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Wochenfluss

24. Oktober 2007 um 11:04

hallo ich weis leidr nicht wo ich noch nach fragen kann , meine kleine wierd jetzt bald 4 wochen und ich wolte gerne von euch wissen wie euer wochnefluss da aus gesehen hat ist etwas peinlich danach zu fragen, meiner ist leicht gelb und zäh weis nicht ob es normal ist???

mlg carinchen311 u, lea-sofie

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24. Oktober 2007 um 18:50

Ich nehme an,
daß Du diesen Ausfluß schon länger hast. Wenn ja, dann handelt es sich um den ganz normalen "Wochenbettfluß".

Hab leider nur das im Netz gefunden:

Meyers Konversationslexikon
Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892

Band 10 von Königshofen bis Luzon
Seite 862: Lochener bis Locke
Schlagwörter: Loch Katrine; Lochener; Loches; Lochien; Lochkoralle; Lochleven; Lochmaben; Lochmaschine; Lochos; Lochstein; Lóchwitza; Loci communes; Lockbüsche; Locke; Löcherpilz.

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862

Lochener - Locke.

vertikalen Querschnitt. Die Platte i bildet den Stempelausrücker; sie kann durch Umschlagen des Hebels k ein- und ausgerückt werden. In der gezeichneten Stellung drückt der Zapfen f durch sein Gleitstück l auf i und durch dieses Stück auf den Schlitten e. Zieht man i heraus, so berührt das Gleitstück l mit seiner untern Fläche nicht mehr den Schlitten e; folglich kann auch nicht gelocht werden, obwohl die Maschine im Gang ist. Die Welle p trägt Fest- und Losscheibe und das Schwungrad, und sie setzt die Maschine in Bewegung. Da solche Maschinen ganz die Wirkungsweise der Scheren besitzen, so pflegt man sie auch gewöhnlich mit Parallelscheren zu kombinieren und so einzurichten, daß der Antrieb in der Mitte des Ständers liegt und eine Seite des Ständers eine Lochmaschine, die andre eine Parallelschere bildet. Für das L. ist auch die hydraulische Presse in verschiedener Weise zur Anwendung gekommen. Man verwendet die Lochmaschinen oft dazu, von starken Platten Teile abzutrennen oder in denselben größere Löcher zu erzeugen, indem man Löcherreihen nach den Trennungslinien erzeugt. In letzter Zeit hat man Durchstoßmaschinen konstruiert, mit denen aus glühenden Eisenstäben auf einmal eine sechseckige Schraubenmutter mit einem runden Loch in der Mitte ausgedrückt werden kann. Zwei Druckstempel arbeiten in der Weise ineinander, daß der eine erst die Mutter und darauf der andre das runde Loch ausdrückt. Kleinere Maschinen dieser Art dienen zur Anfertigung von Kettengliedern u. dgl.

Lochener, Stephan, Maler der kölnischen Schule, der zwischen 1426 und 1451 zu Köln thätig war, in welch letzterm Jahr er als Mitglied des Rats, in den er von seiner Zunft gewählt worden war, starb. Ihm wird mit einiger Sicherheit das sogen. "Kölner Dombild", ein Triptychon mit der Anbetung der Könige in der Mitte, der heil. Ursula mit ihren Jungfrauen und dem heil. Gereon mit der thebaischen Legion auf den Flügeln, zugeschrieben. Es ist das Hauptwerk der altkölnischen Malerschule.

Löcherpilz, s. Polyporus.

Loches (spr. losch), Arrondissementshauptstadt im franz. Departement Indre-et-Loire, am linken Ufer der Indre, über welche mehrere Brücken nach dem gegenüberliegenden Flecken Beaulieu führen, und an der Eisenbahnlinie Tours-Châteauroux, enthält in ihrem ältesten Teil einen Komplex interessanter mittelalterlicher Gebäude, nämlich die Kollegiatkirche St.-Ours aus dem 10. und 12. Jahrh., den von Karl VII. und Ludwig XII. erbauten Königspalast mit dem Grabmal der Agnes Sorel und das alte Fort mit mehreren Türmen, welche als Staatsgefängnis benutzt wurden. Die Stadt hat (1886) 3567 Einw., welche Weinbau, Wollspinnerei, Leinwand- und Tuchfabrikation betreiben, und ein Collège.

Lochien (griech., Kindbettfluß, Wochenreinigung, Wochenbettfluß), eine nach der Ausstoßung des Embryos an der innern Oberfläche der Gebärmutter eintretende Absonderung von anfangs mehr blutiger, dann mehr schleimiger Flüssigkeit, die allmählich abnimmt und in der dritten oder vierten Woche nach der Geburt oder auch erst in späterer Zeit gänzlich verschwindet. Die L. begleiten die Regeneration der Uterusschleimhaut sowie die Verkleinerung der während der Schwangerschaft bedeutend verdickten Muskulatur der Gebärmutterwandung.

Hoffe ich konnte Dir helfen

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24. Oktober 2007 um 18:52
In Antwort auf eshe_12683218

Ich nehme an,
daß Du diesen Ausfluß schon länger hast. Wenn ja, dann handelt es sich um den ganz normalen "Wochenbettfluß".

