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Vaterschaftest

10. Juli 2017 um 10:44 Letzte Antwort: 4. September 2018 um 11:55

Hallo liebe Frauen und Männer,

Ich werde versuchen mich sehr kuz zu fassen:

Ich bin ein Mann, habe seit knapp einem Jahr versuch ein Baby zu bekommen mit meiner Partnerin. Da unser Babywunsch nicht erfüllt wurde, waren wir ende März 2017 bei einem Kinderwunschklinik und haben uns testen lassen. Das Testergebnis zeigte, dass meine Partnerin keine Probleme hat sondern ich. Mein Spermiogram war sehr schlecht (ca. 1. Million Spermatozoides ---> Die Norm ist 20 Millionen. Und unter diese 1 Million waren nur 1% normal geformt). Direkt danach, anfang April (01.04 - 08.04) fliegt meine Freundin Allein im Urlaub. Nach der Rückkehr von Ihrem Urlaub, haben wir einen zweiten Spermiogram machen lassen: Das Ergebnis war noch schlechter als das Erste (0.5 Million Spermatozoides).
Eine Woche später sagt sie mir, dass sie sich positiv auf die Schwangerschaft getestet hat und dass ich Vater werde (Ich war verwirrt). Geheiratet haben wir(Heiraten war schon längst geplannt) im Mai 2017.
Ich habe einmal meine Freudin, mittlerweile Frau,  gesagt ich will einen Vaterschaftstest machen lassen nach der Geburt...sie war schokiert! und sagt, dass ich sie nicht vertraue.
Ich seitdem nicht mehr über den Vaterschaftest und warte dass das Baby da ist damit ich mit Thema wieder anfange. Ich fühle mich sehr schlecht, weil sie denkt ich vertraue sie nicht, aber es stimmt nicht! ich will nur die Sicherheit! Wie bewertet ihr die Situation bezüglich was ich verlange? Bin ich kein guter Ehemann? Übertreibe ich?
 

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10. Juli 2017 um 11:11

Es ist eine schwierige Situation, aber wäre ich ein Mann und an deiner Stelle - würde ich auch ein Vaterschaftstest machen wollen... Warte am besten wirklich bis zur Geburt. Danach würde ich mit ihr nochmals sprechen und ihr alles erklären.

Drücke die daumen! 

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10. Juli 2017 um 11:24
In Antwort auf jens177

Hallo liebe Frauen und Männer,

Ich werde versuchen mich sehr kuz zu fassen:

Ich bin ein Mann, habe seit knapp einem Jahr versuch ein Baby zu bekommen mit meiner Partnerin. Da unser Babywunsch nicht erfüllt wurde, waren wir ende März 2017 bei einem Kinderwunschklinik und haben uns testen lassen. Das Testergebnis zeigte, dass meine Partnerin keine Probleme hat sondern ich. Mein Spermiogram war sehr schlecht (ca. 1. Million Spermatozoides ---> Die Norm ist 20 Millionen. Und unter diese 1 Million waren nur 1% normal geformt). Direkt danach, anfang April (01.04 - 08.04) fliegt meine Freundin Allein im Urlaub. Nach der Rückkehr von Ihrem Urlaub, haben wir einen zweiten Spermiogram machen lassen: Das Ergebnis war noch schlechter als das Erste (0.5 Million Spermatozoides).
Eine Woche später sagt sie mir, dass sie sich positiv auf die Schwangerschaft getestet hat und dass ich Vater werde (Ich war verwirrt). Geheiratet haben wir(Heiraten war schon längst geplannt) im Mai 2017.
Ich habe einmal meine Freudin, mittlerweile Frau,  gesagt ich will einen Vaterschaftstest machen lassen nach der Geburt...sie war schokiert! und sagt, dass ich sie nicht vertraue.
Ich seitdem nicht mehr über den Vaterschaftest und warte dass das Baby da ist damit ich mit Thema wieder anfange. Ich fühle mich sehr schlecht, weil sie denkt ich vertraue sie nicht, aber es stimmt nicht! ich will nur die Sicherheit! Wie bewertet ihr die Situation bezüglich was ich verlange? Bin ich kein guter Ehemann? Übertreibe ich?
 

Die Situation ist wirklich nicht leicht. An deiner Stelle würde ich auch einen Vaterschaftstest machen lassen. Ich drücke dir die Daumen, dass es dein Kind ist!
Alles Gute!

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10. Juli 2017 um 13:56

Danke für die Antworten.

Sie sagte mir eben gestern, dass ich der Vater bin. Würdet ihr trotzdem nach der Geburt einen Vaterscatfstest machen lassen? (Ich persönlich bestehe darauf! Nur das Problem ist, wie erkläre ich Ihr mein Bedarf trotzdem den Test machen zu lassen OHNE sie zu verletzen?!)

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10. Juli 2017 um 14:01

Hmm... wann ist denn der ET und weist du wann sie ihre letzte Periode davor hatte und wie lange der Zyklus ist. Vielleicht kann man daraus auch schon was schließen.

