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Unfruchtbarkeit beim Partner?

24. Januar 2003 um 9:05 Letzte Antwort: 28. Januar 2003 um 22:42

Hm, vor wenigen Monaten hätte ich ja nicht vermutet, daß ich hier zum Thema Schwangerschaft noch Fragen stelle, aber unverhofft kommt oft...

Wie der ein oder andere aus den anderen Foren hier weiß, habe ich schon zwei Kinder (8 und fast 12 Jahre) und nun einen neuen Partner, der mir vor einiger Zeit eröffnete, daß er Probleme hätte, Kinder zu zeugen.
Nun werde ich mich sicher nicht gerade darum reißen, noch Kinder in die Welt zu setzen, aber vorstellen könnte ich mir das mit diesem Mann schon nochmal. Ale Voraussetzungen sind wirklich gut, er hätte gerne "irgendwann" Kinder mit mir, überläßt jedoch mir die Entscheidung komplett.

Nun zu den wichtigen Details: Sein spermiogramm hatte ergeben, daß seine Fruchtbarkeit eingeschränkt ist. Lage nicht hoffnugslos, aber eben nicht optimal.
Er soll sich gesünder ernähren, Alkohol und Rauchen einschränken, Streß meiden und hat Vitamine und Zink verschrieben bekommen, die er inzwischen fleißig schluckt.

Tja, und nun?
Hat hier irgendjemand Erfahrungen damit, was solch eine Diagnose bedeutet?
Wie schlecht stehen die Chancen da wirklich?
Ich werde ja auch nicht jünger (jetzt 33) und hätte bisher nie gedacht, daß ich mich je mit solchen Problemen rumschlagen muß.

Jetzt ist mir das alles noch zu früh. Ich
mag noch, keine Entscheidung treffen.

Aber wenn ich mir das in zwei Jahren überlegt habe und dann klappt es nicht???
Was ist dann mit anderen Möglichkeiten wie Insemination oder IVF?
Nach dem, was ich gehört habe, werden solche Möglichkeiten dann wieder erst nach einiger Zeit des ergebnislosen Versuchs in Betracht gezogen.
Da bin ich da ja schon Ende 30!

Tja, oder ist die Sache doch gar nicht so schlimm und der Mann kann bei guter Pflege doch von allein?
Kennt sich jemand damit aus?

Liebe Grüße, harter Kern

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24. Januar 2003 um 11:03

Hm, daran hält er sich schon
die letzten Monate.
Lustigerweise hatte ich ja gar keine Ahnung, warum er das überhaupt macht. Plötzliche Medikamenteneinnahme, Fitness-Studio, die wöchentlichen Männerabende fallen nahezu weg, er fragt, ob wir nicht aufhören wollen, zu rauchen? Machen sie ein dummes Gesicht - danke, das reicht!
Naja, inzwischen weiß ich ja, wozu das alles...

Er ist in der frühen Kindheit wegen eines Hodenhochstandes operiert worden, aber nach Aussage des Artzes ist das wohl nicht ursächlich.

Wir haben gestern über ein erneutes Spermiogramm gesprochen, aber momentan will er sich das aus verschiedenen Gründen nicht antun. Sommer ist dafür ins Auge gefaßt.

Naja, ich will mich mal auch gar nicht verrückt machen. Ich selber bin ja immer schneller schwanger, als man gucken kann und ich hoffe mal, daß das notfalls auch mit Mitte 30 noch funktioniert. Mit ein wenig Übung und Optimismus wird sich das schon machen lassen - und wenn nicht - ist es nicht zu ändern und er muß sich weiterhin mit mir an meinen Mäusen erfreuen.

Vielen Dank für Deinen Zuspruch und liebe Grüße, harter Kern

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24. Januar 2003 um 11:52

Jetzt machst Du mir Angst!!!
Hallo Temptress!!!

