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Was ist nur das richtige..

5. Januar 2016 um 17:21

Ich bin derzeit do hin und hergerissen. Seit dem 21.12. weiß ich vom FA bestätigt, dass ich schwanger bin. 5. Woche hieß es da. Seitdem ist bei mir so ein hin und her gefühlsmäßig.
Mein Freund und ich sind erst seit Mai 2015 zusammen. Es läuft nicht so perfekt wie man meinen sollte. Oft haben wir streit. Wie ich kürzlich erfuhr ist er spielsüchtig und verspielt jeden Cent den er hat und noch viel mehr. Weil er aus der Wohnung flog wohnt er auch schon einige Zeit bei mir. Er ist Vater von einem 6 jährigen Kind was er nur sehr unregelmäßig sieht aber vergöttert.
Er scheint sich nicht wirklich zu freuen über meine SS. Wenn ich Frage, wie er dazu steht, ob er es möchte weicht er meiner Meinung nach aus und schieb Dinge in den Raum die mit seiner Einstellung dazu nichts zutun haben finde ich. Er benennt das Risiko das von mir aus geht. Ich muss aufgrund einer chronischen Erkrankung seit langem schwere Medikamente nehmen. Ich weiß das dies Fehlbildungen verursachen kann oder einen Abgang. Mein FA wird mir beim nächsten Termin mitteilen, ob es ratsam ist das Kind auszutragen. Meine Sorgen diesbezüglich hatte ich ihm beim letzten Termin benannt. Man könnte meinen mein Freund denkt nur mit, ist Realist.. Aber kein Wort der Freunde? Nicht ein einziges? Oder klare Position, dass er es nicht will? Weder das eine noch das andere kommt.
Ich selbst weiß einfach nicht, ob ich es mir zutraue Mutter zu werden. Ich bin zwar 32, berufstätig, aber eben auch nicht ganz so fit und wenn ich wirklich alleine da stehe.. Ich habe bisher niemanden von der SS erzählt, weil ich irgendwie überfordert bin mit all meinen Ängsten und Gefühlen. Und ich möchte dich nicht das es jeder weiß, wenn ich wirklich den Abbruch vornehmen lassen muss. Nichtmal meiner Mutter mag ich es sagen oder besten Freundin.
Ich weiß.. Aus der Distanz und nüchtern betrachtet wäre eine Entscheidung sicher einfach, aber bei mir ist einfach alles durcheinander seither.

Sorry, aber ich musste einfach Luft rauslassen.

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5. Januar 2016 um 19:20

Also wenn du es wirklich nicht wolltest...
.. Dann hättest du nicht so lange gezögert; )

Hallo erstmal,
Ja die Situation hört sich alles andere als optimal an. Auf eine Reaktion wartest du vergeblich, hoffst du dass es deine Entscheidung leichter macht? Nein wird es nicht.

Die Entscheidung dafür oder dagegen liegt alleine bei dir, es ist sehr schwer, ich weiß wovon ich spreche. Ich selbst musste diese Entscheidung mit 15 treffen. Und ich muss dazu sagen ich DURFTE die Entscheidung alleine treffen. Heute bin ich 26 und hab ein schönes Lebeb. Habe einiges erreicht und bereue bisher nichts (was nicht heißen soll dass es niemals leichte traurige Momente gibt)
Meine Welt sieht natürlich heute ganz anders aus. Heute würde ich mich sehr über eine ss freuen wir Planen es auch schon. Ich habe allerdings auch noch alle Zeit der Welt.

Bedenke, du bist über 30 und viele Frauen wünschen vergeblich Kinder. Tut mir leid, dass ich es so unverblümt sage, aber du hast nicht mehr ewig Zeit.

Du hast evtl. Nicht den optimalen Mann dazu und wahrscheinlich (so wie es sich liest) hast du von ihm auf keine große Unterstützung zu erwarten.

Du solltest du selbst überlegen, wo du stehst und was du erreichen willst. Stelle dir die Frage, ob du nicht vllt. Doch irgendwann ein Kind möchtest? Würdest du es dann bereuen diese Chance nicht wahrgenommen zu haben? Oder willst du gar keine Kinder? Also nie!!!
Hast du schon mütterliche Gefühle? Wenn du daran denkst, wie es nach der Abtreibung wäre, fühlst du dich eher erleichtert oder traurig?


