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WARNUNG vor BESTIMMTEN USERN sowie PRO LEBEN, HLI, ALFA etc.

29. Januar 2009 um 3:53

Hallo an alle die in einem Schwangerschaftskonflikt stecken.

Dies ist ein unmoderiertes Forum, dass heisst jeder kann hier tun und lassen was er will. Viele geben konstruktive Beiträge, es gibt aber auch Ausnahmen. Ich möchte hier nicht sagen dass ein Abbruch die Patentlösung für ein Problem ist. Denn das ist sie nun mal nicht. Es ist eher mehr die "Ultima Ratio". Die letzte Entscheidung in einer hoffnungslosen Lage. Und diese Lage nutzen gewisse Menschen - angetrieben durch fundamentalistische und idealistische Doktrine - schamlos aus.

WICHTIG: Ich möchte hier niemand diskreditieren der sagt "überleg dir das nochmal"... "nimm den Termin morgen nicht wahr".... "wenn deine Gefühle für das Kind sind... lass den Abbruch besser bleiben".... "wenn dich dein Partner unter Druck setzt entscheide dich notfalls für das Kind". Das sind vollkommen normale, konstruktive und auch menschliche Beiträge. Leute die sowas mit GUTEM GRUND schreiben - die meine ich nicht. Ganz im Gegenteil denen gebührt sogar Respekt da sie objektiv mit dieser Situation umgehen.
Es gibt Gründe bei denen ein Abbruch sehr negativ für eine Frau sein kann. Wenn ein Kinderwunsch besteht aber der Partner / Ehemann / die Familie zu einem Abbruch nötigt.

Was aber nicht unter die Kategorie "menschlich" "objektiv" oder "konstruktiv" fällt, sind Leute deren einziges Ziel es ist, einen Abbruch auf Biegen und Brechen zu verhindern. Und die sind hier leider auch vertreten.
Ich möchte eindringlich vor diesen Leuten warnen denn Moderatoren die dieser Teufelei einhalt gebieten gibt es anscheinend nicht. Wer solche User kennt kann mir gerne eine PN mit dem Namen schicken.
Eine davon ist z.b Itemba. Vermutlich Angehörige von Pro-Leben.

Ich warne alle Frauen die sich in einer Schwangerschaftskonfliktsituat ion befinden EINDRINGLICH Kommentare und Beiträge von dieser Person und anderen rigoros zu ignorieren. Die Vorgehensweise ist immer die gleiche: Falsche Versprechungen, aufgebauschte Illussionen, vollkommen absurde Ideen, Unwahrheiten, verlinken von Kloakenpropaganda von Seiten die ich unten noch nennen werde. Indoktrinierung und Gehirnwäsche per PN. Ich kenne mich mit diesen Leuten sehr gut aus. Sie beten nicht nur lauthals vor Abtreibungskliniken und belästigen das Personal und abtreibungswillige Mütter (u.a mit Morddrohungen) oder treiben solche Kliniken in den Ruin (Mario-Klinik).... sie sind auch hier in Foren vertreten. Und sie besuchen teilweise eigene Seminare wo man die "geschickte Umpolung" und Manipulation "erlernt". Besonders gefährlich sind ALFA, Pro-Leben und Human Life.


Was absolut zu ignorieren ist:

