Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch / vegane Ernährung in der Schwangerschaft?

vegane Ernährung in der Schwangerschaft?

27. August 2017 um 15:35 Letzte Antwort: 29. August 2017 um 23:06

Hallo,

ich bin neu hier und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.

Mein Mann und ich wollen ein Kind bekommen. Dazu verhüten wir nun seit einem Monat nicht mehr. Ich versuche mich so gesund wie möglich zu ernähren, doch leider ist das nicht immer möglich (Stress, Zeitmangel, Faulheit 😔). Manchmal bestellen wir dann Pizza, Döner und co. Was ich nicht weiter schlimm fand, bis ich den Film "what the health" gesehen habe. Darin wird nachvollziehbar und überzeugend beschrieben, das Fleisch und jegliche tierischen Produkte für den menschlichen Körper überflüssig und sogar schädlich sind. Proteine würden eh nur in Pflanzen vorkommen, welhalb eine vegane Ernährung sehr empfehlenswert ist. 

Nun bin ich ziemlich verunsichert, wie ich mich künftig in der Schwangerschaft ernähren soll. Ist eine vegane Ernährung wirklich unbedenklich? Noch habe ich nicht mit meiner Ärztin darüber gesprochen.

Habt ihr Tips oder Erfahrungen, die mir weiterhelfen? 

schonmal vielen Dank. 

Gruß Caro

Mehr lesen

27. August 2017 um 15:52

Wenn man schon lange Veganer ist und sich umfassend mit dem Thema beschäftigt hat, also weiß, wie und wo man seine Vitamine, Proteine, Spurenelemente, etc. für eine gesunde und ausgewogene Lebens/Ernährungsweise bezieht, kann man sich, denke ich, bedenkenlos vegan in der Schwangerschaft ernähren.
In deinem Fall wäre ich allerdings unsicher, weil du dich anscheinend vor dem Film, wenig bis gar nicht mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt hast. In deinem Fall würde ich also eine vegane Ernährung in der Schwangerschaft für bedenklich halten. 
Fang doch erst mal vegetarisch an. Beziehe deine Produkte von Biohöfen.
Mach dich schlau über Bezugsquellen an Nährstoffen. Wenn du anfängst selbst zu kochen, ohne künstliche Zusätze und bewusstem Umgang, ist schon ein großer Schritt getan. Viel Erfolg mit dem schwanger werden und deiner Ernährungsumstellung.

1 LikesGefällt mir

27. August 2017 um 17:27

Der Film klingt nicht gerade vertrauenswürdig, allein das was du hier schreibst, ist ja schon komplett falsch

Ich bin seit etwa 13 Jahren Vegetarierin und wir sind gerade am Basteln und ich habe mich sehr viel mit dem Thema auseinandergesetzt und auch mit einer ebenfalls vegetarischen Ernährungsberaterin darüber geredet, wie es so mit vegetarischer Ernährung in der Schwangerschaft ausschaut.
Sie hat mir dann erzählt, dass sie ihre Masterarbeit zu dem Thema geschrieben hat und als sie schwanger wurde trotzdem einmal die Woche Fleisch gegessen hat, weil sie in ihren Recherchen doch so verunsichert worden ist, ob es wirklich so klug ist 100% fleischfrei durch die Schwangerschaft zu gehen. Und diesen Plan werde ich dann von ihr übernehmen.

Als Vegetarierin klappt es ja noch gut alle Nährstoffe aufzunehmen, die ich brauche aber die Veganer, die ich kenne nehmen regelmäßig Nahrungsergänzungsmittel, damit sie keine Mangelerscheinungen bekommen. Jetzt damit ausgerechnet in der Schwangerschaft anzufangen halte ich doch für sehr bedenklich. Abgesehen davon, dass du vielleicht auf ganz andere Sachen Lust haben wirst, als die vegane Ernährung vorschreibt.

