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Wie habt ihr euch bei/nach der schwangerschaft entwickelt?

29. Januar 2013 um 7:44

Hi,
Ich lese hier schon manchmal recht fleissig mit...jetzt bräuchte ich mal einen rat.

Wie es so schön ist, entwickelt sich ja in einer schönen beziehung irgendwann der Wunsch nach einem Kind...aber: ich denke nicht wirklich, dass ich zu den Frauen gehöre, die so der Muttityp sind.
Wie hat sich das bei denen herausgestellt, die gerade schwanger sind oder schon ein Kleines haben?? Wird man während der Schwangerschaft so umsorgender?
Versteht mich nicht falsch, wir planen noch lange nicht, aber ich weiss, dass sich mein Partner Kinder wünscht, nur ob ich das kann weiss ich nicht.
Wenn ich den Kleinen einer Freundin auf dem Arm habe, würd ich ihn am liebsten nicht mehr hergeben. Aber das sieht natürlich ganz anders aus, wenn man Tag und Nacht für das Kind da sein muss...
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, ich als Mutti mit Kinderwagen und Fläschen...

Ich hoffe, ihr versteht was ich damit meine
Also, her mit Infos

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29. Januar 2013 um 8:37


wahrscheinlich würde sich fast keine frau als "muttityp" bezeichnen bevor sie kinder hat. außerdem ist ja nicht jede mama gleich "umsorgend". da gibts ja auch riesen-unterschiede, die alle ihre vor- und nachteile haben.
dass du gern ein kleines kind auf deinem arm hälst ist ja schon mal ein gutes zeichen.
ich kenne eine, die das partout abgelehnt hat (mit den worten: nimm das ding weg ) aber auch die ist später eine ganz liebevolle mutter geworden.

bei den meisten frauen reift eben erst der kinderwunsch mit den jahren. und es geht vielen so, dass man sich selbst als mam nicht vorstellen kann. während der schwangerschaft wächst aber das verantwortungsgefühl, die liebe für das kleine im bauch.
das alles ist ein natürlicher prozess der seine zeit dauert und nach der geburt kann man gar nicht anders als mama zu sein. und nach ein paar monaten betrachtet man sich selbst mit einem lächelnden kopfschütteln und fragt sich wie man so ein "muttityp" geworden ist

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29. Januar 2013 um 11:55
In Antwort auf lockenlilly80


wahrscheinlich würde sich fast keine frau als "muttityp" bezeichnen bevor sie kinder hat. außerdem ist ja nicht jede mama gleich "umsorgend". da gibts ja auch riesen-unterschiede, die alle ihre vor- und nachteile haben.
dass du gern ein kleines kind auf deinem arm hälst ist ja schon mal ein gutes zeichen.
ich kenne eine, die das partout abgelehnt hat (mit den worten: nimm das ding weg ) aber auch die ist später eine ganz liebevolle mutter geworden.

bei den meisten frauen reift eben erst der kinderwunsch mit den jahren. und es geht vielen so, dass man sich selbst als mam nicht vorstellen kann. während der schwangerschaft wächst aber das verantwortungsgefühl, die liebe für das kleine im bauch.
das alles ist ein natürlicher prozess der seine zeit dauert und nach der geburt kann man gar nicht anders als mama zu sein. und nach ein paar monaten betrachtet man sich selbst mit einem lächelnden kopfschütteln und fragt sich wie man so ein "muttityp" geworden ist

Aber muss man nicht schon so einen hang zur selbstaufgabe haben...?
Okay, die Entwicklung kann ich während der Schwangerschaft nachvollziehen...aber muss Frau nicht irgendwo schon einen Hang zur Selbstaufgabe haben? Man konzentriert sich ja danach dann fast nur noch auf das Kind...ich glaube ich hätte da einfach Panik, auf der Strecke zu bleiben?
Vielleicht denke ich auch jetzt in meinen jungen Jahren viel zu egoistisch...?

