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Völlig am Ende in der 7. SSW

25. August um 9:13

Hallo zusammen,

normalerweise bin ich nicht so aktiv in Foren. Daher bin ich mit diesem Post ein Frischling, da ich ansonsten nur Gastleser war. Ich bin nur vollkommen verzweifelt und weiß einfach nicht weiter. Vielleicht habt ihr einen Rat für mich.

Ich bin in der 7. ssw. Es ist ein Wunschkind, aber der Partner ist nicht mehr vorhanden. Also ich ziehe das allein durch.

Anfang der Woche begann die Übelkeit, die mich den ganzen Tag heftig begleitet. Ich übergebe mich nicht; das konnte ich noch nie. Mir ist einfach nur den lieben langen Tag speiübel. Und ich bekomme die Lebensmittel einfach nicht runtergeschluckt. Also das was im Zweifelsfall seinen Weg wieder nach oben kämpfen würde, schafft es nicht mal in meinen Magen. Es gibt dabei fast nix, was mich nicht anwidert. Selbst Wasser kann ich inzwischen nicht mehr trinken (weswegen ich auf Tee umgestiegen bin).

Darüber hinaus habe ich mir Anfang der Woche eine handfeste Erkältung eingehandelt. Auf Grund der ss und der Erkältung sollte ich jetzt natürlich so perfekt wie irgend möglich essen und es ist ja schon eine Schande, dass ich das schreibe ohne an einem Brokkoli zu kauen. Fakt ist aber, durch diese alles überschattende Übelkeit kriege ich kaum etwas in mich rein und wenn, ist es selten etwas wirklich Gesundes.

Mitte der Woche habe ich das erste Mal Blut im Klopapier entdeckt. Der Frauenarzt hat aber alles in Ordnung vorgefunden und man konnte sogar schon das Herz schlagen sehen. Aber ich denke, jeder kann sich vorstellen, wie beunruhigt ich jedes Mal bin, wenn ich wieder Blut entdecke.

Seit Tagen liege ich eigentlich nur im Bett. Erst wegen Erschöpfung durch Arbeit plus Erkältung. Mein Arzt hat mich deswegen krankgeschrieben. Inzwischen fehlt mir aber die Kraft für alles. Seit zwei Tagen liegt gewaschene Bettwäsche in der Waschmaschine, die ich einfach nicht aufgehängt bekomme. Gestern war ich kurz vor der Tür, um etwas zu essen zu finden, dass ich runter bekomme und war anschließend komplett durchgeschwitzt, als hätte ich geduscht.

An sich weiß ich, was mein Körper braucht: Nährstoffe, Energie und Bewegung. Die ersten beiden bekomme ich gerade eher sehr schlecht als recht in mich. Und für letzteres fehlt mir absolut die Kraft. Ein Teufelskreis. Und auf Teufel komm raus, wird das auch nix. Als ich gestern mal länger aufrecht saß (ja, selbst das ist derzeit anstrengend) und mich sozusagen gezwungen habe etwas „aktiver“ zu sein, habe ich anschließend wieder Blut im Klopapier gehabt.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Inzwischen bin ich so am Ende, dass mir sogar Zweifel bzgl. des Kindes kommen, was natürlich totaler Humbug ist. Rational weiß ich, wenn es mir wieder besser geht, wird sich das verflüchtigen, aber emotional bin ich einfach total am Ende. Und es ist gerade mal die 7. Woche! Also das die ss nicht nur eitel Sonnenschein wird, habe ich mir gedacht. Aber dass es so belastend wird, habe ich nicht erwartet.

Kennt das jemand? Wie seid ihr damit zurechtgekommen?

Danke für euer Ohr (oder besser eure Augen). Es tut gut, es mal loszuwerden.

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25. August um 9:36
Beste Antwort

Ich weiss das es schwer  ist ohne Hilfe ein kind gross zu erziehen bzw zu gebären.

Das kst immer die Psyche die mitspielt.
Raff dich auf, denk an dein Baby.
Denk dran das du eine starke Frau bist die ein Baby groß ziehen wird alleine.
Denk an die schöne Zeit die nach der Geburt kommen wird. 
Es ist schwer. Jede schwangere leidet anders.
Die einen überhaupt nicht und haben 10 Monate nichts von deren SS gefüllt keine Übelkeit nichts. 
Wiederrum andere leiden extrem.

ich bin in der 36 ssw.
Habe seit den 5.juni keinen Schlaf wegen plötzlichen Asthma und pupp Syndrom wo du allergisch auf deine eigene Schwangerschaft reagierst. Die Haut juckt und kratzt den ganzen Tag.
  Aber ich bleib stark und denke mir immer wieder das alles besser sein wird sobald das Baby da ist hast du endlich jemanden der für dich mal da ist.

wenn du extrem übelkeit hast kann dir der Arzt auch mit Infusion helfen.
Du solltest stress vermeiden.
Damit meine ch dir den Kopf machen wie was wo später sein wird.
Dafür hast du noch genügend Zeit später.

