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Wie verändert sich die Beziehung nach einel Kind ?

21. Oktober um 16:26

Hallo ihr Lieben.

Mein Freund und ich (beide 30) haben gerade ein Haus gekauft, haben zwei wunderbare Hunde, beide tolle Jobs und verdienen genug.

Jetzt kommt natürlich die Frage nach einem Kind auf. Ich wollte früher nie ein Kind aber seid ich meinen Freund kenne, kann ich es mir schon vorstellen.

Allerdings bin ich jemand der sich immer seehr, sehr viele Gedanken und Sorgen macht. Mein Freundeskreis besteht entweder aus glücklichen Paaren oder alleinerziehenden. Oft haben sich die Paare nach der Geburt getrennt, weil es plötzlich nicht mehr funktionierte. Vorher waren die Beziehungen aber stabil.

Jetzt hätte ich gerne eure Erfahrungen.
Wie hat sie eure Beziehung nach einem Kind verändert ?
Wie war bzw ist seitdem das Sexleben?
Wie haltet ihr die Balance zwischen Eltern und ein Liebespaar sein ?

Liebe Grüsse

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21. Oktober um 17:57
Beste Antwort

Dass sich Beziehungs- und Sexleben ändern ist kein Geheimnis. Man ist nie wieder so unbedarft und frei als alleinstehend ohne Kinder. Man muss sich da nix vormachen. ABER: Das muss nichts schlimmes sein, man gewinnt ja etwas dazu. Prioritäten und Ansichten verschieben sich zwar, aber in eine positive Richtung. Wenn man sich als Mutter nicht komplett aufgibt ind nur noch fürs Kind lebt und alles andere um sich herum vergisst, wenn der Vater nicht nur nebenher Papa spielt, sondern sich auch aktiv in die Familie und die Carearbeit einbringt, hat man gute Chancen, dass man es sich gut zurecht findet. Wenn aber nur einer alles aufgibt und der andere sein Leben wie bisher lebt, eird es auf Dauer nur Frust und Ärger geben. Familie ist ein Geben und Nehmen... Für alle Beteiligten. Das solltet ihr vorher auf jeden Fall besprechen.

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21. Oktober um 18:42

Das ist immer schwer zu sagen. Wir haben eine Kind und das zweite ist auf dem Weg
Letztendlich kann ich sagen, dass ich ein Kind planen würde, wenn die größten Ziele erreicht sind, was reisen und die Karriere angeht. Es geht zwar trotzdem noch, aber erstmal nur in einer Light Version. Hat man schon alles in Sack und Tüten und überlegt, dass man liebe übrig hat und man sich zusammen ein Aufgabe sucht, dann doch gerne ein Kind. Um ihm die Welt zu zeigen und nicht um, die eigenen Erwartungen immer zu erfüllen.
Die Beziehung wird im 1. Lj vom Baby mehr als auf eine belastungsprobe gestellt, weil man einfach v. A. Als Mutter sehr gefordert ist. Hat man dann einen selbständigen Vater, der von 6-18uhr unterwegs ist und sich abends nicht noch mit Windeln beschäftigen will, ist es fast zum scheitern verurteilt. Hab 3 Familien im Freundeskreis, wo es einfach vorm Baum ging.
Recht harmonisch läuft es meistwenn jedes Elternteil ein Hobby hat, wo man auch mal eine Woche aussetzen kann, aber auch kla ne Stunde raus kommt. 4 mal die Woche abends zocken zb stell ich mir schwierig vor.
Alles gemäßigt eben. 

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21. Oktober um 19:29
Beste Antwort
In Antwort auf creepyworld89

Hallo ihr Lieben.

Mein Freund und ich (beide 30) haben gerade ein Haus gekauft, haben zwei wunderbare Hunde, beide tolle Jobs und verdienen genug.

Jetzt kommt natürlich die Frage nach einem Kind auf. Ich wollte früher nie ein Kind aber seid ich meinen Freund kenne, kann ich es mir schon vorstellen.

Allerdings bin ich jemand der sich immer seehr, sehr viele Gedanken und Sorgen macht. Mein Freundeskreis besteht entweder aus glücklichen Paaren oder alleinerziehenden. Oft haben sich die Paare nach der Geburt getrennt, weil es plötzlich nicht mehr funktionierte. Vorher waren die Beziehungen aber stabil. 

Jetzt hätte ich gerne eure Erfahrungen. 
Wie hat sie eure Beziehung nach einem Kind verändert ?
Wie war bzw ist seitdem das Sexleben?
Wie haltet ihr die Balance zwischen Eltern und ein Liebespaar sein ?