Gefällt mir

27. August 2017 um 19:52

Vegane Ernährung ist nachweislich schlecht weil der Körper gewisse Sachen benötigt die nur in tierischen Produkten ausreichend vorhanden sind. Bestes Beispiel omega 3. 
Darüber hinaus benötigst du in der ss viele Sachen in höherer Konzentration, unter anderem Eisen und calcium. Das größte calcium Reservoir ist nunmal Milch. So viele Bohnen und kürbiskerne kannst du gar nicht essen um Milchprodukte vernünftig zu ersetzen. Ich finde dieses Veganer - gedöns ist ne ganz fürchterliche Mode Erscheinung.

Auf fleisch kannst du währnd einer ss verzichten, iss viele sonnenblumen undund kürbiskerne, da ist ordentlich Eisen drin. Aber auf Milchprodukte? Würde ich nicht machen. 

Ach ja: soja ist in derder ss tabu, max. Sind 100g erlaubt. Sojaprotein ähnelt dem Hormon estradiol und kann während der Schwangerschaft das ungeborene massiv in der Entwicklung stören. 

3 LikesGefällt mir

27. August 2017 um 21:07

Naja, es geht ja um den bewussten Umgang mit Lebensmitteln. Es schadet nicht, darauf zu schauen, wo Fleisch herkommt und wie es produziert wurde. Ferner kann man Konsum reduzieren, ohne Nährstoffmangel zu erleiden. 

Gefällt mir

28. August 2017 um 9:25
In Antwort auf mrsfine2

Vegane Ernährung ist nachweislich schlecht weil der Körper gewisse Sachen benötigt die nur in tierischen Produkten ausreichend vorhanden sind. Bestes Beispiel omega 3. 
Darüber hinaus benötigst du in der ss viele Sachen in höherer Konzentration, unter anderem Eisen und calcium. Das größte calcium Reservoir ist nunmal Milch. So viele Bohnen und kürbiskerne kannst du gar nicht essen um Milchprodukte vernünftig zu ersetzen. Ich finde dieses Veganer - gedöns ist ne ganz fürchterliche Mode Erscheinung.

Auf fleisch kannst du währnd einer ss verzichten, iss viele sonnenblumen undund kürbiskerne, da ist ordentlich Eisen drin. Aber auf Milchprodukte? Würde ich nicht machen. 

Ach ja: soja ist in derder ss tabu, max. Sind 100g erlaubt. Sojaprotein ähnelt dem Hormon estradiol und kann während der Schwangerschaft das ungeborene massiv in der Entwicklung stören. 

Ähm, Quelle?
Ja, Soja enthält Phytohormone. Es ist trotzdem nicht richtig zu behaupten dass Sojaprotein im Ganzen einem Hormon ähnelt.

Und dann zeig mir mal jemanden, der freiwillig mehr als durchschnittlich 100 g Soja am Tag isst.

Gefällt mir

28. August 2017 um 9:34

Das Problem mit "glücklichen" Milchkühen und Hennen ist, dass da immernoch eine ganze Reihe von Unglück mit dran hängt.
Auch Bio-Legehennen kommen aus Betrieben in denen Schnäbel gekürzt und männliche Küken geschreddert werden.
Auch Milchkühe die auf die Weide dürfen, ziehen ihre Kälber nicht groß und haben jede Menge gesundheitliche Probleme aufgrund ihrer "Bestimmung".

Ich bin kein Veganer, aber das was manche dieser Leute anprangern ist nunmal Fakt, ob man das nun neumodisch nennt (anderer Beitrag einer anderen Userin) oder nicht. 

Gefällt mir

28. August 2017 um 10:22
In Antwort auf damien_12670667

Hallo,

ich bin neu hier und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.

Mein Mann und ich wollen ein Kind bekommen. Dazu verhüten wir nun seit einem Monat nicht mehr. Ich versuche mich so gesund wie möglich zu ernähren, doch leider ist das nicht immer möglich (Stress, Zeitmangel, Faulheit 😔). Manchmal bestellen wir dann Pizza, Döner und co. Was ich nicht weiter schlimm fand, bis ich den Film "what the health" gesehen habe. Darin wird nachvollziehbar und überzeugend beschrieben, das Fleisch und jegliche tierischen Produkte für den menschlichen Körper überflüssig und sogar schädlich sind. Proteine würden eh nur in Pflanzen vorkommen, welhalb eine vegane Ernährung sehr empfehlenswert ist. 