Mir haben essiggurken geholfen gegen Übelkeit. Oder eine mango die nicht süss sondern sauer war.
das fettige essen bringt einem vermehrt dazu zu würgen. 

 

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25. August um 9:56
Beste Antwort
In Antwort auf malone_18557391

Hallo zusammen,

normalerweise bin ich nicht so aktiv in Foren. Daher bin ich mit diesem Post ein Frischling, da ich ansonsten nur Gastleser war. Ich bin nur vollkommen verzweifelt und weiß einfach nicht weiter. Vielleicht habt ihr einen Rat für mich.

Ich bin in der 7. ssw. Es ist ein Wunschkind, aber der Partner ist nicht mehr vorhanden. Also ich ziehe das allein durch.

Anfang der Woche begann die Übelkeit, die mich den ganzen Tag heftig begleitet. Ich übergebe mich nicht; das konnte ich noch nie. Mir ist einfach nur den lieben langen Tag speiübel. Und ich bekomme die Lebensmittel einfach nicht runtergeschluckt. Also das was im Zweifelsfall seinen Weg wieder nach oben kämpfen würde, schafft es nicht mal in meinen Magen. Es gibt dabei fast nix, was mich nicht anwidert. Selbst Wasser kann ich inzwischen nicht mehr trinken (weswegen ich auf Tee umgestiegen bin).

Darüber hinaus habe ich mir Anfang der Woche eine handfeste Erkältung eingehandelt. Auf Grund der ss und der Erkältung sollte ich jetzt natürlich so perfekt wie irgend möglich essen und es ist ja schon eine Schande, dass ich das schreibe ohne an einem Brokkoli zu kauen. Fakt ist aber, durch diese alles überschattende Übelkeit kriege ich kaum etwas in mich rein und wenn, ist es selten etwas wirklich Gesundes.  

Mitte der Woche habe ich das erste Mal Blut im Klopapier entdeckt. Der Frauenarzt hat aber alles in Ordnung vorgefunden und man konnte sogar schon das Herz schlagen sehen. Aber ich denke, jeder kann sich vorstellen, wie beunruhigt ich jedes Mal bin, wenn ich wieder Blut entdecke.

Seit Tagen liege ich eigentlich nur im Bett. Erst wegen Erschöpfung durch Arbeit plus Erkältung. Mein Arzt hat mich deswegen krankgeschrieben. Inzwischen fehlt mir aber die Kraft für alles. Seit zwei Tagen liegt gewaschene Bettwäsche in der Waschmaschine, die ich einfach nicht aufgehängt bekomme. Gestern war ich kurz vor der Tür, um etwas zu essen zu finden, dass ich runter bekomme und war anschließend komplett durchgeschwitzt, als hätte ich geduscht.

An sich weiß ich, was mein Körper braucht: Nährstoffe, Energie und Bewegung. Die ersten beiden bekomme ich gerade eher sehr schlecht als recht in mich. Und für letzteres fehlt mir absolut die Kraft. Ein Teufelskreis. Und auf Teufel komm raus, wird das auch nix. Als ich gestern mal länger aufrecht saß (ja, selbst das ist derzeit anstrengend) und mich sozusagen gezwungen habe etwas „aktiver“ zu sein, habe ich anschließend wieder Blut im Klopapier gehabt.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Inzwischen bin ich so am Ende, dass mir sogar Zweifel bzgl. des Kindes kommen, was natürlich totaler Humbug ist. Rational weiß ich, wenn es mir wieder besser geht, wird sich das verflüchtigen, aber emotional bin ich einfach total am Ende. Und es ist gerade mal die 7. Woche! Also das die ss nicht nur eitel Sonnenschein wird, habe ich mir gedacht. Aber dass es so belastend wird, habe ich nicht erwartet.

Kennt das jemand? Wie seid ihr damit zurechtgekommen?

Danke für euer Ohr (oder besser eure Augen). Es tut gut, es mal loszuwerden.
 

Hallo Sellerie, 

meine kleine Schwester hatte das auch sehr schlimm... 

Sie hatte immer was Süsses (am liebsten ein Stück Twix) oder Salzstangen am Bett griffbereit liegen.  Sobald sie aufwachte...  Musste sie sofort mit noch geschlossen Augen nach den Snack greifen und sofort einen Bissen essen... 
Sonst hing sie den ganzen Tag über den Klo oder ihr war immer übel. 

Wenn das erfolgreich war ging es besser. 
Sie stand immer verzweifelt und hungrig vor den Kühlschrank,  weil ihr von allem (im Gedanken bevor sie was ass)  schlecht wurde. 

Wenn die dann Hunger auf etwas hatte,  musste sie dies innerhalb einer Zeitspanne von 30 Minuten anfangen zu essen, sonst war es wieder vorbei und es ekelte sie an.