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29. Januar 2013 um 12:41

Die balance finden...
Also bin ich nicht komplett unnormal, dass ich mir solche Gedanken mache

Wie haltet ihr die Balance zwischen der Aufopferung für ein Kind und Zeit für euch und den Partner?
Ich bin eigentlich mehr der Karrieretyp irgendwie und in den kommenden 10 Jahren hatte ich eigentlich andere Gedanken als an die Familienplanung...
Wenn man sich in der Schwangerschaft so stark verändert, einfach die Entwicklung zum Kind hin, meint ihr, man beginnt dann, sich zu sehr auf das Kleine zu fokusieren? Das man nicht mehr loslassen möchte...und dadurch eben vieles vernachlässigt?

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29. Januar 2013 um 13:03
In Antwort auf munki02

Aber muss man nicht schon so einen hang zur selbstaufgabe haben...?
Okay, die Entwicklung kann ich während der Schwangerschaft nachvollziehen...aber muss Frau nicht irgendwo schon einen Hang zur Selbstaufgabe haben? Man konzentriert sich ja danach dann fast nur noch auf das Kind...ich glaube ich hätte da einfach Panik, auf der Strecke zu bleiben?
Vielleicht denke ich auch jetzt in meinen jungen Jahren viel zu egoistisch...?

Hang zur Selbstaufgabe?
Finde deine Frage ziemlich lustig (Sorry)
Aber findest du nicht, dass es auch ein wenig Selbstaufgabe ist, wenn man nurnoch für die Karriere lebt?
Es ist doch egal, wofür man sich hingibt. Es ist ein Teil von einem. Ein Mensch ist vielschichtig und es kommt auf den Menschen selber an, welche Schichten er stärker ausprägt und lebt.
Natürlich, wenn man sich allein durch seine Arbeit identifiziert wird es sich wohl schwer anfühlen.
Aber es gibt doch so viele Dinge im Leben die einen Ausmachen

Ich bin selber in einer Großfamilie groß geworden (habe zwar nur einen Bruder, aber meine Mutter hat 7 Geschwister, mein Vater 2 und fast alle haben Kinder mit denen ich aufwuchs).
Dennoch bin ich kein Kindernarr in dem Sinn. Ich muss nicht jedes Baby knuddeln das ich sehe oder gar abknutschen. Ich spiele auch nicht sofort euphorisch mit jedem Kleinkind im Park...
Ich muss sogar mit Kindern anderer erst warm werden. Für mich sind es eben schon eigenständige Individuen die ein Recht haben selbst zu entscheiden.

Nun bin ich selber schwanger (war gewollt) und ich kann dir sagen, man hat für sein eigenes Fleisch und Blut einfach andere Gefühle. Du trägst dieses kleine Lebewesen ca. 40 Wochen in dir in denen du die ersten Bewegungen spürst, du siehst und hörst den Herzschlag. Selbst den Schluckauf nimmst du war.
Es ist einfach eine so nahe Verbindung die du mit keinem anderen Menschen auf der Welt je wieder haben wirst (vorausgesetzt du lässt doch darauf ein).

Wenn du aber denkst, du müsstest dich selbst aufgeben dann würde ich sagen, bist du defintiv nicht bereit dafür.

Liebe Grüsse

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29. Januar 2013 um 13:24
In Antwort auf sweeneysummer

Hang zur Selbstaufgabe?
Finde deine Frage ziemlich lustig (Sorry)
Aber findest du nicht, dass es auch ein wenig Selbstaufgabe ist, wenn man nurnoch für die Karriere lebt?
Es ist doch egal, wofür man sich hingibt. Es ist ein Teil von einem. Ein Mensch ist vielschichtig und es kommt auf den Menschen selber an, welche Schichten er stärker ausprägt und lebt.
Natürlich, wenn man sich allein durch seine Arbeit identifiziert wird es sich wohl schwer anfühlen.
Aber es gibt doch so viele Dinge im Leben die einen Ausmachen

