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Wer ließ Fruchtwasseruntersuchung nach schlechten Blutwerten bei Nackenfaltenmessung durchführen ??

21. Februar 2007 um 9:16

Brauche dringend Erfahrungsberichte, da ich mir total unsicher bin, ob ich das machen soll oder nicht.

ich bin 29 J. und beim bisherigen Ultraschall war bisher alles immer okay.

bei der NFM kamen folgende Werte raus:

Risiko 1:682 vom Alter her
Risiko 1:3673 von der NF, die bei 1,2 lag
Risiko 1:86 nur von den Blutwerten
Risiko 1:462 insgesamt mit allen Werten.

mein FA hat mir zur FWU geraten aber ich sehe hierzu keine Veranlassung.

kann man noch anders feststellen ob man gefährdet für das Down-Syndrom ist ? mit 3D Ultraschall ?? anhand vom Nasenrücken ??

habe schon so viele Berichte gelesen, dass bei vielen Frauen die Blutwerte so schlecht ausgefallen sind, aber sich dann später doch rausgestellt hat, dass alles okay ist.

ich möchte einfach ein paar Meinungen, damit ich auch alles überdacht habe.

danke schon für eure Beiträge.

lg
Dalva

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21. Februar 2007 um 12:27

Ich habe es machen lassen
also, aufgrund meiner schlechten blutwerte (1:7) lag auf einmal ein (gesamt-)ergebnis von 1:66 vor, dass mit unserer tochter etwas sein könnte. die vorherige ultraschalluntersuchung lief tadellos ab (nasenrücken und nackenfalte, allgemeine werte des kindes) und alle werte waren mehr als ok.
wir haben uns dann für eine fruchtwasseruntersuchung entschieden und ich bereue es nicht, würde bestimmt auch wieder so entscheiden, weil uns diese gewissheit sehr wichtig war.
und obwohl ich es wieder machen lassen würde, denke ich, dass sich diese ganze pränatale diagnostik in den letzten jahren wahnsinnig aufgebauscht hat und daraus mittlerweile auf kosten der werdenden eltern ein ziemliches geschäft gemacht wird. ist halt gleichzeitig fluch und segen. ein entfernt beaknnter arzt sagte auch, dass diese blutuntersuchungen eigentlich gar nicht so genau wären, der mich behandelnde arzt sagte es mir genau andersrum. wem glaubt man?
letztendlich musst du für dich entscheiden, ob du gewissheit haben willst oder nicht, davon hängt dann letztendlich auch die fruchtwasseruntersuchung ab (die übrigens überhaupt nicht schlimm war!!)

toi, toi, toi, weiterhin alles gute

simone

p.s. bin übrigens 33 jahre alt!

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21. Februar 2007 um 12:31
In Antwort auf gluehwuermchen2

Ich habe es machen lassen
also, aufgrund meiner schlechten blutwerte (1:7) lag auf einmal ein (gesamt-)ergebnis von 1:66 vor, dass mit unserer tochter etwas sein könnte. die vorherige ultraschalluntersuchung lief tadellos ab (nasenrücken und nackenfalte, allgemeine werte des kindes) und alle werte waren mehr als ok.
wir haben uns dann für eine fruchtwasseruntersuchung entschieden und ich bereue es nicht, würde bestimmt auch wieder so entscheiden, weil uns diese gewissheit sehr wichtig war.
und obwohl ich es wieder machen lassen würde, denke ich, dass sich diese ganze pränatale diagnostik in den letzten jahren wahnsinnig aufgebauscht hat und daraus mittlerweile auf kosten der werdenden eltern ein ziemliches geschäft gemacht wird. ist halt gleichzeitig fluch und segen. ein entfernt beaknnter arzt sagte auch, dass diese blutuntersuchungen eigentlich gar nicht so genau wären, der mich behandelnde arzt sagte es mir genau andersrum. wem glaubt man?
letztendlich musst du für dich entscheiden, ob du gewissheit haben willst oder nicht, davon hängt dann letztendlich auch die fruchtwasseruntersuchung ab (die übrigens überhaupt nicht schlimm war!!)

toi, toi, toi, weiterhin alles gute

simone

p.s. bin übrigens 33 jahre alt!

