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Wie sag ich's meiner Familie und Freunden?

17. Februar 2010 um 14:47 Letzte Antwort: 19. Februar 2010 um 11:17

Erst einmal ein Hallo an alle, die hier teilnehmen und Beiträge hinterlassen. Ich habe mich gerade angemeldet und vorher still gestöbert und mitgelesen. Mir kamen auch schon die Tränen beim Lesen, weil ich den Ton, der hier angeschlagen wird, unheimlich tröstlich und rücksichtsvoll finde.
Man fühlt sich insgeheim so verstanden und aufgefangen. Klingt dramatisch, aber zu meiner Situation passt es.
Ich weiß nicht, was ich hier erwarte, denn viele meiner Fragen sind hier schon ausreichend beantwortet, allein durchs Lesen des Erfahrungsaustausches unter euch. Danke.

Trotzdem möchte ich meine Geschichte erzählen.
Mein Partner und ich sind seit vier Jahren zusammen, wir arbeiten auch zusammen, bauen seit zwei Jahren eine Firma auf, die viel Zeit und die Arbeitskraft von uns beiden in Anspruch nimmt. Also war der Kinderwunsch auch nicht besonders groß oder noch nicht Thema.

Aus bestimmten Gründen dachte ich - weil mir mein damaliger Arzt das sagte - , dass ich nicht so leicht Kinder bekommen kann. Da ich dreißig bin und die Sache mit der Firma so unvorhersehbar ist, wann soll man also planen, Kinder zu bekommen? Wir haben es also ein wenig "drauf angelegt" und seit einem Jahr nicht verhütet. Zwischen Weihnachten und Silvster hatte ich dann so ein Gefühl... Am 30.12.2009 Test geholt und positiv, um sicher zu gehen noch ein Test, auch positiv.
Vor Schreck war ich erstmal ganz verzweifelt, ich fühlte mich völlig überrumpelt und bekam Angst, weil ich damit nicht wirklich rechnete - ich weiß, ziemlich naiv, aber der Schock war erstmal groß. Wegen der Firma und ich würde bald ausfallen...

Wir hatten Silvester schon riesig geplant, wollten richtig auf den Putz hauen und feiern/tanzen gehen, weil wir lange nicht frei und Urlaub hatten. Haben dann alles spontan abgesagt, ich habe meine Ernährung umgestellt, null Alkohol usw.
Habe mir ein tolles Buch gekauft zum Thema, wir haben es den engsten Leuten erzählt, Familie, Freunde - Jetzt ärgere ich mich so, weil wir es nicht für uns behalten konnten - wie naiv wir waren!!!! Ich komm mir so blöd vor! Es war/ ist übrigens die erste Schwangerschaft. Aber trotzdem, wir hätten es besser überdenken müssen, aber die Aufregung! Und vor allem, wir hatten so tolle Gespräch, alle freuten sich für uns, die "bald - Omas, Tanten und Onkels". Oh Mann. Sogar meine Ängste waren veschwunden, ganz plötzlich. Mein Freund und ich machten uns klar, dass wir alles schaffen würden und dass es ein tolles Geschenk wäre, und doch der richtige Zeitpunkt.
Der erste Arzttermin war schön und aufregend. Femibion bekommen, Bluttest usw.

Der zweite Arzttermin Ende Januar war dann eine Überraschung: Die Ärztin sagte, es könnten sogar Zwillinge werden, weil zwei Eier befruchtet seien. War auch alles sichtbar über US.
Also wieder ein Schock, wieder Gedanken gemacht, wieder viel gelesen zum Thema und informiert. Nach ein paar Nächten haben wir uns sogar auf zwei Würmchen eingestellt und auch das wollten wir schaffen.

Der darauffolgende Arzttermin war gestern, ich mußte vier lange Wochen warten, meine Ärztin war im Urlaub und ich wollte nichts sehnlicher als Gewissheit... Eins oder zwei?

