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Tv sendungen und die darin vermittelten geburten

20. Februar 2013 um 23:26

Nun hab ich nach den Dokus auf Arte gestern hin und her überlegt ob ich mal was dazu schreibe.

Was mich seit meiner letzten (meiner zweiten) Geburt schon total beschäftigt: Wieso wird Frauen bei Sendung oder Filmen im Tv immer wieder vermittelt, dass es das normale ist, sein Kind in "Schildkrötenposition" (also auf dem Rücken liegend) zu bekommen.
Eine Freundin sagte vor meiner zweiten Geburt zu mir: "Hast du schon mal versucht im Liegen zu kacken (sorry)????"
Ich mein, klar, man presst ja voll gegen die Schwerkraft. Das muss ja schwerer sein!

Zudem werden immer nur voll brüllende Frauen gezeigt. Würde mir toootal Panik machen.

Ich hoffe, es hören viele viele von euch auf ihren (ur)instinkt und vertrauen ihrem Körper, er zeigt euch, was gut tut!!!

Lg ina
(1. Geburt in Schildkrötenstellung gefordert vom Klinikpersonal)
(2. Geburt 2 h durch den Kreißsaal tänzelnd und 15 min im Vierfüßlerstand)
(Aktuell 36. SSW)

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20. Februar 2013 um 23:47

Das ist es
was seit jahrzehnten als NORMAL vermittelt wird: Die "gute alte" Steinschnitt-Lage (Rückenlage, der "Käfer"). Von Ärzten für Ärzte gemacht, damit man freies Sicht auf den Ort des Geschehens hat und sich als Mann nicht verbiegen muss (das war der Grund, warum die Frauen flachgelegt wurden für die Geburt).
Es gibt nur eine Position, die noch ungeeigneter ist, um ein Kind zu kriegen: An den Füßen aufgehängt zu werden.

Das Problem: Unter der Geburt wehrt sich keine Frau, sie macht, was man ihr sagt bzw. "empfiehlt".
Die KH-Hebammen haben eine gewisse Grund-Autorität (bis hin zur Drachen-Mentalität-nicht alle natürlich!), da wird oft schlichtweg angewiesen, wie`s zu laufen hat.

Ich bin froh, dass es doch ab und zu Dokus gibt, die mal deutlich zeigen, dass es weder "öko" noch sonstwas ist, sich VORHER genau zu überlegen, wie man gebären will und das klipp und klar (schriftlich!) einzufordern, damit es keine MIssverständnisse gibt .

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21. Februar 2013 um 7:51
In Antwort auf idoya_12045375

Das ist es
was seit jahrzehnten als NORMAL vermittelt wird: Die "gute alte" Steinschnitt-Lage (Rückenlage, der "Käfer"). Von Ärzten für Ärzte gemacht, damit man freies Sicht auf den Ort des Geschehens hat und sich als Mann nicht verbiegen muss (das war der Grund, warum die Frauen flachgelegt wurden für die Geburt).
Es gibt nur eine Position, die noch ungeeigneter ist, um ein Kind zu kriegen: An den Füßen aufgehängt zu werden.

Das Problem: Unter der Geburt wehrt sich keine Frau, sie macht, was man ihr sagt bzw. "empfiehlt".
Die KH-Hebammen haben eine gewisse Grund-Autorität (bis hin zur Drachen-Mentalität-nicht alle natürlich!), da wird oft schlichtweg angewiesen, wie`s zu laufen hat.

Ich bin froh, dass es doch ab und zu Dokus gibt, die mal deutlich zeigen, dass es weder "öko" noch sonstwas ist, sich VORHER genau zu überlegen, wie man gebären will und das klipp und klar (schriftlich!) einzufordern, damit es keine MIssverständnisse gibt .

Habe auch im Liegen entbunden
Guten Morgen.

Also gestern ist meine kleine Maus geboren und ich lag in der Badewanne. Ehrlich? Ich hätte gar keine Kraft gehabt für irgendetwas anderes und war froh, dass sie mir die freie Wahl gelassen haben!
Auch wenn sie immer nach dem Pressen ein kleines Stück zurück gerutscht ist (was in einer anderen Position vielleicht nicht gewesen wäre) bin ich dennoch froh, dass ich mich nicht mehr bewegen musste.

Liebe Grüße

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21. Februar 2013 um 8:55
In Antwort auf sweeneysummer

Habe auch im Liegen entbunden
Guten Morgen.

Also gestern ist meine kleine Maus geboren und ich lag in der Badewanne. Ehrlich? Ich hätte gar keine Kraft gehabt für irgendetwas anderes und war froh, dass sie mir die freie Wahl gelassen haben!
Auch wenn sie immer nach dem Pressen ein kleines Stück zurück gerutscht ist (was in einer anderen Position vielleicht nicht gewesen wäre) bin ich dennoch froh, dass ich mich nicht mehr bewegen musste.

Liebe Grüße

In der Wanne
ist die Schwerkraft aufgehoben, das Baby wird also nicht durch`s Liegen nach unten gedrückt, sondern kann viel leichter im Lieben geboren werden als ohne Wasser. Im Wasser gebären die meisten Frauen im Liegen.
Und dass die Babys immer wieder ein kleines Stück zurück rutschen, ist de natürliche Dammschutz, so kann sich das Gewebe langsam dehnen und reißt viel seltener.
Schön, dass man dich hat machen lassen, was Du wolltest!

Herzlichen Glückwunsch zum Baby!!!

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21. Februar 2013 um 8:56
In Antwort auf idoya_12045375

In der Wanne
ist die Schwerkraft aufgehoben, das Baby wird also nicht durch`s Liegen nach unten gedrückt, sondern kann viel leichter im Lieben geboren werden als ohne Wasser. Im Wasser gebären die meisten Frauen im Liegen.
Und dass die Babys immer wieder ein kleines Stück zurück rutschen, ist de natürliche Dammschutz, so kann sich das Gewebe langsam dehnen und reißt viel seltener.
Schön, dass man dich hat machen lassen, was Du wolltest!

Herzlichen Glückwunsch zum Baby!!!

Im "liegen"
geboren werden, soll`s natürlich heißen

Im "Lieben"...auch nicht schlecht

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21. Februar 2013 um 11:33


Deswegen wirds dieses mal auch bei mir ne Hausgeburt.

Hab die letzte Geburt schon sehr selbstbestimmt gemacht und fands toll.

Du hast recht, schade das Frauen nicht mehr ihrem Körper zuhören, sondern lieber Ärzten und Klinikpersonal!

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21. Februar 2013 um 12:17

Danke für Deine klaren Worte!!
Und wenn die Frauen dann noch begreifen, dass man mit diesen Infos etwas FÜR sie tut, anstatt gegen sie, dann kann`s nur noch gut werden.

Sein Kind selbstbestimm zu bekommen und Bescheid zu wissen, muss diesen "Öko/Eso-Touch" verlieren.

Die Frauen, die im Geburtshaus gebären, fliegen da auch nicht alle auf dem Teppich hin. Das sind ganz normale Frauen, oft Akademikerinen, einfach gut informiert.

