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Warum habt ihr abgetrieben? oder auch nicht

6. Juni 2013 um 19:45

Zu mir: ich hatte 2010 eine fehlgeburt und bin nun mama einer gesunden 8 wochen alten prinzessin. Während der schwangerschaft habe ich mich gegen jegliche feindiagnostischen untersuchungen etc entschieden, da ich nicht wüsste wie ich mit dem ergebnis umgegangen wäre. Außerdem hatten mein mann und ich komplett unterschiedliche meinungen wenn es um behinderte kinder geht. ( ich bin der meinung dass viele behinderte kinder trotzdem glücklich sind und ein schönes leben haben können)

Was ich nicht ganz verstehe ist, warum es so viele gibt die mehrfach abtreiben! Möchte niemanden verurteilen aber schockt so eine abtreibung nicht genug um zukünftig auf sichere verhütung zu achten?


Mich interessieren einfach eure geschichten.

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6. Juni 2013 um 21:44

zumtschnecke
Danke für deine ansichten!
Ich muss zugeben dass mir oft garnicht so bewusst ist dass wie du sagst ein embryo für dich und viele andere noch kein lebewesen/mensch ist. Da fällt die entscheidung zu einer abtreibung zumindest "etwas" leichter...
Aber du hast einfach recht, auch wenn ich persönlich wahrscheinlich ( sag niemals nie) nicht abtreiben könnte ( also aus dem grund " ich will kein kind) ist es prinzipiell gut dass wir die wahl ünerhaupt haben. Für manche kinder ist das vllt besser als in einer familie aufzuwachsen in der es nicht gewollt war oder als belastung gesehen wird

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7. Juni 2013 um 6:17
In Antwort auf marian_12460448

zumtschnecke
Danke für deine ansichten!
Ich muss zugeben dass mir oft garnicht so bewusst ist dass wie du sagst ein embryo für dich und viele andere noch kein lebewesen/mensch ist. Da fällt die entscheidung zu einer abtreibung zumindest "etwas" leichter...
Aber du hast einfach recht, auch wenn ich persönlich wahrscheinlich ( sag niemals nie) nicht abtreiben könnte ( also aus dem grund " ich will kein kind) ist es prinzipiell gut dass wir die wahl ünerhaupt haben. Für manche kinder ist das vllt besser als in einer familie aufzuwachsen in der es nicht gewollt war oder als belastung gesehen wird

Der Haken
"Für manche kinder ist das vllt besser als in einer familie aufzuwachsen in der es nicht gewollt war oder als belastung gesehen wird"

daran ist, dass es Adoption gibt und somit kein Kind in einer Familie aufwachsen muss, die es als Belastung ansieht.

"Während der schwangerschaft habe ich mich gegen jegliche feindiagnostischen untersuchungen etc entschieden, da ich nicht wüsste wie ich mit dem ergebnis umgegangen wäre."


Bezüglich mehrfachabtreibungen ist noch zu bedenken, dass bestimmte Lebensumstände eine korrekte Anwendung von Verhütungsmitteln erschweren können. Da klappt es dann einfach nicht auf eine sichere Verhütung zu achten. Und ferner ist Verhütung nie sicher, selbst bei perfekter Verhütung würde ca. jede 10.-20. Frau eine ungewollte Schwangerschaft erleben und natürlich ein gewisser Teil eben auch 2 oder mehr.

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7. Juni 2013 um 7:08

Danke,
das du nochmal klarstellts, dass es im Allgemeinen nicht im Interesse der Frau ist für jemand anderen ein Kind auszutragen. Ich hatte es nicht erwähnt, da

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7. Juni 2013 um 7:10
In Antwort auf carn

Danke,
das du nochmal klarstellts, dass es im Allgemeinen nicht im Interesse der Frau ist für jemand anderen ein Kind auszutragen. Ich hatte es nicht erwähnt, da

(mist, zu früh senden gedrückt)
ich was zu den Interessen des Kindes sagte.

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7. Juni 2013 um 7:10

Ich wollte
abtreiben weil ich keine Kinder nciht will. Ich fand die SS absolut ekelerregend, habe mich nurnoch unwohl gefühlt und einen regelrechten Selbsthass entwickelt.... udn gegen den Verursacher gleich mit! Die dauernden Stimmungsschwankungen, fettige Haare und Pickel, gestörtes Körpergefühl.. ein Albtraum!
Mein Gynikologe hat dann behauptet ich wäre nciht schwanger, er ist ein Babyfanatiker und hat wenig Verständnis für Abbruchgedanken. Aber ich hab trotzdem gemerkt das das nicht sein kann und mich weiter umgehört. Und siehe da... schwanger
Glücklicherweise ging mein Problem dann von Allein ab, ich musste zwar noch nachbehandelt werden aber immerhin war Feierabend mit diesen schlechten Gefühlen!
NAch dem Abgang bekam ich dann Hormonschübe... grundloses rumgeheule beim Einkaufen, plötzliche Wut, Gleichgültigkeit. Hielt aber nur ein paar Tage an.


