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Wie beuge ich einem Dammriss vor?

19. Juni 2011 um 13:19

In etwa 5 Wochen wird mein erster Sohn geboren.
Nach Möglichkeit möchte ich auf jeden Fall eine normale Geburt, weil ich dieses Erlebnis nicht verpassen möchte und es auch für das Kind für das Beste halte.

Trotzdem mache ich mir ganz schön Sorgen um einen Dammriss, vorallem weil ich eine schlechte Narbenheilung habe.
Zur Zeit benutze ich das Dammöl von Weleda und mache auch täglich die vorgeschlagene Massage.
Auf einen Tip hin habe ich mir im Sexshop einen aufblasbaren Penis besorgt. Das ist zwar definitiv keine befriedigende Prozedur, ich merke aber, dass sich der Damm tatsächlich weiter dehnen lässt.

Hat noch jemand einen Tip für mich was ich noch tun könnte? Kann man als Frau auch unter der Geburt etwas tun? Womit habt ihr positve Erfahrungen gemacht?

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20. Juni 2011 um 20:23

80 Prozent aller Frauen erleiden bei der ersten Geburt einen Dammriss
Das wichtigste ist das dir klar ist, das man einem Dammriß nicht vorbeugen kann. Man kann versuchen ihm vorzubeugen, aber ob es wirklich was bringt ist sehr umstritten. Ich selbst habe in meiner SChwangerschaft ALLES getan um einem Dammriss vorzubeugen und obwohl meine Tochter nur ein kleines Früchchen war bin ich trotzdem schlimm gerissen, mit zwei Dammrissen sogar.

Folgende Maßnahmen sollen einem Dammriss vorbeugen:

Dammmassage mit Dammöl zweimal täglich mind. 5 minuten lang

zweimal täglich Kümmeldampfsitzbad (3 EL Kümmel 10 Minuten lang in einem Liter Wasser köcheln lassen, ein wenig abkühlen lassen, in ein Bidet leeren oder einen kleinen Topf ins WC stellen und sich 10 minuten darüber hocken)

Geburtsvorbereitungstee tinken (bis zu 1 Liter pro Tag) gibt es bei Hebammen Spezialmischungen oder in der Apotheke zu kaufen

Epi-No-Gerät zum Trainieren soll den Damm sozusagen vordehnen (kannst bei google eingeben und darüber nachlesen wie das funktionieren soll)

Schüßler Mineralstoffe einnehmen sollen dem Gewebe guttun und es somit dehnbarer machen

KEIN Süßigkeiten mehr essen. Der weiße Zucker macht das Gewebe brüchig und begünstigt so Dammrisse oder Schwangerschaftsstreifen. Davon halte ich viel, denn ich hab die ganze Schwangerschaft auf Süßigkeiten verichtet gehabt und nicht einen Schwangerschaftsstreifen bekommen, obwohl ich sonst sehr schlechtes Gewebe habe.

Wie gesagt das alles sind nur Möglichkeiten mit denen man versuchen kann einem Dammriss vorzubeugen. Aber zu 80 Prozent wirst du leider reißen. Es hängt einfach vom Gewebetyp und von der Größe des Scheideneingans ab. Wenn du sehr eng gebaut bist (wie es bei mir der Fall war) dann wirst du einfach reißen, da kannst du machen was du willst, weil das Baby muss sich ja Platz schaffen um durchzukommen.

Alles Gute für deine Geburt!

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20. Juni 2011 um 20:33
In Antwort auf lily_12323553

80 Prozent aller Frauen erleiden bei der ersten Geburt einen Dammriss
Das wichtigste ist das dir klar ist, das man einem Dammriß nicht vorbeugen kann. Man kann versuchen ihm vorzubeugen, aber ob es wirklich was bringt ist sehr umstritten. Ich selbst habe in meiner SChwangerschaft ALLES getan um einem Dammriss vorzubeugen und obwohl meine Tochter nur ein kleines Früchchen war bin ich trotzdem schlimm gerissen, mit zwei Dammrissen sogar.

