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Ungeplant schwanger, Kindsvater droht damit sich umzubringen wenn ich das Kind bekomme

1. Januar um 12:49 Letzte Antwort: 10. Januar um 19:25

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

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1. Januar um 14:31

Sein Leben liegt in seiner, nicht in deiner Verantwortung. Nicht du versuchst, sein  Leben zu zerstören, sondern er zerstört deins, indem er versucht, dich psychisch so unter Druck zu setzen, dass du abtreibst. Frage dioch doch mal, was das für ein Mensch ist, der dich angeblich liebt, aber genau weiß, was es mit dir machen würden, wenn du abtreibst. Und frage dich, was das für ein Mensch ist, der dramatisch sein Leben beenden will, weil er Vater ist. Entweder ist das die Masche, mit der er dich zu einer Abtreibung bringen will oder er ist nicht ganz dicht, sich wegen so etwas umbringen zu wollen. Wie feige und perfide ist das denn? Statt nach einer einvernehmlichen Lösung auch zu deinem Wohl zu suchen und zu überlegen, wie das alles zu schaffen wäre, macht er es sich einfach: Tot oder kein Vater. Was mit dir ist, interessiert ihn anscheinend kein bisschen.

Setze dich mit seiner familie zusammen und überlegt im Zweifelsfall, wie er am besten an psychologisch Hilfe kommt. Sein Verhalten ist weder normal noch akzeptabel. Meiner Meinung nach klingt das schon nach einem Fall für die Psychiatrie, wenn er akut selbstmordgefährdet ist. Was du aber auf jeden Fall machen solltest: Dich von ihm trennen. So wie er dich behandelt, ist das keine Liebe.

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1. Januar um 14:31

Sein Leben liegt in seiner, nicht in deiner Verantwortung. Nicht du versuchst, sein  Leben zu zerstören, sondern er zerstört deins, indem er versucht, dich psychisch so unter Druck zu setzen, dass du abtreibst. Frage dioch doch mal, was das für ein Mensch ist, der dich angeblich liebt, aber genau weiß, was es mit dir machen würden, wenn du abtreibst. Und frage dich, was das für ein Mensch ist, der dramatisch sein Leben beenden will, weil er Vater ist. Entweder ist das die Masche, mit der er dich zu einer Abtreibung bringen will oder er ist nicht ganz dicht, sich wegen so etwas umbringen zu wollen. Wie feige und perfide ist das denn? Statt nach einer einvernehmlichen Lösung auch zu deinem Wohl zu suchen und zu überlegen, wie das alles zu schaffen wäre, macht er es sich einfach: Tot oder kein Vater. Was mit dir ist, interessiert ihn anscheinend kein bisschen.

Setze dich mit seiner familie zusammen und überlegt im Zweifelsfall, wie er am besten an psychologisch Hilfe kommt. Sein Verhalten ist weder normal noch akzeptabel. Meiner Meinung nach klingt das schon nach einem Fall für die Psychiatrie, wenn er akut selbstmordgefährdet ist. Was du aber auf jeden Fall machen solltest: Dich von ihm trennen. So wie er dich behandelt, ist das keine Liebe.

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1. Januar um 14:55

Ich empfinde deine Situation mehr als gefährlich für alle Beteiligten, wobei du wohl noch vernünftig bist, aber nicht vernünftig handeln kann, mit so nem psychoterror.
Lassen wir mal gedanklich weg, dass du schwanger bist, ist die Einstellung des Typen, dass du ihr ne lockere Bindung habt, die bitteschön so läuft wie er das will, er ab haut oder sich umbringen will. Sind ja grandiose Voraussetzungen. Was wird, wenn du mit ihm zusammenziehen willst, du sehr krank wirst, arbeitslos bist oder so. Ist dann jedesmal so ein trara? Das geht nicht.
Ich würde dir empfehlen, erstmal auf Abstand zu gehen. Ihr müsst euch ja jetzt erstmal ne Woche nicht sehen, du kommst zur Besinnung, kannst dich beraten lassen und für dich eine Entscheidung treffen. Ob der Typ das gut findet, oder nicht, ist völlig Wurst. Hat ja ohnehin wenig Zukunftschancen.
Und wenn dir der Weg mit Baby irgendwie möglich wäre, mit Hilfe aus der Familie und so weiter, kann man ja dann zusehen, dass du irgendwie in Sicherheit kommst, nicht dass er dir dann was antut, weil das die letzte Möglichkeit ist, nicht Vater zu werden. Er ist krank, was du machst ändert nichts an der Krankheit.
Und ganz ehrlich, was soll denn bei ner Abtreibung ne 2. Chance sein? Auf affaire auf Jahre, ist doch Käse. 