Mein Mann hatte als Kind einen Wasserbruch!!! Aber der Arzt sagte, da kann nix passiert sein!!! Denn wir hatten uns auch im Internet schlau gemacht, aber der Uruloge sagte, das das sehr selten ist. Wir wollten auch ein Spermiogramm machen lassen, aber der Doc sagte, das macht er erst nach 1 Jahr üben!!!

Gruß Kathi

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24. Januar 2003 um 12:26
In Antwort auf lillie_12376334

Jetzt machst Du mir Angst!!!
Hallo Temptress!!!

Mein Mann hatte als Kind einen Wasserbruch!!! Aber der Arzt sagte, da kann nix passiert sein!!! Denn wir hatten uns auch im Internet schlau gemacht, aber der Uruloge sagte, das das sehr selten ist. Wir wollten auch ein Spermiogramm machen lassen, aber der Doc sagte, das macht er erst nach 1 Jahr üben!!!

Gruß Kathi

Liebe Kathi,
nimm es mir nicht übel, aber ich fürchte mich davor, solche Reaktionen zu zeigen, wie Du heute hier.

Genau darum hole ich einige Informationen ein, obwohl der Fall noch nicht akut ist. Im Notfall weiß ich dann in zwei oder drei Jahren, was zu tun ist.

Warum machst Du Panik, wenn ihr es noch nichtmal ein Jahr versucht habt?
So, wie Deine Zeilen klingen, dürfte der psychische Streß schon größere Auswirkungen haben, als die meisten körperlichen Beeinträchtigungen!
Ich weiß nicht, ob ich meine Kinder so problemlos bekommen hätte, wenn ich mich unter solchen Drcuk gesetzt hätte, aber wenn ich der Literatur glauben darf, wohl eher nicht.

Bei unter einem Jahr des Übens und noch keiner nachweislichen Beeinträchtigung gibt es doch wirklich keinen Grund für Alarm!
Und wenn Ihr der Aussage des Arztes so wenig traut, wer hinter Euch, eine zweite Meinung anzuhören?

Liebe Grüße, harter Kern

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25. Januar 2003 um 10:46

Kann auch so klappen
Meinem Mann wurde vor 10 Jahren auch gesagt, dass er nur eingeschränkt zeugungsfähig wäre. Da seine damalige Frau und er unbedingt ein Kind wollten, haben sie damals mittels IVF "nachgeholfen". Nach der Geburt war Verhütung natürlich kein Thema, normale Zeugung ging ja angeblich nicht. Tja, 2 Jahre später kam dann völlig ungeplant Kind Nr. 2 auf die Welt. Ging also doch.

Mein Mann hatte damals wegen anderer Probleme ein Mittel gegen Pilze genommen. Der Arzt erklärte ihm später, dass viele Menschen unentdeckte Pilze im Körper haben und die Ausscheidungen verschiedene Probleme verursachen können, wie z.B. Unfruchtbarkeit. Leider kennen sich die wenigsten Ärzte damit aus, aber vielleicht findet ihr ja einen, der deinen Partner mal auf Pilze testen kann. Vielleicht ist das ja die Lösung.

Liebe Grüße
Stoffel

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25. Januar 2003 um 14:21

Hallo meine Liebe
nun ich kann Temptress nur zustimmen.

Wir hatten auch ein "schlechtes" Ergebnis bei der Spermauntersuchung. Aber nach dem ziemlich viele Dinge die "Qualität" beeinflussen, haben wir es eben mit einem gesünderen Essverhalten und so versucht.

Und wegen einer Wartezeit würde ich mir nicht zu viele Gedanken machen, im Notfall / Bedarfsfall schwindelt Ihr eben ein wenig, was die "Probierzeit" angeht.

Wie es mit den anderen Möglichkeiten aussieht, so ist das von Paar zu Paaqr verschieden. Ich kenne welche, die haben sofort eine Zusage für eine IVF bekommen, und andere mußte einige Monate oder gar Jahre warten. Ich denke, auch hier wird von Fall zu Fall und nach "Dringlichkeit" unterschieden.