Wie du siehst es geht noch komplizierter
Aber vielleicht hilft dir das etwas weiter.

Du solltest auch ganz oft kleine Mahlzeiten/Snacks essen und keine
3 grossen Mahlzeiten. 
Damit der Blutzucker Spiegel konstant ist. Wenn er stark abfällt wird dir übel.  

Getränke kannst du auch ganz stark verdünnte Saft Schorle trinken.

Medizin, 
da frag besser noch dein Gyn. 
Grippe = Gripp heel
Übelkeit = Vomex (hilft super,  macht aber müde)
Blutung = Bettruhe,  Progesteron,  Magnesium.

Ich wünsche dir alles gute ♥

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25. August um 10:01

Wunschkind und 7 Wochen später ist der Partner weg?

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25. August um 10:39
In Antwort auf malone_18557391

Hallo zusammen,

normalerweise bin ich nicht so aktiv in Foren. Daher bin ich mit diesem Post ein Frischling, da ich ansonsten nur Gastleser war. Ich bin nur vollkommen verzweifelt und weiß einfach nicht weiter. Vielleicht habt ihr einen Rat für mich.

Ich bin in der 7. ssw. Es ist ein Wunschkind, aber der Partner ist nicht mehr vorhanden. Also ich ziehe das allein durch.

Anfang der Woche begann die Übelkeit, die mich den ganzen Tag heftig begleitet. Ich übergebe mich nicht; das konnte ich noch nie. Mir ist einfach nur den lieben langen Tag speiübel. Und ich bekomme die Lebensmittel einfach nicht runtergeschluckt. Also das was im Zweifelsfall seinen Weg wieder nach oben kämpfen würde, schafft es nicht mal in meinen Magen. Es gibt dabei fast nix, was mich nicht anwidert. Selbst Wasser kann ich inzwischen nicht mehr trinken (weswegen ich auf Tee umgestiegen bin).

Darüber hinaus habe ich mir Anfang der Woche eine handfeste Erkältung eingehandelt. Auf Grund der ss und der Erkältung sollte ich jetzt natürlich so perfekt wie irgend möglich essen und es ist ja schon eine Schande, dass ich das schreibe ohne an einem Brokkoli zu kauen. Fakt ist aber, durch diese alles überschattende Übelkeit kriege ich kaum etwas in mich rein und wenn, ist es selten etwas wirklich Gesundes.  

Mitte der Woche habe ich das erste Mal Blut im Klopapier entdeckt. Der Frauenarzt hat aber alles in Ordnung vorgefunden und man konnte sogar schon das Herz schlagen sehen. Aber ich denke, jeder kann sich vorstellen, wie beunruhigt ich jedes Mal bin, wenn ich wieder Blut entdecke.

Seit Tagen liege ich eigentlich nur im Bett. Erst wegen Erschöpfung durch Arbeit plus Erkältung. Mein Arzt hat mich deswegen krankgeschrieben. Inzwischen fehlt mir aber die Kraft für alles. Seit zwei Tagen liegt gewaschene Bettwäsche in der Waschmaschine, die ich einfach nicht aufgehängt bekomme. Gestern war ich kurz vor der Tür, um etwas zu essen zu finden, dass ich runter bekomme und war anschließend komplett durchgeschwitzt, als hätte ich geduscht.

An sich weiß ich, was mein Körper braucht: Nährstoffe, Energie und Bewegung. Die ersten beiden bekomme ich gerade eher sehr schlecht als recht in mich. Und für letzteres fehlt mir absolut die Kraft. Ein Teufelskreis. Und auf Teufel komm raus, wird das auch nix. Als ich gestern mal länger aufrecht saß (ja, selbst das ist derzeit anstrengend) und mich sozusagen gezwungen habe etwas „aktiver“ zu sein, habe ich anschließend wieder Blut im Klopapier gehabt.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Inzwischen bin ich so am Ende, dass mir sogar Zweifel bzgl. des Kindes kommen, was natürlich totaler Humbug ist. Rational weiß ich, wenn es mir wieder besser geht, wird sich das verflüchtigen, aber emotional bin ich einfach total am Ende. Und es ist gerade mal die 7. Woche! Also das die ss nicht nur eitel Sonnenschein wird, habe ich mir gedacht. Aber dass es so belastend wird, habe ich nicht erwartet.

Kennt das jemand? Wie seid ihr damit zurechtgekommen?

Danke für euer Ohr (oder besser eure Augen). Es tut gut, es mal loszuwerden.
 

Was sagt denn deine FA dazu??
Hat sie dir keine Tipps??

 

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25. August um 11:45
Beste Antwort

Wenn du zu schwach bist, um dir gerade selbst zu helfen und niemanden hast, der sich ein bisschen um dich kümmern kann, solltest du dich für ein paar Tage ins KH einweisen lassen!

