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Tipps, wie sich das Baby dreht!?

12. Januar 2005 um 8:00

Hallo zusammen.

Bin jetzt in der 33. SSW mit meinem zweiten Kind.
Beim ersten lief alles so glatt, dass ich mir bislang kaum Gedanken darüber gemacht habe, dass nun vielleicht Schwierigkeiten auftreten könnten...
Na, wie auch immer: Was mich momentan beschäftigt, ist die Tatasache, dass mein Söhnchen noch ganz gemütlich in BEL mit seinem Föttchen auf dem Ausgang sitzt.
Gut, er hat noch etwa 3 Wochen Zeit, sich richtig zu drehen, aber ich mach mir da schon so meine Gedanken, was wäre, wenn er's nicht mehr tut, zumal er relativ groß ist.
Einerseits würde ich nie im Leben eine Steißlage vaginal entbinden wollen *aua-aua*, zumal der Kleine jetzt schon einen Kopfumfang von 32,5 cm hat! (Da kommt Freude auf! *stöhn*)
Zum anderen wäre es ein Albtraum für mich, einen Kaiserschnitt über mich ergehen zu lassen. Der Gedanke, dass ich passiv daliege und man mir das Baby rausoperiert.... Nee, danke.
Dann lieber mit allen Schmerzen ganz normal.

Wer hat also Tipps für mich, wie sich der Kleine viellecht möglichst bald dreht. Wäre schön, wenn's was gäbe, was man auch zuhause machen kann. (Also etwas abgesehem vom Moxen oder der Akupunktur!)

Mein FA hat mir die Indische Brücke empfohlen. War extrem witzig, zumal ich gar nicht wusste, wie um alles in der Welt ich meine Kugel in der Position nach oben bringen sollte. Bin wohl momentan nicht so gelenkig...

Also, wer was weiß...
Wäre echt froh, ein paar Erfahrungsberichte zu lesen.

Lieben Dank.

Gruß, Krümel.

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12. Januar 2005 um 8:17

Zwei Freundinnen
waren in Deiner Situation, Bei der einen drehte sich die kleine Maus spontan 1 1/2 Wochen vor ET,
nachdem schon alles Mögliche (von Akupunktur über Moxen bis hin zu Verrenkungen, wie Du sie beschrieben hast)ausprobiert war. Meine Freundin hatte sich nicht viel Ruhe gönnen können, da es bei ihr auch das Zweite war und sie außerdem durch Arbeit und familiäre Belastungen (Krankheit der Eltern) nicht genügend "bei sich" - und auch ihrem Ungeborenen war... Sie hörte auf zu arbeiten, bat ihre Schwester und ihre Freundinnen, sie bei der Arbeit zu Hause und mit dem "Großen" zu unterstützen,
und siehe da, Prinzesschen drehte sich!
Die andere Freundin hatte mit Akupunktur Erfolg (FA oder Hebamme mit Zusatz-Ausbildung).
In Nordhessen od. Südniedersachsen (ich weiss auch nicht mehr, ob es Hannover oder Hannoversch Münden war ... öh...)
gibt es einen Arzt, der um den Geburtstermin in der Klinik -mit Kaiserschnittbereitschaft- manuell dreht. Habe auch schon von einigen Erfolgen gehört.
Ich hoffe, Du hast noch Erfolg mit der ein oder anderen Methode.
Wobei, eine aus meinem ersten Geburtsvorbereitungskurs hat eine positive Erfahrung mit einer "normalen" Geburt eines Kindes in Steißlage gemacht (es war ihr erstes Kind!)
...und 32,5cm Kopfumfang ist doch nett... meine hatten 38,5 und 40 cm, ich habe beide "normal" geboren...
Alles Gute für Dich
LG Phyllis

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12. Januar 2005 um 9:40
In Antwort auf leta_12706627