Ich würde aber denke ich auch einen Vaterschaftstest wollen, wobei du ja keine Vaterschaft anerkennen musst, da ihr verheiratet seid, ist es so viel ich weis automatisch dein Kind.

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10. Juli 2017 um 16:03
In Antwort auf kuschelmaus373

Hmm... wann ist denn der ET und weist du wann sie ihre letzte Periode davor hatte und wie lange der Zyklus ist. Vielleicht kann man daraus auch schon was schließen.

Ich würde aber denke ich auch einen Vaterschaftstest wollen, wobei du ja keine Vaterschaft anerkennen musst, da ihr verheiratet seid, ist es so viel ich weis automatisch dein Kind.

Ja ich brauche die Vaterschaft nicht anzuerkennen, da wir verheiratet sind und das Kind automatisch meins ist, klar doch. ABER es geht hier viel mehr darum für mich zu wissen, ob es mein biologisches Kind ist. Falls es nicht mein biologisches Kind ist, möchte ich keine emotionale Bindung aufbauen und die Vaterschaft klar anfechten. Das würde für mich auch klar bedeuten das Ende unsere Beziehung, da es ein schwerer Vertrauenbruch wäre. 
Grundsätzlich, basierend auf die Zeit Ihrer letzten Periode, würde ich denken, dass ich der Vater bin....ABER basierend auf die beiden durchgeführten Spermiogramen mit den sehr schlechten Werten und zugleich mit dem Hinweis vom Arzt, dass ich auf normalen Weg eine Frau nicht schwängern kann, kann man doch verstehen, dass ich einen Vaterschaftstest will...dabei will ich wirklich sie nicht verletzen

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10. Juli 2017 um 16:05

Ich wollte einfach von viele Frauen die Meinung diesbezüglich bekommen, weil ich checken will, ob ich übertreibe oder meine Ehe riskiert. 

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10. Juli 2017 um 16:27
In Antwort auf jens177

Hallo liebe Frauen und Männer,

Ich werde versuchen mich sehr kuz zu fassen:

Ich bin ein Mann, habe seit knapp einem Jahr versuch ein Baby zu bekommen mit meiner Partnerin. Da unser Babywunsch nicht erfüllt wurde, waren wir ende März 2017 bei einem Kinderwunschklinik und haben uns testen lassen. Das Testergebnis zeigte, dass meine Partnerin keine Probleme hat sondern ich. Mein Spermiogram war sehr schlecht (ca. 1. Million Spermatozoides ---> Die Norm ist 20 Millionen. Und unter diese 1 Million waren nur 1% normal geformt). Direkt danach, anfang April (01.04 - 08.04) fliegt meine Freundin Allein im Urlaub. Nach der Rückkehr von Ihrem Urlaub, haben wir einen zweiten Spermiogram machen lassen: Das Ergebnis war noch schlechter als das Erste (0.5 Million Spermatozoides).
Eine Woche später sagt sie mir, dass sie sich positiv auf die Schwangerschaft getestet hat und dass ich Vater werde (Ich war verwirrt). Geheiratet haben wir(Heiraten war schon längst geplannt) im Mai 2017.
Ich habe einmal meine Freudin, mittlerweile Frau,  gesagt ich will einen Vaterschaftstest machen lassen nach der Geburt...sie war schokiert! und sagt, dass ich sie nicht vertraue.
Ich seitdem nicht mehr über den Vaterschaftest und warte dass das Baby da ist damit ich mit Thema wieder anfange. Ich fühle mich sehr schlecht, weil sie denkt ich vertraue sie nicht, aber es stimmt nicht! ich will nur die Sicherheit! Wie bewertet ihr die Situation bezüglich was ich verlange? Bin ich kein guter Ehemann? Übertreibe ich?
 

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Ich kann deine Gedanken absolut nachvollziehen und wäre genauso skeptisch. Wenn das Baby geboren ist, würde ich ebenfalls einen Test machen lassen. Alles Gute.

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11. Juli 2017 um 7:12

Danke für eure Meinungen

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11. Juli 2017 um 8:16

 Ich sehe es wie skadiru. 
Also wie oben schon geschrieben würde ich schon einen Test machen, einfach weil du es sonst für immer im Hinterkopf hast. Das würde dich nie loslassen. 

Bei meiner Schwester hieß es auch dass es aufgrund der Spermien des Mannes eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege nicht möglich ist. Und doch ist sie schwanger von ihm geworden.