Das Kuriose ist, dass eine Freundin im Bekanntenkreis zur gleichen Zeit feststellte, dass sie schwanger ist und bei ihr auch zwei befruchtete Eier sichtbar waren. Man unterhält sich darüber, plötzlich dreht sich alles nur noch um Schwangerschaft, man geniesst es so, schaut in den Spiegel mit ganz anderen Augen, isst ganz anders, fühlt sich so stolz und weiblich - in den ersten Wochen schon, was kommt wohl danach, dachte ich immer? Wie schön muss das dann sein, mit Kugelbäuchlein... Man (Frau) träumt soviel und beschäftigt sich damit so intensiv.

Dann also der Arzttermin, ich war so aufgeregt. Ich habe mit meiner Ärztin gesprochen, sogar ein paar Scherze gemacht, alles war gut. Und dann saß ich da auf dem Stuhl und sie schaute lange auf den Bildschirm... Ich sagte nichts, sondern wartete auf ihr erstes Wort und schaute mit auf den Bildschirm ......" eins hat sich nicht weiter entwickelt, das zweite ist gewachsen...aber ...kein Herzschlag zu sehen..." -

Ich weiß, viele von euch haben das durchgemacht, ich kann so gut mitfühlen, wie es für euch war/ist. Man wünscht es keiner Frau. Ich habe noch auf dem Stuhl geweint und war sprachlos! Man zieht sowas nicht mal in Erwägung, ich wußte, das die Zahl der FGs bei 30% liegt. Und trotzdem...

Man macht sich sofort Gedanken, was habe ich falsch gemacht, warum? Könnte die Ärztin sich irren? Noch einen Termin machen?

Vom Termin zurück war das schlimmste, auf die Frage meines Partners antworten zu müssen: "Schatz, bekommen wir eins oder zwei?"

Wie ist das, alle im Umfeld werden fragen und man muss antworten... Wie war das bei euch? Man ist danach immer schlauer. Ich möchte jetzt so gern wieder schwanger werden. Es fühlt sich so richtig an.

Meinen Geburtstag am Sonntag werde ich auch absagen, weil ich die Fragen kommen werden und es wird Thema sein... Ich habe so Angst davor.

Das nächste Mal werde ich klüger sein und warten. Eure Berichte haben mir so Mut gemacht und mir bei meiner Entscheidung geholfen, eine AS machen zu lassen. Auch, dass viele von euch wieder schwanger wurden, teilweise schon recht kurz danach.

Ich las auch, dass manche sogar in ihrem Garten etwas pflanzten, das hat mich so gerührt... Ich habe leider keinen Garten, wir wohnen in der Großstadt. Werde mir etwas überlegen, um Abschied zu nehmen.

Schreibt mir doch bitte etwas zu euren Erfahrungen mit der Familie und Freunden, wer war noch so voreilig von euch und hat Menschen im engeren Umfeld so früh eingeweiht, wie war das und was hat geholfen, die Sache zu überstehen?

Entschuldigung für den langen Text, aber das mußte einfach raus.

Grüße an euch und viel Kraft für die, die es auch durchmachen müssen/mußten.

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17. Februar 2010 um 15:45

Hallo!
Erst mal tut es mir sehr sehr leid, was auch dir wiederfahren ist...
Ich freue mich, dass du so nette und lobende Worte für unser Forum findest. Ich hoffe, du fühlst dich bei uns aufgenommen. Was immer dir am Herzen liegt, teile es mit- ich finde es tut sehr gut, über die Geschehnisse zu schreiben, das hat auch mir sehr bei der Verarbeitung meiner Trauer geholfen.
Danke für deine ausführliche Geschichte, sie hat mich wieder mal traurig gemacht, aber das Wichtigste überhaupt in der ersten Zeit ist, sich gegenseitig zu stützen, und Mut zu machen, nach vorne zu schauen, auch wenn das die ersten Tage unmöglich erscheint.
Jdere hat eine andere Art, mit seiner Trauer umzugehen. Ich habe meinem kleinen einen Brief geschrieben, und meine ganzen Gefühle, die Trauer, die Verzwiflung und Enttäuschung über das Geschehene hineingeschrieben.