Im großen und Ganzen war mein Grund: Ist für mich kein Mensch und ABSOLUT!!!! unerwünscht!

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7. Juni 2013 um 7:52
In Antwort auf carn

Der Haken
"Für manche kinder ist das vllt besser als in einer familie aufzuwachsen in der es nicht gewollt war oder als belastung gesehen wird"

daran ist, dass es Adoption gibt und somit kein Kind in einer Familie aufwachsen muss, die es als Belastung ansieht.

"Während der schwangerschaft habe ich mich gegen jegliche feindiagnostischen untersuchungen etc entschieden, da ich nicht wüsste wie ich mit dem ergebnis umgegangen wäre."


Bezüglich mehrfachabtreibungen ist noch zu bedenken, dass bestimmte Lebensumstände eine korrekte Anwendung von Verhütungsmitteln erschweren können. Da klappt es dann einfach nicht auf eine sichere Verhütung zu achten. Und ferner ist Verhütung nie sicher, selbst bei perfekter Verhütung würde ca. jede 10.-20. Frau eine ungewollte Schwangerschaft erleben und natürlich ein gewisser Teil eben auch 2 oder mehr.


Welche Lebensumstände können denn einen korrekte Anwendung von Verhütungsmitteln erschweren?

Nen Gummi überziehen sollte doch wohl jeder Mann noch hinkriegen - bzw. jede Frau in der Lage sein, dieses von ihrem Typen zu verlangen.

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7. Juni 2013 um 8:00
In Antwort auf wachsperle111


Welche Lebensumstände können denn einen korrekte Anwendung von Verhütungsmitteln erschweren?

Nen Gummi überziehen sollte doch wohl jeder Mann noch hinkriegen - bzw. jede Frau in der Lage sein, dieses von ihrem Typen zu verlangen.

Da
"jede Frau in der Lage sein, dieses von ihrem Typen zu verlangen."
es immer noch Frauenhäuser gibt, haben manche Frauen offensichtlich Schwierigkeiten ihren Partner dazu zu bringen, dass er sich ihr gegenüber korrekt verhält.

"Welche Lebensumstände können denn einen korrekte Anwendung von Verhütungsmitteln erschweren?"

Da mir leider nur solche einfallen, die nicht besonders nett sind, obwohl es bestimmt andere gibt, wird gleich wieder jemand maulen, dass ich Frauen was unterstelle, obwohl ich das nicht tue, aber egal, zur Antwort:

Krankheiten, geistige Behinderungen, Gedächtnisprobleme, Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch, mangelnde Selbstdisziplin, Probleme in der Partnerschaft

(Interessant ist übrigens daran der Gedanke, dass sich der Mensch langfristig durch Verhütungsmittel evolutionär verändern dürfte, da salopp gesagt "zu vergesslich zum verhüten" ein evolutionärer Vorteil sein könnte.)

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7. Juni 2013 um 8:11
In Antwort auf carn

Da
"jede Frau in der Lage sein, dieses von ihrem Typen zu verlangen."
es immer noch Frauenhäuser gibt, haben manche Frauen offensichtlich Schwierigkeiten ihren Partner dazu zu bringen, dass er sich ihr gegenüber korrekt verhält.

"Welche Lebensumstände können denn einen korrekte Anwendung von Verhütungsmitteln erschweren?"

Da mir leider nur solche einfallen, die nicht besonders nett sind, obwohl es bestimmt andere gibt, wird gleich wieder jemand maulen, dass ich Frauen was unterstelle, obwohl ich das nicht tue, aber egal, zur Antwort:

Krankheiten, geistige Behinderungen, Gedächtnisprobleme, Alkohol-, Medikamenten- und Drogenmissbrauch, mangelnde Selbstdisziplin, Probleme in der Partnerschaft

(Interessant ist übrigens daran der Gedanke, dass sich der Mensch langfristig durch Verhütungsmittel evolutionär verändern dürfte, da salopp gesagt "zu vergesslich zum verhüten" ein evolutionärer Vorteil sein könnte.)

Ähm
und in diesen Fällen findest du Abtreibung dann legitim und verständlich?
Oder trennst du das trotzdem?

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7. Juni 2013 um 8:19
In Antwort auf wachsperle111

Ähm
und in diesen Fällen findest du Abtreibung dann legitim und verständlich?
Oder trennst du das trotzdem?

Ich habe da gar nichts gewertet,
sondern es sind Lebensumstände, die die Anwendung von Verhütungsmitteln erschweren, und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass "zukünftig auf sichere verhütung zu achten" (was die TE ja eigentlich nach Abtreibung erwartet) nicht klappt und es zu mehreren Abtreibungen auch kurz aufeinanderfolgend kommt.

Die Abtreibung ist trotzdem falsch.

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7. Juni 2013 um 9:01

Das ist
"sondern um das Verhältnis einer Frau zu sich selbst bzw. zu einem Teil von ihr.
...
Gerade weil es sich um ein moralisches Dilemma handelt,
"
unlogisch. Wenn der Embryo ein Teil der Frau ist, gibt es kein moralisches Dilemma, eigene überflüssige (die Frau ist nicht auf Embryo angewiesen) Körperteile kann man sich vollkommen unbeachtlich moralischer Überlegungen entfernen lassen.

