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Was soll ich machen..

2. Februar um 20:51 Letzte Antwort: 7. Februar um 17:31

Hallo ihr Lieben,
ich bin Jessi und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe ein Kind, welches 2 Jahre alt geworden ist. Ich bin alleinerziehend, da sich mein damaliger Freund von mir getrennt hat und kein wirkliches Interesse an unserem Kind äußert.
Ich bin nun wieder im 7. Monat schwanger. Ich habe erst vor ein paar Wochen erfahren, dass ich wieder schwanger bin. Ich fühle mich sehr schlecht, da ich das Kind nicht behalten hätte, hätte ich es früher erfahren. Mit dem Vater des Kindes bin ich auch nicht mehr zusammen, da er in unserer Beziehung gewaltig und öfter sehr aggressiv war. Auch als ich mich von ihm getrennt habe, hat er mich weiter belästigt und ich bin sehr froh, dass er nicht mehr weiß wo ich bin und wie es mir geht.
Jedoch weiß ich jetzt einfach nicht weiter. Ich habe einfach Angst und spiele mit dem Gedanken mein Baby zur Adoption freizugeben. 
Ich könnte ihm nicht das Leben bieten, was er/sie verdient hat.
Gleichzeitig denke ich, dass mich das zu einer schlechten Mutter macht und auch zu einem schlechten Menschen.
Hat jemand vllt Erfahrung mit Adoptionen etc.?
Liebe Grüße 

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3. Februar um 9:11

Hallo!
Ich hab nur eine Frage: wie kann man erst im 7. Monat erfahren, dass man schwanger ist?????? Ist dein Bauch während 7 Monate gar nicht gewachsen? Naja, kann sein. Ich kenne ein paar Frauen, bei denen der Bauch im 8. Monat gewachsen ist. Aber was mit Periode? Ist es dir 7 Monate lang gar nicht aufgefallen, dass du keine Periode mehr hast?
Und hattest du wirklich keine Anzeichen?
Nicht böse gemeint natürlich. Vielleicht Wunder passiert, aber das klingt alles irgendwie wie eine irreale Geschichte.
Vielleicht war es ein Tippfehler und du meintest 7 Woche?
Na gut.
Wenn es wirklich so ist, dann tut mir es leid.
Wäre ich an deiner Stelle, würde ich dieses Baby sowieso behalten.
Ich bin 100 pro sicher, wenn du dieses Baby zur Adoption freigibst, wirst du es bedauern.
Wenn er wirklich gewaltig  und aggressiv war, dann solltest du damals Polizei anrufen. Unterstützt er jetzt gar nicht finanziell oder?
Irgendwann erfährt er sowieso, dass er noch ein Baby hat. Und bis diesem Moment wäre es besser, dass du einen guten Mann findest, der für dich immer da wird.
Ich hoffe, dass alles gut wird, aber denk noch mal daran, ob du wirklich auf dieses Baby verzichten willst.
Du kannst einen großen Fehler machen.


 

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3. Februar um 9:57
In Antwort auf amaliabros

Hallo!
Ich hab nur eine Frage: wie kann man erst im 7. Monat erfahren, dass man schwanger ist?????? Ist dein Bauch während 7 Monate gar nicht gewachsen? Naja, kann sein. Ich kenne ein paar Frauen, bei denen der Bauch im 8. Monat gewachsen ist. Aber was mit Periode? Ist es dir 7 Monate lang gar nicht aufgefallen, dass du keine Periode mehr hast?
Und hattest du wirklich keine Anzeichen?
Nicht böse gemeint natürlich. Vielleicht Wunder passiert, aber das klingt alles irgendwie wie eine irreale Geschichte.
Vielleicht war es ein Tippfehler und du meintest 7 Woche?
Na gut.
Wenn es wirklich so ist, dann tut mir es leid.
Wäre ich an deiner Stelle, würde ich dieses Baby sowieso behalten.
Ich bin 100 pro sicher, wenn du dieses Baby zur Adoption freigibst, wirst du es bedauern.
Wenn er wirklich gewaltig  und aggressiv war, dann solltest du damals Polizei anrufen. Unterstützt er jetzt gar nicht finanziell oder?
Irgendwann erfährt er sowieso, dass er noch ein Baby hat. Und bis diesem Moment wäre es besser, dass du einen guten Mann findest, der für dich immer da wird.
Ich hoffe, dass alles gut wird, aber denk noch mal daran, ob du wirklich auf dieses Baby verzichten willst.
Du kannst einen großen Fehler machen.