Wenn du eifrige Mitleserin warst, kannst du dich vielleicht an mich erinnern... Ich bin auch erst seit meiner AS auf dieses Forum gestoßen, und es hat mir sehr gut getan!

Da ich schon mehrere FG erlitten habe (meine 3.AS war am22.1.) hat nur der ganz engste Familienkreis Bescheid gewusst.
Ich hatte mir schon nach meiner ersten FG angewöhnt, erst nach der 12/13.SSW. alle zu informieren. Da hoffte ich, schon ein bisschen mehr auf der sicheren Seite zu sein.
Natürlich war das das Erste Mal auch anders-- da ist man selber freudig überrascht, und will gleich allen Bescheid geben, damit sich auch Andere mitfreuen können.

Es ist schwer, auf die gutgemeinten Fragen dann antworten zu müssen, aber leider gibt es keine andere Möglichkeit... Dein Mann wird dich sicher dabei unterstützen..

Wenn du dich weiter mit mir "unterhalten" willst, schicke ne PN.

Alles erdenklich Gute! Lg Sandra

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17. Februar 2010 um 15:49

Es gibt kein zu Früh
Ohne dir Angst machen zu wollen aber es gibt kein zu früh sagen.
Ich habe meine Schwangerschaft erst in der 13 ten Woche erfahren und habe es nur meiner Familie erzählt und der Rest hat sich ganz schnell rum gesprochen. Meine kleine ist am 12.01 geboren aber still, sie ist an dem Tag in meinem Mutterleib gestorben aber ich war in der 37 ten Ssw. Also da ist die Frage wann soll man dann eine Ssw preisgeben? Man wird immer gefragt oder darauf angesprochen. Ich war jetzt zum Karneval zu Hause und hab einige alte Freunde getroffen die mich alle gefragt haben ob mein Baby schon da ist und was es gewurden ist. Es ist schwer zu sagen das das eigene Kind Tod ist aber die Leute in deiner Umgebung werden Rücksicht auf dich nehmen.
Redet mit euren Eltern die werden es dann Rücksichtsvoll den anderen mitteilen damit ihr so gut wie möglich beschützt werdet. Ich hoffe du verstehst was ich meine. Also so ist es bei mir gelaufen. Wir haben im Gebärsaal die schreckliche Nachricht erfahren und gleich unsere Eltern kontaktiert die wiederum mit der weiteren Verwandtschaft darüber geredet haben damit wir nicht ganz zuviel belastet werden.
Versuch stark zu bleiben es kommt bestimmt noch ein Baby bei euch.
Lass dich drücken und viel Kraft.

Lg Mandy

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17. Februar 2010 um 19:31

Hallo,
das tut mir sehr sehr leid für dich, ich kenne deine Situation genau, und kann es nachempfinden.

Mußte letzten Mittwoch eine AS machen lassen, da mein Schatz aufgehört hatte zu wachsen.

Ich habe eine Kerze angezündet und auch einen Abschiedsbrief geschrieben,das hat mir sehr geholfen. Und vor allem habe ich es geschaft hier jemanden zu finden der das gleiche durchgemacht hat, und mich verstehen konnte. Um so mehr ich darüber rede um so mehr kann ich mit meiner Trauer umgehen.

Es hift einfach ganz viel zu reden, es gibt ganz tolle Menschen hier.

Hoffe das auch du einen Weg findest mit der Trauer umzugehen...

LG Melli

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17. Februar 2010 um 21:49
In Antwort auf hanka_11922329

Hallo!
Erst mal tut es mir sehr sehr leid, was auch dir wiederfahren ist...
Ich freue mich, dass du so nette und lobende Worte für unser Forum findest. Ich hoffe, du fühlst dich bei uns aufgenommen. Was immer dir am Herzen liegt, teile es mit- ich finde es tut sehr gut, über die Geschehnisse zu schreiben, das hat auch mir sehr bei der Verarbeitung meiner Trauer geholfen.
Danke für deine ausführliche Geschichte, sie hat mich wieder mal traurig gemacht, aber das Wichtigste überhaupt in der ersten Zeit ist, sich gegenseitig zu stützen, und Mut zu machen, nach vorne zu schauen, auch wenn das die ersten Tage unmöglich erscheint.
Jdere hat eine andere Art, mit seiner Trauer umzugehen. Ich habe meinem kleinen einen Brief geschrieben, und meine ganzen Gefühle, die Trauer, die Verzwiflung und Enttäuschung über das Geschehene hineingeschrieben.