Du kannst deine Entscheidung auch so lange heraus zögern bis zu keine Wahl mehr hast.

Ich persönlich, lese aus deinem Text, dass das Problem hauptsächlich eher darin liegt, dass dein Partner keine Reaktion zeigt.

*sch* doch darauf was er denkt, sagt oder tut. Als spielsüchtiger hat er ganz andere Sorgen und Probleme.

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5. Januar 2016 um 20:01

Dazu
ist das Forum da, dass Du einmal die Luft ablassen kannst, und dabei Deine Gedanken und Gefühle sortieren kannst. Dass Du mit Leuten aus nächster Nähe und Verwandtschaft nicht reden magst ist verständlich. Höre in Dich hinein. Was spricht Dein Herz? Denn es geht um Dich.
VLG Yankho

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5. Januar 2016 um 20:03
In Antwort auf chrissy8919

Also wenn du es wirklich nicht wolltest...
.. Dann hättest du nicht so lange gezögert; )

Hallo erstmal,
Ja die Situation hört sich alles andere als optimal an. Auf eine Reaktion wartest du vergeblich, hoffst du dass es deine Entscheidung leichter macht? Nein wird es nicht.

Die Entscheidung dafür oder dagegen liegt alleine bei dir, es ist sehr schwer, ich weiß wovon ich spreche. Ich selbst musste diese Entscheidung mit 15 treffen. Und ich muss dazu sagen ich DURFTE die Entscheidung alleine treffen. Heute bin ich 26 und hab ein schönes Lebeb. Habe einiges erreicht und bereue bisher nichts (was nicht heißen soll dass es niemals leichte traurige Momente gibt)
Meine Welt sieht natürlich heute ganz anders aus. Heute würde ich mich sehr über eine ss freuen wir Planen es auch schon. Ich habe allerdings auch noch alle Zeit der Welt.

Bedenke, du bist über 30 und viele Frauen wünschen vergeblich Kinder. Tut mir leid, dass ich es so unverblümt sage, aber du hast nicht mehr ewig Zeit.

Du hast evtl. Nicht den optimalen Mann dazu und wahrscheinlich (so wie es sich liest) hast du von ihm auf keine große Unterstützung zu erwarten.

Du solltest du selbst überlegen, wo du stehst und was du erreichen willst. Stelle dir die Frage, ob du nicht vllt. Doch irgendwann ein Kind möchtest? Würdest du es dann bereuen diese Chance nicht wahrgenommen zu haben? Oder willst du gar keine Kinder? Also nie!!!
Hast du schon mütterliche Gefühle? Wenn du daran denkst, wie es nach der Abtreibung wäre, fühlst du dich eher erleichtert oder traurig?


Du kannst deine Entscheidung auch so lange heraus zögern bis zu keine Wahl mehr hast.

Ich persönlich, lese aus deinem Text, dass das Problem hauptsächlich eher darin liegt, dass dein Partner keine Reaktion zeigt.

*sch* doch darauf was er denkt, sagt oder tut. Als spielsüchtiger hat er ganz andere Sorgen und Probleme.

..
Danke für die direkten Worte.

Es sind so viele Gedanken. Ja- ich bin über 30 und wer weiß, ob ich nochmal schwanger werden könnte. Ich liebe Kinder, aber ich weiß einfach nicht ob ich dem Kind gerecht werden kann. Ich weiß nicht, ob ich es bereuen würde ohne Kinder älter bzw. alt zu werden. Ich habe mich nie in der Situation gesehen. Ich habe nie das klassische Bild von mir gehabt als Ehefrau mit Kind usw.
Genauso wie ich bedenken habe, ist aber auch irgendwie die Vorfreude. Ich surfe viel nach Infos, hab mir gleich zig Apps runtergeladen, schaue quasi täglich wie der Fortschritt ist.. Wie groß es sein müsste, was sich gerade bildet usw.
Ich weiß auch das ich traurig sein werde, wenn der FA am Freitag beim Termin sagen würde ich sollte es nicht austragen. Er hätte auch Bedenken wegen einigen Medikamenten und wollte das bei einer fachkundigen Stelle klären. Er war bis heute im Urlaub, daher auch seit dem 21.12. der erste Termin danach.
Irgendwie kommt ein Kind doch selten zum idealen Zeitpunkt. Man weiß nie wie sich Beziehungen entwickeln..was für Herausforderungen kommen..aber quasi geplant alleine da stehen? Meine Mutti wäre nicht in der Lage mich wirklich zu unterstützen und Freunde..nun auch da sehe ich wenig Unterstützung angesehen von aufmunternden Worten.
Wenn ich so überlege. Beide Entscheidungen wären nicht einfach. Bei beiden sehe ich trauriges, aber auch positives. So hart wie es klingt.

