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Über 40, 2. FG - ist mein Leben zuende?

28. November 2007 um 20:37 Letzte Antwort: 3. Dezember 2007 um 22:33

Sitze gerade vorm Rechner und heule, weil ich nicht mehr weiter weiß. Wie geht Ihr damit um, wenn Ihr ein Kind verloren habt? Ich habe das Gefühl, mein Leben ist so wertlos geworden und ich fühle mich als Versagerin.

Ich habe einfach keine Kraft mehr. Fühle mich körperlich (noch Schmerzen) und psychisch wie leergetankt. Habe ich überhaupt noch eine Chance auf ein Kind? Wie schafft Ihr es, danach positiv zu sein und nach vorne zu sehen. Ich fühle mich wie eine einzige offene Wunde.

Und niemand kann helfen. Man ist einfach so beschissen alleine mit alledem.

traurige Grüße,
s.

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29. November 2007 um 17:30

Natürlich
wirst du noch Kinder bekommen.

Du trauerst und das brauchst du auch,
um die Fehlgeburten zu verarbeiten.
Es tut sehr weh und wird immer etwas
schmerzen. Aber die (seelische) Wunde
wird heilen.

Wieso fühlst du dich als Versagerin,
daß verstehe ich jetzt nicht?
Hast du Schuldgefühle, weshalb?

Ich habe mir immer gesagt, mein Körper
wußte warum, er dieses Kind nicht halten
konnte. Ich habe versucht mir zu vertrauen.
Heute weiß ich, es hatte keine Seele ...
und ohne Seele geht es nunmal nicht.

Alles Liebe,
Nina

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3. Dezember 2007 um 18:00

Nein!
Hallo,

auch ich habe zwei Fehlgeburten hinter mir. Auch ich fuehle mich manchmal, als haette ich als Frau versagt. Die Vernunft sagt mir das es nicht so ist. Aber die Gedanken kreisen...

Ich bin 'erst' dreissig... Meine erste Fehlgeburt, eine sog. missed abortion in der SSW13, hatte ich letztes Jahr. Unser Kind starb einfach in meinem Bauch. Er wurde nicht ausreichend versorgt. Ziemlich genau ein Jahr spaeter wurde ich wieder schwanger. Leider blieb die Fruchthoehle leer. Genauso leer fuehle ich mich auch... Meine Frauenaerztin bot uns an, dass wir zur humangenetischen Beratung gehen. Irgendwie bin ich dazu noch nicht bereit. Sie sagte, ich solle auch mal mit meinem Hausarzt sprechen. Das habe ich auch getan. Er nahm mir viel Blut ab, dass dann auf alles (sogar Gerinnungsstoerungen) untersucht wurde. Beide Aerzte haben mir dann anhand der Ergebnisse erklaert, dass meine Gerinnung nicht in Ordnung ist. Mein Blut ist so dick, wie es sonst eigentlich nur bei Schwangeren der Fall ist. Somit kann es zu Minithrombosen in der Plazenta kommen, die eine Versorgung erschweren und auch unmoeglich machen. Ich habe Glueck, dass sich beide Aerzte gut verstehen und mit mir zusammenarbeiten. In zwei Wochen habe ich dann einen Termin beim Haemostaseologen. Dort wird dann mein Blut ganz genau untersucht und dann werden wir weitersehen. Ob ich dann positiver sein werde, weiss ich nicht. Es haengt ganz von den Ergenissen und Prognosen ab. Aber ich habe alles getan, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Eine Bekannte war beim Humangenetiker. Dort wurde ihr und ihrem Mann Blutabgenommen. Es fand ein sehr langes Beratungsgespraech statt. Ihr Ergebnis war, dass ihr Koerper schwangersein nicht erkennt. Da kann man nachhelfen. Sie hat mittlerweile ein gesundes Kind.
Es gibt soviele Ursachen, sprich mit deinen Aerzten. Und wegen dem Alter mach dir keine Gedanken. Meine Schwaegerin hat mit 42 eine Fehlgeburt gehabt (Progesteronmangel), wurde im Folgezyklus schwanger (nahm Utrogest) und mein Neffe ist nun 6 Jahre alt und kann ziemlich nervig sein...