(Tut mir leid, ich kann nicht still sein, wenn jemand den Embryo als Teil der Frau bezeichnet.)

Vielleicht kann sie es nicht,
"kann sich die Gesellschaft in einem solchen Fall nicht anmaßen, der schwangeren Frau vorzuschreiben, was sie zu tun hat."
aber die Gesellschaft tut es, z.b.wenn Schwanger vor 14. Woche -> Gesellschaft: "Du musst dir einen Beratungsschein holen, wenn du abtreiben willst.",z.b. nach 14.Woche Gesellschaft: "Bei dir muss eine entsprechende Indikation festgestellt werden, wenn du abtreiben willst".

Selbst in den USA gibt es einige Vorschriften darüber, was Schwangere zu tun oder nicht zu tun haben.

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7. Juni 2013 um 9:17

Ein
moralisches Dilemma setzt voraus, dass bei beiden möglichen Entscheidungen jemand oder etwas verletzt oder missachtet wird, was eigentlich nicht verletzt oder missachtet werden sollte, bzw. dass in beiden Fällen in Rechte massiv eingegriffen wird.

Wenn man "den Embryo und die Frau nicht als 2 getrennte Lebewesen betrachten" kann, welches Recht soll dann im Falle einer Abtreibung beeinträchtigt sein?


Dann gibt es doch nur die Rechte der Frau, die eben was mit ihrem Körper macht, und dann gibt es dann kein moralisches Dilemma mehr.

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7. Juni 2013 um 9:28

Ok,
dann haben wir über verschiedene Paar Schuhe geredet, ich dachte mit "moralisches Dilemma" sei das gemeint:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ethisches_Dilemma


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7. Juni 2013 um 9:58

Was
"da kann jemand Google vewenden und den ersten angezeigten Link auswählen!"
ist falsch daran, den Link anzugeben, der das was ich meine beschreibt?

Du könntest ja auch einfach einen Link machen:
http://lexikon.stangl.eu/7436/moralisches-dilemma/

"Ich kann ja persönlich zwei Bedürfnisse haben - aber mir SELBER nur Bedürfnis A oder B erfüllen. "

Oben hast du von "ethischer Tragweite" gesprochen, was ist die ethische Tragweite bei einer Entscheidung, die nur 2 persönliche Bedürfnisse betrifft?

Ich kann keine ethische Tragweite erkennen (den Link zu Ethik auf wiki poste ich mal nicht, aber ich red von dem Kram), denn z.b.beim Entfernen der Gebärmutter wegen Krebsgefahr ist keine Option ethisch gutes oder schlechtes Handeln, es lässt sich kein "du sollst" oder "du sollst nicht" formulieren.

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7. Juni 2013 um 10:08


Kohlbergs Theorie bezieht sich aber auf MEHR als eine Person.

>>>Mit so genannten moralischen Dilemmata untersuchte Kohlberg die moralische Entwicklung des Menschen. Den Probanden wurden zehn hypothetische Dilemmata vorgelegt. Durch diese fiktiven Geschichten wurden sie mit moralischen Problemstellungen konfrontiert, zum Beispiel geraten die Protagonisten in einen inneren Konflikt mit Normen und Gesetzen, wenn die Forderung einer Autorität im Widerspruch zum Wohlergehen anderer Personen steht.<<<

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7. Juni 2013 um 10:25


Ich wurde mit 19 ungewollt schwanger..Partner und ich mitten im Studium und rund 250km vom Wohnort unserer Eltern entfernt, in der 7. SSW hab ich von der SS erfahren. Alle wollten, dass ich abtreibe: Eltern, Schwiegereltern, Partner...ja meine Schwiegermutter hat mich sogar mehrmals angerufen, um mich davon zu überzeugen. Wir waren auch schon bei der Schwangerenberatung.
ich habe mich FÜR mein Baby entschieden! Mein Süßer musste 9 Wochen vor ET geholt werden, es folgten 8 Wochen Krankenhausaufenthalt , die wohl härteste Zeit...und siehe da, jetzt ist er 6 Monate alt und das Wichtigste in meinem Leben und alle lieben ihn..Ich hab ihnen verziehen, dass sie ihn nicht wollten, aber ich werde es nie vergessen.

Ich bin so wahnsinnig froh, ihn zu haben. Auch wenn es oft anstrengend ist, es war definitiv (für mich) die richtige Entscheidung!

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7. Juni 2013 um 10:32
In Antwort auf graga_12926465


Ich wurde mit 19 ungewollt schwanger..Partner und ich mitten im Studium und rund 250km vom Wohnort unserer Eltern entfernt, in der 7. SSW hab ich von der SS erfahren. Alle wollten, dass ich abtreibe: Eltern, Schwiegereltern, Partner...ja meine Schwiegermutter hat mich sogar mehrmals angerufen, um mich davon zu überzeugen. Wir waren auch schon bei der Schwangerenberatung.
ich habe mich FÜR mein Baby entschieden! Mein Süßer musste 9 Wochen vor ET geholt werden, es folgten 8 Wochen Krankenhausaufenthalt , die wohl härteste Zeit...und siehe da, jetzt ist er 6 Monate alt und das Wichtigste in meinem Leben und alle lieben ihn..Ich hab ihnen verziehen, dass sie ihn nicht wollten, aber ich werde es nie vergessen.

