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Wunschkaiserschnitt

15. November 2007 um 7:38 Letzte Antwort: 15. November 2007 um 23:36

Hallo ihr lieben,

da ich schon des öfteren Diskussionen über gewünschte Kaiserschnitte verfolgt habe, und natürlich weiß wie viele Widersprüche es zu dem Thema gibt, richten sich meine Fragen an solche die so etwas akzeptieren, selbst miterlebt haben und nicht so sehr verpönen.
Ich bin in der 39. Woche, ab Samstag in der 40. woche und habe mich endgültig für einen Wunschkaiserschnitt entschieden. Ich habe mich über Vorteile und Nachteile gut informiert, es ist mein eigener Wunsch, und trotz fehlendem Geburtserlebnis liebe ich mein Ungeborenes genauso und bin ihm keine schlechte Mutter. Mich würde nur interessieren, wie ihr das mit der Krankenkasse gehandhabt habt? Ich höre immer öfter das die Kassen einen medizinisch nicht notwendigen Kaiserschnitt nicht bezahlen würden?! Dann zum Krankenhaus, habe ich das Recht mir einen Kaiserschnitt zu wünschen, oder darf ein Krankenhaus das sogar ablehen und verweigern?
Wie lange musstet ihr im Krankenhaus bleiben?
Konntet ihr nach der Narkose/OP wieder aufstehen?
Wie habt ihr euch gefühlt? Schmerzen usw.?
Wie klappt das mit dem Stillen, kann man da gleich nach der Narkose überhaupt?
Muss man nach der OP schlafen, wegen der Narkose?
Was habt ihr für Nachteile und Vorteile davon mitgenommen? Ich meine auch Monate danach, wie z.B. mit Sport, Narbe? Und vorallem wenn man wieder schwanger wird?

Ich wäre euch sehr dankbar wenn ich viele Ratschläge bekommen würde und nicht alzu sehr verrufen werde.

LG ANNA

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15. November 2007 um 7:43

Liebe
Anna!
Ich kann dazu nicht wirklich viel sagen, aber ich habe gestern (im Wartezimmer beim FA) dazu einen Artikel im Stern oder Foucs gelesen.
Bei einem Wunschkaiserschnitt ist die Gefahr, dass Du danach im Wochenbett stirbst DOPPELT so hoch, habe die neuesten Studien ergeben. Liegt das Kind in Steißlage, so ist das Risiko wieder so gering wie bei einer normalen Geburt. Das zeigt doch, dass man der Natur so ein bisscchen freien Lauf lassen sollte...
Dir alles Gute!!

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15. November 2007 um 8:39

Re
hallo, auch ich bekomme einen wk und die krankenkasse übenehmendie kosten auch. und kein krankenhaus lehnt es ab.und die mütter die ein normale geburt wünschen, ist doch jedem selber überlassen. damit seit ihr nicht die besseren mütter. jeder so wie er möchte. also nur mut das wirt schon.lg elisa 31w

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15. November 2007 um 8:48

Meiner wird am 22. 11 gemacht.
wenn die kleine nicht früher kommt.
ein fehlendes geburtserlebnis ist es nicht, nur anders! aber das ist mir bewusst, ich möchte es ja so.
die kk zahlen das normalerweise schon. v.a da bei den meisten die angst im vordergrund steht, und das ist ein grund, wenn auch kein medizinischer.
kh können das ablehnen, aber welches macht das schon? die verdienen ja am ks. ich muss sagen mein kh ist sehr gut, die ärzte haben wirklich einfühlsam mit mir gesprochen. es wäre z.b. auch jederzeit möglich unter einer normalen geburt einen ks zu verlangen.
in meinem kh wird angeraten 4 tage zu bleiben, also einen tag länger als nach einer "normalen" geburt. manche gehen früher, manche später. das kann man selbst entscheiden.
ich werde am tag der op aufstehen müssen und ab dem nächsten tag spätestens kommt der blasenkatheter raus.
stillen kann man auch nach einem ks gleich.

lg.

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15. November 2007 um 10:37

Mein KS war unfreiwillig,
aber ich bin trotzdem dankbar dafür - sonst würde weder mein Kind noch ich jetzt leben. Und was die Kommentare der Mitwelt betrifft: Liebe Anna, die eigentlichen Bewährungssituationen des Mutter-Daseins kommen erst noch, und zwar unabhängig von der Art der Entbindung - für JEDE(N). Ich finde, als Mutter hat man das Recht, sich die Geburt so zu gestalten, wie man will. (Auf die Kostenfrage gehe ich hier mal nicht ein.) Wenn du dich also mit dem Gedanken an einen KS besser fühlst, lass dir nicht reinreden.