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11. Juli 2017 um 11:20
In Antwort auf jens177

Hallo liebe Frauen und Männer,

Ich werde versuchen mich sehr kuz zu fassen:

Ich bin ein Mann, habe seit knapp einem Jahr versuch ein Baby zu bekommen mit meiner Partnerin. Da unser Babywunsch nicht erfüllt wurde, waren wir ende März 2017 bei einem Kinderwunschklinik und haben uns testen lassen. Das Testergebnis zeigte, dass meine Partnerin keine Probleme hat sondern ich. Mein Spermiogram war sehr schlecht (ca. 1. Million Spermatozoides ---> Die Norm ist 20 Millionen. Und unter diese 1 Million waren nur 1% normal geformt). Direkt danach, anfang April (01.04 - 08.04) fliegt meine Freundin Allein im Urlaub. Nach der Rückkehr von Ihrem Urlaub, haben wir einen zweiten Spermiogram machen lassen: Das Ergebnis war noch schlechter als das Erste (0.5 Million Spermatozoides).
Eine Woche später sagt sie mir, dass sie sich positiv auf die Schwangerschaft getestet hat und dass ich Vater werde (Ich war verwirrt). Geheiratet haben wir(Heiraten war schon längst geplannt) im Mai 2017.
Ich habe einmal meine Freudin, mittlerweile Frau,  gesagt ich will einen Vaterschaftstest machen lassen nach der Geburt...sie war schokiert! und sagt, dass ich sie nicht vertraue.
Ich seitdem nicht mehr über den Vaterschaftest und warte dass das Baby da ist damit ich mit Thema wieder anfange. Ich fühle mich sehr schlecht, weil sie denkt ich vertraue sie nicht, aber es stimmt nicht! ich will nur die Sicherheit! Wie bewertet ihr die Situation bezüglich was ich verlange? Bin ich kein guter Ehemann? Übertreibe ich?
 

Lieber Jens
Deine Bedenken verstehe ich: Faktenbasiert scheint es so, dass Du nicht zeugungsfähig wärst. Das bewirkt "begründetes" Misstrauensvotum gegen Deine Frau.

Zuerst einmal frage ich mich, wie aussagekräftig sind eigentlich diese Spermiogramme? An einem Tag gut, am anderen schlecht? Produziert ein Mann nicht täglich Spermien. Vielleicht hattest Du in der Zeit des Testes oder einige Tage vorher Kontakt zu einem Gift, dass die Resultate verfälscht hat. Oder die Spermien sind im Labor zu lange rumgestanden, so dass das Resultat verfälscht wurde. Ich würde auch einmal das Labor wechseln.
Weiter, wieviel % guter Spermien muss ein Mann produzieren, dass er zeugen kann? Gibt es da Studien, wie überzeugend sind diese Resultate? Ich bin lange nicht mehr so "wissenschaftsgläubig", zwar denke ich wissenschaftlich, aber ich sehe Statistiken und Studien immer auch kritisch an, denn was ist die Norm?
Dies zu den Fakten, die nicht immer so eindeutig sein müssen.
"Ein Jahr lang versuche ein Kind zu zeugen" - ist eine relativ kurze Zeit - oft empfängt man keine Kinder, weil man es so stark versucht...

Nun zu Deiner Beziehung: Wenn Deine Frau Dir treu ist - dann ist ein Vaterschaftstest immer ein Misstrauensvotum. Weil Du Ihr damit eigentlich sagst: "Ich glaube Dir nicht, nur Fakten schaffen Klarheit"
Ein  Vaterschaftstest wird sie - wenn sie treu ist - zutiefst verletzen.

In jedem Fall, dein faktenbasiertes Misstrauen wird Dir keine Ruhe geben, bis Du faktenbasierte Beweise hast. Du wirst wahrscheinlich nicht wirklich Ruhe finden ohne Vaterschaftstest. Du hast verschiedene Möglichkeiten: Du machst heimlich einen Vaterschaftstest - dann merkt sie nichts davon und ist das Kind von Dir, dann wird Eure Beziehung überleben. Aber Du musst alle Beweise, alle Ergebnisse vernichten, so dass sie nicht drauf kommt. Aber etwas wird wie ein Schatten zurückbleiben.
 
Das andere ist, sprecht Ihr zusammen über Treue, Vertrauen, Beziehung? Wie stark ist Eure Beziehung gewachsen aus einer Beziehung des Vertrauens, miteinander reden, sich kennen und vertrauen aufgrund des Charakters? Wenn das alle nicht existiert und nur ein Gefühl des Angezogenseins und der körperlichen Liebe Euch zueinander gebracht hat, dann hat Eure Ehe grossen Nachohlbedarf. Ihr solltet über Eure Ängste und Zweifel und Eure Herzensnot miteinander offen sprechen können. Und auch hier die Fakten klar legen. 

Zweiter Weg: Weiss sie eigentich um dein Spermiogramm? Hast Du ihr davon erzählt? Sie kann eins und eins zusammenrechnen, ohne dass Du etwas von Deinen Gedanken mitteilst, sondern nur ihr sagst, wie wichtig es für Dich war, Deine Zeugungsunfähigkeit einmal zu prüfen, weil bei Euch beiden ja offensichtlich ein grosser Kinderwunsch da ist.Falls Du ihr nichts davon gesagt hast, dann hat Dich wohl Stolz geritten - Stolz ist immer der Totschlag für die Liebe. Dann wird es Zeit, Dich jetzt zu demütigen, deine Motive waren ja redlich. Liebt sie dich und war dir treu, wird sie vielleicht von sich aus einen Vaterschaftstest vorschlagen, einfach weil sie dich kennt und liebt  und dir helfen will, die Zweifel auszuräumen. Es wäre ein sehr grosser Liebenserweis. Dann kannst Du Ihr auch einen grossen Liebeserweis geben, dann kannst Du sicher sein, dass sie ehrlich war und den Vaterschaftstest vergessen  und Eure Liebe ist gerettet, weil Ihr beide Euch vertraut und wisst, was Ihr aneinander habt und Eure Liebe nicht auf dem Sand des Eros gebaut ist sondern auf der Basis des Vertrauens und der Treue. 

