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Ständige angst,das etwas nicht stimmt

25. August 2006 um 10:33

hallo,
ich bin neu hier und brauche mal euren rat:mein ET ist der 14.10. und so langsam mache ich mir immer mehr sorgen,ob etwas mit meinem kleinen nicht stimmen könnte (irgendeine behinderung).meine SS verlief bisher ganz normal,der FA hatte nur den verdacht auf SS-diabetes,weil der kleine bei 29+6 schon 41cm gross war und 2 kg wog (der test fiel dann aber negativ aus).
wir haben uns damals gegen eine nackenfaltenmessung entschieden,da ich nicht in der lage wäre abzutreiben,aber jetzt stelle ich mir die frage,ob es vielleicht nicht doch besser gewesen wäre,die messung gemacht zu haben(nur um zu wissen,auf was wir uns einstellen müssen-gesund/krank?)???
andererseits sage ich mir,dass der FA doch schon bei den US irgendwelche abnormalitäten gesehen hätte (wasserkopf,dickere nackenfalte),oder? ich hoffe ihr könnt mich ein wenig beruhigen,es ist mein erstes kind und da ich nicht vom glück verfolgt werde und mir alles zu gut läuft habe ich da so meine ängste.

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25. August 2006 um 10:58

Hi,
ich kann dich voll verstehen. Mir gehen auch ständig solche Gedanken durch den Kopf. Was soll ich bloß machen wenn das Kind behindert ist (hab aber eigentlich keinen Grund dazu). Solche Gedanken sind normal (denke ich) Trotzdem habe ich manchmal Schi**!

Zu der Messung:

Das was die Ärzte mit Ultraschall feststellen, sind nur irgendwelche Werte, die ein Programm berechnet hat. Es gibt mehrere mathematische Formeln die anhand des Kopfdurchmessers, Oberschenkelknochenlänge usw. das Gewicht ermitteln. Aber: Ein Baby kann etwas länger aber dafür dünner sein oder umgekehrt. Die Natur kann man nicht einfach so in mathematische Formeln fassen.
Und falls das Gewicht von deinem Baby doch stimmt, was solls! Du hast kein SS-diabetes. Vielleicht ist dein Baby einfach größer. Eine Bekannte von mir hat einen Jungen zur Welt gebracht, der fast 5 Kilo schwer war und völlig gesund. Die Geburt war übrigens normal/ spontan. Die Ärzte haben sein Gewicht auf 4 Kilo geschätzt. So viel zur US-Messung.

LG
Elena
(32. SSW)

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25. August 2006 um 12:04

Ich glaube...
...jede/r würde sich in deiner situation solche gedanken und sorgen machen!
man macht sich auch so schon *als schwangere frau* oft gedanken und hat ängste, dass was schief laufen könnte.
ich würdes auch nicht wissen wollen ob mein kind behindert oder gesund auf die welt kommt...auch weil ich nie abtreiben könnte!
man steckt nie drin, ich weiß, aber man uss immer guter hoffnung sein...
und es muss nichtsein, as ei keines irgedwiekraist *sowas hatte ne freundin von mir auch, wie dues beschreibst* und ihr sohn kam zwar zu früh aber gesund auf die welt!
also: kpf hoch!!
viel glück, lg, angie.

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