Wenn sich nur nicht mehr soviele hinlegen würden und vor fremden Männern die Beine spreizen würden und sagen würden: "Entbinde mich! Du kannst es besser als ich", dann ist die größte Hürde geschafft.



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21. Februar 2013 um 13:24

Ich weiß gar nicht
was ihr habt.

Ich hab meine Kinder beide auf dem Rücken liegend entbunden und fand es super angenehm und war für mich absolut die beste Art der Entbindung. Ich weiß gar nicht warum das so verteufelt wird. Die Hebi im Geburtsvorbereitskurs hat uns auch allerhand Möglichkeiten zur Entbindung gezeigt aber ich fand das wirklich super. Das Rücketeil des Bettes war leicht hochgestellt und mit den Füssen konnte ich super gegen das Endteil treten, so dass das Gefühl hatte als ob ich mich gleichzeitig abstemmen konnte. Das ganze hatte ein bissle was von diesen Untersuchungsstühlen beim Frauenarzt. Absolut flach auf dem Rücken liegend habe ich auch noch nie gehört, sondern dass das Rückenteil des Bettes immer hochgestellt war.

Ich hätte auch anders entbinden können, von der Decke baumelte z.B. so ein langer Schal an dem ich mich hätte halten können und ich der Hocke entbinden, dabei hätte ich mich aber nicht wohl gefühlt.

Ich denke, jede sollte selbst während der Geburt die für sich passende Position suchen. "Falsche" Positionen gibt es meiner Meinung nach nicht. Für mich war es liegend absolut super und ich würde jedes weitere Kind auch so bekommen.

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21. Februar 2013 um 13:44
In Antwort auf ibbie_12948422

Ich weiß gar nicht
was ihr habt.

Ich hab meine Kinder beide auf dem Rücken liegend entbunden und fand es super angenehm und war für mich absolut die beste Art der Entbindung. Ich weiß gar nicht warum das so verteufelt wird. Die Hebi im Geburtsvorbereitskurs hat uns auch allerhand Möglichkeiten zur Entbindung gezeigt aber ich fand das wirklich super. Das Rücketeil des Bettes war leicht hochgestellt und mit den Füssen konnte ich super gegen das Endteil treten, so dass das Gefühl hatte als ob ich mich gleichzeitig abstemmen konnte. Das ganze hatte ein bissle was von diesen Untersuchungsstühlen beim Frauenarzt. Absolut flach auf dem Rücken liegend habe ich auch noch nie gehört, sondern dass das Rückenteil des Bettes immer hochgestellt war.

Ich hätte auch anders entbinden können, von der Decke baumelte z.B. so ein langer Schal an dem ich mich hätte halten können und ich der Hocke entbinden, dabei hätte ich mich aber nicht wohl gefühlt.

Ich denke, jede sollte selbst während der Geburt die für sich passende Position suchen. "Falsche" Positionen gibt es meiner Meinung nach nicht. Für mich war es liegend absolut super und ich würde jedes weitere Kind auch so bekommen.

Stimmt
"one size fits all" gibt es nicht in Sachen Gebärposition. Man kann aber sagen, dass für die Mehrheit der Frauen die Rückenlage am unbequemsten ist und sie sich auch si nocht selber hinlegen würden. Seitenlage ist nochmal was ganz anderes und Ausruhen im Liegen während der Wehen auch.

Anatomisch gesehen muss man aber aufwärts pressen, dadurch wird die Geburt verlangsamt und kostet viel mehr Kraft.

Die halb-sitzende Position ist eigentlich noch ungünstiger, weil der Steiß ja bei der Geburt vom Kind auch überwunden werden muss und man diesen nach innen drückt dadruch, dass man mit allem Gewicht drauf sitzt.

Trotzdem hast Du absolut Recht: Solange die Position selbst gewählt ist, ist sie gut und richtig!

Es geht nur darum, Frauen nicht auf den Rücken zu legen ("Sol, jetzt legen sie sich mal hin"), sondern die Frau genau das tun zu lassen, was sie für sich als am besten empfindet und auch immer wieder die aufrechte Position anzuregen, weil`s dann oft eben einfacher geht, weil die Schwerkraft die wehen noch effektiver macht.

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21. Februar 2013 um 14:17

Ich hab
meinen sohn auch aufm ruecken liegend bekommen. war fuer mich sehr angenehm.

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22. Februar 2013 um 10:42
In Antwort auf idoya_12045375

Im "liegen"
geboren werden, soll`s natürlich heißen

Im "Lieben"...auch nicht schlecht

Dankeschön!
Ja "im lieben" passt auch irgendwie

Also ich empfand es schon als sehr Selbstbestimmt obwohl ich im Krankenhaus entbunden habe. Die Ärztin hat nur dabei gesessen für den Notfall, hat sich überhaupt nicht eingemischt.
Die Hebamme hat immer nur mal gefragt, ob alles ok ist oder sie etwas für mich tun kann. Sie sagte mir, wie toll ich das mache und das ich das alles Super allein mache.
Nur wo es ans eingemachte ging, musste ich ans atmen erinnert werden und ein bisschen animiert

Liebe Grüsse

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22. Februar 2013 um 11:00

Ich verstehs ganz ehrlich auch nich
und mich macht das sogar wütend. sogar wnen ich hier die einen oder anderen antworten lese.

natürlich darf jeder so entbinden, wie er mag, aber die meisten hirne sind verseucht von 93 millionen filmszenen, in denen die typische frau im kh-bett liegt, auf dem rücken, unbeweglich, nen ast abbrüllt und dann nach paar mal presen ihr kind in den armen hält. der ganze akt dauert in filmen ja vom plötzlichen blasensprung (meist nach aufregung) bis zur geburt so 5minuten. da passts einfach hinten und vorne nicht.

auch die tollen dokus, "Mein baby" ehemals auf rtl oder die eine rtl2 doku, die hieß glaub nur "babys".

jedenfalls wird einem da doch klar, die klinikgeburten sind so kontrollierte abläufe, da wird alles für einen entschieden und man macht, überfordert mit den schmerzen und der neuen situation, ALLES was einem gesagt wird. am liebsten würd ich nie mehr in nem krankenhaus entbinden, obwohl meine geburt toll war (aber nur, weil sie so schnell ging, das heißt, die hebammen mussten sich unserer geschwindigkeit anpassen und hatten keine chance mist zu machen) und wenn doch, dann werd ich mir nix sagen lassen.

"auf dem rücken liegen war so bequem"
mag schon sein, aber für das kind nicht. fürs kind wars anstrengend ohne ende. liegend zu kacken ist n schöner vergleich. ich sagte immer.. stellt euch vor, ihr seid kopf voraus in ner röhre drin, ihr müsst da irgendwie durch. hin und wieder spürt ihr, wies nen druck gibt, als würde jemand den letzten rest zahnpasta aus der tube bekommen wollen... genau während dieser zeit müssen wir alles geben ums rauszuschaffen, voranzukommen.
jetzt liegen die einen, das heißt man muss da versuchen waagrecht rauszukriechen ODER EBEN mit der schwerkraft: senkrecht!

das ganze soll TEAMWORK sein, kind und mutti. hüfte kreisen, rumspazieren, treppen steigen, usw.

naja, mir ists wurst aber ich weiß, dass es schwachsinn ist aufm rücken n kind rauszupressen.

so allgemein diese "ich tu gar nichts, lieg nur herum und hoff, dass es ENDLICH vergeht" einstellung ist nix für mich. kann ich auch nicht für mich nachvollziehen.

