Home / Forum / Schwangerschaft & Kinderwunsch / SSAbruch und dann die Strafe

SSAbruch und dann die Strafe

24. September 2007 um 13:35

Hallo zusammen,

Ich bin die Bianka, 34 Jahre, habe zwei Kinder und bin Hausfrau.

Ich bin NEU hier und muss mal unbedingt etwas los werden.

Ich habe im April einen SSAB vornehm lassen.
Warum?

März 2007: Ich habe bemerkt das mit meinen Körper was nicht stimmt. Die brüste taten mir sehr weh und mir war immer schlecht "hatte ich bei meinen ersten beiden überhaupt nicht" und dann blieb auch noch meine Regel aus. Also habe ich einen Test gemacht und er zeigte mir das wahrscheinlich eine SS vorliegt. Also bin ich so schnell ich konnte zum Arzt. Ultraschal zeigt nichts von einer SS. Urintest zeigte wahrscheinlich, aber der Bluttest ergab das ich in der 8 Woche sei. Also ging es insgesamt 1 Woche lang jeden Tag zum Arzt Bluttest und Ultraschal. Ultr. zeigte nichts.Aber der Bluttest bzw. der Blutwert stieg weiter. Es hieß dann das es eine Eileiterss sei und es nur noch eine Frage der zeit sei wann der Eingriff vorgenommen wird. Ich wußte nicht was ich denken und fühlen sollte. Wir wollten ja garkeine Kinder mehr und trotz Pille kam eine SS zustande. Aber in dieser Situation hatten wir ja nichts zu entscheiden. Sie wurde uns abgenommen. Bis dann der größte Schock meines Lebens kam. Laut Blut sei ich schon in der 14 Woche und dann folgte der Ultraschal. Da wurde mir EISKALT ins Gesicht gesagt das ich ZWEI erwarte. Und das nachdem ich eine Woche mit einer angeblichen Eileiterss rumlief. Es war der fast schlimmste Tag in meinen Leben. ich habe mich bei meinen ersten Kindern immer gefreut, aber jetzt? Es ging nicht. Wir haben lange hin und her überlegt, aber ich wußte das wir es nicht schaffen werden. Mein herz sagte ja, aber mein Verstand sagte nein. Nun wir haben uns gegen die beiden entschieden. Und nun kam im Juli der zweite Schock. nachdem ich die ganze Situation Abbruch einigermassen überstanden habe, kam der nächste. Ich habe einen Knoten in der Brust festgestellt, der sich als ein Bösartiger Tumor herrausgestellt hat. Nun bin ich in behandlung: Chemo, Bestrahlung und dann 5 Jährige Hormontherapie. Nun frage ich mich ständig: Ist es die Strafe oder wäre der tumor auch so gekommen, wenn ja dann muss ich sagen das die Entscheidung richtig gewesen ist die beiden nicht auszutragen. Ich stehe 100% zu den AB, aber man macht sich immer so seine Gedanken.

Ich danke Euch fürs zulesen.

LG Bianka

Mehr lesen

24. September 2007 um 13:56

Nein, keine Strafe...
Mach dir nicht solche Gedanken!
Es geht dir wegen dem Tumor sicher schlecht genug, aber das ist sicher keine Strafe, mach dich nicht damit fertig!

Der Tumor hätte so oder so kommen können, ob mit SS-Abbruch oder nicht - er hätte auch kommen können, wenn du garnicht schwanger wärst, also das eine hat mit dem anderen absolut nix zu tun!!

Ich wünsche dir viel Kraft und Glück für die Zeit dir vor dir liegt - und bitte mach dich nicht mit diesen "göttliche Strafe-Gedanken" fertig!!

Lg
Mulle

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

24. September 2007 um 22:08
In Antwort auf monat_12243645

Nein, keine Strafe...
Mach dir nicht solche Gedanken!
Es geht dir wegen dem Tumor sicher schlecht genug, aber das ist sicher keine Strafe, mach dich nicht damit fertig!

Der Tumor hätte so oder so kommen können, ob mit SS-Abbruch oder nicht - er hätte auch kommen können, wenn du garnicht schwanger wärst, also das eine hat mit dem anderen absolut nix zu tun!!

Ich wünsche dir viel Kraft und Glück für die Zeit dir vor dir liegt - und bitte mach dich nicht mit diesen "göttliche Strafe-Gedanken" fertig!!