Verstehe nicht...
dass wenn der Nasenrücken und die Nackenfalte okay sind, dass dann die Blutwerte sooo schlecht sein können... ?!? mein Doc hat mir nicht gesagt, an welchem Wert es gelegen hat. er hat nur angerufen und gesagt, er würde mir zu einer FWU raten. aber am Telefon hab ich halt schnell einen Termin abgemacht, aber jetzt 5 Tage später hab ich echt bedenken.

lg
Dalva

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21. Februar 2007 um 14:50

Ergänzung
kennt jemand eine Nasenknochenmessung ?? hat da jemand ERfahrung mit ?? das ist doch viel aussagekräftiger (zusammen mit Unauffälligen NF) als die blöden Blutwerte oder ???

gibts hier jemand, bei dem sich das Do-Sy bei der FWU bestätigt hat nach schlechten Blutwerten bei der NFM ??

oder gabs hier schonmal fälle, wo bei einer unauffällige Nackenfalte (meine 1,2 mm) trotzdem das Do-Sy diagnostiziert wurde ????

Fragen über Fragen.

bitte helft mir einen klaren Kopf zu bekommen.

lg
Dalva

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21. Februar 2007 um 15:33

Du musst dir einfach im Klaren darüber sein...
...was du mit einem evtl. schlechten Ergebnis der FWU (glaub ich aber nicht) machen würdest! Willst du das Kind ohne Wenn und Aber, ist es unsinnig einen Test machen zu lassen. Denkst du über eine Abtreibung im Falle von Down-Syndrom (oder anderen Gendefekten) nach, solltest du ihn machen lassen.
Ich hab damals ohne andere Untersuchungen die FWU machen lassen, weil ich auch schon 34 war und mir sicher war, kein behindertes Kind aufziehen zu können. Meinem Mann war es auch wichtig zu wissen, dass alles ok ist.
Ich kann dir nur sagen, dass eine Freundin von mir eine Wahrscheinlichkeit allein vom Bluttest von 1:7 hatte, sollte zur FWU, hat es aber nicht machen lassen, da sie das Kind sowieso behalten hätte, und was war: Kind supersüß und gesund Der Bluttest soll nicht so dolle sein und wird von vielen Ärzten nicht mehr gerne angewandt, aufgrund seiner Unsicherheit.
Also: bei dir sind die anderen Werte doch eigentlich ok, nur der Bluttest hat schlecht abgeschnitten, ich würde mir keine Sorgen machen, aber wie gesagt, DU musst das Entscheiden, denn das Ergebnis wird auf jeden Fall dein späteres Leben beeinflussen!
Wünsch dir viel Kraft bei der Entscheidung!

LG
Klonie mit Luca (11 Monate)

PS: Ach so, die FWU war wirklich harmlos, Ergebnis hatte ich gleich am nächsten Tag (frag nach der FISH-Methode, falls du eine FWU machen lässt, sonst dauert es 2 Wochen) und alles war gut

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22. Februar 2007 um 8:13
In Antwort auf klonie

Du musst dir einfach im Klaren darüber sein...
...was du mit einem evtl. schlechten Ergebnis der FWU (glaub ich aber nicht) machen würdest! Willst du das Kind ohne Wenn und Aber, ist es unsinnig einen Test machen zu lassen. Denkst du über eine Abtreibung im Falle von Down-Syndrom (oder anderen Gendefekten) nach, solltest du ihn machen lassen.
Ich hab damals ohne andere Untersuchungen die FWU machen lassen, weil ich auch schon 34 war und mir sicher war, kein behindertes Kind aufziehen zu können. Meinem Mann war es auch wichtig zu wissen, dass alles ok ist.
Ich kann dir nur sagen, dass eine Freundin von mir eine Wahrscheinlichkeit allein vom Bluttest von 1:7 hatte, sollte zur FWU, hat es aber nicht machen lassen, da sie das Kind sowieso behalten hätte, und was war: Kind supersüß und gesund Der Bluttest soll nicht so dolle sein und wird von vielen Ärzten nicht mehr gerne angewandt, aufgrund seiner Unsicherheit.
Also: bei dir sind die anderen Werte doch eigentlich ok, nur der Bluttest hat schlecht abgeschnitten, ich würde mir keine Sorgen machen, aber wie gesagt, DU musst das Entscheiden, denn das Ergebnis wird auf jeden Fall dein späteres Leben beeinflussen!
Wünsch dir viel Kraft bei der Entscheidung!

