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WIEDER SCHWANGER NACH ABBRUCH IN DER 24 ssw!

27. April 2009 um 14:43

Hallo, erstmal hoffe ich, ich bin hier richtig!
Suche Frauen die die das gleich durchgemacht haben oder das gleiche durchmachen!
Musste letztes Jahr im Nov. in der 24ssw einen abruch machen weil mein baby so krank war und die Ärzte es für besser hielten!
Im Oktober 2008 In der 22 SSW wurde bei unserem ersten Baby per Schnelltest ein XXXY-Syndrom festgestellt!( dXXXY - Syndrom gab es bisher in der medizinischen Geschichte nur 30 -40 mal! Also sehr selten).Aber leider mussten wir dann noch 2 wochen auf die endgültigen Ergebnisse abwarten,
obwohl wir schon wussten das es zu einen Abbruch kommen würde, weil so ein Baby kaum oder sehr sehr schlechte überlebenschancen hätte!! Und wenn doch was wäre es für ein leben gewesen!!
Herzfehler, Gerlenkprobleme, Muskelschwund, geistige Behinderung......alles was man seinem Baby nicht wünscht!!!
Das schlimmste war die 2 Wochen mit einem dicken Bauch rumzulaufen obwohl man weis das man zu 99% einen Abbruch machen muss! Das strambeln des Babys zu spühren war am schlimmsten, ich habe die 2 Wochen nur geheult!
In 24 SSW war es dann soweit die Endergebnisse waren da und haben die Ergebnisse des Schnelltestes leider bestätigt!
Bevor die wehen eingeleitet wurden mussten die Ärzte jedoch meinen Baby fetozid ins Herzchen spritzen ( Kaliumspritze ) um sicher zugehen das es auch tod zur welt kommt!
Es ist so schlimm dem Arzt die erlaubnis zu geben dein Baby umzubringen und praktisch zuzusehen wie er es tötet!
Ich wünsche soetwas nicht mal meinen ärgsten Feind!
Jetzt nachedem die Wunden langsam wieder geheilt sind und man wieder "normal" durchs leben gehen kann bin ich wieder Schwanger (6+2)!
Man freut sich aber anderer seits ist auch wieder die angst da!
Jede Frau hat angst ob alles in ordnung ist auch wenn man nicht sowas schlimmes erfahren hat!
Wir haben uns auch untersuchen lassen und alles war inordnung aber trotzdem ist diese SCHEIß angst immer da!
Schlägt das Herz bei der nächsten untersuchung, ist es gesund, wird es die Fruchtwasseruntersuchung gut überstehen?? Den die werd ich aufjedenfall wieder machen!!
Würde etwas schlimmes passieren ich glaub ich würd total durchdrehen und mein Mann auch!
Kla die ersten 3 mon. sind ja immer wackelig und bei meiner 1 ss habe ich noch alles anfangst total nüchtern gesehen!
Aber jetzt werd ich vor angst fast verrückt!!
Freunde und meine Mutter sagen: denk positiv!
Aber es ist sooo schwer!

Wie seid ihr mit diser Situation klar geworden und war mit eurem baby alles inordnung?

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27. April 2009 um 14:46

Ich kann dir
keine Erfahrungswerte übermitteln, möchte dir aber trotzdem für diese Schwangerschaft alles alles Gute wünschen!!!!!!!!!!!1

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27. April 2009 um 15:41

Oh ja...ich weiss...
Hallo,

ich weiss genau was du durchmachst - mir geht es nämlich genauso.

Ich habe damals (2004) auch einen Abbruch in der 24. SSW hinter mir, da auch unser Baby körperlich und geistig sehr behindert war. Wir haben es gehen lassen...
Ich musste auch mein Baby schweren Herzens auf normalen Wege zur Welt bringen, und das sogar ganz alleine. Die Ärzte erlaubten nicht, dass mein Mann dabei anwesend sein durfte.
Das verstehe ich bis heute nicht.