-sobald falsche Hoffnungen gemacht werden und zwar in einer Dimension dass es schon absurd ist...
-aufgebauschte Illussionen mit ebenso absurdem und realitätsfremdem Inhalt
-falsche Versprechen (wenn das Kind da ist helfen wir euch ja doch) - es wird i.d.R nicht geholfen!
-Indoktrinierung die folgendermaßen ablaufen kann:
Namensgebund für das "Kind" bzw. das Schwangerschaftsgewebe oder dem Embryo
Panik- und Angstmache mit dem Post Abortion Syndrom (das es nicht gibt) und furchtbare psychische
Komplikationen mit sich bringt wie: Depressionen, Essstörungen, Frigidität, Angst- und Panikattacken
bis hin zu Selbstmordgedanken....auch solche "Studien" sind höchst unseriös!
Panik-und Angstmache vor physischen Komplikationen (treten bei 1-2% aller Abbrüche auf) wie:
unstiilbare Blutungen, Unfruchtbarkeit bis hin zum tödlichem Ausgang eines Abbruches
Induzierung von Schuldgefühlen
Horrorszenarien was ein Embryo nicht für Schmerzen und Angst hätte (trifft bis zu einem gewissen
Stadium definitv nicht zu (auf gar keinen Fall bis zur 12ten SSW!)
Der Versicherung dass Beziehungen nach einem Abbruch meistens in die Brüche gehen
Angeblichen "Studien" ein Abbruch würde in kausalem Zusammenhang mit einem erhöhten
Brustkrebsrisiko einhergehen (und ebenfalls widerlegten, unseriösen Studien!)
Appelle an den Mutterinstinkt und damit einhergehenden Schuld- und Reuegefühlen
Verunsicherungen aller Art
Mythen und Märchen über Mifegyne (der Abtreibungspille) wo der Embryo einen "Todeskampf" in Agonie
auszutragen hätte
- Die Verlinkung von Seiten die Greuelpropaganda beinhalten, mit Fotos die zur Abschreckung dienen
sollen.
Dazu gehören u.a www.pro-leben.de
was-ist-abtreibung.de
vor-abtreibung.de
hli.at / hli.de
alfa-ev.de
und viele mehr.

Sobald nur der Kommentar kommt "seht es euch nur mal an"... ist Vorsicht geboten. Viele der Fotos die
da illustriert werden sind nicht authentisch oder werden rückdatiert! Eine Frau im
Schwangerschaftskonflikt ist einer unglaublichen traumatischen Situation ausgesetzt. Es ist abscheulich
das ohnehin schon beschwerte Gemüt dieser Frauen mit solchen Dingen zu belasten.
- "Persönliche Kontaktaufnahme" via PN und Email um so eine bessere Angriffsfälche zu haben


Ich möchte nochmal betonen dass es viele Fälle gibt in denen ein Abbruch abgewendet werden kann. Ich möchte nicht leugnen dass es nach einem Abbruch oft zu Verlust- oder Trauergefühlen kommt - eine vollkommen normale Reaktion die in gewisser Weise auch mit dem Hormonabfall einhergeht.
Die meisten Frauen kommen gut damit klar, andere weniger gut und ein geringer Anteil hat psychische Probleme (vorallem wenn aufgrund familiärem Druck der Abbruch "erzwungen" wurde).

Statistisch gesehen (der Durchschnittswert) ergibt aber weder eine Veränderung zum positiven noch zum negativen - was die psychische Konstituin anbelangt. Auch physische Komplikationen treten in der Regel selten bis gar nicht auf (in 1-2% der Fälle). Quellen: Wikipedia, Planet Parenthood

Es gibt hier sehr viele die dem objektiv gegenüberstehen und auch konstruktiv zu helfen versuchen. Wenn sich z.B abzeichnet dass eine Frau nicht abtreiben möchte sich aber unsicher ist z.B... wenn sich abzeichnet dass der Partner / Ehemann / die Familie Druck ausübt.... wenn andere Gründe einen Abbruch eventuell verhindern könnten weil ja doch ein Kinderwunsch besteht und dann konstruktive Hilfestellungen angeboten werden. In solchen Fällen ist es eigentlich selbstverständlich Frauen zu ermutigen, ihnen gut zuzureden oder Alternativen zu suchen.
In manchen Situationen haben sich entweder Frauen fix gegen die Schwangerschaft entschieden oder es gibt eben keine Alternativen. Und genau diese Frauen sollten sich vor den oben genannten Personen und deren Abscheulichkeiten in Acht nehmen. Denn oft kommt es erst recht durch diese Manipulationsversuche zu Schuldgefühlen wenn letztendlich dann doch ein Abbruch stattfindet.