Liebe Grüsse

Hallo, ich sag es jetzt mal ganz offen wie ich und viele andere es in meinem Umfeld sehen. Ein Kind ist der größte beziehungskiller den es gibt. Lief es vor dem Kind schon beschi..... Läuft es mit Kind eigentlich dem Ende zu. Allerdings finde ich, dass das nur die erste Zeit so ist, da man ja nur melkkuh ist und kein eigenes leben mehr hat.

Je größer sie werden umso mehr wächst man zusammen. Unsere ist 3 und unser Familienleben ist richtig schön. Es verändert sich, ganz klar aber irgendwie ins positive. Leider sind Kinder nun mal Babys wenn sie auf die Welt kommen. Sie nerven, schreien und machen in die Windel. Mehr können sie eben nicht. Aber das ist nun mal so. Alles geht vorbei. 

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21. Oktober um 20:05
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, ich sag es jetzt mal ganz offen wie ich und viele andere es in meinem Umfeld sehen. Ein Kind ist der größte beziehungskiller den es gibt. Lief es vor dem Kind schon beschi..... Läuft es mit Kind eigentlich dem Ende zu. Allerdings finde ich, dass das nur die erste Zeit so ist, da man ja nur melkkuh ist und kein eigenes leben mehr hat.

Je größer sie werden umso mehr wächst man zusammen. Unsere ist 3 und unser Familienleben ist richtig schön. Es verändert sich, ganz klar aber irgendwie ins positive. Leider sind Kinder nun mal Babys wenn sie auf die Welt kommen. Sie nerven, schreien und machen in die Windel. Mehr können sie eben nicht. Aber das ist nun mal so. Alles geht vorbei. 

Ich stimme dir zu, dass man eine nicht funktionierende Beziehung auf gar keinem Fall mit einem Kind retten kann.
Allerdings kann ich den Rest nicht bestätigen. Wenn die Partnerschaft gut funktioniert und der Mann sich nicht zum Kleinkind zurückentwickelt, der sich um nichts kümmern muss ist auch die Babyzeit wunderschön. Ich fand, es gab nichts herzerwärmenderes, als wenn mein Mann sich mit der Kleinen ins Bett gekuschelt hat und die beiden gemeinsam eingeschlafen sind. Oder er mit ihr den ganzen Vormittag am Wochenende spazieren gegangen ist, damit ich mal ein paar Stunden Schlaf nachholen konnte.
Unsere Tochter hat unsere Beziehung auf eine ganz neue Ebene gehoben, weil wir viele Dinge am Anderen zu schätzen gelernt haben, die wir vorher nicht kannten.

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21. Oktober um 20:12

Bei uns hat sich auch sehr viel verändert, als unsere Tochter geboren wurde. Vor allem als Mutter ist man am Anfang sehr angebunden und muss plötzlich Rücksicht auf ein Baby nehmen, sich Gedanken über eine Betreuung machen, wenn man Termine hat oder auch einfach nur mal zum Friseur möchte. Aber man wächst in alles rein. Allerdings muss sich da nicht nur die Mutter drauf einlassen, sondern auch der Vater. Und darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass man auch noch ein (Liebes-) Paar ist.
Nachdem das Aneinander gewöhnen bei uns vorbei war und wir einen halbwegs funktionierenden Rhythmus hatten (das war nach etwa einem halben Jahr), haben wir uns Gedanken über unsere Paarbeziehung gemacht. Wir haben uns einen Tag im Monat Zeit für ein Date z.B. Kino, Essen oder auf ein Fest gehen etc. genommen. Das machen wir auch heute noch. Wir hatten einen festen Tag in der Woche, an dem wir Sex hatten. Am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig, dann haben wir uns diesen Tag immer frei gehalten und uns darauf gefreut. Inzwischen ist unser Sexleben beinahe wie vorher.
Wenn sich alles eingespielt hat, lässt sich die Balance leichter halten. Unsere Tochter geht um sieben Uhr ins Bett und so haben wir fast jeden Abend in der Woche für uns als Paar.
Ganz wichtig ist meines Erachtens nach Reden. Reden über die gegenseitigen Erwartungen und Ansprüche an den anderen und an sich selbst. Gegenseitiges Verständnis füreinander zeigen und den anderen nicht überfordern. Das sollte ja aber eigentlich in jeder guten Beziehung selbstverständlich sein.
Wenn man stetig an der Beziehung arbeitet, schafft man das auch.
 