In Eurer Beziehung und eurer Kommunikation scheint es etwas zu happern und da solltet Ihr jetzt arbeiten und die Zweifel ausräumen. 
Grace 

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11. Juli 2017 um 12:23
In Antwort auf grace4you

Lieber Jens
Deine Bedenken verstehe ich: Faktenbasiert scheint es so, dass Du nicht zeugungsfähig wärst. Das bewirkt "begründetes" Misstrauensvotum gegen Deine Frau.

Zuerst einmal frage ich mich, wie aussagekräftig sind eigentlich diese Spermiogramme? An einem Tag gut, am anderen schlecht? Produziert ein Mann nicht täglich Spermien. Vielleicht hattest Du in der Zeit des Testes oder einige Tage vorher Kontakt zu einem Gift, dass die Resultate verfälscht hat. Oder die Spermien sind im Labor zu lange rumgestanden, so dass das Resultat verfälscht wurde. Ich würde auch einmal das Labor wechseln.
Weiter, wieviel % guter Spermien muss ein Mann produzieren, dass er zeugen kann? Gibt es da Studien, wie überzeugend sind diese Resultate? Ich bin lange nicht mehr so "wissenschaftsgläubig", zwar denke ich wissenschaftlich, aber ich sehe Statistiken und Studien immer auch kritisch an, denn was ist die Norm?
Dies zu den Fakten, die nicht immer so eindeutig sein müssen.
"Ein Jahr lang versuche ein Kind zu zeugen" - ist eine relativ kurze Zeit - oft empfängt man keine Kinder, weil man es so stark versucht...

Nun zu Deiner Beziehung: Wenn Deine Frau Dir treu ist - dann ist ein Vaterschaftstest immer ein Misstrauensvotum. Weil Du Ihr damit eigentlich sagst: "Ich glaube Dir nicht, nur Fakten schaffen Klarheit"
Ein  Vaterschaftstest wird sie - wenn sie treu ist - zutiefst verletzen.

In jedem Fall, dein faktenbasiertes Misstrauen wird Dir keine Ruhe geben, bis Du faktenbasierte Beweise hast. Du wirst wahrscheinlich nicht wirklich Ruhe finden ohne Vaterschaftstest. Du hast verschiedene Möglichkeiten: Du machst heimlich einen Vaterschaftstest - dann merkt sie nichts davon und ist das Kind von Dir, dann wird Eure Beziehung überleben. Aber Du musst alle Beweise, alle Ergebnisse vernichten, so dass sie nicht drauf kommt. Aber etwas wird wie ein Schatten zurückbleiben.
 
Das andere ist, sprecht Ihr zusammen über Treue, Vertrauen, Beziehung? Wie stark ist Eure Beziehung gewachsen aus einer Beziehung des Vertrauens, miteinander reden, sich kennen und vertrauen aufgrund des Charakters? Wenn das alle nicht existiert und nur ein Gefühl des Angezogenseins und der körperlichen Liebe Euch zueinander gebracht hat, dann hat Eure Ehe grossen Nachohlbedarf. Ihr solltet über Eure Ängste und Zweifel und Eure Herzensnot miteinander offen sprechen können. Und auch hier die Fakten klar legen. 

Zweiter Weg: Weiss sie eigentich um dein Spermiogramm? Hast Du ihr davon erzählt? Sie kann eins und eins zusammenrechnen, ohne dass Du etwas von Deinen Gedanken mitteilst, sondern nur ihr sagst, wie wichtig es für Dich war, Deine Zeugungsunfähigkeit einmal zu prüfen, weil bei Euch beiden ja offensichtlich ein grosser Kinderwunsch da ist.Falls Du ihr nichts davon gesagt hast, dann hat Dich wohl Stolz geritten - Stolz ist immer der Totschlag für die Liebe. Dann wird es Zeit, Dich jetzt zu demütigen, deine Motive waren ja redlich. Liebt sie dich und war dir treu, wird sie vielleicht von sich aus einen Vaterschaftstest vorschlagen, einfach weil sie dich kennt und liebt  und dir helfen will, die Zweifel auszuräumen. Es wäre ein sehr grosser Liebenserweis. Dann kannst Du Ihr auch einen grossen Liebeserweis geben, dann kannst Du sicher sein, dass sie ehrlich war und den Vaterschaftstest vergessen  und Eure Liebe ist gerettet, weil Ihr beide Euch vertraut und wisst, was Ihr aneinander habt und Eure Liebe nicht auf dem Sand des Eros gebaut ist sondern auf der Basis des Vertrauens und der Treue. 

