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Suche nach einer Eizellspenderin in Wien

15. Dezember 2016 um 21:53

Hallo Mädels,

Ich und mein Mann haben 9 erfolglose IVF Versuche hinter uns in Wien. Dieses Mal möchten wir mit den Eizellspenden versuchen. Gott sehr dank ist seit Jänner 2015 Eizellspende in Österreisch erlaubt, aber man muss selbst die Spenderin suchen und zum IVF bringen. Die Spenderin sollte unter 30 sein.Uns wäre große Freude, wenn jemand uns hilft, unseren Traum zu bewahren.

Lg Sarah

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22. Dezember 2016 um 23:44

Ich rate dir von der nicht anonymen Spende ab. Es könnten sich moralisch rechtliche Schwierigkeiten später ergeben, an die du jetzt nicht denkst. Die rechtslage in Deutschland ist auch nicht geklärt. Zwar Identität des Kindes gut - da gibt es wohl zwei Wege: absolut schweigen oder wenn dich das verunsichert von vorn offen damit umgehen. Abgesehen davon, es hängt von deinem Stoffwechsel ab, welche Gene von der Anlage gelesen werden und welche nicht.
Du hast grossen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes, es wird in dich aufwachsen, es wird deins und du wirst vergessen, dass du mal in Brüssel oder in Valencia warst (IVI Valencia zu empfehlen insg. ca. 12T wenn du dir sicher bist und keine Zeit zu verlieren hast, denn dynamisch, praktisch, modernes ambiente, eher unzureichende Beratung, wird gar nicht auf die psychologischen Aspekte eingegangen und auch nichts von den Spenderinnen erzählt, geht aber alles sehr schnell, unkompliziert und ohne Wartezeit, medizinisch im Vergleich zu ICSI - ist das ein Spaziergang, Hormone verträglicher, Betreuung sogar auf deutsch, ein nur dort auswertbarer test (ERA) mit dem du die Empfänglichkeit der Gebärmutter testen kannst). Außerdem bist du so weit weg vom Alltag, was so gut tut. Zeitaufwand überschaubar. Erster Termin in Valencia - reicht ein Tag
 

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22. Dezember 2016 um 23:45
In Antwort auf adoptioninteresse

Hallo Mädels,

Ich und mein Mann haben 9 erfolglose IVF Versuche hinter uns in Wien. Dieses Mal möchten wir mit den Eizellspenden versuchen. Gott sehr dank ist seit Jänner 2015 Eizellspende in Österreisch erlaubt, aber man muss selbst die Spenderin suchen und zum IVF bringen. Die Spenderin sollte unter 30 sein.Uns wäre große Freude, wenn jemand uns hilft, unseren Traum zu bewahren.

Lg Sarah

Ich möchte meiner Schwester auch Eizellen spenden. Meine Schwester wurde mit dem Turner-Syndrom geboren und ihr Körper ist nicht in der Lage, selbst Eizellen zu bilden, eine normale Schwangerschaft ist mit hormoneller Unterstützung aber möglich laut Aussage der Gynäkologin meiner Schwester, die die Idee einer Eizellspende unterstützt. Ich bin 34 Jahre alt und habe eine 5 jährige Tochter und 3 jährige Zwillingstöchter. Bei der Schwangerschaft mit meinen Mädchen hatte ich eine Plazentafehlbildung, aufgrund dessen kam es bei der Geburt (Kaiserschnitt) zu schweren Blutungen und mir mußte die Gebärmutter entfernt werden. Weitere leibliche Kinder werde ich also nicht bekommen können, mir reichen meine 3 aber auch komplett. Meine Schwester ist 37. Wir suchen also eine Klinik, die mich als Spenderin akzeptieren würde.
Ich bin mir über die Konsequenzen einer Eizellspende bewußt, das Ganze wurde von meiner Schwester und mir auch durchdacht. Ich weiß, dass das Baby nicht mein Kind sein wird. Ähnlichkeiten machen mir keine Angst. Mit meinem Kinderwunsch bin ich auch wirklich durch und mit meiner Hysterektomie versöhnt. Besser ohne Gebärmutter als verblutet, eine andere Option gab es für mich nicht.
 

