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Was bekommt man an Geld vom Arbeitgeber in der Schwangerschaft und danach?

9. Januar um 17:16 Letzte Antwort: 5. Februar um 22:29

Hallo

Mein Mann und ich werden beide dieses Jahr 30 und wir wollen gerne Herbst/ Winter mit der babyplanung sozusagen anfangen. 
ich möchte gerne wissen was mir mein Arbeitgeber zahlt in der Schwangerschaft, da ich ab dem Tag der Schwangerschaft, arbeitsunfähig geschrieben werde und somit ab dem Tag nicht mehr arbeiten gehe. 
Und wir sieht es danach aus? Ich blick im Internet nicht so ganz durch ehrlich gesagt, kann man das jetzt schon ungefähr ausrechnen? 

Danke schon mal für eure Antworten  =) 
lg sassy

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9. Januar um 19:12

Dieses Thema findest zu tausendfach aufbereitet wirklich überall im Internet. Sowohl von den entsprechenden Behörden als auch auf etlichen Infoseiten. Wonach hast du denn gesucht, dass so gar nichts dabei rum kam?

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10. Januar um 0:55
Beste Antwort

Also wenn du Beschäftigungsverbot erhältst, bekommst du dein normales Gehalt bis zum Mutterschutz.
dann muss man Mutterschutzes über die Krankenkasse und Arbeitgeber beantragen und dann während der elternzeit elterngeld.

das ist alles ziemlich aufwenig also ausreichend informieren und sich darum kümmern..also sobald eine Schwangerschaft besteht. Welche Ämter etc. so gibt es keine bösen Überraschungen etc

hoffe das beantwortet deine Frage 

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2. Februar um 21:17
In Antwort auf soncherie

Dieses Thema findest zu tausendfach aufbereitet wirklich überall im Internet. Sowohl von den entsprechenden Behörden als auch auf etlichen Infoseiten. Wonach hast du denn gesucht, dass so gar nichts dabei rum kam?

Ich habe schon was gefunden, nur versteh ichs net so ganz wie sich das ganze zusammen setzt mit dem elterngeld und wie lange usw. Will mindestens 24 Monate Zuhause bleiben, lieber wären mir 3 Jahre aber ich denke das ist finanziell nicht machbar

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2. Februar um 22:13
In Antwort auf sassy90

Ich habe schon was gefunden, nur versteh ichs net so ganz wie sich das ganze zusammen setzt mit dem elterngeld und wie lange usw. Will mindestens 24 Monate Zuhause bleiben, lieber wären mir 3 Jahre aber ich denke das ist finanziell nicht machbar

Dein Elterngeld bekommst du 12 Monate lang (Die Zeit zählt ab der Geburt des Kindes, nicht erst nach dem Mutterschutz). Wenn dein Mann mind. 2 Monate auch in Elternzeit geht, dann bekommt ihr zusammen 14 Monate Elterngeld (die Monate könnt ihr euch aufteilen aber der 2. Elternteil muss mind. Auch 2 Monate machen). Ihr könnt Elterngeld auch auf 24 Monate strecken, aber dann bekommt ihr nur 50 % von dem, was ihr sonst über 12 Monate bekommen würdet. Also wenn du 1500 Euro im Monat bei 12 Monaten bekommen würdest, bekommst du bei 24 Monaten eben monatlich nur 750 Euro. Das aber dann 24 Monate lang statt 12. Wenn du 36 Monate in Elternzeit gehen willst  bekommst du die letzten 12 Monate nichts.
Wenn du bei Eintritt der SS krank geschrieben wirst, dann bekommst du ganz normale Lohnfortzahlung (normal 6 Wochen) und dann Krankengeld bis zum Eintritt des Mutterschutzes. Krankengeld ist weniger als das normale Gehalt. 