Lg
Mulle

Mach Dich nicht verrückt
Also ich denke auch, mach Dich da mal nicht so fertig, denn wenn es einen lieben Gott gibt hat er es so eingerichtet, das Du Dich gegen diese Schwangerschaft entschieden hast.

Denn stelle Dir vor in Deiner jetzigen Situation Dich noch um zwei Säuglinge zu kümmern. Das wäre sicher hart geworden.

Liebe Grüsse
Mutti2006

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. September 2007 um 1:51

Aber nein!
.. Das hat gewiss nichts mit Strafe oder ähnlichem zu tun..

Dann könnte man ja auch jedem Kranken sagen:"Das ist bestimmt eine Strafe für eine Deiner Sünden!" - manche Katholiken denken sogar so absurd und sehen z.B. im HIV die Strafe für Homosexualität.

Willst Du wirklich in einer Welt leben, die sich die Schuldzuweisungen und Anklagen so billig zurecht dreht? Möchtest Du, dass Deine Kinder mit solchen Annahmen aufwachsen?
Nein, Schicksalsschläge und Krankheit können jeden treffen und diese Menschen brauchen dann die uneingeschränkte Unterstützung - sowohl medizinisch, als auch emotional.

Aber was anderes: mich hat doch sehr gewundert, dass Dein HcG im Blut auf eine recht fortgeschrittene Schwangerschaft schließen ließ - aber auch dem US-Bild nix zu sehen war.
Denn so ab der 5.SSW sieht man zumindest einen kleinen Punkt, in der 8. muss der Embryo / die Embryonen aber defintiv per Ultraschall auffindbar sein.

Ich denke, dass Du so weit noch gar nicht in der Schwangerschaft fortgeschritten warst - das endgültige Schwangerschaftsalter wird so oder so per Ultraschall bestimmt.

Aaaaber: es gibt unter anderem 2 Fälle, die für erhöhtes HcG sorgen: 1.: Mehrlingsschwangerschaft
2.: ein bösartiger Tumor (!)

siehe hier (aus der Wikipedia):
>Humanes Choriongonadotropin (Anmr. HcG) wird aber auch von einigen Tumoren der Keimdrüsen oder der Plazenta wie Nichtseminomen, Seminomen, Chorionkarzinomen und dem Ovarialkarzinom produziert. Seltener finden sich erhöhte hCG-Werte bei Tumoren der Mamma, der Leber, des Dünndarms, Kolons und der Nieren sowie beim Bronchialkarzinom. Aus diesem Grund ist der Nachweis erheblicher Mengen dieses Hormons beim Mann oder bei einer nicht schwangeren Frau ein Indikator für einen solchen Tumor, so dass hCG als Tumormarker dient.

Daneben kann eine erhöhte hCG-Konzentration ein Hinweis auf eine Mehrlingsschwangerschaft, eine Blasenmole oder auch auf eine fetale Trisomie 21 (Down-Syndrom) sein.<

Ich kann mir also vorstellen, dass Deine SS auch deswegen zu hoch datiert wurde, weil *der Tumor schon vorhanden war*.

Und desweiteren: Du hattest sogar mehr oder weniger "Glück im Unglück": Hättest Du Dich für die Schwangerschaft entschieden, wäre es wohlmöglich zu einem viel belastenderem Spätabbruch gekommen.

Meines Wissens nach ist es bei Krebs wichtig, möglichst schnell zu reagieren und schnell mit der Behandlung zu beginnen. Bestrahlung und Chemotherapie und Schwangerschaft schliessen sich gegenseitig aus. Du wärst also möglicherweise zu einem viel fortgeschrittenerem Stadium vor die Frage gestellt gewesen, Dich für Dein Leben oder das der Ungeborenen entscheiden zu müssen.
Aber Deine Kinder, Deine Familie brauchen Dich.

Dieses Drama ist Dir erspart geblieben.

Mach' Dich nicht runter und zweifle nicht an Deiner Entscheidung - denn um den Krebs zu besiegen brauchst Du jetzt Deine ganze Kraft.

Ich wünsche Dir alles alles erdenklich Gute, dass die Therapie gut anschlägt und Du wieder vollkommen gesundest!!


R.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. September 2007 um 7:32
In Antwort auf elva_12876903

Mach Dich nicht verrückt
Also ich denke auch, mach Dich da mal nicht so fertig, denn wenn es einen lieben Gott gibt hat er es so eingerichtet, das Du Dich gegen diese Schwangerschaft entschieden hast.