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1. Januar um 15:09
In Antwort auf whitecookie

Sein Leben liegt in seiner, nicht in deiner Verantwortung. Nicht du versuchst, sein  Leben zu zerstören, sondern er zerstört deins, indem er versucht, dich psychisch so unter Druck zu setzen, dass du abtreibst. Frage dioch doch mal, was das für ein Mensch ist, der dich angeblich liebt, aber genau weiß, was es mit dir machen würden, wenn du abtreibst. Und frage dich, was das für ein Mensch ist, der dramatisch sein Leben beenden will, weil er Vater ist. Entweder ist das die Masche, mit der er dich zu einer Abtreibung bringen will oder er ist nicht ganz dicht, sich wegen so etwas umbringen zu wollen. Wie feige und perfide ist das denn? Statt nach einer einvernehmlichen Lösung auch zu deinem Wohl zu suchen und zu überlegen, wie das alles zu schaffen wäre, macht er es sich einfach: Tot oder kein Vater. Was mit dir ist, interessiert ihn anscheinend kein bisschen.

Setze dich mit seiner familie zusammen und überlegt im Zweifelsfall, wie er am besten an psychologisch Hilfe kommt. Sein Verhalten ist weder normal noch akzeptabel. Meiner Meinung nach klingt das schon nach einem Fall für die Psychiatrie, wenn er akut selbstmordgefährdet ist. Was du aber auf jeden Fall machen solltest: Dich von ihm trennen. So wie er dich behandelt, ist das keine Liebe.

Tatsächlich bekommt er teilweise psychologische Hilfe, aber weigert sich seine Medikamente zu nehmen, weil diese ihn nur müde machen. Es ist nur fair von ihm, aber ich bin überzeugt davon dass er es durchziehen würde. Ich habe bereits mit seiner Familie gesprochen und auch die würden voll hinter uns stehen und uns unterstützen, aber er will das alles nicht. Klar, entscheidet letztendlich er selbst was mit seinem Leben passiert, aber jetzt gerade bin ich der Auslöser der alles entscheiden muss. 

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1. Januar um 15:17

Also wenn ich jetzt richtig gerechnet habe, dann ist der Kindsvater 31 Jahre alt, hat mit dir was am laufen seit du 17 bist und hat aber noch eine echte Freundin. Und jetzt macht er einen auf Selbstmörder, weil er im besten Alter von seiner Zweitfreundin ungeplant zum Vater gemacht wird.
Ähm, allein diese Geschichte zeigt mir schon, dass der Kerl nicht ganz normal ist. Hat er denn in der Vergangenheit schon mal weitere psychische Auffälligkeiten gezeigt? War es für dich zu erahnen, dass er etwas anders tickt? Oder ist das jetzt eine ganz neue Seite? Denn dann ist das für mich Erpressung und Nötigung von der übelsten Art!
An deiner Stelle würde ich sofort jeglichen Kontakt zu dieser Person abbrechen und die Entscheidung für oder gegen das Kind unabhängig von ihm treffen. Ein Kerl, für den du nur zweite Wahl bist, sollte nicht die Macht von dir bekommen, dein Leben und das deines Kindes zu zerstören! Du weißt schon, dass du mit Kind die Unterstützung und Hilfe deiner Familie bekommst. Wunderbar! Übernimmt die Verantwortung für dein Leben und das deines Kindes, so wie er die Verantwortung für sein Leben trägt. Zieh dir den Schuh bloß nicht an, dass du für sein Leben oder auch seinen Tod verantwortlich wärst. Das ist einzig seine Entscheidung. Aber ehrlich gesagt, denke ich er will dich mit diesem Theater nur zu einer Abtreibung zwingen, weil du am Ende echt so blöd wärst, sein Lebensglück (mit 2 Frauen) über dein eigenes Wohl zu stellen. 