Hab leider nur das im Netz gefunden:

Meyers Konversationslexikon
Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig und Wien, Vierte Auflage, 1885-1892

Band 10 von Königshofen bis Luzon
Seite 862: Lochener bis Locke
Schlagwörter: Loch Katrine; Lochener; Loches; Lochien; Lochkoralle; Lochleven; Lochmaben; Lochmaschine; Lochos; Lochstein; Lóchwitza; Loci communes; Lockbüsche; Locke; Löcherpilz.

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862

Lochener - Locke.

vertikalen Querschnitt. Die Platte i bildet den Stempelausrücker; sie kann durch Umschlagen des Hebels k ein- und ausgerückt werden. In der gezeichneten Stellung drückt der Zapfen f durch sein Gleitstück l auf i und durch dieses Stück auf den Schlitten e. Zieht man i heraus, so berührt das Gleitstück l mit seiner untern Fläche nicht mehr den Schlitten e; folglich kann auch nicht gelocht werden, obwohl die Maschine im Gang ist. Die Welle p trägt Fest- und Losscheibe und das Schwungrad, und sie setzt die Maschine in Bewegung. Da solche Maschinen ganz die Wirkungsweise der Scheren besitzen, so pflegt man sie auch gewöhnlich mit Parallelscheren zu kombinieren und so einzurichten, daß der Antrieb in der Mitte des Ständers liegt und eine Seite des Ständers eine Lochmaschine, die andre eine Parallelschere bildet. Für das L. ist auch die hydraulische Presse in verschiedener Weise zur Anwendung gekommen. Man verwendet die Lochmaschinen oft dazu, von starken Platten Teile abzutrennen oder in denselben größere Löcher zu erzeugen, indem man Löcherreihen nach den Trennungslinien erzeugt. In letzter Zeit hat man Durchstoßmaschinen konstruiert, mit denen aus glühenden Eisenstäben auf einmal eine sechseckige Schraubenmutter mit einem runden Loch in der Mitte ausgedrückt werden kann. Zwei Druckstempel arbeiten in der Weise ineinander, daß der eine erst die Mutter und darauf der andre das runde Loch ausdrückt. Kleinere Maschinen dieser Art dienen zur Anfertigung von Kettengliedern u. dgl.

Lochener, Stephan, Maler der kölnischen Schule, der zwischen 1426 und 1451 zu Köln thätig war, in welch letzterm Jahr er als Mitglied des Rats, in den er von seiner Zunft gewählt worden war, starb. Ihm wird mit einiger Sicherheit das sogen. "Kölner Dombild", ein Triptychon mit der Anbetung der Könige in der Mitte, der heil. Ursula mit ihren Jungfrauen und dem heil. Gereon mit der thebaischen Legion auf den Flügeln, zugeschrieben. Es ist das Hauptwerk der altkölnischen Malerschule.

Löcherpilz, s. Polyporus.

Loches (spr. losch), Arrondissementshauptstadt im franz. Departement Indre-et-Loire, am linken Ufer der Indre, über welche mehrere Brücken nach dem gegenüberliegenden Flecken Beaulieu führen, und an der Eisenbahnlinie Tours-Châteauroux, enthält in ihrem ältesten Teil einen Komplex interessanter mittelalterlicher Gebäude, nämlich die Kollegiatkirche St.-Ours aus dem 10. und 12. Jahrh., den von Karl VII. und Ludwig XII. erbauten Königspalast mit dem Grabmal der Agnes Sorel und das alte Fort mit mehreren Türmen, welche als Staatsgefängnis benutzt wurden. Die Stadt hat (1886) 3567 Einw., welche Weinbau, Wollspinnerei, Leinwand- und Tuchfabrikation betreiben, und ein Collège.

Lochien (griech., Kindbettfluß, Wochenreinigung, Wochenbettfluß), eine nach der Ausstoßung des Embryos an der innern Oberfläche der Gebärmutter eintretende Absonderung von anfangs mehr blutiger, dann mehr schleimiger Flüssigkeit, die allmählich abnimmt und in der dritten oder vierten Woche nach der Geburt oder auch erst in späterer Zeit gänzlich verschwindet. Die L. begleiten die Regeneration der Uterusschleimhaut sowie die Verkleinerung der während der Schwangerschaft bedeutend verdickten Muskulatur der Gebärmutterwandung.

Hoffe ich konnte Dir helfen

Lol
aus Versehen viel zu viel kopiert. Sorry!!!

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25. Oktober 2007 um 10:08

Hallo
dass der Wochenfluss jetzt gelb und zäh ist, ist ganz normal in dieser Phase. Bald hört er gnz auf, gelb ist nämlich die letzte Stufe, sozusagen. Und die Frage muss dir nicht peinlich sein. Hier kann doch alles diskutiert werden, und der Wochenfluss ist nach der Geburt nun mal da; nix wofür man sich schämn muss!
LG Attica

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26. Oktober 2007 um 18:30
In Antwort auf mera_12870482

Hallo
dass der Wochenfluss jetzt gelb und zäh ist, ist ganz normal in dieser Phase. Bald hört er gnz auf, gelb ist nämlich die letzte Stufe, sozusagen. Und die Frage muss dir nicht peinlich sein. Hier kann doch alles diskutiert werden, und der Wochenfluss ist nach der Geburt nun mal da; nix wofür man sich schämn muss!
LG Attica

Danke
danke für die antworten bin jetzt etwas beruhigta
da mein damschnitt auch jetzt verheilt ist und alles ok ist.

carinchen311

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