In Eurer Beziehung und eurer Kommunikation scheint es etwas zu happern und da solltet Ihr jetzt arbeiten und die Zweifel ausräumen. 
Grace 

Danke für Deine Ausführliche Antwort.

Du solltest wissen, dass meine Frau über die Ergebnissen der beiden Spermiogramme informiert ist, weil wir zusammen in der Kinderwunschklinik waren. Wir haben zusammen die beiden Proben für die Spermiogrammen abgegeben und auch die Ergebnisse vom Arzt anhören müssen...also meine Frau weisst ALLES. Nach den Ergebnissen von den Spermiogrammen hat der Arzt uns empfohlen eine ICSI durchzuführen und wir wollten es auch machen. Wir waren, meine Frau und ich sehr aktiv, und uns erkundigt haben über die Kosten der ICSI; diesbezüglich fanden wir, dass es günstiger für uns wäre, wenn wir in der gleichen Krankenkasse wären...meine Frau hatte dann die Krankenkasse gewechselt zu meiner Krankenkasse damit bis zu 75% der Kosten übernommen wird. ALSO MEINE FRAU UND ICH WAREN DABEI UNS VORZUBEREITEN AUF EINE ICSI.
Also nochmals ich vertraue schon meine Frau und weiss auch, dass die Wissenschaft NIE zu 100% richtig ist. Bezüglich die Spermiogramme, weiß ich auch, dass es NUR eine Momentaufnahme ist und wiederspiegelt nicht unbedingt die Realität. (wir hatte zwei Tests gemacht, beide Spermiogramme sehr schlecht). Klar kann ich den Test in einem anderen Labor durchführen lassen, vielleicht mit eine "bessere" Ergebnisse! (schon möglich)

Es ging für mich viel mehr darum:

1- Meine Frau zu vertrauen (das tue ich sowieso, sonst hätte ich sie nicht nach diesem Geschehen geheiratet! Wir haben NACHDEM sie schwanger war geheiratet!) und KEINE Test machen damit Sie sich nicht zutief verletzt fühlt.

2- Der Vaterschaftstest machen lassen und riskieren, dass meine Ehe zerbricht aufgrund des Vertrauensbruchs

Letztendlich muss ich selbst entscheiden, was ich tun werde...nur war ich auf "andere Meinungen interessiert"

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11. Juli 2017 um 12:53
In Antwort auf jens177

Danke für Deine Ausführliche Antwort.

Du solltest wissen, dass meine Frau über die Ergebnissen der beiden Spermiogramme informiert ist, weil wir zusammen in der Kinderwunschklinik waren. Wir haben zusammen die beiden Proben für die Spermiogrammen abgegeben und auch die Ergebnisse vom Arzt anhören müssen...also meine Frau weisst ALLES. Nach den Ergebnissen von den Spermiogrammen hat der Arzt uns empfohlen eine ICSI durchzuführen und wir wollten es auch machen. Wir waren, meine Frau und ich sehr aktiv, und uns erkundigt haben über die Kosten der ICSI; diesbezüglich fanden wir, dass es günstiger für uns wäre, wenn wir in der gleichen Krankenkasse wären...meine Frau hatte dann die Krankenkasse gewechselt zu meiner Krankenkasse damit bis zu 75% der Kosten übernommen wird. ALSO MEINE FRAU UND ICH WAREN DABEI UNS VORZUBEREITEN AUF EINE ICSI.
Also nochmals ich vertraue schon meine Frau und weiss auch, dass die Wissenschaft NIE zu 100% richtig ist. Bezüglich die Spermiogramme, weiß ich auch, dass es NUR eine Momentaufnahme ist und wiederspiegelt nicht unbedingt die Realität. (wir hatte zwei Tests gemacht, beide Spermiogramme sehr schlecht). Klar kann ich den Test in einem anderen Labor durchführen lassen, vielleicht mit eine "bessere" Ergebnisse! (schon möglich)

Es ging für mich viel mehr darum:

1- Meine Frau zu vertrauen (das tue ich sowieso, sonst hätte ich sie nicht nach diesem Geschehen geheiratet! Wir haben NACHDEM sie schwanger war geheiratet!) und KEINE Test machen damit Sie sich nicht zutief verletzt fühlt.