Kurz darauf wurde ich dann wieder schwanger. Auch diese SS lief nicht gerade komplikationslos und mir drohte eine Fehlgeburt im 4. Monat. Doch zum Glück ist alles gut gegangen und mein Sohn ist nun fast 4 Jahre alt und kerngesund.

Momentan bin ich wieder schwanger und diese SS begann in der 8. SSW mit der Diagnose Fehlgeburt. Ich saß schon wie ein Häufchen Elend im KH und wartete auf meinen Termin zur Ausscharbung. Doch zum Glück entdeckte man doch noch, dass mein Baby lebte.

Habe letzten Monat eine Chorionzottenbiopsie durchführen lassen und soweit scheint alles in Ordnung zu sein.

Doch die Angst ist und bleibt wohl immer da - bis zur Geburt.

Wir dürfen uns aber nicht von der Angst auffressen lassen sondern müssen positiv denken.

Ich weiss, mir fällt es auch nicht immer leicht.

Ich drücke dir auf jeden Fall von ganzem Herzen die Daumen, dass du in 9 Monaten dein gesundes Baby in den Armen halten kannst.

Liebe Grüsse
Gutzele
23. SSW

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27. April 2009 um 18:21
In Antwort auf media_11899794

Ich kann dir
keine Erfahrungswerte übermitteln, möchte dir aber trotzdem für diese Schwangerschaft alles alles Gute wünschen!!!!!!!!!!!1

Danke!!!!
Vielen dank für eure aufmunternden Worte!!!
Es hört sich vielleicht blöd an aber man ist doch froh wenn man nicht alleine mit so einer erfahrung ist! Obwohl man sowas niemanden wünscht! Ich versuche jetzt positiv zu denken immerhin ists bei euch und anderen ja auch gut ausgegangen! Beim 2ten mal.

@qutzele: Ich habe es auch ohne meinen Mann zur welt gebracht aber nur weil ich es wollte, ich wollte nicht das er das elend mit erleben muss! Aber meine Mama war dabei, gott sei dank!!!
Ich glaube alleine hätte ich das nicht geschaft!!! Ich versteh nicht wie man dich "zwingen" konnte das alleine durchzustehen!!!

Jedenfalls nochmal danke an euch alle!!!!! Es hilft wirklich sehr mit leuten zu reden die meine Angst nachvollziehen können!!!! Kla, kann man leicht sagen das man mich(uns) versteht aber nachvollziehen kann man es nicht!
Wie gesagt bei meiner 1 ss hatte ich auch die "normalen" ängste aber war bis zu den punkt als wirs erfahren haben total locker!!! Natürlich hatte man kurz vor jeder Untersuchung bammel aber das ist ja normal!
Jetzt ist man halt ein bischen vorbelastet! Habe sogar meine Arbeit vor 2 Mon. gekündigt weil ich so große angst hatte das ich wieder schwanger werde!! (zur info ich bin Op schwester und damals zum zeitpunkt als ich schwanger wurde war ich im bereich tätig wo andauernt geröngt wird! Ob das Kind dadurch erkrankt is wissen die ärzte heute noch nicht aber verneien können sies auch nicht!)
Und da ich wusste ich will wieder schwanger werden habe ich dort gekündigt um sicher zugehen immerhin weis man ja erst ob man achwange rist wenn die periode ausfällt! Dieser Risiko wollt ich nich eingehen zumal narkosegas auch nicht gesund für ein Fötus ist!
Ausserdem habe ich es in meinen Krankenhaus ausgetragen und wurde jeden tag damit konfrontiert !!! Immer am Kreissaal vorbei laufen und an den Op-saal wo die Ausschabung war....!
Dachte echt ich würd damit kla kommen aber seit dem ich wieder arbeiten war habe ich nur noch geheult! Bin dann zum entschluss gekommen zu kündigen auch wenns vielleicht blöd und schwer war! Heutzutage ist ein unbefristeter Job Gold wert!!!! Aber man muss auch mal auf sein bauch hören und mein mann meinte auch es sei besser für mich!!!