Da ich aber weiß, das Du nur Infos einholst und Dir da nur einige Gedanken durch den Kopf gehen, kann ich mir ja die Mahnungen sparen, Dich locker zu machen und erst ein mal abzuwarten. Es passiert eh immer dann, wenn man am wenigsten mit rechnet.

Liebe Grüße von Romara

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25. Januar 2003 um 14:57
In Antwort auf alexus_12900916

Hallo meine Liebe
nun ich kann Temptress nur zustimmen.

Wir hatten auch ein "schlechtes" Ergebnis bei der Spermauntersuchung. Aber nach dem ziemlich viele Dinge die "Qualität" beeinflussen, haben wir es eben mit einem gesünderen Essverhalten und so versucht.

Und wegen einer Wartezeit würde ich mir nicht zu viele Gedanken machen, im Notfall / Bedarfsfall schwindelt Ihr eben ein wenig, was die "Probierzeit" angeht.

Wie es mit den anderen Möglichkeiten aussieht, so ist das von Paar zu Paaqr verschieden. Ich kenne welche, die haben sofort eine Zusage für eine IVF bekommen, und andere mußte einige Monate oder gar Jahre warten. Ich denke, auch hier wird von Fall zu Fall und nach "Dringlichkeit" unterschieden.

Da ich aber weiß, das Du nur Infos einholst und Dir da nur einige Gedanken durch den Kopf gehen, kann ich mir ja die Mahnungen sparen, Dich locker zu machen und erst ein mal abzuwarten. Es passiert eh immer dann, wenn man am wenigsten mit rechnet.

Liebe Grüße von Romara

Kicher...
Hallo Romara!

Schön, mal wieder von Dir zu hören!

Also locker sehen wir das schon alles, auch wenn sich die Ereignisse hier geradezu überstürzen (und das mir als Waagemensch, der immer alles ewig abwägen muß...).

Einerseits weiß ich, daß er schrecklich gerne noch Kinder hätte, bzw hat er mir direkt gesagt, daß er jetzt zum ersten Mal in seinem Leben wirklich den Wunsch danach verspürt und das glaube ich ihm auch.
Und wenn ich ihn hier mit meinen Zwergen so sehe - die haben neulich schon geheult, weil er wieder gefahren ist, obwohl wir hier "Alltag" hatten und die Situation für alle eine große Umstellung war.

Aber vor einer Entscheidung für oder gegen weitere Kinder müssen sich doch noch einige Dinge mehr beweisen, denn auch 1 1/2 Jahre kennen und nun zeitweiliger Alltag reichen mir dafür noch nicht aus.

Wir haben auch ausführlich darüber gesprochen, daß seine Probleme, gepaart mit meinem Alter eines Tages evtl zu Schwierigkeiten führen können und er vielleicht nie eigene Kinder haben wird, wenn er mit mir zusammen bleibt. Aber das scheint ihm ziemlich egal zu sein.
Andererseits wird natürlich auf Teufel komm raus gewitzelt. Darüber, daß seine extreme Umstellung auf gesunde Lebensweise, Vitamine, usw im Zusammenhang mit der Sonne im für März geplanten Urlaub direkt dafür sorgen könnten, daß er an meiner Pille vorbeischießt.

Ich selber sehe das eigentlich schon ganz locker, denn ich hab ja mit dem Schwangerwerden eigentlich nie Probleme gehabt und hab immerhin schon zwei.
Wenn keins da wäre, würde ich einiges vielleicht auch anders sehen.
Daher kann ich auch ganz gut verstehen, daß man manchmal merkt, daß ihm das eigentlich alles gar nicht schnell genug gehen kann. Wenn seine Vernunft seine Phantasie nicht immer mal ausbremsen würde, würde ich vermutlich schon keine Pille mehr nehmen dürfen. Hi, hi...

