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Werde am 23.3.2012 abtreiben

20. März 2012 um 13:53

und fühle mich weder schuldig, traurig, unruhig oder sonstwie aus der bahn geworfen. es war keine leichte entscheidung, aber doch schnell gefasst. ich habe keine verbindung zu diesem kind, keine gefühle, nur die bitte, mich zu verlassen. ich glaube, es hat zwar jeder eine meinung zu abtreibung, aber wirklich mitreden kann man nur, wenn man selber in der situation ist. ich wollte nie in diese situation, es ist jetzt leider trotz verhütung eingetreten und ich möchte sie beenden.
adoption oder babyklappe, das sind für mich keine alternativen.
so, und jetzt bin ich gespannt, wie meine aussagen aufgenommen werden.

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20. März 2012 um 14:25


Hi, genau so wie dir ging es mir auch, ich wollte ienfach so schnell wie möglich nicht mehr Schwanger sein.
Ich habe heute weder schuld gefühle noch sonst irgentwas, ich lebe ganz normal weiter mir geht es nicht schlecht deswegen ich war einfach nur froh nicht noch ein Kind zu bekommen.
Ich bin der meinung wenn man sich 100% sicher ist das man einen Abbruch will, dann hat man auch später kein Problem damit.
Babyklappe und Adoption kam für uns überhaupt nicht in frage.
Aber jetzt kommen bestimmt gleich wieder die Moralapostell und versuchen die ein schlechtes gewissen ein zu reden.

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20. März 2012 um 14:43
In Antwort auf anni_12321661


Hi, genau so wie dir ging es mir auch, ich wollte ienfach so schnell wie möglich nicht mehr Schwanger sein.
Ich habe heute weder schuld gefühle noch sonst irgentwas, ich lebe ganz normal weiter mir geht es nicht schlecht deswegen ich war einfach nur froh nicht noch ein Kind zu bekommen.
Ich bin der meinung wenn man sich 100% sicher ist das man einen Abbruch will, dann hat man auch später kein Problem damit.
Babyklappe und Adoption kam für uns überhaupt nicht in frage.
Aber jetzt kommen bestimmt gleich wieder die Moralapostell und versuchen die ein schlechtes gewissen ein zu reden.

Das einzige, was ich bedaure,
ist, dass ich echt kein gefühl für das kind habe. das tut mir leid. aber da ist nichts, nur leises bedauern, dass da eben kein gefühl ist ist...ich habe schon ein kind, das ich sehr liebe, damals war es ganz anders.
leider haben sie mir erst ziemlich spät einen termin gegeben, wahrscheinlich, damit ich/wir es mir/uns noch anders überlegen. mir wäre 14 tage früher lieber gewesen.

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20. März 2012 um 15:34


Ich denke auch wenn man keine Verbindung hat und sich zu 100% sicher ist es nicht zu wollen ist es immer gut sich so zu entscheiden. Wenn Frau zweifelt über ihre Entscheidung dann ist sie nicht die richtig. Ich habe nicht einen Augenblick gezweifelt & ich bin glücklich mit meiner Entscheidung!

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20. März 2012 um 16:31

Weil sie nicht SCHWANGER sein will,
das heisst, sie will nicht 9 Monate lang ihren Körper dafür hergeben, dass darin ein Kind wird, das sie nie wollte, Klappe hin oder her.
Und Adoption ist da, um elternlosen Kindern zu Eltern zu verhelfen, nicht um kinderlosen Paaren zu einem Kind zu verhelfen. Nicht alle ungewollt schwangeren Frauen, möchten sich als (gratis-)Leihmutter zur Verfügung stellen.

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20. März 2012 um 16:51

Stimmt,
so ist es. will nicht 9 monate lang schwanger sein, meinen eltern und freunden und dem beruflichen umfeld das erklären und dann ist kein kind da. und meinem kind kann ich das schon gar nicht erklären...es gibt viele arme kinder auf der welt, die schon geboren sind, ich finde es wichtiger, denen ein schönes tatsächliches leben zu ermöglichen, als eines zu erzwingen zu einem zeitpunkt, wo auch die natur noch sagen könnte, war wohl nichts....