 

ich frag mich wieso man ein 2 mal schwanger wird obwohl man alleinerziehend ist

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3. Februar um 11:12
In Antwort auf carina2019

ich frag mich wieso man ein 2 mal schwanger wird obwohl man alleinerziehend ist

Ich denke das dich das gar nichts angeht und das auch nicht die Frage war. Bevor du vorschnell über andere urteilst, solltest du den Dreck vor deiner eigenen Haustür kehren!!

Zurück zum Thema. Du solltest zu einer Beratungsstelle gehen. Die können dir am besten helfen. Es ist anonym. Da könnt ihr alle Möglichkeiten durchsprechen und du kannst entscheiden was für dich und deine kleine Familie das Beste ist. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute. 

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3. Februar um 11:16

Ach und es macht dich nicht zu einem schlechten Menschen oder schlechten Mutter wenn du dich für eine Adoption entscheidest. Ich persönlich finde das es dich eher zu einer guten Mutter macht, das du dir Gedanken machst was das Beste für dein Baby ist. 

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3. Februar um 12:43
In Antwort auf enya196

Ich denke das dich das gar nichts angeht und das auch nicht die Frage war. Bevor du vorschnell über andere urteilst, solltest du den Dreck vor deiner eigenen Haustür kehren!!

Zurück zum Thema. Du solltest zu einer Beratungsstelle gehen. Die können dir am besten helfen. Es ist anonym. Da könnt ihr alle Möglichkeiten durchsprechen und du kannst entscheiden was für dich und deine kleine Familie das Beste ist. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute. 

Naja, ganz unbegründet finde ich diese Frage auch nicht. Wenn man auf keinen Fall ein (weiteres) Kind möchte, dann gibt es viele verschiedene Verhütungsmethoden, die man anwenden und auch kombinieren kann.

Aber hilft ja alles nix. Jetzt musst du, TE, zu einer Beratungsstelle gehen, um dich zu informieren, welche Möglichkeiten du hast. Adoption wäre ja eine, oder auch das Kind erstmal in eine Pflegefamilie zu geben und dann vielleicht nochmal in Ruhe über Adoption nachzudenken. Allerdings würde man gerade ein kleines Kind nicht gerne in eine Pflegefamilie stecken, um es dann bald wieder dort rauszureißen, falls du es doch behalten wolltest. Also so oder so, muss das ganze gut überlegt sein.
Aber wie gesagt, Beratungsstellen aufsuchen, am besten auch zeitgleich Kontakt mit dem Jugendamt aufnehmen.

Und für die Zukunft: vernünftig verhüten und ggfs mal deine Männerwahl in Frage stellen. Du scheinst dir ja schon recht seltsame Exemplare an Land zu ziehen.

Und für eine schlechte Mutter halte ich dich nicht, weil du dir Gedanken über Adoption machst. Ich finde es verantwortungsvoller, eigene Grenzen zu erkennen und entsprechend zu handeln, als auf Biegen und Brechen etwas durchzuziehen, was u.U. schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt ist.

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3. Februar um 15:06
In Antwort auf cyndi_19372645