2- Der Vaterschaftstest machen lassen und riskieren, dass meine Ehe zerbricht aufgrund des Vertrauensbruchs

Letztendlich muss ich selbst entscheiden, was ich tun werde...nur war ich auf "andere Meinungen interessiert"

Also ich will ganz ehrlich zu dir sein..
Klar kann man es verstehen, dass du Zweifel hast.  ABER wenn du schon sagst rein rechnerisch könnte es deins sein und deine Frau sagt es ist deins sie wäre dir nie fremdgegangen und ihr sogar über weitere Schritte nachgedacht hattet um ZUSAMMEN ein Kind zu bekommen.. Kann man von deiner Seite ganz klar NICHT von Vertrauen sprechen.. Rede dir ein was du willst aber da ist definitiv nicht viel Vertrauen da!
Solltest du einen Vaterschaftstest machen und es rauskommen das es deins ist, musst du fest damit rechnen das sie ziemlich verletzt und wütend sein wird und es sich dann mit eurer Ehe aufgrund des fehlenden Vertrauens ihr gegenüber auch erledigt hat!
Für mich als Frau wäre es ein absoluter Vertrauensbruch und für eine Ehe nicht tragbar. Denn wenn ich weiß mein Mann ist der Vater ich mich freue, dass es endlich geklappt hat obwohl alle Chancen schlecht stehen und er dann ankommt und mir quasi ins Gesicht sagt das ich ja fremdgegangen bin und er um mir 'vertrauen' zu können, dass es nicht so ist, einen Vaterschaftstest will. Ich wäre damit einverstanden aber dann wäre die Beziehung/ Ehe für mich gegessen.. Weil wer braucht denn einen Partner der kein Vertrauen hat? 

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11. Juli 2017 um 13:11
In Antwort auf jens177

Danke für Deine Ausführliche Antwort.

Du solltest wissen, dass meine Frau über die Ergebnissen der beiden Spermiogramme informiert ist, weil wir zusammen in der Kinderwunschklinik waren. Wir haben zusammen die beiden Proben für die Spermiogrammen abgegeben und auch die Ergebnisse vom Arzt anhören müssen...also meine Frau weisst ALLES. Nach den Ergebnissen von den Spermiogrammen hat der Arzt uns empfohlen eine ICSI durchzuführen und wir wollten es auch machen. Wir waren, meine Frau und ich sehr aktiv, und uns erkundigt haben über die Kosten der ICSI; diesbezüglich fanden wir, dass es günstiger für uns wäre, wenn wir in der gleichen Krankenkasse wären...meine Frau hatte dann die Krankenkasse gewechselt zu meiner Krankenkasse damit bis zu 75% der Kosten übernommen wird. ALSO MEINE FRAU UND ICH WAREN DABEI UNS VORZUBEREITEN AUF EINE ICSI.
Also nochmals ich vertraue schon meine Frau und weiss auch, dass die Wissenschaft NIE zu 100% richtig ist. Bezüglich die Spermiogramme, weiß ich auch, dass es NUR eine Momentaufnahme ist und wiederspiegelt nicht unbedingt die Realität. (wir hatte zwei Tests gemacht, beide Spermiogramme sehr schlecht). Klar kann ich den Test in einem anderen Labor durchführen lassen, vielleicht mit eine "bessere" Ergebnisse! (schon möglich)

Es ging für mich viel mehr darum:

1- Meine Frau zu vertrauen (das tue ich sowieso, sonst hätte ich sie nicht nach diesem Geschehen geheiratet! Wir haben NACHDEM sie schwanger war geheiratet!) und KEINE Test machen damit Sie sich nicht zutief verletzt fühlt.

2- Der Vaterschaftstest machen lassen und riskieren, dass meine Ehe zerbricht aufgrund des Vertrauensbruchs

Letztendlich muss ich selbst entscheiden, was ich tun werde...nur war ich auf "andere Meinungen interessiert"

Lieber Jens
Danke für die Antwort. Geheiratet hast Du in einem Moment wo Du vertrauen gefasst hast. Die Frage ist halt, kannst Du mit diesem "nagenden" Zweifel leben? Und ganz offen das Gespräch mit Deiner Frau suchen? Das wäre in diesem Fall eine Option. Die Entscheidung kann Dir niemand abnehmen. Und weisst Du, ich habe viele Wunder (das heisst wissenschaftlich nicht erklärbare Phänomene) gesehen. Ich habe mit Frauen, die vergeblich versuchten, schwanger zu werden, gebetet und sie wurden schwanger von ihren Männern, eine war schon über 40. Deshalb - manchmal fidet das eine Sperium seinen Weg und bei einer Million ist dass immerhin 10'000

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11. Juli 2017 um 13:24
In Antwort auf kinderwunsch22

Also ich will ganz ehrlich zu dir sein..
Klar kann man es verstehen, dass du Zweifel hast.  ABER wenn du schon sagst rein rechnerisch könnte es deins sein und deine Frau sagt es ist deins sie wäre dir nie fremdgegangen und ihr sogar über weitere Schritte nachgedacht hattet um ZUSAMMEN ein Kind zu bekommen.. Kann man von deiner Seite ganz klar NICHT von Vertrauen sprechen.. Rede dir ein was du willst aber da ist definitiv nicht viel Vertrauen da!
Solltest du einen Vaterschaftstest machen und es rauskommen das es deins ist, musst du fest damit rechnen das sie ziemlich verletzt und wütend sein wird und es sich dann mit eurer Ehe aufgrund des fehlenden Vertrauens ihr gegenüber auch erledigt hat!
Für mich als Frau wäre es ein absoluter Vertrauensbruch und für eine Ehe nicht tragbar. Denn wenn ich weiß mein Mann ist der Vater ich mich freue, dass es endlich geklappt hat obwohl alle Chancen schlecht stehen und er dann ankommt und mir quasi ins Gesicht sagt das ich ja fremdgegangen bin und er um mir 'vertrauen' zu können, dass es nicht so ist, einen Vaterschaftstest will. Ich wäre damit einverstanden aber dann wäre die Beziehung/ Ehe für mich gegessen.. Weil wer braucht denn einen Partner der kein Vertrauen hat? 