Ich musste 10 Tage nach dem KS im KKH bleiben. Das ist aber länger als normal, weil ich Komplikationen hatte. Meine Nachbarin war nach 3 Tagen zu Hause.

Ich hatte heftige Schmerzen und bin fast verblutet. Auch Ärzte im OP machen gelegentlich Fehler... Ein KS ist und bleibt eine Bauchoperation, da lässt sich nichts schön reden.

Meine Narbe macht sich jetzt, 10 Jahre später, immer noch durch ein sehr unangenehm taubes Gefühl am Unterbauch bemerkbar. Probleme mit nachfolgenden Geburten hatte ich nicht - die zweite Entbindung (spontan) war sogar schon 17 Monate nach dem KS, die dritte (spontan) dann 6 Jahre später. Die Narben innen und außen haben problemlos gehalten. Wann dir wieder nach Sport sein wird, kann man vorher nicht sagen. Ein paar Wochen musst du deinem Beckenboden auf alle Fälle geben.


Tiny

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15. November 2007 um 10:52
In Antwort auf sayuri_12102262

Re
hallo, auch ich bekomme einen wk und die krankenkasse übenehmendie kosten auch. und kein krankenhaus lehnt es ab.und die mütter die ein normale geburt wünschen, ist doch jedem selber überlassen. damit seit ihr nicht die besseren mütter. jeder so wie er möchte. also nur mut das wirt schon.lg elisa 31w

Nur weil
ein KS gemacht wird heißt es ja nicht gleich das man eine schlechte Mutter ist. Klar bei einer normalen Geburt strengt sich die Frau an die frau die einen KS bekommt liegt nur da und die Ärzte holen es raus. Ich weiß aber nicht wo da der große Unterschied ist da ja die Frauen mit KS denke ich mal länger schmerzen haben. Ich bin auch am überlegen wegen KS muss aber sagen das ich KKH hasse und so schnell wie möglich da auch wieder raus will. Die andere seite ist ich weiß was es heißt ein Kind spontan zu entbinden ich habe vor beidem irgend wo angst. Die geburtsschmerzen sind ja danach normaler weiße gleich weg ausser wenn man reißt aber KS schmerzen hat man ja länger. Also ich würde sagen das muss jede Frau für sich selber entscheiden was sie macht lieben tut sie ihr kind so oder so auch.


Schneckse ( ET 20.11 )

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15. November 2007 um 11:55
In Antwort auf lyyti_11973814

Meiner wird am 22. 11 gemacht.
wenn die kleine nicht früher kommt.
ein fehlendes geburtserlebnis ist es nicht, nur anders! aber das ist mir bewusst, ich möchte es ja so.
die kk zahlen das normalerweise schon. v.a da bei den meisten die angst im vordergrund steht, und das ist ein grund, wenn auch kein medizinischer.
kh können das ablehnen, aber welches macht das schon? die verdienen ja am ks. ich muss sagen mein kh ist sehr gut, die ärzte haben wirklich einfühlsam mit mir gesprochen. es wäre z.b. auch jederzeit möglich unter einer normalen geburt einen ks zu verlangen.
in meinem kh wird angeraten 4 tage zu bleiben, also einen tag länger als nach einer "normalen" geburt. manche gehen früher, manche später. das kann man selbst entscheiden.
ich werde am tag der op aufstehen müssen und ab dem nächsten tag spätestens kommt der blasenkatheter raus.
stillen kann man auch nach einem ks gleich.

lg.

Ohje
Blasenkatheter?

Was meinst du denn damit?
Hört sich ja schrecklich an?!

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15. November 2007 um 12:00

Hallo
ich bekomme am 04.12.2007 meinen 3. KS. Meinen erster war im Jahr 99 mit meinem Sohn. Er war eine BEL. Somit mußte ich einen KS bekommen (den wollte ich sowieso). Hatte mich damals für eine PDA entschieden. Hab dann meinen Sohn sofort gesehen und geküsst. Es verlief alles super. Im Jahr 2003 bekam ich meine Tochter. Auch mit PDA. Sie war ein Wunschkaiserschnitt. Eine normale Geburt kommt für mich nicht in Frage, da ich mir das gar nicht vorstellen kann.

Mein Arzt mußte ja damals auch einen Grund angeben wegen dem KS, damit alles i. O. geht wegen dem gewünschte KS. Er hat damals reingeschrieben, dass mein Becken zu schmal wäre und ich irgendwelche Verwachsungen hätte. Hatte deswegen auch nie Probleme mit der KK. Ich kann mir schon vorstellen, wenn man keinen richtigen Grund angiebt, dass man Probleme mit der Krankenkasse bekommt (denk zumindest ich).