Wenn du eifrige Mitleserin warst, kannst du dich vielleicht an mich erinnern... Ich bin auch erst seit meiner AS auf dieses Forum gestoßen, und es hat mir sehr gut getan!

Da ich schon mehrere FG erlitten habe (meine 3.AS war am22.1.) hat nur der ganz engste Familienkreis Bescheid gewusst.
Ich hatte mir schon nach meiner ersten FG angewöhnt, erst nach der 12/13.SSW. alle zu informieren. Da hoffte ich, schon ein bisschen mehr auf der sicheren Seite zu sein.
Natürlich war das das Erste Mal auch anders-- da ist man selber freudig überrascht, und will gleich allen Bescheid geben, damit sich auch Andere mitfreuen können.

Es ist schwer, auf die gutgemeinten Fragen dann antworten zu müssen, aber leider gibt es keine andere Möglichkeit... Dein Mann wird dich sicher dabei unterstützen..

Wenn du dich weiter mit mir "unterhalten" willst, schicke ne PN.

Alles erdenklich Gute! Lg Sandra

Danke
Also ganz lieben Dank, dass ich so schnell Reaktionen auf meinen Eintrag bekam. Erst wenn man mit anderen seine Situation teilt, auch sei es auf anonyme Art, merkt man, dass es nicht so ungewöhnlich ist, dass man nicht allein ist. Ich finde auch, wenn man sich selbst nicht in einer solchen Situation befindet, kann man den anderen nur auf eine eher hilflose Art trösten, aber mit Gleichgesinnten, die es kennen ist es anders. Manche Geschichten hier finde ich so traurig, das lässt die eigene Situation nicht ganz so wichtig erscheinen.
Ich antworte auf persönliches auch lieber persönlich dann per PN.

Aber zwei allgemeine Fragen habe ich doch.
Meine Ärztin sagte, dass die Natur es so einrichtet, dass wenn etwas nicht stimmt, die Entwicklung des Kindes gestört ist oder Gefahr besteht, das Kind könne nicht gesund sein, dass dann eine FG wahrscheinlicher ist.
Gibt es denn allgemein bekannte Gründe dafür, die medizinisch erklärt werden können?
Und dass man vielleicht selbst etwas falsch gemacht haben könnte, zu schwer gehoben oder so, spielt das eine große Rolle?

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18. Februar 2010 um 20:48

Liebe Esthererdbeer,
es tut mir sehr leid, dass Du auch so was Schlimmes durchmachen musst. In welcher SSW warst Du denn?

Ich habe mein Sternchen in der 10 SSW verloren, bei mir ging es aber mit Blutungen einher und ich wollte und musste auch keine Ausschabung machen lassen. Mein Kind ist aber vorher schon "kleiner als normal" gewesen, aber was ist schon NORMAL? Das Herzchen schlug ja! Man macht sich Hoffnung bis zu den erschlagenden Worten "nichts mehr zu sehen"

Die ersten Tage ging gar nichts bei mir (vor 1 Monat), aber jetzt, mit ein bisschen Abstand glaube ich auch, dass die Natur es so richtet, wenn etwas nicht in Ordnung ist(meinte auch mein Arzt). Damit kann ich mich inzwischen gut abfinden. Ich glaube in den seltensten Fällen kann man als angehende Mama selbst was dafür, oder? Man kann ja nicht alle Arbeit liegen lassen, man ist doch schwanger und nicht krank! Wenn ich da an Erzählungen von Omas denke, die 1 Tag vor der Geburt noch auf dem Feld Heu gewendet haben usw...