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22. Februar 2013 um 11:05

Selbst
Hunde (viele) werden ihre jungen liegend ...
Auch ich habe meine Tochter liegend allerdings seitlich geboren also lag auf der rechten seite ein bein angezogen..wieso? Hebeleffekt man kann mit angewinkelten beinen mehr kraft aufbringen als mit geraden( gibt ja mehr als 10000 beispiele dafuer^^) werds wieder so machen weil egal wie man entbindet ... Tut so oder so weh!! ^^
Und diese Sendungen sind meiner Meinung nach totaler mist aber nun gut jeder hat anderen geschmack
.. Lg

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22. Februar 2013 um 13:34
In Antwort auf idoya_12045375

Stimmt
"one size fits all" gibt es nicht in Sachen Gebärposition. Man kann aber sagen, dass für die Mehrheit der Frauen die Rückenlage am unbequemsten ist und sie sich auch si nocht selber hinlegen würden. Seitenlage ist nochmal was ganz anderes und Ausruhen im Liegen während der Wehen auch.

Anatomisch gesehen muss man aber aufwärts pressen, dadurch wird die Geburt verlangsamt und kostet viel mehr Kraft.

Die halb-sitzende Position ist eigentlich noch ungünstiger, weil der Steiß ja bei der Geburt vom Kind auch überwunden werden muss und man diesen nach innen drückt dadruch, dass man mit allem Gewicht drauf sitzt.

Trotzdem hast Du absolut Recht: Solange die Position selbst gewählt ist, ist sie gut und richtig!

Es geht nur darum, Frauen nicht auf den Rücken zu legen ("Sol, jetzt legen sie sich mal hin"), sondern die Frau genau das tun zu lassen, was sie für sich als am besten empfindet und auch immer wieder die aufrechte Position anzuregen, weil`s dann oft eben einfacher geht, weil die Schwerkraft die wehen noch effektiver macht.

@Mandelbuddha
also ich kann das mit der halb-sitzenden Position leider nicht bestätigen. Dadurch, dass ich meine Füsse unten aufstellen konnte, sass ich nicht auf dem Hintern sondern konnte meinen Rücken anlehnen und meine Füsse aufstützen und mich abdrücken. Die Geburt meines Sohnens dauerte von der ersten Wehe bis zur Entbindung 6 1/2 Stunden, wovon ich 2 Stunden im Krankenhaus war und eine Stunde im Kreissaal. Mein Sohn ist so schnell durchgeschossen, dass die Ärztin einen Dammschnitt machen musste, weil mein Sohn sonst unmöglich mit dem Kopf durchgekommen wäre. Normalerweise rutschen die Kinder während der Wehenpause ja wieder ein Stück zurück, aber bei meinem Sohn ging es ungebremst nur vorwärts.

Bei meiner Kleinen war ich nur 25 min im Krankenhaus davon 20 min im Kreissaal, also rasantere Geburten wie meine gibt es kaum. Es sind hier so viele merkwürdige Vergleiche gebracht worden wie "im Liegen k..." etc, trotzdem kann ich die Meinungen nicht teilen. Mag sein dass bei einer Stehenden Entbindung die Schwerkraft mitzieht, aber so wie ich entbunden habe, lagen meine Kiddies wie in einer Rutsche, steil genug um gut zu rutschen aber nicht so steil dass die Schwerkraft sie nach unten zieht auf teufel komm raus. Schließlich sollen in den Wehenpausen beide zur Ruhe kommen. Mutter und Kind, deshalb rutschen die Kinder ja auch wieder ein kleines Stück zurück.

Ich finde es auch nicht gut, wenn Frauen in diese Haltung gedrängt werden allerdings geht in der Regel (gut, bei mir nicht) eine Geburt auch länger als 10 min, so dass die werdende Mutter ja währendessen auch einen Positionswechsel verlangen kann. Ich vermute mal, dass diese Haltung von den Ärzten und Hebammen erst mal bevorzugt wird um zu überprfüfen wie weit der Muttermund sich geöffnet hat.

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22. Februar 2013 um 13:36


hmm... also hier wird die ganze zeit immer davon geredet das ja im geburtshaus oder wie auch immer alles besser ist und man nur da gebären kann wie man möchte und es nur so selbstbestimmt ist...

versteh ich nun so gar nicht... also mein sohn ist im krankenhaus geboren vor 5jahren und es war meine erste geburt und es war kein arzt dabei, die hebamme hat nur hilfestellung gemacht (d.h. nur dabei gestanden und wenn ich fragen hatte geholfen usw) und ansonsten war alles ganz natürlich und so wie ich mich am wohlsten gefühlt habe... und ich denke das ist nunmal bei einer geburt das wichtigste... früher gab es auch keine bücher kein internet usw wo man nachlesen konnte was es alles gibt... und trotzdem haben viele viele frauen kinder bekommen

also von daher sollte doch jeder frau einfach selber überlassen werden wie sie wo entbinden möchte

lg jameinie

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22. Februar 2013 um 13:46
In Antwort auf jameinie


hmm... also hier wird die ganze zeit immer davon geredet das ja im geburtshaus oder wie auch immer alles besser ist und man nur da gebären kann wie man möchte und es nur so selbstbestimmt ist...

versteh ich nun so gar nicht... also mein sohn ist im krankenhaus geboren vor 5jahren und es war meine erste geburt und es war kein arzt dabei, die hebamme hat nur hilfestellung gemacht (d.h. nur dabei gestanden und wenn ich fragen hatte geholfen usw) und ansonsten war alles ganz natürlich und so wie ich mich am wohlsten gefühlt habe... und ich denke das ist nunmal bei einer geburt das wichtigste... früher gab es auch keine bücher kein internet usw wo man nachlesen konnte was es alles gibt... und trotzdem haben viele viele frauen kinder bekommen

also von daher sollte doch jeder frau einfach selber überlassen werden wie sie wo entbinden möchte

lg jameinie


achja und auch ich habe in der viel verteufelten rückenlage entbunden...

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22. Februar 2013 um 14:20
In Antwort auf dena_12488563

Ich verstehs ganz ehrlich auch nich
und mich macht das sogar wütend. sogar wnen ich hier die einen oder anderen antworten lese.

natürlich darf jeder so entbinden, wie er mag, aber die meisten hirne sind verseucht von 93 millionen filmszenen, in denen die typische frau im kh-bett liegt, auf dem rücken, unbeweglich, nen ast abbrüllt und dann nach paar mal presen ihr kind in den armen hält. der ganze akt dauert in filmen ja vom plötzlichen blasensprung (meist nach aufregung) bis zur geburt so 5minuten. da passts einfach hinten und vorne nicht.

auch die tollen dokus, "Mein baby" ehemals auf rtl oder die eine rtl2 doku, die hieß glaub nur "babys".

jedenfalls wird einem da doch klar, die klinikgeburten sind so kontrollierte abläufe, da wird alles für einen entschieden und man macht, überfordert mit den schmerzen und der neuen situation, ALLES was einem gesagt wird. am liebsten würd ich nie mehr in nem krankenhaus entbinden, obwohl meine geburt toll war (aber nur, weil sie so schnell ging, das heißt, die hebammen mussten sich unserer geschwindigkeit anpassen und hatten keine chance mist zu machen) und wenn doch, dann werd ich mir nix sagen lassen.