Folgende Maßnahmen sollen einem Dammriss vorbeugen:

Dammmassage mit Dammöl zweimal täglich mind. 5 minuten lang

zweimal täglich Kümmeldampfsitzbad (3 EL Kümmel 10 Minuten lang in einem Liter Wasser köcheln lassen, ein wenig abkühlen lassen, in ein Bidet leeren oder einen kleinen Topf ins WC stellen und sich 10 minuten darüber hocken)

Geburtsvorbereitungstee tinken (bis zu 1 Liter pro Tag) gibt es bei Hebammen Spezialmischungen oder in der Apotheke zu kaufen

Epi-No-Gerät zum Trainieren soll den Damm sozusagen vordehnen (kannst bei google eingeben und darüber nachlesen wie das funktionieren soll)

Schüßler Mineralstoffe einnehmen sollen dem Gewebe guttun und es somit dehnbarer machen

KEIN Süßigkeiten mehr essen. Der weiße Zucker macht das Gewebe brüchig und begünstigt so Dammrisse oder Schwangerschaftsstreifen. Davon halte ich viel, denn ich hab die ganze Schwangerschaft auf Süßigkeiten verichtet gehabt und nicht einen Schwangerschaftsstreifen bekommen, obwohl ich sonst sehr schlechtes Gewebe habe.

Wie gesagt das alles sind nur Möglichkeiten mit denen man versuchen kann einem Dammriss vorzubeugen. Aber zu 80 Prozent wirst du leider reißen. Es hängt einfach vom Gewebetyp und von der Größe des Scheideneingans ab. Wenn du sehr eng gebaut bist (wie es bei mir der Fall war) dann wirst du einfach reißen, da kannst du machen was du willst, weil das Baby muss sich ja Platz schaffen um durchzukommen.

Alles Gute für deine Geburt!

Ganz vergessen
die Hebammen empfehlen immer eine aufrechte Gebärposition, also in der Hocke, im Vierfüßlerstand oder auf dem Gebärhocker, da da nicht der ganze Druck auf dem Damm lastet und somit der Damm nicht so oft reißen soll, es hat sich aber gezeigt, das dafür die Frauen dann häufiger Schamlippenrisse erleiden wo mir persönlich der Dammriss lieber wäre, wenn ich wählen könnte. Außerdem hängt es auch vom Geburtsablauf ab ob du eine aufrechte Gebärposition wählen darfst. Wenn es Komplikationen gibt wo zb das Baby stecken bleibt, dann bist du gezwungen dich hinzulegen, damit dir die Ärzte zb mit der Saugglocke oder anderen Maßnahmen helfen können. Also das kann man sich nicht immer aussuchen, das hängt auch immer alles vom Geburtsverlauf ab. Ich wurde auch gezwungen mich auf den Rücken zu legen, obwohl ich das nie wollte. Aber das Baby steckte fest und so musste der Arzt von oben auf den Bauch drücken (kristellern, sehr schmerzhaft wünsche ich keinem) und dazu muss die Frau am Rücken liegend gebären.

Eine Wassergeburt soll Dammrissen und schamlippenrissen am besten vorbeugen, da im Wasser das Gewebe besser dehnbar ist. Es gibt aber auch Hebammen die sagen, die Frauen reissen zwar weniger häufig, aber wenn dann dafür ganz schlimme Dammrisse mit 3. oder 4. Grades. In der Wanne dürfen aber die wenigsten Frauen gebären, da dazu der Kreislaufzustand gut sein muss und das können die wenigsten Frauen nach vielen Stunden Wehen noch vorweisen. Die meisten Frauen haben dann einen schlechten Blutdruck und ihnen ist schwindelig und schlecht und die dürfen dann nicht in die Wanne. Genauso wenn Komplikationen auftreten, denn dann kann den Frauen in der Wanne nicht geholfen werden. Oder die Wanne ist gerade nicht frei, weil es pro Station immer nur eine Geburtswanne gibt. Oder manche Frauen empfinden die Wärme des Wassers dann als unerträglich und möchten es kühler haben, das Wasser muss aber für das Baby schön warm sein und darf nicht kühler sein und viele Frauen gehen dann deshalb auch wieder raus. Ich bin selbst Krankenschwester und weiß deshalb schon so viel darüber Bescheid. Jedenfalls wünschen sich viele Frauen eine Wassergeburt, letztendlich gebären dann aber die wenigsten im Wasser. Ich selbst wollte auch gerne eine Wassergeburt haben, durfte dann aber auch nicht, weil mein Kreislaufzustand schon sehr sehr schlecht war.