Das ist bei ganz vielen Frauen so, die anfangs stark mit Übelkeit zu tun haben und wirklich keine Schande sondern wichtig für das Baby - im KH bekommst du Vitamininfusionen und wirst ein bisschen aufgepäppelt, vielleicht gibt man dir sogar Progesteron gegen die Blutungen.

Sag deinem Frauenarzt wie es dir geht, wenn du ihm sagst dass du von alleine nicht mehr auf die Beine kommst und kaum essen kannst, wird er dich ohnehin ins KH schicken - es ist wichtig fürs Baby dass du alle Nährstoffe bekommst, die du brauchst.
Bei manchen geht es anfangs tatsächlich nur über Infusionen - ich kenne persönlich vier Fälle, wo es so war.

Alles Gute!

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25. August um 11:56
Beste Antwort
In Antwort auf ai_18454549

Wunschkind und 7 Wochen später ist der Partner weg?

Die Frage hat jetzt genau was mit dem Thema zu tun?

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25. August um 12:09
Beste Antwort

Hey,

Mir ging es mit der Übelkeit ähnlich wie dir.
Mir hat am Anfang Orangensaft gegen die Übelkeit geholfen, später Apfelsaft.

Auch war es gut immer nur kleine Portionen von leicht verdaulichen Sachen zu essen, am besten etwas was nicht besonders riecht, zb Kartoffelbrei, griebenen Apfel.

Stell auch immer ein paar Snacks, wie Kekse oder so, neben dein Bett und iss gleich was nach dem Aufwachen.

Zusätzlich kannst du vomex und Ingwertabletten ausprobieren, soll beides gut helfen.

Und auch wenn es dir nicht gut geht, versuch an die frische Luft zu gehen, sonst sackt dein Blutdruck ein.

Hoffentlich geht es dir bald besser.

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25. August um 12:32
Beste Antwort
In Antwort auf malone_18557391

Hallo zusammen,

normalerweise bin ich nicht so aktiv in Foren. Daher bin ich mit diesem Post ein Frischling, da ich ansonsten nur Gastleser war. Ich bin nur vollkommen verzweifelt und weiß einfach nicht weiter. Vielleicht habt ihr einen Rat für mich.

Ich bin in der 7. ssw. Es ist ein Wunschkind, aber der Partner ist nicht mehr vorhanden. Also ich ziehe das allein durch.

Anfang der Woche begann die Übelkeit, die mich den ganzen Tag heftig begleitet. Ich übergebe mich nicht; das konnte ich noch nie. Mir ist einfach nur den lieben langen Tag speiübel. Und ich bekomme die Lebensmittel einfach nicht runtergeschluckt. Also das was im Zweifelsfall seinen Weg wieder nach oben kämpfen würde, schafft es nicht mal in meinen Magen. Es gibt dabei fast nix, was mich nicht anwidert. Selbst Wasser kann ich inzwischen nicht mehr trinken (weswegen ich auf Tee umgestiegen bin).

Darüber hinaus habe ich mir Anfang der Woche eine handfeste Erkältung eingehandelt. Auf Grund der ss und der Erkältung sollte ich jetzt natürlich so perfekt wie irgend möglich essen und es ist ja schon eine Schande, dass ich das schreibe ohne an einem Brokkoli zu kauen. Fakt ist aber, durch diese alles überschattende Übelkeit kriege ich kaum etwas in mich rein und wenn, ist es selten etwas wirklich Gesundes.  

Mitte der Woche habe ich das erste Mal Blut im Klopapier entdeckt. Der Frauenarzt hat aber alles in Ordnung vorgefunden und man konnte sogar schon das Herz schlagen sehen. Aber ich denke, jeder kann sich vorstellen, wie beunruhigt ich jedes Mal bin, wenn ich wieder Blut entdecke.

Seit Tagen liege ich eigentlich nur im Bett. Erst wegen Erschöpfung durch Arbeit plus Erkältung. Mein Arzt hat mich deswegen krankgeschrieben. Inzwischen fehlt mir aber die Kraft für alles. Seit zwei Tagen liegt gewaschene Bettwäsche in der Waschmaschine, die ich einfach nicht aufgehängt bekomme. Gestern war ich kurz vor der Tür, um etwas zu essen zu finden, dass ich runter bekomme und war anschließend komplett durchgeschwitzt, als hätte ich geduscht.

An sich weiß ich, was mein Körper braucht: Nährstoffe, Energie und Bewegung. Die ersten beiden bekomme ich gerade eher sehr schlecht als recht in mich. Und für letzteres fehlt mir absolut die Kraft. Ein Teufelskreis. Und auf Teufel komm raus, wird das auch nix. Als ich gestern mal länger aufrecht saß (ja, selbst das ist derzeit anstrengend) und mich sozusagen gezwungen habe etwas „aktiver“ zu sein, habe ich anschließend wieder Blut im Klopapier gehabt.

Ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Inzwischen bin ich so am Ende, dass mir sogar Zweifel bzgl. des Kindes kommen, was natürlich totaler Humbug ist. Rational weiß ich, wenn es mir wieder besser geht, wird sich das verflüchtigen, aber emotional bin ich einfach total am Ende. Und es ist gerade mal die 7. Woche! Also das die ss nicht nur eitel Sonnenschein wird, habe ich mir gedacht. Aber dass es so belastend wird, habe ich nicht erwartet.

Kennt das jemand? Wie seid ihr damit zurechtgekommen?

Danke für euer Ohr (oder besser eure Augen). Es tut gut, es mal loszuwerden.
 

Ich bin auch in der 7ten SSW und mir geht es wie dir. Ich bin Single, allein, und auch wenn die Leute immer sagen Schwangerschaft wäre keine Krankheit, fühlt es sich doch verdammt an wie die Grippe.
Und ja, ich Zweifel auch. Der "Vater" will den Schwangerschaftsabbruch. Ich weiß nicht was ich will. Ich will weder abtreiben, noch will ich allein mit all dem sein. Es war nicht geplant, daher auch kein Wunschkind. 

Woher kommst du Staudensellerie?
Ich habe tatsächlich schon überlegt, ob ich nicht einfach nach anderen Alleingebärenden suche für... Naja, irgendwie sowas wie ne WG Geburt. 😅 Das klingt so lächerlich, aber Frauen die keinen festen Partner haben, könnten sich gegenseitig unterstützen. 

Ich hab übrigens kein Trick gegen die Übelkeit außer Bewegung. Ich muss mich morgens hoch raffen, 10 Minuten leidend in Bewegung bleiben und dann flaut es ab. 

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25. August um 16:11
In Antwort auf franzi2019

Ich weiss das es schwer  ist ohne Hilfe ein kind gross zu erziehen bzw zu gebären.

Das kst immer die Psyche die mitspielt.
Raff dich auf, denk an dein Baby.
Denk dran das du eine starke Frau bist die ein Baby groß ziehen wird alleine.
Denk an die schöne Zeit die nach der Geburt kommen wird. 
Es ist schwer. Jede schwangere leidet anders.
Die einen überhaupt nicht und haben 10 Monate nichts von deren SS gefüllt keine Übelkeit nichts. 
Wiederrum andere leiden extrem.

ich bin in der 36 ssw.
Habe seit den 5.juni keinen Schlaf wegen plötzlichen Asthma und pupp Syndrom wo du allergisch auf deine eigene Schwangerschaft reagierst. Die Haut juckt und kratzt den ganzen Tag.
  Aber ich bleib stark und denke mir immer wieder das alles besser sein wird sobald das Baby da ist hast du endlich jemanden der für dich mal da ist.

wenn du extrem übelkeit hast kann dir der Arzt auch mit Infusion helfen.
Du solltest stress vermeiden.
Damit meine ch dir den Kopf machen wie was wo später sein wird.
Dafür hast du noch genügend Zeit später.

Mir haben essiggurken geholfen gegen Übelkeit. Oder eine mango die nicht süss sondern sauer war.
das fettige essen bringt einem vermehrt dazu zu würgen. 

 

Ohje, deine ss klingt aber auch sehr belastend. Infusion klingt nach einer guten Idee, werde da meinen Arzt mal fragen. Danke für deine Worte und weiterhin ganz viel Kraft wünsche ich dir!

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25. August um 16:15
In Antwort auf nadu2.0

Hallo Sellerie, 

meine kleine Schwester hatte das auch sehr schlimm... 

Sie hatte immer was Süsses (am liebsten ein Stück Twix) oder Salzstangen am Bett griffbereit liegen.  Sobald sie aufwachte...  Musste sie sofort mit noch geschlossen Augen nach den Snack greifen und sofort einen Bissen essen... 
Sonst hing sie den ganzen Tag über den Klo oder ihr war immer übel. 

Wenn das erfolgreich war ging es besser. 
Sie stand immer verzweifelt und hungrig vor den Kühlschrank,  weil ihr von allem (im Gedanken bevor sie was ass)  schlecht wurde. 

Wenn die dann Hunger auf etwas hatte,  musste sie dies innerhalb einer Zeitspanne von 30 Minuten anfangen zu essen, sonst war es wieder vorbei und es ekelte sie an.

Wie du siehst es geht noch komplizierter
Aber vielleicht hilft dir das etwas weiter.

Du solltest auch ganz oft kleine Mahlzeiten/Snacks essen und keine
3 grossen Mahlzeiten. 
Damit der Blutzucker Spiegel konstant ist. Wenn er stark abfällt wird dir übel.  

Getränke kannst du auch ganz stark verdünnte Saft Schorle trinken.

Medizin, 
da frag besser noch dein Gyn. 
Grippe = Gripp heel
Übelkeit = Vomex (hilft super,  macht aber müde)
Blutung = Bettruhe,  Progesteron,  Magnesium.