"auf dem rücken liegen war so bequem"
mag schon sein, aber für das kind nicht. fürs kind wars anstrengend ohne ende. liegend zu kacken ist n schöner vergleich. ich sagte immer.. stellt euch vor, ihr seid kopf voraus in ner röhre drin, ihr müsst da irgendwie durch. hin und wieder spürt ihr, wies nen druck gibt, als würde jemand den letzten rest zahnpasta aus der tube bekommen wollen... genau während dieser zeit müssen wir alles geben ums rauszuschaffen, voranzukommen.
jetzt liegen die einen, das heißt man muss da versuchen waagrecht rauszukriechen ODER EBEN mit der schwerkraft: senkrecht!

das ganze soll TEAMWORK sein, kind und mutti. hüfte kreisen, rumspazieren, treppen steigen, usw.

naja, mir ists wurst aber ich weiß, dass es schwachsinn ist aufm rücken n kind rauszupressen.

so allgemein diese "ich tu gar nichts, lieg nur herum und hoff, dass es ENDLICH vergeht" einstellung ist nix für mich. kann ich auch nicht für mich nachvollziehen.

WOW
Also mich macht DEIN letzter Satz echt wütend. Was heißt hier "ich tu gar nichts, lieg nur herum und hoffe dass es ENDLICH vergeht"-Einstellung. Frechheit!!!! Eine Geburt beginnt in der Regel mit der ersten Wehe, da kann man dann schön Hüften kreisen und treppen laufen und herumspazieren....wenn es aber um die Gebärstellung geht soll das jeder entscheiden dürfen und wenn man das Gefühl hat dass man das gerne liegend machen oder halb sitzend machen möchte dann muss man immer noch pressen und seinem Kind helfen. Ich seh den Vorteil einer knienden oder an der Sprossenwand hängenden Geburt leider nicht, ich hätte mich dabei nicht wohl gefühlt und darum sollte es schließlich gehen. Und dem Kind tut auch das gut was der Mutter gut tut.....Dieses Scheiß-Hebammengeseier, aus dem Vorbereitungskurs bringt mich langsam zum kotzen, das ist falsch und jenes richtig. Ich habe es total bereut so einen Kurs gemacht zu haben ganz abgesehen davon dass meine beschissene Hebamme noch das Leben meines Kindes riskiert hat als er nach der Geburt schwere Gelbsucht bekommen hat. Da wurde ich als hysterische Glucke beschimpft die absolut ALLES falsch macht, weil ich mein Kind nicht gepuckt habe (meiner hat in dieser Haltung halt geschrien wie am Spieß und ohne friedlich geschlafen) und und und. Als ich dann doch den Mut hatte zum Arzt zu gehen (nachdem ich mir noch am selben Tag anhören musste wie hysterisch ich bin und sie mir Globulis gegeben hat, aber weil am nächsten Tag Feiertag war bin ich trotzdem zum Arzt) wurde ich sofort ins Krankenhaus verfrachten wo mein Kind 10 Tage liegen musste. Einen Tag länger und die Blut-Hirn-Schranke wäre aufgegangen und er hätte schwere Behinderungen bekommen.

Deshalb behaupte ich, man soll als Mutter auf sein Bauchgefühl hören, egal bei was und das beginnt bei mir einfach auch bei der Geburt.

Abgesehen davon meinte meine Hebamme, die ich nach der Geburt meiner Tochter ausschließlich als Nachsorgehebamme bei mir zu Hause hatte, auf das Thema Geburt angesprochen "Es ist richtig, dass die stehende oder kniende Position durchaus Vorteile für die Mutter bietet, solange sie sich wohl fühlt. Wenn eine Gebärhaltung aber Stress auslöst, weil man sich nicht wohl fühlt, schadet sie dem Kind weit mehr. Im übrigen würde die liegende Haltung im Krankenhaus nicht praktiziert werden, wenn es für Mutter und Kind schädlich wäre"

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22. Februar 2013 um 14:36


ich muss jetzt auch mal was dazu sagen, weil ich es mir nicht verkneifen kann. sage gleich vorweg, ich möchte niemanden auf die füße treten aber viele hier klingen wirklich, als seien sie die besseren hebammen.

man muss ja auch immer auf die andere seite schauen: für die ärzte/hebammen ist es nun mal leichter die geburt zu beurteilen, wenn die frau auf dem rücken liegt. klare sache, die gesundheit von mutter/kind geht vor, daher ist gute sicht das non-plus-ultra.

betrachtet man die geburt aus historischer sicht, muss man klipp und klar sagen: ich möchte mein kind nicht vor 500 jahren auf die welt gebracht haben. in der antike hingen gebärende in seilen in einer hockposition. um auf die sache mit dem kacken zu kommen: so ist es bestimmt leichter, man nutzt die anziehungskraft usw.. aber die schmerzen auszuhalten und die kraft, die dafür nötig ist, sich festzuhalten, hätte heute keine mehr von uns. im mittelalter wurden frauen, die komplikationen hatten, in die kirche vor den altar geschleppt, wo man NUR für sie beten konnte. mal ehrlich - geholfen hat das auch keiner wirklich. später gab es solche netten kippstühle, wo es auf den armlehnen solche speziellen halter für die beine gab (auch nett zum kacken, weil fast wie klo) aber bequem geht definitiv anders.
ich denke, wir können heute froh sein, dass die medizin so weit ist, es zumindest zu versuchen, es uns bequem zu machen und im notfall zu reagieren.

um auf die filme zu sprechen zu kommen: was bitte ist an filmen heute noch realistisch?? auf der titanic gab es auch keinen leonadrdo dicaprio, der für seine liebste ersoffen ist - aber sowas will man sehen. wenn ich mir nen film ansehe, dann will ich auch nicht ungebingt ne halbstündige kurzfassung einer alternativen geburt, mir reichen die 5 minuten, in denen alles ratz fatz geht.

ich meine, jede hat das recht, sich zu entscheiden, wo sie entbinden möchte und auch wie aber man muss die anderen methoden - die konventionellen - nicht verteufeln. ich hab meine geburt noch vor mir und mache mir auch gedanken, jedoch würde ich nie in ein geburtshaus gehen, weil ich persönlich mich da nicht sicher genug fühlen würde. das ist meine meinung, ich werde aber die meinungen anderer nicht runter putzen mit solchen fragen wie: wie konntet ihr, was wäre, wenn es zu komplikationen gekommen wäre (was trotz bilderbuchschwangerschaft möglich ist) ???
lasst jede ihre erfahrungen machen und gebt eure erfahrungen weiter aber mit solchen sachen wie "ich würde nur noch ins GH gehen, weil..." verunsichert ihr viele.