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1. Januar um 15:46
In Antwort auf lizmcdaisy

Tatsächlich bekommt er teilweise psychologische Hilfe, aber weigert sich seine Medikamente zu nehmen, weil diese ihn nur müde machen. Es ist nur fair von ihm, aber ich bin überzeugt davon dass er es durchziehen würde. Ich habe bereits mit seiner Familie gesprochen und auch die würden voll hinter uns stehen und uns unterstützen, aber er will das alles nicht. Klar, entscheidet letztendlich er selbst was mit seinem Leben passiert, aber jetzt gerade bin ich der Auslöser der alles entscheiden muss. 

Nichts von dem, was er tut, ist fair. Um es mal salopp auszudrücken: Der hat einen an der Klatsche. Das ist sein Problem, nicht deins. Ich bin wirklich kein Abtreibungsgegner. Aber du willst keine, das ist aus deinen Zeilen deutlich heraus zu lesen. Dann tu es nicht, sonst wirst du das für immer mit dir herumschleppen. Schlussendlich trägst du die Verantwortung für dein Leben und das des Embryos. Er für sein eigenes. Er versaut sich mit seinem Egoismus selbst sein Leben mit der Art, wie er es führt und mit seinen Entscheidungen. Nicht du.

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1. Januar um 16:47
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

DUUUUU hast sein Leben zerstört?????????! Aber er war es schon, der mit dir geschlafen hat und Spaß hatte er vermutlich auch dabei????!!!! sag ihm mal, wer Sex hat könnte auch Vater (Mutter) werden wer dies NICHT will, sollte bitte unbedingt enthaltsam leben!!!! Keine Verhütung ist 100% sicher! Wo hatte er denn die Kondome, wenn er so gaaaaar nicht Vater werden will? Doppelt hätte besser gehalten. 

Natürlich lässt du dich nicht erpressen! Wenn du das Baby bekommen möchtest, dann bekomme es! Übrigens ist es nicht so einfach mal eben keinen Vater anzugeben! Und unfair wäre dies auch, da der Steuerzahler dann deinen Unterhaltsvorschuss zahlt! Das KIND kann immerhin nichts für seine Entstehung, da wäre es schon fair, wenn ER seiner Unterhaltszahlung nachkommt!!!

Du bist NICHT dafür verantwortlich wenn er sich was antun sollte! Davon bin ich nicht mal überzeugt, der droht doch nur und selbst wenn nicht, so hat ER dies ganz alleine entschieden *gähn*

Fährt zweigleisig, verarscht dich und seine Freundin vom feinsten, schläft mit euch beiden ohne Kondone und heult jetzt rum, wie ein 3 Jähriger. Uh, macht der mich wütend!
Der soll sich verdammt nochmal auch wie ein 31 Jähriger verhalten!!!

Treib bitte nicht ab, wenn DU (!!!) es nicht aus EIGENER Überzeugung WILLST! Es gibt immer Wege! Deiner mit ihm ist zu Ende, egal, ob du abtreibst oder nicht, das ist das einzige, was ich zu 99% vermute!

