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Was tun bei "Druck nach unten"?

12. August 2010 um 11:18 Letzte Antwort: 12. August 2010 um 11:27

Hallo Mädels

Einige von euch kennen das sicher.
Das Gefühl untenrum zu haben, als würden Gewichte oder ein Sack Kartoffeln dran hängen.
Es ist echt furchtbar. Ich kann nicht mal gescheit stehen, ohne das es sich so anfühlt, als würde die Kleine jeden Moment herausfallen

Habe angst, dass ich in den vergangenen 2 Wochen einfach zu viel gemacht hab. Der Umzug, die Renovierung, zu viel getragen, Schränke auf- u. abgebaut usw. Ich weiß dass das nicht ideal war soviel zu machen, aber es blieb mir nichts anderes übrig. Der Papa der Kinder und und ich leben getrennt und so blieb fast alles an mir hängen.

Ich bin in der 25 SSW und weiß noch aus meiner ersten SS, dass der bekannte Druck nach unten normalerweiße erst ein paar Wochen später kommt.
Soll ich jetzt lieber mal zum Arzt und gucken lassen ob der Mumu noch zu ist, oder ist meine Situation unbedenklich?

Möchte kein Risiko eingehen, will aber auch nicht wie so ne super ängstliche Schwangere rüberkommen (habe es bisher nämlich geschafft nie die 4 Wochen Wartezeit zwischen den Terminen einzuhalten, weil immer was anderes war...)

Was würdet ihr machen?

LG

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12. August 2010 um 11:27

Hallo
also einerseits glaub ich au eher das es von zuviel tun ist das du diesen druck bzw. schmerzen hast und au wenn du nit den zeitraum einhälst weil immer wat dazwischen kam ist doch nit schlimm , also einmal mehr beim arzt als zuwenig sag ich immer , kannst ja erst bei den arztschwestern nachfragen und wenn die nit weiterwissen dann stellen se einen zumindest zum arzt durch , zumindest ist es bei mir so und dann wirst ja sehen was der sagt .
bin zwar nit überängstlich zumindest denk ich das mal , sind au nit meine ersten zwillinge aber die letzte ss liegt nu 6 jahre zurück und ich weiß nu ja au nit mehr alles und ruf mei arzt immer an wenn ich beunruhigt bin

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