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22. Februar 2013 um 16:55

Ich hab grad leider keine zeit
Aber da es zwei impulsive antworten auf meinen post gab...

Beim drüberlesen hab ich gemerkt, dass das krasser klingen mag, als ichs wollte. Also meine "Wut" ging hauptsächlich an die filmszenen und hebammen, die in die geburt eingreifen im sinne von: hier n einlauf, hier nen tropf. Jetzt doch nen hemmer und nu bitte aufm rücken liegen, damit ich genauestens in ihre musch reinschauen kann!

Wer sich selbst dazu entscheidet, ok! Wobei ich, wiegesagt, denke, dass die meisten das machen weil uns Fernsehen übermittelt, dass das die einzig wahre haltung ist. Da ist meine wut begraben! Also sry, wenns persönlich aufgefasst wurde.

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22. Februar 2013 um 18:06
In Antwort auf dena_12488563

Ich hab grad leider keine zeit
Aber da es zwei impulsive antworten auf meinen post gab...

Beim drüberlesen hab ich gemerkt, dass das krasser klingen mag, als ichs wollte. Also meine "Wut" ging hauptsächlich an die filmszenen und hebammen, die in die geburt eingreifen im sinne von: hier n einlauf, hier nen tropf. Jetzt doch nen hemmer und nu bitte aufm rücken liegen, damit ich genauestens in ihre musch reinschauen kann!

Wer sich selbst dazu entscheidet, ok! Wobei ich, wiegesagt, denke, dass die meisten das machen weil uns Fernsehen übermittelt, dass das die einzig wahre haltung ist. Da ist meine wut begraben! Also sry, wenns persönlich aufgefasst wurde.

Ok
dann ist es ja gut. Ich hatte tatsächlich das Gefühl wir "liegendgebärenden" wären in deinen Augen zu faul zum kinderkriegen. Dann hab ich das wohl falsch verstanden.

Ich denke, letztendlich wollen wir doch alle eine schöne Geburt haben und wenn man die Möglichkeit hat zu wählen, dann ist es ja gut. Ich geb dir aber vollkommen recht, dass es nicht schön ist, wenn man in eine Haltung gezwungen wird und die eigenen Wünsche ignoriert werden. Trotzdem sollte jede werdende Mutter den Mut haben den Wunsch zu äußern, auch wenn es vielleicht manchmal trotzdem nicht anders geht, weil die Hebamme vielleicht noch nachhelfen muss (bei einer Freundin musste die Hebamme mit der Hand nachhelfen. Die hat vom außen am Bauch geschoben und die Ärztin unten gezogen, da wäre ne andere Position wohl auch nicht gegangen (aber das sind wohl die Ausnahmen).

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22. Februar 2013 um 21:41

Laut
Chefarzt des hiesigen Klinkums wird die Rückenlage geradezu vermieden, weil sie vermehrt zu Dammrissen führt und öfter mitgeholfen werden muss oder Zange oder Glocke zum Einsatz kommen. Er sagte, es sei EINFACHER für das Personal, wenn die Frau aufrecht sei, wel die Geburt schneller und einfacher vonstatten ginge. Nur wenn eine PDA gegeben wurde, bleibt in den meisten Fällen nur die Rückenlage über.

Baff bin ich echt über die Reaktionen "Habe mein Kind in der Rückenlage bekommen und fand es toll". Darum geht es doch garnicht! Klar können Geburten auch gut und einfach verlaufen und es gibt keine Allgemeinverbindlichkeit. Ich find`s immer so schwierig, wenn aus einige in einer ganz allgemeinen Sache (Rückenlage ist in den MEISTEN Fällen die ungünstigte Lage) eine Abwertung ihres eigenen Geburtserlenisses sehen und sogar einen Angriff sehen.

Natürlich gibt es gute Klinikgeburten, feinfühlige, offene Hebammen und interventionsarme klinische Geburtshilfe. Die Regel ist es aber (leider noch) nicht. Und darum geht es.

Schokomuffin: Ich finde es ganz lieb, wieviel Verständnis Du für die Ärzte aufbringst, nur denke ich, dass es an der falschen Stelle ist und auch einen hohen Preis hat. Es st fast immer völlig unnötig, es den Ärzten bequem zu machen.Dadurc gibt es eben NICHT mehr Sicherheit. Geburt ist kein patholgogisches, sondern ein PHYSIOLOGISCHES Ereignis, dass in fast allen Fällen dann am besten ablaufen kann, wenn eben niemand zwischen die Beine guckt oder mit den Fingern den MUttermund tastet.
Diese Sicherheit, die das liebste Argument ist, ist bei der Geburt relativ. Wenn Du eine Garantie willst, dass Deinem Kind nichts passiert gibt es nur eins: Du darfst nicht schwanger werden.
Ansonsten kann eine normal verlaufende Geburt nicht verbessert werden, sie kann aber vereinfacht werden, wenn man den Fluss de Hormone geschehen lässt. Die Natur hat es so perfekt eingerichtet, die Medizin kann es nicht besser machen. Wenn etwas optimal läuft, wirkt jeder Eingriff schädlich und macht es weniger Optimal.
Das Zusammenwirken der Hormone ist s empfindlich und störanfällig, dass es für manche Frauen schon genügt, wenn die Umgebung anders riecht, um die Wehen zu stoppen. Bei manchen Frauen geht der MuMu wieder ZU, wenn sie einen Fremden sehen während de Geburt. Das alles sind natürliche und wichtige Schutzmechanismen: IN ungewohnter Umgebung sagt der Körper oft: Hier ist es nicht sicher/vertraut, hier wird kein Kind geboren.

Die tiefe Hocke ist überigens eine der "besten" Gebärpositionen, weil sie den Beckendurchmesser maximal groß werden lässt. In den Seilen hängen ermöglicht größtmögliche Entspannung bei gleichzeitiger maximaler Nutzung der Schwerkraft. Ganz vele Frauen genießen es während der Wehen, sich irgendwo dranhängen zu dürfen.

Man sieht, wieviel Aufklärung nötig ist: Das Ziel ist es doch nie gewesen, undankbar den Ärzten gegenüber zu sein, sondern ihre Arbeit dann zu schätzen, wenn sie notwendig ist.

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22. Februar 2013 um 22:18

Der Witz ist
wenn Du bei der BEL im Vierfüssler bleibst, BRAUCHT es den Bracht-Griff garnicht erst. Im Liegen muss sich das Kind wie beim Stabhochsprung über die Syphyse drehen, das kann garnicht gehen, ohne, dass man hilft.

Dein Traum kann ja nochmal wahr werden, oder?

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22. Februar 2013 um 22:38
In Antwort auf idoya_12045375

Laut
Chefarzt des hiesigen Klinkums wird die Rückenlage geradezu vermieden, weil sie vermehrt zu Dammrissen führt und öfter mitgeholfen werden muss oder Zange oder Glocke zum Einsatz kommen. Er sagte, es sei EINFACHER für das Personal, wenn die Frau aufrecht sei, wel die Geburt schneller und einfacher vonstatten ginge. Nur wenn eine PDA gegeben wurde, bleibt in den meisten Fällen nur die Rückenlage über.