Nun bin ich ziemlich verunsichert, wie ich mich künftig in der Schwangerschaft ernähren soll. Ist eine vegane Ernährung wirklich unbedenklich? Noch habe ich nicht mit meiner Ärztin darüber gesprochen.

Habt ihr Tips oder Erfahrungen, die mir weiterhelfen? 

schonmal vielen Dank. 

Gruß Caro

Also ich kann dir auch nur davon abraten, dich vegan zu ernähren. 
Eine vegane Ernährung ist heutzutage nur deshalb möglich, weil industriell alle möglichen Nährstoffe produziert werden können und man somit einem Mangel vorbeugen kann. Wenn eine vegane Ernährung für den Menschen gut wäre, dann gäbe es sicherlich in der ganzen Geschichte der Menschheit einige Kulturen, die sich vegan ernährt haben, gibt es aber nicht und das aus gutem Grund. Es hat sich Evolutionsbiologisch nicht durchgesetzt, weil es schlecht für den Menschen ist. 
Und zu dem Film kann ich nur sagen, das ist absolute Propaganda der Zuckerindustrien. Ich habe den Film selbst gesehen, habe aber irgendwann abgeschaltet, weil ich mir diese Unwahrheiten nicht mehr anhören konnte.

Gefällt mir

28. August 2017 um 10:34

Hi,
Anstatt auf vegan umzusteigen, was besonders an Anfang viel mehr Arbeit, Mühe, wille, Zeit und Interesse voraussetzt , solltest du lieber dir schnelle einfache, gesunde Gerichte raussuchen die du auch mit wenig Zeit und Lust kochen kannst. Da wie du ja schreibst auf Grund von Zeit und Motivation auf fast Food zurück gegriffen wird.  Dann ist vegan auf jeden Fall der falsche Ansatz. 
Wobei es auch nicht gleich schädlich ist, wenn man mal Ausnahmsweise ne Pizza oder Döner isst.
Anstatt sich an irgentwelche dogmatischen essensregeln zu klammern, lieber abwechslungsreich und alles im Maßen. Denn auch Soja ist in Massen nicht gesund. 

2 LikesGefällt mir

28. August 2017 um 10:50
In Antwort auf ninebine25

Also ich kann dir auch nur davon abraten, dich vegan zu ernähren. 
Eine vegane Ernährung ist heutzutage nur deshalb möglich, weil industriell alle möglichen Nährstoffe produziert werden können und man somit einem Mangel vorbeugen kann. Wenn eine vegane Ernährung für den Menschen gut wäre, dann gäbe es sicherlich in der ganzen Geschichte der Menschheit einige Kulturen, die sich vegan ernährt haben, gibt es aber nicht und das aus gutem Grund. Es hat sich Evolutionsbiologisch nicht durchgesetzt, weil es schlecht für den Menschen ist. 
Und zu dem Film kann ich nur sagen, das ist absolute Propaganda der Zuckerindustrien. Ich habe den Film selbst gesehen, habe aber irgendwann abgeschaltet, weil ich mir diese Unwahrheiten nicht mehr anhören konnte.

Zuckerindustrie, ernsthaft? Ich habe den Film nicht gesehen, aber was hat die Zuckerindustrie davon wenn sie vegane Lebensweise propagiert?

Gefällt mir

28. August 2017 um 12:05

Zuerst sollst du mit deiner Ärztin alles besprechen. Aber meine persönliche Meinung ist, dass wenn du jetzt schwanger werden willst, ist es jetzt nicht die Zeit für solche Änderungen.
Aber auf jeden Fall soll deine Ernährung gesund sein. Und Pizza oder Döner ist bestimmt nicht die beste Variante.
Ich habe einen Artikel zu diesem Thema gefunden  https://utopia.de/ratgeber/schwangerschaft-vegane-ernaehrung/

2 LikesGefällt mir

28. August 2017 um 13:17
In Antwort auf soncherie

Ähm, Quelle?
Ja, Soja enthält Phytohormone. Es ist trotzdem nicht richtig zu behaupten dass Sojaprotein im Ganzen einem Hormon ähnelt.

