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Vorsorge Frauenarzt vs. Hebamme?!

30. August 2011 um 13:26 Letzte Antwort: 30. August 2011 um 15:01

Hallo,

ich hatte heute einen Termin in unserem Geburtshaus, in dem ausschließlich Hebammen arbeiten. Ich möchte die Vorsorge nun im Wechsel Frauenarzt-Hebamme machen. Einen Termin bei meiner Frauenärztin habe ich nächste Woche wieder.

Nun meinte die Hebamme, dass es Frauenärzte gibt, die überhaupt nicht begeistert sind, wenn die Vorsorge im Wechsel stattfinden soll, aber das würden wir schon hinkriegen.

Hat da jemand Erfahrungen mit? Haben Ärzte deshalb tatsächlich Stress gemacht?

Danke und liebe Grüße

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30. August 2011 um 13:30

Hi
ich hab auch eine Hebamme und wir machen die Termine immer im wechsel.... sie kommt immer nachdem ich beim Fa war... wieso möchten das manche ärtze nicht im wechsel?`?? was spricht dagegen???

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30. August 2011 um 13:39
In Antwort auf nanaea_12478297

Hi
ich hab auch eine Hebamme und wir machen die Termine immer im wechsel.... sie kommt immer nachdem ich beim Fa war... wieso möchten das manche ärtze nicht im wechsel?`?? was spricht dagegen???

Also...
sie hat gesagt, dass manche Ärzte ziemlich strange argumentieren würden, von wegen sie wären möglicherweise mit in der Haftung, wenn die Hebamme etwas übersehen würde. Frauenarzt sieht einen ja dann nur noch alle 8 Wochen.

Kann das bei meiner Ärztin nicht einschätzen, bin mal gespannt.

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30. August 2011 um 13:44


Also da mein Gynäkologe auch Geburtshelfer war bzw. die Berufsbezeichung hat er ja immernoch, ist er seeeeehr aufgeschlossen zwecks Hebamme.. er findet meine Idee von einer Hausgeburt auch 1A!
Aber dann hatte er ne Vertretung und ich hatte nochmal eine Frage bzgl hausgeburt und der ist abgegangen wie ein Zäpfchen und habt meinem mann und mir erklärt wie "gefährlich" das ist und es ja nicht ohne Grund im KH einen Kreissaal gibt.. hmm, hab ihn reden lassen!
Wie gesagt: Ich würds einfach ansprechen.. wenn du mit deinem FA eh nicht zufrieden bist könntest du ja vllt mal die Hebis fragen ob sie einen aufgeschlossenen Arzt bei euch in der Umgebung kennen.. aber ich würds erstmal ansprechen und dann weiter schauen

Liebe Grüße
Mummy mit Krabbelbaby an der Hand (8 Monate) und Krümel im Bauch (12+6)

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30. August 2011 um 14:06
In Antwort auf hind_12321145


Also da mein Gynäkologe auch Geburtshelfer war bzw. die Berufsbezeichung hat er ja immernoch, ist er seeeeehr aufgeschlossen zwecks Hebamme.. er findet meine Idee von einer Hausgeburt auch 1A!
Aber dann hatte er ne Vertretung und ich hatte nochmal eine Frage bzgl hausgeburt und der ist abgegangen wie ein Zäpfchen und habt meinem mann und mir erklärt wie "gefährlich" das ist und es ja nicht ohne Grund im KH einen Kreissaal gibt.. hmm, hab ihn reden lassen!
Wie gesagt: Ich würds einfach ansprechen.. wenn du mit deinem FA eh nicht zufrieden bist könntest du ja vllt mal die Hebis fragen ob sie einen aufgeschlossenen Arzt bei euch in der Umgebung kennen.. aber ich würds erstmal ansprechen und dann weiter schauen

Liebe Grüße
Mummy mit Krabbelbaby an der Hand (8 Monate) und Krümel im Bauch (12+6)

Ah..
Das ist natürlich ideal Aber die Vertretung ist ja lustig... ich schau mal, ich hab ja Hoffnung, denn wenn ich mich recht erinnere, liegen sogar Flyer des Geburtshauses bei meiner FÄ aus.

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30. August 2011 um 15:01


mein arzt fands super die hebamme war auch seine empfehlung und die beiden kennen sich seit jahren und verstehen sich auch richtig gut.
lg

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