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6. Januar 2016 um 11:47
In Antwort auf colazitrone

..
Danke für die direkten Worte.

Es sind so viele Gedanken. Ja- ich bin über 30 und wer weiß, ob ich nochmal schwanger werden könnte. Ich liebe Kinder, aber ich weiß einfach nicht ob ich dem Kind gerecht werden kann. Ich weiß nicht, ob ich es bereuen würde ohne Kinder älter bzw. alt zu werden. Ich habe mich nie in der Situation gesehen. Ich habe nie das klassische Bild von mir gehabt als Ehefrau mit Kind usw.
Genauso wie ich bedenken habe, ist aber auch irgendwie die Vorfreude. Ich surfe viel nach Infos, hab mir gleich zig Apps runtergeladen, schaue quasi täglich wie der Fortschritt ist.. Wie groß es sein müsste, was sich gerade bildet usw.
Ich weiß auch das ich traurig sein werde, wenn der FA am Freitag beim Termin sagen würde ich sollte es nicht austragen. Er hätte auch Bedenken wegen einigen Medikamenten und wollte das bei einer fachkundigen Stelle klären. Er war bis heute im Urlaub, daher auch seit dem 21.12. der erste Termin danach.
Irgendwie kommt ein Kind doch selten zum idealen Zeitpunkt. Man weiß nie wie sich Beziehungen entwickeln..was für Herausforderungen kommen..aber quasi geplant alleine da stehen? Meine Mutti wäre nicht in der Lage mich wirklich zu unterstützen und Freunde..nun auch da sehe ich wenig Unterstützung angesehen von aufmunternden Worten.
Wenn ich so überlege. Beide Entscheidungen wären nicht einfach. Bei beiden sehe ich trauriges, aber auch positives. So hart wie es klingt.

Nun mal ruhig Blut.
Es ist schon eine gemeine Situation, dass du so im Regen stehen gelassen wirst.

Wie geht es dir heute? Hast du neue Erkenntnisse?
Manchmal hilft "eine Nacht darüber schlafen" nachdem man Dampf abgelassen hat

Es gibt viele Frauen die trotz starker Medis und schwerer Erkrankungen gesunde Kinder bekommen haben.

Ich denke du weißt schon ganz genau wo der Hase lang läuft. Zweifel sind völlig normal und ich glaube die meisten schwangeren haben immer mal wieder zweifel.

So bescheuert wie es ist.
Du könntest trotzdem zur schwangerschafts-konflikt-Beratung gehen. Da musst du eh hin wenn du dich gegen die Schwangerschaft entscheidest. Dort kannst du auch eine Therapie machen wenn du hinterher mit dem Verlust zu kämpfen hast (egal welcher Art).

Dort kann man dich auch fachkundiger Beraten und Betreuen

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6. Januar 2016 um 20:23
In Antwort auf chrissy8919

Nun mal ruhig Blut.
Es ist schon eine gemeine Situation, dass du so im Regen stehen gelassen wirst.

Wie geht es dir heute? Hast du neue Erkenntnisse?
Manchmal hilft "eine Nacht darüber schlafen" nachdem man Dampf abgelassen hat

Es gibt viele Frauen die trotz starker Medis und schwerer Erkrankungen gesunde Kinder bekommen haben.

Ich denke du weißt schon ganz genau wo der Hase lang läuft. Zweifel sind völlig normal und ich glaube die meisten schwangeren haben immer mal wieder zweifel.

So bescheuert wie es ist.
Du könntest trotzdem zur schwangerschafts-konflikt-Beratung gehen. Da musst du eh hin wenn du dich gegen die Schwangerschaft entscheidest. Dort kannst du auch eine Therapie machen wenn du hinterher mit dem Verlust zu kämpfen hast (egal welcher Art).

