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Wer kommt bei euch mit zur Geburt/ Frauenarzt

27. Oktober 2019 um 16:54 Letzte Antwort: 15. Februar um 14:48

Wer begleitet euch zur Geburt bzw. zum Frauenarzt? Bei mir war immer mein Partner dabei. Er ist zu allen Vorsorgeterminen mitgekommen und war auch bei den Geburten dabei.

Wie ist das bei euch?

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27. Oktober 2019 um 17:27
In Antwort auf Irina5555

Wer begleitet euch zur Geburt bzw. zum Frauenarzt? Bei mir war immer mein Partner dabei. Er ist zu allen Vorsorgeterminen mitgekommen und war auch bei den Geburten dabei.

Wie ist das bei euch?

sollte doch normal sein, oder nicht?

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27. Oktober 2019 um 18:38

Hallo Irina5555,

zu den Vorsorgeuntersuchungen nehme ich abwechselnd meinen Freund oder meine Mutter mit. Bei der Geburt hätte ich natürlich gerne meinen Freund dabei! Da ich ein extrem inniges Verhältnis zu meiner Mutter habe, könnte ich mir aber auch gut vorstellen, wenn sie auch bei der Geburt mit dabei wäre. 

LG, nico86

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27. Oktober 2019 um 18:49
In Antwort auf Irina5555

Wer begleitet euch zur Geburt bzw. zum Frauenarzt? Bei mir war immer mein Partner dabei. Er ist zu allen Vorsorgeterminen mitgekommen und war auch bei den Geburten dabei.

Wie ist das bei euch?

Mein Mann war nur 1x beim ersten Kind mit zur Frauenärztin, bei den anderen beiden gar nicht. Da hätte ich auch gar keine Lust zu gehabt und er auch nicht bzw wie oft hätte er sich dann frei nehmen müssen, um bei jeder Untersuchung dabei zu sein?!
Da ich bei allen dreien weit über den ET ging und ich dann ab ET jeden zweiten Tag ins 30 km entfernte Krankenhaus zum Ultraschall musste, kam er z.B. am Wochenende mit, sonst war meine Schwester dabei oder ich fuhr halt alleine, ging mir ja gut..

Als Kind 1 ab ET+11 eingeleitet wurde, war er dabei, fuhr Nachts aber nach Hause. ET+12 schickte ich ihn Abends auch noch nach Hause, weil er den ganzen Tag bei mir im KH war. Als es ernster wurde, riefen meine Schwester und Mama, die auch 1x mit war, ihn wieder an. ET+13 kam sie dann zur Welt und mein Mann war dabei. Meine Schwester wartete auf dem Flur, da die ätzende Hebamme meinte, der Kreißsaal sei zu klein. Ich war in dem kleinen, weil meine Tochter als Steißlage zur Welt kam, falls es ein Notkaiserschnitt geworden wäre, wäre ich im richtigen Raum gewesen.

Beim zweiten Baby fuhren mein Mann u ich bei 3 min Wehenstand gemeinsam los. Unsere Große war schon bei meiner Mama, da ich morgens am ET+10 zur Einleitung hätte kommen sollen.
6:30h waren wur da, 10:40h kam meine Schwester dazu, sie konnte sich auf der Arbeit los eisen und 11:10h war meine zweite Tochter geboren. 