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20. März 2012 um 17:32

So habe ich das aufgenommen:
endlich eine Frau, die hinsteht und sagt: ich wollte diese Schwangerschaft nie und möchte sie beenden. Punkt. Und die diese Entscheidung klar und schnell gefasst hat. DANKE für deinen Mut! Wieso solltest du gegenüber einem ungewollten Embryo Gefühle empfinden? Wieso solltest du dich schuldig fühlen?

Man soll endlich aufhören, diese Entscheidung immer zu dramatisieren. Ich bin wir sehr wohl bewusst, dass es für einige Frauen eine Drama ist, die sehr ambivalent sind, aber lang nicht für alle.

Schlimm finde ich, dass sie dich 14 Tage warten lassen!

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20. März 2012 um 18:02

Nein,
ich wollte damit nur beschreiben, dass es auch möglich ist, diese entscheidung so zu fällen, dass kein drama daraus wird. mir ist es rel. egal, was andere frauen dabei fühlen, es sind ja ihre gefühle und sie müssen auch damit umgehen.

vielleicht beschreibe ich es es, weil ich selber erstaunt bin, so zu reagieren. ich will sicher nichts anderes hören, habe hier im forum schon genug zu lesen bekommen, wo ich nur den kopf schütteln kann. und auch dein posting ist eine unterschwellige drohung. aber das ist mir egal, damit habe ich gerechnet.

vergessen werde ich das nicht, klar, warum sollte ich auch, aber es wird mich nicht traumatisieren und dauernd begleiten und mich zerfressen, da bin ich sicher. und nur darauf kommt es an!

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20. März 2012 um 18:25

@heriette
siehst du, das ist so typisch an deiner Reaktion: Frauen die keine Probleme haben mit dem Schwangerschaftsabbruch sollen gefälligst schweigen.
Und: sie treibt ja kein "Kind" ab, sondern sie will eben kein Kind, daher beendet sie die Schwangerschaft, bevor ein Kind daraus werden kann.

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20. März 2012 um 19:38


Wenn du andere so was fragst, dann frage ich dich ob du 9 Monate ein Kind austragen willst und es dann an fremde Menschen in eine ungewisse zukunft abgeben willst? sicher wirst du die frage mit nein beantworten und die gründe für das Nein weisst du ja sicher auch, also und damit hast du dir deine frage selber beantwortet.

Warum wird hier nicht Aktzeptiert wenn eine Frau sagt ich möchte einen Abbruch Adoption oder sonstiges kommt für mich nicht in frage, warum wird das nicht Altzeptiert? warum muss man da immer nach dem Warum fragen? die Antwort liegt auf der Hand da braucht man nicht nach dem Warum fragen.
Schön das es Menschen gibt die ihr Kind bekommen und frei geben aber die meisten wollen das nicht und man sollte es Akzeptieren warum denken hier immer so viele das sich eine Frau die ungewollt Schwanger wurde 9 Monate als Brutkasten her geben soll um anderen ein Kind zu ermöglichen?
Ich verstehe die fragerei nach dem Warum möchtest du das nicht, einfach nicht den jede Frau kann sich die Antort selber geben.

Wie sollte man das seinem Umfeld erklären? der Familie? dem AG? vielleicht schon vorhandenen Kindern?
Für mich wäre die belastung größer gewesen wenn ich ein lebenlang dran denken müsste das da drausen ein Kind von mir ist wo bei fremden Menschen lebt und ich nicht weiss wo es ist und ob es ihm gut geht und ein lebenlang von meinem Umfeld zu hören bekommen was ich für ein schlechter Mensch bin und vor allem schlechte Mutter wo ihr Kind einfach abgibt.