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1. Januar um 16:58
In Antwort auf lizmcdaisy

Tatsächlich bekommt er teilweise psychologische Hilfe, aber weigert sich seine Medikamente zu nehmen, weil diese ihn nur müde machen. Es ist nur fair von ihm, aber ich bin überzeugt davon dass er es durchziehen würde. Ich habe bereits mit seiner Familie gesprochen und auch die würden voll hinter uns stehen und uns unterstützen, aber er will das alles nicht. Klar, entscheidet letztendlich er selbst was mit seinem Leben passiert, aber jetzt gerade bin ich der Auslöser der alles entscheiden muss. 

Das ist doch Quatsch. Du bist kein Auslöser. Alles, was nicht in der norm wäre, was ihm also nicht passt, hätte ihm jetzt den Grund gegeben, den schwanz einzuziehen, und sich buchstäblich vom Acker zu machen.es hätte ump gesagt auch sein können, du tankst das Auto falsch und er empfindet das als Weltuntergang. L vielleicht kannst du dich schbell davon lösen, dass du jetzt über leben und Tod von dem psychisch kranken entscheidest. Das tut er selber. Und wenn er das will, dann bitteschön. Dem, der es will, geschieht kein Unrecht. 
Wenn das Baby jetzt 1jahr alt ist, zahnt und 5 Nächte Weint, ist das dann der Auslöser. Ist doch egal, was....
Du wirst Mama und bist nur verantwortlich für dich und dein Baby zu sorgen und nicht so einen Pflegefall zum persönlichen Glück zu verhelfen. Das muss er schon selber machen, Tabletten nehmen oder einfavh mit den Konsequenzen leben, basta. 

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1. Januar um 17:00
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

und Kondom war für ihn nicht wichtig wenn doch ein Kind sein Leben zerstören würde?  

bloß nicht abtreiben und bloß nicht erpressen lassen!!!!!!
Sofort den Kontakt abbrechen und gut! 

 auf die UnterhaltsZahlungen trotzdem bestehen! (aber das hat ja noch Zeit) 

was sagen deine Eltern ??

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1. Januar um 17:05
In Antwort auf carina2019

und Kondom war für ihn nicht wichtig wenn doch ein Kind sein Leben zerstören würde?  

bloß nicht abtreiben und bloß nicht erpressen lassen!!!!!!
Sofort den Kontakt abbrechen und gut! 

 auf die UnterhaltsZahlungen trotzdem bestehen! (aber das hat ja noch Zeit) 

was sagen deine Eltern ??

ah sorry...  wegen der Frage zur Familie. 

du kannst dankbar sein dass dich deine Familie unterstützt

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1. Januar um 20:02
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Der soll sein Kopf zu machen... 

Wenn du abtreibst lacht der sich kaputt und gibt dir danach n
A. Tritt.

Du wünscht dir ein Kind,  da ist es. 

Lass den Spin*er reden... 

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1. Januar um 20:05
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Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Und wenn er sich umbringt,  hast du es nicht gemacht sondern er...

Also will er lieber ein Kind mit der Ex...?  Und sie will das du abtreibst...  Deren Ernst???  

Dann würde ich das erst Recht mit den Kind durchziehen...  So ein Heuchler... 

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1. Januar um 21:46
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Wahnsinn, was dieser Spinner dir alles für Geschichten erzählt. Wenn seine Schwester Krankenschwester ist und er sich angeblich schon angefangen hat die Pulsadern aufzuschneiden, dann wäre dieser Idiot aber bereits sowas von in der geschlossenen Psychiatrie.

Mensch Mädel, bitte lass dir doch keine Lügengeschichten erzählen, weil er zu dumm ist zum verhüten. Der wollte dich nie richtig und wird dich sowieso früher oder später absägen. Was findest du an dem überhaupt toll, der klingt für mich wie ein komplett Geisteskranker, der liebt dich doch nicht, der liebt nur sich selbst.

Ich würde sofort den Kontakt abbrechen und das Baby bekommen, ich glaube wenn du den Krümel wegen so einem Idioten und seiner Erpressung abtreibst, wirst du das später bitterlich bereuen. 