Bei mir war es so, dass wir es Eltern und Geschwistern, Arbeitgeber und 2 Freunden so nach der 8 SSW erzählt haben, als wir halt wussten, dass das Herz schlägt und eben etwas drin ist in der Fruchthülle. Erst dachte ich auch wie Du "jetzt allen das Traurige erklären" ?? Aber mit meiner Familie bin ich gut in Kontakt und die haben sofort an meiner Stimme gehört, dass etwas nicht in Ordnung ist. Und sie waren sehr für mich da, das hat mir geholfen. Alle waren sehr verständnisvoll und einige haben das selbe Schicksal. Und auch im Forum hier liest man viel, manchmal noch schlimmere FG, 21. SSW oder sogar 37!!! 10. Woche ist auch nicht grade wenig, habe ich gedacht, aber jetzt denk ich gut, dass es nicht noch später war! Ändern kann man es nicht. Aber mit der Zeit geht es besser. Klar gibt es immer wieder Momente, die einen überfahren, aber so ist es nun mal.

Habe jetzt im Nachhinein auch anderen Freunden erzählt dass ich schwanger war und es verloren habe. Man kann darüber reden, wenn man etwas Zeit dazwischen hat um es selbst erstmal zu verstehen und zu verarbeiten. Glaub mir!
Man muss und darf es auch nicht vergessen! Es wird immer meine 2. SS gewesen sein. (habe 1 Tochter 3,5 Jahre alt). Und trauern ist auch wichtig!

Ich wünsche Dir viel Kraft!

Liebe Grüße,Triene

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19. Februar 2010 um 11:04
In Antwort auf jetta_12327726

Danke
Also ganz lieben Dank, dass ich so schnell Reaktionen auf meinen Eintrag bekam. Erst wenn man mit anderen seine Situation teilt, auch sei es auf anonyme Art, merkt man, dass es nicht so ungewöhnlich ist, dass man nicht allein ist. Ich finde auch, wenn man sich selbst nicht in einer solchen Situation befindet, kann man den anderen nur auf eine eher hilflose Art trösten, aber mit Gleichgesinnten, die es kennen ist es anders. Manche Geschichten hier finde ich so traurig, das lässt die eigene Situation nicht ganz so wichtig erscheinen.
Ich antworte auf persönliches auch lieber persönlich dann per PN.

Aber zwei allgemeine Fragen habe ich doch.
Meine Ärztin sagte, dass die Natur es so einrichtet, dass wenn etwas nicht stimmt, die Entwicklung des Kindes gestört ist oder Gefahr besteht, das Kind könne nicht gesund sein, dass dann eine FG wahrscheinlicher ist.
Gibt es denn allgemein bekannte Gründe dafür, die medizinisch erklärt werden können?
Und dass man vielleicht selbst etwas falsch gemacht haben könnte, zu schwer gehoben oder so, spielt das eine große Rolle?


Danke für deine lieben Worte! Ich finde auch immer, dass nur "Gleichgesinnte" einem wirklich am Besten verstehen und einem Halt und Kraft geben können...

Bei meine 3 FG konnte kein Grund kongret als Ursache festgestellt werden. Ich habe bei allen meinen Schwangerschaften sehr darauf geachtet niemals schwer zu heben, und dgl. aber trotzdem habe ich von meinen 5 SS 3 FG gehabt. Ich glaube dies spielt in der Frühschwangerschaft keine so große Rolle.

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19. Februar 2010 um 11:17

Den
richtigen Zeitpunkt gibt es glaub ich nie. Ich erzählte meinen Eltern damals in der 6. SSW davon und leider mußte ich am 04.02.10 meine Tochter Nina still zur Welt bringen und zwar in der 37./38. SSW (die Ärzte haben mir 2 verschiedene Wochen eingetragen).

Nur die Menschen um dich rum, werden Rücksicht nehmen und nicht nachbohren. Und deine Freunde und Verwandte werden dir auch helfen und zuhören, wenn du mit ihnen darüber sprichst.

Und für euch gibt es sicher bald euer Baby.

lg Bonnie3109 mit *Nina fest im Herzen.

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Frühere Diskussionen
mädls aus hmburg dr. fischer dringend gesucht!
Von: talibe_11980753
neu
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19. Februar 2010 um 10:46
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