Hallo ihr Lieben,
ich bin Jessi und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe ein Kind, welches 2 Jahre alt geworden ist. Ich bin alleinerziehend, da sich mein damaliger Freund von mir getrennt hat und kein wirkliches Interesse an unserem Kind äußert.
Ich bin nun wieder im 7. Monat schwanger. Ich habe erst vor ein paar Wochen erfahren, dass ich wieder schwanger bin. Ich fühle mich sehr schlecht, da ich das Kind nicht behalten hätte, hätte ich es früher erfahren. Mit dem Vater des Kindes bin ich auch nicht mehr zusammen, da er in unserer Beziehung gewaltig und öfter sehr aggressiv war. Auch als ich mich von ihm getrennt habe, hat er mich weiter belästigt und ich bin sehr froh, dass er nicht mehr weiß wo ich bin und wie es mir geht.
Jedoch weiß ich jetzt einfach nicht weiter. Ich habe einfach Angst und spiele mit dem Gedanken mein Baby zur Adoption freizugeben. 
Ich könnte ihm nicht das Leben bieten, was er/sie verdient hat.
Gleichzeitig denke ich, dass mich das zu einer schlechten Mutter macht und auch zu einem schlechten Menschen.
Hat jemand vllt Erfahrung mit Adoptionen etc.?
Liebe Grüße 

Wenn du dich für eine Adoption entscheidest, dann wie wirst du damit weiter leben? Du verstehst noch gar nicht, wie schwer es wird.
Warum aber keine Verhütung? Naja, was geschehen ist, ist geschehen.
Das wichtigste Problem ist hier dein Ex.
Wenn du sich doch für eine Adoption entscheidest, dann wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in der Zukunft über das Baby erfährt? Wenn es das Baby finden und zurück will? Das Baby wir schon neue Eltern haben und jetzt erscheint plötzlich ein Mann und sagt: Hallo, ich bin dein Vater und du wohnst jetzt bei mir. Er macht dann Vaterschaftstest, d.h. er hat Recht aufs Kind.
Armes Kind. Wenn er dich belästigt, dann passiert es mit Baby. Und danach wird dein Leben auch vergiftet. Du bist schuldig daran, dass du damals ihm nichts gesagt hast.
Willst du dieses Baby nicht nur weil du ihn hasst?
Das Baby ist doch Geschenk Gottes. Und wenn es so passiert, dass eine Frau schwanger ungeachtet von schwieriger Lebenssituation wird, dann schenkt der Gott Kräfte, damit sie das Baby erzieht.


 

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4. Februar um 10:09
In Antwort auf cyndi_19372645

Hallo ihr Lieben,
ich bin Jessi und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe ein Kind, welches 2 Jahre alt geworden ist. Ich bin alleinerziehend, da sich mein damaliger Freund von mir getrennt hat und kein wirkliches Interesse an unserem Kind äußert.
Ich bin nun wieder im 7. Monat schwanger. Ich habe erst vor ein paar Wochen erfahren, dass ich wieder schwanger bin. Ich fühle mich sehr schlecht, da ich das Kind nicht behalten hätte, hätte ich es früher erfahren. Mit dem Vater des Kindes bin ich auch nicht mehr zusammen, da er in unserer Beziehung gewaltig und öfter sehr aggressiv war. Auch als ich mich von ihm getrennt habe, hat er mich weiter belästigt und ich bin sehr froh, dass er nicht mehr weiß wo ich bin und wie es mir geht.
Jedoch weiß ich jetzt einfach nicht weiter. Ich habe einfach Angst und spiele mit dem Gedanken mein Baby zur Adoption freizugeben. 
Ich könnte ihm nicht das Leben bieten, was er/sie verdient hat.
Gleichzeitig denke ich, dass mich das zu einer schlechten Mutter macht und auch zu einem schlechten Menschen.
Hat jemand vllt Erfahrung mit Adoptionen etc.?
Liebe Grüße 

Liebe Jessi,
du hast hier geschrieben, und man spürt deine Not, deine Sorge.
Die späte Erkenntnis und Gewissheit, schwanger zu sein war sicher nicht leicht zu verkraften. Ich stell es mir auch nicht einfach vor.
Und es tut mir ehrlich leid, das du momentan garnicht recht weißt, wie alles gut weitergehen kann für dich und dein Kind.
Konntest du schon zu einem Frauenarzt gehen, ist mit dem Baby alles in Ordnung?
 
Die letzten Wochen waren vermutlich sehr anstrengend und du suchst nach einem guten Weg.
Und als alleinerziehende Mama war und ist es bestimmt auch nicht leicht, besonders auch, wenn der Vater garnichts von seinem Kind wissen will.