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20. März 2012 um 22:23


Nein, ich weiss einfach von was ich Spreche, im gegensatz zu dir.
Den ich war schon in der Situatsion ungewollt Schwanger zu sein und ich habe schon Kinder, wie hätte man denen das bitte sagen sollen warum ihr geschwisterchen nicht bei uns sein darf? oder meinem Umfeld?

Mich Nervt es einfach das hier immer gefragt wird Warum keine Adoption, den wie die TE schon schrieb ist es für sie keine Alternative so wie für die meisten betroffenen Frauen eben, weil eine Adoption oft mehr Probleme mit sich zieht als ein Abbruch.
Und wenn jemand so etwas klar schreibt dann sollte man es auch damit gut sein lassen, den sie hat ihre gründe warum dieser weg für sie nicht in frage kommt.

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20. März 2012 um 22:45


Sollte nicht Kratzbürstig sein, aber die frage Nervt einfach weil sie jeden tag in jedem beitrag steht.
Und wenn jemand schon schreibt das es nicht in frage kommt, dann braucht man nicht noch weiter bohren und fragen warum den die Antwort kennt eigentlich jeder selber.
Dazu braucht man nicht mal selber in der Situatsion gewesen zu sein um die Antort zu kennen und darum Nervt diese frage hier einfach immer wieder.

Ich Entschuldige mich wenns Kratzbürstig rüber kam.

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21. März 2012 um 6:50

Meine (nicht schwierige) antwort
steht ja eh schon viel länger da als die (weiteren) von lilit, warum also hier dieses hickhack?

ich halte es für völlig realitätsfremd, eine adoption/babyklappe als alternative zum abbruch zu sehen.

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21. März 2012 um 8:14

Keine angst
ich zahl das selber. ist in ö so üblich.
kannst dir dein geschrei also ersparen...abgesehen davon dass auch ich steuerzahlerin bin,und das nicht zu knapp. aber es ist ok, ich finde es auch angebracht, dass man sowas selber zahlen muss.

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21. März 2012 um 8:44

Da bin ich jetzt aber froh

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21. März 2012 um 10:11

Ich engagiere mich, dass die Versicherung bezahlen muss...
schliesslich zahlt sie ja auch für die Geburt, die ist auch freiwillig gewählt. Und sie zahlt für selbstverschuldete Unfälle.

Es ist eine Frage der öffentlichen Gesundheit, dass Schwangerschaftsabbrüche durch die Krankenversicherung bezahlt werden, sonst werden Frauen diskriminiert, ganz speziell bedürftige. Der Zugang zum legalen Schwangerschaftsabbruch muss für ALLE zugänglich sein. Was sonst passieren kann, zeigt sich nicht nur in Entwicklungsländern sondern auch in den USA: Frauen behelfen sich immer öfter mit Cytotec oder sonst welchen, oft gefährlichen Methoden - eine hat sich in den Bauch geschossen, weil sie das Geld für den Abbruch nicht aufbringen konnte.

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21. März 2012 um 12:21

Ich glaube ehrlich nicht,
dass ich mit meinen Worten anderen Frauen die Entscheidung leicht mache, denn es ist keine leichte Entscheidung. Jede Frau, jede Situation ist anders, und sie läßt sich nicht so pauschal einteilen in schwarz und weiß, wie (auch hier) gerne getan wird. es gibt unendlich viele graustufen dazwischen.
warum genau soll ich meine gedanken dazu bei mir behalten? ich finde es in so einem Forum sogar besser, als Hilferufe zu deponieren.Hier kann einem nicht geholfen werden. Es ist besser, wenn man schon eine Entscheidung getroffen hat, wenn man sich den Meinungen und Urteilen hier aussetzt.
Und warum ich hier schreibe? Es tut irgendwie gut, die gedanken, die ich mit meinem Mann teile, schriftlich festzuhalten. und interessant sind für mich die Reaktionen darauf.

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21. März 2012 um 12:24

Es ist "noch" ein embryo
und ich bewege mich im gesetzlich legalem rahmen.leider habe ich den termin erst rel. spät bekommen, taktik oder zufall, ich weiß es nicht.
danke!

