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Wirklich PCO?

17. März um 13:29

Hallo zusammen, ich bin neu im Forum und brauche einen Rat.
Habe im Juli 2018 nach zwölfjähriger Einnahme die Pille abgesetzt, da ich und mein Partner ein Kind möchten. Bin 29 Jahre, schlank. Wir sind das ganz locker angegangen und haben einfach nicht mehr verhütet. Habe auch meine Menstruation sofort wieder bekommen, jedoch mit relativ langen zyklen von etwa 35 Tagen. Bis Januar 19 lief alles normal, dann bekam ich meine Tage und diese wollten nicht mehr aufhören. Hatte zwölf Tage zwischenblutungen und bin dann zum FA. Der machte einen US und meinte das sähe bei ganz nach PCO aus und hat mir prompt eine Pille aufgeschrieben. Ich war dann ziemlich überrumpelt und habe erst einmal nachgelesen was das zu bedeuten hat. War geschockt... Bin dann nochmal zum Gyn und hab einen Hormonstatus verlangt und diese Pille nicht genommen. Da kam nix raus, nur ein erhöhtes AMH. Dann meinte mein Gyn es wäre dann wahrscheinlich doch kein PCO und ich soll einfach abwarten, obwohl ich an beiden Eierstöcken viele unreife Follikel habe... Bin jetzt so verunsichert. Weiß nicht was ich tun soll. Habe ich überhaupt dann Eisprünge? Habe Angst, dass wenn ich jetzt nix unternehme ich nie schwanger werden kann. Habe ich jetzt wirklich PCO oder kann sich das wirklich wieder einpendeln? 

 

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17. März um 13:44

Hallo! Klingt sehr verwirrend. Nach so langer pilleneinnahme kann es dauernd bis sich der Zyklus einpendelt.. vielleicht erledigt sich dein Problem von selbst, vielleicht steckt mehr dahinter.. Ich würde wohl eine zweite Meinung einholen, wenn du zeitnah einen Termin bei einem anderen gyn bekommst. Lg und toi toi toi

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17. März um 14:16
In Antwort auf manda-rine

Hallo! Klingt sehr verwirrend. Nach so langer pilleneinnahme kann es dauernd bis sich der Zyklus einpendelt.. vielleicht erledigt sich dein Problem von selbst, vielleicht steckt mehr dahinter.. Ich würde wohl eine zweite Meinung einholen, wenn du zeitnah einen Termin bei einem anderen gyn bekommst. Lg und toi toi toi

Danke für deine schnelle Antwort. Das werde ich wohl machen. Habe nur das Gefühl, dass es sehr schwierig ist einen kompetenten Gyn zu finden. V.a. wenn es um dieses Thema geht. Hoffe es pendelt sich alles wieder ein... Bekomme regelrechte Panik wenn ich die ganzen Geschichten der Frauen mit PCO lese... Hormontherapie, Nebenwirkungen, künstliche Befruchtung... Ich hoffe so ich muss das nicht über mich ergehen lassen... 

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17. März um 22:18

Da neige ich auch dazu, sofort das schlimmste auszumalen.  aber ihr steht ja quasi noch am Anfang! Es ist noch überhaupt nix verloren. Wenn du wegen der eisprünge unsicher bist, versuche es mal einige zyklen mit ovulationstest.  Mit der richtigen arztwahl ist es echt leider leider schwierig, ich weiss was du meinst..  vielleicht kann dir eine Freundin ihren Arzt empfehlen?

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20. März um 8:01

Hi,
habe mich eben angemeldet nur um zu Antworten.

Ich war Jahre beim Frauenarzt und der hat mir nie irgendwas über meine Eierstöcke gesagt, bis ich wegen einem "Notfall" zu einem anderen musste und habe nebenbei erwähnt was ich so schon immer für Symtome habe. Raus kam ggf. ganz leichtes PCO und sie hat mich zur abklärung zu einem Endokrinologen geschickt weil Hormone nicht das Fachgebiet von Gynokologen sind.
Ich würde einen Termin bei einem Endokrinologen machen und das mal abklären. Habe Zyklen von 50-126 Tagen gehabt. Nachdem ich beim Arzt war, hatte ich sofort einen Zyklus von 37 Tagen. Und ggf den FA wechseln, weil die Pille hilft ja nicht wirklich um schwanger zu werden, komplett falsch behandelt würde ich mal raten.

Wenn man PCO hat kann/ ist der LH Wert auch erhöht was einem mit den Ovutest einen Eisprung vorgaukeln kann, also nicht hilfreich. Weil zwar die Folikel gebildet werden aber nicht springen wofür der FSH Wert wichtig ist, der meistens zu niedrig ist (bei PCO).

Ich habe auch am anfang gegoogelt und war verzweifelt. Jetzt stellt sich raus, völlig umsonst. Das ist mit Ernährung, Sport und ggf. Metformin alles kurzfristig in den Griff zu kriegen.

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