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2. Februar um 22:27
In Antwort auf orchideenblatt

Dein Elterngeld bekommst du 12 Monate lang (Die Zeit zählt ab der Geburt des Kindes, nicht erst nach dem Mutterschutz). Wenn dein Mann mind. 2 Monate auch in Elternzeit geht, dann bekommt ihr zusammen 14 Monate Elterngeld (die Monate könnt ihr euch aufteilen aber der 2. Elternteil muss mind. Auch 2 Monate machen). Ihr könnt Elterngeld auch auf 24 Monate strecken, aber dann bekommt ihr nur 50 % von dem, was ihr sonst über 12 Monate bekommen würdet. Also wenn du 1500 Euro im Monat bei 12 Monaten bekommen würdest, bekommst du bei 24 Monaten eben monatlich nur 750 Euro. Das aber dann 24 Monate lang statt 12. Wenn du 36 Monate in Elternzeit gehen willst  bekommst du die letzten 12 Monate nichts.
Wenn du bei Eintritt der SS krank geschrieben wirst, dann bekommst du ganz normale Lohnfortzahlung (normal 6 Wochen) und dann Krankengeld bis zum Eintritt des Mutterschutzes. Krankengeld ist weniger als das normale Gehalt. 

Ok danke soweit verstanden. 
aber wenn in meinem vertrag drin steht das ich beschäftigungsverbot ab dem Tag der SS habe, zählt das ja nicht als krank. Da bekomm ich meinen Lohn weiter gezahlt bzw der Durchschnitt der letzten 3 Monate. 
 

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2. Februar um 22:31

Es kommt darauf an: wirst du krank geschrieben oder gehst du ins Beschäftigungsverbot? Das macht finanziell einen gewaltigen Unterschied. Bei einer Krankschreibung bekommst du nur noch die ersten 6 Wochen volles Gehalt vom Arbeitgeber Danach rutscht du in die Lohnfortzahlung der Krankenkasse. Da bekommst du nur noch 65% deines eigentlichen Gehaltes. Besonders ungünstig wirkt sich das dann auch wieder auf das Elterngeld aus, denn dieses berechnet sich ja aus den letzten Löhnen vor der Geburt. Heißt, wenn du sagen wir mal 8 Monate lang 35% weniger Geld durch Lohnfortzahlung bekommst, dann geht auch dieses weniger Nettogehalt in die Elterngeldberechnung ein.
Bei einem Beschäftigungsverbot läuft das komplett anders: da erhältst du über den kompletten Zeitraum den vollständigen Lohn ohne Abzüge vom Arbeitgeber (außer natürlich ggf. Sonn- und Feiertagszuschläge)

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2. Februar um 22:32
In Antwort auf sassy90

Ok danke soweit verstanden. 
aber wenn in meinem vertrag drin steht das ich beschäftigungsverbot ab dem Tag der SS habe, zählt das ja nicht als krank. Da bekomm ich meinen Lohn weiter gezahlt bzw der Durchschnitt der letzten 3 Monate. 
 

Oben schreibst du, dass du arbeitsunfähig geschrieben würdest.

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2. Februar um 22:53
In Antwort auf juko89

Es kommt darauf an: wirst du krank geschrieben oder gehst du ins Beschäftigungsverbot? Das macht finanziell einen gewaltigen Unterschied. Bei einer Krankschreibung bekommst du nur noch die ersten 6 Wochen volles Gehalt vom Arbeitgeber Danach rutscht du in die Lohnfortzahlung der Krankenkasse. Da bekommst du nur noch 65% deines eigentlichen Gehaltes. Besonders ungünstig wirkt sich das dann auch wieder auf das Elterngeld aus, denn dieses berechnet sich ja aus den letzten Löhnen vor der Geburt. Heißt, wenn du sagen wir mal 8 Monate lang 35% weniger Geld durch Lohnfortzahlung bekommst, dann geht auch dieses weniger Nettogehalt in die Elterngeldberechnung ein.
Bei einem Beschäftigungsverbot läuft das komplett anders: da erhältst du über den kompletten Zeitraum den vollständigen Lohn ohne Abzüge vom Arbeitgeber (außer natürlich ggf. Sonn- und Feiertagszuschläge)

Ich dachte es wird der durchschnitt errechnet bei dem Beschäftigungsverbot. 
ich lese überall einer schwangeren dürfen durch eine Schwangerschaft keine finanziellen nachteile entstehen. Ich habe ca 300-400€ zuschläge pro Monat, wenn die weg fallen, seh ich alt aus. 
ich lese überall es wird der durschnittliche nettoverdienst der letzten 3 Monate, als das was man als Lohn bekommen hat wird zusammen gezählt un durch 3 geteilt. So hab ich das mal verstanden 

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2. Februar um 22:56
In Antwort auf orchideenblatt

Oben schreibst du, dass du arbeitsunfähig geschrieben würdest.