Ich wünsche dir alles gute ♥

Das mit dem Snack versuche ich am Morgen. Mein Bett ist schon voller Zwieback-Krümel, hehe. Es wird damit tatsächlich ein bisschen besser, nur leider nicht wirklich gut. Progesteron und Magnesium nehme ich bereits auf Anraten vom FA. Vomex klingt interessant und müde bin ich eh; gleichzeitig bin ich suuuper skeptisch irgendetwas zu nehmen, zum jetzigen Zeitpunkt. Also nebst meinem körperlichen Gebrechen habe ich ja die ganze Zeit wahnsinnige Angst mein kleines Würmchen zu verlieren. Da was "draufkippen" ist immer so ne Sache für mich Danke für deine Worte!

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25. August um 16:17
In Antwort auf flor19942

Was sagt denn deine FA dazu??
Hat sie dir keine Tipps??

 

Meine FA ist Urlaub Vertretungsarzt war aber nett. Hat mir Progesteron und Magnesium verschrieben. Ansonsten in die Richtung "Wird schon wieder". Naja, nachdem ich davor die ganze Zeit am heulen war, weil ich dachte ich hätte mein Würmchen verloren (Blutungen und Schmerzen die Nacht davor) und dann aber den Herzschlag gesehen habe, waren irgendwie alle anderen Sorgen und Fragen aus meinem Hirn geblasen.

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25. August um 16:19
In Antwort auf sofiasmum_

Wenn du zu schwach bist, um dir gerade selbst zu helfen und niemanden hast, der sich ein bisschen um dich kümmern kann, solltest du dich für ein paar Tage ins KH einweisen lassen!

Das ist bei ganz vielen Frauen so, die anfangs stark mit Übelkeit zu tun haben und wirklich keine Schande sondern wichtig für das Baby - im KH bekommst du Vitamininfusionen und wirst ein bisschen aufgepäppelt, vielleicht gibt man dir sogar Progesteron gegen die Blutungen.

Sag deinem Frauenarzt wie es dir geht, wenn du ihm sagst dass du von alleine nicht mehr auf die Beine kommst und kaum essen kannst, wird er dich ohnehin ins KH schicken - es ist wichtig fürs Baby dass du alle Nährstoffe bekommst, die du brauchst.
Bei manchen geht es anfangs tatsächlich nur über Infusionen - ich kenne persönlich vier Fälle, wo es so war.

Alles Gute!

Infusion klingt nach ner guten Idee. War schon mal wegen ner schlimmen Infektion voll am Ende und da waren die Infosionen immer wie so ein Kick Starter. Danke für deine Worte!

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25. August um 16:21
In Antwort auf myn0na

Hey,

Mir ging es mit der Übelkeit ähnlich wie dir.
Mir hat am Anfang Orangensaft gegen die Übelkeit geholfen, später Apfelsaft.

Auch war es gut immer nur kleine Portionen von leicht verdaulichen Sachen zu essen, am besten etwas was nicht besonders riecht, zb Kartoffelbrei, griebenen Apfel.

Stell auch immer ein paar Snacks, wie Kekse oder so, neben dein Bett und iss gleich was nach dem Aufwachen.

Zusätzlich kannst du vomex und Ingwertabletten ausprobieren, soll beides gut helfen.

Und auch wenn es dir nicht gut geht, versuch an die frische Luft zu gehen, sonst sackt dein Blutdruck ein.

Hoffentlich geht es dir bald besser.

Oh Kartoffelbrei hatte ich bisher gar nicht auf meinem Schirm. Das probier ich nächste Woche direkt mal. Von Säften kriege ich leider zu allem Überfluss gleich noch Sodbrennen. Mein Körper denkt sich dann wohl "Wenn schon, denn schon". Meep. Das mit der Frischen Luft versuche ich zu beherzigen Danke für deine Worte.

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25. August um 16:33
In Antwort auf kallisto90

Ich bin auch in der 7ten SSW und mir geht es wie dir. Ich bin Single, allein, und auch wenn die Leute immer sagen Schwangerschaft wäre keine Krankheit, fühlt es sich doch verdammt an wie die Grippe.
Und ja, ich Zweifel auch. Der "Vater" will den Schwangerschaftsabbruch. Ich weiß nicht was ich will. Ich will weder abtreiben, noch will ich allein mit all dem sein. Es war nicht geplant, daher auch kein Wunschkind. 

Woher kommst du Staudensellerie?
Ich habe tatsächlich schon überlegt, ob ich nicht einfach nach anderen Alleingebärenden suche für... Naja, irgendwie sowas wie ne WG Geburt. 😅 Das klingt so lächerlich, aber Frauen die keinen festen Partner haben, könnten sich gegenseitig unterstützen. 

Ich hab übrigens kein Trick gegen die Übelkeit außer Bewegung. Ich muss mich morgens hoch raffen, 10 Minuten leidend in Bewegung bleiben und dann flaut es ab. 