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1. Januar um 21:49
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

was fürn arsch, soll er sich doch umbringen! sowas

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1. Januar um 23:54
In Antwort auf lizmcdaisy

Tatsächlich bekommt er teilweise psychologische Hilfe, aber weigert sich seine Medikamente zu nehmen, weil diese ihn nur müde machen. Es ist nur fair von ihm, aber ich bin überzeugt davon dass er es durchziehen würde. Ich habe bereits mit seiner Familie gesprochen und auch die würden voll hinter uns stehen und uns unterstützen, aber er will das alles nicht. Klar, entscheidet letztendlich er selbst was mit seinem Leben passiert, aber jetzt gerade bin ich der Auslöser der alles entscheiden muss. 

Wer Sex hat, muss mit "sowas" rechnen. Wer findet, dass durch Nachwuchs sein Leben zerstört wird, dem steht es frei sich sterilisieren zu lassen.

Hut ab vor deiner Contenance!
Lass dir deine Entscheidung bloß nicht abnehmen. Und lass dir von jemandem der nichtmal seine Medikamente nimmt niemalsauch nur ansatzweise einreden du würdest in irgendeiner Art und Weise sein Leben negativ beeinflussen, denn das tut er ja vorsätzlich und in allererster Güte selbst.

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2. Januar um 1:56
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Hallo das problem hatte ich auch ich habe mich fürs baby entschieden denn das isr das schönste was es auf der welt gibt.
scheiss auf den Mann der ist es nich wert.....

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2. Januar um 4:51
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin.

Ich staune und lache.

Bitte was? Sie ist Krankenschwester und sie weiss was sie tun muss?
Der gehört in eine Klinik!

Der erpresst dich und droht damit dich mit sowas zu belasten, vll macht seine Familie sogar mit drin und das Ganze ist eine Show.

Egal was passiert es ist NICHT deine Schuld.

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2. Januar um 7:02

Wahnsinn! Dem muss man mit der Polizei und Zwangseinweisung drohen!! Hoffentlich schreibt er sowas über WhatsApp oder Telefonat aufnehmen, dann hast du was in der Hand!! Der nutzt doch total aus, dass du so jung bist und dich nun überfordert fühlst. 

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2. Januar um 9:01

Erstens: Dein "Freund" brauch dringend psychologische Hilfe...

Zweitens: Du brauchst dringend abstand von deinem "Freund" am besten das komplette einstellen des Kontakts... er ist Gefährlich nicht nur für sich selbst auch für dich... Der Typ ist als Vater eine Gefahr für dich und dein Kind...

Drittens: Dein Gefühl ist nicht abzutreiben, höre auf das Gefühl... es gibt genug Möglichkeiten das du auch als alleinerziehende Mutter es schaffen kannst es gibt sehr viele Quellen wo man Unterstützung bekommen kann...

Viertens: Du bist nicht für sein Leben verantwortlich, du bist für dein Leben verantwortlich, was dein "Freund" da betreibt... ist emotionale Erpressung auf dem niedrigsten Niveau...

Fünftens: Dein "Freund" ist dein schlimmster Feind... ein absolut selbstsüchtiger Egomane... dem du scheiß egal bist... und das bist du nicht wert du bist sehr serh sehr viel mehr wert... also lass dir nicht einreden... das du ihm irgendwas schuldest...

Sechstens: Auch wenn du grade eine sehr schwere Zeit durchmachst... und es nicht geplant war... möchte ich trotzdem dir Gratulieren... und ich drücke dir für dich und dein Kind alle Daumen...