LG
Klonie mit Luca (11 Monate)

PS: Ach so, die FWU war wirklich harmlos, Ergebnis hatte ich gleich am nächsten Tag (frag nach der FISH-Methode, falls du eine FWU machen lässt, sonst dauert es 2 Wochen) und alles war gut

Krass...
deine Geschichte mit deiner Freundin. bei einem Risiko von 1:7 hat sie ein gesundes Baby zur Welt bekommen ??? ich glaub mittlerweile eh nur noch, dass das nur Panikmacherei ist. ich hab soviele Beiträge von Frauen gelesen, die alle schlechte Blutwerte hatten und nicht ein behindertes Kind kam auf die Welt. verstehe die Ärzte wirklich nicht.

lg
Dalva

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22. Februar 2007 um 8:24

Bei mir
ist bei der NFM auch gleich die Nase beim Ultraschall begutachtet worden. GsD ist bei mir alles in Ordnung, so dass mein Mann beruhigt ist (er war der unsichere).

Kann man nicht einfach erstmal eine zweite Blutuntersuchung machen lassen, bevor du weiter drüber nachdenkst? Ich weiß nicht, ob das möglich ist.

Was sagt denn dein FA dazu? Oder ist er auch der, der die weiteren Untersuchungen machen würde (ich war zur NFM in einer anderen Praxis, wo wenn auch die FWU gemacht worden wäre)? Dann hättest du eine (geld-)unabhängigere Aussage.

Wenn du dir so einen Kopf darum machst, würde ich die Untersuchung aber, glaube ich, machen lassen. Vorausgesetzt, du willst auch abtreiben, wenn das Ergebnis negativ ist. Sonst denk einfach positiv und warte ab - ändern kannst du in dem Fall nur durch deine Einstellung etwas (ich glaube fest an die Kraft der Gedanken).

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22. Februar 2007 um 11:38

Der Grund für die NFM...
... war eher der Ultraschall. ich freute mich eher auf "Babyfernsehen" und an schlechte Ergebnisse hab ich erstmal gar nicht gedacht, weil sonst ja alles ok war.

das der Doc noch einen Bluttest macht, da wußt ich noch gar nichts im voraus davon. und die Nackenfalte mit 1,2 mm hat er mir sofort gesagt und gemeint, dass das schon über 60% aussagekräftig ist.

du musst dich für die klaren wort e nicht entschuldigen, genau die will ich ja hören, um mir einen klaren Kopf zu machen.

lg
Dalva

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22. Februar 2007 um 11:42
In Antwort auf sammomo

Bei mir
ist bei der NFM auch gleich die Nase beim Ultraschall begutachtet worden. GsD ist bei mir alles in Ordnung, so dass mein Mann beruhigt ist (er war der unsichere).

Kann man nicht einfach erstmal eine zweite Blutuntersuchung machen lassen, bevor du weiter drüber nachdenkst? Ich weiß nicht, ob das möglich ist.

Was sagt denn dein FA dazu? Oder ist er auch der, der die weiteren Untersuchungen machen würde (ich war zur NFM in einer anderen Praxis, wo wenn auch die FWU gemacht worden wäre)? Dann hättest du eine (geld-)unabhängigere Aussage.

Wenn du dir so einen Kopf darum machst, würde ich die Untersuchung aber, glaube ich, machen lassen. Vorausgesetzt, du willst auch abtreiben, wenn das Ergebnis negativ ist. Sonst denk einfach positiv und warte ab - ändern kannst du in dem Fall nur durch deine Einstellung etwas (ich glaube fest an die Kraft der Gedanken).

Mein FA...


hat im Prinzip nur angerufen, mir die miserablen Blutwerte gesagt, alle Risiken durchgegeben und mir geraten, die FWU zu machen damit ich Sicherheit habe. dann hat er mir gleich einen Termin vorgeschlagen und ohne zu überlegen hab ich den halt mal abgemacht. der wäre jetzt am Montag. aber umso näher der Termin rückt um so weniger will ich die FWU machen lassen. hab jetzt schon soooo viel gelesen, dass bei 1000000100 Frauen die Blutwerte schlecht gewesen sind und alle trotzdem gesunde Kinder auf die Welt gebracht haben.

andersrum genauso. WErte bei NFM Feindiagnostik alles unauffällig und es sind Kinder mit Down-Syndrom auf die Welt gekommen und der Schock war gross.

