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Ungewollt jetzt schwanger. Bin am Boden zerstört

22. April 2016 um 5:33 Letzte Antwort: 11. Juli 2016 um 18:06

Hi. Ich bin 34 Jahre alt. Und habe eine ungewollte Schwangerschaft vor mir. Seit dem ich weiss das ichSchwanger bin, bin ich psychische und Seelisch am Boden. Ich will kein Kind, mein Mann aber schon. Somit werden wir uns nicht einig werden. Wir 2 wollten immer unabhängig bleiben und unsere Freiheit zu zweit geniessen. Jetzt interessiert nichts mehr als das Kind. Ich will abtreiben und er kämpft um das Kind. Dadurch ist zu viel Zeit vergangen. Nun bin ich der 10 Woche. Hätte nächste Woche den Abtreibungstermin weil dann. Das ist die letzte Möglichkeit zu abtreibung. Ich komme mit meinen Gefühlen nicht klar. Ich hatte jetzt schon mehrere Gespräche geführt, ob mit der FÄ und mit der Beratung. Aber ich finde keine Lösung. Vll. Kann mir jemand seine Erfahrung mitteilen.

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22. April 2016 um 9:43

Die Situation ist echt schwierig,
ich glaube, häufig ist es eher umgekehrt, dass eine Frau, die mit ihrem Partner eigentlich 0 Kinder vereinbart hat, bei einer ungeplanten Schwangerschaft in den 30gern feststellt, dass sie eigentlich doch nicht 0 Kinder will.

"Kann mir jemand seine Erfahrung mitteilen."
Ich habe keine solchen Erfahrungen, aber ich schreibe trotzdem, in der Hoffnung, dass auch andere zum Schreiben motiviert werden, die dir dann vielleicht mehr helfen können.


"Wir 2 wollten immer unabhängig bleiben und unsere Freiheit zu zweit geniessen."
Die Freiheit wird zwar durch Kinder geringer, aber genießen kann man die reduzierte Freiheit immer noch.

"Somit werden wir uns nicht einig werden."
Hast er erklärt, warum er seine Position geändert hat?

Das ganze ist vielleicht auch rational schwer erfassbar, denn bei ihm kann deine Schwangerschaft eine richtig große emotionale Umstellung verursachen, so dass er sich jetzt richtig danach sehnt, Vater zu sein und in eurer Familie den Platz für ein Kind zu schaffen. Da kann man nicht richtig sagen, es sei rational oder irrational, weil sich einfach alles verschoben hat.

Ich denke euer Leben wird durch ein Kind nicht schlechter werden, sondern vor allem anders; und dieses anders kann sogar sehr schön sein, wenn ihr beide emotional entsprechend eingestellt sein; bei ihm hat es diese Umstellung gegeben; ihm da einfach emotional zu folgen, ist keine Option?


Eine Abtreibung wäre natürlich für eure Beziehung ein gewisses Risiko, vor allem wenn ihr kinderlos bleibt, denn der Gedanke, dass er sich doch Kinder wünschte, du aber abgetrieben hast, der kann noch lange an ihm nagen.

Umgekehrt, wenn emotional von dir die Ablehnung bleibt und das Kind gehört dann zu der etwas weniger pflegeleichten Sorte, kannst du ihm noch lange nachtragen, dass er an dem Vorhandensein des "nervigen Balgs" schuldig ist.

Die emotionale Kluft müsstet ihr irgendwie überbrücken.

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22. April 2016 um 10:24

Puh
Das ist schwierig und wie Carn bereits schrieb, doch eher seltener. Meist wollen die Frauen das Kind und die Männer eher nicht.

Es gibt wie im umgekehrten Fall kein Patentrezept für den Fall. Es ist dein Körper. So wie du über den Fortbestand der Schwangerschaft entscheiden würdest, so tätest du das jetzt bei einer Abtreibung. Niemand darf dich in eine Richtung drängen oder zwingen.

Die Frage ist: Wie sehr wünscht sich dein Mann das Kind und wie sehr willst du auf keinen Fall ein Kind haben? Könnt ihr euch da irgendwie annähern? Würdest du es schaffen umzudenken und den nächsten großen Schritt zu wagen, vielleicht doch ein gemeinsames Kind zu haben? Oder kannst du Kinder absolut nicht leiden und hast das im Familien- und Freundeskreis mit Kindern schon getestet? Was bedeutet es für dich Kinder zu haben, welche Gedanken verbindest du damit? Und wäre es möglich, dass du das Kind bekommst und dein Mann den Löwenanteil (Elternzeit, Teilzeit im Job, Kinderbetreuung etc.) übernimmt, wenn er das Baby unbedingt haben will? Hast du mit deinem Mann schon über mögliche Konsequenzen gesprochen? Was passiert, wenn du abtreibst? Wäre dein Mann damit dennoch einverstanden und würde hinter dir stehen? Oder bedeutet das vielleicht gar die Trennung, weil er das nicht ertragen könnte?

