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Undefinierbare Schmerzen im Bereich Schambein

22. Januar 2009 um 10:52

Hallo Ihr Lieben,

ich hoffe jemand kann mir Rat geben und helfen...

Ich habe seit ca. 2 Wochen einen ziehenden Schmerz, vorallem bei Druck, im Bereich Schambeinbogen bzw. geht der Schmerz in Richtung Genitalien/ Klitoris. Aber nicht oberflächlich sondern eher am Knochen selbst. Es kommt mir auch leicht geschwollen vor.

Nun bin ich in der 13. SSW, bin mir aber fast sicher, dass es nichts mit der Schwangerschaft zu tun hat. Denn gynäkologisch wurde alles abgeklärt, ich war deshalb schon beim FA. Die Blutwerte/ Entzüngungswerte sind ok. Mit der Blase/ Harn ist alles in Ordnung. Auch wurde die Symphyse (dort wo die Schambeinfurche ist) per US angesehen. Es kann ja manchmal vorkommen, dass sich hier während der Schwangerschaft ein größerer Spalt bildet, der aber erst in der fortgeschrittener Schwangerschaft auftreten kann und dann schmerzhaft ist. ...Das ist es also auch nicht... Dem Baby geht es gut.... Ich wurde sozusagen wieder nach Hause geschickt - ohne Diagnose ...aber die Schmerzen hören nicht auf.

Ich weiß mir keinen Rat, ich hatte diese Bescherden schon vor ein paar Monaten (als ich noch nicht schwanger war) Hab ihnen damals aber keine Aufmerksamkeit geschenkt, da sie nach ein paar Tagen wieder weg waren. Eine (Jeans)Hose zu tragen ist kaum möglich, sitzen ist sehr unangenehm, arbeiten daher so gut wie nicht möglich, nachts weiß ich nicht wie ich liegen soll....

Ich bin um jede Antwort dankbar
Xestrella

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22. Januar 2009 um 20:01

Weiß denn niemand etwas?

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22. Januar 2009 um 20:40

Das hört sich danach an...
...als hättest Du Schmerzen an der Symphyse. Ich habe Dir mal folgendes dazu herausgesucht:


Schmerzen an der Symphyse/Symphysenlockerung

Die beiden Hälften des Beckens sind an der Vorderseite durch ein knorpeliges Gelenk miteinander verbunden, die so genannte Schambeinfuge (Symphysis pubis). Diese Verbindung wird von eng miteinander verflochtenen Bändern verstärkt, wodurch hier unter normalen Umständen nur sehr wenig Bewegung stattfindet. Um den Weg des Babys durch das Becken so leicht wie möglich zu machen, produziert der Körper das Hormon Relaxin, welches die Bänder im Becken flexibler macht. Dies führt dazu, dass sich die Bänder während und kurz nach der Schwangerschaft mehr bewegen als sonst.

Wissenschaftler sind sich nicht ganz sicher, was eine Symphysenlockerung auslöst, aber man ist allgemein der Ansicht, dass die Schmerzen und Entzündungen der Schambeinfuge dadurch entstehen, dass eine Seite des Beckens sich beim Gehen oder Bewegen der Beine mehr bewegt als die andere. Röntgen- oder Ultraschallbilder helfen nicht bei der Diagnose, da auf ihnen diese Rotation nicht abgebildet wird. Viele Frauen mit Symphysenlockerung verspüren auch dann erhebliche Schmerzen, wenn die Fuge nicht deutlich gespalten ist - die Stärke der Schmerzen hängen also nicht vom Grad der Spaltung ab.

Eine verwandte Form ist die Diastase der Symphysis, bei der sich die Schambeinfuge lockert und so ein ungewöhnlich weiter Abstand zwischen den beiden Beckenknochen entsteht. Normalerweise beträgt dieser Abstand bei nichtschwangeren Frauen 4-5 Millimeter und vergrößert sich bei einer Schwangerschaft um 2-3 Millimeter. Ab einem Abstand von 10 Millimetern wird Diastase diagnostiziert. Diese Form tritt sehr selten auf und kann nur durch Röntgen festgestellt werden.


In welcher Zeit tritt die Diastase der Symphysis auf?