Als ich am ET+18 mit meinem Sohn schwanger mal wieder zur Kontrolle im KH war, war meine Schwester mit. Da dort immer andere Ärzte Dienst hatten, ließ dieser mich nicht mehr ohne Unterschrift nach Hause, obwohl alles in bester Ordnung war und legte mir die Einleitung nochmal nahe. Also blieb ich doch da..hatte auch keine Lust mehr. 
Später kam dann mein Mann nach der Arbeit und meine Schwester fuhr nach Hause. Da sich nichts tat, schickte ich ihn um 19:30h wieder nach Hause. 20:30h den Pfropf verloren, ab 21:15h leichtes ziehen und gegen 22:40h ging es aber doch mal los, ich rief ihn wieder an.. 0:05h kamen er und meine Schwester in den Kreißsaal (auf die Mädels passte ein Freund bei uns zu Hause auf) und um 0:13h, am ET+19, war Junior geboren. 
Gefief mir auch ganz gut, fast die ganze Zeit mit mir alleine zu sein, die Hebamme schaute nur gelegentlich rein. Ich raffte gar nicht, dass er bald da wäre, sie blieb ab 23:50h, als die Fruchtblase auslief, bei mir und sagte,  mein Baby sei gleich da

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27. Oktober 2019 um 21:11
In Antwort auf jasmin7190

sollte doch normal sein, oder nicht?

mein mann ging einer arbeit nach und wir waren froh das er nach den geburten bei den kindern bleiben konnte so das ich die tage in der klinik so gut es ging genießen konnte , er war bei der ersten geburt dabei weil es in der nacht von fr auf sa losging , die anderen kamen nicht an einem wochenende ,
für mich war es normal da es nicht anders ging und auch das muß man akzeptieren

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28. Oktober 2019 um 1:22

Bei den 3 US war mein Mann immer dabei, bei den Gesprächen mit den Hebammen eigentlich fast nie. Bei der ersten Geburt im Kh war er dabei und bei der zweiten Geburt im Geburtshaus waren mein Mann und unser Großer mit dabei. War nicht so geplant, aber von der ersten Wehe bis zur Geburt hatten wir fast auf die Minute genau nur 2 Std. und dass im morgendlichen Berufsverkehr! Anders wäre es nicht gegangen, denn wir dachten schon der Kleine wird sonst am Straßenrand geboren. 

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28. Oktober 2019 um 6:42

äh niemand.... Wenn ich meinen Mann sage der soll mit zum Frauenarzt, dann lacht der mich aus.... Ich hab jetzt auch nicht das Bedürfnis mit ihm zum Urologen zu gehen.....

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28. Oktober 2019 um 8:20

äh, ne Schwangerschaft ist für die meisten Paare auch nicht vergleichbar mit einem Vorsorgetermine beim Urologen! 

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28. Oktober 2019 um 8:21

äh, ne Schwangerschaft ist für die meisten Paare auch nicht vergleichbar mit einem Vorsorgetermine beim Urologen! 

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28. Oktober 2019 um 9:55
In Antwort auf nikkiss

äh niemand.... Wenn ich meinen Mann sage der soll mit zum Frauenarzt, dann lacht der mich aus.... Ich hab jetzt auch nicht das Bedürfnis mit ihm zum Urologen zu gehen.....

frauenarzttermin weil man schwanger ist oder Urologentermin ist ja sehr vergleichbar

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28. Oktober 2019 um 9:56
In Antwort auf viki250588

mein mann ging einer arbeit nach und wir waren froh das er nach den geburten bei den kindern bleiben konnte so das ich die tage in der klinik so gut es ging genießen konnte , er war bei der ersten geburt dabei weil es in der nacht von fr auf sa losging , die anderen kamen nicht an einem wochenende ,
für mich war es normal da es nicht anders ging und auch das muß man akzeptieren

und da hat er sich nicht mal 1 tag frei genommen?

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28. Oktober 2019 um 10:16
In Antwort auf nikkiss

äh niemand.... Wenn ich meinen Mann sage der soll mit zum Frauenarzt, dann lacht der mich aus.... Ich hab jetzt auch nicht das Bedürfnis mit ihm zum Urologen zu gehen.....