Ich denke du musst konkreter werden (gedanklich oder hier im Forum), um tatsächlich zu einem Ergebnis kommen zu können. Wichtig sind dein Denken, deine Ängste, dein Wille. Und umgekehrt auch das deines Mannes. Und irgendwo wird es sicher Schnittpunkte geben, wo einer von euch beiden nachgeben oder einen Kompromiss eingehen kann. Das hier zu beurteilen ist ohne weitere und tiefere Infos aber nicht möglich.

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22. April 2016 um 13:28

Hallo Chrissy

eure beider Wünsche standen bisher immer fest:
Zeit zu zweit, dabei unabhängig zu bleiben und die Freiheit zu zweit genießen! Das ist euch beiden wichtig und ein Kern eurer Gemeinsamkeiten.
Jetzt kommt überraschend die Schwangerschaft dazu- da wird dieser Kern erstmal erschüttert.
Für dich bedeutet das zu allererst Veränderung: Du bist schwanger- und nichts scheint mehr so klar zu sein, wie es bisher war. Hinzu kommt der Zeitdruck. Und zeitgleich der tiefe Wunsch, nach einer gemeinsamen Lösung. Nach aufgefangen werden... zur Ruhe kommen können... und dass sich jetzt nicht alles nur ums Kind dreht...sondern auch um dich...!
Du fragst nach Erfahrungen... die habe ich in diesem Fall nicht. Und jede Situation hat ja auch ihren ganz besonderen Wert.
Schön wäre es, wenn man einen Blick in die Zukunft werfen könnte, ob und wie eine gemeinsame Zeit auch zu dritt aussehen würde...
... bedeutet die Schwangerschaft automatisch, dass der Kern eurer Beziehung wegfallen würde?
Oder ist die Veränderung für Dich selbst so schlimm?
Was wäre, wenn die gemeinsame Lösung eine Abtreibung wäre?
Was wäre, wenn die gemeinsame Entscheidung wäre, das Kind zu bekommen?

Viele wohlwollende Grüße,

Seerose

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23. April 2016 um 11:49

Auch
Hallo queenessence,
Du schreibst "auch", weil zwischen Dir und Chrissy Ähnlichkeiten sind: Dein Alter, die Schwangerschaft.

Anders als bei Chrissy ist, dass Dein Freund auch keinen Wunsch nach dem Kind hat und Du noch nie hattest. Da ist es natürlich nicht leicht, irgendein Gefühl für ein Kind bekommen. Eine Woche hast Du jetzt mit der Frage zugebracht. Und dann ist es eine einsame Entscheidung.
"Schön ist das auch nicht", sagst Du.

Was wäre denn schön? Was würdest Du Dir wünschen? Wie könnte sich jetzt etwas für Dich so verändern, dass Du gerne lebst?
Du fühlst Deine Lebenssituation. Wie sie jetzt ist. Nicht schön genug für ein Kind. Ich hoffe, es ist schon auch etwas Schönes und Erfüllendes dabei!
Hast Du die Hoffnung, dass die Abtreibung Deine Lebenssituation zum Guten verändert oder immerhin so hält, wie es jetzt ist? Dass es besser wird oder wenigstens offen bleibt und Du noch Möglichkeiten hast?
Ich schicke Dir liebe Grüße,
Catie

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23. April 2016 um 21:39

Es
schmerzt mich, dass Du gerade so alleine dahstehst und Du
in Eurer Beziehung keine Erfüllung findest.
Wenn ich in meinem Leben nur das bekommen hätte, was ich mir gewünscht hätte, wäre mein Leben leer und kalt geblieben.
Was müßte sich an Deinem Leben ändern, dass Du Dir ein Leben mit Kind vorstellen könntest?
VLG Yankho

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23. April 2016 um 21:47

Es
ist gut, dass Du hier so offen über Deine Gedanken und Gefühle schreibst. Denn allein geht man ein.
Vielleicht ist Dir Deine Freiheit und Unabhängigkeit gar nicht mehr so wichtig, wenn Du merkst, für einen Menschen bist Du jetzt täglich die wichtigste Person auf dieser Welt.
VLG Yankho

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24. April 2016 um 1:35

Erfahrung
Als relevante Erfahrung kann ich zumindest soviel beitragen, dass aus einer Frau, die Kindern gegenüber eher gleichgültig eingestellt war, ja sie sogar als nervend empfand (das war ich), eine Mutter mit Leib und Seele geworden ist. Die Bindung zum eigenen Kind ist was ganz Spezielles, das sich nicht mit einem positiven Schwangerschaftstest plötzlich einstellt, vor allem dann nicht, wenn man keine Schwangerschaft gewollt und geplant hat. Sie wächst jedoch über die Monate mit dem Kind (meistens jedenfalls) und kann sehr überwältigend sein, wenn das Kind da ist und man sich gegenseitig kennenlernt.

Schau doch mal, inwiefern Dich Dein Mann oder auch Freunde, Eltern und Babysitter als Mutter entlassen könnte, damit Du trotzdem regelmässig aus dem Haus kommst und Deine Freiheit geniessen kannst. Mit guter Organisation ist vieles möglich.