Naja, so eilig hab ich das nicht, ich weiß nur immer gerne, was mich erwartet oder was auf mich zukommen kann, denn es gibt so viel, was ich nicht weiß und nicht beeinflussen kann, daß einige Infos im Vorfeld mir schon immer ein gutes Gefühl geben.

Vielen Dank jedenfalls für Deine hoffnungsvollen Auführungen. Genau solche Antworten zeigen mir, daß wirklich keine Eile geboten ist und wir mal einfach die gute Pflege beibehalten und abwarten, wie sich das alles weiterentwickelt.

Ganz liebe Grüße, harter Kern

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25. Januar 2003 um 15:01
In Antwort auf paloma_12722357

Kann auch so klappen
Meinem Mann wurde vor 10 Jahren auch gesagt, dass er nur eingeschränkt zeugungsfähig wäre. Da seine damalige Frau und er unbedingt ein Kind wollten, haben sie damals mittels IVF "nachgeholfen". Nach der Geburt war Verhütung natürlich kein Thema, normale Zeugung ging ja angeblich nicht. Tja, 2 Jahre später kam dann völlig ungeplant Kind Nr. 2 auf die Welt. Ging also doch.

Mein Mann hatte damals wegen anderer Probleme ein Mittel gegen Pilze genommen. Der Arzt erklärte ihm später, dass viele Menschen unentdeckte Pilze im Körper haben und die Ausscheidungen verschiedene Probleme verursachen können, wie z.B. Unfruchtbarkeit. Leider kennen sich die wenigsten Ärzte damit aus, aber vielleicht findet ihr ja einen, der deinen Partner mal auf Pilze testen kann. Vielleicht ist das ja die Lösung.

Liebe Grüße
Stoffel

Hallo Stoffel!
Das ist ja eine witzige Geschichte!


Sollten wir es eines Tages versuchen und es klappt nicht, werde ich diese Sache auf jeden Fall im Hinterkopf behalten und wir werden das abchecken lassen.

Vielen Dank für diese Info!
Davon hab ich wirklich noch nie gehört...

Liebe Grüße, harter Kern

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28. Januar 2003 um 11:41
In Antwort auf alexus_12900916

Hallo meine Liebe
nun ich kann Temptress nur zustimmen.

Wir hatten auch ein "schlechtes" Ergebnis bei der Spermauntersuchung. Aber nach dem ziemlich viele Dinge die "Qualität" beeinflussen, haben wir es eben mit einem gesünderen Essverhalten und so versucht.

Und wegen einer Wartezeit würde ich mir nicht zu viele Gedanken machen, im Notfall / Bedarfsfall schwindelt Ihr eben ein wenig, was die "Probierzeit" angeht.

Wie es mit den anderen Möglichkeiten aussieht, so ist das von Paar zu Paaqr verschieden. Ich kenne welche, die haben sofort eine Zusage für eine IVF bekommen, und andere mußte einige Monate oder gar Jahre warten. Ich denke, auch hier wird von Fall zu Fall und nach "Dringlichkeit" unterschieden.

Da ich aber weiß, das Du nur Infos einholst und Dir da nur einige Gedanken durch den Kopf gehen, kann ich mir ja die Mahnungen sparen, Dich locker zu machen und erst ein mal abzuwarten. Es passiert eh immer dann, wenn man am wenigsten mit rechnet.