Du hast das alles die letzten Jahre alleine gestemmt, dich vor seiner Gewalttätigkeit geschützt und bist sogar vor ihm „untergetaucht“.
 Und dann kam die Erkenntnis, dass da ein Baby wächst....hast du denn jemand, dem du es erzählen konntest? Was ist mit deiner Familie?
 
Du trägst dich nun mit dem Gedanken an eine Adoption, hast aber die Sorge, dass es dich zu einem schlechten Menschen macht wenn du dein Baby weggeben würdest.
Gerne möchte ich dir sagen, dass du dadurch keineswegs zu einer schlechten Mutter wirst, dass du dir keine Schuldgefühle aufladen musst, denn es ist durchaus legitim, auch darüber nachzudenken.
Und so wie ich es empfinde, kommt der Gedanke aus deiner Not heraus, aus der Angst, für dein Baby nicht optimal sorgen zu können. Natürlich gehört ein Baby zu seiner Mutter, und jede Frau sollte einfühlsame und tatkräftige Hilfe bekommen, damit sie ihr Kind behalten kann. Doch kaum eine Frau gibt ihr Kind leichtfertig ab.
Liebe Jessi, war könnte dir jetzt wirklich helfen, was bräuchtest du für dich? Hast du denn jemand in deinem Umfeld mit dem du mal ganz ehrlich und offen über deine Gedanken und Nöte sprechen kannst? Der Tipp, eine gute Beratungsstelle aufzusuchen ist bestimmt hilfreich.  Hast du denn schonmal nachgelesen, wo du jetzt Hilfe für dich finden kannst?
Liebe Jessi, schreib gerne wieder, vielleicht entlastet es dich und hilft dir weiter.
Ich schick dir auch noch eine Nachricht in dein privates Postfach!
Alles Liebe und Gute dir,
Linda
 
 

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4. Februar um 11:10
In Antwort auf klarissa87

Wenn du dich für eine Adoption entscheidest, dann wie wirst du damit weiter leben? Du verstehst noch gar nicht, wie schwer es wird.
Warum aber keine Verhütung? Naja, was geschehen ist, ist geschehen.
Das wichtigste Problem ist hier dein Ex.
Wenn du sich doch für eine Adoption entscheidest, dann wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in der Zukunft über das Baby erfährt? Wenn es das Baby finden und zurück will? Das Baby wir schon neue Eltern haben und jetzt erscheint plötzlich ein Mann und sagt: Hallo, ich bin dein Vater und du wohnst jetzt bei mir. Er macht dann Vaterschaftstest, d.h. er hat Recht aufs Kind.
Armes Kind. Wenn er dich belästigt, dann passiert es mit Baby. Und danach wird dein Leben auch vergiftet. Du bist schuldig daran, dass du damals ihm nichts gesagt hast.
Willst du dieses Baby nicht nur weil du ihn hasst?
Das Baby ist doch Geschenk Gottes. Und wenn es so passiert, dass eine Frau schwanger ungeachtet von schwieriger Lebenssituation wird, dann schenkt der Gott Kräfte, damit sie das Baby erzieht.


 

er dürfte das Baby sowieso nur dann haben wenn sie die gemeinsame Obsorge haben und dafür muss SIE einwilligen und unterschreiben.

solche heftigen Anschuldigungen kann man natürlich leicht machen wenn man solch eine Situation nicht kennt.
und wie sie in diese Situation geraten ist weiß sie bestimmt selbst und sie bereut es. da jz noch Vorwürfe machen ist sowas von kontraproduktiv.
Das Mädchen will hier hilfe. wenn sie dann aber nur Anschuldigungen und Vorwürfe zu hören bekommt wird sie sich in zukunft nie wieder irgendwo hilfe suchen.

also mal nachdenken bevor man sowas schreibt, seine vorurteile für sich behalten und stattdessen überlegen wie man ihr helfen kann. und wenn man nicht helfen kann sollte man gar nichts schreiben.

