29
In Antwort auf claire_11881879

Hallo ihr Lieben,

ich möchte euch gern erzählen was mir passiert ist.

Wir haben im Juli 2006 beschlossen die Pille abzusetzen und ein Baby zu "machen". Wow, ich hatte am 8.August einen positiven Test. Doch dann am 10.August Blut, am 11. sehr viel Blut und Krämpfe, im Krankenhaus keine SS feststellbar. Wir waren sehr traurig, aber es war ja noch so früh, also wieder versuchen.

Haben gleich wieder angefangen zu üben und ich habe, oh Wunder, am 11. September wieder einen stark positiven Test in der Hand, nach einem Monat schon. Am 22. September zum ersten Ulrtaschall (erst so spät, weil ich bis 20.9. zur Kur mit meinem Sohn an der Nordsee war). Voll gefreut, doch die Ärztin meinte, es ist etwas zu klein. Nichts dabei gedacht, sollte 4 Wochen später wieder kommen. Am 24. Oktober dann mit meinem Schatz zur Ärztin. Voll gefreut auf den Ultraschall. Dann sitz ich auf den Stuhl, sie macht das Gerät an und sagt nichts. Ich kuck und sehe ein richtiges Baby, war ja schon 11. Woche. aber keinen Herzschlag. Ich kuck zu meinem Freund, er begreift es noch gar nicht und sage es ist kein Herzschlag da. Mann, es war so schrecklich. Am nächsten Tag dann zur Ausschabung. Nachmittags heim, ich war so fertig, hab die nächsten Tag nur geheult. Naja, ihr wisst schon. Dann waren wir bei einer genetischen Beratung und einige Untersuchungen, hatten unser Baby untersuchen lassen und es kam raus, dass es zu viel Chromosomen hatte. Es war ein Junge.

3 Monate gewarten und dann haben wir wieder angefangen zu üben. Monate vergingen, jedesmal kam die blöde Regel und ich habe viele SS-Tests verbraten...Manchmal war ich so mega fertig, wir wollten doch so gern ein Baby.

Dann kam der 7.Mai 2007. Ich hatte einen positven Test in der hand! Mittlerweile ist bei mir eine Gerinnungsstörung festgestellt worden, das heißt das dies auch Ursache für Fehlgeburten sein kann. Ich jede Woche zum Ultraschall, alles ok, juhu. Ich hatte immer so eine Angst, wenn sie das Gerät einschalteten. Ich sollte ab der 7. Woche Medikamente nehmen gg die Gerinnungststörung, damit alles gut durchblutet ist. Nun, in der 11. Woche wieder Ultraschall und sie schaltete das Gerät an, kuckte und kuckte und kein Herzschlag mehr.Das war Mitte Juni, vor einem Jahr etwa. Ich konnte es nicht glauben. Das war doch unmöglich. Es war schon eine Woche tot, meinte die Ärztin. Ich war so fertig. Nächsten Tag wieder zur Ausschabung. Es konnte nicht wahr sein, dachte ich. Ich war so traurig. Ich dachte, wir haben nie ein Kind mehr. Wieder haben wir es untersuchen lassen, aber es war soweit gesund, ein Mädchen. Ein Baby wo alles dran war und noch so klein. Ich könnte jetzt noch weinen. Ich war dann bei einen anderen Arzt für Blutzeugs und der meinte ich hätte auf jeden Fall die Medikamente von Anfang an nehmen müssen, dann hätte es bestimmt geklappt.

So, jedenfalls haben wir 3 Monate gewartet, ab August nicht mehr verhütet und am 30. September positiv getestet. Halb gefreut, halb große Angst. Gleich Utrogest, sehr viel Folsäure genommen, Magnesium und auch Heparin täglich gespritzt gegen die Gerinnungsstörung. Jede Woche Ultraschall, die Tage vergingen so langsam. Die Wochen auch, aber es wuchs und Wuchs. Und auch in der 11. Woche alles in Ordnung. Ich hatte immer solche Angst vor den Untersuchungen...

Zu Weihnachten habe ich unser Kind gespürt.

Am 4.6. habe ich eine gesunde Tochter bekommen. Sie schläft gerade neben mir, wird diese Woche 4 Wochen alt. Es ist so wahnsinn. Nach 3 Fehlgeburten kann es doch noch klappen, also niemals aufgeben...!!!

Viele Grüße, Angela.

Bei Fragen zu Untersuchungen und vorbeugenden Sachen gerne fragen, ich habe mich in dieser Zeit sehr informiert. Die Zeit wart so grauenhaft, dies Warterei bis zum nächsten Eisprung, dieses Leid und Traurigkeit. Aber das geht echt vorbei. Empfehlen kann ich auch Persona. Ging bei mir einwandfrei.

Liebe Angela,

erstmal möchte ich dir alles gute zu deinen Kindern wünschen.
Leider bin ich in der selben Situation wie du es warst. Ich habe eine Gerinnungsstörung und hatte jetzt schon 3. Fehlgeburten. Die letze im Juli 2016.
Mir wurde danach empfohlen mal ein Kinderwunschzentrum aufzusuchen. Dies habe ich auch getan. War jetzt bei der Hummangenetik, leider sind die Ergebnisse noch nicht da, aber die Ärztin meinte gleich sie glaubt nicht das dabei was rauskommt außer halt die Gerinnungsstörung.
In jeder Schwangerschaft habe ich mich gespritzt. Leider habe ich meine Babys trotzdem verloren. Meine Tochter in der 19 SSW, meinen ersten Sohn in der 22 SSW und meinen zweiten Sohn in der 21 SSW.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Erst hieß es ich habe ein Septum in der Gebärmutter und als ich dann im Krankenhaus war und operiert wurde, siehe da, war dort garkein Septum. Die Ärztin im Krankenhaus meinte sie denkt das es an meiner Gerinnungsstörung liegt und gestern sagte mir meine Frauenärztin zum ersten mal das auch sie denkt das es daran liegt. Ich weiß bloß nicht was ich noch machen soll. Vielleicht war die Dosis zu niedrig ich kann es dir nicht sagen. Ich wünsche mir so sehr ein Baby und möchte eigentlich auch nicht aufgeben aber ich habe tierische Angst das es wieder passieren wird. Ich habe im Internet von einer anderen Frau gelesen die das selbe schon durchgemacht hat, dass sie in ihrer letzten SS Heparin dann gespritzt hat und zusätzlich noch ASS genommen hat und dann hat es geklappt. Ich muss auch sagen meine Mutter, sowie meine Schwester haben auch diese Störung und beide konnten Babys kriegen nur bei mir klappt es irgendwie nicht.
Ich weiß wirklich nicht mehr weiter und ich hoffe du kannst mir vielleicht ein wenig Hoffnung machen oder einen Rat geben. Denn ich kenne sonst niemanden der sowas durch gemacht hat.

Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen und wenn wir uns ein wenig austauschen können.

Liebe Grüße
Tanja  

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Periode und Übelkeit
Von: michi9719
neu
4. Januar 2017 um 20:12
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