Liebe Grüße von Romara

Spermiogramm
Hallo Romara,

mein Mann muss Donnerstag sein Sperma abgeben. Bin mittlerweile ziemlich, na wie soll ich sagen, glaube fertig mit den Nerven...., seit 1 1/2 Jahren versuchen wir es, bei mir waren es zuviel männliche Hormone, chronische Eierstockentzündungen etc. Nich hoffnungslos aber langwierig. Nun habe ich aber Angst, dass wenn bei dem Spermiogramm rauskommt, dass mein Mann Zeugungsunfähig ist wird es ja wohl nie passieren!? Wie ist es denn man man eingeschränkt Zeugungsfähig ist? Gibt es Medikamente, also Hilfsmittel die ein Mann nehmen kann z.B. wenn die Samen zu langsam sind? Mir ist echt ganz mulmig. Bin gerade zum drittenmal Patentante geworden und wünsche mir so sehr ein Kind. Fühle mich so hilflos. Weißt Du mehr über das Thema?

Vielen lieben Dank für die Hilfe

Gruß

Elbe26

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28. Januar 2003 um 22:42
In Antwort auf smilla_12101844

Spermiogramm
Hallo Romara,

mein Mann muss Donnerstag sein Sperma abgeben. Bin mittlerweile ziemlich, na wie soll ich sagen, glaube fertig mit den Nerven...., seit 1 1/2 Jahren versuchen wir es, bei mir waren es zuviel männliche Hormone, chronische Eierstockentzündungen etc. Nich hoffnungslos aber langwierig. Nun habe ich aber Angst, dass wenn bei dem Spermiogramm rauskommt, dass mein Mann Zeugungsunfähig ist wird es ja wohl nie passieren!? Wie ist es denn man man eingeschränkt Zeugungsfähig ist? Gibt es Medikamente, also Hilfsmittel die ein Mann nehmen kann z.B. wenn die Samen zu langsam sind? Mir ist echt ganz mulmig. Bin gerade zum drittenmal Patentante geworden und wünsche mir so sehr ein Kind. Fühle mich so hilflos. Weißt Du mehr über das Thema?

Vielen lieben Dank für die Hilfe

Gruß

Elbe26

Keine Panik, liebe Elbe!
Also kenne drei Frauen, die als unfruchtbar galten und trotzdem Kinder bekommen haben.

1.Beide hatte es schon aufgegeben, wollten gar nicht mehr, und nach über 10 Jahren wurde sie dann doch schwanger - von ganz alleine! Sozusagen...

2. Sie hatte verklebte Eileiter, Er "gute" Spermien. Sie hatte eine Konstrastuntersuchung, bei der wohl die Eileiter durchgespühlt wurden und sie wurde schwanger - ohne Hilfe.

3. Sie produzierte zu wenig fruchtbare Eizellen. Er hatte ein "schlechtes" Spermiogramm. Sie haben sich gemeinsam zu einer Hormonbehandlung entschieden. Die Eiproduktion wurde angeregt und es konnten nach gut 4 Monaten Behandlung 18 gute Eier entnommen.
Er hatte ebenfalls eine Hormonbehandlung, gab Proben ab, die den Eiern zugeführt wurden. Als 3 Eier anfingen, sich in der Petrischale zuteilen, wurde sie ihr wieder eingesetzt, daraus haben sich 2 gesunde Babys entwickelt, die dieses Jahr 4 Jahre alt werden.

Ich bin kein Experte, also rate ich Dir, das Ihr beide erst mal Ruhe bewart. Und wenn das erste Ergebnis nicht so toll ist, dann macht in einigen Wochen ein zweites.
Sollte auch das alles nicht positiv sein, sprecht gemeinsam mit Deinem Frauenarzt, auch über die Möglichkeit einer Hormonbehandlung oder einer externen Befruchtung.

Wir haben gut 2 Jahre geübt, haben alle Untersuchungen gemacht, um uns bestätigen zu lassen, das wir beide gesund sind. Und trotzdem wollte es nicht klappen. Jeder Monat war eine zermürbende Tortour. Und dann, als ich mir sagte, nein, bis zum Äußersten will ich nicht gehen, ich mache etwas ganz anders - DA wurde ich schwanger ! Und eigentlich paßte es mir da ganz und gar nicht! Naja - es kommt eben immer anders, als man denkt!

LG von Romara

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