Zwei Freundinnen
waren in Deiner Situation, Bei der einen drehte sich die kleine Maus spontan 1 1/2 Wochen vor ET,
nachdem schon alles Mögliche (von Akupunktur über Moxen bis hin zu Verrenkungen, wie Du sie beschrieben hast)ausprobiert war. Meine Freundin hatte sich nicht viel Ruhe gönnen können, da es bei ihr auch das Zweite war und sie außerdem durch Arbeit und familiäre Belastungen (Krankheit der Eltern) nicht genügend "bei sich" - und auch ihrem Ungeborenen war... Sie hörte auf zu arbeiten, bat ihre Schwester und ihre Freundinnen, sie bei der Arbeit zu Hause und mit dem "Großen" zu unterstützen,
und siehe da, Prinzesschen drehte sich!
Die andere Freundin hatte mit Akupunktur Erfolg (FA oder Hebamme mit Zusatz-Ausbildung).
In Nordhessen od. Südniedersachsen (ich weiss auch nicht mehr, ob es Hannover oder Hannoversch Münden war ... öh...)
gibt es einen Arzt, der um den Geburtstermin in der Klinik -mit Kaiserschnittbereitschaft- manuell dreht. Habe auch schon von einigen Erfolgen gehört.
Ich hoffe, Du hast noch Erfolg mit der ein oder anderen Methode.
Wobei, eine aus meinem ersten Geburtsvorbereitungskurs hat eine positive Erfahrung mit einer "normalen" Geburt eines Kindes in Steißlage gemacht (es war ihr erstes Kind!)
...und 32,5cm Kopfumfang ist doch nett... meine hatten 38,5 und 40 cm, ich habe beide "normal" geboren...
Alles Gute für Dich
LG Phyllis

Lieben Dank...
... für die Tipps.

Die 32,5 cm KU sind wie gesagt jetzt, in der 33. Woche. Gehe auch mal so von 38 - 40 cm Umfang bei der Geburt aus. Mein FA und meine Hebamme sind wie ich beide der Meinung, dass eine Steißgeburt in dem Fall weder für mich noch für's Kind besonders gut wäre.

Meine Tochter hatte vor knapp 3 Jahren 35,5 cm. War auch nicht so prickelnd, aber erträglich (hatte werder PDA noch sonstwas, weil ich nix wollte), zumal ich weder Dammriss noch -schnitt brauchte.
Mein Wunsch ist es natürlich, das Erlebnis "Geburt" noch einmal voll und ganz zu durchleben, weil es wahrscheinlich das letzte Mal sein wird. Möchte mich einfach noch einmal so ganz überwältigen lassen und total an meine Grenzen stoßen.
Für die, die ihr erstes Kind erwarten, klingt das viellecht etwas masochistisch , aber es gibt einem einfach für den Rest des Lebens irgendwie etwas von Stolz und 'ner Extraportion Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl: "Das habe ich mit meinem Körper geschafft!"
Vielleicht ist gerade deshalb der Gedanke an einen Kaiserschnitt das Letzte, was ich möchte.

Vielen Dank aber für den Tipp, es einfach auch mal mit Ruhe zu versuchen.
Habe das Gefühl, total unter Stom zu stehen, weil ich irgendwie glaube, noch 1000 Sachen erledigen zu müssen. Typischer Fall von "Nestbautrieb".

Na, ich warte mal noch ein paar Tage und werde es dann mal mit Akupunktur versuchen!

...es sei denn, es hat noch jemand 'ne Idee...

Dankeschön.

LG, Krümel.

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12. Januar 2005 um 9:53
In Antwort auf arlene_12919222

Lieben Dank...
... für die Tipps.

Die 32,5 cm KU sind wie gesagt jetzt, in der 33. Woche. Gehe auch mal so von 38 - 40 cm Umfang bei der Geburt aus. Mein FA und meine Hebamme sind wie ich beide der Meinung, dass eine Steißgeburt in dem Fall weder für mich noch für's Kind besonders gut wäre.

Meine Tochter hatte vor knapp 3 Jahren 35,5 cm. War auch nicht so prickelnd, aber erträglich (hatte werder PDA noch sonstwas, weil ich nix wollte), zumal ich weder Dammriss noch -schnitt brauchte.
Mein Wunsch ist es natürlich, das Erlebnis "Geburt" noch einmal voll und ganz zu durchleben, weil es wahrscheinlich das letzte Mal sein wird. Möchte mich einfach noch einmal so ganz überwältigen lassen und total an meine Grenzen stoßen.
Für die, die ihr erstes Kind erwarten, klingt das viellecht etwas masochistisch , aber es gibt einem einfach für den Rest des Lebens irgendwie etwas von Stolz und 'ner Extraportion Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl: "Das habe ich mit meinem Körper geschafft!"
Vielleicht ist gerade deshalb der Gedanke an einen Kaiserschnitt das Letzte, was ich möchte.