Hab ich mich vertan, habe dann Beschäftigungaverbot

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2. Februar um 22:57
In Antwort auf orchideenblatt

Oben schreibst du, dass du arbeitsunfähig geschrieben würdest.

Habe mich vertan. Habe dann beschäftigungsverbot

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3. Februar um 5:57
In Antwort auf sassy90

Ich dachte es wird der durchschnitt errechnet bei dem Beschäftigungsverbot. 
ich lese überall einer schwangeren dürfen durch eine Schwangerschaft keine finanziellen nachteile entstehen. Ich habe ca 300-400€ zuschläge pro Monat, wenn die weg fallen, seh ich alt aus. 
ich lese überall es wird der durschnittliche nettoverdienst der letzten 3 Monate, als das was man als Lohn bekommen hat wird zusammen gezählt un durch 3 geteilt. So hab ich das mal verstanden 

Beim Beschäftigungsverbot erhältst du den vollen Bruttogrundlohn, der dir laut Vertrag zusteht. Dazu zählen auch Zuschläge, die nichts mit der Arbeitszeit an sich zu tun haben (z.B. Qualifikationszulagen etc.). Zuschläge, die sich an der gearbeiteten Arbeitszeit berechnen, erhältst du allerdings nicht (Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge) Wie auch, die erhältst du ja nur, wenn tatsächlich gearbeitet hast.

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3. Februar um 8:16
In Antwort auf sassy90

Ich dachte es wird der durchschnitt errechnet bei dem Beschäftigungsverbot. 
ich lese überall einer schwangeren dürfen durch eine Schwangerschaft keine finanziellen nachteile entstehen. Ich habe ca 300-400€ zuschläge pro Monat, wenn die weg fallen, seh ich alt aus. 
ich lese überall es wird der durschnittliche nettoverdienst der letzten 3 Monate, als das was man als Lohn bekommen hat wird zusammen gezählt un durch 3 geteilt. So hab ich das mal verstanden 

Du bekommst das Geld im Beschäftigungsverbot auch nur so lange, wie dein Vertrag noch läuft. Wirst du z.B. noch während der Probezeit schwanger, kannst du ohne Nennung von Gründen "gegangen werden" und dann war's das mit Beschäftigungsverbot.

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3. Februar um 8:30
In Antwort auf sassy90

Ich dachte es wird der durchschnitt errechnet bei dem Beschäftigungsverbot. 
ich lese überall einer schwangeren dürfen durch eine Schwangerschaft keine finanziellen nachteile entstehen. Ich habe ca 300-400€ zuschläge pro Monat, wenn die weg fallen, seh ich alt aus. 
ich lese überall es wird der durschnittliche nettoverdienst der letzten 3 Monate, als das was man als Lohn bekommen hat wird zusammen gezählt un durch 3 geteilt. So hab ich das mal verstanden 

Wie schon geschrieben wurde du erhältst für die Monate im Beschäftigungsverbot nur dein Grundgehalt ohne Zuschläge für zB Wochenendarbeitszeiten oder Nachtarbeit.

Im Mutterschutz wird dein Gehalt dann auf einen Tagessatz umgerechnet, aber du erhältst dort in der Regel ebenfalls weiterhin dein volles Gehalt.

