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Wie läuft das beim wunschkaiserschnitt ab?

9. Januar 2009 um 11:19 Letzte Antwort: 9. Januar 2009 um 22:39

hey ihr lieben,
wollte mal nachfragen wie das beim wunschkaiserschnitt abläuft muss man das vorher mit seinem frauenarzt besprechen? muss er das dann bewilligen? oder wie läuft das alles?
zahlt man da nen teil selber?
danke für eure antworten....

lg sunny 33+6

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9. Januar 2009 um 15:40


schieb

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9. Januar 2009 um 16:24

WKS?
Hej!
Ich hatte einen Kaiserschnitt - nicht wunschgemäß. So toll war das nicht! In den KH, wo ich war, hätten die das auch nicht gemacht, da galt, nur bei medizinischer Notwendigkeit. Was auch, meiner Meinung nach, richtig ist. Überleg dir das. Es handelt sich um eine große Bauch OP. Und meine Tochter hatte hinterher auch ein bisschen Schwierigkeiten anzukommen, da für die Babys der Geburtsvorgang ja auch ein STartschuss ist! Aber wenns denn dann dein Wunsch ist, erkundige dich einfach in deinem KH! Auf jeden Fal Ales Gute für Dich und dein Baby!
LG
julmu

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9. Januar 2009 um 17:02


Also soweit ich weiß musst du das mit deiner FA besprechen und dann mit dem / der Oberartzt/in aus deinem KH...und mit den Kosten : Nein, du musst gar nichts bezahlen

Liebe Grüße

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9. Januar 2009 um 21:55

Congchuadethuong
was du hier schreibst stimmt doch gar nicht !!!!!

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9. Januar 2009 um 21:59

^^
ich hatte auch 2 ks !

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9. Januar 2009 um 22:09


"Was dich nach der Geburt erwartet. Du kommst im einen aufwachraum ohne Baby, spürst dein Körper nicht. Geniesee es..wenn die Betäubung abklingt hast du starke Schmerzen. Du kannst die erste Woche Nur auf den Rücken Schlafen, erst ein Tag später aufstehen, dich längere Zeit nicht hinknien und laufen ist auch net einfach...

Wenn ich gekonnt hatte, wäre es besser wenn mein Baby natürlich zur Welt gekommen wäre, hatte ein notks. Bei der Geburt hast du stundenlang schmerzen, bei ein ks noch Wochen nach der Geburt. Bei ein ks werden 7 Schnitte gemacht Die alle verheilen müssen und deine Bewegung wird eingeschrankt sein für längere Zeit...

Nach einer Normalen Geburt bist du gleich wieder Mobil... Uberlegs dir gut "



1.Du kommst nicht in einen aufwachraum ,sondern in einen kreissaal...
2.wieso soll man denn seinen körper nicht spüren ?!
3.kann man am 2 .tag schon auf der seite schlafen und nach 10-14 tagen kannst du auch wieder auf dem bauch schlafen...
4.klar kannst du dich hinkniene wenn du schon aufgestanden bist !
5.wochen nach dem ks hatt man keine schmerzen mehr bzw war es bei mir so ich hatte nach dem kh keine schmerzen mehr !
6. "deine Bewegung wird eingeschrankt sein für längere Zeit..." aber nur weil du nicht schwer heben darfst ...

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9. Januar 2009 um 22:15
In Antwort auf tianna_12122317


"Was dich nach der Geburt erwartet. Du kommst im einen aufwachraum ohne Baby, spürst dein Körper nicht. Geniesee es..wenn die Betäubung abklingt hast du starke Schmerzen. Du kannst die erste Woche Nur auf den Rücken Schlafen, erst ein Tag später aufstehen, dich längere Zeit nicht hinknien und laufen ist auch net einfach...

Wenn ich gekonnt hatte, wäre es besser wenn mein Baby natürlich zur Welt gekommen wäre, hatte ein notks. Bei der Geburt hast du stundenlang schmerzen, bei ein ks noch Wochen nach der Geburt. Bei ein ks werden 7 Schnitte gemacht Die alle verheilen müssen und deine Bewegung wird eingeschrankt sein für längere Zeit...

