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TREIBT NICHT AB SONDERN GEBT ES BITTE UNS!!!

12. März 2007 um 22:11

Hallo,
ich weiß, es werden wieder viele kritische Kommentare kommen - aber ich denke ein Versuch lohnt sich trotzdem.
Mein Mann und ich wünschen uns seit Jahren ein Kind, haben seit Anfang des Jahres die Gewißheit, dass es nicht funktionieren wird.
Wir haben wirklich alle versucht.
Ich höre und lese so viel über Babys die nicht gewollt werden, abgetrieben werden oder sogar getötet werden.
Wir würden uns über ein Baby riesig freuen!!!
Bitte, bitte treibt es nicht ab, sondern gebt es uns!!!

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13. März 2007 um 9:45

@ erstery...
...ja, es ist legal, man muss aber bei irgendwelchen behörden und allem möglichen antanzen...sowas gabs nämlich schon öffters...

wo ihr euch schlau machen müsst, weiß ich leider auch nicht.

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14. März 2007 um 11:33

"" ""
du magst recht haben viele wollen ihre babys nich haben,töten sie oder machen abtreibungen usw. es ist auch grausam.
Aber ihr würdet ja dann sowas wie leihmutter machen und das darf man ja nicht in deutschland!!Was ist mit adoption????

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14. März 2007 um 12:16

...
Hast Du auch Erfahrung damit, wie lange eine Adoption dauert?
Das ist wieder deutsche Bürokratie- obwohl das in vielen anderen Länder leider ähnlich ist.
Die Kinde leben im Heim oder in Pflegefamilien und warten auf ein richtiges, intaktes zu Hause und die Eltern, die gerne ein Kind hätten warten Jahre.
Da frage ich mich nach dem Sinn...
Man stellt den Adoptionsantrag, dann vergeht ein halbes Jahr bis zur Prüfung, weil deutsche Mühlen ja bekanntlich langsam malen, der Antrag wird geprüft, wieder ein halbes Jahr, bis zum Entscheid vergeht meist noch ein Jahr. Vertane Jahre für Eltern und Kind in meinen Augen. Außerdem ist es mehr als fraglich, dass man von den drei Gesprächen und den wenigen Angaben einen Menschen wirklich kennt.
Die meisten Situation zeigen sich sogar erst im Alltag.
Ich habe nichts zu verbergen, mein Mann und ich sind studiert, erfolgreich, führen eine liebevolle, intakte Ehe, ich habe in Kindergärten gearbeitet und war einige Monate während des Studiums Tagesmutti.
Ich denke und kann mit reinem Gewissen behaupten, dass wir tolle Eltern wären.
Wenn ich durch die Stadt laufe sehe "en masse" unglückliche Eltern und Kinder.
Also so eine Behördentante kann doch wenn sie ein Pärchen einschätzt dermaßen falsch liegen. Eine Sicherheit gibt es doch nie- genausowenig wie bei einer Adoption. Wieviele adoptierte Kinder gibt es, denen es nicht gut geht.....

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14. März 2007 um 12:40

Tolle Idee,aber...
du musst auch berücksichtigen,dass eine Frau,die ihr Kind nicht möchte wohl kaum 40 Wochen lang schwanger sein will.
Und meiner Meinung nach ist eine Frau die Abtreibt in Deutschland gesellschaftlich angesehener,als eine Frau die ihr Kind zur Adoption frei gibt. Immerhin muss diese Frau 40 Wochen lang mit einem dicken Bauch herumlaufen und Freunden,Kollegen,Bekannte,Verwandten nach der Geburt erklären,was mit dem Kind ist. Eine Abtreibung kann man durchführen ohne das Jemand davon was erfährt. Und deshalb werden sich Frauen immer für eine Abtreibung entscheiden.

Das du keine Kinder bekommen kannst tut mir echt leid. Ich kann schon verstehen,dass es schwer für dich sein muss zu verstehen,dass es Frauen gibt die ihre Baby's nicht möchten. Aber so ist das Leben nun mal...

Alles Gute
Evelyn
32.SSW

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16. März 2007 um 13:07
In Antwort auf skyler_12549161

...
Hast Du auch Erfahrung damit, wie lange eine Adoption dauert?
Das ist wieder deutsche Bürokratie- obwohl das in vielen anderen Länder leider ähnlich ist.
Die Kinde leben im Heim oder in Pflegefamilien und warten auf ein richtiges, intaktes zu Hause und die Eltern, die gerne ein Kind hätten warten Jahre.
Da frage ich mich nach dem Sinn...
Man stellt den Adoptionsantrag, dann vergeht ein halbes Jahr bis zur Prüfung, weil deutsche Mühlen ja bekanntlich langsam malen, der Antrag wird geprüft, wieder ein halbes Jahr, bis zum Entscheid vergeht meist noch ein Jahr. Vertane Jahre für Eltern und Kind in meinen Augen. Außerdem ist es mehr als fraglich, dass man von den drei Gesprächen und den wenigen Angaben einen Menschen wirklich kennt.
Die meisten Situation zeigen sich sogar erst im Alltag.
Ich habe nichts zu verbergen, mein Mann und ich sind studiert, erfolgreich, führen eine liebevolle, intakte Ehe, ich habe in Kindergärten gearbeitet und war einige Monate während des Studiums Tagesmutti.
Ich denke und kann mit reinem Gewissen behaupten, dass wir tolle Eltern wären.
Wenn ich durch die Stadt laufe sehe "en masse" unglückliche Eltern und Kinder.
Also so eine Behördentante kann doch wenn sie ein Pärchen einschätzt dermaßen falsch liegen. Eine Sicherheit gibt es doch nie- genausowenig wie bei einer Adoption. Wieviele adoptierte Kinder gibt es, denen es nicht gut geht.....

@ all...
...also, dass man das darf wriß ich, aber es dauert auch jahre *ähnlich wie bei einer adopzion ist es! und deswegen muss man sich am besten schlau machen, bevor das kleine überhaupt gezeugt wurde.

ja, zu kompliziert, ich weiß.
vor allem kann man das so schön leicht nicht rechnen: in 3 jahren macht ihr ein kind, dass ihr nicht haben wololt und gibt es uns...
ich weiß, hat sich so angehört!
aber, dass es geht wriß ich, weil ich schon des öffteren soswas in zeitungen gelsen hab...da hatte mal ein kind eine eispenderin, von der nächsten wurde es ausgetragen und die dritte zieht es jetzt auf! allerdings waren die 3!! mütter - drillingsschwestern.


lg, angie.

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