Im Elterngeldbezug sieht die Welt dann leider anders aus. Wie viel Geld dir dort monatlich zusteht musst du mal in einem der vielen Elterngeldrechner im Internet selbst durchrechnen. Für die Berechnung wird grundsätzlich dein Gehalt der 12 Monaten vor der Geburt herangezogen. Da du im Beschäftigungsverbot sein wirst also maßgeblich nur dein Grundgehalt. Durchschnittlich steht dir davon dann monatlich 67% an Basiselterngeld zur Verfügung. (Kann je nach Fall mehr oder weniger sein, mind. 300€/Max. 1800&euro

Wenn du länger als 12 Monate zuhause bleiben möchtest musst du Elterngeld Plus beantragen. Da hast du dann theoretisch Anspruch auf 24 Monate, jedoch halbiert sich dann das Elterngeld im Monat. 
 

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3. Februar um 12:42
In Antwort auf -leni-

Wie schon geschrieben wurde du erhältst für die Monate im Beschäftigungsverbot nur dein Grundgehalt ohne Zuschläge für zB Wochenendarbeitszeiten oder Nachtarbeit.

Im Mutterschutz wird dein Gehalt dann auf einen Tagessatz umgerechnet, aber du erhältst dort in der Regel ebenfalls weiterhin dein volles Gehalt.

Im Elterngeldbezug sieht die Welt dann leider anders aus. Wie viel Geld dir dort monatlich zusteht musst du mal in einem der vielen Elterngeldrechner im Internet selbst durchrechnen. Für die Berechnung wird grundsätzlich dein Gehalt der 12 Monaten vor der Geburt herangezogen. Da du im Beschäftigungsverbot sein wirst also maßgeblich nur dein Grundgehalt. Durchschnittlich steht dir davon dann monatlich 67% an Basiselterngeld zur Verfügung. (Kann je nach Fall mehr oder weniger sein, mind. 300€/Max. 1800&euro

Wenn du länger als 12 Monate zuhause bleiben möchtest musst du Elterngeld Plus beantragen. Da hast du dann theoretisch Anspruch auf 24 Monate, jedoch halbiert sich dann das Elterngeld im Monat. 
 

Ihr schreibt alle das ich meinen grundlohn nur bekomme ohne Zuschläge. Informiert euch mal richtig. Ich lese überall das der Durchschnitt der letzten 3 nettogehälter berechnet wird. Also bekomm ich das was ich sonst auch hab. 
es ssteht nirgends was von bruttolohn, soweit konnte ich herausfinden

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3. Februar um 13:56
In Antwort auf sassy90

Ihr schreibt alle das ich meinen grundlohn nur bekomme ohne Zuschläge. Informiert euch mal richtig. Ich lese überall das der Durchschnitt der letzten 3 nettogehälter berechnet wird. Also bekomm ich das was ich sonst auch hab. 
es ssteht nirgends was von bruttolohn, soweit konnte ich herausfinden

Werden deine Zuschläge denn versteuert? Was ich jetzt auf Anhieb gefunden habe: wenn die Zuschläge versteuert werden, dann fließt das in die Berechnung mit ein. Wenn sie nicht versteuert werden, dann fließen sie nicht mit ein.
Außerdem orientiert man sich am Nettolohn, nicht am Bruttolohn.

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3. Februar um 16:19
In Antwort auf sassy90

Ihr schreibt alle das ich meinen grundlohn nur bekomme ohne Zuschläge. Informiert euch mal richtig. Ich lese überall das der Durchschnitt der letzten 3 nettogehälter berechnet wird. Also bekomm ich das was ich sonst auch hab. 
es ssteht nirgends was von bruttolohn, soweit konnte ich herausfinden

Ach komm, erst selbst nicht in der Lage sein nachzulesen, dann die Leute die helfen wollen anpampen, das ist keine feine Art.

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3. Februar um 20:56
In Antwort auf sassy90

Ihr schreibt alle das ich meinen grundlohn nur bekomme ohne Zuschläge. Informiert euch mal richtig. Ich lese überall das der Durchschnitt der letzten 3 nettogehälter berechnet wird. Also bekomm ich das was ich sonst auch hab. 
es ssteht nirgends was von bruttolohn, soweit konnte ich herausfinden

Meine Güte, dann informier dich doch selbst, bevor du hier eine Frage stellst und dann die Leute anmachst 

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4. Februar um 4:59

Naja aber wenn man sich zu Wort meldet, sollten die gegebenen Informationen schon richtig sein. 