Kann ja jeder halten wie er will. Aber es ist ja auch das Kind von deinem Mann in deinem Bauch, hat er da denn gar kein Interesse, sich auch mal das Kleine am Ultraschall-Monitor anzusehen? Zu sehen, wie das Herz schlägt oder wie euer Baby sich bewegt bzw. von Arzt zu hören, wie es sich entwickelt? Das würde ich als Mann absolut wissen wollen. Es geht in diesen Termin um EUER Kind, dort werden Informationen preisgegeben, Erkenntnisse, Entwicklungsstandpunkte des Fötus etc.. Das wollen doch sicherlich auch die meisten Papis gerne wissen...

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28. Oktober 2019 um 11:02
In Antwort auf Irina5555

Wer begleitet euch zur Geburt bzw. zum Frauenarzt? Bei mir war immer mein Partner dabei. Er ist zu allen Vorsorgeterminen mitgekommen und war auch bei den Geburten dabei.

Wie ist das bei euch?

Mein Mann war beim ersten Termin, den drei Screenings und der Geburt dabei. Bei den Screenings war er allerdings nur dabei, weil ich ihn darum gebeten habe.

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28. Oktober 2019 um 11:06

Also mein Partner kann durch Schichtarbeit nicht immer bei den FA-Terminen dabei sein, wenn die Möglichkeit besteht und er möchte kann er gerne mitkommen.

Zur Geburt hätte ich ihn gerne dabei, aber mal sehen wie das wird, Kinder kommen ja selten am errechneten ET also mal schauen.

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28. Oktober 2019 um 11:48
In Antwort auf nikkiss

äh niemand.... Wenn ich meinen Mann sage der soll mit zum Frauenarzt, dann lacht der mich aus.... Ich hab jetzt auch nicht das Bedürfnis mit ihm zum Urologen zu gehen.....

Traurig sowas. 

Und das machst du mit? Ist es denn etwa nicht sein Kind?

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29. Oktober 2019 um 22:47
In Antwort auf jasmin7190

und da hat er sich nicht mal 1 tag frei genommen?

leider ging es nicht , er hatte nur urlaub bis ich aus der klinik kam und mußte am nächsten tag wieder zur arbeit , er kam jeden tag in die klinik ,
leider gibt es solche arbeiten die es nicht zulassen einfach mal schnell länger urlaub zu nehmen da die kleinen nicht auf den tag genau kommen und so eine planung unmöglich ist , eine kam 6 tg nach et , einer 2 tg nach et , 2 zwei wochen vor et und eine 3 wochen vor et ,

da kann man froh sein wenn man solch einen luxus genießt das der mann spontan urlaub machen kann

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30. Oktober 2019 um 9:50

Bis jetzt war mein Mann noch nicht dabei. Ich finde es seltsam, wenn er dabei zusieht wie mir die Frauenärztin einen Stab unten reinsteckt.
Wenn ich dann einen Ultaschall über die Bauchdecke erhalte, darf er natürlich gerne mitkommen.

Selbst bei der Geburt finde ich es seltsam ihn dabei zu haben. Ich weiß noch nicht, ob ich das will. Ist ja schon irgendwie eklig. Ich würde es nicht sehen wollen. Einmal im Bio-Unterricht und seitdem bin ich voll traumatisiert.

Ich hab auch schon von anderen gehört, dass dem Partner dann sowieso übel geworden ist oder manche sogar fast ohnmächtig geworden sind und dann in einem Rollstuhl rausgebracht werden mussten.

Keine Ahnung, ob ich das meinem Mann zumuten möchte.

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30. Oktober 2019 um 10:20
In Antwort auf juliii

Bis jetzt war mein Mann noch nicht dabei. Ich finde es seltsam, wenn er dabei zusieht wie mir die Frauenärztin einen Stab unten reinsteckt.
Wenn ich dann einen Ultaschall über die Bauchdecke erhalte, darf er natürlich gerne mitkommen.

Selbst bei der Geburt finde ich es seltsam ihn dabei zu haben. Ich weiß noch nicht, ob ich das will. Ist ja schon irgendwie eklig. Ich würde es nicht sehen wollen. Einmal im Bio-Unterricht und seitdem bin ich voll traumatisiert.