Sie kann gegen Ende des ersten Drittels der Schwangerschaft oder nach der Entbindung auftreten. Viele Frauen bemerken die Symptome erstmals gegen Mitte der Schwangerschaft. Wenn Sie bei Ihrer ersten Schwangerschaft Probleme damit hatten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie auch bei Ihrer zweiten wieder auftauchen. Es kann auch passieren, dass sich die Symptome früher bemerkbar machen und sich schneller verstärken, weshalb Sie sich so schnell wie möglich behandeln lassen sollten. Lassen Sie außerdem die Symptome nach einer Schwangerschaft erst einmal abklingen, bevor Sie versuchen, ein weiteres Kind zu bekommen.


Welche Symptome gibt es?

Schmerzen im Schambereich und der Leistengegend sind die häufigsten Symptome. Außerdem ist es möglich, dass Sie unter Rückenschmerzen, Beckenschmerzen oder Hüftschmerzen leiden, oder Sie verspüren eine Art Reiben oder Knirschen in der Schamgegend. Die Schmerzen können bis in die Innenseite der Oberschenkel oder zwischen Ihre Beine wandern. Meistens verstärken sich die Beschwerden, wenn Sie Ihre Beine spreizen, gehen, Treppen steigen oder sich im Bett bewegen. Nachts sind sie oft schlimmer und halten Sie womöglich vom Schlafen ab. Besonders der nächtliche Gang zur Toilette kann zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden.


Wie werden die Probleme mit der Symphyse diagnostiziert?

Jede Frauenärztin/Frauenarzt kennt die Probleme mit der Symphyse und kann diese auch diagnostizieren. Ihr/e Arzt/Ärztin oder Ihre Hebamme sollten Sie dann an eine/n Physiotherapeuten/in überweisen, der Erfahrung mit der Behandlung Ihrer Beschwerden hat. Die Diagnose wird aufgrund einer Kombination aus Ihrer Symptombeschreibung und einer Reihe von Tests gestellt. Diese Tests untersuchen die Stabilität und die Bewegung Ihrer Beckengelenke sowie die Schmerzen, die auftreten.


Wie wird behandelt?

Ein orthopädischer Stützgürtel für Ihr Becken lindert die Schmerzen meist sehr schnell. Eventuell wird auch eine Mobilisation (die sanftere Form der Manipulation) der Hüfte, des Rückens oder des Beckens angewandt, um eine grundlegende Bewegungsstörung zu korrigieren. Ein großer Teil der Behandlung besteht aus Übungen, besonders für Bauch und Beckenbodenmuskeln. Sie helfen, die Stabilität Ihres Beckens und Ihres Rückens zu verbessern. Auch Wasseranwendungen können hilfreich sein.

Sie sollten sich außerdem beraten lassen, wie Sie Schmerzen bei täglichen Aktivitäten vermeiden können und wie die Entbindung für Sie leichter wird. Bei ausgeprägten Problemen mit der Symphyse muss die Art der Entbindung sehr genau besprochen werden (Spontangeburt oder Kaiserschnitt!). Sprechen Sie deshalb mit Ihrem/r Frauenarzt/ärztin oder Ihrer Hebamme.

Andere Therapiemöglichkeiten, wie Osteopathie oder Chiropraktik, können ebenfalls nützlich sein. Hierbei ist es jedoch unbedingt notwendig, dass Sie einen/r geprüften Facharzt/-ärztin aufsuchen, der/die Erfahrung mit der Behandlung von schwangeren Frauen hat.