Baff bin ich echt über die Reaktionen "Habe mein Kind in der Rückenlage bekommen und fand es toll". Darum geht es doch garnicht! Klar können Geburten auch gut und einfach verlaufen und es gibt keine Allgemeinverbindlichkeit. Ich find`s immer so schwierig, wenn aus einige in einer ganz allgemeinen Sache (Rückenlage ist in den MEISTEN Fällen die ungünstigte Lage) eine Abwertung ihres eigenen Geburtserlenisses sehen und sogar einen Angriff sehen.

Natürlich gibt es gute Klinikgeburten, feinfühlige, offene Hebammen und interventionsarme klinische Geburtshilfe. Die Regel ist es aber (leider noch) nicht. Und darum geht es.

Schokomuffin: Ich finde es ganz lieb, wieviel Verständnis Du für die Ärzte aufbringst, nur denke ich, dass es an der falschen Stelle ist und auch einen hohen Preis hat. Es st fast immer völlig unnötig, es den Ärzten bequem zu machen.Dadurc gibt es eben NICHT mehr Sicherheit. Geburt ist kein patholgogisches, sondern ein PHYSIOLOGISCHES Ereignis, dass in fast allen Fällen dann am besten ablaufen kann, wenn eben niemand zwischen die Beine guckt oder mit den Fingern den MUttermund tastet.
Diese Sicherheit, die das liebste Argument ist, ist bei der Geburt relativ. Wenn Du eine Garantie willst, dass Deinem Kind nichts passiert gibt es nur eins: Du darfst nicht schwanger werden.
Ansonsten kann eine normal verlaufende Geburt nicht verbessert werden, sie kann aber vereinfacht werden, wenn man den Fluss de Hormone geschehen lässt. Die Natur hat es so perfekt eingerichtet, die Medizin kann es nicht besser machen. Wenn etwas optimal läuft, wirkt jeder Eingriff schädlich und macht es weniger Optimal.
Das Zusammenwirken der Hormone ist s empfindlich und störanfällig, dass es für manche Frauen schon genügt, wenn die Umgebung anders riecht, um die Wehen zu stoppen. Bei manchen Frauen geht der MuMu wieder ZU, wenn sie einen Fremden sehen während de Geburt. Das alles sind natürliche und wichtige Schutzmechanismen: IN ungewohnter Umgebung sagt der Körper oft: Hier ist es nicht sicher/vertraut, hier wird kein Kind geboren.

Die tiefe Hocke ist überigens eine der "besten" Gebärpositionen, weil sie den Beckendurchmesser maximal groß werden lässt. In den Seilen hängen ermöglicht größtmögliche Entspannung bei gleichzeitiger maximaler Nutzung der Schwerkraft. Ganz vele Frauen genießen es während der Wehen, sich irgendwo dranhängen zu dürfen.

Man sieht, wieviel Aufklärung nötig ist: Das Ziel ist es doch nie gewesen, undankbar den Ärzten gegenüber zu sein, sondern ihre Arbeit dann zu schätzen, wenn sie notwendig ist.


ähm also wirklich... deine einstellung finde ich auch sehr interessant...

wieso ist jeder eingriff in die natur nur schädlich und macht es weniger optimal??? meinst du das ernst? und siehst du das immer noch so wenn während der geburt der herzschlag deines kindes abfällt oder es dir zwischendurch immer schlechter geht? bist du dann immer noch der meinung das man nicht eingreifen sollte in die natur?

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22. Februar 2013 um 23:29
In Antwort auf jameinie


ähm also wirklich... deine einstellung finde ich auch sehr interessant...

wieso ist jeder eingriff in die natur nur schädlich und macht es weniger optimal??? meinst du das ernst? und siehst du das immer noch so wenn während der geburt der herzschlag deines kindes abfällt oder es dir zwischendurch immer schlechter geht? bist du dann immer noch der meinung das man nicht eingreifen sollte in die natur?

Eingreifen dann,
wenn es notwendig ist.

Und jetzt kommt`s:Wissen, wann es notwenig ist!

Wenn Herztöne abfallen bedeutet das nicht immer, dass das Kind in Gefahr ist. Wann ist es also in Gefahr? Wie müssen die Herztöne sein, wie erholen sie sich bis wann wieder.Wieviel Herztonabfall ist normal während einer normalen Geburt? Dieses Wissen fehlt vielen Ärzten und es wird oft auf etwas reagiert, was noch garnicht da ist und dadurch ein völlig neues Problem geschaffen.

Eine normal verlaufende Geburt wird durch jeden unnötigen Eingriff gestört. Ja, das meine ich auch ernst .

Das Probelm ist, dass die meisten Ärzte das Spektrum physiologischer Geburtsverläufe nicht kennen und eher "Handlungsbedarf" sehen, wo man durch Zuwarten und sorgfältiges Beobachten ggf. Schäden durch unnötiges Eingreifen verhindern könnte.

Wenn man aber die Geburtsberichte liest, so liest man oft, dass die betroffenen Frauen alle Eingriffe hinnehmen und hinterher dankbar sind, dass es so stattgefunden hat.

Wenn eine Geburt z.B. eingeleitet wird, sich keine richtigen Wehen entwicklen wollen, dann der Wehentropf eingesetzt wird, die Wehen zu stark für das Kind und die Mutter werden,die Schmerzen dann mittels PDA gedrosselt werden, dass Kind aber weiterhin Stress durch den Wehentropf hat, die Herztöne abfallen entweder als Nebenwirkung der PDA oder aus Sauerstoffmangel durch die überstarken Kontraktionen, die Geburt dann nicht richtig weitergeht, weil der Uterus durch die Lähmung (durch PDA) nicht mehr wirungsvoll kontrahieren kann und dann der Arzt/die Hebamme mit DRuck auf den Bauch helfen muss oder vonunten das Kind rausziehen muss oder der Stress des Kindes so groß ist, dass die Geburt durch einen KS beendet werden muss, dann ist die Reaktion darauf fast immer: Gott sei dank waren die Ärzte da und haben all das getan.
Das ist die Crux.

Man muss wirklich wissen, wie die einzelnen Medikamente wirken, was wie zusammen wirkt, was welche Nebenwirkungen hat und wann wie lange gewartet werden kann.

Wenn alles gut verläuft, ist weniger nicht nur mehr, sondern alles.




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22. Februar 2013 um 23:38

.
ich sollte auch liegen und das war für mich das unangenehmste überhaupt..ich wollte immer gehen bzw stehen..

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22. Februar 2013 um 23:39
In Antwort auf idoya_12045375

Eingreifen dann,
wenn es notwendig ist.

Und jetzt kommt`s:Wissen, wann es notwenig ist!

Wenn Herztöne abfallen bedeutet das nicht immer, dass das Kind in Gefahr ist. Wann ist es also in Gefahr? Wie müssen die Herztöne sein, wie erholen sie sich bis wann wieder.Wieviel Herztonabfall ist normal während einer normalen Geburt? Dieses Wissen fehlt vielen Ärzten und es wird oft auf etwas reagiert, was noch garnicht da ist und dadurch ein völlig neues Problem geschaffen.