Ich würde mit dem Arzt darüber reden. Er soll einen Grund angeben, bei dem keine Rückfragen von der KK mehr kommen. Auch wenn der Grund für den KS nicht stimmt.

Meinen 3. KS bekomme ich am 04.12.07. Meine Tochter liegt momentan auch in BEL. Das ist bei mir ja egal. Die Ärzte raten einem, wenn man schon 2. KS bekommen hat das 3 Kind dann auch mit einem KS zu holen. Die Gebärmutter könnte während einer normalen Geburt aufreisen.

Ich hatte noch nie das Gefühl einen schlechte Mutter zu sein, weil ich meine Kinder mit KS bekomme. Eine Bindung zu meinen Kindern hat auch noch nie gefehlt. Bin eine sehr glückliche M.ama Genauso wenig fehlt mir das normale Geburtserlebnis. Mit einem KS ohne Vollnarkose bekommst du ja alles mit und kannst dann deinen kleine Schatz sofort sehen und küssen.

Von einer Vollnarkose, wenn nicht medizinisch nötig, würde ich dir abraten.

Das stillen hat genauso gut geklappt wie bei den anderen. Im Krankenhaus war ich mit meinem Sohn 7 Tage und mit meiner Tochter 5 Tage. Also auch nicht so lange.

Die Schmerzen bei mir hielten sich in Grenzen.

Nach der PDA mußte ich auch nicht schlafen. Konnte ich sowieso nicht, da ich so aufgeregt war.

Für mich selber hatte ich keine Nachteile. Man darf trotzdem nicht vergessen das es eine OP ist. Jeden Tag im Krankenhaus wirst du dich besser fühlen. Sport kann man wegen der Narbe nicht gleich machen. Hast warscheinlich sowieso nicht gleich lust. So nach 2 Monaten kannst du dann damit anfangen.

Wenn du noch Fragen hast kannst mir ja dann schreiben.

Alles Liebe

Enisa (35+6)

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15. November 2007 um 12:21

Jeder wie er mag...
Bei meiner Tochter hatte ich einen Kaiserschnitt wegen BEL. Mein Sohn wird am 11.1 per WKS zur Welt kommen. Nach dem Kaiserschnitt (11:40 Uhr) habe ich mir um 16:00 Uhr den Katheter ziehen lassen und konnte schon alleine wieder zur Toilette gehen. Insgesamt war ich 4 Tage im Krankenhaus. Das ist völlig normal und normal gebärende haben i. d. R. keinen kürzeren Aufenthalt. Vorteil war auch, daß ich nur ca. 5 Tage Binden tragen musste, danach schon auf Tampons umstellen konnte. Ein leichtes Taubheitsgefühl in der Nabengegend habe ich nach 2 Jahren immer noch. Mich stört es aber nicht. Bei meiner zweiten Schwangerschaft habe ich ein zusätzlichen leichten Dehnungsschmerz der Gebährmutter durch die Vernarbung des ersten KS gehabt. Dagegen haben sich viele Bekannte nach einer spontanen Geburt Monate gefühlt, als seien Sie von innen nach außen gekrempelt worden. Die gesundheitlichen Risiken sind für die Mutter durch die Anästhesie höher, für das Neugeborene aber niedriger. Letztendlich kann niemand sagen was das Richtige ist, da dies sehr viel mit der Einstellung zu tun hat. Stillen kannst Du sofort, selbst bei Medikamenteneinnahme. Es gibt sicher auch Vorteile für die spontane Geburt, aber die kann ich Dir nicht nennen, da ich selbst nie eine erlebt habe.

Du solltest das nur vorher mit der Klinik klären. Ich musste vorher ein Aufklärungsbogen zur Anästhesie und zum Kaiserschnitt unterschreiben.

Was die Kosten angeht, die werden von der Krankenkasse selbstverständlich übernommen. Fast alle Krankenhäuser führen einen WKS durch. Letztendlich handelt es sich um wirtschaftlich arbeitende Einrichtungen. Auch Krankenhäuser haben einen Konkurrenzkampf.

Wenn Du für dich entschieden hast, dein Kind per Kaiserschnitt auf die Welt zu bringen, dann tue das. Niemand hat das Recht dich dafür zu verurteilen. Steh dazu, denn niemand sonst wird für Dich die Konsequenzen noch die Schmerzen tragen! Wer weiß, vielleicht ist in 10 Jahren die spontane Geburt ein alter Zopf.

Liebe Loreley 185. Ich habe selten so einen bornierten Quatsch gehört. Unser Gesundheitssystem ist ein soziales System. Sonst würden sich die Beiträge nicht nach dem Einkommen staffeln, sondern ein Einheitsbeitrag pro Person erhoben werden. Das hätte allerdings zu Folge, dass sich viele, vor allem kinderreiche Familien mit nur einem Verdiener, keine Krankenversicherung mehr leisten könnten und das wollten wir doch sicher nicht, oder?