Tipps zur Selbsthilfe

Ertragen Sie Schmerzen nicht um jeden Preis. Wenn eine Aktivität Schmerzen bereitet, dann vermeiden Sie diese. Wenn man dem Schmerz erlaubt sich auszubreiten, dauert es womöglich sehr lange, bis er sich wieder beruhigt.
Bewegen Sie sich behutsam und regelmäßig. Sie werden den Effekt dieser Bewegung wahrscheinlich erst später am Tag oder beim Zubettgehen spüren.
Machen Sie regelmäßige Pausen, indem Sie sich gerade hinsetzen und Ihren Rücken dabei stützen.
Vermeiden Sie schweres Heben oder Schieben (besonders schwere Einkaufswagen können Schmerzen verursachen).
Setzen Sie sich beim Anziehen von Slips oder Hosen. Ziehen Sie die Kleidung erst über die Füße, und stehen Sie dann auf, um sie hochzuziehen.
Nehmen Sie beim Treppensteigen eine Stufe nach der anderen. Steigen Sie zunächst mit Ihrem stärkeren Bein auf eine Stufe und ziehen Sie dann das andere Bein auf die gleiche Stufe nach. Verfahren Sie so mit jeder Stufe der Treppe.
Vermeiden Sie das Spreizen Ihrer Beine, etwa wenn Sie in oder aus einem Auto oder einer Badewanne steigen. Wenn das Spreizen der Beine unumgänglich ist, machen Sie es langsam und vorsichtig.
Vermeiden Sie möglichst das Brustschwimmen, und seien Sie vorsichtig bei anderen Schwimmzügen. Oft fühlt es sich so an, als würden die Beschwerden beim Schwimmen nachlassen, doch können Sie dadurch noch schlimmer werden, sobald Sie aus dem Wasser steigen.
Regelmäßige Übungen für den Beckenboden und den Unterleib können die Belastung Ihres Beckens während der Schwangerschaft vermindern. Sprechen Sie dazu mit Ihrer Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs, oder fragen Sie Ihre/n Frauenärztin/arzt nach einer entsprechenden Physiotherapie. Befolgen Sie unsere Ratschläge in unserem Artikel zum Rücken- und Beckenschutz.


Wie schnell werden die Symphysen-Symptome nach der Geburt nachlassen?

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass rund 60% der unter diesen Beschwerden leidenden Frauen einige Symptome auch nach der Entbindung noch spüren. Bei den meisten Frauen lassen sie dann schnell nach, und nur ein kleiner Prozentsatz hatte auch ein Jahr nach der Geburt noch Schmerzen. Sie sollten Ihre Physiotherapie nach der Geburt fortsetzen und sich, wenn möglich, in den ersten Wochen Hilfe für die Betreuung des Babys holen. Bei einigen Frauen tauchen die Beschwerden jeden Monat kurz vor der Periode wieder auf, was durch Hormone, die einen ähnlichen Effekt wie Relaxin haben, ausgelöst wird.



So, ich hoffe, dass ich Dir ein bissel helfen konnte. Viele Grüße von Findus mit Jonah Paul und Sarah Philine

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23. Januar 2009 um 9:26
In Antwort auf cenga_11902921

Das hört sich danach an...
...als hättest Du Schmerzen an der Symphyse. Ich habe Dir mal folgendes dazu herausgesucht:


Schmerzen an der Symphyse/Symphysenlockerung

Die beiden Hälften des Beckens sind an der Vorderseite durch ein knorpeliges Gelenk miteinander verbunden, die so genannte Schambeinfuge (Symphysis pubis). Diese Verbindung wird von eng miteinander verflochtenen Bändern verstärkt, wodurch hier unter normalen Umständen nur sehr wenig Bewegung stattfindet. Um den Weg des Babys durch das Becken so leicht wie möglich zu machen, produziert der Körper das Hormon Relaxin, welches die Bänder im Becken flexibler macht. Dies führt dazu, dass sich die Bänder während und kurz nach der Schwangerschaft mehr bewegen als sonst.

Wissenschaftler sind sich nicht ganz sicher, was eine Symphysenlockerung auslöst, aber man ist allgemein der Ansicht, dass die Schmerzen und Entzündungen der Schambeinfuge dadurch entstehen, dass eine Seite des Beckens sich beim Gehen oder Bewegen der Beine mehr bewegt als die andere. Röntgen- oder Ultraschallbilder helfen nicht bei der Diagnose, da auf ihnen diese Rotation nicht abgebildet wird. Viele Frauen mit Symphysenlockerung verspüren auch dann erhebliche Schmerzen, wenn die Fuge nicht deutlich gespalten ist - die Stärke der Schmerzen hängen also nicht vom Grad der Spaltung ab.

