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Traurige Geschichte!

28. Dezember 2006 um 14:06

Ich lese hier immer wieder, dass manche Mädls von euch, schon vor der Geburt ihres Kindes sich Gedanken machen, ihre Miezen wegzugeben! Ich finde es wirklich traurig, dass sich manche dazu entscheiden, aus welchem Grund auch immer! Es ist verständlich, dass, wenn die Katzen nach der Geburt Tumult machen, oder gar das Baby anfallen und vielleicht das Baby sogar eine Allergie hat, sich überlegen muss, was man weiter machen soll... Aber die Gedanken zu hegen, aus Angst vor sowas oder so... Macht mich echt wahnsinnig traurig!

Ich habe selbst zwei Stubentiger zuhause und hab irre Angst davor, dass was schief laufen könnte, wenn mein Baby auf der Welt ist. Aber ich hätte noch niiiie einen Gedanken daran verschwendet die Miezen wegzugeben!!! Noch nie! Ehrlich gesagt auch nicht, aus Angst vor Toxoplasmose!

Aber ich war mir, als ich meine Miezen aufgenommen hab, drüber im Klaren, dass sie an die 15 Jahre (oder länger) leben werden und da wusste ich auch schon, dass ich BESTIMMT in den nächsten 15 Jahren ein Baby bekommen werde! Von daher.... Kann ich manche nicht verstehen!
Soll nun aber bitte KEIN Vorwurf sein!!! Für niemanden... Ich wollte es nur gesagt haben und hier noch eine wahre Geschichte anhängen, die vielleicht zu denken gibt!

Mir bricht die Geschichte noch jedes mal das Herz, wenn ich sie lese!!! Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal so geheult hab, wie bei der Geschichte! Aber überzeugt euch selber!

Lieben Gruß
Natschi
15+4 SSW






Wie konntest du....?

Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Baby" und obwohl ich einiges bei dir zu hause "killte", wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas anstellte, hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du?!", aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt. Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer und spielte mit meinem Bällchen.

Ich erinnere mich an all die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch immer wieder mit mir herum und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon. Von deinem Frühstück gabs für mich immer was vom Schinken, "aber nicht so viel, dass ist für Katzen ungesund!" und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Nach und nach verbrachtest du mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um Karriere zu machen. Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennenzulernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht und freute mich, als du endlich deinen Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, doch ich respektierte deine Wahl. Ich war glücklich, weil du glücklich warst. Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir, ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie sogar verletzen könnte. Deshalb wurde ich auch noch aus dem schönen großen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.

Ich liebte die Kinder und wurde "Gefangener der Liebe". Sie fingen an zu wachsen und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz und hielten sich auf wackeligen Beinchen zum Laufen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen und ich hielt bei all dem geduldig still. Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten geworden waren. Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen und mir ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und dann zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in die Einfahrt einbogst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll. Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest das Thema. Ich war früher deine "Samtpfote", heute "nur eine Katze".

Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat es euch extra noch gesagt und ihr habt ohne zu zögern unterschrieben. Beide! Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden die richtig war. Obwohl ICH einmal deine Familie war.

Die Autofahrt machte Spaß, weil die Kinder mitfuhren. Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.

Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der einer Katze über die fünfzehn entgegenstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie: "Nein, nein, nehmt mit meine liebe Katze nicht weg!"

Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest tunlichst, mir dabei in die Augen zu sehen und lehntest es höflich ab, meine offen stehende Transportbox wieder mitzunehmen. Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.

Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst und somit wäre Zeit gewesen, einen guten Platz für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: "Wie konntest du?"

Die netten Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zulies. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämst und mich hier rausholen würdest. Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde.... bei dir zu Hause.... Aber du kamst nie!

Und dann, wann immer jemand am Vermittlungszimmer vorbeiging, presste ich bittend die Pfote durch jeden möglichen Spalt. Gab es denn niemanden, der mich mochte? Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte? Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen, kleinen, knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in die Ecke zurück und stand nicht mehr auf.

Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf einen Tisch, streichelte behutsam meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen sollte. Mein Herz schlug voller Erwartung auf dass, was nun kommen sollte!

Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens... Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange herunterkullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan habe, um dir meine Liebe zu zeigen. Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss.

Ich streckte mich schläfrig aus und schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte: "Wie konntest du?" Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte: "Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden, zu geben.

Mit meiner letzten Energie öffnete ich meine Augen weit und sah sie unverwandt an, versuchte ihr zu sagen, dass mein "Wie konntest du?" nicht an sie gerichtet war. Ich dachte an dich, mein geliebter Mensch. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten!

Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt!