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4. Februar um 11:24
In Antwort auf cyndi_19372645

Hallo ihr Lieben,
ich bin Jessi und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe ein Kind, welches 2 Jahre alt geworden ist. Ich bin alleinerziehend, da sich mein damaliger Freund von mir getrennt hat und kein wirkliches Interesse an unserem Kind äußert.
Ich bin nun wieder im 7. Monat schwanger. Ich habe erst vor ein paar Wochen erfahren, dass ich wieder schwanger bin. Ich fühle mich sehr schlecht, da ich das Kind nicht behalten hätte, hätte ich es früher erfahren. Mit dem Vater des Kindes bin ich auch nicht mehr zusammen, da er in unserer Beziehung gewaltig und öfter sehr aggressiv war. Auch als ich mich von ihm getrennt habe, hat er mich weiter belästigt und ich bin sehr froh, dass er nicht mehr weiß wo ich bin und wie es mir geht.
Jedoch weiß ich jetzt einfach nicht weiter. Ich habe einfach Angst und spiele mit dem Gedanken mein Baby zur Adoption freizugeben. 
Ich könnte ihm nicht das Leben bieten, was er/sie verdient hat.
Gleichzeitig denke ich, dass mich das zu einer schlechten Mutter macht und auch zu einem schlechten Menschen.
Hat jemand vllt Erfahrung mit Adoptionen etc.?
Liebe Grüße 

es tut mir sehr leid für dich! ich hoffe du suchst dir in Zukunft anständige Männer aus.

ich war auch alleinerziehend mit einem 2 Jährigen und einem Baby und am ende ging für uns 3 alles gut aus. 

bzgl Adoption: es gibt viele liebe und anständige Paare welches gerne Kinder hätte aber keine bekommen können. so einem Paar könntest du eine riesen Freude machen. also glaube nicht dass du eine schlechte Mutter oder ein schlechter Mensch wärst nur weil du das beste für dein Baby willst.
sondern sieh mal die andere Seite. eine Adoption kann durchaus auch eine gute Tat sein.

ich hoffe du findest deinen Weg.

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4. Februar um 11:49
In Antwort auf amaliabros

Hallo!
Ich hab nur eine Frage: wie kann man erst im 7. Monat erfahren, dass man schwanger ist?????? Ist dein Bauch während 7 Monate gar nicht gewachsen? Naja, kann sein. Ich kenne ein paar Frauen, bei denen der Bauch im 8. Monat gewachsen ist. Aber was mit Periode? Ist es dir 7 Monate lang gar nicht aufgefallen, dass du keine Periode mehr hast?
Und hattest du wirklich keine Anzeichen?
Nicht böse gemeint natürlich. Vielleicht Wunder passiert, aber das klingt alles irgendwie wie eine irreale Geschichte.
Vielleicht war es ein Tippfehler und du meintest 7 Woche?
Na gut.
Wenn es wirklich so ist, dann tut mir es leid.
Wäre ich an deiner Stelle, würde ich dieses Baby sowieso behalten.
Ich bin 100 pro sicher, wenn du dieses Baby zur Adoption freigibst, wirst du es bedauern.
Wenn er wirklich gewaltig  und aggressiv war, dann solltest du damals Polizei anrufen. Unterstützt er jetzt gar nicht finanziell oder?
Irgendwann erfährt er sowieso, dass er noch ein Baby hat. Und bis diesem Moment wäre es besser, dass du einen guten Mann findest, der für dich immer da wird.
Ich hoffe, dass alles gut wird, aber denk noch mal daran, ob du wirklich auf dieses Baby verzichten willst.
Du kannst einen großen Fehler machen.


 

Hallo, ich habe das gerade hier mehr durch Zufall gelesen und möchte mich zuerst einmal an *">amaliabros* wenden. Ich muss sagen, dass ich entsetzt bin von deiner Reaktion. Ich vermute entweder bist du noch jung, oder du hast wohl immer in einem behüteten zu Hause gelebt.
Mensch, ich habe selber vor vielen, vielen Jahren eine Bekannte gehabt die wegen Verdacht auf Blinddarm ins Krankenhaus gekommen ist und dann mit einem wunderschönen Baby Heim kam. Das kann vorkommen. Die besagte Bekannte war übergewichtig und ihre Regel war damals schon immer extrem unregelmäßig. Und noch etwas…. Jessi also *cyndi_19372645* klingt für mich wirklich verzweifelt. In deiner Nachricht klingt alles nach Vorwürfen und Unterstellungen bzw. Zweifel an der „Geschichte“. Nicht so schön. Denkst Du, dass Du Jessi in irgend einer Form mit deiner Nachricht helfen konntest??? (!)


