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Wo sind sie nun die Embryos ???

2. Juli 2010 um 8:12 Letzte Antwort: 11. Juli 2010 um 22:46

Guten morgen Ihr Lieben,

ich denke, ich bin nicht alleine mit dieser Frage, die ich mir seit ein paar Tagen stelle :

Im Internet habe ich gelesen, das es seit 01. Jun 2006 ein Gesetz gibt, das besagt, das auch Embryos unter 500 Gramm, auch abgetriebene Embryos, begraben werden können. Wenn die Frau dem Arzt gegenüber den Wunsch äußert, muss die Klinik / das OP Zentrum veranlassen, das der kleine Wurm seinen Platz unter der Erde bekommt und nicht, wie es bis 2005 war, mit dem "OP Müll entsorgt" werden.

Wusstest Ihr vor Eurer Abtreibung von dieser Möglichkeit ?
Wisst Ihr, was mit Eurem Embryo passiert ist ?
Wenn ihr es nicht wisst, wie kommt ihr persönlich mit diesem Unwissen klar ?


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2. Juli 2010 um 8:30

Also...
es gibt auf vielen kliniken ruhestätten für fehl/totgeborene
und spätabgetriebene aufgrund medizinischer indikation...die kleinen werden verbrannt, sogenannte sammel oder einzelgräber und auf wunsch werden die eltern über den tag der beerdigung informiert, ist freiwillig, wenn die eltern es nicht wollen, werden die kinder "entsorgt"...ich denke es ist ein unterschied ob z.b. eine spätabbruch wegen behinderung vorgenommen wurde oder ob man in der 10 woche abtreibt, da wird man sein kind nicht beerdigen wollen.

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2. Juli 2010 um 8:44
In Antwort auf an0N_1203871599z

Also...
es gibt auf vielen kliniken ruhestätten für fehl/totgeborene
und spätabgetriebene aufgrund medizinischer indikation...die kleinen werden verbrannt, sogenannte sammel oder einzelgräber und auf wunsch werden die eltern über den tag der beerdigung informiert, ist freiwillig, wenn die eltern es nicht wollen, werden die kinder "entsorgt"...ich denke es ist ein unterschied ob z.b. eine spätabbruch wegen behinderung vorgenommen wurde oder ob man in der 10 woche abtreibt, da wird man sein kind nicht beerdigen wollen.

Beerdigen
vielleicht nicht unnbedingt....aber in einem Sammelgrab unter der Erde zu wissen ist besser als die Erkenntnis, das es mit dem OP Müll entsorgt wurde.

Bin momtan etwas wütend auf meinen FA, weil er mich mit der Frage gar nicht konfrontiert hat.

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2. Juli 2010 um 11:43

Hallo Seelenkind
ich glaube dass es von bundesland zu bundesland unterschiedlich ist, mit dem bestatten von unter 500 gr. kindern.

ich weiß nicht, was damit passiert ist und ehrlich gesagt interessiert es mich auch nicht.

lg
simone

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2. Juli 2010 um 16:50

Ich habe
heute mit meinem Frauenarzt telefoniert.

Er meinte, das er für sich und für seine Patientinnen immer veranlasst, das sie auf dem "Seelenfriedhof" beerdigt
( eingebuddelt) werden und es nicht mit dem üblichen OP Abfall entsorgt wird. Das ist ein Teil, der auf einem großen Friedhof bei uns in der Stadt reserviert wurde und wo Fehlgeburten / abgetriebene Embryonen unter 500 Gramm sind.
Er meinte auch, das er bei mir schon darauf gewartet hätte, das ich ihm die Frage früher oder später stelle.

Auch erzählte er mir, das es von der Kirche, die neben dem Friedhof ist, es einmal im Jahr einen Gedenkgottesdienst gibt.
Schöne Idee finde ich !