Sei Dir auch bewusst, was Du Deinem Mann mit einer Abtreibung antust. Unerfüllter Kinderwunsch kann sehr schmerzhaft sein. Wenn dieser auch noch das Resultat eine ungewollten Abtreibung ist, umso mehr. Wie wichtig sind Dir die Gefühle und Wünsche Deines Mannes? Wenn man einander aufrichtig liebt, tut man doch eigentlich gerne, was der andere sich von Herzen wünscht. Und wie gesagt, wenn Ihr Euch gut organisiert, dann ist es ja nicht so, dass Du Deine Bedürfnisse völlig aufgibst, um den Bedürfnissen Deines Mannes nachzukommen. Umgekehrt gibt er jedoch seinen Kinderwunscht total auf, um Dir einen Gefallen zu tun. So gesehen wäre ein Mittelweg mit Kind möglich, ohne jedoch nicht.

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24. April 2016 um 7:27

Danke für eure Offenheit
Vielen Dank für eure Offenheit. Ich habe alle Beiträge gelesen und denke auch darüber nach. Ich bin mit meinen Gefühlen hin und her gerissen. Ich kann mein Leben ohne Kind sehr gut gestalten. Für mein Mann ist das mitlerweile unvorstellbar. Was ich nicht verstehen kann. Ich hatte ihm schon oft gesagt, dass ich kein Kind will und für ihn War das ok. Ja wie kann man seine Meinung so ändern?
Ist vll. Jemanden auch so ergangen, dass jemand ungewollt Schwanger geworden ist, erst das Kind nicht wollte und sich dann doch dafür entschieden hat und wusste das die Entscheidung richtig war?

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24. April 2016 um 7:43

Elternzeit und mehr,,
Es wurde das Thema Eltern Zeit für den Vater erwähnt. Er könnte nur 3 Monate nehmen. Ich müsste 2Jahre oder mehr zu Hause bleiben. Auch ein Grund warum ich Nein zu einem Kind sage. Ich gebe nicht meine Stelle auf, dass ich 2 Jahre oder länger für weniger Geld mein Leben dafür umstelle . Klingt grob und gemein. Dieses Gefühl schwebt zu zeit in mir. Ich bin kein Gefühlsloser Mensch. Ich habe Neffen und Nichten die ich über alles liebe. Tante zu sein ist schön. Mama zu werden eine innere Belastung..

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24. April 2016 um 17:11
In Antwort auf sammy_12755889

Elternzeit und mehr,,
Es wurde das Thema Eltern Zeit für den Vater erwähnt. Er könnte nur 3 Monate nehmen. Ich müsste 2Jahre oder mehr zu Hause bleiben. Auch ein Grund warum ich Nein zu einem Kind sage. Ich gebe nicht meine Stelle auf, dass ich 2 Jahre oder länger für weniger Geld mein Leben dafür umstelle . Klingt grob und gemein. Dieses Gefühl schwebt zu zeit in mir. Ich bin kein Gefühlsloser Mensch. Ich habe Neffen und Nichten die ich über alles liebe. Tante zu sein ist schön. Mama zu werden eine innere Belastung..

Warum
könnte er das nicht?
Er will das Kind also soll er "zurückstecken"
Auch er kann 3 Jahre Elternzeit nehmen.
Das steht ihm gesetztlich zu.


Ich mein wenn er das Kind will, dass soll er dich deine Kariere machen lassn und sich ums Kind kümmern oder eben Krippenplatz besorgen.

Warum muss immer die Frau zuhause bleiben und Mann arbeiten.
Finde es heutzutage vollkommen ok wenns anders läuft.

Er will das Kind also soll er Elternzeit nehmen.
Sag ihm das klip und klar.
Will er das ncht, dann muss er mit den Konsequenzen leben.

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24. April 2016 um 19:22

Also
Ich war mir immer sicher das ich abtreiben will. Mein Mann hat lange zum nachdenken gebraucht weil das für ihn alles zu viel war. Naja lange ist auch doof gesagt, eine gute Woche die er in sich ging. Und dann wollten wir beide den ssa.
Erfshrung: ich bin froh es gemacht zu haben. Der Gedanke mein leben aufzugeben war grausam für mich und wäre es noch. Mutter sein war nie mein Wunsch und das ungeplant und ungewollte Bodysharing war grausam für mich. Ein nachhaltiges Trauma.
Nicht mal für meinen Mann wäre ich bereit mich so zu opfern gewesen. Körper, Psyche, Karriere.... Nein.

Was ich beruflich erlebt habe (arbeite in einer Klink): nicht jede Frau wird glücklich mit einer SS. Eine ausgetragenen SS gegen den Willen der betroffenen kann einen sehr hohen Preis nach sich ziehen. Vorallem weil Männer, die zum Kind drängen, nicht zwangsläufig bei derer Frau bleiben werden. Und dann hat man eine alleinerziehende Mutter mit einem Kind das sie nie wollte und keiner Chance auf gute Arbeit weil sie alles alleine machen muss. Traumhaft.....

Mal am rande: dein mann ist jetzt schon nicht bereit für seine Forderung die Arbeit zu tragen. Er will und du musst liefern und leisten. Er kann eltern zeit nehmen. Er kann sich um das Kind kümmern und du behältst dein Leben.
Aber ganz ehrlich: ich würde es nicht machen. Man sollte weder für andere abtreiben noch gebähren. Sowas kann fast nur schief gehen. Egal was er dir jetzt verspricht, er kann sich jederzeit unentscheiden und dich alleine lassen. Und du darfst dich dann um alles kümmern.