Denn stelle Dir vor in Deiner jetzigen Situation Dich noch um zwei Säuglinge zu kümmern. Das wäre sicher hart geworden.

Liebe Grüsse
Mutti2006

Ich Danke Euch
Hallo ihr Lieben,

ich danke Euch für die zahlreichen Antworten bzw. Beiträge.
Es waren sehr liebevolle Worte und die leuchten mir auch ein. ich weiß das ich die Kraft jetzt für mich und meine Familie brauch. Ich weiß auch das sich die Gedanken um das Geschehene nichts bringen. Ich bin mir auch sicher, das es jetzt viel härter wäre "wenn ich mich für die zwei entschiedenen hätte" sich die Frage zustellen ob oder ob nicht. Es hat alles einen bestimmen Lauf in unseren Leben und das ist halt mein Lauf. Jetzt wo ich gerade das mit den Blutwert gelesen habe, fällt mir gerade ein das mir der Arzt sagte das 4% SShormone im Tumor vorhanden waren. ich bin mir jetzt auch zu 99% sicher das er zu der Zeit der SS schon vorhanden war. Der Ultraschal hat 4 Tage vor den AB ergeben das ich in der 10 woche sei und nach den AB hat mir der Arzt gesagt "bei der Nachsorge" das es erst die 7 Woche war. Aber warum hat man damals nicht schon die Ursache gesucht, warum der Blutwert so hoch war? Dann hätte ich mir einiges vielleicht erspart. Und wieder kommen Fragen auf, aber da werde ich nie Antworten drauf bekommen und deshalb werde ich versuchen diese Frage ganz nach hinten zustellen um erst einmal gesund zu werden. ich geh diesen Weg für mich und meine Familie.

Ich Danke Euch von ganzen herzen.

LG Bianka

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

25. September 2007 um 15:03

Hallo Bianka!
Obwohl ich bis auf Ausnahmefälle gegen Abtreibung bin,muß ich Dir sagen,dass Du Dich richtig entschieden hast.
Irgendwo habe ich mal gelesen,dass jeder Mensch inaktive Krebszellen in sich hat,die jederzeit aktiv werden können.Ergo wäre die Krankheit sowieso ausgebrochen und es wäre sehr fraglich gewesen,ob Du dann nicht den Abbruch im fortgeschrittenerem Stadium der SS hättest machen lassen müssen.Ob Du dann damit so gut klar gekommen wärst,wag ich zu bezweifeln.
Selbst wenn Du aber vielleicht diesen beiden das Leben hättest schenken können,dann solltest Du auch immer bedenken,dass Du dann jetzt Kräfte hättest haben müssen (für zwei große UND zwei kleine Kinder sowie Deinem Mann und Dir!),was völlig unmöglich gewesen wäre.

Straf Dich nicht selbst indem Du vielleicht denkst,dass das nun die Strafe für die Abtreibung ist.Das ist sie definitiv nicht.

Ich hoffe,dass Du die Krankheit besiegst und wünsche Dir die nötige Kraft zum kämpfen.

LG Christine1166

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. September 2007 um 1:24

Das dürfte dann aber auch heissen...
... dass Fehlgeburten das Risiko genauso erhöhen, da sie ebenso die Umstellung der Brustzellen unterbrechen. Erwähnen entsprechende Studien dies auch? Wenn nicht, würde ich selbige Befunde doch für etwas einseitig halten. Gruss, Lethaea

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

26. September 2007 um 15:52

Alles Schwachsinn..

Hallo Siobhan,

was diese "berühmten" Studien allerdings auszeichnet ist, dass die Kontrollgruppe fehlt. Wobei es mehrere Theorien gibt, diese Studien als falsch zu enttarnen.
Am stichhaltigsten ist folgende Erklärung:

Es gibt zwar eine Korrelation - aber keine Kausalität.
Für echt unbedarfte Menschen ist (leider) beides das gleiche - denn auf den ersten Blick scheint es wirklich so, als gäbe es einen Zusammenhang. Nunja, gibt's (vielleicht) auch, aber eben keinen ursächlichen.
Macht man die Drittvariablenkontrolle, so löst sich der Zusammenhang nämlich auf.
So kommt eine überprüfende Studie zu dem Schluss, dass Frauen, die früh (ich glaube, bis 25) Kinder kriegen, ein leicht geringeres Risiko haben, an Brustkrebs zu erkranken. Erklärt wird das damit, dass so direkt im Anschluss an die Pubertät, die Brust ihr letztes Entwicklungsstadium - also bis zum Stillen - vollzieht, und damit krankhafte Veränderungen ein klein wenig unwahrscheinlicher werden.
Vergleicht man somit Frauen, die einen Abbruch hatten mit Frauen, die ebenfalls bis zu einem gewissen Alter (noch) keine Kinder hatten, verschwindet das anscheinende erhöhte Krebsrisiko.