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21. März 2012 um 12:32

Ohje...
So eine unbedachte Übertreibung und Verallgemeinerung hab ich ja selten gehört. Die TE will hier nicht zeigen, was für eine locker-flockige Angelegenheit ein Abbruch ist, sondern klarmachen, dass es durchaus Frauen gibt die darüber Nachdenken, und mit Ihrer Entscheidung dann zufrieden sind, ohne von Schuldgefühlen und Zweifeln geplagt zu werden.

(Außderdem würde meiner Meinung nach wohl kaum eine 16jährige gerne regelmäßig zum Arzt und zur Beratungsstelle laufen, und sich einer Operation unterziehen, weil das "cooler" ist als zu Verhüten )

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21. März 2012 um 13:53

Alles klar
wenn du meinst, sei dir das unbenommen. ich brauche keinen zuspruch, mir genügt, dass mein mann zu meiner entscheidung steht.
natürlich kann ich noch nicht urteilen, wie eine abtreibung ist, sie ist kein zuckerschlecken und ich mach es nicht aus jux und tollerei.
diese einstellung hatte ich auch mal, wennst schna**n kannst, dann kannst auch kinder kriegen. aber mittlerweile bin ich älter geworden und habe festgestellt, dass nicht immer alles so ist, wie man sich das vorstellt und man auch ab und zu seine meinung ändern kann oder muss.
ich stehe jetzt zu dem entschluss, habe natürlich auch daran gedacht, ob sich das sonstwie psychisch auswirken kann. nur im vorhinein weiß ich das auch nicht, und da ich grundsätzlich nicht zu sentimentalitäten neige, fürchte ich jetzt keine weiteren gravierenden probleme dieser art für mich.

lG Schild As mit 14 jährigem Supersohn

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21. März 2012 um 14:04


Naja, aber ich denke das wenn man dich fragt ob du dein Kind an fremde Menschen abgeben könntest du dies mit Nein beantworten würdest oder? und die gründe dafür kennst du selber und genau die selben gründe haben auch andere Frauen, egal ob Ungewollt oder gewollt Schwanger.
Es ist ja nicht so das wenn man Ungewollt Schwanger ist keinerlei gefühle für das Kind hat, sowieso nicht wenn man es dann noch austrägt und zur Welt bringt.

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21. März 2012 um 14:32

Ich habe das unten schon mal wo geschrieben
es gefällt mir, meine gedanken zu papier zu bringen sozusagen. das ist keine rechtfertigung. und eure gedanken finde ich auch interessant, vor allem für mich selber, ob was dabei ist, das ich selber noch nicht bedacht habe. bis jetzt ists nicht so, ich kann das alles für mich gut beantworten.

vielleicht liegts aber auch daran, dass ich die letzten tage sehr viel gearbeitet habe und es mich heute nicht so freut...dann bin ich immer ganz gerne im netz unterwegs, und derzeit halt in diesem forum...

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22. März 2012 um 20:01

Zu spät?
Vielleicht bin ich zu spät. Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn ich einen Beitrag wie deinen lese. Ich kenne deine Situation ja nicht wirklich, aber es klingt so schrecklich leichtfertig - und ich muss an 200 -300 ungeborene Kinder denken, die auf diese Weise jeden Tag in Deutschland sterben müssen. Jeden Tag! Nicht vorstellbar!
Wenn dich morgen der leiseste Zweifel beschleicht, ob es richtig ist, was du tust - dann tu es nicht. Einen Abtreibungstermin kann man jederzeit absagen.
Es gibt zu viele Frauen, die nach einer Abtreibung psychisch völlig am Ende sind - oft Jahre später bricht es erst auf - deshalb darf man das nicht leicht nehmen.
Wie auch immer, wenn du Hilfe brauchst, vor oder nach der Abtreibung, wende dich an "AusWEG Pforzheim" - die helfen dir.
Liebe Grüße,
Sanjane

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22. März 2012 um 20:10

Gewisse Dinge
behält man besser für sich, weisst Du.