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25. Juni 2011 um 23:55

Heiii
alo ich habe auch angst wie du vor sonem riss oder schnitt..

ich habe gehört das auch so ein himbeerblättertee helfen soll.. dieser tee.. mach unten rumm alles weich und so noch etwas ehnbarer...ich kanns dir nicht sicher sagen was hilft ,weil bei jeder frau ist es anders und die haut ist auch bei jedem anders.. es kann dir keiner sagen ob es zu 100% BEI DIR HILFT...wie gesgat weil bei jedem ist es verschieden....!

was ich auch noch gehör habe ist, das es auch an der geburtsstellen liegen kann... also man sollte möglichst eine stellung ausuchen wo die schwerkraft mithilft... also am seil im stehen oder in der hocke.... aber was ich auch gehört hbe ist auch was gutes eine wassergeburt..d alles feucht gehalten ist durchs wasser halt...ich persöhnlich will die hocke nehemn...aber da kannst du dich auach nicht richtig entscheiden, weil wenn du dan beim gebären bist kannst du villeicht so nicht hocken oder ist dir unangenehmen oder schwierig dan muss du dich natürlich wieder andere stellung einnehmen... ich weis ist verwirrent... und auch blöd ...aber mann kann nie zu 100 % sicher sein as es so leuft oer das es so hilf...!!!

ich wünsche dir viel glück ..

mit freundlichen grüßen kristina 34 SSW

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28. Juni 2011 um 9:55
In Antwort auf lily_12323553

80 Prozent aller Frauen erleiden bei der ersten Geburt einen Dammriss
Das wichtigste ist das dir klar ist, das man einem Dammriß nicht vorbeugen kann. Man kann versuchen ihm vorzubeugen, aber ob es wirklich was bringt ist sehr umstritten. Ich selbst habe in meiner SChwangerschaft ALLES getan um einem Dammriss vorzubeugen und obwohl meine Tochter nur ein kleines Früchchen war bin ich trotzdem schlimm gerissen, mit zwei Dammrissen sogar.

Folgende Maßnahmen sollen einem Dammriss vorbeugen:

Dammmassage mit Dammöl zweimal täglich mind. 5 minuten lang

zweimal täglich Kümmeldampfsitzbad (3 EL Kümmel 10 Minuten lang in einem Liter Wasser köcheln lassen, ein wenig abkühlen lassen, in ein Bidet leeren oder einen kleinen Topf ins WC stellen und sich 10 minuten darüber hocken)

Geburtsvorbereitungstee tinken (bis zu 1 Liter pro Tag) gibt es bei Hebammen Spezialmischungen oder in der Apotheke zu kaufen

Epi-No-Gerät zum Trainieren soll den Damm sozusagen vordehnen (kannst bei google eingeben und darüber nachlesen wie das funktionieren soll)

Schüßler Mineralstoffe einnehmen sollen dem Gewebe guttun und es somit dehnbarer machen

KEIN Süßigkeiten mehr essen. Der weiße Zucker macht das Gewebe brüchig und begünstigt so Dammrisse oder Schwangerschaftsstreifen. Davon halte ich viel, denn ich hab die ganze Schwangerschaft auf Süßigkeiten verichtet gehabt und nicht einen Schwangerschaftsstreifen bekommen, obwohl ich sonst sehr schlechtes Gewebe habe.

Wie gesagt das alles sind nur Möglichkeiten mit denen man versuchen kann einem Dammriss vorzubeugen. Aber zu 80 Prozent wirst du leider reißen. Es hängt einfach vom Gewebetyp und von der Größe des Scheideneingans ab. Wenn du sehr eng gebaut bist (wie es bei mir der Fall war) dann wirst du einfach reißen, da kannst du machen was du willst, weil das Baby muss sich ja Platz schaffen um durchzukommen.

Alles Gute für deine Geburt!

Danke
Die Zahl 80% hab ich auch schon öfter gehört. Allerdings sind da auch die Dammrisse ersten Grades drin. Das ist ja durchaus noch erträglich.
Auch meinte meine Hebamme bei Wassergeburten sind die Zahlen besser. Wie weiß ich allerdings nicht.
Ich kann mir gut vorstellen in der Wanne zu entbinden, aber entscheiden kann man das erst wenn es soweit ist.
Es geht ja auch darum wie es mir und dem Baby vom Krieslauf her geht. Das ist natürlich wichtiger.