Stell dir also die frage: bist du im Notfall bereit alleinerziehende zu sein? Alleine gebähren ohl nicjt sber wer weiss. Eine Trennung kann es IMMER geben. Wichtig ist das man dann weiss "ja, das würde ich schaffen und wollen". Du siehst ja grade life wie schnell eine bislang gedachte Sicherheit weg bricht. Eine ungeplante Unannehmlichkeit und schon setzt man dir die Pistole auf die Brust. Mich würde das sehr verunsichern und meine Eckpfeiler überdenken lassen.

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24. April 2016 um 21:37

Zukunft
Hi. Was mir auch so Angst macht ist.. Ich bin nur über eine Zeitarbeit beschäftigt und habe endlich dieses Jahr die Chance auf mein Festvertrag. Das heißt mein Job ist weg. Finanziell wird es weniger. Ich sehe keine Zukunft mit einem Kind. Eine Bekannte hat Zwillinge bekommen. Jetzt hat sie schon einen Antrag in der Kita gestellt, dass die Kinder mit 2 Jahren rein Können. Da sagte man ihr das es nicht möglich sei, sie müssen erstmal all die Kinder nehmen die noch Geschwister haben und auch ein Teil der Flüchtlingskinder unter kommen müssen. Sie ist verzweifelt das sie keinen Platz bekommt und noch länger zu hause bleiben muss. Was für eine Zukunft soll das Kind noch haben ? Jetzt soll ich all das Aufgeben nur zu hoffen das vll. Irgendwo noch eine Zukunft gibt. .. ? Finanziell, Beruflich, ...

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24. April 2016 um 22:25
In Antwort auf sammy_12755889

Danke für eure Offenheit
Vielen Dank für eure Offenheit. Ich habe alle Beiträge gelesen und denke auch darüber nach. Ich bin mit meinen Gefühlen hin und her gerissen. Ich kann mein Leben ohne Kind sehr gut gestalten. Für mein Mann ist das mitlerweile unvorstellbar. Was ich nicht verstehen kann. Ich hatte ihm schon oft gesagt, dass ich kein Kind will und für ihn War das ok. Ja wie kann man seine Meinung so ändern?
Ist vll. Jemanden auch so ergangen, dass jemand ungewollt Schwanger geworden ist, erst das Kind nicht wollte und sich dann doch dafür entschieden hat und wusste das die Entscheidung richtig war?

Besteht die Chance?
Hallo Chrissy!

Du hängst gerade in einer Schwebe und eine Entscheidung ist für dich (noch?) nicht greifbar.
Du schwingst hin und her, zwischen dem Wunsch deines Mannes und dem, dass für dich das Mama werden wie eine Last ist.
Schwebe+Last= drückt einen zu Boden!
Aus dieser Perspektive ist es schwer, einen Weg zu finden- aber heißt das, dass es keinen Weg für dich/ euch geben wird?
Abtreibung ist eine zeitnahe Möglichkeit, die Last der Schwangerschaft von deinen Schultern zu haben.
Andersherum ist ein Leben mit dem Kind auf eurer beide Schultern verteilt, bzw. wenn es Unterstützung vom Umfeld geben würde, sogar auch noch auf mehreren Schultern.

Du bist es wert, in diesem Entscheidungsprozess, alle Möglichkeiten zu erfassen, die dir Halt und Sicherheit könnten jetzt in der Schwangerschaft und in der Perspektive: Leben mit einem Kind. Leben als Eltern.
Das wünsche ich dir so sehr!

Du hast gefragt, was andere Frauen an diesem Wendepunkt in ihrem Leben erlebt haben, wie es ihnen gegangen ist. Das ist spannend und im Letzten immer anders und Du würdest immer bei Deinem eigenen Inneren landen. Deshalb kannst Du eigentlich da hinsehen, was Du Dir vorstellen kannst; ich meine jetzt wirklich: Zukunft ausmalen und spüren, was sich da in Deinem Inneren bewegt.

Wie wäre es, wenn deine Nichten und Neffen ihren Cousin/ihre Cousine als Babysitter begeistern? Und sie auch sagen: Tante/Onkel zu sein ist schön!
Was wäre, wenn der finanzielle Umschwung, wenn es so weit sein sollte, gar nicht mehr so sehr ins Gewicht fallen würde, weil sich bis dahin vielleicht noch andere Möglichkeiten auftun?
Besteht die Chance, dass du den Mut findest, dir ein Leben mit Kind nur einmal in Gedanken vorzustellen?
Kannst Du Dir ausmalen, stolz auf Dein Kind zu sehen? Es an Dich zu drücken? Es von Dir weglaufen und winken zu sehen obwohl das nie zu Deinem Wunschträumen vom Leben gehört hat?
Kann es bedeuten, dass du mit dem Muttersein auch dazu gewinnst?
Du bist eine starke Frau! und das Wertvolle liegt in dir, das, was Hoffnung gibt. Dass du- genau wie dein Mann- erlebst, dass dein Gefühl zu einem Kind sich ändern kann,...