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21. Oktober um 20:43
In Antwort auf juko89

Ich stimme dir zu, dass man eine nicht funktionierende Beziehung auf gar keinem Fall mit einem Kind retten kann.
Allerdings kann ich den Rest nicht bestätigen. Wenn die Partnerschaft gut funktioniert und der Mann sich nicht zum Kleinkind zurückentwickelt, der sich um nichts kümmern muss ist auch die Babyzeit wunderschön. Ich fand, es gab nichts herzerwärmenderes, als wenn mein Mann sich mit der Kleinen ins Bett gekuschelt hat und die beiden gemeinsam eingeschlafen sind. Oder er mit ihr den ganzen Vormittag am Wochenende spazieren gegangen ist, damit ich mal ein paar Stunden Schlaf nachholen konnte.
Unsere Tochter hat unsere Beziehung auf eine ganz neue Ebene gehoben, weil wir viele Dinge am Anderen zu schätzen gelernt haben, die wir vorher nicht kannten.

Vielleicht warst du anders als ich. Ich war mit der Situation damals total überfordert. Meine Tochter hat nur gebrüllt die ersten 6 Monate. Sowas hinterlässt spuren, daher trauere ich der baby Zeit absolut nicht hinterher, da ich nicht ich selbst war. Jetzt würde ich auch alles anders machen. 

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21. Oktober um 20:57
In Antwort auf paprikaschote12

Vielleicht warst du anders als ich. Ich war mit der Situation damals total überfordert. Meine Tochter hat nur gebrüllt die ersten 6 Monate. Sowas hinterlässt spuren, daher trauere ich der baby Zeit absolut nicht hinterher, da ich nicht ich selbst war. Jetzt würde ich auch alles anders machen. 

Das ist natürlich nochmal deutlich härter, bis auf die abendliche Schreistunde war unsere Tochter ein sehr ausgeglichenes und zufriedenes Baby. Und wie gesagt, ich hatte wahnsinnig viel Unterstützung von meinem Mann

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21. Oktober um 22:10

Ich danke euch, für eure ehrlichen Worte.

Hattet ihr vor eurer Entscheidung, ein kleines Wunder in eurer Leben zu lassen, auch Ängste?
Oder heißt das, dass ich noch nicht so weit bin ?

Ich mache mir Sorgen, was dann aus der Beziehung wird. Es gibt nichts, was mich stört. Er macht viel im Haushalt, ist Liebe,- und Rücksichtsvoll, wir streiten nie, haben immer viel Spaß, jeden Tag Sex, machen tolle Urlaube, haben gemeinsame Hobbies...

Ich habe Angst, an etwas perfekten "herumzurückeln", dass es dann anders ist, einer vielleicht nicht mehr so glücklich wie vorher, dass ihm mein Körper nach der Schwangerschaft nicht mehr gefällt.

Ich bin wirklich froh, dass ich das hier mal sagen kann, meine Freunde haben dafür kein Verständnis, kennen solche Sorgen nicht.

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21. Oktober um 22:44
In Antwort auf creepyworld89

Ich danke euch, für eure ehrlichen Worte.

Hattet ihr vor eurer Entscheidung, ein kleines Wunder in eurer Leben zu lassen, auch Ängste?
Oder heißt das, dass ich noch nicht so weit bin ?

Ich mache mir Sorgen, was dann aus der Beziehung wird. Es gibt nichts, was mich stört. Er macht viel im Haushalt, ist Liebe,- und Rücksichtsvoll, wir streiten nie, haben immer viel Spaß, jeden Tag Sex, machen tolle Urlaube, haben gemeinsame Hobbies...

Ich habe Angst, an etwas perfekten "herumzurückeln", dass es dann anders ist, einer vielleicht nicht mehr so glücklich wie vorher, dass ihm mein Körper nach der Schwangerschaft nicht mehr gefällt.

Ich bin wirklich froh, dass ich das hier mal sagen kann, meine Freunde haben dafür kein Verständnis, kennen solche Sorgen nicht.

Klar, ich hatte auch Angst. Das ist aber völlig normal bei so einer lebensverändernden Entscheidung. Das zeigt meiner Meinung nach, dass man sich ernsthaft Gedanken macht.
Ich hab mir auch Gedanken darüber gemacht, ob ich meinem Mann während der Schwangerschaft und nach der Geburt noch gefalle. Aber er hat mir da jede Angst genommen. Er fand meinen Bauch sehr sexy. Und nach der Geburt hat er mir immer wieder gesagt, wie stolz er auf mich ist usw.
So wie du von eurer Beziehung sprichst, scheint doch alles gut zu sein und ihr könnt den nächsten Schritt wagen.