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2. Juli 2010 um 17:14

Ja,das
stimmt, daß es wohl beruhigender ist, wenn die kleinen ihren letzten frieden bekommen.
ich finde es tragisch, daß vor 30 Jahren oder so, alles als
Klinikmüll entsorgt wurde, mit blinddarms und sonstiges..auch fehlgeburten über 500 gramm waren davon betroffen...heute ist dies zum glück anders

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2. Juli 2010 um 18:19

Über was Frau so alles nachdenken soll.
So langsam glaube ich, dass ich eine Rabenmutter bin. Trotz 7 Kinder und 4 Fehlgeburten und 1 Abtreibung.

Nach der Geburt wird einem das Kind auf den Bauch gelegt. Ich habe da noch keine Muttergefühle gehabt, auch während der Schwangerschaft nicht. Bei keinem Kind.

Ich war froh wenn die Geburt vorbei war, ich war froh, wenn ich es habe abgeben können und erstmal ausschlafen und mich von den Strapazen erholen. Auch war ich nicht wild darauf, es Nachts bei mir zu haben. <<ich wusste, dass ich noch lange genug, Nachts aufstehen muss<< Warum soll ich mir die Tage in der Klinik nicht so schön wie möglich machen.

Nein, die Muttergefühle kamen immer erst wenn ich Zuhause war und ich das kleine Wesen erst kennen lernen durfte.

Vorher nein, da war mein Bauch rund und im Weg. Ich habe mir die Seele aus dem Laib gekotzt und konnte mich nicht mehr bücken usw. Nein, keine grossen Gefühle da war ich halt schwanger..

Tja, vielleicht bin ich eine Rabenmutter.

Sicherlich hat es mir eine kurze Zeit weh getan, wenn ich eine Fehlgeburt hatte. Aber für mich war immer klar, dann hat es eben nicht sollen sein.

Auch bei der Abteibung habe ich mir 0 Gedanken gemacht. Es war halt so, ich wollte es nicht.

Vielleicht bin ich ja eine Rabenmutter,

ich habe mir nie irgendwelche Gedanken gemacht und mein Leben nachträglich nach einer Entscheidung nochmal belastet.

Auch habe ich mich nie reingesteigert "ich will jetzt unbedingt ein Kind" und dann ein Affenzirkus deswegen aufgeführt.

Wenn ich schwanger werden wollte, dann hat es irgendwann, meist sofort geklappt und ich habe mir da keine grossen Gedanken gemacht.

Auch denke ich nicht, dass ich die Einzigste bin.

Man ist nicht sofort Mutter nur weil man schwanger ist. Auch dauert es eine ganze Weile bis man sich an das neue Familienmitglied gewöhnt hat.

Tja, dann bin ich halt eine Rabenmutter...

Saraa

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2. Juli 2010 um 20:32
In Antwort auf naomh_12744558

Über was Frau so alles nachdenken soll.
So langsam glaube ich, dass ich eine Rabenmutter bin. Trotz 7 Kinder und 4 Fehlgeburten und 1 Abtreibung.

Nach der Geburt wird einem das Kind auf den Bauch gelegt. Ich habe da noch keine Muttergefühle gehabt, auch während der Schwangerschaft nicht. Bei keinem Kind.

Ich war froh wenn die Geburt vorbei war, ich war froh, wenn ich es habe abgeben können und erstmal ausschlafen und mich von den Strapazen erholen. Auch war ich nicht wild darauf, es Nachts bei mir zu haben. <<ich wusste, dass ich noch lange genug, Nachts aufstehen muss<< Warum soll ich mir die Tage in der Klinik nicht so schön wie möglich machen.

Nein, die Muttergefühle kamen immer erst wenn ich Zuhause war und ich das kleine Wesen erst kennen lernen durfte.

Vorher nein, da war mein Bauch rund und im Weg. Ich habe mir die Seele aus dem Laib gekotzt und konnte mich nicht mehr bücken usw. Nein, keine grossen Gefühle da war ich halt schwanger..