Vielen Dank aber für den Tipp, es einfach auch mal mit Ruhe zu versuchen.
Habe das Gefühl, total unter Stom zu stehen, weil ich irgendwie glaube, noch 1000 Sachen erledigen zu müssen. Typischer Fall von "Nestbautrieb".

Na, ich warte mal noch ein paar Tage und werde es dann mal mit Akupunktur versuchen!

...es sei denn, es hat noch jemand 'ne Idee...

Dankeschön.

LG, Krümel.

Schön zu lesen,
daß es hier auch ein paar Frauen gibt, die ein aktives Geburtserlebnis, das Erfahren dieser Naturgewalt, das völlige Einlassen auf die gewaltige Dynamik einer Geburt als ein beglückendes Erlebnis empfinden.(Und nicht eine perfekte Klinik-Entbindung, möglichst noch ohne etwas mitzubekommen vorziehen) Dank der Endorphine, die der Köörper dabei ausschüttet, hat das doch so überhaupt nichts mit Masochismus zu tun. Man fühlt diese unbändige Kraft, die die Wehen haben, aber auch die, die man selbst hat.(*aufm-Trip-sei* )
Nach der Geburt unseres zweiten Kindes sagte mein Mann zu mir: Du und Angst im Dunkeln? - Du brauchst vor nichts und niemandem jemals Angst haben! Er hat - viel mehr noch als die erste - die Geburt hautnah miterlebt und war komplett überwältigt ... Wie ich auch...
Trotzdem bleibts auch bei uns bei 2 Kindern *Träne-wegdrück*
Alles Liebe
Phyllis

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12. Januar 2005 um 11:52

Ach, ich würde mir
da nicht so einen kopf machen. bei mir lag das kind in der 32. woche mit dem köpfchen nach unten und die woche darauf wieder in beckenendlage 'schön' mit dem kopf nach oben. ( was mich sehr erstaunte, denn ich dachte, gegen ende der schwangerschaft turnen die kinder nicht mehr so viel rum )

jetzt bin ich in der 36ssw+5 und das köpfchen ist wieder unten. die ärztin macht nächste woche eine letzte ultraschalluntersuchung, um sicher zu gehen, dass es dabei geblieben ist.

ansonsten weiß ich, dass eine frau aus meinen kurs das kind mit massagen von außen hat drehen lassen. das ging wohl ganz gut. ne woche später hat sie ratzfatz und ohne große probleme entbunden.

alles gute dir und nen lieben gruß
annana

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12. Januar 2005 um 15:25
In Antwort auf arlene_12919222

Lieben Dank...
... für die Tipps.

Die 32,5 cm KU sind wie gesagt jetzt, in der 33. Woche. Gehe auch mal so von 38 - 40 cm Umfang bei der Geburt aus. Mein FA und meine Hebamme sind wie ich beide der Meinung, dass eine Steißgeburt in dem Fall weder für mich noch für's Kind besonders gut wäre.

Meine Tochter hatte vor knapp 3 Jahren 35,5 cm. War auch nicht so prickelnd, aber erträglich (hatte werder PDA noch sonstwas, weil ich nix wollte), zumal ich weder Dammriss noch -schnitt brauchte.
Mein Wunsch ist es natürlich, das Erlebnis "Geburt" noch einmal voll und ganz zu durchleben, weil es wahrscheinlich das letzte Mal sein wird. Möchte mich einfach noch einmal so ganz überwältigen lassen und total an meine Grenzen stoßen.
Für die, die ihr erstes Kind erwarten, klingt das viellecht etwas masochistisch , aber es gibt einem einfach für den Rest des Lebens irgendwie etwas von Stolz und 'ner Extraportion Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl: "Das habe ich mit meinem Körper geschafft!"
Vielleicht ist gerade deshalb der Gedanke an einen Kaiserschnitt das Letzte, was ich möchte.

Vielen Dank aber für den Tipp, es einfach auch mal mit Ruhe zu versuchen.
Habe das Gefühl, total unter Stom zu stehen, weil ich irgendwie glaube, noch 1000 Sachen erledigen zu müssen. Typischer Fall von "Nestbautrieb".