Ich bin so wahnsinnig froh, ihn zu haben. Auch wenn es oft anstrengend ist, es war definitiv (für mich) die richtige Entscheidung!


Glückwunsch dazu.

"Alle wollten, dass ich abtreibe: Eltern, Schwiegereltern, Partner..."

Warum?

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7. Juni 2013 um 10:59
In Antwort auf carn


Glückwunsch dazu.

"Alle wollten, dass ich abtreibe: Eltern, Schwiegereltern, Partner..."

Warum?


Ich war erst 19, mein Freund und ich waren/sind mitten im Studium und meine Schwiegereltern hatten "Angst um ihr Geld". Für meine Eltern war es zuerst natürlich auch ein Schock, aber bereits einen Tag später meinten sie, es ist meine Entscheidung und sie werden mich so oder so unterstützen. Und mein Freund hatte wahnsinnige Angst , er könnte der Aufgabe nicht gewachsen sein, Angst um sein Studium und Angst ums Finanzielle.

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7. Juni 2013 um 11:52

Ich
wurde mit 21 ungewollt schwanger. Wenn ich nur 1 Sorge gehabt hätte, wäre es wahrscheinlich noch etwas anderes gewesen.
Aber die Gründe gegen Kind waren einfach zu viele.
Ich werde diese nicht aufzählen, weil ich keine Lust habe, jeden einzelnen auseinander nehmen und als schwachsinnig verurteilen zu lassen, nur weil einzelne Personen meinen, sie wüssten es besser und dass es keine Probleme und somit Gründe gegen Kind gäbe.

Wen es interessiert oder wer mich sonst irgendwas fragen will, kann mich gerne per pm anschreiben.

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7. Juni 2013 um 13:38

Wow
Danke für eure geschichten und meinungen.

Die diskussion über ethische fachbegriffe und moralische ansichten ist denke ich schwer zu klären. Das hat die philosophie so an sich.

Unsere kleine war ein absolut geplantes wunschkind. Denn den perfekten zeitpunkt gibt es nicht. Wir haben nicht viel geld, müssen unser häuschen abbezahlen und ich bin noch mitten im studium aber obwohl es nicht leicht ist, ist es doch perfekt.
Ich hoffe dass alle die sich über abtreibung gedanken machen, sich nicht gegen dieses wunder entscheiden nur weil ein paar sachen nicht in das traumbild passen. ABER jeglichen respekt an die die sich der verantwortung eines kleinen babys so bewusst sind, dass sie wissen dass es vllt besser ist die schwangerschaft zu beenden.

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7. Juni 2013 um 14:09

Ja,
aber ich dachte sie meint ein ethisches Dilemma.

Ferner wird wiki an Unis deswegen nicht gerne gesehen, weil es falsch ist, sondern weil es faul ist, copy und paste von wiki zu machen, statt selber zu arbeiten.

Bekannte von mir hatte mal ein Versuchsprotokoll zu korrigieren in dem der physikalische Hintergrund sauber erklärt war. Irritierend waren nur die vielen unterstrichelten Wörter. Kamen daher, da der "Autor" des Protokolls copy und paste mit word aus wikipedia gemacht hat und word die Links aus dem wikipediatext beibehält. Wenn der Korrektor erkennt, dass man zu dumm war, den Text eine Sekunde lang vor Abgabe anzuschauen und die 50 noch vorhandenen Linkstrichelchen zu sehen, gibt das natürlich eine schlechte Note. Vom Inhalt her ist aber nichts einzuwenden gewesen.

Wiki ist in den Bereichen, die experimentell wissenschaftlich abgesichert sind akkurat und hat in anderen Bereichen wenigstens Quellen, die man dann selbst beurteilen kann.

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7. Juni 2013 um 18:00

Genau!
Es ist alles irgendwie zu schaffen

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8. Juni 2013 um 20:55


Menschen wie dich braucht die Welt.

Hoffentlich klappt es irgendwann, dass du den richtigen findest.



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9. Juni 2013 um 20:31

Ich

sagte nichts darüber aus, wie das für die Frau ist. Und bettyp89 sagte auch nichts darüber, sondern argumentierte rein, dass für manche Kinder die Abtreibung besser sei, weil sie sonst in einer Familie, die sie nicht will aufwachsen.

Man muss doch mal ein Argument festhalten können und sich in Ruhe fragen, stimmts oder stimmts nicht. Dann kann man immer noch die anderen Punkte betrachten.

Aber so wird vielfach nicht argumentiert, sondern es ist ein
"A-Argument"
"A-Argument stimmt nicht weil ..."
"Aber das ist egal, denn B-Argument"
????Nicht mal kurz innehalten und klären ob A-Argument irgendeinen Sinn macht???
B-Argument läuft einem ja nicht weg, das wartet schon auf einen, solange man sich A-Argument genauer anschaut.