Viele-liebe-an-dich-denkende-Grüße,

Seerose

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25. April 2016 um 9:01
In Antwort auf sammy_12755889

Danke für eure Offenheit
Vielen Dank für eure Offenheit. Ich habe alle Beiträge gelesen und denke auch darüber nach. Ich bin mit meinen Gefühlen hin und her gerissen. Ich kann mein Leben ohne Kind sehr gut gestalten. Für mein Mann ist das mitlerweile unvorstellbar. Was ich nicht verstehen kann. Ich hatte ihm schon oft gesagt, dass ich kein Kind will und für ihn War das ok. Ja wie kann man seine Meinung so ändern?
Ist vll. Jemanden auch so ergangen, dass jemand ungewollt Schwanger geworden ist, erst das Kind nicht wollte und sich dann doch dafür entschieden hat und wusste das die Entscheidung richtig war?

Ja
Ich bin aktuell schwanger mit meinem 2. Kind. Mein 1. Kind ist bereits in der Pubertät. Diese Schwangerschaft war nicht geplant und eigentlich auch nicht gewollt, denn ich fange jetzt komplett von vorn an mit einem Baby, dabei war ich so froh, dass mein großes Kind inzwischen selbstständig ist und vieles allein machen kann. Außerdem liebe ich den Erzeuger nicht mal, wir sind nicht zusammen.

Und trotzdem habe ich mich für das Baby entschieden. Es kommt im Juni und ich freu mich darauf. Der Erzeuger übrigens auch. Wir haben zusammen entschieden, dass wir das Kund wollen und bekommen - obwohl ich beim SS-Test noch völlig verzweifelt war.

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25. April 2016 um 14:04
In Antwort auf an0N_1276586899z

Ja
Ich bin aktuell schwanger mit meinem 2. Kind. Mein 1. Kind ist bereits in der Pubertät. Diese Schwangerschaft war nicht geplant und eigentlich auch nicht gewollt, denn ich fange jetzt komplett von vorn an mit einem Baby, dabei war ich so froh, dass mein großes Kind inzwischen selbstständig ist und vieles allein machen kann. Außerdem liebe ich den Erzeuger nicht mal, wir sind nicht zusammen.

Und trotzdem habe ich mich für das Baby entschieden. Es kommt im Juni und ich freu mich darauf. Der Erzeuger übrigens auch. Wir haben zusammen entschieden, dass wir das Kund wollen und bekommen - obwohl ich beim SS-Test noch völlig verzweifelt war.

Das ist eine sehr schöne Erfahrung!
Hallo fusselbiene,
das ist schön, dass Du Deine Geschichte so erzählst! Chrissy hatte ja gefragt.
Was ist es, dass man so eine Veränderung erleben kann?
Was war es bei Dir?
Ich finde das wirklich sehr nachdenkenswert. Wie anders doch jede Frau ist. Oder doch ähnlich.
Wie kam es bei Dir von der Verzweiflung zur "Trotzdem-Entscheidung" und jetzt zur Freude! Sogar bei beiden!?
Eigentlich kann jede Gegebenheit im Leben ein "Dafür-Gefühl" oder ein "Dagegen-Gefühl" wecken. Das "Trotzdem-Gefühl" kann alles umdeuten.
Vielleicht magst Du noch ein bisschen erzählen, in welchen Momenten sich für Dich die Veränderung konkret vollzogen hat. Welche Gedanken es bei Dir waren?
Fände ich wirklich interessant!
Liebe Grüße und Alles Liebe für Dich und das Mini!
Catie

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26. April 2016 um 10:01

Schwangerschaft als eye-opener
Liebe Chrissy,
ich bin total überrascht und - ehrlich sehr sehr froh, was Du in dieser Situation alles glasklar erkennst und schreiben kannst!!
Die Krise lässt Dich sehen, wie es ist und Du kannst formulieren, was Du eigentlich und endlich willst:
Dein Leben noch selbst für Dich allein positiv gestalten und Deinen Weg finden. Noch längerfristig schon mit jemand als Familie wachsen. Aber bis dahin möchtest Du selbst erst sicherer werden.
Liebe Chrissy, auch wenn es jetzt wie eine Sackgasse aussieht und sich so anfühlt (ich spüre Deinen Schmerz und Deine Enttäuschung und Ratlosigkeit aus allen Deinen Worten) es kann jetzt tatsächlich zu einem guten Weg führen.
Du beschreibst eine ganz typische Art der Beziehung! Dein Abwarten und Mitmachen. Sein Drauf-ausruhen. Jeder erwartet vom anderen das, was er/sie in sich selbst nicht findet. So findet man sich zu zweit. Zunächst. Also: weil man glaubt, der andere hätte das, was man selbst für sich wünscht, verliebt man sich. Überlege mal, was Dich an Deinem Freund angezogen hat oder auch früher in Beziehungen.
Allerdings kann der andere nicht das ausfüllen, was in uns selbst nicht da ist. Den Wunsch und die Hoffnung hat man natürlich, aber es funktioniert nicht!
Der Schlüssel, auch zu einer glücklichen und stabilen Beziehung liegt letztlich doch in jedem selbst. Ja, in einer Art Selbsterziehung. Schon auch Ergänzung und gegenseitigem Ansporn, aber eben auch in der Selbsterziehung: Du gehst Deine Schritte, die Du Dir vorgenommen hast selbständig und sicher. Das wird ihn beeindrucken und herausfordern. Dann hört das auf mit gegenseitig Schwächen und Unfähigkeiten spiegeln. Dann dreht sich das Ganze wirklich um und bekommt eine andere Dynamik.
Da gibt es so eine Geschichte, die es finde ich sehr treffend beschreibt:
Da sitzen Menschen an einer langen festlich gedeckten Tafel mit wunderbarem leckeren Essen, aber alle sehen grimmig aus und unzufrieden, unglücklich. Warum? Die Löffel haben einen ellenlangen Stil und keiner kann das feine Essen zum Mund führen. Alles ist da, aber keiner kann etwas bekommen.
Im anderen Bild ist die gleiche Ausgangssituation, aber alle sind glücklich und genießen. Sie reichen mit ihrem überlangen Löffel das feine Essen ihrem Gegenüber.
Liebe Chrissy, ich finde diese Bilder so genial, weil sie zeigen, dass der Mensch nicht isoliert für sich allein für sich sorgen kann, auch nicht selbständig werden kann und all das Gute, was man sich wünscht. Ganz geheimnisvoll geschieht es gerade im Miteinander, im Verschenken. Denn der einzelne Mensch ist ja nicht das Ziel seiner selbst. Das kann ja nicht sein, jedenfalls wünschst Du Dir das nicht.
Das Geheimnis ist: Es wächst gleichzeitig, nicht nacheinander: der einzelne Mensch und das Gemeinsame.
Mit sich allein wird man nie fertig!