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28. Juni 2011 um 10:02
In Antwort auf lily_12323553

Ganz vergessen
die Hebammen empfehlen immer eine aufrechte Gebärposition, also in der Hocke, im Vierfüßlerstand oder auf dem Gebärhocker, da da nicht der ganze Druck auf dem Damm lastet und somit der Damm nicht so oft reißen soll, es hat sich aber gezeigt, das dafür die Frauen dann häufiger Schamlippenrisse erleiden wo mir persönlich der Dammriss lieber wäre, wenn ich wählen könnte. Außerdem hängt es auch vom Geburtsablauf ab ob du eine aufrechte Gebärposition wählen darfst. Wenn es Komplikationen gibt wo zb das Baby stecken bleibt, dann bist du gezwungen dich hinzulegen, damit dir die Ärzte zb mit der Saugglocke oder anderen Maßnahmen helfen können. Also das kann man sich nicht immer aussuchen, das hängt auch immer alles vom Geburtsverlauf ab. Ich wurde auch gezwungen mich auf den Rücken zu legen, obwohl ich das nie wollte. Aber das Baby steckte fest und so musste der Arzt von oben auf den Bauch drücken (kristellern, sehr schmerzhaft wünsche ich keinem) und dazu muss die Frau am Rücken liegend gebären.

Eine Wassergeburt soll Dammrissen und schamlippenrissen am besten vorbeugen, da im Wasser das Gewebe besser dehnbar ist. Es gibt aber auch Hebammen die sagen, die Frauen reissen zwar weniger häufig, aber wenn dann dafür ganz schlimme Dammrisse mit 3. oder 4. Grades. In der Wanne dürfen aber die wenigsten Frauen gebären, da dazu der Kreislaufzustand gut sein muss und das können die wenigsten Frauen nach vielen Stunden Wehen noch vorweisen. Die meisten Frauen haben dann einen schlechten Blutdruck und ihnen ist schwindelig und schlecht und die dürfen dann nicht in die Wanne. Genauso wenn Komplikationen auftreten, denn dann kann den Frauen in der Wanne nicht geholfen werden. Oder die Wanne ist gerade nicht frei, weil es pro Station immer nur eine Geburtswanne gibt. Oder manche Frauen empfinden die Wärme des Wassers dann als unerträglich und möchten es kühler haben, das Wasser muss aber für das Baby schön warm sein und darf nicht kühler sein und viele Frauen gehen dann deshalb auch wieder raus. Ich bin selbst Krankenschwester und weiß deshalb schon so viel darüber Bescheid. Jedenfalls wünschen sich viele Frauen eine Wassergeburt, letztendlich gebären dann aber die wenigsten im Wasser. Ich selbst wollte auch gerne eine Wassergeburt haben, durfte dann aber auch nicht, weil mein Kreislaufzustand schon sehr sehr schlecht war.

Im Krankenhaus..
..wo ich entbinde ist tatsächlich in jedem Kreissaal eine Gebärwanne. Darn wird es also nicht scheitern.
Ich habe jetzt auch schon seid 3 Tagen richtigen Wehen und bin schon bei 2 cm und der Gebärmutterhals ist quasi weg. Der Kleine wird also eher kommen.
Zur Zeit halte ich die Wehen am Besten in der Wanne aus. Aber das kann ja ganz anders sein, wenn es richtig rund geht. Dann müssen die Hebamme und ich neu entscheiden.
So wies bisher läuft bin ich ganz zufrieden. Viele Frauen haben ja doch schon stundenlang sehr starke Wehen ehe sie meinen Befund haben. Bei mir zieht es zwischendurch auch schon ordentlich.Ist aber alles noch sehr gut erträglich und ich kann mich zwischendurch noch super ausruhen, weil die Wehen auch mal Pause machen.

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28. Juni 2011 um 19:50
In Antwort auf dilwen_11891603

Danke
Die Zahl 80% hab ich auch schon öfter gehört. Allerdings sind da auch die Dammrisse ersten Grades drin. Das ist ja durchaus noch erträglich.
Auch meinte meine Hebamme bei Wassergeburten sind die Zahlen besser. Wie weiß ich allerdings nicht.
Ich kann mir gut vorstellen in der Wanne zu entbinden, aber entscheiden kann man das erst wenn es soweit ist.
Es geht ja auch darum wie es mir und dem Baby vom Krieslauf her geht. Das ist natürlich wichtiger.