Dort kann man dich auch fachkundiger Beraten und Betreuen

..
Ich hab mich was die Medikamente heute an die Embryotox der Charité gewandt. Dort sagte man mir das alles gut ist, ich nur eins ändern sollte bis spätestens 28. SSW. Das sollte dich machen lassen, ist ja alles noch in weiter Ferne und das nächste mal sehe ich den Schmerztherapeuten nächste Woche.
Über so eine Beratungsstelle habe ich mir heute auch Gedanken gemacht und 2 Adressen gefunden für meine Stadt. Um alles zu sortieren ist das sicher gut für mich. Die beraten auch bzgl. der finanziellen Situation..Betreuungsmöglichke iten usw. Da ich davon ausgehe ziemlich alleine da zu stehen ist das auch wichtig.
Ich glaube das allein sein ist das was mir am meisten Angst macht. Eine riesen Verantwortung..und das für mind. 18 Jahre. Ein Kind braucht einen- immer. Ohne Rücksicht, was auch so sein soll.. Ach, manchmal wünschte ich, ich könnte da naiver rangehen
Freitag ist der nächste FA Termin..ich bin gespannt. Mein Geheimnis bleibt es dann immernoch denke ich.. Erst wenn ich mir 100% sicher bin wie ich mich entscheide werde ich meinen Liebsten davon erzählen.

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12. Januar 2016 um 14:00

Hey colazitrone
eine Woche ist es schon her und ich hab erst heute deine Zeilen gelesen.... bist du denn inzwischen schon einen Schritt weiter?
Es ist doch schon mal gut, dass die Medis, die du einnehmen musst, soweit ok sind und das Eine eben so umgestellt werden kann, dass es auch passt. Warst du schon bei deinem Schmerztherapeuten?

Ich verstehe natürlich auch deine momentane Unsicherheit und die gemischten Gefühle. Das ist irgendwie ganz normal. Auch bei geplanten Erst-Schwangerschaften kommen oft diese Ängste auf, ob man einem Kind ein Leben lang gerecht werden kann... Es ist einfach eine sehr lebensverändernde Situation und braucht Zeit.

Für deinen Freund scheint es ja auch sehr irritierend zu sein. Ich hab das Gefühl, er hält sich so bedeckt weil er, wie du ja auch, einfach unsicher ist wie es denn werden soll. - Immerhin macht er dir keinen Druck. Er lässt dir die Freiheit zu entscheiden... und wenn du dich dafür entscheidest, stelle ich mir ehrlich vor, dass er eure kleine Überraschung genauso vergöttert wie sein 6-Jähriges. Was denkst du?

Warst du auch schon bei einer dieser Beratungsstellen bei dir vor Ort? Ich hoffe du hattest/hast eine nette Beraterin mit Herz und genügend Zeit für dich!? Ich kenne auch noch eine Beratungshotline die du jederzeit anrufen kannst. Die heißen Pro Femina oder Vorabtreibung (kannst du auch mal googlen!) Weißt du, denen geht es nicht nur um eine einmalige Beratung wegen Abtreibung ja oder nein, sondern die helfen Frauen und Familien, die sich für ihr Kind entschieden haben, auch langfristig und lassen sie nicht mit ihren Problemen allein. Die wissen auch, wo du Hilfen vor Ort bekommen kannst und haben auch selbst ein Netzwerk an freiwilligen Helfern, die dir echt mit Rat und Tat unter die Arme greifen wo es nötig ist. Und überhaupt, nur schon das Reden mit jemandem die sich in diesen Dingen top auskennt tut einfach gut!

Ich wünsch dir echt, dass du dich sortieren und eben deine Herzenssehnsucht erkennen kannst und würde mich sehr freuen, wenn du dich wieder meldest!

Ganz liebe Grüße von Viola

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15. Januar 2016 um 14:55
In Antwort auf colazitrone

..
Danke für die direkten Worte.