Oh ja, jedes Mal wenn mir derzeit jemand sagt "Schwangerschaft ist keine Krankheit" könnte ich dem ins Gesicht springen. Natürlich ist es keine Krankheit, wer wüsste das besser als ich, in mir wächst das Würmchen schließlich. Aber meine Güte geht es mir dreckig.

Es tut mir leid, in welcher Situation du bist. Ich habe Gott sei Dank niemanden, der mich zum Abtreiben bringen will. Also ich bin total für die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und wenn jemand abtreiben möchte, ist das total in Ordnung. Aber wenn es einen Funken in dir gibt, der nicht abtreiben will, dann lass es dir bloß nicht einreden. Eine Freundin von mir hat es damals gemacht, da war es nur nicht der Partner sondern die Eltern. Sie hat es so bitterlich bereut; das wünsche ich niemandem. Auch wenn es mir manchmal Angst macht, was wohl in Zukunft wird, über eines bin ich mir sicher: Ich werde mein Kind lieben (ach, ich liebe es schon) und du deines und das ist das Wichtigste was zählt, der Rest ergibt sich. Denn wenn ich eines im Leben gelernt habe: Was muss, das wird. Und am Ende gebiert die ganze Tierwelt Babies und kriegt das gebacken oder wenn ich in der U-Bahn fahre und sehe, was für Menschen Nachwuchs mit sich zerren, dann hege ich keinen Zweifel, dass du und ich das auch irgendwie hinkriegen Das Gute ist, ich habe mich jetzt in ganz viel Literatur zum Thema allein Erziehend gestürzt. Gut die Hälfte beschäftigt sich immer mit dem Trauma der Trennung; unsere Kinder werden das Leid nicht kennen

Ich komme aus dem Raum München und nein, es klingt nicht lächerlich

Das mit der Bewegung versuche ich mal. Auch wenn ich es mir gerade noch nicht vorstellen kann

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25. August um 16:55
In Antwort auf juko89

Die Frage hat jetzt genau was mit dem Thema zu tun?

nichts. aber sorry ich verstehs nicht...ein Kind zu planen wenn anscheinend die Beziehung schon im Eimer ist....

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25. August um 17:10
In Antwort auf ai_18454549

nichts. aber sorry ich verstehs nicht...ein Kind zu planen wenn anscheinend die Beziehung schon im Eimer ist....

Keine Sorge, die Dinge sind schon richtig, genauso wie sie sind. Und ich bin überglücklich.

Mal abgesehen von Übelkeit, Erschöpfung und Blutung. Brrr. Aber die ersten beiden vergehen hoffentlich bald und für letzteres hoffe ich einfach das Beste.

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25. August um 17:28

Mir ging es wie dir. Kotzübel über wochen. Vielleicht findest du 2 Sachen, die du essen kannst. Isst du die halt. Und probierst es durchzuhalten. Im Hebammen Buch steht, ein Ortswechsel, verwandte besuchen usw. Kann helfen. Hat es bei mir auch, frische luftund in 5 Wochen ist die weltwiecwr in Ordnung. 

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25. August um 17:46
In Antwort auf waldmami

Mir ging es wie dir. Kotzübel über wochen. Vielleicht findest du 2 Sachen, die du essen kannst. Isst du die halt. Und probierst es durchzuhalten. Im Hebammen Buch steht, ein Ortswechsel, verwandte besuchen usw. Kann helfen. Hat es bei mir auch, frische luftund in 5 Wochen ist die weltwiecwr in Ordnung. 

Ein Ortswechsel klingt nach ner Möglichkeit. Oh ja, ich hoffe so sehr, dass in ein paar Wochen wieder alles gut ist. Danke für deine Worte.

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25. August um 18:18

Oh Gott, du sprichst mir so aus der Seele Ok, ich hab meinen Partner noch, aber ansonsten finde ich mich KOMPLETT in deiner Geschichte wieder. 
In der 7. und 8. Woche war es für mich am schlimmsten. Ich konnte mich für nichts mehr aufraffen, mir wurde auch selbst von einem Glas Wasser übel, ich hatte keinen Elan, keine Energie, die Hausarbeit blieb komplett liegen. Ich war eine Woche krank geschrieben und lag 24/7 auf der Couch. Ich hatte Ängste, Zweifel, ich glaube teilweise sogar Depressionen. 

Aber jetzt die gute Nachricht. Es wird besser. Bei mir ging die Übelkeit in der 9. Woche komplett weg, eine Woche später hatte ich wieder etwas mehr Kraft mich irgendwie körperlich zu betätigen. Und heute - 12. Woche - geht es mir soooo gut. Ich könnte Bäume ausreißen, kann mich endlich auf mein Baby freuen und genieße die Schwangerschaft in vollen Zügen. 

An dem Punkt, an dem du bist, war ich also auch. Ich hätte nicht gedacht dass es besser wird. Aber gib deinem Körper die Zeit sich an die neue Situation zu gewöhnen. Und wenn du keine Kraft für irgendwas hast, dann zwinge dich auch nicht. Dein Körper nimmt sich die Ruhe, die er braucht. 