Na, ich warte mal noch ein paar Tage und werde es dann mal mit Akupunktur versuchen!

...es sei denn, es hat noch jemand 'ne Idee...

Dankeschön.

LG, Krümel.

40cm?
also so was hab ich ja noch nie gehört 40 cm kopfumpfang. max 36cm. und eigendlich kommt es ja aufs gleiche raus, kopf zuerst oder als letztes. bei den schmerzen meine ich. da du schon mal ein kind vaginal bekommen hast weiß man ja das da platz ist und alles funktioniert. bei Beckenendlagen gibt das krankenhaus gerne früh die PDA damit du keinen frühen pressdrang hast und alles langsam für den kopf gedehnt wird. methoden zur wendung kenne ich noch zwei.
1. mit taschenlampe zum ausgang locken ( müßte deine hebamme kennen)
2. äußere wendung. wird in etwas größeren kliniken von erfahrenen ärzten gemacht.
ansonsten kann auch eine BEL geburt sehr schön werden. ich kenne eine hebamme die ihr erstes kind so bekommen hat. recht flott und ohne verletzungen. viel erfolg und berichte was draus geworden ist.

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12. Januar 2005 um 16:04
In Antwort auf honor_12104314

40cm?
also so was hab ich ja noch nie gehört 40 cm kopfumpfang. max 36cm. und eigendlich kommt es ja aufs gleiche raus, kopf zuerst oder als letztes. bei den schmerzen meine ich. da du schon mal ein kind vaginal bekommen hast weiß man ja das da platz ist und alles funktioniert. bei Beckenendlagen gibt das krankenhaus gerne früh die PDA damit du keinen frühen pressdrang hast und alles langsam für den kopf gedehnt wird. methoden zur wendung kenne ich noch zwei.
1. mit taschenlampe zum ausgang locken ( müßte deine hebamme kennen)
2. äußere wendung. wird in etwas größeren kliniken von erfahrenen ärzten gemacht.
ansonsten kann auch eine BEL geburt sehr schön werden. ich kenne eine hebamme die ihr erstes kind so bekommen hat. recht flott und ohne verletzungen. viel erfolg und berichte was draus geworden ist.

War halt so
und es macht einen enormen Unterschied, ob der Kopf zuerst kommt, oder nicht, denn der kindliche Kopf dehnt das Gewebe langsam und verformt sich auch, in dem sich die Schädelplatten übereinanderlegen und er so eine eher längliche Form annimmt... Wenn der Kopf zuletzt kommt, tut er das nicht, sondern muß in der Regel manuelll entwickelt werden.
LG Phyllis
psMein "Kleiner " hatte nicht nur einen KU von 40cm, sondern wog auch noch über 5Kilo!!!

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12. Januar 2005 um 17:34
In Antwort auf leta_12706627

War halt so
und es macht einen enormen Unterschied, ob der Kopf zuerst kommt, oder nicht, denn der kindliche Kopf dehnt das Gewebe langsam und verformt sich auch, in dem sich die Schädelplatten übereinanderlegen und er so eine eher längliche Form annimmt... Wenn der Kopf zuletzt kommt, tut er das nicht, sondern muß in der Regel manuelll entwickelt werden.
LG Phyllis
psMein "Kleiner " hatte nicht nur einen KU von 40cm, sondern wog auch noch über 5Kilo!!!

Schön,...
... dass du dich dazu schon geäußert hast.
Mir fiel beim Lesen nix mehr dazu ein, außer, dass manche Leute denken, es gäbe eine Norm für die Größe eines Babies.
Ab jetzt werden alle wohl auch nur noch 1,70 m groß, weil man noch nicht davon gehört hat, dass es Menschen gibt, die über 2 m werden, oder was!?
Nee, nee...
Kenne auch eine Mama, deren Baby bei der Geburt 59 cm groß war. Gibt's wohl auch nicht, oder!?
Na, wie auch immer...
Den Rat mit der Taschenlampe werde ich aber mal befolgen! Habe schon mal davon gehört. Viellecht bringt's ja was!