Ich hab auch schon von anderen gehört, dass dem Partner dann sowieso übel geworden ist oder manche sogar fast ohnmächtig geworden sind und dann in einem Rollstuhl rausgebracht werden mussten.

Keine Ahnung, ob ich das meinem Mann zumuten möchte.

Oh ha, was für eine Horrorvorstellung, zum Glück dachten mein Mann und ich nicht so....

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30. Oktober 2019 um 10:26
In Antwort auf juliii

Bis jetzt war mein Mann noch nicht dabei. Ich finde es seltsam, wenn er dabei zusieht wie mir die Frauenärztin einen Stab unten reinsteckt.
Wenn ich dann einen Ultaschall über die Bauchdecke erhalte, darf er natürlich gerne mitkommen.

Selbst bei der Geburt finde ich es seltsam ihn dabei zu haben. Ich weiß noch nicht, ob ich das will. Ist ja schon irgendwie eklig. Ich würde es nicht sehen wollen. Einmal im Bio-Unterricht und seitdem bin ich voll traumatisiert.

Ich hab auch schon von anderen gehört, dass dem Partner dann sowieso übel geworden ist oder manche sogar fast ohnmächtig geworden sind und dann in einem Rollstuhl rausgebracht werden mussten.

Keine Ahnung, ob ich das meinem Mann zumuten möchte.

Als ich meinen Freund beim letzten Mal das erste Mal dabei hatte (da war ich in der 12.Woche), hat der Arzt auch das erste Mal über die Bauchdecke geschallt. Ich denke, da haben die Ärzte auch ein gewisses Feingefühl für Und wenn dir das unangenehm ist, könntest du vielleicht vorher telefonisch mit deinem Arzt abklären, ob er im Beisein deines Mannes vielleicht auch über die Bauchdecke schallt, sofern schon möglich.

Dass viele Männer von einer Geburt traumatisiert sind, davon habe ich auch schon gehört. Ich kenne es sogar von Bekannten, dass die Männer anschließend regelrecht ein Problem mit GV hatten, weil ihnen die Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf gingen. Da muss man dann abschätzen, inwiefern der eigene Mann damit umgehen könnte. Da mein Freund schon Kinder aus einer früheren Beziehung hat und bei allen Geburten (gerne) dabei war, möchte ich ihn -sofern möglich- natürlich bei der Geburt dabei haben. Ich weiß ja, dass ihm das nichts ausmacht.

Und selbst, wenn es dem Mann oder dir unangenehm sein sollte, könnte man ja arrangieren, dass er nicht unbedingt genau daunten hinschauen kann, wenn das Baby rauskommt. Er könnte sich ja so platzieren, dass er hinter dir steht oder neben dir sitzt oder halt einfach keinen Blick dorthin "riskiert". Ich könnte mir vorstellen, dass es eine angenehme Unterstützung ist, jemanden bei einer Geburt dabei zu haben. Aber wissen tue ich es natürlich nicht, denn es ist auch für mich totales Neuland und wie so eine Geburt letztendlich verläuft, ob evtl. sogar Komplikationen auftreten, die dann für einen Dritten (den Mann) noch traumatischer sind, das kann man im Vorfeld nie wissen.
 

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30. Oktober 2019 um 13:39
In Antwort auf skadiru

Oh ha, was für eine Horrorvorstellung, zum Glück dachten mein Mann und ich nicht so....

sehe ich auch so!

traurig eigentlich wenn man so denkt

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30. Oktober 2019 um 14:28
In Antwort auf Irina5555

Wer begleitet euch zur Geburt bzw. zum Frauenarzt? Bei mir war immer mein Partner dabei. Er ist zu allen Vorsorgeterminen mitgekommen und war auch bei den Geburten dabei.

Wie ist das bei euch?