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22. Oktober um 12:44
In Antwort auf creepyworld89

Ich danke euch, für eure ehrlichen Worte.

Hattet ihr vor eurer Entscheidung, ein kleines Wunder in eurer Leben zu lassen, auch Ängste?
Oder heißt das, dass ich noch nicht so weit bin ?

Ich mache mir Sorgen, was dann aus der Beziehung wird. Es gibt nichts, was mich stört. Er macht viel im Haushalt, ist Liebe,- und Rücksichtsvoll, wir streiten nie, haben immer viel Spaß, jeden Tag Sex, machen tolle Urlaube, haben gemeinsame Hobbies...

Ich habe Angst, an etwas perfekten "herumzurückeln", dass es dann anders ist, einer vielleicht nicht mehr so glücklich wie vorher, dass ihm mein Körper nach der Schwangerschaft nicht mehr gefällt.

Ich bin wirklich froh, dass ich das hier mal sagen kann, meine Freunde haben dafür kein Verständnis, kennen solche Sorgen nicht.

Ich bin damals sehr blauäugig an die Sache ran gegangen. Ich habe nur das positive gesehen. Ich hatte absolut keine Ängste. Dann am Tag der Geburt wurde mein Leben ordentlich durcheinander gewirbelt. Ich hatte 3 Tage und Nächte nicht geschlafen. Mein Körper war in Ordnung, hatte keine Probleme danach mit der Figur oder so.

Die Ängste kommen eigentlich erst dann, wenn das Baby da ist. Da muss man auf soviel achten wo man vorher nicht mal im Traum drüber nach denkt. 

Ich glaube man kann sich darauf nicht vorbereiten. Man muss es einfach erleben. 

Was ich dir auf jeden Fall sagen kann ist, dass du eine liebe für dein Kind entwickelst, dass wirst du niemals für jemand anderen empfinden. Allein das ist es wert, den ganzen Stress mitzumachen. 

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22. Oktober um 13:53
In Antwort auf creepyworld89

Ich danke euch, für eure ehrlichen Worte.

Hattet ihr vor eurer Entscheidung, ein kleines Wunder in eurer Leben zu lassen, auch Ängste?
Oder heißt das, dass ich noch nicht so weit bin ?

Ich mache mir Sorgen, was dann aus der Beziehung wird. Es gibt nichts, was mich stört. Er macht viel im Haushalt, ist Liebe,- und Rücksichtsvoll, wir streiten nie, haben immer viel Spaß, jeden Tag Sex, machen tolle Urlaube, haben gemeinsame Hobbies...

Ich habe Angst, an etwas perfekten "herumzurückeln", dass es dann anders ist, einer vielleicht nicht mehr so glücklich wie vorher, dass ihm mein Körper nach der Schwangerschaft nicht mehr gefällt.

Ich bin wirklich froh, dass ich das hier mal sagen kann, meine Freunde haben dafür kein Verständnis, kennen solche Sorgen nicht.

na wäre es für dich denn ok erstmal keine reisen mehr zu machen...
nicht arbeiten zu gehen
nicht mehr spontan zu sein
...

kannst du das für dich anfangs alles zurückstellen?

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22. Oktober um 13:58
In Antwort auf creepyworld89

Ich danke euch, für eure ehrlichen Worte.

Hattet ihr vor eurer Entscheidung, ein kleines Wunder in eurer Leben zu lassen, auch Ängste?
Oder heißt das, dass ich noch nicht so weit bin ?

Ich mache mir Sorgen, was dann aus der Beziehung wird. Es gibt nichts, was mich stört. Er macht viel im Haushalt, ist Liebe,- und Rücksichtsvoll, wir streiten nie, haben immer viel Spaß, jeden Tag Sex, machen tolle Urlaube, haben gemeinsame Hobbies...

Ich habe Angst, an etwas perfekten "herumzurückeln", dass es dann anders ist, einer vielleicht nicht mehr so glücklich wie vorher, dass ihm mein Körper nach der Schwangerschaft nicht mehr gefällt.

Ich bin wirklich froh, dass ich das hier mal sagen kann, meine Freunde haben dafür kein Verständnis, kennen solche Sorgen nicht.

Klar ist es vielleicht "perfekt" (was es m. E. Nie gibt) aber auf Dauer evtl doch auch langweilig und eintönig. Selbst wenn ihr kein Kind bekommen würdet, würden sich eure Prioritäten irgendwann verschieben. Veränderung ist nichts scechtes und auch als Paar entwickelt man sich weiter. Ja selbst dein Körper wird sich ohne Kind weiterentwickeln. Nichts ist für die Ewigkeit... 

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