Wag jetzt doch kleine Schritte, auf ihn zu, nicht abwartend. Ihn annehmend in seinen Schwächen, denn ihm fällt es ja genauso schwer, zu wachsen und mal etwas anders zu machen als bisher.
Möchtest Du das Beziehungsabenteuer im nächsten Gang wagen? Auch wenn Du noch nicht weißt, wie er drauf einsteigt?
Martin Buber hat das Beziehungsgeheimnis am allereinfachsten gefasst: Der Mensch wird am Du zum Dich. Dann sind die Löffel umgedreht zum Glück.
Michael Lukas Möllers Buch Die Wahrheit beginnt zu zweit finde ich sehr hilfreich zum gegenseitigen (!) Verstehen. Ich weiß nicht, ob Du eine Leserin bist.
Ein Umdenken würde auch nochmal ein anderes Licht auf die Frage nach Eurem Kind jetzt werfen.
Ihr wollt ja wohin. Du willst wohin. Er will wohin. Und eine Sackgasse kann auch sein, wenn ein Wegweiser in jede Menge Richtungen weist. Da stellt sich die gleiche Lähmung ein und ein Gefühl von (Aus)weglosigkeit. Du wünschst Dir aber einen guten Weg.
Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit einen Weg wirklich und ernsthaft zu wählen. Jeder für sich mal durchdenken und dann gibt es vielleicht wirklich einen gemeinsamen.
Es ist ein Durchgang jetzt, der Mühe macht. Das ist mit Wachsen und Reifen verbunden. So bleiben wie bisher soll es ja nicht!?
Ich grüße Dich ganz herzlich und bin gespannt, ob Du mit meinen langen Ausführungen etwas anfangen kannst!?
Catie

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26. April 2016 um 10:09
In Antwort auf catie09

Schwangerschaft als eye-opener
Liebe Chrissy,
ich bin total überrascht und - ehrlich sehr sehr froh, was Du in dieser Situation alles glasklar erkennst und schreiben kannst!!
Die Krise lässt Dich sehen, wie es ist und Du kannst formulieren, was Du eigentlich und endlich willst:
Dein Leben noch selbst für Dich allein positiv gestalten und Deinen Weg finden. Noch längerfristig schon mit jemand als Familie wachsen. Aber bis dahin möchtest Du selbst erst sicherer werden.
Liebe Chrissy, auch wenn es jetzt wie eine Sackgasse aussieht und sich so anfühlt (ich spüre Deinen Schmerz und Deine Enttäuschung und Ratlosigkeit aus allen Deinen Worten) es kann jetzt tatsächlich zu einem guten Weg führen.
Du beschreibst eine ganz typische Art der Beziehung! Dein Abwarten und Mitmachen. Sein Drauf-ausruhen. Jeder erwartet vom anderen das, was er/sie in sich selbst nicht findet. So findet man sich zu zweit. Zunächst. Also: weil man glaubt, der andere hätte das, was man selbst für sich wünscht, verliebt man sich. Überlege mal, was Dich an Deinem Freund angezogen hat oder auch früher in Beziehungen.
Allerdings kann der andere nicht das ausfüllen, was in uns selbst nicht da ist. Den Wunsch und die Hoffnung hat man natürlich, aber es funktioniert nicht!
Der Schlüssel, auch zu einer glücklichen und stabilen Beziehung liegt letztlich doch in jedem selbst. Ja, in einer Art Selbsterziehung. Schon auch Ergänzung und gegenseitigem Ansporn, aber eben auch in der Selbsterziehung: Du gehst Deine Schritte, die Du Dir vorgenommen hast selbständig und sicher. Das wird ihn beeindrucken und herausfordern. Dann hört das auf mit gegenseitig Schwächen und Unfähigkeiten spiegeln. Dann dreht sich das Ganze wirklich um und bekommt eine andere Dynamik.
Da gibt es so eine Geschichte, die es finde ich sehr treffend beschreibt:
Da sitzen Menschen an einer langen festlich gedeckten Tafel mit wunderbarem leckeren Essen, aber alle sehen grimmig aus und unzufrieden, unglücklich. Warum? Die Löffel haben einen ellenlangen Stil und keiner kann das feine Essen zum Mund führen. Alles ist da, aber keiner kann etwas bekommen.
Im anderen Bild ist die gleiche Ausgangssituation, aber alle sind glücklich und genießen. Sie reichen mit ihrem überlangen Löffel das feine Essen ihrem Gegenüber.
Liebe Chrissy, ich finde diese Bilder so genial, weil sie zeigen, dass der Mensch nicht isoliert für sich allein für sich sorgen kann, auch nicht selbständig werden kann und all das Gute, was man sich wünscht. Ganz geheimnisvoll geschieht es gerade im Miteinander, im Verschenken. Denn der einzelne Mensch ist ja nicht das Ziel seiner selbst. Das kann ja nicht sein, jedenfalls wünschst Du Dir das nicht.
Das Geheimnis ist: Es wächst gleichzeitig, nicht nacheinander: der einzelne Mensch und das Gemeinsame.
Mit sich allein wird man nie fertig!