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28. Dezember 2006 um 14:12

Also
ich habe viele tiere.3 hunde und 3 katzen sowie ein pferd.mir würde es nie in den sinn kommen,meine tiere einfach so abzugeben.wenn es probleme mit dem baby und den tieren geben sollte,dann würde ich mir erst eine andere lösung überlegen.meine eine hündin ist sehr auf mich fixiert und es könnte sein,das sie eifersüchtig ist.

einfach abgeben ist keine vernünftige lösung.schliesslich gehören die tiere auch zur familie!man sollte sich also vorher ein paar gedanken machen!

lg jessi

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28. Dezember 2006 um 14:17
In Antwort auf hilary_12359667

Also
ich habe viele tiere.3 hunde und 3 katzen sowie ein pferd.mir würde es nie in den sinn kommen,meine tiere einfach so abzugeben.wenn es probleme mit dem baby und den tieren geben sollte,dann würde ich mir erst eine andere lösung überlegen.meine eine hündin ist sehr auf mich fixiert und es könnte sein,das sie eifersüchtig ist.

einfach abgeben ist keine vernünftige lösung.schliesslich gehören die tiere auch zur familie!man sollte sich also vorher ein paar gedanken machen!

lg jessi

Hi
ich hab auch 4 hunde und bekomme zwillinge und obwohl alle sagen ich soll wenigstens 2 weg geben denke ich nicht mal daran auch nur einen weg zu geben!
ich liebe meine tiere und sie lieben mich! tiere geben ja schließlich das wieder was sie bekommen und sind dankbar!

eine freundin von mir kennt da so einen schönen spruch der sehr wahr ist!

so lange menschen denken das tiere nicht fühlen, müssen tiere fühlen das menschen nicht denken!

lg petra

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28. Dezember 2006 um 14:19
In Antwort auf darla_12688860

Hi
ich hab auch 4 hunde und bekomme zwillinge und obwohl alle sagen ich soll wenigstens 2 weg geben denke ich nicht mal daran auch nur einen weg zu geben!
ich liebe meine tiere und sie lieben mich! tiere geben ja schließlich das wieder was sie bekommen und sind dankbar!

eine freundin von mir kennt da so einen schönen spruch der sehr wahr ist!

so lange menschen denken das tiere nicht fühlen, müssen tiere fühlen das menschen nicht denken!

lg petra

Ich
finde es unverschämt,das man von nicht-tierbesitzern immer zu hören bekommt(in der ss)naja,soviele tiere,das schadet doch dem kind.gebt doch lieber ein paar ab!!

wenn man verantwortungsbewusst damit umgeht und genug wert auf sauberkeit legt,dann finde ich es vollkommen in ordnung!

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28. Dezember 2006 um 14:22
In Antwort auf hilary_12359667

Ich
finde es unverschämt,das man von nicht-tierbesitzern immer zu hören bekommt(in der ss)naja,soviele tiere,das schadet doch dem kind.gebt doch lieber ein paar ab!!

wenn man verantwortungsbewusst damit umgeht und genug wert auf sauberkeit legt,dann finde ich es vollkommen in ordnung!

Genau
so sehe ich das auch jessi!zu mal es ja nachgewiesen wurde das kinder die mit tieren aufwachsen weniger zu allergien leiden als andere!
davon mal ganz abgesehen lernen die kinder gleich verantwortungsbewusst mit lebewesen umzugehen!
ich finde es gibt nichts schöneres!

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28. Dezember 2006 um 14:25

Genau
.tiere und kinder gehören irgendwie zusammen.ich hatte immer tiere und möchte es nicht missen.ist zwar viel arbeit,aber es macht soviel freude!

aber ich glaube,das sehen nur leute so,die selber so tier verrückt sind wie wir!

manche verstehen ja auch nicht,wie man soviel geld für tierarzt und so weiter ausgeben kann.naja!!anderes thema!

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28. Dezember 2006 um 14:26

Danke, dass es doch noch...
menschen gibt, denen es so geht, wie mir! wenn ich nur höre, von leuten die keine tiere haben: "ja gib sie einfach weg! ist ja nur streß und machen dreck!" da könnt ich ausflippen!!! *grml*

ich werde auch alles dafür geben, dass mein baby mit den tieren "engumschlungen" aufwachsen DARF!!! ich find es eine ehre, wenn man sowas schönes wie ein haustier hat!!


glg natschi

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28. Dezember 2006 um 14:33

Also ich heule noch!
sowas ist ja auch zum heulen,weils das dauernd gibt! Auch wir haben einen hund, 2 ponies, am stall katze, ziegen und nun haben die kiddis noch kaninchen und meerschweinchen. unser hund hat immer super auf unsere maus aufgepasst,bis heute(sie wird 6). nun kommt im sommer das 2. und ich bin heilfroh,dass auch dieses kind mit tieren aufwachsen darf.
ich selber bin auch mit katzen grossgeworden. wenn es gesundheitliche probleme geben sollte,dann muss man eben nach einer für das tier bestmöglichen lösung suchen.