Lieber Jens,
die Antwort von Kinderwunsch22, ist ein ernstzunehmendes Votum.
Ich würde Dir raten, einmal heraus zu finden, warum Du Mühe hast, wirklich zu vertrauen. Am Besten kann man das mit einem Therapeuten oder Seelsorger.
Gründe warum man nicht vertrauen kann: (Symptome können nagende Zweifel sein) 
- man wurde selbst immer wieder reingelegt.
- oder man ist selbst nicht so vertrauenswürdig und projiziert den eigene Vertrauensunwürdigkeit auf andere
- oder man hat eine misstrauische Natur, meist wurde einem das in die Wiege gelegt, d.h. als Kind wurde man vernachlässigt, nicht gestillt, oder lag im Brutkasten, so hat es innerlich eine ängstliche, misstrauische Natur entwickelt.
Wie auch immer, es stimmt schon - lieber Jens - du vertraust nicht! Da hat Kinderwunsch22 schon recht. Dass Du Deine Frau geheiratet hast, war eher  ein Versuch, ihr vertrauen zu wollen, aber die Zweifel plagen Dich ja offensichtlich. Das heisst, dass Du nicht wirklich vertrauen kannst, ich würde das auch einmal abklären und daran arbeiten mit einem Therapeuten oder Coatch zusammen, weil das Deine Ehebeziehung und auch andere Beziehungen hindern kann. Tu Dir diesen Gefallen und geh dieses Problem an, das ist eine grosse Chance. 
 

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11. Juli 2017 um 14:33

Ich kann deine Zweifel verstehen. Aber hier sind zwei Variante möglich – entweder du deiner Frau vertraust, oder machst diesen Test. Ich denke im zweiten Fall werden aber eure Beziehungen verdorben. Hast du nicht gedacht, vielleicht ist es ein Wunder, dass sie schwanger ist? Auf jeden Fall sollst du glücklich sein, dass du bald Vater wirst. 
 

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11. Juli 2017 um 14:35

Liebst du deine Frau und bist du glücklich mit ihr? Ich glaube dann würde ich das nicht hinterfragen sondern mich auf das Kind freuen - und es so oder so als das gemeinsame Kind annehmen und lieben. Alles Gute

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12. Juli 2017 um 8:56

Ich merke schon, dass in diese Thematik, es eine leichte diskrepanz (Meinungsunterschied) gibt zwischen Männer und Frauen.

1- Die Frauen tendieren mehr mir zu empfehlen das Kind so anzunehmen ohne das Mutterkind DIREKT zu fragen einen Vaterschaftest zu machen, weil auf eine Gefühlebene eher für die Mutter sehr verletzen sein könnte FALLS sie treu war

2- Männer sind ja eher für FAKTEN und wollen dabei Frauen nicht angreifen.

Danke für euer Meinungen
 

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12. Juli 2017 um 9:22
In Antwort auf jens177

Ich merke schon, dass in diese Thematik, es eine leichte diskrepanz (Meinungsunterschied) gibt zwischen Männer und Frauen.

1- Die Frauen tendieren mehr mir zu empfehlen das Kind so anzunehmen ohne das Mutterkind DIREKT zu fragen einen Vaterschaftest zu machen, weil auf eine Gefühlebene eher für die Mutter sehr verletzen sein könnte FALLS sie treu war

2- Männer sind ja eher für FAKTEN und wollen dabei Frauen nicht angreifen.

Danke für euer Meinungen
 

Hi,

ich kann dich verstehen und wäre ich deine Frau würde ich dem Test zustimmen. Alle Emotionen mal ausgeklammert, müsste ich als Frau nachvollziehen können, dass du Zweifel hast. Grundsätzlich kann ein Mann ja nie Sicher sein, dass die Frau sein Kind bekommt. Für diese Aussage werden mich hier wahrscheinlich einige lynchen aber ich sehe das so. Die Frau hat immer ihr Kind, der Mann muss letztlich drauf vertrauen... 