Freue mich jedenfalls, in dir, Phyllis, jemanden gefunden zu haben, der ähnlich denkt wie ich!
Danke!
Ist ein schönes Gefühl, mal nicht ausgelacht zu werden, dass man es sich in der heutigen Zeit noch "antut", Geburtsschmerzen zu erleben - nein, sie auch noch bewusst erleben zu WOLLEN!
Scheint für viele unglaublich!

Gruß, Sonja.

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12. Januar 2005 um 17:37
In Antwort auf annana

Ach, ich würde mir
da nicht so einen kopf machen. bei mir lag das kind in der 32. woche mit dem köpfchen nach unten und die woche darauf wieder in beckenendlage 'schön' mit dem kopf nach oben. ( was mich sehr erstaunte, denn ich dachte, gegen ende der schwangerschaft turnen die kinder nicht mehr so viel rum )

jetzt bin ich in der 36ssw+5 und das köpfchen ist wieder unten. die ärztin macht nächste woche eine letzte ultraschalluntersuchung, um sicher zu gehen, dass es dabei geblieben ist.

ansonsten weiß ich, dass eine frau aus meinen kurs das kind mit massagen von außen hat drehen lassen. das ging wohl ganz gut. ne woche später hat sie ratzfatz und ohne große probleme entbunden.

alles gute dir und nen lieben gruß
annana

Na, ...
... das macht doch Mut!

Lieben Dank. Hoffe, mein Kleiner turnt auch noch etwas!

Gruß, Sonja.

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12. Januar 2005 um 18:29
In Antwort auf leta_12706627

War halt so
und es macht einen enormen Unterschied, ob der Kopf zuerst kommt, oder nicht, denn der kindliche Kopf dehnt das Gewebe langsam und verformt sich auch, in dem sich die Schädelplatten übereinanderlegen und er so eine eher längliche Form annimmt... Wenn der Kopf zuletzt kommt, tut er das nicht, sondern muß in der Regel manuelll entwickelt werden.
LG Phyllis
psMein "Kleiner " hatte nicht nur einen KU von 40cm, sondern wog auch noch über 5Kilo!!!

Gleich sauer?
sagt mal ihr zwei, warum lest ihr meine nachricht nicht richtig und reagiert dann auch noch so darauf. 1. habe ich geschrieben das ich mir 40 cm nicht vorstellen kann, was nix damit zu tun hat das es auch ausnahmen gibt. 2. waren die schmerzen kein großer unterschied, kopf als erster oder letzter. der kopf verformt sich sehr wohl auch bei BEL im geburtsweg. und manuelle lösen muß man ihn äußerst selten wenn man mit geduld und erfahrung an die sache herangeht.

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13. Januar 2005 um 14:49
In Antwort auf honor_12104314

Gleich sauer?
sagt mal ihr zwei, warum lest ihr meine nachricht nicht richtig und reagiert dann auch noch so darauf. 1. habe ich geschrieben das ich mir 40 cm nicht vorstellen kann, was nix damit zu tun hat das es auch ausnahmen gibt. 2. waren die schmerzen kein großer unterschied, kopf als erster oder letzter. der kopf verformt sich sehr wohl auch bei BEL im geburtsweg. und manuelle lösen muß man ihn äußerst selten wenn man mit geduld und erfahrung an die sache herangeht.

Bin doch nicht sauer...
son Quatsch! - hab dich halt mißverstanden...
Das mit dem Verformen ist doch wohl anders in BEL als in SL, (dachte ich halt).Ich kenn, wie gesagt nur eine, die ihr Baby so bekommen hat und da wurde der Kopf eben manuell entwickelt, bei den anderen hatte sich das Kind jeweils noch gedreht...
Und ohne Geduld und vor allem Erfahrung traut sich sowieso niemand überhaupt an eine BEL-Geburt!
LG Phyllis

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13. Januar 2005 um 15:04

Hallo krümel
ich bin in der 35. ssw und meine kleine hat sich auch noch nicht gedreht. habe es mit der indischen brücke auch versucht aber die tut mir nicht so gut, atembeschwerden und krachen im kreuz... von der drehung von außen halte ich persönlich nichts, wenn es von so nicht kommen will dann solle man es nicht zwingen,oder? meine hat es schon ein paar mal versucht aber irgendwie schafft sie es nicht. am di habe ich termin beim fa und er schaut nochmal ob sie sich gedreht hat und wenn nicht bekomme ich die überweisung für den kaiserschnitt.
drücke dir die daumen das er sich noch dreht.
lg hertzl und sternle

