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Wenn der Kinderwunsch die seele belastet

29. August 2013 um 22:06

Hi
Ich weiß nich wie ich anfangen soll aber ich versuch es
Mein Freund und ich wünschen uns so sehr ein Kind das ich an nichts anderes denken kann wir versuchen es seid 3 Jahren doch ich hatte bis jetzt 4 fehlgeburten ich komme damit immer noch nicht klar

In meinem Umfeld sind viele schwanger oder entbinden

Suche jemand dem es auch so in etwa geht und der mit mir per sms whats app oder kik sich austauschen mag oder reden zuhören usw

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10. September 2013 um 21:16

Huhu
na du ich habe auch das gleiche porblem wie du wir wolen auch schwanger werden aber es klapt noch nicht so wie wir es wollen

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10. September 2013 um 22:12

Huhu
Mir geht es nicht anders, habe grad meine zweite hinter mir

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20. September 2013 um 23:17

Kmopf hochp
kmopf hochpieben ich bin hier um euch von meiner Geschichte zu erzählen und Mut zu machen....
Mein mann und ich waren damals 3 Monate verheiratet und entschlossen Eltern zu werden,alles klappte auch sehr schnell, denn nach 2 Monaten waren 2 striche auf dem Test zu erkennen. Wir waren die glücklichsten Menschen der Welt und erzählten jedem davon( böser Fehler!!!). Nach nur 8 Wochen war der Traum vorbei....leider...... Diagnose: Misses abort. Keiner der das erlebt kann verstehen was man in so ein Moment fühlt. Ich konnte einfach nicht aufhören ezu weinen....nach der ausscharbung fing dann der neue Stress an. In jedem Monat habe ich mindestens 3 Tests gemacht,ich hab mir irgendwelche schwangerschaftssymptome ein geredet und hab jedes mal bitterlich geweint wenn ich meine Periode bekam. Manchmal hab ich sogar beim Sex gedacht:" dieses mal klappt es" . Es war wirklich nicht mehr schön. Dies ging 1 1/2 Jahre so bis dann d er Test endlich p positiv war. Natürlich war ich noch nicht einmal überfällig,sondern machte ein " Routine- Test". Also bin ich sofort zum doc. Im US war nix zu sehen aber der hcg war bei 26 also schwanger!!!! Leider bekam ich nach einer woche meine mens und somit verabschiedete sich der 2te Traum. Wieder musste ich meinen Mann enttäuschen und die Angst wurde immer grösser im das nicht bieten zu könne n was er wollte.
Dann,genau einen Monat später wieder keine mens....mein erster Gedanken war nicht schon wieder,ich wollte nicht schwanger sein aus Angst das es wieder nix wird. Ich hab Also erstmal abgewartet und auch meinem Mann nix erzählt sondern erst als ich das erste US-Bild in der Hand hatte... Und was soll ich sagen die maus ist mittlerweile 13 Monate.
Was ich sagen möchte :ihr müsst mit euerm Partner zusammen halten und müsst für einander da sein. Und an dem Spruch denn ich am meisten hass:" nur nicht dran denken" ist leider echt was dran.

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28. September 2013 um 18:12

Unerfüllter Kinderwunsch
Vielen konnte auf einfache Weise mit einer Ganotherapie geholfen werden. Selbst Paare, die die Hoffnung schon aufgegeben hatten, konnten ihr Glück nicht fassen ein gesundes Baby zu bekommen.
Hier gibt's mehr Infos dazu:

http://www.dxn-vitalpilze-forum.de/Forum/board17-produkte-und-wirkungsweisen/board20-therapieerfolge/191-unerfüllter-kinderwunsch/

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20. November 2013 um 22:44

Tut mir leid für dich
mir ging / geht es ähnlich! Hatte zwar "nur" 2 missed abortion, die waren auch schon 2008 - doch hab ich bis vor kurzem noch sehr darunter gelitten. Wie wärs mti chatten bei skype (ohne ... nur wegen der smilies) schreib mir bitte pn , lg C

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22. April 2014 um 17:28

Sorry für späte antworten
ich hatte vor kurzem meine 4fg
seid dem geht es berg ab
habe eine esstörung entwickelt und habe wieder angefangen mich zu ritzen ( mache ich seid 9 jahrelang)
jedes mal hoffe ich aufs neue ja du bist schwanger Regel is nich gekommen und dann kommt sie doch es ist so deprimierend

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23. April 2014 um 13:44

"austauschbar",
ich kann in ansätzen verstehen, wie es dir geht. auch ich habe eine fehlgeburt hinter mir und auch ich habe mit dieser fehlgeburt das vertrauen in meinen körper verloren, eine schwangerschaft und geburt meistern zu können. einerseits wünsche ich mir so sehr ein kind, dass dieser wunsch, dieses sehnen, mein ganzes denken und leben dominiert. andererseits habe ich so schreckliche angst davor, dass mein körper die schwangerschaften nicht halten kann und ich diesen alptraum immer und immer wieder durchleben muss und daran zerbreche.

auch ich habe in der vergangenheit, vor allem als jugendliche, große probleme damit gehabt, mit mir und meinem körper zurechtzukommen, hatte immer wieder tendenzen zu essstörungen und habe mich über jahre hinweg selbst verletzt. deshalb kann ich auch so gut nachvollziehen, wie dieses verlorene vertrauen in den eigenen körper, mehr noch, die wut auf ihn, mit esstörungen und autoaggressivem verhalten zusammenhängt. aber ich denke, gerade frauen wie wir müssen in dieser situation besonders gut auf uns aufpassen. wir dürfen unseren körper nicht mutwillig schädigen, wenn wir andererseits eine gesunde schwangerschaft wollen. verstehst du, was ich meine? wir müssen uns selbst annehmen und unseren körper akzeptieren und gut behandeln, nur dann kann er ein guter nähboden für eine gesunde schwangerschaft sein.

ich weiß, dass ich in dieser hinsicht gefährdet bin und werde mir deshalb hilfe suchen, und das gleiche würde ich dir auch ganz dringen raten: erstens werde ich mich vom frauenarzt körperlich durchchecken lassen und mich auch beraten lassen, welche untersuchungen man z.b. machen kann, um diverse hormonelle insuffizienzen auszuschließen. gerade wenn du mittlerweile auch mit einer essstörung kämpfst, kann das (ich weiß ja nicht, wie dein körperlicher zustand wirklich ist) auch auswirkungen auf den hormonhaushalt haben. zweitens werde ich mit einer sexual- und familientherapeutin reden, die viel mit paaren mit kinderwunsch arbeitet, und mit deren hilfe ich die ganze situation aufzuarbeiten hoffe. denn ich bin mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde, mich selbst aus diesem sumpf herauszuziehen und so schreie ich lieber jetzt um hilfe, solange ich noch nicht ganz so tief versunken bin.

ich würde dir auch sehr ans herz legen, dir unbedingt therapeutische hilfe zu suchen! es hilft vielleicht sich, im forum mit anderen betroffenen auszutauschen. ich hoffe, dass auch dein freund dir eine stütze ist oder deine familie. ich habe selbst einen wunderbaren mann, der mir in allem zur seite steht und alles tun würde, damit es mir besser geht. aber all das kann eine therapeutin oder einen therapeuten nicht ersetzen! vielleicht reichen wenige sitzungen, vielleicht wirst du auch länger brauchen, aber da gibt es so viel aufzuarbeiten, und je länger du alleine weiterkämpfst, desto mehr wird es dich kaputt machen.

ich umarme dich, wenn ich darf, ganz fest und wünsche dir kraft und mut!

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