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9. Juni 2013 um 21:07

Doch, die werden
von ihren Kindern gebraucht, schaffen das aber leider nicht richtig in ausreichendem Maße.

Aber klasse Leistung in ein ehrliches Lob für einen Dritten eine Beleidigung reinzulesen , sowas klappt nur selten.

Wollen wir nochmal?

Die Welt braucht mehr Menschen wie Mutter Theresa.

Wer kann die Beleidigung für PC erkennen?

Lässt sich über google mit ein bischen Mühe finden.


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10. Juni 2013 um 7:51


So seh ich das auch!

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10. Juni 2013 um 10:18

Hier
,weils zum Thema passt, 3 Geschichten von Frauen, denen von Ärzten ein Abbruch nahegelegt wurde (leider auf Englisch).
http://www.dailymail.co.uk/femail/article-2336613/Doctors-wanted-abort-children-So-did-mothers-strength-defy-them.html?printingPage=true

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10. Juni 2013 um 10:42
In Antwort auf carn2

Doch, die werden
von ihren Kindern gebraucht, schaffen das aber leider nicht richtig in ausreichendem Maße.

Aber klasse Leistung in ein ehrliches Lob für einen Dritten eine Beleidigung reinzulesen , sowas klappt nur selten.

Wollen wir nochmal?

Die Welt braucht mehr Menschen wie Mutter Theresa.

Wer kann die Beleidigung für PC erkennen?

Lässt sich über google mit ein bischen Mühe finden.


Wie ist der
erste Satz genau gemeint?
Kann ich nicht ausreichend für meine Kinder sorgen?

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10. Juni 2013 um 11:01
In Antwort auf florina911

Wie ist der
erste Satz genau gemeint?
Kann ich nicht ausreichend für meine Kinder sorgen?

Echt nötig,
das genauer zu erklären?

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10. Juni 2013 um 11:24

Lass die Beleidigungen sein,
maimomi hat mindestens eine richtige Entscheidung in ihrem Leben getroffen, da verdient sie keine Beleidigungen, selbst wenn sie in deinen Augen Mist schreiben sollte.

Da weist man halt paarmal daraufhin, aber wenn sie es grad nicht kapieren will, dann kann man es gut sein lassen. Heb dir deine Wut für die "Parasit"-Fraktion auf.

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10. Juni 2013 um 11:36

Mann kann wütend sein,
ohne zu beleidigen.

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10. Juni 2013 um 11:40

Meine damen
Bitte beruhigt euch mal wieder, es muss hier nicht so ausarten! Jeder hat seinen Standpunkt, man muss ihn nicht gut finden, aber man kann ihn tolerieren!
Einen schönen Montag wünsche ich

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10. Juni 2013 um 12:01
In Antwort auf carn2

Echt nötig,
das genauer zu erklären?

Du meinst
sie werden vom Embryo gebraucht? Ich wüßte nämlich nicht, was das nun mit meinen Kindern zu haben könnte.

Ich gehe mal davon aus, Du hast den Satz geschrieben ohne genauer darüber nachzudenken?!
Denn sonst würde die Aussage ja bedeuten, die Tatsache ob sich eine Frau für oder gegen eine Schwangerschaft entschieden hat, sagt etwas über ihre soziale Kompetenz in sämtlichen anderen Bereichen aus.

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10. Juni 2013 um 12:25
In Antwort auf florina911

Du meinst
sie werden vom Embryo gebraucht? Ich wüßte nämlich nicht, was das nun mit meinen Kindern zu haben könnte.

Ich gehe mal davon aus, Du hast den Satz geschrieben ohne genauer darüber nachzudenken?!
Denn sonst würde die Aussage ja bedeuten, die Tatsache ob sich eine Frau für oder gegen eine Schwangerschaft entschieden hat, sagt etwas über ihre soziale Kompetenz in sämtlichen anderen Bereichen aus.

Also eben doch,
alle ihre Kinder brauchen sie.

Wenn sie meinetwegen 4 Kinder in ihrem Leben hat, aber eines davon abtreiben lässt, dann schafft sie wohl nur höchstens bei 3 Kindern sich so um die zu kümmern, wie sie es verdienen (was auch bedeuten könnte sie wegzugeben), was eben leider nicht ideal ist.

Um die 3 kümmert sie sich dann aber vielleicht gut.

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10. Juni 2013 um 13:50

Ich habe
langsam auch keine Lust mehr, hier auf irgendwas einzugehen.

Wann hast du das letzte Mal ein normales Posting geschrieben? Also einer TE zB einen Rat gegeben? Du kommentierst nur die Posts anderer, wenn sie dir nicht passen und diskutierst, wenn jemand noch dazu Stellung nimmt.

Wenn jemand nicht deiner Meinung ist, oder sagt, dass er deine oder die deines Kompagnons carn nicht nachvollziehen kann, wird derjenige eben schnell mal als dumm oder ignorant hingestellt
Hinzu kommen Lästereien unter euch beiden à la "" Spar dir die Mühe, das kapiert hier eh keiner"", ""Denken ist für alle hier eh zu viel"" usw. Was soll das?