Gruß
Pav

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2. Januar um 10:52
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Hallo Lizmcdaisy,
der Zuspruch hier hat dir hoffentlich schon Mut gemacht, dass du trotz des Drucks deines Freundes so entscheidest, wie du es für dich als richtig erkannt hast. Natürlich macht es dir sehr zu schaffen, dass dein Freund droht, sich umzubringen. Es ist schwer, weil du ihn mit und trotz allem liebst. Aber sage dir trotzdem immer wieder, dass du nicht! seine Probleme lösen kannst.
Er ist für sich verantwortlich und wenn er dazu jetzt nicht in der Lage ist, kümmert sich seine Familie hoffentlich entsprechend um ihn. Verträgt er die Medikamente nicht gut, kann der Arzt andere ausprobieren. Da gibt es Lösungen.
Wenn er psychisch so belastet ist, musst und darfst du dich von ihm abgrenzen. Können deine Eltern dich gut unterstützen – wohnst du in ihrer Nähe?! Warst du schon beim Frauenarzt und er hat die Schwangerschaft bestätigt?
Dass du in der Ausbildung schwanger bist, braucht kein Aus zu sein. Es gibt sehr gute Unterstützung für junge Schwangere.
 
Was würde dir jetzt am meisten helfen?! Schreibe doch, wie es dir weiter geht.
Ganz liebe Grüße zu dir und einen guten Tag heute! 
 

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2. Januar um 13:47

TE gibt es was neues?

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2. Januar um 20:29
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Ich würde ihn wahrscheinlich bitten Tabletten zu bevorzugen. Den Dreck müssen hinterher schliesslich andere weg machen. 

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2. Januar um 20:57
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Hey,ich war in einer ähnlichen Situation..

Kannst mir gerne eine PN schreiben... 

Ansonsten schliesse ich mich den anderen an,er zerstört hier leben. nicht du. ich habe mich trotz monatelangem Psychoterror für mein Kind entschieden. Bin alleinerziehend und glücklich 😊

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4. Januar um 17:40

Was ist mit deiner Familie? Gibt es jemanden, der dich in der Schwangerschaft und mit dem Kind unterstützen kann?

Ich würde dir raten, zu dem Vater des Kindes und dessen Familie erst einmal auf Abstand zu gehen und dir zu überlegen, wie du alleine zurecht kommst. 

ProFamilia bietet kostenlose Krisengespräche für Paare an und auch Paartherapie. Die Beratungsstelle kann dich auch über finanzielle Hilfen aufklären. Das Gespräch solltest du auf jeden Fall erstmal alleine führen und dann evtl. schauen, ob dein Freund zu einer Paarsitzung bereit ist.

Da dein Freund psychische Probleme zu haben scheint würde ich dir raten, deine Entscheidung ohne ihn zu treffen und auch zunächst auf alleinigem Sorgerecht zu bestehen. Informiere sofort die psychiatrische Ambulanz / Polizei wenn er androht sich etwas anzutun und toleriere solche Andeutungen nicht. Entweder er braucht wirklich Hilfe und nimmt diese an oder er will dich nur erpressen. Leider kann man das kaum auseinanderhalten.

Ich wünsche dir viel Kraft.
Sei dir bewusst, dass du durch dein Kind mit diesem Menschen die nächsten 25 Jahre verbunden sein wirst. Falls er Umgangsrecht einklagt, wirst du ihn jede Woche sehen müssen. Unter diesen Umständen musst du dir überlegen, ob du das psychisch durchhältst. Eventuell bist du doch froh, ohne ihn und ohne Kind neu zu starten.

Falls du dich für das Kind entscheidest binde das Jugendamt direkt ein und informiere die Mitarbeiter über das Verhalten deines Freundes und seine Drohungen. So kannst du vielleicht direkt Hilfe vom Amt bekommen.

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5. Januar um 13:25
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Tough love:
Du willst nicht abtreiben, also behalte das Kind.
Dein Typ scheint eine Dramaqueen erster Klasse zu sein. Jemand, der tatsächlich vor hat, sich umzubringen, kündigt das nicht so dramatisch an.
Er hat erreicht, was er wollte: dass du Angst bekommst, ein schlechtes Gewissen, und dass du dich zur Abtreibung entscheidest. Das und allein das war das einzige Ziel seiner pathetischen Inszenierung.