Ich weiss wie beschissen das alles ist und wuensche dir gerade deshalb viel Kraft, Verstaendnis, Liebe und auch wieder Hoffnung und Mut.

Alles Liebe fuer dich,
Tae

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3. Dezember 2007 um 20:01
In Antwort auf zula_12303161

Nein!
Hallo,

auch ich habe zwei Fehlgeburten hinter mir. Auch ich fuehle mich manchmal, als haette ich als Frau versagt. Die Vernunft sagt mir das es nicht so ist. Aber die Gedanken kreisen...

Ich bin 'erst' dreissig... Meine erste Fehlgeburt, eine sog. missed abortion in der SSW13, hatte ich letztes Jahr. Unser Kind starb einfach in meinem Bauch. Er wurde nicht ausreichend versorgt. Ziemlich genau ein Jahr spaeter wurde ich wieder schwanger. Leider blieb die Fruchthoehle leer. Genauso leer fuehle ich mich auch... Meine Frauenaerztin bot uns an, dass wir zur humangenetischen Beratung gehen. Irgendwie bin ich dazu noch nicht bereit. Sie sagte, ich solle auch mal mit meinem Hausarzt sprechen. Das habe ich auch getan. Er nahm mir viel Blut ab, dass dann auf alles (sogar Gerinnungsstoerungen) untersucht wurde. Beide Aerzte haben mir dann anhand der Ergebnisse erklaert, dass meine Gerinnung nicht in Ordnung ist. Mein Blut ist so dick, wie es sonst eigentlich nur bei Schwangeren der Fall ist. Somit kann es zu Minithrombosen in der Plazenta kommen, die eine Versorgung erschweren und auch unmoeglich machen. Ich habe Glueck, dass sich beide Aerzte gut verstehen und mit mir zusammenarbeiten. In zwei Wochen habe ich dann einen Termin beim Haemostaseologen. Dort wird dann mein Blut ganz genau untersucht und dann werden wir weitersehen. Ob ich dann positiver sein werde, weiss ich nicht. Es haengt ganz von den Ergenissen und Prognosen ab. Aber ich habe alles getan, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Eine Bekannte war beim Humangenetiker. Dort wurde ihr und ihrem Mann Blutabgenommen. Es fand ein sehr langes Beratungsgespraech statt. Ihr Ergebnis war, dass ihr Koerper schwangersein nicht erkennt. Da kann man nachhelfen. Sie hat mittlerweile ein gesundes Kind.
Es gibt soviele Ursachen, sprich mit deinen Aerzten. Und wegen dem Alter mach dir keine Gedanken. Meine Schwaegerin hat mit 42 eine Fehlgeburt gehabt (Progesteronmangel), wurde im Folgezyklus schwanger (nahm Utrogest) und mein Neffe ist nun 6 Jahre alt und kann ziemlich nervig sein...

Ich weiss wie beschissen das alles ist und wuensche dir gerade deshalb viel Kraft, Verstaendnis, Liebe und auch wieder Hoffnung und Mut.

Alles Liebe fuer dich,
Tae

Wie kriegt man eine Überweisung zum Humangenetiker?
Liebe Tae,

vielen Dank für Deine Antwort. Du erwähnst einige Faktoren (z.B. Blutgerinnung), über die ich bislang von Ärzten nicht aufgeklärt worden bin. Werde der Sache auf jeden Fall nachgehen.

Gibt es denn in Deinem Fall keine Medikamente, die die Blutgerinnung fördern? Ich hatte mal einen Hörsturz und habe Gingko-Präparate zur Blutverdünnung bekommen, um die Versorgung im Innenohr zu verbessern. Das war ein rein pflanzliches Medikament, hat aber sehr gut geholfen. Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man gegen schlechte Gerinnung heutzutage nichts tun kann.