Tja, vielleicht bin ich eine Rabenmutter.

Sicherlich hat es mir eine kurze Zeit weh getan, wenn ich eine Fehlgeburt hatte. Aber für mich war immer klar, dann hat es eben nicht sollen sein.

Auch bei der Abteibung habe ich mir 0 Gedanken gemacht. Es war halt so, ich wollte es nicht.

Vielleicht bin ich ja eine Rabenmutter,

ich habe mir nie irgendwelche Gedanken gemacht und mein Leben nachträglich nach einer Entscheidung nochmal belastet.

Auch habe ich mich nie reingesteigert "ich will jetzt unbedingt ein Kind" und dann ein Affenzirkus deswegen aufgeführt.

Wenn ich schwanger werden wollte, dann hat es irgendwann, meist sofort geklappt und ich habe mir da keine grossen Gedanken gemacht.

Auch denke ich nicht, dass ich die Einzigste bin.

Man ist nicht sofort Mutter nur weil man schwanger ist. Auch dauert es eine ganze Weile bis man sich an das neue Familienmitglied gewöhnt hat.

Tja, dann bin ich halt eine Rabenmutter...

Saraa

Gott sei Dank
ist jedes Menschenwesen anders....

Keiner denkt und fühlt so wie ein anderer...
jeder betrachtet und sieht die Welt mit seinen eigenen Augen....
Jeder Mensch hat sein eigenes Maß an Trauer....

Du bist mit Sicherheit keine Ausnahme in Deiner Denkweise und mit Sicherheit auch keine Rabenmutter deswegen....

Ich persönlich vergleiche mich nicht mit anderen. Ich bin ich, so wie ich bin.....und das ist auch verdammt gut so....

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2. Juli 2010 um 22:30


In unserer Gegend gibt es leider kein Krankenhaus, dass die abgetriebenen und fehlgeboreren Kinder bestattet. Ich finde das sehr traurig. Auch auf Wunsch bekommt man das tote Kind nicht ausgehändigt.

Was für ein Gesetzt soll das denn sein? Ich wüßte gerne mehr darüber

Ich weiß nur, dass vielerorts Unterschriften gesammelt werden, weil man sich eine Gesetztesänderung wünscht. Aber von einer Gesetzesänderung habe ich noch nichts gehört.

Siehe hier: http://jltfpw.jimdo.com/unterschriftenaktion-petiton/

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2. Juli 2010 um 22:59
In Antwort auf naomh_12744558

Über was Frau so alles nachdenken soll.
So langsam glaube ich, dass ich eine Rabenmutter bin. Trotz 7 Kinder und 4 Fehlgeburten und 1 Abtreibung.

Nach der Geburt wird einem das Kind auf den Bauch gelegt. Ich habe da noch keine Muttergefühle gehabt, auch während der Schwangerschaft nicht. Bei keinem Kind.

Ich war froh wenn die Geburt vorbei war, ich war froh, wenn ich es habe abgeben können und erstmal ausschlafen und mich von den Strapazen erholen. Auch war ich nicht wild darauf, es Nachts bei mir zu haben. <<ich wusste, dass ich noch lange genug, Nachts aufstehen muss<< Warum soll ich mir die Tage in der Klinik nicht so schön wie möglich machen.

Nein, die Muttergefühle kamen immer erst wenn ich Zuhause war und ich das kleine Wesen erst kennen lernen durfte.

Vorher nein, da war mein Bauch rund und im Weg. Ich habe mir die Seele aus dem Laib gekotzt und konnte mich nicht mehr bücken usw. Nein, keine grossen Gefühle da war ich halt schwanger..

Tja, vielleicht bin ich eine Rabenmutter.

Sicherlich hat es mir eine kurze Zeit weh getan, wenn ich eine Fehlgeburt hatte. Aber für mich war immer klar, dann hat es eben nicht sollen sein.