Ohh man hoffentlich kann ich das später meinen kindern vorwerfen!!: "Wegen euch habe ich damals meinen Job gekünigt!!!!!"

Na ja nochmal DANKE!!!!!!!!!!!!

stiwen

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24. Juni 2009 um 2:10

Ich fühlte mit dir und kann mich jetzt für dich riesig freuen und hoffe es klappt auch bei mir
Hallo stiwen83,

als ich heute dein Erlebnis gelesen habe, musste ich so sehr weinen und auch an mich denken. Hatte erst gerade letzte Woche einen Schwangerschaftsabbruch. Grund: Unser Kind war krank, dabei fing alles so schön an. Ich hatte außer den üblichen Schwangerschaftsbeschwerden wie Morgenübelkeit und Müdigkeit keine Probleme, bis der Tag kam, an dem ich die Nackenfaltenmessung hab vornemmen lassen. Das Ergebnis war niederschmetternd und mir wurde der Boden unter den Füßen weggerissen, es fühlte sich an, wie ein Albtraum der seinen langen Weg erst begann. Die Messung ergab eine Nackenfalte von 7,6 mm!!! Mein Frauenarzt hatte soetwas das letzte Mal vor ca. 15 Jahren!!! Für ihn war klar, da ist etwas nicht in Ordnung! Ich konnte nicht aufhören zu weinen und mein Freund war auch kurz davor! Dann begann für uns eine Zeit des Hoffens, das doch noch alles in ordnung ist. Gleich 3 Tage später wurde bei mir eine Chorionzottenbiopsie (Entnahme von Mutterkuchenzellen) durchgeführt um den Chromosomensatz des Kindes zu überprüfen. Die Entnahme verlief ohne Probleme. Am nächsten Tag hatte ich das Schnellergebniss bekommen: Alles ok, das Kind hat 46 Chromosomen. Mir ist erst ein Stein vom Herzen gefallen und mein Freund und ich haben uns riesig gefreut!!! 1 Woche später musste ich zum Ultrschall. Auch da war alles ok, das Kind ist normal entwickelt!!! Erst nach der Untersuchung teilte uns der Facharzt mit, das die Humangenetiker jetzt bei den Proben doch etwas entdeckt haben, was noch genauer untersucht werden muss. (Um ein Endergebnis zu bekommen werden die Zellen angezüchtet). Da machten wir uns noch nicht so die großen Gedanken, es wurde nur ein erneuter Termin vereinbart um eine Fruchtwasseruntersuchung durchführen zu lassen. An diesemTag erfuhren wir auch das es ein Mädchen wird!!! Eine Woche später wurde bei mir Fruchtwasser entnommen. Auch hier verlief alles komplikationslos. 1 Stunde später hatten wir ein Gespräch mit einer Ärztin (Humangenetikerin). Sie teilte uns mit, das sie bei 21 Chromosom eine veränderung festgestellt haben die noch abgeklärt werden muss. Ich hatte wieder Tränen in den Augen. Das hieß mal wieder für uns hoffen, hoffen und nochmal hoffen auf das Schnellergebniss. Tja das leider musste ich fast 5 Tage auf das Schnellergebnis warten. Zur Sicherheit hat man auch bei mir und meinem Freund Blut abgenommen um auch bei uns den Chromosomensatz zu bestimmen und eventuelle Vererbungen auszuschließen. Am Montag spät Vormittag bekammen wir dann den Anruf vom Humanbiologen. Seine Antwort am Telefon war: wir müssen uns über einen schwierigen Befund unterhalten. Ich möge doch bitte mit meinem Freund noch am nachmittag zu ihm kommen. Kaum den Hörer aufgelegt, liefen mir die Tränen und ich konnte nicht mehr aufhören zu weinen. Es war schlimm. Dann endlich waren wir beim Arzt und er teilte uns mit, das unser geliebtes Kind eine Translokations-Trisomie 21 hat, d.h. Down-Syndrom. Für uns ist eine Welt zusammengebrochen und ich wusste nicht mehr weiter. Wir waren fast 1. Stunde bei dem Arzt und haben ein Gespräch darüber geführt. Eine gute Nachricht hatte er für uns, das mein Freund und ich gesund sind und das es nicht von uns vererbt worden ist. Er erklärte es uns genau wie das entstanden sein konnte. In meinem Fall war das Kind ja auch zuerst gesund, erst im laife des weiteren Schwangerschaft hat sich bei mir erst diese entwickelt - eine Laune der Natur -. Für uns beide war klar das wir dieses Leben unserem Kind nicht antun wollten.