Vielen Dank für Deine liebe Nachricht und die zahlreichen Informationen. Ich finde es unglaublich, wie viele Dinge ich erst in diesem Forum erfahren habe - von meinen behandelnden Ärzten wurde mir dazu nichts gesagt.

Ich wünsche Dir viel Kraft und gute Ergebnisse für Deine Blutuntersuchung.

s.

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3. Dezember 2007 um 20:13

Danke für's Mutmachen und Verstehen
Liebe Bibby,

ich bin noch in der Phase, in der ich mir nicht vorstellen kann, einen Tag ohne Tränen zu überstehen. Habe leider auch noch ziemliche Schmerzen, die mich dauernd daran erinnern, was passiert ist. Anders als Du habe ich auch kein Kind, für das ich sorgen muss und ob meine Beziehung das alles überlebt, weiß ich auch nicht.

Es tut mir sehr leid, dass Du Deine Zwillinge verloren hast. Das muss wirklich schlimm sein. Ich finde es bemerkenswert, wie Du damit umgehst. Und wünschte, ich könnte mit ähnlichem Selbstwertgefühl durch die Welt gehen. Anders als Du fühle ich mich bestraft. Ich weiß nur nicht, für was.

Ich wünsche Dir und Deinem Mann alles Gute und hoffe für Euch, dass ihr in naher Zukunft noch ein Kind bekommt.

Vielen Dank, dass Du mir geantwortet hast.

S.

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3. Dezember 2007 um 20:23

Sinnhaftigkeit?
Hi Kiki,

danke für Deine Antwort. Zu allererst: nein, gläubig bin ich nicht. Außer, daß ich glaube, daß Gott mich massiv hasst (mein Leben ist in vielen Punkten alles andere als ein Heimspiel).

Deswegen kann ich leider auch keinen Sinn darin sehen, was passiert ist. Es gibt Freunde, die sagen: vielleicht hatte das Kind einen genetischen Defekt und dann ist es doch besser so, daß es so früh gestorben ist. Aber dann frage ich mich: wieso muss ich einen Embryo im Bauch tragen, der einen genetischen Defekt hat? Wieso darf ich nicht ein gesundes Kind haben?

Ich halte einfach nichts von dieser "wenn eine Tür zugeht, geht eine andere auf"-Philosophie. Dafür habe ich einfach schon zuviele negative Dinge in meinem Leben erlebt.

Ich wünsche Dir auch alles Gute + viel Kraft. Und, danke, dass Du auf meinen Beitrag geantwortet hast.

s.

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3. Dezember 2007 um 21:07
In Antwort auf zula_12303161

Nein!
Hallo,

auch ich habe zwei Fehlgeburten hinter mir. Auch ich fuehle mich manchmal, als haette ich als Frau versagt. Die Vernunft sagt mir das es nicht so ist. Aber die Gedanken kreisen...