Was verliert sie durch den Test? Du hast schon über deine Zweifel gesprochen, sie ist darüber informiert und sollte verstehen, dass auch die größte Unschuldsdarstellung Zweifel nicht ausradiert. sie weiß also, dass du befürchtest, sie könnte fremd gegangen sein... da ist ja schon ein Riss in der Beziehung. Der Test sollte für sie die Chance sein, deine Anschuldigungen zu neutralisieren. 
Und die Aussage nimm das Kind an auch wenns nicht deins ist, finde ich emotional verständlich, jedoch vom prinzip her unfair. Ich möchte nicht so verarscht und hintergangen werden! 

wenn bei einer Frau bei einer künstlichen Befruchtung falsches Sperma genommen wird, können alle das Gefühl der Frau beschmutzt zu sein verstehen, ein Mann soll das Kind einfach annehmen? Mich würde der Zweifen irgendwann auffresse...

das Kind ist bei euch eh schon in den Brunnen gefallen, macht den Test und sorgt für klare Verhältnisse. Danach solltet ihr zur Eheberatung gehen, das wird Spuren hinterlassen...

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12. Juli 2017 um 21:12
In Antwort auf jens177

Ja ich brauche die Vaterschaft nicht anzuerkennen, da wir verheiratet sind und das Kind automatisch meins ist, klar doch. ABER es geht hier viel mehr darum für mich zu wissen, ob es mein biologisches Kind ist. Falls es nicht mein biologisches Kind ist, möchte ich keine emotionale Bindung aufbauen und die Vaterschaft klar anfechten. Das würde für mich auch klar bedeuten das Ende unsere Beziehung, da es ein schwerer Vertrauenbruch wäre. 
Grundsätzlich, basierend auf die Zeit Ihrer letzten Periode, würde ich denken, dass ich der Vater bin....ABER basierend auf die beiden durchgeführten Spermiogramen mit den sehr schlechten Werten und zugleich mit dem Hinweis vom Arzt, dass ich auf normalen Weg eine Frau nicht schwängern kann, kann man doch verstehen, dass ich einen Vaterschaftstest will...dabei will ich wirklich sie nicht verletzen

Ich würde auch auf einem Test bestehen. ABER: wenn du ihn ohne Einverständnis deiner Frau machen lässt, dient er nicht als Beweis vor Gericht. Bis zu zwei Jahren nach Kenntnisnahme, dass du nicht der Vater bist, kannst du die Vaterschaft anfechten. 

Nochmals ABER: Überleg dir genau, ob du das willst. Das Kind kann nichts dafür und hat auch deine Liebe verdient! 

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13. Juli 2017 um 21:58

Klar muss die Mutter das Kind ehrlich über seine Herkunft aufklären!

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4. September 2018 um 11:55
In Antwort auf jens177

Hallo liebe Frauen und Männer,

Ich werde versuchen mich sehr kuz zu fassen:

Ich bin ein Mann, habe seit knapp einem Jahr versuch ein Baby zu bekommen mit meiner Partnerin. Da unser Babywunsch nicht erfüllt wurde, waren wir ende März 2017 bei einem Kinderwunschklinik und haben uns testen lassen. Das Testergebnis zeigte, dass meine Partnerin keine Probleme hat sondern ich. Mein Spermiogram war sehr schlecht (ca. 1. Million Spermatozoides ---> Die Norm ist 20 Millionen. Und unter diese 1 Million waren nur 1% normal geformt). Direkt danach, anfang April (01.04 - 08.04) fliegt meine Freundin Allein im Urlaub. Nach der Rückkehr von Ihrem Urlaub, haben wir einen zweiten Spermiogram machen lassen: Das Ergebnis war noch schlechter als das Erste (0.5 Million Spermatozoides).
Eine Woche später sagt sie mir, dass sie sich positiv auf die Schwangerschaft getestet hat und dass ich Vater werde (Ich war verwirrt). Geheiratet haben wir(Heiraten war schon längst geplannt) im Mai 2017.
Ich habe einmal meine Freudin, mittlerweile Frau,  gesagt ich will einen Vaterschaftstest machen lassen nach der Geburt...sie war schokiert! und sagt, dass ich sie nicht vertraue.
Ich seitdem nicht mehr über den Vaterschaftest und warte dass das Baby da ist damit ich mit Thema wieder anfange. Ich fühle mich sehr schlecht, weil sie denkt ich vertraue sie nicht, aber es stimmt nicht! ich will nur die Sicherheit! Wie bewertet ihr die Situation bezüglich was ich verlange? Bin ich kein guter Ehemann? Übertreibe ich?
 

Lieber Jens
Hast Du jetzt diesen Vaterschaftstest machen lassen?
Mich interessiert halt schon, was ist rausgekommen. Ja man kann Fakten schaffen. Wenn die Frau nicht treu war, aber wenn sie treu war, dann ist der Mann in Erklärungsnot. Warum kann er seiner Frau nicht vertrauen? Es gibt mehrere Möglichkeiten: 
Er selbst ist nicht vertrauenswürdig - Projektion
Sie ist nicht vertrauenswürdig 
Oder eine tiefe Enttäuschung liegt im Leben vor, die die Grundlage zu Misstrauen bildet. Daran sollte unbedingt gearbeitet werden. 
Ist das Kind jetzt von Dir?

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