Wag jetzt doch kleine Schritte, auf ihn zu, nicht abwartend. Ihn annehmend in seinen Schwächen, denn ihm fällt es ja genauso schwer, zu wachsen und mal etwas anders zu machen als bisher.
Möchtest Du das Beziehungsabenteuer im nächsten Gang wagen? Auch wenn Du noch nicht weißt, wie er drauf einsteigt?
Martin Buber hat das Beziehungsgeheimnis am allereinfachsten gefasst: Der Mensch wird am Du zum Dich. Dann sind die Löffel umgedreht zum Glück.
Michael Lukas Möllers Buch Die Wahrheit beginnt zu zweit finde ich sehr hilfreich zum gegenseitigen (!) Verstehen. Ich weiß nicht, ob Du eine Leserin bist.
Ein Umdenken würde auch nochmal ein anderes Licht auf die Frage nach Eurem Kind jetzt werfen.
Ihr wollt ja wohin. Du willst wohin. Er will wohin. Und eine Sackgasse kann auch sein, wenn ein Wegweiser in jede Menge Richtungen weist. Da stellt sich die gleiche Lähmung ein und ein Gefühl von (Aus)weglosigkeit. Du wünschst Dir aber einen guten Weg.
Vielleicht wäre es jetzt an der Zeit einen Weg wirklich und ernsthaft zu wählen. Jeder für sich mal durchdenken und dann gibt es vielleicht wirklich einen gemeinsamen.
Es ist ein Durchgang jetzt, der Mühe macht. Das ist mit Wachsen und Reifen verbunden. So bleiben wie bisher soll es ja nicht!?
Ich grüße Dich ganz herzlich und bin gespannt, ob Du mit meinen langen Ausführungen etwas anfangen kannst!?
Catie

Sorryyyyyyyy!!!!!!
ich meine Dich, liebe queenessence!!!
Sorry! Kam durcheinander!
Auch an Dich, Chrissy, liebe Grüße!

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26. April 2016 um 10:35

Nochmal ich und nochmal sorry ....
Hallo und nochmal sorry, queenessence!
Du, jetzt sehe ich erst, dass Du heute früh zweimal geschrieben hast, eben auch an redblossim. Ich hatte eine mail-Nachricht, dass Du auf mich geantwortet hast. Deshalb habe ich die andere natürlich nicht gesehen ... Und die Abfolge der Beiträge ist in diesem Forum ja super-durcheinander!
Ja, Mensch, dann bist Du seit gestern sehr sicher. Ist nochmal etwas Besonderes vorgefallen, was Dich sehr sicher gemacht hat?
Redblossim hat zwar auf chrissy geantwortet hat (hey, wir sitzen wohl um einen Tisch hier ... ) es spricht Dich an, weil bei ihr eine ähnliche Beziehungserfahrung durchklingt:
Er will und du musst liefern und leisten. Ist es das? Das ist für Dich eine Ermutigung. Es ermutigt Dich, Deinen eigenen Weg zu gehen.
Du sagst es sind außer der Beziehung noch andere Probleme (wenn auch die Beziehung im Fall einer Schwangerschaft meist schon entscheidend ist).
Wie steht es denn beruflich und finanziell bei Dir? Die Beziehung hast Du sehr gut beschrieben. Es klingt jetzt so, dass Du nicht an eine Zukunft für Euch beide denkst.
Was wäre dann Dein ganz eigener guter Weg? Es sind durchaus zwei Entscheidungen. Beziehung muss nicht automatisch Kind heißen. Nicht-Beziehung muss nicht automatisch Abtreibung heißen. Sonst läge die Verantwortung ja wieder bei ihm, bei ihm, der sich nicht bewegt.
Ich wünsche Dir, dass Du Deinen eigenen Grund findest für diese oder jene Entscheidung! Das macht Dich sicherer und Du wächst!
Liebe Grüße nochmal an DICH, queenessence, für eine gute Qunintessenz
Catie