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28. Dezember 2006 um 16:17

Hi...
Ihr sprecht mir alle aus der Seele. Ich hab zwar nicht so viele Tiere wie ihr, nur einen kleinen Zwerghasen, aber mir würde im Traum nicht einfallen ihn weg zu geben. Im Gegenteil wir haben ihn erst der Kinder wegen aus dem Tierheim geholt.
Als ich im Sommer ein kleines Kätzchen gefunden habe, waren die Kinder total begeistert. Leider musste ich diese wieder abgeben, meines Mannes wegen. Er hätte sie genau so schnöde im Tierheim abgegeben. Gott sei Dank haben sie meine Eltern genommen und trotzdem hab ich geheult wie ein Schloßhund (genau wie jetzt). Sie fehlt mir immer noch.
lg Jette

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28. Dezember 2006 um 16:27
In Antwort auf hilary_12359667

Genau
.tiere und kinder gehören irgendwie zusammen.ich hatte immer tiere und möchte es nicht missen.ist zwar viel arbeit,aber es macht soviel freude!

aber ich glaube,das sehen nur leute so,die selber so tier verrückt sind wie wir!

manche verstehen ja auch nicht,wie man soviel geld für tierarzt und so weiter ausgeben kann.naja!!anderes thema!

Ohne Worte...
mir laufen grad die Tränen runter.

ente34

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28. Dezember 2006 um 17:31

Ich war heute...
bei meiner Freundin und ihr Sohn ist jetzt 7 Monate alt. Die Katze ging nicht mal in die Nähe des Babys. Als der Kleine im Laufstall war und gespielt hat,hat sie ihn zwar beobachtet ist aber nicht reingesprungen oder so.
Also ich halte es eher für ein Gerücht,das Katzen Babys angreifen. Meine Eltern haben auch 2 Katzen und wenn mein Kleiner dann mal bei Oma ist, hab ich keinerlei bedenken,dass die Katzen dem Baby was tun. Hab ich auch noch nie was von gehört um ehrlich zu sein...

lg
Evy

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28. Dezember 2006 um 20:59
In Antwort auf clyde_12556334

Ohne Worte...
mir laufen grad die Tränen runter.

ente34

...das gibt es aber auch andersherum
Hu hu Ihr Lieben,
mich nehmen solche Geschichten auch immer sehr mit. Besonders im Moment.
Wir haben uns vor knapp zwei Jahren zwei süße Katzen aus dem Tierheim geholt. Beide bereits fünf Jahre alt.
Ich denke auch: Um die kleinen Babys reißen sich viele, aber die Ausgewachsenen haben es etwas schwerer... aber um mal den erfreulichen Aspekt zu benennen: Sicherlich gibt es viele Menschen, die ihre Tiere ins Heim geben, aber es gibt auch viele Menschen, die die Tiere dort auch wieder rausholen. Unsere Katzen waren gerade mal 4 Tage im Heim...
Ich freue mich jeden Tag den die beiden bei uns sind und freue mich besonders darauf, dass unser(e) Kind(er) mit Tieren aufwachsen können. Denn das empfinde ich als sehr sehr wichtig. Ich persönlich bin auch mit Katzen aufgewachsen und mein Mann mit Hunden... ich bin davon überzeugt, dass der Umgang mit Tieren in Kindern von vornhinein das soziale Empfinden und einen verantwortungsvollen Umgang mit anderen und vielleicht schwächeren Geschöpfen schult.
LG Ria (29.SSW)

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29. Dezember 2006 um 19:45

Hm
musste im vergangenen Dezember ( 2005) meine Miezen abgeben, weil mein Mann eine starke Allergie entwickelt hat, die dazu führte, das er zwei mal Lungenentzündung bekam. Aber wir haben ihnen einen neues zuhause gesucht und sie nicht ins Tierheim gegeben, das hätte ich nicht fertig gebracht .
Daas schlimme ist, das er die Tiere genauso lieb gewonnen hatte wie ich und sich dann auch noch schuldig fühlt
Ich hab das Glück das ich meine Schätzchen hin und wieder mal besuchen kann, obwohl das ziemlich schwer ist, besonders wenn ich meinen alten Kater besuche ( 13 Jahre) bei dem ich schließlich dabei war als er auf die Welt kam, das sticht im Herzen.
Zumindest konnte ich meinen Hund behalten, und mein Mann spekuliert jetzt auf eine Allergikerkatze, weil er die Samtpfoten so vermisst.

So far

jouli

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