Ich kann verstehen, wenn du sagst, dass du keine Lust hast, dir im Gespräch mit Stänkertanten Mühe zu geben. Ok. Aber du gehst mittlerweile einfach jeden an! Auch Leute, die hier einfach nur normal ihre Meinung sagen.

Zimt ist dumm und ungebildet? Aha, deshalb hat sie sich auch die Schullaufbahn hochgekämpft, ihr Abi gemacht und möchte Lehramt studieren.
Und Maimomi ist auch blöde und hat keine Ahnung. So so ich glaube, Maimomi hat schon mehr Mut bewiesen und Verantwortung übernommen, als manche ihr ganzes Leben lang werden. Ich habe echt Respekt vor ihr und das solltest du auch, zumindest brauchst du ihr keine Unterstellungen machen.

Was ist eigentlich mit dir los? Wenn du dich hier nur noch aufregst und dich alle so wütend machen wieso tust du dir das an?


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10. Juni 2013 um 13:51

Oh
hast du das von wachs gelöscht?
Jetz steht mein Text unter deinem

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10. Juni 2013 um 14:10
In Antwort auf carn2

Also eben doch,
alle ihre Kinder brauchen sie.

Wenn sie meinetwegen 4 Kinder in ihrem Leben hat, aber eines davon abtreiben lässt, dann schafft sie wohl nur höchstens bei 3 Kindern sich so um die zu kümmern, wie sie es verdienen (was auch bedeuten könnte sie wegzugeben), was eben leider nicht ideal ist.

Um die 3 kümmert sie sich dann aber vielleicht gut.


Wer sagt dass sie es nicht geschafft hätte, vier Kindern gerecht zu werden?
Du siehst Frauen die abgetrieben haben also irgendwie als Versager?
Warum ist es nicht ideal, sich um 3 Kinder gut zu kümmern?

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10. Juni 2013 um 14:12

Nein,
der Satz pauschalisiert nichts.

Es ist einfach offensichtlich, dass eine Frau, die ihr Kind wegmachen lässt, sich nicht so um dieses Kind kümmern konnte, wie es dieses Kind verdient gehabt hätte.

(Und das gilt auch für schwerkranke Kinder, die nur leiden und bald sterben, denn die hätten eigentlich verdient, dass man sie zu einem Arzt schafft, der ihre Krankheit beseitigt - wenn solche Ärzte nicht existieren, dann kann man sich eben nicht so um das Kind kümmern, wie es das Kind verdient gehabt hätte.)

Du darfst halt einfach nicht übersehen, dass in meinen Augen eine Frau, die 4 mal schwanger war und 1 mal abgetrieben hat, in ihrem Leben bisher 4 Kinder hatte.

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10. Juni 2013 um 14:14
In Antwort auf florina911


Wer sagt dass sie es nicht geschafft hätte, vier Kindern gerecht zu werden?
Du siehst Frauen die abgetrieben haben also irgendwie als Versager?
Warum ist es nicht ideal, sich um 3 Kinder gut zu kümmern?

Wenn man
ein Kind wegmachen lässt, dann hat man sich um dieses Kind nicht so gekümmert, wie es das verdient gehabt hätte.

Und idealerweise kümmert sich Mann/Frau um jedes der eigenen Kinder so, wie es das jeweilige Kind verdient.

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10. Juni 2013 um 14:33

Stimmt,
"Es kann nun mal nicht Sinn und Zweck der Sache sein, dass man für ein Kind den Preis der Selbstaufgabe zahlen muss"

das ist zu billig, Sinn und Zweck der Sache ist, dass man jederzeit bereit ist, für die eigenen Kinder sein Leben zu opfern.

(Komplizierter Mist ist natürlich, wenn man für verschiedene Kinder sein Leben opfern müsste, aber das ist halt dann Pech, kann man nichts machen und man muss wählen.)

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10. Juni 2013 um 14:40
In Antwort auf carn2

Wenn man
ein Kind wegmachen lässt, dann hat man sich um dieses Kind nicht so gekümmert, wie es das verdient gehabt hätte.

Und idealerweise kümmert sich Mann/Frau um jedes der eigenen Kinder so, wie es das jeweilige Kind verdient.

Aus Deiner Sicht
okay...

"Man HAT sich nicht so gekümmert..." klingt schon besser, da es die Begründung offen läßt.
"konnte sich wohl höchstens um die geborenen Kinder so kümmern..." ist falsch, weil es eben verschiedene Gründe für einen Abbruch gibt.

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10. Juni 2013 um 14:41

Mist,
die ersten 3 Male habe ich es so formuliert, dass die Ursache offen ist,
("Doch, die werden von ihren Kindern gebraucht, schaffen das aber leider nicht richtig in ausreichendem Maße." kann am können, wollen oder sonstwas liegen
dito bei:
"Wenn man ein Kind wegmachen lässt, dann hat man sich um dieses Kind nicht so gekümmert, wie es das verdient gehabt hätte."
und
"dann schafft sie wohl nur höchstens bei 3 Kindern sich so um die zu kümmern, wie sie es verdienen (was auch bedeuten könnte sie wegzugeben), was eben leider nicht ideal ist."
)

aber dann nicht aufgepasst. Hast recht, "können" trifft Annahmen über die Ursachen, die pauschal nicht zu treffen sind.