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26. April 2016 um 14:07

Hallo queenessenz!
Liebe queenessenz,

ich habe Deine beiden Antworten an mich gelesen. Du schreibst so gut! Was ist Dein metier? Dass Du beruflich noch nicht so richtig auf die Beine gekommen bist, liegt nicht daran, dass Dir Begabung fehlt.
Und im Moment bist Du in einem irrsinnig guten Prozess, Dir über Dein Leben klarer zu werden. Und Du hast sogar Zeit dafür, weil Du gerade nicht im Arbeitsprozess stehst.

Wie lange willst oder kannst Du Dir noch Zeit geben? Ich glaube, die Schwangerschaft ist so etwas wie eine Ressource für Dich, es jetzt anzupacken. Hü oder Hott.
Ich kann Dir gerade nur mal kurz schreiben, später nochmal mehr. Denke viel an Dich.
Wollen wir uns privat schreiben, also über private Nachrichten in gofeminin? Von mir aus geht es glaub nicht, weil Dein Name nur über der jeweiligen Nachricht erscheint und nicht am Rand.
Liebe Grüße von Catie und bis später

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1. Mai 2016 um 18:23

Abtreibung oder doch nicht?l
Hi ihr lieben. Meine Angst ist, wenn ich mich für das Akne entscheide, dass es die falsche Entscheidung ist. Kann man sich nach einer weile doch auf ein Kind freuen, oder wird es die Hölle einer Achterbahnfahrt von Gefühlen wenn man hätte es doch abtreiben sollen. ICH versuche Mich Positiv Darauf einzustellen wie Schön Es doch mit Kind sein kann und dann kommt wieder das Gefühl das du mit einem Kind und dessen Veränderung doch nicht klar kommst. Ich bin fix und fertig.

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3. Mai 2016 um 23:10

Ungewollt schanger
Bitte nehmen Sie mir es nicht übel, aber wenn ich lese "ungewollt" schwanger geworden - dann kommt mir ein wenig die Galle hoch. Jede Frau, die ihre Pille nicht nimmt und der Mann, der kein Kondom benutzt muss wissen, was daraus beim Liebesakt entstehen kann. Ein Kind. Somit war die Faulheit für die Pille da, wenn Sie diese nicht genommen haben oder die Missachtung eines Kondoms, um genau jetzt nicht vor diesem Problem zu stehen!

Ich möchte Sie nicht persönlich angreifen, sondern ist das nur meine Meinung! Das es Ihnen jetzt schlecht geht, das verstehe ich, aber mein Mitleid hält sich ein wenig in Grenzen, weil Sie nicht unverantwortlich dafür sind, dass Sie schwanger sind.

In Deutschland ist es ab der 12 Woche nicht mehr möglich, die Abtreibung vorzunehmen. Für mich gehört das sogar ab der 5 Woche verboten, weil ab dort entwickelt sich der Fötus rasend schnell. Ich weiß das, weil ich Papa bin und von meiner Freundin getrennt. Ich habe mich mit der Schwangerschaft mehr auseinandergesetzt als sie. Deswegen habe ich wirklich viel gelesen.

Vlt musst Du darüber nachdenken, schnell die Abtreibung zu tätigen? Oder eine Therapie und schauen, ob das Gefühl für den Nachwuchs noch kommt, haben ja auch viele Frauen! Du könntest auch, das Kind austragen und es zur Adoption freigeben. Bedenke jedoch, wenn dein Mann schon froh ist gehe ich davon aus, dass es mehr als nur Streit geben wird, wenn Du abtreibst oder das Kind nach der Geburt zur Adoption freigibst, ich glaube, dass dein Mann das ganz anders sieht.

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3. Mai 2016 um 23:55

Gepaart?
Hältst du sie für irgend ein Bauernvieh das man auf die weide gescheut hat????

Seit wann darf man nur Sex zur Fortpflanzung haben?
Bist du dir des aktuellen Datums bewusst? Wir sind die weit weg von diesem mittelalterlichen denken...

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4. Mai 2016 um 9:20

Sagmal
Bist du des Textverständnisses mächtig?

Die Frage meine ich tot ernst, man kann nicht einen Satz von dir lesen ohne das ganze paar mal zu wiederholen um zu ergründen was du da schreibst.

Also Sex nur noch im biblischen Ausmaß?

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4. Mai 2016 um 17:35

Hallo
Ich bin gerade 35 geworden und hatte auch einen Abbruch
Können wir uns darüber austauschen?

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4. Mai 2016 um 21:39

Austausch
Hast du Lust dich auszutauschen
? Weiß ja jetzt nicht wie du dich entschieden hast

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11. Juli 2016 um 18:06

Queenessence
Ich weiß leider nicht wie ich sich hier anschreiben kann

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11. Juli 2016 um 18:06

Queenessence
Ich weiß leider nicht wie ich sich hier anschreiben kann

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