Nach einer Normalen Geburt bist du gleich wieder Mobil... Uberlegs dir gut "



1.Du kommst nicht in einen aufwachraum ,sondern in einen kreissaal...
2.wieso soll man denn seinen körper nicht spüren ?!
3.kann man am 2 .tag schon auf der seite schlafen und nach 10-14 tagen kannst du auch wieder auf dem bauch schlafen...
4.klar kannst du dich hinkniene wenn du schon aufgestanden bist !
5.wochen nach dem ks hatt man keine schmerzen mehr bzw war es bei mir so ich hatte nach dem kh keine schmerzen mehr !
6. "deine Bewegung wird eingeschrankt sein für längere Zeit..." aber nur weil du nicht schwer heben darfst ...

Hab noch was vergessen:
es werden doch niemals 7 schnitte gemacht

das sind höchstens 3 !!!

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9. Januar 2009 um 22:17

Ich
hatte auch eine vollnarkose und eine teilnarkose und bin beide male in den kreissaale gekommen (2 verschiedene kh)

bei einer normalen op (keine geburt) kommt man in einen aufwachraum!

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9. Januar 2009 um 22:24

Congchuadethuong
du hattest doch einen not-ks oder ? da wird normaler weise immer sofort vollnarkose gemacht ,warum hattest du teilnarkose ?

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9. Januar 2009 um 22:33

Ja
ich hatte einen akuten not-ks und habe sofort eine vollnarkose bekommen !!!

"Wenn es noch seine Zeit hat, macht man auch eine Spinalanästhesie" - ist es dann noch ein Not -ks ?! Dann ist es ein ganz normaler ks...

"wenn die Mutter schon eine PDA hatte eben eine solche" das ist mir auch bekannt ,deswegen darf ich sie doch fragen wie es bei ihr war oder ?! ...

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9. Januar 2009 um 22:39

...
Generell unterscheidet man in einen primären Kaiserschnitt und einen sekundären Kaiserschnitt, je nachdem, ob er bereits vor der Geburt geplant wurde oder ob der Geburtsmodus während der Geburt geändert werden muss.

Ein primärer Kaiserschnitt ist im Rahmen der Geburtsplanung vorzeitig geplant; er beinhaltet jedoch nicht nur den Wunschkaiserschnitt. Ein Kaiserschnitt wird beispielsweise dann vorher geplant, wenn eine normale Geburt aus anatomischen Gründen nicht möglich ist (Missverhältnis zwischen Größe des Kindes und Becken der Mutter, kann zu Stuhlinkontinenz führen), wenn das Kind eine anomale Lage hat (beispielsweise Beckenendlage), wenn der Fötus noch zu klein ist und die Geburt zu anstrengend wäre (beispielsweise nach einem vorzeitigen Blasensprung).

Der sekundäre Kaiserschnitt wird durchgeführt, wenn es während der Geburt zu mütterlichen oder kindlichen Komplikationen kommt, die einen weiteren natürlichen Geburtsverlauf nicht gefahrlos zulassen. Komplikationen der Mutter können ein Geburtsstillstand, Erschöpfung, ein Gebärmutterriss oder mangelnde Kooperation sein. Komplikationen des Kindes sind beispielsweise ein anhaltender Herztonabfall, eine Nabelschnureinklemmung oder eine geburtsunmögliche Lage (z. B. mentoposteriore Gesichtslage).

Ein Notkaiserschnitt kann grundsätzlich primär und sekundär erfolgen. Der Ausdruck bezieht sich lediglich auf die Dringlichkeit und damit auf die Gefahr, die für Mutter und/oder Kind bestehen. Gründe für einen Notkaiserschnitt sind zum Beispiel eine vorzeitige Plazentalösung, Eklampsie, manifestes HELLP-Syndrom, anhaltender kindlicher Herztonabfall.

quelle : wikipedia

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