Da sich Leute wie Itemba das Recht herausnehmen mittels indirektem Psychoterror Frauen zu belästigen und ihnen Schuldgefühle einreden wollen, indem sie bei schier auswegslosen Situationen schon von "Geschwisterchen" reden oder "einen Namen für das Kind suchen"... wenn sie "Mythen und Falschaussagen verbreiten die der Abschreckung dienen".... wenn sie "widerwärtige Seiten verlinken mit blutrünstigen Bildern"..... dann nehme ich mir das Recht heraus genau diese Personen hier öffentlich anzuprangern.

Ich möchte nochmals bitten... jene die wirklich helfen wollen und dem auch objektiv gegenüberstehen und die Entscheidung respektieren ganz gleich wie sie ausfallen mag - sollen sich auf gar keinen Fall angegriffen fühlen. Denn die meine ich nicht. Ich meine dieses rechtsrabiate Pack von Pro-Leben, HLI, Alfa oder jene die eigenmächtig denken sie müssten hier Zwangsmissionierungen durchführen.





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29. Januar 2009 um 12:30


sehr gut geschrieben.

Allerdings hat mir nicht gefallen, dass direkt User angegriffen werden.

Das hätte man auch per PN regeln können.

Vielleicht das nächste mal niemanden direkt angreifen. Die meisten wissen eh hier, wer gemeint ist.

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29. Januar 2009 um 23:31

Also wirklich...
das tönt so als ob es nichts schlimmeres geben würde als sich für sein kind zu entscheiden. du tönst mir noch viel, viel radikaler als itemba. und weisst du, an den mutterinstinkt kann man nicht appelieren, der ist da, ganz von selbst. und genau diesen instinkt muss eine frau auch unterdrücken damit sie überhaupt abtreiben kann.und der unterdrückte mutterinstinkt ist dann leider auch der grund warum manche frauen nachher seelische probleme haben. also ich finde man sollte so neutral wie möglich bleiben, keine vorwürfe etc. aber ein kind zu kriegen ist echt nicht das ende, dein beitrag kommt mir aber so rüber.

ich denke nicht dass sich eine frau nach ihrer abtreibung bei dir bedanken wird, du schon? bei itemba wohl schon eher, denn es fühlt sich immer schöner an sein baby im arm zu halten als es nie kennen gelernt zu haben. jede frau kann für sich selbst entscheiden, was für sie das beste ist. mit beidem muss man nachher leben, abtreibung oder kind.

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29. Januar 2009 um 23:40

Und übrigens...
das post-abortion syndrom gibt es!!!! meine schwester leidet furchtbar darunter und ist seid ihrer abtreibung vor 4! jahren in psychologischer behandlung, immer wieder. auch muss sie antidepressiva nehmen damit sie überhaupt morgens aus dem bett kommt. sie sagt, und das betrifft jetzt sie, nicht alle die abtreiben, am tag der abtreibung sei mit dem baby auch ein riesiger teil von ihr selbst gestorben. also schreib nicht solchen mist sonst muss man die user hier eher vor dir warnen!!! bist du dann für die frauen da, wenn sie es bereuen?es kann, muss nicht, psychische probleme geben. das ist sehr wichtig zu wissen.

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30. Januar 2009 um 9:25
In Antwort auf rina355

Und übrigens...
das post-abortion syndrom gibt es!!!! meine schwester leidet furchtbar darunter und ist seid ihrer abtreibung vor 4! jahren in psychologischer behandlung, immer wieder. auch muss sie antidepressiva nehmen damit sie überhaupt morgens aus dem bett kommt. sie sagt, und das betrifft jetzt sie, nicht alle die abtreiben, am tag der abtreibung sei mit dem baby auch ein riesiger teil von ihr selbst gestorben. also schreib nicht solchen mist sonst muss man die user hier eher vor dir warnen!!! bist du dann für die frauen da, wenn sie es bereuen?es kann, muss nicht, psychische probleme geben. das ist sehr wichtig zu wissen.

