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Wunschbaby - und doch.....

20. Mai 2008 um 7:35 Letzte Antwort: 20. Mai 2008 um 11:23

Hi Mädels

.... und doch schwebe ich nicht auf Wolke 7. Klar freue ich mich auf den kleinen Krümel, bitte nicht falsch verstehen! Waren gestern essen bei einem Paar mit einer kleinen Tochter (8 Monate). Die Kleine war süss, aber sooo anstrengend. Keine Minute konnte die Mutter sie aus den Augen lassen.
Ich konnte mich einfach nicht so begeistern lassen. Dieses Angebundensein macht mir schon jetzt Angst.... 24h am Tag wird sich alles um den Krümel drehen... uff, für mich wird das echt anstrengend! Kennt ihr diese Gefühle? Werde ich eine schlechte Mutter sein? Bin einfach nicht so euphorisch wie andere Schwangere, habe das Gefühl, dass ich die Sache dafür sehr, sehr realistisch sehe und schon jetzt merke, was mir alles fehlen wird. Meint Ihr mit dem eigenen Kind (und meinen Hormonen!) werde ich da noch andere Gefühle entwicklen.
Bin schon etwas verunsichert.

Gruss
Susi 22+1

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20. Mai 2008 um 7:39

Hey
ich glaube solche gefühle hat hier jeder mal. Ich hab das auch ab und zu. Aber ich denke, man wächst in diese Aufgabe hinein, es ist wie wenn du von der schule ins berufsleben startest, da kann man sich auch noch nicht vorstellen jeden tag so lange zu arbeiten. (blödes beispiel, ich weiß)
Deshalb bist du aber keine schlechte Mutter...

Alles liebe.

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20. Mai 2008 um 7:56

Kenn ich
ich habe auch gedacht "mensch, ob du das schaffst?".

Aber ich denke jetzt, daß alles schon werden wird. Denn Kinder sind das Produkt der Eltern.

Vielleicht wäre es interessant zu wissen warum manche Kinder anstrengender als andere sein sollen.
Meine Nicht ist zum Beispiel auch ein Kind, das laut ihrer Mutter eine Rund um die Uhr Bespaßung braucht.
Allerdings darf das Kind die Eltern hauen (1,5 Jahre) und kriegt auch sonst ihren Willen durchgesetzt.

Sei optimistisch. Dein Kind wird sich mit dir, und du dich mit dem Kind entwickeln.

LG
aros mit 9 Wochen

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20. Mai 2008 um 8:53

Es gibt auch schöne Zeiten
Hallo,

meine Tochter ist 3 und auch voll anstrengend in letzter Zeit. Sie will so gerne Huckepack getragen werden oder mit mir rumtoben und immer muss ich ablehnen und ihr erklären, dass ich ein bisschen auf
das neue Baby aufpassen muss. Sie muss warten, bis das
Baby geboren ist.
Ich habe dabei oft ein schlechtes Gewissen und auch
Sorge, dass die auf das Baby eiffersüchtig wird.

Heute früh um 4 Uhr ist meine Tochter wachgeworden (Alptraum) und hat mich gefragt, ob sie bei mir schlafen kann. Und weil Papa eh grad zur Arbeit musste, hab ich sie zu mir ins Bett geholt (ist echt selten )
Sie hat sich so wohl gefühlt und ich habe sie gestreichelt und als es Zeit zum Aufstehen wurde, hab ich sie vorsichtig wachgekitzelt.
Ich glaube, da war sie mit mir zufrieden (da war ich also mal eine gute Mutter ).

Es gibt immer mal Zeiten, in denen man auf sein Kind wirklich sauer ist (grade, wenn sichs nicht benimmt oder was anstellt), aber das warme Gefühl, das man im Herzen hat, wenn man an sein Kind denkt, das überwiegt!

Liebe Grüße
Diane
22+3

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20. Mai 2008 um 9:07

Halli hallo...
ich bin grade zum zweiten mal schwanger unser großer wird im oktober 4jahre und ich mach mir auch so meine gedanken wie das mit zwei Kindern so wird.
Ich denke das ist normal das man darüber nachdenkt,beim ersten wie beim zweiten(dritten oder vierten)jedes Kind ist anders und einzigartig und auch wenn mich mein kleiner manchmal nervt genauso möcht ich keine sekunde mehr ohne ihn missen.
Wart erstmal ab wenn das Baby da ist.....lg und alles gute Melly....

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20. Mai 2008 um 10:57

Hi
nun kinder sind anstrengend kalr, das war jeder von uns.
aber als ich und mein mann uns klar waren das wir ein kind wollen, habe ich aber auch diesen punkt bedacht.
vielleicht liegt es auch daran das ich alle größeren anschaffungen und planungen mir mehrere monate teils bis jahre gut überlegt habe um es nicht mal zu bereuen.
eine perfekte mutter gibt es nicht, aber man kann eine gute werden.
und wenn ich mal bedenke das ich als ich 10 war noch zwei geschwister dazu bekam und meine mutter oft troz babyphone nicht gehört hat das die kleinen geweint haben und ich dann für sie aufgestanden bin, mach ich mir weniger gedanken.
meine mutter hat damals bei meinen geschistern es auch nicht für nötig gehalten sie die erste zeit bei sich schlafen zu lassen und wenn mein kleiner bruder dann angst hatte und nicht mehr alleine da liegen wollte hab ich dann auf dem harten boden geschlafen um für ihn da zu sein und hab am nöchsten tag noch anschiss dafür bekommen.
ich persönlich mach mir da nicht so große sorgen da ich durch meine geschister schon eine menge mitbekommen habe und die miese erziehung die meine mutter an den tag gelegt hat, das selbst mein kleiner bruder angst hatte wenn er vergessen hatte das er noch eine hausaufgabe hatte und es zeitlich schon zu spät war noch was zu machen.
ich weiß das ich zumindest aus den fehlern von ihr lernen werde, weil so seine kinder zu hassen und zu ignorieren würde mir niemals in den sinn kommen.
mich hat sie auch einfach sehr jung auf die straße gesetzt und sich nicht weiter erkundigt wies mir geht und alles nur weil ich nen anderen vater habe.
naja egal, ich konzentriere mich auf meine familie und habe mehr als viele negative beispiele bei mir in der familie gehabt die ich mir immer wieder vor augen halten kann.
du schaffst das auch schon wie alle anderen guten mütter.
lg jenny
13+2 ssw

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20. Mai 2008 um 11:23

Hi du
ca. in der 21/22 ssw hatte ich auch solche zweifel wie du. zwar war unsers kein wunschkind aber im endeffekt freut man sich ja irgendwie doch aber ich glaub so'ne phase hat fast jede schwangere mal und jeder wird bestimmt mal an sich selber zweifeln und sich fragen "werd ich ne gute mutter, schaff ich das alles" usw. du wirst ganz sicher noch andere gefühle entwickeln
lg jayde 31ssw

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