Und dann zeig mir mal jemanden, der freiwillig mehr als durchschnittlich 100 g Soja am Tag isst.

Die Quelle ist unsere ernährungsberaterin im Krankenhaus wo ich arbeite. Ich saß in der Pause mit nem tetrapack von dem soja- kakao  (der ist unglaublich lecker) und dann kam sie und hat darüber referiert dass ich besser normalen kakao trinken soll (der nicht so lecker ist und mehr Kalorien hat). Habe mich dann im Internet informiert und siehe da: soja ist tatsächlich kacke. 

Mir perönlich geht dieser ganze ernährungshype auf den Keks. 
Man kannkann auch 100x sagen dass massentierhaltung scheiße ist, das wissen alle. Es wissen auch alle dass 1 Kilo gehacktes für 2,50 nicht von glücklichen Schweinen kommen kann, es interessiert bloß nicht viele. 
Und solange Leute den 2,50- Rotz kaufen gibt's auch diese fürchterliche Tierhaltung. 
Einfach überlegen woher die Lebensmittel so kommen die man kauft, bewusst damit umgehen und dann braucht keiner seinen Körper durch vegane Ernährung schinden. 

2 LikesGefällt mir

28. August 2017 um 13:49
In Antwort auf mrsfine2

Die Quelle ist unsere ernährungsberaterin im Krankenhaus wo ich arbeite. Ich saß in der Pause mit nem tetrapack von dem soja- kakao  (der ist unglaublich lecker) und dann kam sie und hat darüber referiert dass ich besser normalen kakao trinken soll (der nicht so lecker ist und mehr Kalorien hat). Habe mich dann im Internet informiert und siehe da: soja ist tatsächlich kacke. 

Mir perönlich geht dieser ganze ernährungshype auf den Keks. 
Man kannkann auch 100x sagen dass massentierhaltung scheiße ist, das wissen alle. Es wissen auch alle dass 1 Kilo gehacktes für 2,50 nicht von glücklichen Schweinen kommen kann, es interessiert bloß nicht viele. 
Und solange Leute den 2,50- Rotz kaufen gibt's auch diese fürchterliche Tierhaltung. 
Einfach überlegen woher die Lebensmittel so kommen die man kauft, bewusst damit umgehen und dann braucht keiner seinen Körper durch vegane Ernährung schinden. 

Und eben weil Leute undifferenziert Kram von sich geben und andere Leute undifferenziert Quark wiederkäuen tauchen dann solche (falschen) Infos in Foren auf.

Ist dir klar wie wenig Soja in Kakao aus Sojamilch ist? Da würde ich mir ja wenn überhaupt Sorgen wegen des Zuckers machen.
Es ist einfach übertrieben. Beides.
 

1 LikesGefällt mir

28. August 2017 um 21:28
In Antwort auf soncherie

Zuckerindustrie, ernsthaft? Ich habe den Film nicht gesehen, aber was hat die Zuckerindustrie davon wenn sie vegane Lebensweise propagiert?

Dann schau dir den Film mal an, dann weißt du von was ich hier rede.

Gefällt mir

28. August 2017 um 21:33
In Antwort auf ninebine25

Dann schau dir den Film mal an, dann weißt du von was ich hier rede.

Achso und in dem Film geht es eigentlich gar nicht um vegane Ernährung sondern hauptsächlich darum, dass Fleisch zB krebserregend ist. Dann wird nebenbei mal erwähnt, dass Kohlenhydrate(=Zucker) ja gar nicht so schlecht sind. Dass aber vor allem zu viel Kohlenhydrate für zu viel Körperfett verantwortlich sind, wird einfach mal totgeschwiegen in dem Film. Wenn der Körper nämlich zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, also man mehr Energie zuführt als man verbraucht, werden diese in Fettzellen gespeichert. Das sind dann diese Fettdepot im Körper, die man nur ganz schwer wieder los wird. 
 