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23. März 2012 um 9:25
In Antwort auf monday_12919538

Zu spät?
Vielleicht bin ich zu spät. Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn ich einen Beitrag wie deinen lese. Ich kenne deine Situation ja nicht wirklich, aber es klingt so schrecklich leichtfertig - und ich muss an 200 -300 ungeborene Kinder denken, die auf diese Weise jeden Tag in Deutschland sterben müssen. Jeden Tag! Nicht vorstellbar!
Wenn dich morgen der leiseste Zweifel beschleicht, ob es richtig ist, was du tust - dann tu es nicht. Einen Abtreibungstermin kann man jederzeit absagen.
Es gibt zu viele Frauen, die nach einer Abtreibung psychisch völlig am Ende sind - oft Jahre später bricht es erst auf - deshalb darf man das nicht leicht nehmen.
Wie auch immer, wenn du Hilfe brauchst, vor oder nach der Abtreibung, wende dich an "AusWEG Pforzheim" - die helfen dir.
Liebe Grüße,
Sanjane

Dann lies nicht in diesem thread
ich schreibe hier in der anonymität, und ich bin froh darüber, weil es offenbar noch immer mehr als genug andere frauen gibt, die frauen in meiner situation mehr als verurteilen, es wundert mich also nicht, wie es damals zu den hexenverfolgungen gekommen ist....
es ist mein recht genauso, hier zu schreiben, und wenn s dir nicht gefällt, auf wieder sehen. mir tut es gut, und nur das zählt.
bG

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23. März 2012 um 9:30
In Antwort auf monday_12919538

Zu spät?
Vielleicht bin ich zu spät. Es läuft mir kalt den Rücken runter, wenn ich einen Beitrag wie deinen lese. Ich kenne deine Situation ja nicht wirklich, aber es klingt so schrecklich leichtfertig - und ich muss an 200 -300 ungeborene Kinder denken, die auf diese Weise jeden Tag in Deutschland sterben müssen. Jeden Tag! Nicht vorstellbar!
Wenn dich morgen der leiseste Zweifel beschleicht, ob es richtig ist, was du tust - dann tu es nicht. Einen Abtreibungstermin kann man jederzeit absagen.
Es gibt zu viele Frauen, die nach einer Abtreibung psychisch völlig am Ende sind - oft Jahre später bricht es erst auf - deshalb darf man das nicht leicht nehmen.
Wie auch immer, wenn du Hilfe brauchst, vor oder nach der Abtreibung, wende dich an "AusWEG Pforzheim" - die helfen dir.
Liebe Grüße,
Sanjane

Ich habe nicht den leisesten zweifel,
zum glück, ich habe gesehen, wie es die frauen bei der beratung herarbeitet. ich hab mich mit dem thema auseinandergesetzt, durchaus emotional, und bin zu diesem entschluss gekommen. dieser ist legal und zu akzeptieren, egal wie du persönlich reagieren würdest in der situation, und das kannst du, solange du nicht in meinen schuhen gehst, sowieso nicht beurteilen.
ich nehme es nicht leicht, aber ich kenne mich selbst am besten.
ich würde auch jeder frau raten, wenn sie zweifel hat an ihrere entscheidung zur abtreibung, diese wirklich zu überdenken.
danke für deine zeilen,
bG

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23. März 2012 um 10:52

Ich finde Eure Kommentare so etwas von daneben.......
wie manche Frauen sich ereifern in die Entscheidungen anderer einzugreifen einfach nur übel. Ich finde, und ich bin selbst Mutter und habe noch nie abgetrieben, das es einfach nur traurig ist wie wenig Akzeptanz ihr "Schildas" entgegenbringt. Abtreibung ist für mich kein Themas weil ich für MICH festgestellt habe, dass ich damit nicht gut leben könnte. Kann ich deshalb andere verurteilen, dass sie dazu in der Lage sind? Kenne ich "Schilddas" persönlich um zu urteilen. Ist es nicht vielleicht besser das genau sie, die keine Mutter werden möchte, abtreibt? Es ist ihr Leben und ihre Entscheidung. Hört doch mal auf alles auf Euer Leben zu projizieren und Eurer Weltbild krampfhaft auf andere übertragen zu wollen.