Auch ein Dammriss 1. Grades kann einen ewig Schmerzen bereiten
Ich habe "nur" einen Dammriss ersten Grades erlitten. Als ich nach der Geburt die Hebamme fragte, ob ich schlimm gerissen sei, sagte sie mir, nein nur ersten Grades und ich dachte super, das ist ja kein Problem und wird gut heilen. Dachte ich. Jetzt ist meine Geburt zwei Jahre her und der Dammriss 1. Grades bereitet mir täglich immer noch Schmerzen beim Sitzen und macht mir Sex völlig unmöglich. Es kommt eben darauf an wie gut es verheilt. Wenn du eine schlechte Narbenbildung hast, kann dir auch ein kleiner Dammriss ersten Grades ewig Schmerzen bereiten, weil die Narbe zb wuchert oder schlimm eingezogen ist. Natürlich sind bei Dammrissen 2. oder 3. Grades eher Komplikationen und Schmerzen zu erwarten wie bei einem Dammriss 1. Grades. Aber ich bin totunglücklich mit meiner Dammnarbe ersten Grades und hab täglich Schmerzen und muss mich einer Narben-Korrektur-Op unterziehen. Ich kann nur sagen, auch einen kleinen Dammriss sollte man keinesfalls unterschätzen. Gut ist nur wenn man gar nicht reißt. Eine Freundin von mir hatte einen goßen Dammriss 2. Grades und hatte trotzdem damit nie Schmerzen während mit mein kleiner Dammriss 1. Grades so schlimme Probleme macht.

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28. Juni 2011 um 19:56
In Antwort auf dilwen_11891603

Im Krankenhaus..
..wo ich entbinde ist tatsächlich in jedem Kreissaal eine Gebärwanne. Darn wird es also nicht scheitern.
Ich habe jetzt auch schon seid 3 Tagen richtigen Wehen und bin schon bei 2 cm und der Gebärmutterhals ist quasi weg. Der Kleine wird also eher kommen.
Zur Zeit halte ich die Wehen am Besten in der Wanne aus. Aber das kann ja ganz anders sein, wenn es richtig rund geht. Dann müssen die Hebamme und ich neu entscheiden.
So wies bisher läuft bin ich ganz zufrieden. Viele Frauen haben ja doch schon stundenlang sehr starke Wehen ehe sie meinen Befund haben. Bei mir zieht es zwischendurch auch schon ordentlich.Ist aber alles noch sehr gut erträglich und ich kann mich zwischendurch noch super ausruhen, weil die Wehen auch mal Pause machen.

Dann wünsch ich dir alles gute für die Geburt
spätestens morgen wird dein Baby schon geboren werden. Alles Gute und hab keine Hemmungen ein Schmerzmedikament oder eine PDA zu verlangen. Lass dich nicht abwimmeln, wenn du schlimme Schmerzen hast, besteh auf eine PDA. Das Legen der PDA tut kaum weh und nimmt dir die Schmerzen völlig. Quäl dich nicht unnötig, das ist in der heutigen Zeit einach nicht mehr nötig. Und versuch eine aufrechte Gebärposition einzunehmen. Achja nimm dein Dammöl mit zur Geburt und lass dich kurz vor der Austreibung damit noch von der Hebamme am Damm einölen, dann ist der Damm nochmals ein wenig dehnbarer und auch nicht so trocken. Würd mich freuen wenn du uns hier nach der Geburt berichtest wie es dir ergangen ist.

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16. Juli 2011 um 21:09
In Antwort auf lily_12323553

Dann wünsch ich dir alles gute für die Geburt
spätestens morgen wird dein Baby schon geboren werden. Alles Gute und hab keine Hemmungen ein Schmerzmedikament oder eine PDA zu verlangen. Lass dich nicht abwimmeln, wenn du schlimme Schmerzen hast, besteh auf eine PDA. Das Legen der PDA tut kaum weh und nimmt dir die Schmerzen völlig. Quäl dich nicht unnötig, das ist in der heutigen Zeit einach nicht mehr nötig. Und versuch eine aufrechte Gebärposition einzunehmen. Achja nimm dein Dammöl mit zur Geburt und lass dich kurz vor der Austreibung damit noch von der Hebamme am Damm einölen, dann ist der Damm nochmals ein wenig dehnbarer und auch nicht so trocken. Würd mich freuen wenn du uns hier nach der Geburt berichtest wie es dir ergangen ist.

Danke
Aber bis jetzt ist er noch nicht da. Alle habengesagt, er käme etwas eher. Hatte mich auch schon gefreut. Am Montag bin ich bei 39+0 und ich hab zwar immer öfter Wehen, uttermund ist schon bei 3 cm etc, aber da ist der Kleine noch nicht.

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