Gefällt mir

28. August 2017 um 22:05
In Antwort auf ninebine25

Dann schau dir den Film mal an, dann weißt du von was ich hier rede.

Nach allem was gesagt wurde fürchte ich fast, dazu ist mir meine Zeit zu schade.

Dass weder Zucker noch Fett noch Eiweiß "gut" sind wenn man davon mehr isst als man verbrennt, ist SO simple Physik, dass man dafür keine Filme angucken braucht.

1 LikesGefällt mir

28. August 2017 um 22:08
In Antwort auf ninebine25

Achso und in dem Film geht es eigentlich gar nicht um vegane Ernährung sondern hauptsächlich darum, dass Fleisch zB krebserregend ist. Dann wird nebenbei mal erwähnt, dass Kohlenhydrate(=Zucker) ja gar nicht so schlecht sind. Dass aber vor allem zu viel Kohlenhydrate für zu viel Körperfett verantwortlich sind, wird einfach mal totgeschwiegen in dem Film. Wenn der Körper nämlich zu viele Kohlenhydrate zu sich nimmt, also man mehr Energie zuführt als man verbraucht, werden diese in Fettzellen gespeichert. Das sind dann diese Fettdepot im Körper, die man nur ganz schwer wieder los wird. 
 

Alle Zucker sind Kohlenhydrate, aber längst nicht alle Kohlenhydrate sind Zucker. Von daher... Klingt in meinen Ohren arg vereinfacht.

1 LikesGefällt mir

28. August 2017 um 22:08
In Antwort auf soncherie

Nach allem was gesagt wurde fürchte ich fast, dazu ist mir meine Zeit zu schade.

Dass weder Zucker noch Fett noch Eiweiß "gut" sind wenn man davon mehr isst als man verbrennt, ist SO simple Physik, dass man dafür keine Filme angucken braucht.

Das rate ich dir auch, ist absolute Zeitverschwendung dieser Film 
Und leider hat man manchmal das Gefühl, dass viele das nicht wissen, dass zuviel von egal was nicht gut ist...

1 LikesGefällt mir

29. August 2017 um 23:06
In Antwort auf damien_12670667

Hallo,

ich bin neu hier und hoffe, dass ihr mir weiterhelfen könnt.

Mein Mann und ich wollen ein Kind bekommen. Dazu verhüten wir nun seit einem Monat nicht mehr. Ich versuche mich so gesund wie möglich zu ernähren, doch leider ist das nicht immer möglich (Stress, Zeitmangel, Faulheit 😔). Manchmal bestellen wir dann Pizza, Döner und co. Was ich nicht weiter schlimm fand, bis ich den Film "what the health" gesehen habe. Darin wird nachvollziehbar und überzeugend beschrieben, das Fleisch und jegliche tierischen Produkte für den menschlichen Körper überflüssig und sogar schädlich sind. Proteine würden eh nur in Pflanzen vorkommen, welhalb eine vegane Ernährung sehr empfehlenswert ist. 

Nun bin ich ziemlich verunsichert, wie ich mich künftig in der Schwangerschaft ernähren soll. Ist eine vegane Ernährung wirklich unbedenklich? Noch habe ich nicht mit meiner Ärztin darüber gesprochen.

Habt ihr Tips oder Erfahrungen, die mir weiterhelfen? 

schonmal vielen Dank. 

Gruß Caro

Bloß nicht in der Schwangerschaft, schon gar nicht als Neuling. 
Wenn du vegan leben möchtest, solltest du das auf "nach der Stillzeit" verschieben.
 
Und bitte bloß nicht Kind oder Haustier vegan ernähren wollen, das gibt böse Mangelerscheinungen!

Gefällt mir