Eine verwandte Form ist die Diastase der Symphysis, bei der sich die Schambeinfuge lockert und so ein ungewöhnlich weiter Abstand zwischen den beiden Beckenknochen entsteht. Normalerweise beträgt dieser Abstand bei nichtschwangeren Frauen 4-5 Millimeter und vergrößert sich bei einer Schwangerschaft um 2-3 Millimeter. Ab einem Abstand von 10 Millimetern wird Diastase diagnostiziert. Diese Form tritt sehr selten auf und kann nur durch Röntgen festgestellt werden.


In welcher Zeit tritt die Diastase der Symphysis auf?

Sie kann gegen Ende des ersten Drittels der Schwangerschaft oder nach der Entbindung auftreten. Viele Frauen bemerken die Symptome erstmals gegen Mitte der Schwangerschaft. Wenn Sie bei Ihrer ersten Schwangerschaft Probleme damit hatten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie auch bei Ihrer zweiten wieder auftauchen. Es kann auch passieren, dass sich die Symptome früher bemerkbar machen und sich schneller verstärken, weshalb Sie sich so schnell wie möglich behandeln lassen sollten. Lassen Sie außerdem die Symptome nach einer Schwangerschaft erst einmal abklingen, bevor Sie versuchen, ein weiteres Kind zu bekommen.


Welche Symptome gibt es?

Schmerzen im Schambereich und der Leistengegend sind die häufigsten Symptome. Außerdem ist es möglich, dass Sie unter Rückenschmerzen, Beckenschmerzen oder Hüftschmerzen leiden, oder Sie verspüren eine Art Reiben oder Knirschen in der Schamgegend. Die Schmerzen können bis in die Innenseite der Oberschenkel oder zwischen Ihre Beine wandern. Meistens verstärken sich die Beschwerden, wenn Sie Ihre Beine spreizen, gehen, Treppen steigen oder sich im Bett bewegen. Nachts sind sie oft schlimmer und halten Sie womöglich vom Schlafen ab. Besonders der nächtliche Gang zur Toilette kann zu einer schmerzhaften Angelegenheit werden.


Wie werden die Probleme mit der Symphyse diagnostiziert?

Jede Frauenärztin/Frauenarzt kennt die Probleme mit der Symphyse und kann diese auch diagnostizieren. Ihr/e Arzt/Ärztin oder Ihre Hebamme sollten Sie dann an eine/n Physiotherapeuten/in überweisen, der Erfahrung mit der Behandlung Ihrer Beschwerden hat. Die Diagnose wird aufgrund einer Kombination aus Ihrer Symptombeschreibung und einer Reihe von Tests gestellt. Diese Tests untersuchen die Stabilität und die Bewegung Ihrer Beckengelenke sowie die Schmerzen, die auftreten.


Wie wird behandelt?

Ein orthopädischer Stützgürtel für Ihr Becken lindert die Schmerzen meist sehr schnell. Eventuell wird auch eine Mobilisation (die sanftere Form der Manipulation) der Hüfte, des Rückens oder des Beckens angewandt, um eine grundlegende Bewegungsstörung zu korrigieren. Ein großer Teil der Behandlung besteht aus Übungen, besonders für Bauch und Beckenbodenmuskeln. Sie helfen, die Stabilität Ihres Beckens und Ihres Rückens zu verbessern. Auch Wasseranwendungen können hilfreich sein.

Sie sollten sich außerdem beraten lassen, wie Sie Schmerzen bei täglichen Aktivitäten vermeiden können und wie die Entbindung für Sie leichter wird. Bei ausgeprägten Problemen mit der Symphyse muss die Art der Entbindung sehr genau besprochen werden (Spontangeburt oder Kaiserschnitt!). Sprechen Sie deshalb mit Ihrem/r Frauenarzt/ärztin oder Ihrer Hebamme.

Andere Therapiemöglichkeiten, wie Osteopathie oder Chiropraktik, können ebenfalls nützlich sein. Hierbei ist es jedoch unbedingt notwendig, dass Sie einen/r geprüften Facharzt/-ärztin aufsuchen, der/die Erfahrung mit der Behandlung von schwangeren Frauen hat.