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13. Januar 2005 um 17:30
In Antwort auf leta_12706627

Bin doch nicht sauer...
son Quatsch! - hab dich halt mißverstanden...
Das mit dem Verformen ist doch wohl anders in BEL als in SL, (dachte ich halt).Ich kenn, wie gesagt nur eine, die ihr Baby so bekommen hat und da wurde der Kopf eben manuell entwickelt, bei den anderen hatte sich das Kind jeweils noch gedreht...
Und ohne Geduld und vor allem Erfahrung traut sich sowieso niemand überhaupt an eine BEL-Geburt!
LG Phyllis

Verformen
klar verformt sich der kopf nicht ganz so. wenn kopf zuerst dann het dieser auch mehr zeit zum verformen, aber darum gibt man eben gerne eine pda, damit frau nicht mitpresst und der kopf noch mehr zeit hat sich zu verformen so viel hat der nämlich auhc nicht. denn richtung ausgang drückt sich das kind dann selbst für eine zeit lang die nabenschnur ab. klar, das risiko ist echt das der kopf stecken bleibt. aber wie gesagt wenn schon mal eins durch ist. und mit der ständigen überwachung mit CTG und microblutuntersuchungen kann man ziemlich genau sagen wie es dem kindlein geht. bei mir in der gegend gibt es eine alternative klinik die alle kinder in bel auch erstegeburt normal kommen läßt. klar ein ganzer schwung vetrauen in sich und geburtshelfer gehört dazu. gruß eli

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13. Januar 2005 um 17:40
In Antwort auf arlene_12919222

Schön,...
... dass du dich dazu schon geäußert hast.
Mir fiel beim Lesen nix mehr dazu ein, außer, dass manche Leute denken, es gäbe eine Norm für die Größe eines Babies.
Ab jetzt werden alle wohl auch nur noch 1,70 m groß, weil man noch nicht davon gehört hat, dass es Menschen gibt, die über 2 m werden, oder was!?
Nee, nee...
Kenne auch eine Mama, deren Baby bei der Geburt 59 cm groß war. Gibt's wohl auch nicht, oder!?
Na, wie auch immer...
Den Rat mit der Taschenlampe werde ich aber mal befolgen! Habe schon mal davon gehört. Viellecht bringt's ja was!

Freue mich jedenfalls, in dir, Phyllis, jemanden gefunden zu haben, der ähnlich denkt wie ich!
Danke!
Ist ein schönes Gefühl, mal nicht ausgelacht zu werden, dass man es sich in der heutigen Zeit noch "antut", Geburtsschmerzen zu erleben - nein, sie auch noch bewusst erleben zu WOLLEN!
Scheint für viele unglaublich!

Gruß, Sonja.

Dank dir auch
*freu*
Es ist ja schon so, wie du sagst, daß es für viele völlig unglaublich ist... leider, es entgeht einem etwas, wie ich finde,... (wenn man sich auf die Erfahrung einlassen und sie verkraften will+kann)
Ich habe mal eine Bekannte gefragt, ob sie eine "schöne Geburt" hatte, sie war völlig erschüttert, wie ich überhaupt auf die Idee kommen kann, "so etwas" als schön zu bezeichnen! Jetzt sei "es" (Schwangerschaft und Geburt) ja zum Glück vorbei und das Kind sei da...
Naja, viele empfinden das alles sehr anders und es ist ja auch nicht wirklich verwunderlich, da man ja als Schwangere schon sehr unter Beobachtung von Ärzten(Untersuchungen, Vorsorgen, Diagnostikmöglichkeiten...)steht. Ich bin bei meinen Schwangerschaften nur zu den vorgeschriebenen US-Terminen beim Arzt gewesen, oder wenn meine Hebammen mich hingeschickt haben. Das habe ich als viel "normaler" empfunden... Ich war ja nicht krank.
Schon der Ausdruck "entbunden werden" - passiv, ohnmächtig... Ich bin froh, das ich gebären durfte/konnte!
Alles Liebe für Dich und Deine Familie von
Phyllis
PS: Lass mal hören, wie die Geburt war, ob sich Dein Sternchen noch gedreht hat,...
Würd mich freuen!