Auch bei der Abteibung habe ich mir 0 Gedanken gemacht. Es war halt so, ich wollte es nicht.

Vielleicht bin ich ja eine Rabenmutter,

ich habe mir nie irgendwelche Gedanken gemacht und mein Leben nachträglich nach einer Entscheidung nochmal belastet.

Auch habe ich mich nie reingesteigert "ich will jetzt unbedingt ein Kind" und dann ein Affenzirkus deswegen aufgeführt.

Wenn ich schwanger werden wollte, dann hat es irgendwann, meist sofort geklappt und ich habe mir da keine grossen Gedanken gemacht.

Auch denke ich nicht, dass ich die Einzigste bin.

Man ist nicht sofort Mutter nur weil man schwanger ist. Auch dauert es eine ganze Weile bis man sich an das neue Familienmitglied gewöhnt hat.

Tja, dann bin ich halt eine Rabenmutter...

Saraa

Nicht schlimm
also ich finde das gar nicht schlimm.
es gibt so viele dinge.
die sache ist ja die, dass wir immer von dem normalen ausgehen.
aber was ist schon normal.
ich habe noch keine kinder.
später möchte ich auch welche haben. jedoch bin ich nicht wild darauf, dass mir in der schwangerschaft schlecht wird oder nachts aufstehen.
ich kann das gut nach empfinden.
du hast sieben kinder.
und du erhälst von mir, den aller größten RESPEKT.
da muss man bestimmt viel gedult haben und gute nerven

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3. Juli 2010 um 8:46
In Antwort auf babyboom4711


In unserer Gegend gibt es leider kein Krankenhaus, dass die abgetriebenen und fehlgeboreren Kinder bestattet. Ich finde das sehr traurig. Auch auf Wunsch bekommt man das tote Kind nicht ausgehändigt.

Was für ein Gesetzt soll das denn sein? Ich wüßte gerne mehr darüber

Ich weiß nur, dass vielerorts Unterschriften gesammelt werden, weil man sich eine Gesetztesänderung wünscht. Aber von einer Gesetzesänderung habe ich noch nichts gehört.

Siehe hier: http://jltfpw.jimdo.com/unterschriftenaktion-petiton/

Guten morgen Babyboom
Bei uns hat es sich zumindest geändert. Ich tippe Dir ein paar Dinge ab, die ich vor mir liegen habe :

Änderung des Bayerischen Bestattungsrechtes zum 01. Januar 2006 :

Die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern begrüßt die Änderung des bayerischen Bestattungsgesetzes zum 01. Januar 2006. Es wird damit zum Ausdruck gebracht, das die Achtung der Menschenwürde allem menschlichen Leben unabhängig von Alter oder Entwicklungsgrad gilt.

Bislang bestand eine Bestattungspflicht nur für totgeborene oder kurz nach der Geburt verstorbene Kinder mit einem Körpergewicht ab 500 Gramm.
Nunmehr besteht auch bei tot geborenen oder während der Geburt verstorbenen Kindern mit einem Gewicht UNTER 500 Gramm eine Bestattungspflicht.
Die Regelungen finden auf Feten und Embryonen, die aus Schwangerschaftsabbrüchen stammen, entsprechende Anwendung.

In allen Fällen entscheiden zunächst die Eltern als Verfügungsberechtigte über die Art der Bestattung. Wird von den Eltern keine Einzelbestattung gewünscht, erfolgt eine Zur-Ruhe-Bettung auf einem Grabfeld ( das machen die Eltern oder der Arzt.....)
Die Inhaber des Gewahrsams sind verpflichtet, die Embryonen und Feten unter geeigneten Bedingungen zu sammeln und in bestimmten zeitlichen Abständen zur Ruhe zur betten.
Das gilt auch in allen Fällen eines Schwangerschaftsabbruchs, wenn die betroffene Frau keine individuelle Bestattung wünscht. Die Kosten hierfür trägt der Inhaber des Gewahrsams.