So jetzt möchte ich mein Wort an Jessi richten.
Liebe Jessi eines möchte ich Dir ganz zu Beginn schreiben.
Du machst Dir Gedanken, ob du deinem Kind eine sichere und vermutlich finanziell Abgesicherte Zukunft bieten kannst. Alleine das zeichnet dich schon aus!!! Ein ganz klares JA an dich, du bist eine gute Mutter und bestimmt kein schlechter Mensch!!! Denn nur eine gute Mutter macht sich Gedanken über diese Fragen. Ich kann das so gut Nachfühlen, wie es Dir geht und wünschte ich könnte mehr für dich tun, als nur diese wenigen Zeilen an dich richten!
Wenn ich eines im Leben gelernt habe….“man bekommt nur die Situationen im Leben auferlegt, die man auch in der Lage ist zu lösen“! Also ich bin mir ganz sicher, Du hast die Kraft und die Stärke die für dich schwierige Situation zu „bewältigen“ und noch stärker daraus hervor zu gehen!
Nein, ich bin nicht gläubig, kein Gedanke. Aber ich habe schon ganz viel in meinem Leben erlebt und war auch öfter an dem Punkt wo ich dachte, das schaffe ich nicht, oder habe mich extrem alleine gefühlt. Was ich Dir gerne mitgeben möchte, versuche dir eine Liste mit Pro & Contra bezüglich der Adoption zu machen und schaue was für dich und das noch ungeborene Leben dabei heraus kommt. Keiner kann hier schreiben ja mach das oder nein das lass es besser. Denn nur du kannst das für dich und dein noch ungeborenes Leben entscheiden. Allerdings hatte ich früher mal eine Bekannte die sich in jungen Jahren für eine Adoption entschieden hatte und ich weis, dass sie sich oft Gedanken darüber gemacht hat und meine sie könnte auf der Straße an ihrer (Tochter) vorbei gehen und wüsste nicht mal das es ihre Tochter sei. Sie hat ihre Entscheidung nie komplett verarbeitet und ich kann mir vorstellen, dass diese oder ähnliche Fragen eine Frau die sich für eine Adoption entschieden hat immer begleiten werden. „Was wäre wenn“….
Schau doch mal im Internet nach Pro Familia ">https://www.profamilia.de/ dort sitzen Frauen, die sich täglich mit schwierigen Lebenssituationen von Frauen beschäftigen. Ich denke, die können dir bestimmt weiterhelfen. Ob es jetzt erst einmal um Information zu Adoption oder um Hilfen für die Zukunft geht. Ich bin mir nicht sicher, ob Du eine Familie oder gute Freunde hast dich dich evtl. in dieser schwierigen Situation begleiten können. Aber Du klingst für mich schon verzweifelt und da du diese Frage hier öffentlich gestellt hast, kann ich mir vorstellen, dass Du eben nicht in o.g. Situation mit Familie und Freunden lebst die wirklich helfen können. Ich wünsche Dir das Beste und sende ganz herzliche Grüße
 

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4. Februar um 13:37
In Antwort auf vlausheep

er dürfte das Baby sowieso nur dann haben wenn sie die gemeinsame Obsorge haben und dafür muss SIE einwilligen und unterschreiben.

solche heftigen Anschuldigungen kann man natürlich leicht machen wenn man solch eine Situation nicht kennt.
und wie sie in diese Situation geraten ist weiß sie bestimmt selbst und sie bereut es. da jz noch Vorwürfe machen ist sowas von kontraproduktiv.
Das Mädchen will hier hilfe. wenn sie dann aber nur Anschuldigungen und Vorwürfe zu hören bekommt wird sie sich in zukunft nie wieder irgendwo hilfe suchen.