Für die Berechnung wird der Bruttolohn der letzten 3 Monate herangezogen, der beispielsweise auch folgendes enthält:

- vermögenswirksame Leistungen
- Anwesenheitsprämien
- Zulagen

Du bekommst also das ungefähr das gleiche wie vor dem Beschäftigungsverbot.

Das mit der Probezeit ist auch nicht richtig. § 17 des Mutterschutzgesetzes regelt das Kündigungsverbot von Schwangeren. Demnach darf Frauen während der Schwangerschaft und mindestens vier Monate nach der Entbindung nicht gekündigt werden. Das bedeutet: Schwanger in der Probezeit darf dir nicht gekündigt werden. Nur eine Befristung wird von einer Schwangerschaft nicht berührt.

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4. Februar um 7:54
In Antwort auf missesq

Naja aber wenn man sich zu Wort meldet, sollten die gegebenen Informationen schon richtig sein. 

Für die Berechnung wird der Bruttolohn der letzten 3 Monate herangezogen, der beispielsweise auch folgendes enthält:

- vermögenswirksame Leistungen
- Anwesenheitsprämien
- Zulagen

Du bekommst also das ungefähr das gleiche wie vor dem Beschäftigungsverbot.

Das mit der Probezeit ist auch nicht richtig. § 17 des Mutterschutzgesetzes regelt das Kündigungsverbot von Schwangeren. Demnach darf Frauen während der Schwangerschaft und mindestens vier Monate nach der Entbindung nicht gekündigt werden. Das bedeutet: Schwanger in der Probezeit darf dir nicht gekündigt werden. Nur eine Befristung wird von einer Schwangerschaft nicht berührt.

Nichts anderes habe ich auch geschrieben: Bruttolohn mit Zulagen: ja. Steuerfreie Zuschläge hingegen nicht.

Dennoch muss man die anderen Nutzer, die sich die Zeit nehmen, sich gemeinsam mit der TE über ungelegte Eier Gedanken zu machen nicht angehen

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4. Februar um 8:48
Beste Antwort
In Antwort auf juko89

Nichts anderes habe ich auch geschrieben: Bruttolohn mit Zulagen: ja. Steuerfreie Zuschläge hingegen nicht.

Dennoch muss man die anderen Nutzer, die sich die Zeit nehmen, sich gemeinsam mit der TE über ungelegte Eier Gedanken zu machen nicht angehen

Doch, du hast Nacht-, Sonn- & Feiertagszuschläge ausgenommen, was nicht richtig ist. 

Bei der Berechnung des Durchschnittsverdienstes sind auch die sogenannten regelmäßig gezahlten Erschwerniszulagen und Zeitzuschläge mit zu berücksichtigen, die einer werdenden Mutter für die Beschäftigung an Sonn-und Feiertagen und zur Nachtzeit gezahlt worden sind.

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4. Februar um 9:36
In Antwort auf sassy90

Ihr schreibt alle das ich meinen grundlohn nur bekomme ohne Zuschläge. Informiert euch mal richtig. Ich lese überall das der Durchschnitt der letzten 3 nettogehälter berechnet wird. Also bekomm ich das was ich sonst auch hab. 
es ssteht nirgends was von bruttolohn, soweit konnte ich herausfinden

naja wieso fragst du dann?

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5. Februar um 22:29

Also sorry wenn das falsch rüber kam, wollte niemanden blöd anmachen. Kam echt blöd rüber von mir. Tut mir leid. 
aber hier lese ich so viele verschiedene Antworten. 
ich arbeite in einer spielhalle und habe immer zwischen 200-350€ Zulagen, also sonntagzuschlag und nachtzuschlag, unversteuert. Die kommen auf meinen grundlohn mit drauf. 
Also ich habe immer um die 1500-1650€ Netto raus. 
ich wollte einfach wissen ob jjemand die selbe Situation vllt hat oder hatte und mir das genau beantworten kann. 
 

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