In der 18. SSW wurde dann bei mir ein Schwangerschaftabbruch durchgeführt im Krankenhaus. Es war so schlimm für mich, da ich unsere kleine Tochter schon leicht gespürt habe im Bauch. Ich musste jeden tag weinen, weil es mir so schwer fiel mich von Ihr zu verabschieden. Ich lag 2 Tge im Krankenhaus. Das mit der Kaliumspritze hat der Arzt auch bei mir zuerst versucht, hat jedoch nach 2 Versuchen nicht geklappt. Unsere kleine Tochter musste also den langen schmerzhaften Weg mit mir zusammen durchstehen. Ich bakamm Tabletten. Alle 4 Std. die Schmerzen hielten sich noch in Grenzen, aber mir ging es nicht gut. Dann hat man mir die Tabletten vaginal verabreicht. Ich hatte immer noch leichte Schmerzen aber der Muttermund wollte sich nicht öffnen. Auch keine Blutung war zu sehen. In der 2. Nacht hatte ich starke schmerzen. Musste alle 2 Std. Schmerzmittel bekommen. Am Morgen dann hatt ich eine leicht Blutung bekommen und plötzlich auch höllische Schmerzen, die nicht zu ertragen waren. Auf einmal platzte meine Fruchtblase und ich wurde sofort in den Kreißsaal gebracht. Die PDA haben Sie bei mir leider nicht mehr geschafft da der Muttermund vollständig auf war und das Kind sich schon zum Teil in der Scheide befand. ich bekam etwas gegen die Schmerzen, die dann auch langsam schwacher wurden nur noch die Presswehen waren da, die enpfand ich aber nicht mehr so schlimm. Ich hatte eine ganz liebe Hebamme bei mir die mich tröstend unterstuzt hat und mir beistand. Ich musste nur 2 Mal richtig pressen und meine kleine Tochter war endlich auf der Welt. Die Hebamme wickelte Sie in ein Leinentuch ein und fragte mich, ob ich sie den auch sehen möchte. Natürlich wollte ich meine kleine sehen, schließlich war sie ein Wunschkind und wir haben uns so sehr auf sie gefreut. Sie sah so hübsch aus, klein und zerbrechlich. Mir liefen die Tränen und ich konnte garnicht aufhören zu weinen. Sie sah so normal aus, aber wir wussten, das sie schwere, geistige Behinderung haben wird und später auch noch wahrscheinlich schwere Organschäden hinzukämen. Mein Freund ist auch gleich gekommen, nach dem ich ihn anrief. Erhat sie auch noch sehen können. War selber erstaunt, das die kleine so schon fast fertig aussah nur in klein. Ich wirde noch anschließend in den OP geschoben und unter Vollnarkose ausgeschabt (war gott sei dank nicht mehr so viel zum ausschaben). Anschließen wachte ich nach 10 Minuten wieder im Kreißsaal wieder auf und konnte nochmal unsere kleine Tochter auf meine Brust legen. Ich hielt ihre kleine Hand fest, streichelte sie und gab ihr noch einen Kuss. Dann mussten wir uns von Ihr verabschieden. Wir wntschieden uns für eine Beerdigung bei der alle Totgeburten, Fehlgeburten usw. beerdigt werden (kostenlos). Immer 1 Mal im Jahr findet dann ein Trauergottesdiesnt statt an dem diese Kinder beerdigt werden. So konnte ich unsere kleine Tochter schweren Herzens gehen lassen.
Wir werden unseren kleinen Krümel nie vergessen, sie wog 215g bei der Geburt und war 21 cm klein.