Ich bin selber in einer Großfamilie groß geworden (habe zwar nur einen Bruder, aber meine Mutter hat 7 Geschwister, mein Vater 2 und fast alle haben Kinder mit denen ich aufwuchs).
Dennoch bin ich kein Kindernarr in dem Sinn. Ich muss nicht jedes Baby knuddeln das ich sehe oder gar abknutschen. Ich spiele auch nicht sofort euphorisch mit jedem Kleinkind im Park...
Ich muss sogar mit Kindern anderer erst warm werden. Für mich sind es eben schon eigenständige Individuen die ein Recht haben selbst zu entscheiden.

Nun bin ich selber schwanger (war gewollt) und ich kann dir sagen, man hat für sein eigenes Fleisch und Blut einfach andere Gefühle. Du trägst dieses kleine Lebewesen ca. 40 Wochen in dir in denen du die ersten Bewegungen spürst, du siehst und hörst den Herzschlag. Selbst den Schluckauf nimmst du war.
Es ist einfach eine so nahe Verbindung die du mit keinem anderen Menschen auf der Welt je wieder haben wirst (vorausgesetzt du lässt doch darauf ein).

Wenn du aber denkst, du müsstest dich selbst aufgeben dann würde ich sagen, bist du defintiv nicht bereit dafür.

Liebe Grüsse

Keine momentaufnahme
Naja im Grunde steht es für mich auch gerade nicht zur Debatte schwanger zu werden, ich bin definitiv (noch) nicht bereit für ein Kind.
Die Frage war generell, ob meine Gedanken normal bzw richtig sind und ob es vielleicht anderen Frauen gebaudo geht oder ging...

Ich stell mir zum Thema Schwangerschaft immer diese typische liebevolle umsorgende und aufopfernde Mutti vor und ich würd jetzt einfach mal tippen, dass ich das nicht bin....jetzt kam mir nur eben der Gedanke, ob ich eine der Frauen bin, die nicht dafür gemacht sind ein Kind zu bekommen.

Ich finds auf jeden Fall super lieb, wir ihr alle antwortet und meine Gedanken ernst nehmt und versteht das tut gut!

Meine Freundin vertritt die Meinung, dass man als Frau irgendwann in das richtige Alter kommt...aber sie war irgendwie schon immer die Glucke deswegen passt des nicht

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29. Januar 2013 um 14:17
In Antwort auf munki02

Keine momentaufnahme
Naja im Grunde steht es für mich auch gerade nicht zur Debatte schwanger zu werden, ich bin definitiv (noch) nicht bereit für ein Kind.
Die Frage war generell, ob meine Gedanken normal bzw richtig sind und ob es vielleicht anderen Frauen gebaudo geht oder ging...

Ich stell mir zum Thema Schwangerschaft immer diese typische liebevolle umsorgende und aufopfernde Mutti vor und ich würd jetzt einfach mal tippen, dass ich das nicht bin....jetzt kam mir nur eben der Gedanke, ob ich eine der Frauen bin, die nicht dafür gemacht sind ein Kind zu bekommen.

Ich finds auf jeden Fall super lieb, wir ihr alle antwortet und meine Gedanken ernst nehmt und versteht das tut gut!

Meine Freundin vertritt die Meinung, dass man als Frau irgendwann in das richtige Alter kommt...aber sie war irgendwie schon immer die Glucke deswegen passt des nicht

Biologisch gesehen
Na biologisch gesehen bist du schon für die Mutterschaft gemacht
Der Rest ist einfach eine Kopfsache.

Und du machst dir ja schon mal Gedanken darüber, also ist es ja bei dir schon Thema, egal wie relevant momentan.