Willst du tatsächlich noch mit jemanden zusammen sein, der dir all das an den Kopf geworfen hat? Er wollte da nicht mit dir, wollte nur alles locker halten, blabla. Sorry, aber der Typ liebt dich nicht und nutzt dich nur aus. 
Meiner Meinung nach hast du ihn sowieso schon verloren. 
Was willst du denn von diesem Loser noch? Ich hoffe du merkst selber, wie arg er dich emotional erpresst. 

Glaub mir, der wird sich nicht umbringen, wenn du dich für das Kind entscheidest. Entscheide dich also so, wie es am besten für DICH ist. Und den Typen, schreib den ab.

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5. Januar um 15:01
In Antwort auf lizmcdaisy

Hallo, wie es im Titel schon steht habe ich gerade ein ziemliches Problem...
Zur Vorgeschichte: ich bin 19 der Vater 12 Jahre älter. Wir haben nie eine offizielle Beziehung geführt, aber das ganze geht jetzt seit 2 Jahren und wir haben sehr wohl oft davon geradet irgendwann mal zusammen eine Familie zu gründen, haben geplant wie wir Leben wollen und haben fast jeden Tag zusammen verbracht. 
Vor kurzem habe ich dann erfahren, dass ich trotz regelmäßiger Einnahme der Pille irgendwie, auch wenn ich es mir absolut nicht erklären kann, schwanger geworden bin... Als ich es ihm erzählt habe, ist er völlig ausgerastet, sagte ich hätte sein Leben ruiniert und wieso ich das getan hätte, wie ich einem Menschen nur so etwas grauenvolles antun könnte und dass er das mit mir ja nie wollte, sondern einmal nur alles locker halten wollte und jetzt hänge ich ihm dieses Kind an. Er ist wie ein verrückter durch seine Wohnung gerannt und hat vor sich hin genuschelt, dass sein Leben jetzt vorbei sei und es keine Hoffnung mehr geben kann. Ich wollte mit ihm über Möglichkeiten reden, wie wir jetzt weiter machen können, aber er meinte nur, dass er jetzt kein Leben mehr hat und hofft, seine Familie würde es ohne ihn schaffen und sein Neffe ihn nicht zu sehr vermissen wenn er weg ist. 
Ich war am Ende und wollte, dass er aufhört so zu sprechen und fragte ihn was wäre, wenn ich die Schwangerschaft abbreche. Ich selbst bin kein absoluter Abtreibungsgegner, aber ich habe schon immer für mich gesagt, dass ich das niemals tun könnte und mich ewig selbst dafür hassen würde. Er sagte selbst zuerst auch, dass das für mich doch gar nicht in Frage käme und wenn er sich einfach umbringt ich doch alles hätte was ich wollte, weil ich schon immer Kinder sehr gerne habe und oft darüber rede, aber bei allem Respekt, nicht mit 19 und mitten in der Ausbildung, ohne irgendwas. Ja, ich liebe Kinder, aber ich wollte jetzt zur Zeit keins. 
Trotzdem glaube ich nicht, dass ich mir eine abtreibung verzeihen könnte und auch ihm verliere ich jetzt auf jedem Wege. Ich liebe ihn. So schlimm die Situation auch ist, ich will ihm das nicht antun. Ich habe ihm auch vorgeschlagen, dass ich mit dem Kind weggehe, den Vater als unbekannt angebe und er mich nie wieder sehen müsste und nichts damit zu tun haben müsste, doch das kommt für ihn auch nicht in Frage. 
Für ihn gibt es ganz klar zwei Möglichkeiten. 1. Ich treibe ab und schenke ihm und laut seinen Worten auch mir damit eine neue Chance oder 2. Ich treibe nicht ab und er bringt sich um. 
Er wird zur Zeit von seiner Familie fast schon Dauer überwacht, aber die 2 Minuten, die er alleine war, als ich ging und seine Schwester zu ihm kam, aber ich noch kurz mit ihr gesprochen habe, da hat er sich schon ein Messer genommen und sich die pulsadern angefangen aufzuschneiden. Seine Schwester ist Krankenschwester und wusste gleich was sie tun muss, aber es ist schrecklich zu wissen, dass ich jetzt für sein Leben verantwortlich bin. 
Meinerseits ist es so, dass meine ganze Familie sich unendlich auf das Kind freut und mich in allem unterstützen würde, wenn ich mich für das Kind entscheide. Eigentlich kommt es für sie gar nicht in Frage auch nur an eine Abtreibung zu denken. Wenn ich das tun würde, könnte ich meine Familie nicht mehr ansehen. Ich könnte mich selbst nicht mehr ansehen, aber er würde wieder leben wollen. 
Dazu kam noch, dass ich in dem ganzen Drama gestern erfahren musste, dass er mit seiner Exfreundin nie wirklich Schluss gemacht hatte und es die ganze Zeit gleichzeitig mit ihr und mir lief und auch sie fleht mich regelrecht an, abzutreiben. Jetzt gerade ist auch sie viel bei ihm, weil ich der letzte Mensch bin, den er jetzt sehen will. 
Ich sollte ihn dafür hassen, aber das tue ich nicht. Ich will, dass er leben kann und ich will, dass er glücklich wird, auch wenn es mit ihr wäre... 
Ich weiß nur trotzdem absolut nicht was ich tun soll, denn wenn ich abtreibe, hasse ich mich dafür, kann nicht mehr nach Hause kommen und ich wäre sowieso ganz alleine mit allem. Zusätzlich brauche ich dabei eine Begleitperson, die mich nach dem Eingriff abholt, aber die gäbe es jetzt nicht wirklich. Vielleicht würde der Kindsvater mitgehen um sich zu vergewissern, dass ich wirklich abtreibe um mich danach wieder alleine zu lassen, aber für mich wäre das innerlich mein Ende. Doch wenn ich mich für das Kind entscheide, wird er sich das Leben nehmen und ich müsste damit leben, den Mann den ich liebe umgebracht zu haben. 
Hat irgendeiner vielleicht einen hilfreichen Rat für mich?... 