Grüße
Daniela

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15. November 2007 um 23:11

....
alanis
du sagst du willst selber kein wks? ich erinnere mich aber dran dass im thread wo du dich ueber muetter die ohne pda entbinden wollen aufgeregt hast ,hast du gesagt "ich wuerde aam liebsten wks haben ,wenn ich es hier im usa bezahlt bekommen koennte"mmmm.... komisch
mein kind liegt im bel und ich bin so endlos traurig dass ich pper ks ihn bekommen werde..... kann ich mir nicht vorstellen dass jemand ein ks freiwillig haben will.aber wie gesagt jedem das seine.

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15. November 2007 um 23:36

Hatte WKS / KS
Hallo Liebes,
ich wollte von ANfang an einen WKS, das war Grundvoraussetzung um mich überhaupt auf eine SS einzulassen. Hab das dem FA beim ersten Besuch auch gesagt und das war völlig ok. Bei der Vorstellung im KH muss man das dann auch sagen. Nicht, dass man einen WKS haben möchte, sondern dass es einer WIRD, BASTA! Natürlich kostet ein WKS nichts, wäre ja noch schöner !!! Deutschland braucht Kinder Das macht keine Probleme. Ich hab mir ja auch den doofen GVK gespart und eine Hebi vor und nachher.... das dürfte wohl die Kosten mehr als aufgewogen haben, bei dem, was die Hebis abrechnen ohne Leistung
Aus dem WKS wurde ein notwendiger KS wegen BEL, JUHUUUUU !!!! Besser konnte es meine Maus nicht machen Es war sooooo klasse, ich hab alles mitbekommen, es ist ja nur der Unterkörper betäubt. Du spürst alles, wie sie das Kleine herausholen spürst Du aktiv, nur ohne Schmerz, der erste Schrei, alles ist hautnah. Bekam die Kleine sofort gezeigt und mein Mann ging mit der Hebi zum Wiegen, Säubern, etc. Ich wurde vernäht und empfinde diese Geburt, als das Schönste was mir je passiert ist. Ich konnte mich ohne Schmerz und ANgst voll auf die Geburt konzentrieren und hab alles aktiv miterlebt. Habe sogar im OP gesungen, weil der olle Anästhesist das Titellied von Leonie Löwenherz nicht kannte *lol* Er wollte wissen, warum wir unsere Tochter Leonie nennen wollen und da hab ichs ihm vorgesungen. War echt locker das Ganze. Mittags KS, abends war ich schon wieder auf den Beinen und es tat echt nicht weh. Man bekommt auch Schmerzmittzel wenn man welche braucht. Beim Aufstehen ziept es ein wenig, aber sobald man läuft ist es echt ok Wochenfluss ist auch viel schneller vorbei, weil man bei einem KS ausgeschabt wird, ein weiterer Vorteil. Ich habe meine Maus dann sofort bekommen und habe sie bei mir behalten, bis ich sie abends in Babyzimmer gebrahct habe. Stillen wollte ich nicht. Meine KS-Bettnachbarin hat aber gestillt und das klappte problemlos. Am 3. Tag sind wir nach Hause und ich habe die Kleine auch tragen können und auch zuhause alles machen können. Die Narbe behindert mich nicht, ist ja nur 10 cm und nicht mehr gross sichtbar. Taub ist nichts geblieben, das ging nach 3 Monaten komplett weg. Bei schwachem Bindegewebe kann es aber auch länger dauern. ABer auch wenn, das hätte mich nicht gestört. Sport geht ohne weiters. Ein Jahr lang soll man nicht schwanger werden nach einem KS, danach geht das wieder problemlos, auch spontan wenn man will. Ein KS heisst nicht immer wieder einen. Wobei ich nie, nie, nie spontan entbinden wollte und nach diesem KS nur noch überzeugter bin....angenehmer gehts wirklich nicht. Warum nen Trabbi fahren, wenn man auch nen Porsche haben kann?

ABer das können nur Mami mit WKS verstehen, Frauen, die spontan entbinden wollten und dann einen KS bekamen, haben logischerweise keine guten Erfahrungen gemacht, weil der Wunsch eben ein anderer war und das ist nachvollziehbar. Und Mamis, die eben einen WKS wollten und diesen bekamen sind wunschlos glücklich damit, ebenso wir die Mamis, die spontan entbinden wollten und dieses gelungen ist.

Es ist immer das Beste, wenn man so entbinden kann, wie man es sich gewünscht hat......egal auf welche Art und Weise

LG Silke & Leonie *16.3.07

PS: Schau mal in mein Album, da sind Bilder vor und nach dem KS

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