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22. Dezember 2016 um 23:45
In Antwort auf adoptioninteresse

Hallo Mädels,

Ich und mein Mann haben 9 erfolglose IVF Versuche hinter uns in Wien. Dieses Mal möchten wir mit den Eizellspenden versuchen. Gott sehr dank ist seit Jänner 2015 Eizellspende in Österreisch erlaubt, aber man muss selbst die Spenderin suchen und zum IVF bringen. Die Spenderin sollte unter 30 sein.Uns wäre große Freude, wenn jemand uns hilft, unseren Traum zu bewahren.

Lg Sarah

Ich möchte meiner Schwester auch Eizellen spenden. Meine Schwester wurde mit dem Turner-Syndrom geboren und ihr Körper ist nicht in der Lage, selbst Eizellen zu bilden, eine normale Schwangerschaft ist mit hormoneller Unterstützung aber möglich laut Aussage der Gynäkologin meiner Schwester, die die Idee einer Eizellspende unterstützt. Ich bin 34 Jahre alt und habe eine 5 jährige Tochter und 3 jährige Zwillingstöchter. Bei der Schwangerschaft mit meinen Mädchen hatte ich eine Plazentafehlbildung, aufgrund dessen kam es bei der Geburt (Kaiserschnitt) zu schweren Blutungen und mir mußte die Gebärmutter entfernt werden. Weitere leibliche Kinder werde ich also nicht bekommen können, mir reichen meine 3 aber auch komplett. Meine Schwester ist 37. Wir suchen also eine Klinik, die mich als Spenderin akzeptieren würde.
Ich bin mir über die Konsequenzen einer Eizellspende bewußt, das Ganze wurde von meiner Schwester und mir auch durchdacht. Ich weiß, dass das Baby nicht mein Kind sein wird. Ähnlichkeiten machen mir keine Angst. Mit meinem Kinderwunsch bin ich auch wirklich durch und mit meiner Hysterektomie versöhnt. Besser ohne Gebärmutter als verblutet, eine andere Option gab es für mich nicht.
 

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22. Dezember 2016 um 23:47
In Antwort auf adoptioninteresse

Hallo Mädels,

Ich und mein Mann haben 9 erfolglose IVF Versuche hinter uns in Wien. Dieses Mal möchten wir mit den Eizellspenden versuchen. Gott sehr dank ist seit Jänner 2015 Eizellspende in Österreisch erlaubt, aber man muss selbst die Spenderin suchen und zum IVF bringen. Die Spenderin sollte unter 30 sein.Uns wäre große Freude, wenn jemand uns hilft, unseren Traum zu bewahren.

Lg Sarah

Ich bin nach der Eizellspende schwanger geworden. Ich hatte 6 IVFs mit eigenene Eizellen und bin nie schwanger geworden. Danach wollte ich nicht mehr und wollte endlich, dass unser Baby zu uns kommt. Ich habe die ganze Zeit Alternativmedizin und klassische Medizin kombiniert, ich habe Bücher gelesen, wir haben die Fruchtbarkeitmassage gelernt, Akupunktur durchführen lassen und vieles mehr. In der Warteschleife hat mir geholfen, dass ich einfach fest daran geglaubt habe, dass unser Baby zu uns kommt. Es war auch sehr schön, wenn ich bei meiner Hebamme und Heilpraktikerin war und sie hat das Baby gespürt und gestärkt. Sie hat die Chakren aktiviert und ich habe den Schutzengel meines Babys gespürt, meine Oma.
Kurz nach der EZS musste ich damit klar kommen, dass der Grund, warum ich nicht schwanger geworden bin, wirklich meine Eizellen waren, es war nähmlich nicht klar. Jetzt bin ich in der 11 SSW und ich bin die glücklichste Frau der Welt. Mein Mann udn ich, wir bedanken uns jeden Tag, dass wir die EZS durchgeführt haben und dass wir unser Wunschkind erwarten. Ich liebe es schon jetzt und es ist ok, dass es genetisch nicht von mir ist, sondern dass es uns eine Frau geschenkt hat. Ich glaube, unser Baby wollte es so.
 