Es sind so viele Gedanken. Ja- ich bin über 30 und wer weiß, ob ich nochmal schwanger werden könnte. Ich liebe Kinder, aber ich weiß einfach nicht ob ich dem Kind gerecht werden kann. Ich weiß nicht, ob ich es bereuen würde ohne Kinder älter bzw. alt zu werden. Ich habe mich nie in der Situation gesehen. Ich habe nie das klassische Bild von mir gehabt als Ehefrau mit Kind usw.
Genauso wie ich bedenken habe, ist aber auch irgendwie die Vorfreude. Ich surfe viel nach Infos, hab mir gleich zig Apps runtergeladen, schaue quasi täglich wie der Fortschritt ist.. Wie groß es sein müsste, was sich gerade bildet usw.
Ich weiß auch das ich traurig sein werde, wenn der FA am Freitag beim Termin sagen würde ich sollte es nicht austragen. Er hätte auch Bedenken wegen einigen Medikamenten und wollte das bei einer fachkundigen Stelle klären. Er war bis heute im Urlaub, daher auch seit dem 21.12. der erste Termin danach.
Irgendwie kommt ein Kind doch selten zum idealen Zeitpunkt. Man weiß nie wie sich Beziehungen entwickeln..was für Herausforderungen kommen..aber quasi geplant alleine da stehen? Meine Mutti wäre nicht in der Lage mich wirklich zu unterstützen und Freunde..nun auch da sehe ich wenig Unterstützung angesehen von aufmunternden Worten.
Wenn ich so überlege. Beide Entscheidungen wären nicht einfach. Bei beiden sehe ich trauriges, aber auch positives. So hart wie es klingt.

Hi
Meine Bekannte ist 32 sie erwartet nun nummer 3 , wen du das kind früh genug für die Krippe anmeldest und das Jugendamt zur Hilfe nimmst kannst du es auch alleine Packen , Hoffentlich ist mein post nicht zu spät

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15. Januar 2016 um 14:58
In Antwort auf colazitrone

..
Ich hab mich was die Medikamente heute an die Embryotox der Charité gewandt. Dort sagte man mir das alles gut ist, ich nur eins ändern sollte bis spätestens 28. SSW. Das sollte dich machen lassen, ist ja alles noch in weiter Ferne und das nächste mal sehe ich den Schmerztherapeuten nächste Woche.
Über so eine Beratungsstelle habe ich mir heute auch Gedanken gemacht und 2 Adressen gefunden für meine Stadt. Um alles zu sortieren ist das sicher gut für mich. Die beraten auch bzgl. der finanziellen Situation..Betreuungsmöglichke iten usw. Da ich davon ausgehe ziemlich alleine da zu stehen ist das auch wichtig.
Ich glaube das allein sein ist das was mir am meisten Angst macht. Eine riesen Verantwortung..und das für mind. 18 Jahre. Ein Kind braucht einen- immer. Ohne Rücksicht, was auch so sein soll.. Ach, manchmal wünschte ich, ich könnte da naiver rangehen
Freitag ist der nächste FA Termin..ich bin gespannt. Mein Geheimnis bleibt es dann immernoch denke ich.. Erst wenn ich mir 100% sicher bin wie ich mich entscheide werde ich meinen Liebsten davon erzählen.

Hi nochmal
Ich habe einen Rücken schaden und bin zu 70 % auf mich allein gestellt aber zum Glück gibt es ja eben Krippe und co wen du dich dafür entscheidest melde dich ab der 20 ssw dort an also das Kind dort an du wirst sehen mit 3 Monaten kommt es halbtags in die Krippe , da du schmerzmittle nimmst ist eh wahrscheinlich ein Flaschenkind und daher wird das möglich sein , in der Zeit machst du den Haushalt
und Nachmittags gibt es viel Kuschelzeit mit deinem kind

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20. Januar 2016 um 15:35

Hallo colazitrone
schaust du hier noch rein?
ich hab die Tage öfter an dich gedacht und überlege grade, wie es dir wohl geht!?
Ich hoffe, du konntest ein wenig Kraft tanken? Vielleicht auch schon mit deinen Liebsten über alles reden....?

Erzähl doch wieder. Ich hoffe du hast viel Mut zugesprochen bekommen und dich für einen Weg entscheiden können, den du auch mit glücklichem Herzen gehen kannst!

Viele liebe Grüße von Viola

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Mönchspfeffer, klapperstorchtee, hilfeeeeeee!
Von: jen1234561
neu
20. Januar 2016 um 15:10
Mönchspfeffer, klapperstorchtee, hilfeeeeeee!
Von: jen1234561
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