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Wer möchte daheim gebären?

27. Februar 2011 um 16:36 Letzte Antwort: 6. April 2011 um 14:44

Hallo ihr Lieben!

ich habe schon drei Jungs, alle daheim oder im Geburtshaus geboren und schreibe jetzt ein Buch zu dem Thema!
"Hausgeburt und gebären im Geburtshaus - Erfahrungsberichte von Frauen, die Mut machen" (im fidibus Verlag)

und dazu interessieren mich die Zweifel, Fragen, Gedanken von Mamas, die eine natürliche geburt möchten.
Wieso möchtet ihr ohne Eingriffe gebären, was bedeutet Selbstbestimmtheit für euch und habt ihr angst vor den schmerzen ohne PDA?

Es entsteht gerade ein wunderschönes Buch und ein toller Austausch. Ihr schicke euch gerne einige Infos
chrissi@martl-jung.de

und freue mich auf euch!

dreijungsmami

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27. Februar 2011 um 19:00

Aua
ohne pda?
ich hab jetzt schon angst..



lg

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27. Februar 2011 um 19:10


super! So ein Buch ist toll! Viel zu wenig Frauen trauen sich das!

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27. Februar 2011 um 19:23

Hallo
meine erste Tochter kam auch ohne PDA und durch eine natürlcihe Geburt auf die Welt, und meine zweite soll genauso geboren werden wenn alles klappt.

Ich habe mehr Angst vor der PDA als vor den Schmerzen daher kann ich auch ein zweites mal auf diese verzichten.

Allerding würde ich nur im Krankenhaus entbinden,die bedenken das es meinem Baby oder mir auf einmal schlecht gehen könnte oder plötzlich lebensgefährliche Komplikationen auftreten könnten sind einfach zu gross. So bin ich mir sicher sekundenschnell Hilfe bekommen zu können, für den Fall das doch etwas schief gehen sollte.


Viel Glück mit ihrem Buch

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27. Februar 2011 um 19:42

Hahaha
Das habe ich auch immer gesagt ach ich will keine Pda weil ich angst hatte und was war

Ich habe soooo heftige wegen gehabt das ich nach eine PDA gebettelt habe lach

Und ich bin kein bisschen wehleidig
11ssw backen zahn ohne betäubung ziehen lassen der total entzündet war das hat 11/2stunden gedauert also echt keine ahnung aber gott segne die PDA

Lg

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1. März 2011 um 9:44

Juhu
Ich möchte zwar kein Spielverderber sein, aber du hast ja auch nach den bedenken gefragt....
Also wäre meine erste Entbindung eine Hausgeburt gewesen, dann wäre ich hops gegangen.
Habe innerhalb von wenigen Minuten so viel Blut verloren. Selbst die Fahrt ins 5min. entfernte KH wäre wohl zu viel gewesen. Gut, dass ich in einem KH war! Denn ohne eine schnelle Not-OP gäb's mich heute nicht mehr und meine Tochter hätte ohne ihre Mama aufwachsen müssen.
Meine Meinung: Eine Geburt ist keinesfalls ein "natürlicher Vorgang, bei dem die Natur schon alles richtet". Eine Geburt ist immer ein Risiko. In Afrika, wo die medizinische Versorgung kaum gegeben ist, stirbt jede 16te Frau bei der Geburt oder an Folgen der Geburt.
Für mich käme deswegen niemals eine Hausgeburt infrage. Man weiß nie, ob de Geburt unproblematisch verläuft oder nicht - und sich im "schwer angeschlagenen" zustand noch ins nächste KH zu begeben, ist ein großes Risiko, vielleicht mit fatalen Folgen.

Wer natürlich nach 2 oder 3 unproblematischen Geburten sicher ist, dass die nächste auch wieder so toll verläuft, der kann das Risiko vielleicht eher eingehen.
Ich aber nicht.

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1. März 2011 um 9:47

Huhu
Gut, dass es gleichgesinnte gibt, die diese Tropfen (ich glaube es war ein Opiat), auch keinesfalls als "Schmerzmittel" empfunden haben. Mir ist davon nur schwindelig geworden und furchtbar müüüüüde, aber keinesfalls sind die Schmerzen weniger geworden.

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6. April 2011 um 12:06
In Antwort auf lee_12831679

Aua
ohne pda?
ich hab jetzt schon angst..



lg

Nein, cool bleiben!
Hey, so viele Frauen bekommen ihr Kind ohne schmerzstillende Medikamente!
Es gibt sooo viele andere Möglichkeiten!
schau mal hier rein: http://hausgeburten.blogspot.com/

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6. April 2011 um 14:44

Neeee
Also eine Hausgeburt wuerde fuer mich niemals in Frage kommen, ich haette viel zu viel Angst, dass irgendwas schief geht. Es ist ja mein erstes Kind und da sorgt man sich ja noch viel mehr.

Stellt euch vor, die Geburt steht bereit und ihr erreicht den Arzt bzw die Hebamme nicht...um Gottes Willen! Und eine Wohnung ist niemals so steril wie ein Kreissaal, da kann man noch so viel putzen.

Klar die Vorteile sind natuerlich, dass man die Umgebung kennt und vll entspannter ist, aber letztendlich ist man ja auch nur 2-3 Tage im Krankenhaus.

Zudem hat man im KKH andere Mamas und Hebammen die einem in den ersten Stunden und Tagen helfen. Man muss sich um nichts kuemmern, muss nicht noch nebenbei den Haushalt machen und Essen kochen....

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