Also mein Partner geht auch mit mir zum Frauenarzt, warum auch nicht. sollten wir ein Baby bekommen wird er auch wann immer möglich dabei sein. 

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30. Oktober 2019 um 15:50
In Antwort auf jasmin7190

sehe ich auch so!

traurig eigentlich wenn man so denkt

Ich bin halt realistisch und nicht romantisch verklärt.
Ich kann nicht mal bei einer Blutabnahme hinschauen und eine Geburt ist halt auch nicht so lecker.
Das sieht nur im Film und Fernsehen immer so toll aus.

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30. Oktober 2019 um 16:05

Die Mutter meiner Tochter lebt mit einer Frau zusammen. Ich war einmal beim Ultraschall über die Bauchdecke und beim CTG dabei. Mehr hat sich nicht ergeben. Ich wohne auch 160km entfernt. Ursprünglich war geplant, das ich auch bei der Geburt dabei sein kann, aber später hatten sich die beiden dagegen entschieden.

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30. Oktober 2019 um 16:46
In Antwort auf juliii

Ich bin halt realistisch und nicht romantisch verklärt.
Ich kann nicht mal bei einer Blutabnahme hinschauen und eine Geburt ist halt auch nicht so lecker.
Das sieht nur im Film und Fernsehen immer so toll aus.

Hahaha, gut, dass wir gemeinsam bereits drei wunderbare Geburten gemeistert haben und gern noch ein viertes Mal erlebt hätten... So schlimm, wie DU es darstellst, ist es nun echt auch wieder nicht. 

Ich guck gern zu, wenn mir Blut abgenommen wird oder ich Butspenden gehe. So unterschiedlich sind Menschen halt. Von daher, alles gut, ihr möchtet es nicht, dass der Mann dabei ist, akzeptiert. 

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30. Oktober 2019 um 17:39
In Antwort auf mariposas

Also mein Partner geht auch mit mir zum Frauenarzt, warum auch nicht. sollten wir ein Baby bekommen wird er auch wann immer möglich dabei sein. 

dein Partner geht mit?  ihr seid doch erst seit ein paar Monaten zusammen....   

da war er sicher schon oft mit 

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30. Oktober 2019 um 18:01
In Antwort auf jasmin7190

dein Partner geht mit?  ihr seid doch erst seit ein paar Monaten zusammen....   

da war er sicher schon oft mit 

Ja war er, lach. Leider hat er mich bei unserem ersten Mal etwas verletzt, nicht beabsichtigt natürlich.  Verhütung geht ihn auch etwas an und auch sonst, habe ich kein Problem damit wenn er mich zur Vorsorge begleitet. 

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30. Oktober 2019 um 20:07
In Antwort auf Irina5555

Wer begleitet euch zur Geburt bzw. zum Frauenarzt? Bei mir war immer mein Partner dabei. Er ist zu allen Vorsorgeterminen mitgekommen und war auch bei den Geburten dabei.

Wie ist das bei euch?

Wir erwarten Ende November unser erstes Kind. 
Bei der Geburt wird niemand dabei sein. 
Die Besuche beim Frauenarzt habe ich bisher auch immer alleine abgewickelt. 

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30. Oktober 2019 um 22:14
In Antwort auf mariposas

Also mein Partner geht auch mit mir zum Frauenarzt, warum auch nicht. sollten wir ein Baby bekommen wird er auch wann immer möglich dabei sein. 

Iiiiiiiih wasss???? Er ist beim Frauenarzt dabei?? Warum das denn 🤮 muss er zuschauen wie du untersucht wirst? 
Und bei der Geburt muss er zuschauen wie du es raus presst? 🙄 

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30. Oktober 2019 um 22:15
In Antwort auf mariposas

Ja war er, lach. Leider hat er mich bei unserem ersten Mal etwas verletzt, nicht beabsichtigt natürlich.  Verhütung geht ihn auch etwas an und auch sonst, habe ich kein Problem damit wenn er mich zur Vorsorge begleitet. 