Die postnatale Depression gibt es auch...
.... meine Mutter (bei ihrem 6. Kind) und meine Schägerin sind beide betroffen, waren beide schon in Stationärer Behandlung, meine Schwäerin schon zwei mal... und sie schlucken beide auch Antidepressiva seit der Geburt...
Wird daher vor Geburten gewarnt?
Wenn man nur auf den Druck anderer abtreibt, wird man sicher Probleme damit haben, das ist aber eine andere Geschichte...

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30. Januar 2009 um 11:52
In Antwort auf andra_12440639

Die postnatale Depression gibt es auch...
.... meine Mutter (bei ihrem 6. Kind) und meine Schägerin sind beide betroffen, waren beide schon in Stationärer Behandlung, meine Schwäerin schon zwei mal... und sie schlucken beide auch Antidepressiva seit der Geburt...
Wird daher vor Geburten gewarnt?
Wenn man nur auf den Druck anderer abtreibt, wird man sicher Probleme damit haben, das ist aber eine andere Geschichte...

Niemand hat behauptet...
das es postnatale depressionen nicht gibt. kommt sogar sehr, sehr häufig vor. es wurde aber behauptet das es das post-abortion syndrom NICHT gibt. und das gibt es sehr wohl.

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30. Januar 2009 um 12:06
In Antwort auf rina355

Niemand hat behauptet...
das es postnatale depressionen nicht gibt. kommt sogar sehr, sehr häufig vor. es wurde aber behauptet das es das post-abortion syndrom NICHT gibt. und das gibt es sehr wohl.

Na ja..
.... es tritt eigentlich vor allem dann auf, wenn die Frau eigentlich gegen die Abtreibung ist und von anderen zu diesem Schritt gedrängt wird... das ist auch ganz klar, wenn etwas mit meinem Körper gemacht wird, wo ich nicht dafür bin, bleibt meistens eine Traumatische Erfahrung über...
Frauen, die aber davon überzeugt sind, dass für sie die Abtreibung der Richtige schritt ist, zu erzählen, dass es immer psychische Probleme mit einer Abtreibung gibt, ist einfach falsch!
Die meisten Frauen, die sich von sich aus für diesen Schritt entscheiden, haben damit keine Probleme.. genau wie die meisten Frauen, die sich für eine Schwangerschaft entscheiden, keine Depressionen bekommen.
Was nervt, ist, dass das post-Abortion Syndrom hier gerne mal als eine "zwangsläufige" Folge einer Abtreibung dargestellt wird, was sie eindeutig NICHT ist.
Noch mal: Ein Eingriff an meinem Körper, den ich eigentlich nicht will, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit traumatische Folgen haben.. eine Abtreibung, für die ich mich aus freien Stücken, ohne Druck von außen, Entscheide, wird das in der Regel nicht tun,

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30. Januar 2009 um 12:22
In Antwort auf rina355

Also wirklich...
das tönt so als ob es nichts schlimmeres geben würde als sich für sein kind zu entscheiden. du tönst mir noch viel, viel radikaler als itemba. und weisst du, an den mutterinstinkt kann man nicht appelieren, der ist da, ganz von selbst. und genau diesen instinkt muss eine frau auch unterdrücken damit sie überhaupt abtreiben kann.und der unterdrückte mutterinstinkt ist dann leider auch der grund warum manche frauen nachher seelische probleme haben. also ich finde man sollte so neutral wie möglich bleiben, keine vorwürfe etc. aber ein kind zu kriegen ist echt nicht das ende, dein beitrag kommt mir aber so rüber.

ich denke nicht dass sich eine frau nach ihrer abtreibung bei dir bedanken wird, du schon? bei itemba wohl schon eher, denn es fühlt sich immer schöner an sein baby im arm zu halten als es nie kennen gelernt zu haben. jede frau kann für sich selbst entscheiden, was für sie das beste ist. mit beidem muss man nachher leben, abtreibung oder kind.