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22. Dezember 2016 um 23:50
In Antwort auf adoptioninteresse

Hallo Mädels,

Ich und mein Mann haben 9 erfolglose IVF Versuche hinter uns in Wien. Dieses Mal möchten wir mit den Eizellspenden versuchen. Gott sehr dank ist seit Jänner 2015 Eizellspende in Österreisch erlaubt, aber man muss selbst die Spenderin suchen und zum IVF bringen. Die Spenderin sollte unter 30 sein.Uns wäre große Freude, wenn jemand uns hilft, unseren Traum zu bewahren.

Lg Sarah

Ich bin sehr froh, dass ich auf dieses Thema aufgestossen habe! Denn mich quält sehr eine Frage. Also, meine Schwester hat erst vor kurzem erfahren, dass sie mit knapp 28 Jahren bereits in den Wechseljahren ist und dass ihr Körper keine Eier mehr produziert. Sie kann nur mithilfe einer Eizellenspende schwanger werden. Ihr Mann und sie sind auf die Idee gekommen mich zu fragen (da das Kind dann wohl ihr auch ähnlich sehen würde). Ich frage mich aber ob eine Eizellenspende von der eigenen Schwester überhaupt erlaubt ist? Laut Gesetz hat das Kind ab dem 14. Lebensjahr das Recht zu erfahren, wer die biologischen Eltern sind bzw. wie es gezeugt wurde... Sie wollen hingegen dem Kind nichts von seiner Herkunft erzählen. Außerdem denke ich dass es einen Haufen Probleme mit sich bringen würde innerhalb der Familie zu spenden im Gegensatz zu einer anonymen Spende. Bin grad etwas ratlos ob ich zustimmen soll oder lieber nicht?

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22. Dezember 2016 um 23:51
In Antwort auf adoptioninteresse

Hallo Mädels,

Ich und mein Mann haben 9 erfolglose IVF Versuche hinter uns in Wien. Dieses Mal möchten wir mit den Eizellspenden versuchen. Gott sehr dank ist seit Jänner 2015 Eizellspende in Österreisch erlaubt, aber man muss selbst die Spenderin suchen und zum IVF bringen. Die Spenderin sollte unter 30 sein.Uns wäre große Freude, wenn jemand uns hilft, unseren Traum zu bewahren.

Lg Sarah

Ich bin selbst in der Lage dasich leider ohne künstliche Befruchtung kein Kind mehr bekomme. Meine Schwester, mit der ich mich eigentlich super verstehe, hat vor 6 Wochen einen Sohn bekommen, ich dachte, ich hätte alles Menschen mögliche getan, das das nie zu einem Problem wird, hab sie in der Schwangerschaft unterstüzt, aus mir unerfindlichen Gründen ist trotzdem ein riesen Loch entstanden, auch auf ihrer Seite, sie wollte mir meinen Neffen bis Heute nicht mal in den Arm legen, vielleicht hat sie Angst, ich könnte es ihr weg nehmen, keine Ahnung, aber aus deiner Frage kann ich selbst lesen, dass du selbst ein ABER in dir hast, was ich gut verstehen kann, keiner kann in die Zukunft sehen, hast du bereits selbst Kinder? Wie wäre es, wenn du selbst in die Situation kommst, keine bekommen zu können? Klar würde ich im ersten momment helfen wollen, aber was kommt danach?