Vielleicht ist dies wirklich von Bundesland zu Bundesland verschieden.

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3. Juli 2010 um 14:26
In Antwort auf mirka_12177723

Guten morgen Babyboom
Bei uns hat es sich zumindest geändert. Ich tippe Dir ein paar Dinge ab, die ich vor mir liegen habe :

Änderung des Bayerischen Bestattungsrechtes zum 01. Januar 2006 :

Die evangelisch-lutherische Kirche in Bayern begrüßt die Änderung des bayerischen Bestattungsgesetzes zum 01. Januar 2006. Es wird damit zum Ausdruck gebracht, das die Achtung der Menschenwürde allem menschlichen Leben unabhängig von Alter oder Entwicklungsgrad gilt.

Bislang bestand eine Bestattungspflicht nur für totgeborene oder kurz nach der Geburt verstorbene Kinder mit einem Körpergewicht ab 500 Gramm.
Nunmehr besteht auch bei tot geborenen oder während der Geburt verstorbenen Kindern mit einem Gewicht UNTER 500 Gramm eine Bestattungspflicht.
Die Regelungen finden auf Feten und Embryonen, die aus Schwangerschaftsabbrüchen stammen, entsprechende Anwendung.

In allen Fällen entscheiden zunächst die Eltern als Verfügungsberechtigte über die Art der Bestattung. Wird von den Eltern keine Einzelbestattung gewünscht, erfolgt eine Zur-Ruhe-Bettung auf einem Grabfeld ( das machen die Eltern oder der Arzt.....)
Die Inhaber des Gewahrsams sind verpflichtet, die Embryonen und Feten unter geeigneten Bedingungen zu sammeln und in bestimmten zeitlichen Abständen zur Ruhe zur betten.
Das gilt auch in allen Fällen eines Schwangerschaftsabbruchs, wenn die betroffene Frau keine individuelle Bestattung wünscht. Die Kosten hierfür trägt der Inhaber des Gewahrsams.


Vielleicht ist dies wirklich von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Seelenkind...
vielen Dank, dass Du so viel geschrieben hast.

Ich habe auch gestern Abend noch unter www.kindergrab.de gelesen. Es scheint für jedes Bundesland andere Vorschriften zu geben. Wir wohnen in Hessen.

Ich finde es echt schlimm, dass es hier bei uns in der Gegend kein einziges Krankenhaus gibt, das die Bestattung zulässt oder selber durchführt

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6. Juli 2010 um 8:52

Hi
ich habe anfang des jahres einen schwangerschaftsabbruch vornehmen lassen müssen in der 22. ssw .. naja mir wurde gesagt von anfang an das die kleinen alle in so einer art sammelbestattung beerdigt werden .. meine kleine wa gerade mal 120 g schwer/leicht naja ich wa auch da auf dieser beerdigung eigendlich nicht schlecht gemacht gewesen nur da wa eine die hat sich nicht von ihren baby richtig verabschiedet das fand ich schon komisch sie hat die ganze zeit geheult wie ein schlosshund aber wo es darum ging eine kleine weiße feder ins grab zu legen hat sie sich irgendwo geweigert ... naja mein partner wa etwas eifrig und hat gleich 2 feder reingeworfen ^^
wenn man den gesang der pastorin nicht bedenkt wa alles in allem aber eine schöne beerdigung ...

lg nanca

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11. Juli 2010 um 22:46

Ich wusste
von dieser möglichkeit, da bestattung nach einem ssa in bayern möglich ist.
ich weiß nicht, was mit dem embryo bzw. schwangerschaftsgewebe passiert ist, wird wohl irgendwie entsorgt worden sein.

und klar komme ich damit sehr gut. ich mache mir absolut keine gedanken darüber. alles ist so, wie es sein sollte

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