Ohaaaaaa 🤭 wie peinlich 

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30. Oktober 2019 um 22:38
In Antwort auf juliii

Ich bin halt realistisch und nicht romantisch verklärt.
Ich kann nicht mal bei einer Blutabnahme hinschauen und eine Geburt ist halt auch nicht so lecker.
Das sieht nur im Film und Fernsehen immer so toll aus.

eine geburt ist was natürliches und läuft bei mensch und tier nun mal nicht unblutig ab ,

zum glück habe ich mir da keine gedanken rüber gemacht , als ich meine kinder gleich nach der geburt bekam sahen sie gar nicht so blutverschmiert aus ,
vielleicht schaltet man das nach der geburt aus und ist nur fasziniert von dem kleinen bündel das da neben einem so langsam zur ruhe kommt

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30. Oktober 2019 um 22:47
In Antwort auf Irina5555

Wer begleitet euch zur Geburt bzw. zum Frauenarzt? Bei mir war immer mein Partner dabei. Er ist zu allen Vorsorgeterminen mitgekommen und war auch bei den Geburten dabei.

Wie ist das bei euch?

Ich habe meinen Mann bisher weder zum Frauenarzt noch zu den Geburten mitgenommen. 

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31. Oktober 2019 um 6:06

Mein Mnn war bei den großen Untersuchungen in der Schwangerschaft dabei und auch bei der Geburt. Er wusste schon vorher von Berufs wegen, wie sowas abläuft und so dramatisch waren meine Geburten nicht. Da hat kein Blut gespritzt oder ich hab rumgebrüllt wie ein Zombie etc. 😄 Er war eine tolle Unterstützung und das wünsche ich jeder Frau und keinen Softie, der heutzutage noch denkt, Babys würden in völliger Stille geboren.

Zu normalen Vorsorgeuntersuchungen außerhalb der Schwangerschaft geht er nicht mit. 

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31. Oktober 2019 um 9:39
In Antwort auf jasmin7190

dein Partner geht mit?  ihr seid doch erst seit ein paar Monaten zusammen....   

da war er sicher schon oft mit 

Bestimmt der hat eh ne Macke so wie der eifersüchtig ist da darf die nicht alleine zum Frauenarzt sonst könnte der ihm noch das Mädel antatschen 😂

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31. Oktober 2019 um 9:52
In Antwort auf detta_18729229

Wir erwarten Ende November unser erstes Kind. 
Bei der Geburt wird niemand dabei sein. 
Die Besuche beim Frauenarzt habe ich bisher auch immer alleine abgewickelt. 

weil du es so möchtest?

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31. Oktober 2019 um 10:24
In Antwort auf jasmin7190

weil du es so möchtest?

Ich hätte ihn gerne dabei. Aber er möchte nicht. 

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31. Oktober 2019 um 10:26
In Antwort auf detta_18729229

Ich hätte ihn gerne dabei. Aber er möchte nicht. 

Wäre es denn eine Option für dich, dann wenigstend deine Mama oder (falls vorhanden) Schwester mitzunehmen oder eine gaaaaannz enge Freundin?

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31. Oktober 2019 um 10:58
In Antwort auf kato_18683607

Bestimmt der hat eh ne Macke so wie der eifersüchtig ist da darf die nicht alleine zum Frauenarzt sonst könnte der ihm noch das Mädel antatschen 😂

Oh je 😆 Hoffentlich haut er den Arzt nicht ko, wenn es ans Brust abtasten geht..

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31. Oktober 2019 um 11:28
In Antwort auf nico86

Wäre es denn eine Option für dich, dann wenigstend deine Mama oder (falls vorhanden) Schwester mitzunehmen oder eine gaaaaannz enge Freundin?

Ich könnte eventuell meine Schwiegermutter fragen. Zu ihr habe ich ein sehr enges Verhältnis. 