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23. Dezember 2016 um 9:24
In Antwort auf paradoxiz

Ich bin sehr froh, dass ich auf dieses Thema aufgestossen habe! Denn mich quält sehr eine Frage. Also, meine Schwester hat erst vor kurzem erfahren, dass sie mit knapp 28 Jahren bereits in den Wechseljahren ist und dass ihr Körper keine Eier mehr produziert. Sie kann nur mithilfe einer Eizellenspende schwanger werden. Ihr Mann und sie sind auf die Idee gekommen mich zu fragen (da das Kind dann wohl ihr auch ähnlich sehen würde). Ich frage mich aber ob eine Eizellenspende von der eigenen Schwester überhaupt erlaubt ist? Laut Gesetz hat das Kind ab dem 14. Lebensjahr das Recht zu erfahren, wer die biologischen Eltern sind bzw. wie es gezeugt wurde... Sie wollen hingegen dem Kind nichts von seiner Herkunft erzählen. Außerdem denke ich dass es einen Haufen Probleme mit sich bringen würde innerhalb der Familie zu spenden im Gegensatz zu einer anonymen Spende. Bin grad etwas ratlos ob ich zustimmen soll oder lieber nicht?

Also ich kann dich gut verstehen. Einerseits möchtest du als Schwester natürlich helfen, aber andererseits ist das Kind biologisch von dir und ihrem Mann. Das käme für mich auf keinen Fall in Frage. Ich muss dazu sagen, dass für meinen Mann und mich zwar künstliche Befruchtung in Frage kommt, aber das muss schon von uns beiden sein. Wenn das nicht geht dann Adoption. Glaube, da musst du noch mal sehr in dich gehen und alles abwägen. Schwierige Situation so kurz vor Weihnachten.

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25. Dezember 2016 um 1:23
In Antwort auf waldvogelin

Ich rate dir von der nicht anonymen Spende ab. Es könnten sich moralisch rechtliche Schwierigkeiten später ergeben, an die du jetzt nicht denkst. Die rechtslage in Deutschland ist auch nicht geklärt. Zwar Identität des Kindes gut - da gibt es wohl zwei Wege: absolut schweigen oder wenn dich das verunsichert von vorn offen damit umgehen. Abgesehen davon, es hängt von deinem Stoffwechsel ab, welche Gene von der Anlage gelesen werden und welche nicht.
Du hast grossen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes, es wird in dich aufwachsen, es wird deins und du wirst vergessen, dass du mal in Brüssel oder in Valencia warst (IVI Valencia zu empfehlen insg. ca. 12T wenn du dir sicher bist und keine Zeit zu verlieren hast, denn dynamisch, praktisch, modernes ambiente, eher unzureichende Beratung, wird gar nicht auf die psychologischen Aspekte eingegangen und auch nichts von den Spenderinnen erzählt, geht aber alles sehr schnell, unkompliziert und ohne Wartezeit, medizinisch im Vergleich zu ICSI - ist das ein Spaziergang, Hormone verträglicher, Betreuung sogar auf deutsch, ein nur dort auswertbarer test (ERA) mit dem du die Empfänglichkeit der Gebärmutter testen kannst). Außerdem bist du so weit weg vom Alltag, was so gut tut. Zeitaufwand überschaubar. Erster Termin in Valencia - reicht ein Tag
 

"Abgesehen davon, es hängt von deinem Stoffwechsel ab, welche Gene von der Anlage gelesen werden und welche nicht."  Ich muss hier leider entschieden Protest einlegen da eine unsinn Schreiben, bemühen Sie sich bitte doch etwas zuscheiben von dem Sie ahnung haben und nicht solche unwissenschaftlichen Agumente die ein reihne Blödsinn sind. Es hängt nähmlich von der 2 bzw. 3 fach Wasserstoffbrücken Bindung ab und hat mit in diesem Fall nichts zutuhn. Denn Sie ist lediglich Zygoten-empfängerin nich mehr und nicht weniger und einen direkten einfluss auf die Zellteilung  hat Schwangere leider nicht es sei denn Raucht wie ein Schlot und  Säuft wie ein Loch.   

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