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13. Januar 2005 um 17:48
In Antwort auf honor_12104314

Verformen
klar verformt sich der kopf nicht ganz so. wenn kopf zuerst dann het dieser auch mehr zeit zum verformen, aber darum gibt man eben gerne eine pda, damit frau nicht mitpresst und der kopf noch mehr zeit hat sich zu verformen so viel hat der nämlich auhc nicht. denn richtung ausgang drückt sich das kind dann selbst für eine zeit lang die nabenschnur ab. klar, das risiko ist echt das der kopf stecken bleibt. aber wie gesagt wenn schon mal eins durch ist. und mit der ständigen überwachung mit CTG und microblutuntersuchungen kann man ziemlich genau sagen wie es dem kindlein geht. bei mir in der gegend gibt es eine alternative klinik die alle kinder in bel auch erstegeburt normal kommen läßt. klar ein ganzer schwung vetrauen in sich und geburtshelfer gehört dazu. gruß eli

Achso...
danke für die Info!
Das mit der Klinik ist natürlich super - hier bei uns gab es nur eine Klinik, in der Du BEL normal gebären konntest, und diese Klinik hat ihre Entbindungsstation aus wirtschaftlichen Gründen schliessen müssen, ein echter Jammer!
LG
Phyllis

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14. Januar 2005 um 10:02
In Antwort auf leta_12706627

Dank dir auch
*freu*
Es ist ja schon so, wie du sagst, daß es für viele völlig unglaublich ist... leider, es entgeht einem etwas, wie ich finde,... (wenn man sich auf die Erfahrung einlassen und sie verkraften will+kann)
Ich habe mal eine Bekannte gefragt, ob sie eine "schöne Geburt" hatte, sie war völlig erschüttert, wie ich überhaupt auf die Idee kommen kann, "so etwas" als schön zu bezeichnen! Jetzt sei "es" (Schwangerschaft und Geburt) ja zum Glück vorbei und das Kind sei da...
Naja, viele empfinden das alles sehr anders und es ist ja auch nicht wirklich verwunderlich, da man ja als Schwangere schon sehr unter Beobachtung von Ärzten(Untersuchungen, Vorsorgen, Diagnostikmöglichkeiten...)steht. Ich bin bei meinen Schwangerschaften nur zu den vorgeschriebenen US-Terminen beim Arzt gewesen, oder wenn meine Hebammen mich hingeschickt haben. Das habe ich als viel "normaler" empfunden... Ich war ja nicht krank.
Schon der Ausdruck "entbunden werden" - passiv, ohnmächtig... Ich bin froh, das ich gebären durfte/konnte!
Alles Liebe für Dich und Deine Familie von
Phyllis
PS: Lass mal hören, wie die Geburt war, ob sich Dein Sternchen noch gedreht hat,...
Würd mich freuen!

@ Phyllis

Hallo.

Klar, ich werde mich melden!
Egal, was kommt.
Wenn dem Kind zuliebe ein Kaiserschnitt gemacht werden muss, muss ich da wohl durch. Werde aber alles versuchen, um drumrum zu kommen! Akupunktur lässt grüßen!

Versuche einfach, mir nicht so viele Gedanken zu machen. Raus kommt er so oder so...

Danke noch mal.

Liebe Grüße.

Sonja.

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14. Januar 2005 um 17:14

Hi Krümel
Schimpf mal ganz doll mit deinem Zwerg

Nee, im ernst, mach dir da mal keinen Kopf.
Ich habe heute eröffnet bekommen, daß mein Zwerg es im Moment vorzieht, quer in der Gebärmutter zu liegen. Auch net schlecht, oder ?

Die Frauenärztin meinte, ich solle mal noch bis 1 Woche vor dem errechneten Termin warten, in den meisten Fällen drehen sich die Kinder von selbst. Wie kommst du auf die 3 Wochen Zeit zum drehen ? Du bist doch erst in der 33. Woche, oder habe ich da was falsch verstanden ? Ich habe schon von Fällen gelesen, bei denen sich das Kind ein paar Tage vor der Geburt zur Drehung entschlossen hat.

Ich persönlich habs mal jetzt mit Akupunktur probiert- obs was bringt, werd ich am Schluss sehen.

Wünsch dir viel Glück
Riesenschnuffel



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