ich werde heute den FA anrufen, den Termin absagen und fragen, was man gegen die schlechten Blutwerte machen kann und ob er noch weitere Untersuchungen machen kann (Feindiagnostik oder Naseknochen etc... ) oder ob er vielleicht noch mal einen 2. Bluttest machen kann, ich hab gelesen, dass sogar eine Erkältung oder nur Zahnfleischbluten das Blutergebnis fälschen oder bzw. beeinträchtigen kann.

ich versuch nur noch positiv zu denken, dass gibt mir und meinem Kleinen die Kraft, gesund auf die Welt zu kommen !

lg
Dalva

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22. Februar 2007 um 12:13

...
Wenn du dir nicht während der gesamten Schwangerschaft einen Kopf machen willst, würde ich an deiner Stelle eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen. Das ist die einzigste Möglichkeit, einen Gendefekt 100% auszuschließen. Es ist aber trotzdem nicht gesagt, dass das Kind gesund ist....es werden "nur" die Gendefekte getestet. Du solltest dir aber überlegen, ob du, wenn sie was feststellen, das Kind behalten möchtest oder nicht. Wenn ja, kannst du dir eh die gesamte Untersuchung sparen, hättest dir dann aber auch schon den Bluttest sparen können.

Ich habe in der 15.SSW eine Fruchtwasseruntersuchung machen lassen, weil bei uns das Down-Syndrom in der Familie liegt. Die Untersuchung war wirklich nicht schlimm und ich würde es jederzeit wieder machen.
Respekt vor denen, die ein behindertes Kind großziehen, ich könnte es nicht.

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22. Februar 2007 um 13:15

Fruchtwasseruntersuchung im Allgemeinen
Hallo Dalva,

ich bin derzeit 31 Jahre alt und auch zum ersten Mal schwanger. Bei der Nackentrnazparenzmessung, die ich ebenfalls vorsorglich durchführen ließ, stellte sich heraus, daß diese bei ca. 2 mm lag, was wohl für das frühe Stadium sehr breit war. Ich wurde von meinem Frauenarzt zu einem Spezialisten überwiesen, der jedoch keine Veranlassung zur Sorge sah. Zwischen den beiden Terminen lagen jedoch drei Wochen Ungewißheit und quälende Sorge. Der Spezialist bat mich vorsorglich noch einmal in der 22. SSW zum Spezialultraschall zu erscheinen. Als der Termin näher rückte freute ich mich wahnsinnig darauf, weil die Auflösung der Ultraschallgeräte zig-fach besser ist las die herkömmliche bei meinem Frauenarzt. Anlaß zur Sorge bestnad ja auch nicht. Am besagten Termin wurde dann alles vermessen und für gut und

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23. Februar 2007 um 8:21

Ja, wenn du all meine


Beiträge gelesen hättest, dann hättest du auch gelesen, dass ich es eigentlich wegen dem "Babyfernsehen" machen lies, von einem Bluttest hatte der Arzt im Vorfeld überhaupt nichts erwähnt. klar hätte ich mir vorher gedanken drüber machen sollen, aber geht nicht jeder zu ner Untersuchung erstmal mit dem Gedanken, dass ja eh alles okay ist ???????


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11. Mai 2007 um 18:41
In Antwort auf gluehwuermchen2

Ich habe es machen lassen
also, aufgrund meiner schlechten blutwerte (1:7) lag auf einmal ein (gesamt-)ergebnis von 1:66 vor, dass mit unserer tochter etwas sein könnte. die vorherige ultraschalluntersuchung lief tadellos ab (nasenrücken und nackenfalte, allgemeine werte des kindes) und alle werte waren mehr als ok.
wir haben uns dann für eine fruchtwasseruntersuchung entschieden und ich bereue es nicht, würde bestimmt auch wieder so entscheiden, weil uns diese gewissheit sehr wichtig war.
und obwohl ich es wieder machen lassen würde, denke ich, dass sich diese ganze pränatale diagnostik in den letzten jahren wahnsinnig aufgebauscht hat und daraus mittlerweile auf kosten der werdenden eltern ein ziemliches geschäft gemacht wird. ist halt gleichzeitig fluch und segen. ein entfernt beaknnter arzt sagte auch, dass diese blutuntersuchungen eigentlich gar nicht so genau wären, der mich behandelnde arzt sagte es mir genau andersrum. wem glaubt man?
letztendlich musst du für dich entscheiden, ob du gewissheit haben willst oder nicht, davon hängt dann letztendlich auch die fruchtwasseruntersuchung ab (die übrigens überhaupt nicht schlimm war!!)

toi, toi, toi, weiterhin alles gute

simone

p.s. bin übrigens 33 jahre alt!