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31. Oktober 2019 um 11:47
In Antwort auf detta_18729229

Ich könnte eventuell meine Schwiegermutter fragen. Zu ihr habe ich ein sehr enges Verhältnis. 

Hättest du denn generell gerne jemanden dabei oder wäre es dir persönlich auch lieber, alleine zu entbinden?
Ich denke, in so einer Situation ist es schon toll, eine Vertrauensperson dabei zu haben. Wenn du dich mit einer Vertrauensperson auch besser fühlst, dann frag auf jeden Fall deine Schwiegermama

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31. Oktober 2019 um 12:15
In Antwort auf wonderwoman80

Oh je 😆 Hoffentlich haut er den Arzt nicht ko, wenn es ans Brust abtasten geht..

Das würde ich ihm noch zutrauen, oder er steht mit verbissenem Gesicht daneben und meint das könnte er besser 😂 so unter den Ärzten 😂

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31. Oktober 2019 um 12:50
In Antwort auf juliii

Bis jetzt war mein Mann noch nicht dabei. Ich finde es seltsam, wenn er dabei zusieht wie mir die Frauenärztin einen Stab unten reinsteckt.
Wenn ich dann einen Ultaschall über die Bauchdecke erhalte, darf er natürlich gerne mitkommen.

Selbst bei der Geburt finde ich es seltsam ihn dabei zu haben. Ich weiß noch nicht, ob ich das will. Ist ja schon irgendwie eklig. Ich würde es nicht sehen wollen. Einmal im Bio-Unterricht und seitdem bin ich voll traumatisiert.

Ich hab auch schon von anderen gehört, dass dem Partner dann sowieso übel geworden ist oder manche sogar fast ohnmächtig geworden sind und dann in einem Rollstuhl rausgebracht werden mussten.

Keine Ahnung, ob ich das meinem Mann zumuten möchte.

Das ist eine Meinung, die ich schon merkwürdig finde! Die Untersuchung beim Arzt und die Geburt sind dich was völlig normales. Das hat dich nichts mit eklig zu tun auch wenn dabei Blut fließt.
Es gibt ja auch Geburtsvorbereitungskurse mit Partnerabenden wo man sich ausreichend informieren kann über die Abläufe und Unterstützung bei der Geburt.

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31. Oktober 2019 um 12:52
In Antwort auf kato_18683607

Iiiiiiiih wasss???? Er ist beim Frauenarzt dabei?? Warum das denn 🤮 muss er zuschauen wie du untersucht wirst? 
Und bei der Geburt muss er zuschauen wie du es raus presst? 🙄 

Mein Partner kommt auch zur normalen Vorsorge mit! Was ist denn schon dabei? 

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31. Oktober 2019 um 12:59
In Antwort auf Irina5555

Mein Partner kommt auch zur normalen Vorsorge mit! Was ist denn schon dabei? 

Weiss auch nicht was daran schlimm sein soll. Es ist kein muss, wenn eine Frau das nicht will ist es doch okay aber anders herum ist es auch nicht schlimm wenn er dabei ist. Ich Versteh das kindische Getue nicht 🤦🏽‍♀️

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31. Oktober 2019 um 12:59
In Antwort auf nico86

Als ich meinen Freund beim letzten Mal das erste Mal dabei hatte (da war ich in der 12.Woche), hat der Arzt auch das erste Mal über die Bauchdecke geschallt. Ich denke, da haben die Ärzte auch ein gewisses Feingefühl für Und wenn dir das unangenehm ist, könntest du vielleicht vorher telefonisch mit deinem Arzt abklären, ob er im Beisein deines Mannes vielleicht auch über die Bauchdecke schallt, sofern schon möglich.