Es klappt einfach aus irgendeinem Grund nicht.

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10. Juni 2013 um 14:53

Da ncith alle
ungewollten Schwangerschaften aus selbstgebauten Fehlern bestehen empfinde ich deinen Satz als nichtig. Es tragen bei weitem nciht alle Frauen die Konsequenz aus eigenen Fehlern sondern auch oft genug aus ärztlichem Versagen oder der leidigen Versagerquote die ein Verhütungsmittel nunmal hat.

Als ich schwanger wurde habe ich keinen fehler begangen sondern man hat mir eine Fehldiagnose gestellt. Ich bügel nciht den Fehler meines Gynikologen aus, fertig. Silverfight durfte das selbe Spielchen mitmachen. Ebenfals Fehldiagnose, warum sollte sie die Konsequenz tragen und ein Leben führen wie du es hier beschreibst?

Mein Leben bestand und besteht nciht aus Leid, ergo war meine Entscheidung richtig. Das Kinder mal glücklich darüber werden wenn sie verstehen was für eine Belastung sie mal dargestellt haben... da mach dir mal nix vor. So etwas zu erfahren kann ein Kind enorm belasten und für sein ganzes Leben prägen. Ob ich das für meine Kinder wollen würde? Nein, eher nciht. Sie sollen das Gefühl haben eine BEreicherung und keine belastende Konsequenz zu sein. Das ist das Höchste was man einem Kind bieten kann! Und nicht weniger verdient es meiner Meinung nach!

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10. Juni 2013 um 14:58


Ich finde es schade, dass es in diesem Unterforum nicht richtig möglich ist, sich auszutauschen, ohne das beide extreme sich hier eine Grundsatzdiskussion leisten müssen!

Ich habe 2010 einen Schwangerschaftsabbruch gehabt.
Die Beweggründe von mir und meinem Freund waren vielschichtig, im Groben war es aber vor allem das Alter (19), die finanzielle Situation (beide Studenten, kaum Einkommen) und das Gefühl, dass es so nicht gut wäre. Hinzu kommt, dass ich sowohl körperlich als auch psychisch zu der Zeit krank war (aber es war kein med. indizierter Abbruch).

Ich bin der Meinung, dass man Frauen, die einen SSA hatten, differenziert betrachten muss. Mir fällt hier besonders häufig der negative Ton gegen Frauen oder Mädchen auf, die sich dagegen entscheiden, eine Schwangerschaft fortzuführen! Natürlich finde ich es auch moralisch verwerflich, wenn ein Paar zb nicht verhütet, die Frau schwanger wird und man dann "mal eben" abtreibt. Aber das ist bei den meisten Frauen nicht der Fall, es müssen immer mehrere Faktoren beachtet werden!! Toleranz tut uns allen gut.

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10. Juni 2013 um 15:02
In Antwort auf sainsaiblue

Da ncith alle
ungewollten Schwangerschaften aus selbstgebauten Fehlern bestehen empfinde ich deinen Satz als nichtig. Es tragen bei weitem nciht alle Frauen die Konsequenz aus eigenen Fehlern sondern auch oft genug aus ärztlichem Versagen oder der leidigen Versagerquote die ein Verhütungsmittel nunmal hat.

Als ich schwanger wurde habe ich keinen fehler begangen sondern man hat mir eine Fehldiagnose gestellt. Ich bügel nciht den Fehler meines Gynikologen aus, fertig. Silverfight durfte das selbe Spielchen mitmachen. Ebenfals Fehldiagnose, warum sollte sie die Konsequenz tragen und ein Leben führen wie du es hier beschreibst?

Mein Leben bestand und besteht nciht aus Leid, ergo war meine Entscheidung richtig. Das Kinder mal glücklich darüber werden wenn sie verstehen was für eine Belastung sie mal dargestellt haben... da mach dir mal nix vor. So etwas zu erfahren kann ein Kind enorm belasten und für sein ganzes Leben prägen. Ob ich das für meine Kinder wollen würde? Nein, eher nciht. Sie sollen das Gefühl haben eine BEreicherung und keine belastende Konsequenz zu sein. Das ist das Höchste was man einem Kind bieten kann! Und nicht weniger verdient es meiner Meinung nach!

Was man für eine interessante philosophische Debatte
darüber:
"Mein Leben bestand und besteht nciht aus Leid, ergo war meine Entscheidung richtig."
führen könnte, wenn sie mich nicht gemutet hätte.

Weil man selbst nicht leidet, ist die Entscheidung richtig.

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10. Juni 2013 um 15:34

Wenn du
die Möglichkeit hättest, würdest du deiner Mutter raten, dass sie dich nicht kriegen soll?