Ich wünsche dir, dass es dir bald besser geht!! 

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25. August um 18:38

Es ist wirklich so das anfangs die Hormone einen so umstellen das man denkt ich schaff das nicht. Nach einer Zeit merkt man das es körperlich einen wieder viel besser geht von Tag zu Tag. 

das wichtige ist Menschen um dich die dir helfen bzw dir zuhören mit denen du eis essen gehst oder was unternimmst. 
musik hören zu entspannen und deine Lieblingsserie reinziehen. 
wenns dir gut geht geht es dem kleinen Würmchen auch gut. 
einfach mal  ausprobieren  was dir schmeckt auch wenn es nur ein käsebrötchen ist für ne Woche oder nur Obst. Hauptsache du isst was. Nimm Folsäure ein am besten mal die hebi oder gyn fragen welches für dich gut ist z.b. femi Baby ist fast alles enthalten was du während der Schwangerschaft brauchst. 

Desto mehr du in gefühlschaos dich hineinversteigest umsomehr kommt Schwangerschaft depression und das ist ja auch nicht so toll wenn man immer weint und das merkt das Baby später auch das die Mama traurig ist. 

Häng dir ein Bild auf vom Ultraschall oder eins vom Internet mit nem neugeborenen als wallpaper auf dein Handy.
Das erste was du morgen siehst sollte das Bild sein.
So hab ich es immer gemacht an Tagen wo ich mich alleine fühlte.
Hab direkt gelacht wenn ich das Baby gesicht sah. 
Ich hab keine einzige Freundin im Umkreis aber ich weiss meine Tochter wird in 4 Wochen mein alles sein

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25. August um 20:53
In Antwort auf malone_18557391

Das mit dem Snack versuche ich am Morgen. Mein Bett ist schon voller Zwieback-Krümel, hehe. Es wird damit tatsächlich ein bisschen besser, nur leider nicht wirklich gut. Progesteron und Magnesium nehme ich bereits auf Anraten vom FA. Vomex klingt interessant und müde bin ich eh; gleichzeitig bin ich suuuper skeptisch irgendetwas zu nehmen, zum jetzigen Zeitpunkt. Also nebst meinem körperlichen Gebrechen habe ich ja die ganze Zeit wahnsinnige Angst mein kleines Würmchen zu verlieren. Da was "draufkippen" ist immer so ne Sache für mich Danke für deine Worte!

Bitte gerne. 

Vomex kann man aber in der Schwangerschaft einnehmen. 

An besonders schlimmen Tagen würde ich es mal ausprobieren. Damit du mal übelfrei durchschnaufen kannst. 

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25. August um 20:53
In Antwort auf malone_18557391

Das mit dem Snack versuche ich am Morgen. Mein Bett ist schon voller Zwieback-Krümel, hehe. Es wird damit tatsächlich ein bisschen besser, nur leider nicht wirklich gut. Progesteron und Magnesium nehme ich bereits auf Anraten vom FA. Vomex klingt interessant und müde bin ich eh; gleichzeitig bin ich suuuper skeptisch irgendetwas zu nehmen, zum jetzigen Zeitpunkt. Also nebst meinem körperlichen Gebrechen habe ich ja die ganze Zeit wahnsinnige Angst mein kleines Würmchen zu verlieren. Da was "draufkippen" ist immer so ne Sache für mich Danke für deine Worte!

Bitte gerne. 

Vomex kann man aber in der Schwangerschaft einnehmen. 

An besonders schlimmen Tagen würde ich es mal ausprobieren. Damit du mal übelfrei durchschnaufen kannst. 

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3. September um 14:34

Hallo zusammen

Ich kann dich soooo gut verstehen. Bin derzeit in der 8SSW. Mir ist auch immer übel und mich ekelt es vor allem essbaren. Ich zwinge mich zwar immer etwas zu essen aber das ist bei Gott nicht einfach. Die Übelkeit macht einem schon sehr zu schaffen. Ich sitze jeden Tag im Büro obwohl ich mir schon morgens denke "wie soll ich diesen Tag überstehen".  

Ohne Partner zu sein ist keine Schande. 3 Tage bevor ich wusste das ich schwanger bin, haben mein Ex Partner und ich unsere Beziehung beendet. Es ging nicht mehr und ich denke wir sind beide ohne einander glücklicher. Er hat sich seit dem nie wieder gemeldet und hat auch nie nachgefragt wie es seinem Baby bzw. mir geht... Auch egal, wir Frauen schaffen das auch ohne Männer. Feiglinge braucht sowieso keiner.

Als Tipp gegen die Übelkeit kann ich dir vl. Bananen empfehlen. Die helfen bei mir kurzfristig nicht schlecht. Das einzige Problem ist, dass man Probleme mit der Verstopfung bekommt. Irgendwas ist ja immer.

Ich fühle also mit dir, in allen Belangen. 

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