Eine normal verlaufende Geburt wird durch jeden unnötigen Eingriff gestört. Ja, das meine ich auch ernst .

Das Probelm ist, dass die meisten Ärzte das Spektrum physiologischer Geburtsverläufe nicht kennen und eher "Handlungsbedarf" sehen, wo man durch Zuwarten und sorgfältiges Beobachten ggf. Schäden durch unnötiges Eingreifen verhindern könnte.

Wenn man aber die Geburtsberichte liest, so liest man oft, dass die betroffenen Frauen alle Eingriffe hinnehmen und hinterher dankbar sind, dass es so stattgefunden hat.

Wenn eine Geburt z.B. eingeleitet wird, sich keine richtigen Wehen entwicklen wollen, dann der Wehentropf eingesetzt wird, die Wehen zu stark für das Kind und die Mutter werden,die Schmerzen dann mittels PDA gedrosselt werden, dass Kind aber weiterhin Stress durch den Wehentropf hat, die Herztöne abfallen entweder als Nebenwirkung der PDA oder aus Sauerstoffmangel durch die überstarken Kontraktionen, die Geburt dann nicht richtig weitergeht, weil der Uterus durch die Lähmung (durch PDA) nicht mehr wirungsvoll kontrahieren kann und dann der Arzt/die Hebamme mit DRuck auf den Bauch helfen muss oder vonunten das Kind rausziehen muss oder der Stress des Kindes so groß ist, dass die Geburt durch einen KS beendet werden muss, dann ist die Reaktion darauf fast immer: Gott sei dank waren die Ärzte da und haben all das getan.
Das ist die Crux.

Man muss wirklich wissen, wie die einzelnen Medikamente wirken, was wie zusammen wirkt, was welche Nebenwirkungen hat und wann wie lange gewartet werden kann.

Wenn alles gut verläuft, ist weniger nicht nur mehr, sondern alles.





naja ich denke du bist ein bisschen zu sehr "ärzte sind schlecht/hilfe ist schlecht" usw eingestellt... jedem das seine sicher aber ich denke nicht das alle ärzte in deutschland keine ahnung von dem haben was sie machen... wie schon gesagt meinen sohn habe ich ebenfalls im KH bekommen, nur mit hebamme anwesend, die auch nicht viel unternommen hat sondern nur hilfsbereit zur seite stand... auf dem rücken liegend und es war eine traumgeburt... ich war morgens um kurz vor 7 im KH und nachmittags um 15.49uhr war er da ohne pda ohne irgendwas...

also ich denke wirklich nich das es so verkehrt ist auf dem rücken liegend zu gebären im krankenhaus wo tatsächlich jemand bei ist und eingreifen kann sobald irgendwas ist... ich freu mich auf die 2.geburt dieses jahr im juni im gleichen KH und bestimmt auch wieder auf dem rücken

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23. Februar 2013 um 8:47
In Antwort auf idoya_12045375

Laut
Chefarzt des hiesigen Klinkums wird die Rückenlage geradezu vermieden, weil sie vermehrt zu Dammrissen führt und öfter mitgeholfen werden muss oder Zange oder Glocke zum Einsatz kommen. Er sagte, es sei EINFACHER für das Personal, wenn die Frau aufrecht sei, wel die Geburt schneller und einfacher vonstatten ginge. Nur wenn eine PDA gegeben wurde, bleibt in den meisten Fällen nur die Rückenlage über.

Baff bin ich echt über die Reaktionen "Habe mein Kind in der Rückenlage bekommen und fand es toll". Darum geht es doch garnicht! Klar können Geburten auch gut und einfach verlaufen und es gibt keine Allgemeinverbindlichkeit. Ich find`s immer so schwierig, wenn aus einige in einer ganz allgemeinen Sache (Rückenlage ist in den MEISTEN Fällen die ungünstigte Lage) eine Abwertung ihres eigenen Geburtserlenisses sehen und sogar einen Angriff sehen.

Natürlich gibt es gute Klinikgeburten, feinfühlige, offene Hebammen und interventionsarme klinische Geburtshilfe. Die Regel ist es aber (leider noch) nicht. Und darum geht es.

Schokomuffin: Ich finde es ganz lieb, wieviel Verständnis Du für die Ärzte aufbringst, nur denke ich, dass es an der falschen Stelle ist und auch einen hohen Preis hat. Es st fast immer völlig unnötig, es den Ärzten bequem zu machen.Dadurc gibt es eben NICHT mehr Sicherheit. Geburt ist kein patholgogisches, sondern ein PHYSIOLOGISCHES Ereignis, dass in fast allen Fällen dann am besten ablaufen kann, wenn eben niemand zwischen die Beine guckt oder mit den Fingern den MUttermund tastet.
Diese Sicherheit, die das liebste Argument ist, ist bei der Geburt relativ. Wenn Du eine Garantie willst, dass Deinem Kind nichts passiert gibt es nur eins: Du darfst nicht schwanger werden.
Ansonsten kann eine normal verlaufende Geburt nicht verbessert werden, sie kann aber vereinfacht werden, wenn man den Fluss de Hormone geschehen lässt. Die Natur hat es so perfekt eingerichtet, die Medizin kann es nicht besser machen. Wenn etwas optimal läuft, wirkt jeder Eingriff schädlich und macht es weniger Optimal.
Das Zusammenwirken der Hormone ist s empfindlich und störanfällig, dass es für manche Frauen schon genügt, wenn die Umgebung anders riecht, um die Wehen zu stoppen. Bei manchen Frauen geht der MuMu wieder ZU, wenn sie einen Fremden sehen während de Geburt. Das alles sind natürliche und wichtige Schutzmechanismen: IN ungewohnter Umgebung sagt der Körper oft: Hier ist es nicht sicher/vertraut, hier wird kein Kind geboren.

Die tiefe Hocke ist überigens eine der "besten" Gebärpositionen, weil sie den Beckendurchmesser maximal groß werden lässt. In den Seilen hängen ermöglicht größtmögliche Entspannung bei gleichzeitiger maximaler Nutzung der Schwerkraft. Ganz vele Frauen genießen es während der Wehen, sich irgendwo dranhängen zu dürfen.

Man sieht, wieviel Aufklärung nötig ist: Das Ziel ist es doch nie gewesen, undankbar den Ärzten gegenüber zu sein, sondern ihre Arbeit dann zu schätzen, wenn sie notwendig ist.

Ich
hab so das Gefühl, dass du selbst Hebamme bist

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23. Februar 2013 um 15:36
In Antwort auf idoya_12045375

Laut
Chefarzt des hiesigen Klinkums wird die Rückenlage geradezu vermieden, weil sie vermehrt zu Dammrissen führt und öfter mitgeholfen werden muss oder Zange oder Glocke zum Einsatz kommen. Er sagte, es sei EINFACHER für das Personal, wenn die Frau aufrecht sei, wel die Geburt schneller und einfacher vonstatten ginge. Nur wenn eine PDA gegeben wurde, bleibt in den meisten Fällen nur die Rückenlage über.