Ich bin 'erst' dreissig... Meine erste Fehlgeburt, eine sog. missed abortion in der SSW13, hatte ich letztes Jahr. Unser Kind starb einfach in meinem Bauch. Er wurde nicht ausreichend versorgt. Ziemlich genau ein Jahr spaeter wurde ich wieder schwanger. Leider blieb die Fruchthoehle leer. Genauso leer fuehle ich mich auch... Meine Frauenaerztin bot uns an, dass wir zur humangenetischen Beratung gehen. Irgendwie bin ich dazu noch nicht bereit. Sie sagte, ich solle auch mal mit meinem Hausarzt sprechen. Das habe ich auch getan. Er nahm mir viel Blut ab, dass dann auf alles (sogar Gerinnungsstoerungen) untersucht wurde. Beide Aerzte haben mir dann anhand der Ergebnisse erklaert, dass meine Gerinnung nicht in Ordnung ist. Mein Blut ist so dick, wie es sonst eigentlich nur bei Schwangeren der Fall ist. Somit kann es zu Minithrombosen in der Plazenta kommen, die eine Versorgung erschweren und auch unmoeglich machen. Ich habe Glueck, dass sich beide Aerzte gut verstehen und mit mir zusammenarbeiten. In zwei Wochen habe ich dann einen Termin beim Haemostaseologen. Dort wird dann mein Blut ganz genau untersucht und dann werden wir weitersehen. Ob ich dann positiver sein werde, weiss ich nicht. Es haengt ganz von den Ergenissen und Prognosen ab. Aber ich habe alles getan, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Eine Bekannte war beim Humangenetiker. Dort wurde ihr und ihrem Mann Blutabgenommen. Es fand ein sehr langes Beratungsgespraech statt. Ihr Ergebnis war, dass ihr Koerper schwangersein nicht erkennt. Da kann man nachhelfen. Sie hat mittlerweile ein gesundes Kind.
Es gibt soviele Ursachen, sprich mit deinen Aerzten. Und wegen dem Alter mach dir keine Gedanken. Meine Schwaegerin hat mit 42 eine Fehlgeburt gehabt (Progesteronmangel), wurde im Folgezyklus schwanger (nahm Utrogest) und mein Neffe ist nun 6 Jahre alt und kann ziemlich nervig sein...

Ich weiss wie beschissen das alles ist und wuensche dir gerade deshalb viel Kraft, Verstaendnis, Liebe und auch wieder Hoffnung und Mut.

Alles Liebe fuer dich,
Tae

Blutgerinnung
Hallo!
Ich habe auch eine Blutgerinnungsstörung (Faktor-V-Leiden-Mutation), die ich von meiner Mutter geerbt habe. Sie hatte drei FG und eine Totgeburt (wegen einer Plazentaablösung, ist wohl typisch für eine Gerinnungsstörung) und damals wusste kein Arzt, woran es lag. Vor ein paar Jahren hat dann ein Arzt festgestellt, dass die Blutgerinnung nicht in Ordnung ist.
Ich habe in meiner SS ab der 20. SW täglich Heparin gespritzt, damit es nicht zu Thrombosen kommen konnte. Alles ist gut gegangen und mein Sohn ist kerngesung auf die Welt gekommen. Also, wenn Du von Deiner Gerinnungsstörung weißt, hast Du gute Chancen auf eine normale SS. Ich wünsch Dir alles Gute!

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3. Dezember 2007 um 21:34
In Antwort auf edvige_12841342

Wie kriegt man eine Überweisung zum Humangenetiker?
Liebe Tae,

vielen Dank für Deine Antwort. Du erwähnst einige Faktoren (z.B. Blutgerinnung), über die ich bislang von Ärzten nicht aufgeklärt worden bin. Werde der Sache auf jeden Fall nachgehen.

Gibt es denn in Deinem Fall keine Medikamente, die die Blutgerinnung fördern? Ich hatte mal einen Hörsturz und habe Gingko-Präparate zur Blutverdünnung bekommen, um die Versorgung im Innenohr zu verbessern. Das war ein rein pflanzliches Medikament, hat aber sehr gut geholfen. Kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man gegen schlechte Gerinnung heutzutage nichts tun kann.

Vielen Dank für Deine liebe Nachricht und die zahlreichen Informationen. Ich finde es unglaublich, wie viele Dinge ich erst in diesem Forum erfahren habe - von meinen behandelnden Ärzten wurde mir dazu nichts gesagt.

Ich wünsche Dir viel Kraft und gute Ergebnisse für Deine Blutuntersuchung.

s.

Durch den behandelnden Frauenarzt
Liebe Sorrow,

die Ueberweisung hat uns meine Frauenaerztin angeboten. Eigentlich wuerde man in meinem Alter erst nach der 3. Fehlgeburt bekommen. Aber da es bei mir innerhalb eines Jahres zwei Mal passiert ist, waere es jetzt schon angebracht zum Humangenetiker zu gehen.