Dass viele Männer von einer Geburt traumatisiert sind, davon habe ich auch schon gehört. Ich kenne es sogar von Bekannten, dass die Männer anschließend regelrecht ein Problem mit GV hatten, weil ihnen die Bilder einfach nicht mehr aus dem Kopf gingen. Da muss man dann abschätzen, inwiefern der eigene Mann damit umgehen könnte. Da mein Freund schon Kinder aus einer früheren Beziehung hat und bei allen Geburten (gerne) dabei war, möchte ich ihn -sofern möglich- natürlich bei der Geburt dabei haben. Ich weiß ja, dass ihm das nichts ausmacht.

Und selbst, wenn es dem Mann oder dir unangenehm sein sollte, könnte man ja arrangieren, dass er nicht unbedingt genau daunten hinschauen kann, wenn das Baby rauskommt. Er könnte sich ja so platzieren, dass er hinter dir steht oder neben dir sitzt oder halt einfach keinen Blick dorthin "riskiert". Ich könnte mir vorstellen, dass es eine angenehme Unterstützung ist, jemanden bei einer Geburt dabei zu haben. Aber wissen tue ich es natürlich nicht, denn es ist auch für mich totales Neuland und wie so eine Geburt letztendlich verläuft, ob evtl. sogar Komplikationen auftreten, die dann für einen Dritten (den Mann) noch traumatischer sind, das kann man im Vorfeld nie wissen.
 

Die Ärzte tun das was sie tun müssen. Wenn ein vaginaler Ultraschall bei dir dran gewesen wäre, hätte er das auch gemacht. Es geht dem Arzt nicht darum, ob du oder dein Partner den vaginalen Schall "peinlich" findet. Es ist eine medizinische Untersuchung und wenn er das Baby mit dem vaginalem Schall aufgrund der Größe nicht mehr gut erkennen konnte, war eben der Bauchdecken Schall dran.

Ich glaube bei uns ist GV nach der Geburt noch schöner geworden da mein Partner mich jetzt reifer wahrnimmt. Es hat uns mehr zusammengeschweißt.

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31. Oktober 2019 um 13:00
In Antwort auf nico86

Hättest du denn generell gerne jemanden dabei oder wäre es dir persönlich auch lieber, alleine zu entbinden?
Ich denke, in so einer Situation ist es schon toll, eine Vertrauensperson dabei zu haben. Wenn du dich mit einer Vertrauensperson auch besser fühlst, dann frag auf jeden Fall deine Schwiegermama

Ich hätte schon gerne jemanden an meiner Seite. Am liebsten wäre mir natürlich mein Mann. 
Aber wenn er nicht möchte lässt sich das leider nicht ändern. 

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31. Oktober 2019 um 13:02
In Antwort auf detta_18729229

Ich hätte schon gerne jemanden an meiner Seite. Am liebsten wäre mir natürlich mein Mann. 
Aber wenn er nicht möchte lässt sich das leider nicht ändern. 

Versuch ihn zum Vorbereitungskurs mitzunehmen! Mein Partner war fro

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31. Oktober 2019 um 13:03

...war froh dabei gewesen zu sein. Er hätte sonst was für sich verpasst. Es war ihm sehr wichtig dabei zu sein.

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31. Oktober 2019 um 13:20
In Antwort auf detta_18729229

Ich hätte schon gerne jemanden an meiner Seite. Am liebsten wäre mir natürlich mein Mann. 
Aber wenn er nicht möchte lässt sich das leider nicht ändern. 

Vielleicht bekommst du ihn ja noch umgestimmt...

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31. Oktober 2019 um 13:39
In Antwort auf detta_18729229

Ich hätte ihn gerne dabei. Aber er möchte nicht. 

sagt er auch wieso nicht?

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31. Oktober 2019 um 14:04
In Antwort auf Irina5555

Mein Partner kommt auch zur normalen Vorsorge mit! Was ist denn schon dabei? 

Wenn es aus "Eifersucht" ist, finde ich es lächerlich. Am besten noch den Arzt beim Abstrich bewachen oder wie?

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