Tipps zur Selbsthilfe

Ertragen Sie Schmerzen nicht um jeden Preis. Wenn eine Aktivität Schmerzen bereitet, dann vermeiden Sie diese. Wenn man dem Schmerz erlaubt sich auszubreiten, dauert es womöglich sehr lange, bis er sich wieder beruhigt.
Bewegen Sie sich behutsam und regelmäßig. Sie werden den Effekt dieser Bewegung wahrscheinlich erst später am Tag oder beim Zubettgehen spüren.
Machen Sie regelmäßige Pausen, indem Sie sich gerade hinsetzen und Ihren Rücken dabei stützen.
Vermeiden Sie schweres Heben oder Schieben (besonders schwere Einkaufswagen können Schmerzen verursachen).
Setzen Sie sich beim Anziehen von Slips oder Hosen. Ziehen Sie die Kleidung erst über die Füße, und stehen Sie dann auf, um sie hochzuziehen.
Nehmen Sie beim Treppensteigen eine Stufe nach der anderen. Steigen Sie zunächst mit Ihrem stärkeren Bein auf eine Stufe und ziehen Sie dann das andere Bein auf die gleiche Stufe nach. Verfahren Sie so mit jeder Stufe der Treppe.
Vermeiden Sie das Spreizen Ihrer Beine, etwa wenn Sie in oder aus einem Auto oder einer Badewanne steigen. Wenn das Spreizen der Beine unumgänglich ist, machen Sie es langsam und vorsichtig.
Vermeiden Sie möglichst das Brustschwimmen, und seien Sie vorsichtig bei anderen Schwimmzügen. Oft fühlt es sich so an, als würden die Beschwerden beim Schwimmen nachlassen, doch können Sie dadurch noch schlimmer werden, sobald Sie aus dem Wasser steigen.
Regelmäßige Übungen für den Beckenboden und den Unterleib können die Belastung Ihres Beckens während der Schwangerschaft vermindern. Sprechen Sie dazu mit Ihrer Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs, oder fragen Sie Ihre/n Frauenärztin/arzt nach einer entsprechenden Physiotherapie. Befolgen Sie unsere Ratschläge in unserem Artikel zum Rücken- und Beckenschutz.


Wie schnell werden die Symphysen-Symptome nach der Geburt nachlassen?

Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass rund 60% der unter diesen Beschwerden leidenden Frauen einige Symptome auch nach der Entbindung noch spüren. Bei den meisten Frauen lassen sie dann schnell nach, und nur ein kleiner Prozentsatz hatte auch ein Jahr nach der Geburt noch Schmerzen. Sie sollten Ihre Physiotherapie nach der Geburt fortsetzen und sich, wenn möglich, in den ersten Wochen Hilfe für die Betreuung des Babys holen. Bei einigen Frauen tauchen die Beschwerden jeden Monat kurz vor der Periode wieder auf, was durch Hormone, die einen ähnlichen Effekt wie Relaxin haben, ausgelöst wird.



So, ich hoffe, dass ich Dir ein bissel helfen konnte. Viele Grüße von Findus mit Jonah Paul und Sarah Philine

Danke, dass Du Dir soviel Mühe gemacht hast
Hallo Findus, vielen Dank für Deine Antwort

im KH wurde die Symphyse mit US angesehen und "ausgemessen". Die haben dort keine Abweichung feststellen können, bzw. hat mir der Arzt gesagt, dass es nur dann bedenklich wird wenn sich Flüssigkeit in dieser Fuge ansammelt. Röntgen ist ja wegen SS im Moment nicht möglich.
Ich kann mir auch kaum vorstellen, dass es mit der Schwangerschaft zu tun hat, da ich gerade mal in der 13 SSW. bin und wie gesagt, die Scherzen schon mal vor ein paar Monaten da waren (allerdings nach ein paar Tagen wieder verschwunden)

Zu allem Übel wurde nun noch ein leichter Scheidenpilz festgestellt. Der aber wohl auch nichts mit dem Schambeinschmerz zu tun hat..... denn die Zäpfchen die mir verschrieben wurden, werden vaginal angewendet und nicht äusserlich.

Ich hoffe jeden Morgen, dass der Schmerz endlich weg ist, aber jeden Tag werde ich "enttäuscht"

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