Ich denke jede Frau kann eine gute Mutter sein. Früher hat sich da niemand Gedanken drüber gemacht. Da war es einfach logisch, dass eine Frau irgendwann Mutter wird. Heut zu Tage wird man ja schon fast dazu erzogen, dass das nicht mehr reicht.
Auch der Gedanke, dass man sich selbst dann aufgibt und das Leben dann vorbei ist.
Ich finde es eigentlich traurig, wenn man so denkt. Da stellt sich dann mir immer die Frage, ob diese Menschen das auch denken, wenn sie mit ihrem Mann zusammen ziehen oder heiraten?
Ich habe mir diese Fragen nie gestellt. Habe auch nie Angst gehabt nicht mehr dann ich selbst zu sein.
Man verändert sich doch eh ein leben lang und bleibt nie der gleiche Mensch.

Liebe Grüsse

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29. Januar 2013 um 14:22

Ich war 16
wurde durch einem arztfehler schwanger.

ich war als ich wusste so voller sorge um mein baby. jeden tag hab ich mit ihm gesprochen und gestreichelt. nach der geburt war ich seeehr vorsichtig da mein sohn ein tag nach der geburt fuer 6 tage in die kinderklinik wegen einer blutvergiftung lag. mein sohn ist 2 jahre alt und ich hab immer noch sorge. vorallem nachts wenn ich ihn nicht atmen hoere.

es gibt mamas die wollen ein baby schaffens aber nicht. dann gibt es mamas die wollen keins und kriegen es hin. genaus umgekehrt.

ich wusste sofort ich schaffs auch mit 16. als mein sohn 1 wurde haben wir uns getrennt. und ich schaffs auch als alleinerziehende

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29. Januar 2013 um 14:42

Huhu
Jede Frau ist ein Muttityp.Mir wurde immer eingeredet ich sei kein Muttityp,aber nur weil meine Freundin nicht wollte dass ich schwanger werde.
Ich bin mit 37 zum ersten Mal schwanger geworden und hatte bis zur Geburt das Gefühl diese Herausforderung nicht zu packen und ich glaubte allen Ernstes das Kind nicht lieben zu können.Seitdem unsere Tochter da ist bin ich eine "Übermutter"und geniesse es.Es ist das tollste eine Mama zu sein und wir möchten unbedingt noch ein zweites Kind!LG

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29. Januar 2013 um 21:01
In Antwort auf nasira_11847765

Huhu
Jede Frau ist ein Muttityp.Mir wurde immer eingeredet ich sei kein Muttityp,aber nur weil meine Freundin nicht wollte dass ich schwanger werde.
Ich bin mit 37 zum ersten Mal schwanger geworden und hatte bis zur Geburt das Gefühl diese Herausforderung nicht zu packen und ich glaubte allen Ernstes das Kind nicht lieben zu können.Seitdem unsere Tochter da ist bin ich eine "Übermutter"und geniesse es.Es ist das tollste eine Mama zu sein und wir möchten unbedingt noch ein zweites Kind!LG

...
Und wann hat sich dieses Gefühl bei dir gelegt, dass du das nicht packst?
Ich glaube, ich würde mir viiiiel zu viele Gedanken um alles drum herum machen....angefangen gerade beim Auto...
Wir stehen gerade vor der Entscheidung zu einem neuen Fahrzeug, klar, soll wieder was auf dauer werden....muss es also ein kombi sein? FALLS Kinder kommen?? Dabei bin ich absolutet Sportcoupe/Sportwagenfahrerin n Kombi? Omg!?
Ich glaube irgendwie, dass ich mich vollkommen verrückt mache mit allem drum und dran...mein Umfeld ist gerade so schwanger

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29. Januar 2013 um 21:03
In Antwort auf angie300194

Ich war 16
wurde durch einem arztfehler schwanger.

ich war als ich wusste so voller sorge um mein baby. jeden tag hab ich mit ihm gesprochen und gestreichelt. nach der geburt war ich seeehr vorsichtig da mein sohn ein tag nach der geburt fuer 6 tage in die kinderklinik wegen einer blutvergiftung lag. mein sohn ist 2 jahre alt und ich hab immer noch sorge. vorallem nachts wenn ich ihn nicht atmen hoere.

es gibt mamas die wollen ein baby schaffens aber nicht. dann gibt es mamas die wollen keins und kriegen es hin. genaus umgekehrt.

ich wusste sofort ich schaffs auch mit 16. als mein sohn 1 wurde haben wir uns getrennt. und ich schaffs auch als alleinerziehende

Ganz allein??
Wow, respekt.
Unterstützen dich deine eltern oder wuppst du das alles alleine?
Ich meine mit 16 ists ja auch eine finanzielle Frage...