Es gibt viele verschiedene Gerinnungsstoerungen, daher muss bei mir erst noch genau abgeklaert werden um welche es sich handelt. Wir haben bereits eine Tochter (4). Und die FG waren kamen erst danach. Man vermutet, dass es bei mir -wie bei Alexa- mit niedermolekularen Heparinen behandelt werden kann. Ab wann oder in welcher Form, kann man erst nach den Tests sagen.

@Alexa: das Faktor V-Leiden ist wohl gar nicht so selten... leider hoere ich von immer mehr Frauen, die darunter leiden. Bei mir waren die Faktor VII Werte erhoeht.

Ich bin auch immer wieder erschrocken, wie wenig Frauen ueber Fehlgeburten aufgeklaert werden! Das ist ganz schlimm! Ich hatte wohl Glueck mit meinen Aerzten.

Ich wuensche euch auch ganz viel Kraft! Vielleicht koennen wir uns auch per PN immer mal austauschen.

Liebe Gruesse,
Tae

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3. Dezember 2007 um 22:33
In Antwort auf zula_12303161

Nein!
Hallo,

auch ich habe zwei Fehlgeburten hinter mir. Auch ich fuehle mich manchmal, als haette ich als Frau versagt. Die Vernunft sagt mir das es nicht so ist. Aber die Gedanken kreisen...

Ich bin 'erst' dreissig... Meine erste Fehlgeburt, eine sog. missed abortion in der SSW13, hatte ich letztes Jahr. Unser Kind starb einfach in meinem Bauch. Er wurde nicht ausreichend versorgt. Ziemlich genau ein Jahr spaeter wurde ich wieder schwanger. Leider blieb die Fruchthoehle leer. Genauso leer fuehle ich mich auch... Meine Frauenaerztin bot uns an, dass wir zur humangenetischen Beratung gehen. Irgendwie bin ich dazu noch nicht bereit. Sie sagte, ich solle auch mal mit meinem Hausarzt sprechen. Das habe ich auch getan. Er nahm mir viel Blut ab, dass dann auf alles (sogar Gerinnungsstoerungen) untersucht wurde. Beide Aerzte haben mir dann anhand der Ergebnisse erklaert, dass meine Gerinnung nicht in Ordnung ist. Mein Blut ist so dick, wie es sonst eigentlich nur bei Schwangeren der Fall ist. Somit kann es zu Minithrombosen in der Plazenta kommen, die eine Versorgung erschweren und auch unmoeglich machen. Ich habe Glueck, dass sich beide Aerzte gut verstehen und mit mir zusammenarbeiten. In zwei Wochen habe ich dann einen Termin beim Haemostaseologen. Dort wird dann mein Blut ganz genau untersucht und dann werden wir weitersehen. Ob ich dann positiver sein werde, weiss ich nicht. Es haengt ganz von den Ergenissen und Prognosen ab. Aber ich habe alles getan, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Eine Bekannte war beim Humangenetiker. Dort wurde ihr und ihrem Mann Blutabgenommen. Es fand ein sehr langes Beratungsgespraech statt. Ihr Ergebnis war, dass ihr Koerper schwangersein nicht erkennt. Da kann man nachhelfen. Sie hat mittlerweile ein gesundes Kind.
Es gibt soviele Ursachen, sprich mit deinen Aerzten. Und wegen dem Alter mach dir keine Gedanken. Meine Schwaegerin hat mit 42 eine Fehlgeburt gehabt (Progesteronmangel), wurde im Folgezyklus schwanger (nahm Utrogest) und mein Neffe ist nun 6 Jahre alt und kann ziemlich nervig sein...

Ich weiss wie beschissen das alles ist und wuensche dir gerade deshalb viel Kraft, Verstaendnis, Liebe und auch wieder Hoffnung und Mut.

Alles Liebe fuer dich,
Tae

Heparin in der SS
Hallo Tae,

habe gerade mit einer befreundeten Ärztin gesprochen, die mir sagte, dass man Heparin gegen die Gerinnungsstörung geben könne, wenn das bekannt sei.

Also, nicht den Mut verlieren!

Liebe Grüße,
S.

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