Jetzt fängt für mich die schlimme Zeit erst an. Die Trauer ist soooooooooo schlimm, bin nur am weinen und weiß nicht mehr weiter. Muss immer an unsere kleine Tochter denken. Wir haben uns so sehr auf sie gefreut und doch mussten wir Sie gehen lassen. Diese Erfahrung ist so schlimm, das wünscht man wirklich keinem. Man braucht viel Kraft, viel Liebe und ganz viel nähe der Menschen die man liebt. Mir tut es gut mit anderen darüber zu reden und dabei weinen zu können, so wie jetzt als ich diesen Bericht schrieb.

Meine Mutter sagt ebenfalls, Kind denk positiv, beim nächsten wird wieder alles gut und du wirst dich noch über dein Kind und deine Schwangerschaft freuen können. Alle bauen mich auf und geben mir viel halt.

Ja ich möchte so gerne wieder Schwanger werden, das wünschen wir uns beide so sehr mein Freund und ich. Aber erst will ich die Trauer verarbeiten und mindestens 3 bis 4 Monate alles ruhen lassen. Dann hoffe ich, das und der liebe Gott mit einem neuen und gesundem Kind beschenkt. Das möchten wir sooooooo sehr. Ich hoffe das auch alles gut klappt und ich wieder schnell schwanger werden kann.

Ich freue mich sehr für dich, das es bei euch wieder geklappt hat und wünsche euch und eurem kleinen Krümel alles Gute und viel Gesundheit. Vielleicht schreibst du mir auch zurück, wie es dir jetzt geht und ob seid deinem letzten Eintrag alles super in der Schwangerschaft verläuft? Ich würde mich sehr freuen.

Bis dahin liebe Grüße apollo80

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24. Juni 2009 um 13:31

Vielen Dank für die aufbauenden Worte!
Hallo widderfrau77 und miamause,

vielen Dank für eure aufbauenden Worte. Es tut richtig gut wenn jamand einem darauf antwortet und mitfühlt.
Ich versuche jetzt nach vorne zu sehen und hoffe auf viele gesunde Kinder (min. 2) die ich mir von ganzem herzen wünsche.
An meine kleine Maus werde ich immer denken und Sie nie vergessen. Wenn ich dann Kinder habe, werde ich auch diesen von Ihrer kleinen Schwester erzählen, die wir leider gehen lassen mussten.

Ich werde weiter berichten, wenn sich auch wieder bei uns etwas neues ergibt. Ich kann aber sonst nur an alle Frauen appelieren die soetwas durchgemacht haben, redet darüber, es tut gut und hilft unheimlich das ganze schreckliche erlebnis zu verarbeiten!!!!
Ich habe es auch noch nicht überstanden (psychisch) aber ich glaube fest daran das auch dieses irgendwann überwunden ist. Die Wunden werden zwar bleiben aber man wird Sie nicht mehr als eine Belastung sondern als eine Erfahrung und Hoffnung auf gutes empfinden.

Vielen Dank Euch allen nochmal. apollo80

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24. Juni 2009 um 14:23

HALLO
Jaaaa, mir gehts wieder gut ! Super sogar

Da hat wohl jemand meinen alten beitrag rausgekramt!

Bin in der 15ssw und meinen baby gehts bis jetzt auch gut!!

DANKE!

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