Also...
... ich scheine keinen Mutterinstinkt zu haben, sogar meine Psychologin rät mir inzwischen, darüber nachzudenken, mein Kind nach der Geburt in Pflege zu geben .. und der Gedanke ist grade einfach nur erleichternd...

Die Mutter von meinem Pflegebruder hat 6 Kindern das Leben geschenkt, (sie war übrigens eigentlich eine hochintelligente Frau) und hat keines geliebt...die Kinder sind entweder inzwischen Tot oder haben einen Großen, bleibenden Schaden)

und es gibt Frauen, die sich nach der Abtreibung bedanken.. nur machen sie es nicht öffentlich sondern per PN, da sie Angst haben, hier wegen ihrer Entscheidung in der Luft zerrissen zu werden.

(wo hingegen ich keine Frau, die sich für ein Kind entscheidet, von irgendwem hier ein böses Wort hören würde)

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30. Januar 2009 um 12:25
In Antwort auf rina355

Also wirklich...
das tönt so als ob es nichts schlimmeres geben würde als sich für sein kind zu entscheiden. du tönst mir noch viel, viel radikaler als itemba. und weisst du, an den mutterinstinkt kann man nicht appelieren, der ist da, ganz von selbst. und genau diesen instinkt muss eine frau auch unterdrücken damit sie überhaupt abtreiben kann.und der unterdrückte mutterinstinkt ist dann leider auch der grund warum manche frauen nachher seelische probleme haben. also ich finde man sollte so neutral wie möglich bleiben, keine vorwürfe etc. aber ein kind zu kriegen ist echt nicht das ende, dein beitrag kommt mir aber so rüber.

ich denke nicht dass sich eine frau nach ihrer abtreibung bei dir bedanken wird, du schon? bei itemba wohl schon eher, denn es fühlt sich immer schöner an sein baby im arm zu halten als es nie kennen gelernt zu haben. jede frau kann für sich selbst entscheiden, was für sie das beste ist. mit beidem muss man nachher leben, abtreibung oder kind.

Also bei mir
haben sich schon drei Mädels bedankt. Ich habe ihnen die Angst vorm Eingriff und der Zeit danach genommen und sie haben bestätigt, dass hier alles gerne aufgebauscht wird in Richtung Angstmache....

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30. Januar 2009 um 12:29
In Antwort auf rina355

Und übrigens...
das post-abortion syndrom gibt es!!!! meine schwester leidet furchtbar darunter und ist seid ihrer abtreibung vor 4! jahren in psychologischer behandlung, immer wieder. auch muss sie antidepressiva nehmen damit sie überhaupt morgens aus dem bett kommt. sie sagt, und das betrifft jetzt sie, nicht alle die abtreiben, am tag der abtreibung sei mit dem baby auch ein riesiger teil von ihr selbst gestorben. also schreib nicht solchen mist sonst muss man die user hier eher vor dir warnen!!! bist du dann für die frauen da, wenn sie es bereuen?es kann, muss nicht, psychische probleme geben. das ist sehr wichtig zu wissen.

Das gibt es schon
in wenigen Fällen. Allerdings gibt es auch viele Frauen die mit ihren Kindern hilflos überfordert sind. Bist Du dann für sie da??

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30. Januar 2009 um 13:58
In Antwort auf rina355

Niemand hat behauptet...
das es postnatale depressionen nicht gibt. kommt sogar sehr, sehr häufig vor. es wurde aber behauptet das es das post-abortion syndrom NICHT gibt. und das gibt es sehr wohl.

Es gibt alles...
aber nicht oft!

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