Baff bin ich echt über die Reaktionen "Habe mein Kind in der Rückenlage bekommen und fand es toll". Darum geht es doch garnicht! Klar können Geburten auch gut und einfach verlaufen und es gibt keine Allgemeinverbindlichkeit. Ich find`s immer so schwierig, wenn aus einige in einer ganz allgemeinen Sache (Rückenlage ist in den MEISTEN Fällen die ungünstigte Lage) eine Abwertung ihres eigenen Geburtserlenisses sehen und sogar einen Angriff sehen.

Natürlich gibt es gute Klinikgeburten, feinfühlige, offene Hebammen und interventionsarme klinische Geburtshilfe. Die Regel ist es aber (leider noch) nicht. Und darum geht es.

Schokomuffin: Ich finde es ganz lieb, wieviel Verständnis Du für die Ärzte aufbringst, nur denke ich, dass es an der falschen Stelle ist und auch einen hohen Preis hat. Es st fast immer völlig unnötig, es den Ärzten bequem zu machen.Dadurc gibt es eben NICHT mehr Sicherheit. Geburt ist kein patholgogisches, sondern ein PHYSIOLOGISCHES Ereignis, dass in fast allen Fällen dann am besten ablaufen kann, wenn eben niemand zwischen die Beine guckt oder mit den Fingern den MUttermund tastet.
Diese Sicherheit, die das liebste Argument ist, ist bei der Geburt relativ. Wenn Du eine Garantie willst, dass Deinem Kind nichts passiert gibt es nur eins: Du darfst nicht schwanger werden.
Ansonsten kann eine normal verlaufende Geburt nicht verbessert werden, sie kann aber vereinfacht werden, wenn man den Fluss de Hormone geschehen lässt. Die Natur hat es so perfekt eingerichtet, die Medizin kann es nicht besser machen. Wenn etwas optimal läuft, wirkt jeder Eingriff schädlich und macht es weniger Optimal.
Das Zusammenwirken der Hormone ist s empfindlich und störanfällig, dass es für manche Frauen schon genügt, wenn die Umgebung anders riecht, um die Wehen zu stoppen. Bei manchen Frauen geht der MuMu wieder ZU, wenn sie einen Fremden sehen während de Geburt. Das alles sind natürliche und wichtige Schutzmechanismen: IN ungewohnter Umgebung sagt der Körper oft: Hier ist es nicht sicher/vertraut, hier wird kein Kind geboren.

Die tiefe Hocke ist überigens eine der "besten" Gebärpositionen, weil sie den Beckendurchmesser maximal groß werden lässt. In den Seilen hängen ermöglicht größtmögliche Entspannung bei gleichzeitiger maximaler Nutzung der Schwerkraft. Ganz vele Frauen genießen es während der Wehen, sich irgendwo dranhängen zu dürfen.

Man sieht, wieviel Aufklärung nötig ist: Das Ziel ist es doch nie gewesen, undankbar den Ärzten gegenüber zu sein, sondern ihre Arbeit dann zu schätzen, wenn sie notwendig ist.

Ich meine halt
dass die hebammen mehr erfahrung auf dem gebiet haben als die leute, die keine ahnung von medizin haben und dazu zähle ich mich, wenn es um geburten geht. ich will sie nicht verteidigen, sondern auch mal die andere seite beleuchten.

ich meine nicht, dass man es den ärzten/hebammen recht machen sollte - die kriegen in dem moment ja nicht das kind sondern ich - aber ich bin der meinung, wenn es komplziert wird, dann wissen die besser, was zu tun ist. und vollkommene sicherheit gibt es nicht. wer weiß das besser als ich - bin sogar bei grün von nem auto angefahren worden aber ich weiß, dass selbst bei den besten schwangerschaften doch bei der geburt was schief gehen kann. da gibt es noch so viele dinge, von deren zusammenhang wir keine ahnung haben. irgendwas kann immer sein. für mich ist der faktor "sicherheit" das wissen, dass um mich herum notfalls leute da sind, die mir und ggf. dem kind helfen können. meine freundin brauchte nen notKS, weil das kind im geburtskanal stecken geblieben ist in einer soo unglaublich blöden position, dass es eben nur noch so ging. das konnte keiner vorhersehen. es passiert nicht oft etwas aber es kann eben doch mal sein.

die alten geburtstechniken empfinde ich persönlich als noch wesentlich schlimmer, als auf dem rücken zu liegen. ich hab wirklich sehr gruselige bilder gesehen und dachte mir, das will ich auf keinen fall. bin anderen optionen überhaupt nicht abgeneigt aber ich möchte das nach möglichkeit selbst entscheiden.

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23. Februar 2013 um 17:12

Aufklärung bedeutet nicht
dass es nur einen Weg gibt, sein KInd zu kriegen. Es gibt soviele Wege, wie es unterschiedliche Frauen gibt. Babys werden so unterschiedlich geboren, wie sie gemacht werden. Manche sind dabei laut, manche leise. Solange man die Möglichkeit hat, es nach dem eigenen Gefühl zu machen, ist es gut und damt auch sicher.

Die allermeisten Geburten verlaufen von sich aus OHNE Probleme, wenn man weiß, welche Bedingungen erfüllt sein müssen. Man ist nicht beim Zahnarzt und ein Zahn muss raus. Da spiel es keine Rolle, wieviele Leute drum rum stehen, der Zahn wird eben rausgezogen und gut ist. Man ist passiv und lässt es geschehen, obwohl man Angst und vielleicht auch Schmerzen hat,

Geburt ist was anderes. Das Baby kommt zwar auch raus, aber es ist etwas, dass nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche mit einbezieht. Ein ganz großer, wichtiger Moment, der uns komplett einnimmt.

Wenn man INformationen zur Geburt bekommt und im Idealfall auch noch mehr, als man so in den meisten Krankenhäusern erzählt bekommt, dann kann man wählen, was man will.
Man soll immer nur das tun, was einem einleuchtet und was zu einem passt.

Wenn man was von Gebärpositionen hört und von Schwerkraft, dann leuchtet das entweder ein oder nicht. Und beides ist in Ordnung und hat seine Berechtigung.

Ich kann nur immer wieder empfehlen, zu lesen und sich so viel wie möglich selber schlau zu machen. Und auch mal andere Weg in Betracht zu ziehen, sich Statistiken anzugucken, den Standart-Weg in Zweifel zu ziehen und zu sehen, dass die Geburten derjenigen am besten laufen, die gut aufgeklärt sind, sich sicher fühlen und das Gefühl haben, SIE selber machen es, nicht irgendwer anders.

Für den Anfang könnte man etwas von Michel Odent lesen, der ARZT ist und verstanden hat, was Frauen brauchen, damit eine Geburt so gut udn einfach wie möglich verlaufen kan. Das sind alles keine riesen Wälzer, sowas liest man mal am Wochenende. Im besten Falle weiß man hinterher viel besser, was man will. Im schlechtesten Falle hat es nicht geschadet.

Das Thema ist aber so wichtig, dass man sich zumindest etwas damit auseinenandersetzen sollte, anstatt zu denkenIe anderen wissen schon, was ich brauche.

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