Bin so beunruhigt...
Hallo Simone,

surfe schon den ganzen Tag nach einem ähnlichen Fall wie meinem im Nezt und bin nun froh, Deinen Beitrag gefunden zu haben. Mein FA hat auch den NT- + Bluttest gemacht und mir gestern die Werte mitgeteilt. Die verwirren mich total, denn allein der Ultraschall ergibt ein Risiko von 1:2550. Meine Blutwerde allein ergeben allerdings 1:38 (!) Insgesamt habe ich ein Risiko von 1:159 und bin 30 Jahre. Somit rät mir der Arzt natürlich zu eine FU. Ich verstehe nicht, wie die Werte so komplett konträr sein können.
Meine Frage an Dich: Was kam bei Deiner FU heraus? Ist Euer Kind (so weit das nach der Untersuchung zu diagnostizieren ist) gesund? Hast Du von ähnlichen Fällen, wie unserem gehört und hast eine mögliche Erklärung erhalten?

Danke für Deine Antwort.
anja

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1. Juli 2007 um 15:00

Girasol19771
Hallo ich bin nun auch sehr verunsichert ich bin 27 jahre und habe durch den erst trimester screening test erfahren das bei mir auch die möglichkeit besteht auf ein kind mit ein down syndrom das ergebnis liegt bei 1:257 ja nun wurde mir eine fu empflohlen doch ich bin so unsicher und habe riesige angst hat jemand vieleicht erfahrungen gemacht vielen dank im voraus PS: die nackenfalte betrug 1,2

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24. Juli 2007 um 8:36

Re
hallo,ich habe mein ergebniss on der nackenfaltenmessung vor 4 tagen bekommen. ich bin 38 und habe schon zwei grosse kinder. mein ergebniss war 1:883 und die nackenfalte lag bei 1,8. ich habe mir einen termin am 22.08 in hamburg zur fruchtwasseruntersuchung geben lassen,weil ich das risiko für trisomie 13,18,21 ausschliessen möchte. ich bin froh,das es heute diese möglichkeiten zur untersuchungen gibt. du musst selber für dich entscheiden was du möchtest. ich für mich möchte ein gesundes kind ich könnte kein behindetes kind versorgen. ich habe solche kinder gepflegt und weiß wie hart es ist jeh älter sie wurden und 90% waren später in pflegeheimen. lg elisa

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15. Oktober 2009 um 11:57
In Antwort auf dalvanizia

Krass...
deine Geschichte mit deiner Freundin. bei einem Risiko von 1:7 hat sie ein gesundes Baby zur Welt bekommen ??? ich glaub mittlerweile eh nur noch, dass das nur Panikmacherei ist. ich hab soviele Beiträge von Frauen gelesen, die alle schlechte Blutwerte hatten und nicht ein behindertes Kind kam auf die Welt. verstehe die Ärzte wirklich nicht.

lg
Dalva

Stimme Dir voll zu...
Hallo Dalva,

stöbere gerade in dem Block. Und Deine klare Ansage hier zu diesem "System" der Panikmache hat mich positiv berührt. Man ist echt allein gelassen als Frau mit dem Problem und die Ärzte scheinen wirklich mit der FW oder FU richtig gut Kasse zu machen. Bei älteren Frauen versteh ichs ja ich bin Ü35, daß sie drauf hinweisen auch bei jüngeren gibt es in der Familie irgendwo vielleicht vor 5 Generationen einen Gendefekt aber wer weiß das schon und wie willst du das immer rauskriegen? Es wird meines Erachtens von den Ärzten pauschal empfohlen aber wichtiger ist, verwirrt sind alle schwangeren und es soll doch ein einzigartiges Ereignis sein, worauf man sich unbeschwert freuen soll, FEHLANZEIGE, ich find's auch KRASS!
Glückwunsch, Du hast es gecheckt!!! Reine Panikmacherei, gibt aber schon liebe und einfühlsame Beiträge, sie helfen einem.

LG
Belleschura

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