also mal nachdenken bevor man sowas schreibt, seine vorurteile für sich behalten und stattdessen überlegen wie man ihr helfen kann. und wenn man nicht helfen kann sollte man gar nichts schreiben.

vorwürfe nicht!
aber man kann ihr doch ruhig sagen dass sie wenigstens in zukunft besser auf verhütung achten sollte!
was ist daran falsch?

viell. ist es ja auch schon die 2. ungewollte schwangerschaft

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7. Februar um 9:57
In Antwort auf cyndi_19372645

Hallo ihr Lieben,
ich bin Jessi und ich bin 26 Jahre alt. Ich habe ein Kind, welches 2 Jahre alt geworden ist. Ich bin alleinerziehend, da sich mein damaliger Freund von mir getrennt hat und kein wirkliches Interesse an unserem Kind äußert.
Ich bin nun wieder im 7. Monat schwanger. Ich habe erst vor ein paar Wochen erfahren, dass ich wieder schwanger bin. Ich fühle mich sehr schlecht, da ich das Kind nicht behalten hätte, hätte ich es früher erfahren. Mit dem Vater des Kindes bin ich auch nicht mehr zusammen, da er in unserer Beziehung gewaltig und öfter sehr aggressiv war. Auch als ich mich von ihm getrennt habe, hat er mich weiter belästigt und ich bin sehr froh, dass er nicht mehr weiß wo ich bin und wie es mir geht.
Jedoch weiß ich jetzt einfach nicht weiter. Ich habe einfach Angst und spiele mit dem Gedanken mein Baby zur Adoption freizugeben. 
Ich könnte ihm nicht das Leben bieten, was er/sie verdient hat.
Gleichzeitig denke ich, dass mich das zu einer schlechten Mutter macht und auch zu einem schlechten Menschen.
Hat jemand vllt Erfahrung mit Adoptionen etc.?
Liebe Grüße 

Hallo liebe Jessi, wie geht es dir inzwischen? Du hattest dich die Tage so schlecht gefühlt.. ...was kann dir helfen, wieder deinen Mut und die Zuversicht zu finden?
Hast du eigentlich meine Nachricht in deinem Postfach gesehen?
Ich wünsche dir so sehr, dass es gut für dich weitergehen wird.
Alles Liebe, Linda
 
 
 

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7. Februar um 17:31
In Antwort auf klarissa87

Wenn du dich für eine Adoption entscheidest, dann wie wirst du damit weiter leben? Du verstehst noch gar nicht, wie schwer es wird.
Warum aber keine Verhütung? Naja, was geschehen ist, ist geschehen.
Das wichtigste Problem ist hier dein Ex.
Wenn du sich doch für eine Adoption entscheidest, dann wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass er in der Zukunft über das Baby erfährt? Wenn es das Baby finden und zurück will? Das Baby wir schon neue Eltern haben und jetzt erscheint plötzlich ein Mann und sagt: Hallo, ich bin dein Vater und du wohnst jetzt bei mir. Er macht dann Vaterschaftstest, d.h. er hat Recht aufs Kind.
Armes Kind. Wenn er dich belästigt, dann passiert es mit Baby. Und danach wird dein Leben auch vergiftet. Du bist schuldig daran, dass du damals ihm nichts gesagt hast.
Willst du dieses Baby nicht nur weil du ihn hasst?
Das Baby ist doch Geschenk Gottes. Und wenn es so passiert, dass eine Frau schwanger ungeachtet von schwieriger Lebenssituation wird, dann schenkt der Gott Kräfte, damit sie das Baby erzieht.


 

Wie soll sie denn schuldig sein ihm damals nichts gesagt zu haben, wenn sie es doch selbst nicht wusste?
Auch hat Gott mit der Sache nichts am Hut. Der steht nachts nicht auf, wechselt keine Windeln und kauft auch nicht ein. Lass ihn doch einfach raus, dieses Druckmittrl ist so dermaßen überholt...

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