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23. März 2012 um 11:42
In Antwort auf eulia_12334419

Ich glaube ehrlich nicht,
dass ich mit meinen Worten anderen Frauen die Entscheidung leicht mache, denn es ist keine leichte Entscheidung. Jede Frau, jede Situation ist anders, und sie läßt sich nicht so pauschal einteilen in schwarz und weiß, wie (auch hier) gerne getan wird. es gibt unendlich viele graustufen dazwischen.
warum genau soll ich meine gedanken dazu bei mir behalten? ich finde es in so einem Forum sogar besser, als Hilferufe zu deponieren.Hier kann einem nicht geholfen werden. Es ist besser, wenn man schon eine Entscheidung getroffen hat, wenn man sich den Meinungen und Urteilen hier aussetzt.
Und warum ich hier schreibe? Es tut irgendwie gut, die gedanken, die ich mit meinem Mann teile, schriftlich festzuhalten. und interessant sind für mich die Reaktionen darauf.

Ne ne...
mit gedanken meine ich das wenn du es hinterher doch bereuen solltest!!
wie ich schon in vielen anderen beiträgen geschrieben habe kann man eine abtreibung respektieren, solange es im rahmen bleibt! wenn die frau sich vorher ganz sicher ist, die abtreibung dann vollzogen hat und hinterher alles bereut und sich dann mitgefühl wünscht ist es scheiße! "diese gedanken soll man sich dann sparen!" wenn die frau hinterher jedoch diese entscheidung nicht bereut dann kann sie diese erfahrung teilen! aber man soll nicht voller stolz sagen: ha, ich habe abgetrieben und es war super! sondern mit argumenten "warum" es unterschtreicht.

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23. März 2012 um 13:48

Juniortuete
Ich finde es in Ordnung wenn jemand sagt, ich könnte das für MICH nicht. Es geht mir aber darum, dass die Frauen hier Richter spielen und bestimmen wollen was richtig und was falsch ist. In der Situation in der sich "Schilddas" finde ich es einfach nicht angebracht.
Sie scheint sich ihrer Sache sicher zu sein und weiß was sie möchte und was nicht. Und sie weiß sie möchte kein weiteres Kind mehr haben. Ich für meinen Teil wünsche Ihr das Sie das in 10 Jahren ebenso noch so sieht und nichts bereut. Wieviele Frauen gehen den Schritt und kommen damit nicht klar? Ist das die bessere Situation? Keiner sollte urteilen denn wir sind nicht "Schilddas". Wir sind wir mit all unseren Erfahrungen und unseren Leben wären wir sie würden wir uns eventuell auch so entscheiden. So sehe ich das.

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23. März 2012 um 22:28


du warst auch mal "nur ein bisschen schwangerschaftsgewebe"....... .

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25. März 2012 um 9:14

So, es ist vorbei
und auch wenn einige es nicht lesen wollen oder nachvollziehen können, es geht mir gut!
ich danke für den regen austausch an meinungen, werde dieses forum nun verlassen und wünsche allen, wie auch immer sie sich in schwierigen situationen verhalten, alles liebe und dass sie glücklich werden mit ihrer entscheidung.
gruß auch speziell an zuckerwattte!
bG Schild As

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15. April 2012 um 23:14

Abtreibung am 19.03.2012
Hallo
Ich habe am 19.03.2012 eine abtreibung auch gehabt und hab mich genauso gefühlt wie du ich kann dich verstehen wie es dir gegangen ist und wie schwer so eine grosse inscheidung zu treffen war.Ich finde auch das die mit reden können die schonmal wie wir vor der inscheidung gestanden haben und das durch machen mussten wie wir.
wir haben es überstanden und ich denke mal auch das richtige getan.

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