Entscheide dich so, wie es sich für dich richtig anfühlt. 

Der Typ scheint wirklich sehr krank zu sein! Bitte geh auch schnellst möglich zur Polizei ( zu seiner und besonders DEINER Sicherheit)und  informiere auch noch den Sozialpsychiatrischen Dienst, oder irgendeinen anderen Krisendienst in deinem Wohnort und erzähl denen alles was du hier geschrieben hast. 

Er ist selbst für sein Leben verantwortlich und wenn er aufgrund von psychischen Erkrankungen tatsächlich selbstmord gefährdet ist, dann ist es Aufgabe eines Arztes ihn in eine Klinik einweisen zu lassen. Der Schutz seines Lebens ist dann nicht deine Aufgabe!

Du bist für dich und dein Leben und ggf. jetzt auch für das Leben deines Kindes verantwortlich. 

Egal wie schwer es ist, letztlich zählst jetzt nur noch du und das Baby, falls du dich für das Baby entscheiden solltest. Auch deine Familie wird unter diesen Umständen mit der Zeit zumindest bestimmt eine Entscheidung auch gegen das Kind verstehen, oder meinst du nicht?

Wie wäre es, wenn du erstmal ein Paar Tage zu deiner Familie oder Freunden ziehst? So kommst du etwas zur Ruhe und hast einen richtigen Ansprechpartner für all deine Sorgen. Was sagen die denn überhaupt zu der ganzen Situation?

Ich habe selbst schon jemanden an den "Freitod" verloren, daher möchte ich dir abschließend noch sagen, wenn jmd. wirklich diesen Weg gehen will, lässt sich dies nicht verhindern. Nur wird das in der Regel tatsächlich nicht angekündigt. 

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10. Januar um 19:25

Lass ihn machen. Ist ja seine Entscheidung 

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Thema Kinderwunsch
Von: luisa0715
neu
|
10. Januar um 18:28
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