(Und ne, die Frage ist nicht auf meinem Mist gewachsen, hab mal einen lustigen englischen Artikel gelesen mit Tenor: "Mother, it would have been better if you had aborted me." und zwar von einer, die anscheinend selbst Kinder hat und glücklich ist.)

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10. Juni 2013 um 15:40

Warum?
"dass mir einer die Wahrheit sagt und mir DENNOCH zum Kind rät."

Ein "du wirst nur vier Stunden schlafen, natürlich nicht am Stück, wirst vollgeschrien, vollgekotzt und angepinckelt, wirst so fertig sein, dass du Weinkrämpfe haben wirst, kannst am Tag vielleicht noch 2 - 3 Stunden andere Dinge schaffen, deine Freunde kommen nur noch kurz vorbei um hallo zu sagen, bevor der Schreihals sie rausbrüllt, dein Partner, sofern der nicht abhaut, wird nur noch mit genervten glasigen blick rumlaufen, Ordnung kannst erstmal knicken, dafür werden keine Nerven übrig bleiben, die freundliche Nachbarslüge wie nett und süß der kleine ist wird irgendwann nur noch nerven, ... aber bekomm das Kind trotzdem" wäre mmh... aufmunternd gewesen?

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10. Juni 2013 um 17:25

@ Zimt
Danke für's Löschen.
Schade, dass Du Dein Posting nicht ebenfalls gleich hast verschwinden lassen.

Du WEISST, wie ich den Begriff Gör gemeint habe?

Kannst Du hellsehen?
Hast Du eine Kristallkugel?
Beherrscht Du das Lesen aus Kaffeesatz und Teeblättern?

Nein?

Woher weißt Du dann so genau, was ich gemeint habe?
Weil Du auf einen Link verweist, wo WAS GENAU drinsteht?

Nein, meine Gute. Du weißt GAR NICHT. Du bildest Dir ein, Du meinst - und bist offenbar so überzeugt von Dir selbst, dass eine andere Deutung, als die die Du für die zutreffende hältst, GAR NICHT sein kann.

Weil - Du WEISST ja selbstverständlich ALLES!


Und typisch, dass Du zwar als Behauptung schreiben darfst, ich sei niveaulos.
Und das selbstverständlich nur eine Meinungsäußerung ist und nichts weiter.
Ich hingegen nicht mal FRAGEN darf, ob es Dir dann in diesem Fall an Bildung mangelt.

Ist der Unterschied zwischen Behauptung und Frage geläufig?



Meine Güte, wie Macht einen Menschen doch verändern kann.
Da bist Du gerade echt ein supergutes Beispiel für.

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10. Juni 2013 um 17:27


Den Unterscheid zwischen "DEIN Leben" und "das Leben ALLER" kennst Du aber schon noch?

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10. Juni 2013 um 17:48
In Antwort auf wachsperle33

@ Zimt
Danke für's Löschen.
Schade, dass Du Dein Posting nicht ebenfalls gleich hast verschwinden lassen.

Du WEISST, wie ich den Begriff Gör gemeint habe?

Kannst Du hellsehen?
Hast Du eine Kristallkugel?
Beherrscht Du das Lesen aus Kaffeesatz und Teeblättern?

Nein?

Woher weißt Du dann so genau, was ich gemeint habe?
Weil Du auf einen Link verweist, wo WAS GENAU drinsteht?

Nein, meine Gute. Du weißt GAR NICHT. Du bildest Dir ein, Du meinst - und bist offenbar so überzeugt von Dir selbst, dass eine andere Deutung, als die die Du für die zutreffende hältst, GAR NICHT sein kann.

Weil - Du WEISST ja selbstverständlich ALLES!


Und typisch, dass Du zwar als Behauptung schreiben darfst, ich sei niveaulos.
Und das selbstverständlich nur eine Meinungsäußerung ist und nichts weiter.
Ich hingegen nicht mal FRAGEN darf, ob es Dir dann in diesem Fall an Bildung mangelt.

Ist der Unterschied zwischen Behauptung und Frage geläufig?



Meine Güte, wie Macht einen Menschen doch verändern kann.
Da bist Du gerade echt ein supergutes Beispiel für.

Als Redpoll behauptet hat
sie könne keine Personen löschen und Beiträge nur verberegn, das Löschen liegt dann bei GoFem wenn sie es als unangemessen betrachten, bist du wie eine Furie vor sie gestürzt und hast deine Verbalsausfälle allen zukommen lassen die behaupteten sie lüge.

Jetzt stehst du in der selben situation, nur das du im Gegensatz zu damals Zimt solche Möglichkeiten nachsagst und behauptest SIE wäre Schuld an deiner Misere.
Wie passt das denn bitte zusammen?

WIR haben damals gelogen und konnten die Forenregeln nciht lesen. Bei DIR ist das offensichtlich klares Mobbing durch PC - Mod.

Mal als Tipp: Du kannst bei GoFem nciht ewig neue Namen erstellen. Fällt man zu oft auf können sie deine E-Mail Adresse sperren. Scheinbar ist man aus einigen Ereihnissen schlauer geworden....

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