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Wie stehen Abtreibungsgegner zur Antibabypille?

18. November 2011 um 2:36

Wüsste gerne mal, was die Gegner so über die normale Pille denken (und auch die Pille danach), und ob sie diese nehmen.

Wusstet ihr, dass viele Antibabypillen eine potentiell frühabtreibende Wirkung haben?

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18. November 2011 um 4:08

Na gut,
dann alle. Wollte nicht so verallgemeinern, falls es ne Pille gibt, die das (aus welchen Gründen auch immer) nicht tut.

Aber was meinst du mit "bei der Anti-Babypille ist es was anderes"? Meinst du die Pille danach? Versteh den Satz nicht.

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18. November 2011 um 22:05

Immer noch die Pille?
laut Profil bist du 42.

ich bin 45 und verhüte nicht mehr

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18. November 2011 um 22:07

Ich hab in meiner fruchtbaren Zeit immer die Pille genommen
und fast immer gut vertragen, wenn nicht mehr, wurde gewechselt

inzwischen bin ich 45 und verhüte nicht mehr

Pille danach hab ich immer rigoros abgelehnt und werde sie auch niemand empfehlen

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19. November 2011 um 14:17

Ansichtssache
Abtreibend ist das, der aktuellen deutschen Rechtslage entsprechend (war früher anders, andere Ländern sehen da auch nicht gleich) nicht, da Voraussetzung für eine Abtreibung die Einnistung des Embryos ist.
Ob es sich aber um eine Abtreibung im ethischen oder philosophischen (was für ein Modewort) Sinne handelt, sieht nicht jede(r) gleich. Zum Beispiel sehen die christlichen Kirchen den Beginn des menschlichen Lebens in der Verschmelzung von Eizelle und Spermium, seine Vernichtung (durch Hormone der Pille oder durch Kupferspiralen) als Folge der verhinderten Nidation wäre so nicht nur Abtreibung, sondern sogar Tötung (umgangssprachlich Mord). Somit wäre die Anwendung hormoneller Verhütungsmittel oder Kupferspiralen eine Tötung, wenn es zu einer Befruchtung kommt und durch diese Mittel der Embryo an der Einnistung gehindert wird und wie ich es sehe, wird eine katholische Frau bei Anwendung dieser Mittel (da Abtreibung) exkommuniziert. Aber Kirchenrecht und - Praxis sind zwei unterschiedliche Dinge, ich bin in dieser Frage fachfremd.

Die Eingangsfrage kann ich aber nicht beantworten, da ich keine Abtreibungsgegnerin bin. Ich liebe aber entsprechende Diskussionen mit Abtreibungsgegnern, die vom Leben in seinen Anfänge philosophieren, dann aber kein Problem mit der Pille haben.

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19. November 2011 um 15:44
In Antwort auf hekla_12882460

Ansichtssache
Abtreibend ist das, der aktuellen deutschen Rechtslage entsprechend (war früher anders, andere Ländern sehen da auch nicht gleich) nicht, da Voraussetzung für eine Abtreibung die Einnistung des Embryos ist.
Ob es sich aber um eine Abtreibung im ethischen oder philosophischen (was für ein Modewort) Sinne handelt, sieht nicht jede(r) gleich. Zum Beispiel sehen die christlichen Kirchen den Beginn des menschlichen Lebens in der Verschmelzung von Eizelle und Spermium, seine Vernichtung (durch Hormone der Pille oder durch Kupferspiralen) als Folge der verhinderten Nidation wäre so nicht nur Abtreibung, sondern sogar Tötung (umgangssprachlich Mord). Somit wäre die Anwendung hormoneller Verhütungsmittel oder Kupferspiralen eine Tötung, wenn es zu einer Befruchtung kommt und durch diese Mittel der Embryo an der Einnistung gehindert wird und wie ich es sehe, wird eine katholische Frau bei Anwendung dieser Mittel (da Abtreibung) exkommuniziert. Aber Kirchenrecht und - Praxis sind zwei unterschiedliche Dinge, ich bin in dieser Frage fachfremd.

Die Eingangsfrage kann ich aber nicht beantworten, da ich keine Abtreibungsgegnerin bin. Ich liebe aber entsprechende Diskussionen mit Abtreibungsgegnern, die vom Leben in seinen Anfänge philosophieren, dann aber kein Problem mit der Pille haben.

Hätte ich nicht besser schreiben können.
(eher schlechter )

Na ja, meinte natürlich Abtreibung im ethischen und philosophischen Sinne (vom Beginn an der Verschmelzung, wenn "neues Leben" entsteht). Hier im Forum diskutiert doch im Prinzip keiner ausgelöst durch die deutsche Rechtssprechung.

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