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Starkes Unwohlsein auf der Arbeit

24. Juli 2014 um 13:10

Hallo ihr Lieben,

ich habe da mal eine Frage. ich bin noch ziemlich am Anfang der SS 6+5 und habe aber ziemlich Kreislaufprobleme und gegen Mittag mit starkem Unwohlsein (Übelkeit, Zittern, verschwommenes Sehen, Schwindel) zu kämpfen.

Ich habe mich gefragt, ob es da irgendeine Regelung oder interne Absprache bei euch gibt.
Mein Chef weiß bescheid, da ich schon nicht mehr im Labor arbeiten kann. Aber wenn es mir so schlecht geht, dass ich das Gefühl habe, kaum noch was leisten zu können, darf ich dann nach Absprache nach Hause?
Oder sollte ich zu meiner FA und mich krankschreiben lassen?

Letzteres ist eigentlich nicht was ich will, da es nur tageweise auftritt und ich mich nciht pauschal schlecht fühle.

Danke für eure Erfahrungen und Antworten.

Dei Erbse

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24. Juli 2014 um 16:02

Danke MaiWunder!
Danke dir.
Das hilft mir schon mal weiter.
Ich hab einfach einen riesen Respekt vor dem was da gerade mit meinem Körper geschieht und möchte das Glück nicht herausfordern.
Nachher bin ich zu ehrgeizig und meine " Da muss ich halt jetzt durch" und dann hab ich nachher den Salat!

Wie ging es dir denn dabei??

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25. Juli 2014 um 13:07

Hallo
Das ist schön, dass es Merle und dir so gut geht jetzt.
Bei dir war ja die Arbeit an sich die Grenze.
Theoretisch kann ich noch arbeiten.

Die Frage ist, wo zieht man da die Grenze?
Normaler Weise sagt man ja bei einem Skalawert von 10 (0 gesund und 10 krank), dass man sich krankschreiben lässt und zum Doc geht.

Aber liegt in der Schwangerschaft das Ganze ein wenig niedrieger bei euch, weil ihr eure kleine Erbse nicht gefährden wollt?

Prinzipiell ist man ja nicht krank, sondern schwanger........

Versteht ihr was ich meine?

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25. Juli 2014 um 16:23

Huhu
Ich denke da muss man immer ein wenig abwägen. Bei einer problemlosen Schwangerschaft, einem halbwegs kooperativen Arbeitgeber und Arbeit in einem Nicht-Risiko-Bereich plädiere ich immer dafür, auch bei "Wehwehchen" die Arbeit so gut es geht zu verrichten und nicht, um mal übertrieben zu sprechen, sich mit verschränkten Armen hinzulegen, nach dem Motto "ich bin unkündbar". Das vergiftet das Betriebsklima und wird bei Wiedereinstieg nach der Elternzeit zum Bumerang. Zeige allgemein Kooperationsbereitschaft. Z.B. wenn Du in Gleitzeit arbeitest und Dir zu bestimmten Tageszeiten schlecht ist, könntest Du versuchen Deine Arbeitszeiten dem ein wenig anzupassen. Wenn aber gar nix mehr geht, geht nix mehr und dann lass Dich krankschreiben.

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