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29. Januar 2013 um 21:07
In Antwort auf sweeneysummer

Biologisch gesehen
Na biologisch gesehen bist du schon für die Mutterschaft gemacht
Der Rest ist einfach eine Kopfsache.

Und du machst dir ja schon mal Gedanken darüber, also ist es ja bei dir schon Thema, egal wie relevant momentan.

Ich denke jede Frau kann eine gute Mutter sein. Früher hat sich da niemand Gedanken drüber gemacht. Da war es einfach logisch, dass eine Frau irgendwann Mutter wird. Heut zu Tage wird man ja schon fast dazu erzogen, dass das nicht mehr reicht.
Auch der Gedanke, dass man sich selbst dann aufgibt und das Leben dann vorbei ist.
Ich finde es eigentlich traurig, wenn man so denkt. Da stellt sich dann mir immer die Frage, ob diese Menschen das auch denken, wenn sie mit ihrem Mann zusammen ziehen oder heiraten?
Ich habe mir diese Fragen nie gestellt. Habe auch nie Angst gehabt nicht mehr dann ich selbst zu sein.
Man verändert sich doch eh ein leben lang und bleibt nie der gleiche Mensch.

Liebe Grüsse

Naja ich denke einfach,
dass einem die Gesellschaft dieses Bild vermittelt, als Mutter ist man nur noch Mammi und gibt sich auf für die Familie und das Wohl des Kindes...
Ich habe auch deb Eindruck, dass es Müttern manchmal unnötig schwer gemacht wird...vom Job her und auch irgendwo finanziell. Oder täusche ich mich da?
Ich habe sicherlich Glück sagen zu können, dass wir einen Betriebskindergarten haben...

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29. Januar 2013 um 21:33
In Antwort auf munki02

Naja ich denke einfach,
dass einem die Gesellschaft dieses Bild vermittelt, als Mutter ist man nur noch Mammi und gibt sich auf für die Familie und das Wohl des Kindes...
Ich habe auch deb Eindruck, dass es Müttern manchmal unnötig schwer gemacht wird...vom Job her und auch irgendwo finanziell. Oder täusche ich mich da?
Ich habe sicherlich Glück sagen zu können, dass wir einen Betriebskindergarten haben...

Sehe ich auch so
Ich bin Elektronikerin für Betriebstechnik.
Wärend meines drei Jahres Vertrags wurde ich schwanger und (obwohl man es mir vorher versprach) der Vertrag wurde nicht verlängert...
Leider hatte ich eine Fehlgeburt und ich wurde arbeitslos.
Schon auf dem Amt sagte man mir, dass es schwer wird für mich Arbeit zu finden.
Oft habe ich nicht mal eine Antwort bekommen.
Manche sagten mir auch offen ins Gesicht, dass ich Jung, frisch verheiratet einfach ein zu großes Risiko wäre schwanger aus zu fallen....
Nun bin ich wieder schwanger und kam natürlich nicht zu einer Arbeit.
Aber ich werde auch bei meinem Baby bleiben und das länger wie nur das erste Jahr.
In Deutschland wird es einer Frau sehr schwer gemacht. Will man weiter arbeiten wird man als Rabenmutter dargestellt. Will man beim Kind bleiben ist man faul.
Ganz davon abgesehen, dass einem so viele Steine in den weg gelegt werden!

Es ist schade, denn im entdefekt Leiden die Kinder darunter. Vom Druck der auf den Eltern liegt einmal abgesehen...

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