Der richtrige Schluss ist also, dass frühes Kinderkriegen (statistisch) ein wenig vor Brustkrebs schützt und nicht etwa, dass SSAs Brustkrebs verursachen. Zwischen dem SSA und dem Brustkrebsrisiko besteht also ein indirekter Zusammenhang (weil Frauen mit SSA natürlich stärker in die Gruppe fallen, die früh noch keine Kinder haben als in die, die schon recht jung Mutter werden), es besteht aber keine Kausalität zwischen SSA und Brustkrebsrisiko.*
Da Du ja anscheinend gut englisch verstehst, kannst Du das hier nochmal im detail nachlesen: www.religoustolerance.org/abortion.htm


Die WHO (!) kommt übrigens zu dem selben Ergebnis und nicht irgendein "Institut für christliche Werte und Aufklärung".

Aber nichtsdestotrotz gehört das eigentlich auch gar nicht in diesen Thread, da es mit der TE ja überhaupt nichts zu tun hat: 1. weil sie schon Kinder hat, 2. weil der Krebs ja schon da war, als sie schwanger wurde.
Denn leider ist auch Kinderkriegen keine Garantie gegen Brustkrebs, denn der Schutz ist (statistisch) so minimal, dass die ursprüngliche Studie, die meint, einen Zusammenhang zwischen SSAs und Brustkrebs zu sehen, oftmal schon allein wegen mangelnder Signifikanz vom Tisch gefegt wird.

Süß find' ich allerdings, wie versucht wird, sich aus der Fehlgeburtsgeschichte rauszuwinden..


Lieben Gruß,
R.


* Für die, denen nicht so ganz klar ist, was der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität ist, hier nochmal ein verständliches Beispiel:

Auf dem Land gibt es mehr Störche als in der Stadt Ebenso werden auf dem Land mehr Kinder geboren, als in der Stadt. Zusammenhang: wo mehr Störche - da mehr Kinder. Es gibt eine Korrelation.
Das offensichtlich falsche Fazit wäre, dass es auch eine Kausalität gibt: "Wo es mehr Stöche gibt, gibt's auch mehr Kinder, also bringt der Storch die Kinder." Sondern eben, dass das ländliche Umfeld sowohl Störche, als auch Familien anzieht (Drittvariable: ländliches Umfeld).

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. September 2007 um 16:06

...
ich glaube nicht das es eine Strafe ist.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. September 2007 um 16:10

SSAB und Brustkrebs: KEIN ZUSAMMENHANG !
Das gehört zwar, wie andere hier zu Recht erwähnen, nicht zu diesem Thread. Aber es MUSS trotzdem richtig gestellt werden.
Es gibt seit der Studie von Daling (1994) zahlreiche viel grösser angelegte Studien (über 100tausende von Frauen), die KEINEN Zusammenhang zwischen SSabbruch und Brustkrebs fanden. Trotzdem werden Abtreibungsgegner nicht müde, diese Behauptung wieder und wieder aufzutischen.
Die Daling Studie war erstens klein, zweitens eine retrospektive Studie (also Befragung hinterher), das bedeutet, dass viele Frauen ohne Brustkrebs vermutlich nichts von ihrem früheren SSAB sagten, Frauen mit Krebs aber eher einen solchen erwähnten (recall bias). Daling sagt am Schluss ihrer Studie, sie habe Unzulänglichkeiten (limitations) und es könne daher daraus kein definitiver Schluss gezogen werden.
Die grössten Studien haben alle Frauen mit Brustkrebs untersucht (aus nationalen Registern) und herausgefiltert, wieviele von ihnen einen SSAB hatten und wieviele nicht (ebenfalls aus nationalen Registern): KEIN ZUSAMMENHANG !
Quellen:
Brewster DH et al. "Risk of breast cancer after miscarriage or induced abortion", J Epidemiol Community Health 59:283-87, 2005
Collaborative Group on Hormonal Factors in Breast Cancer. "Breast cancer and abortion: collaborative reanalysis of data from 53 epidemiological studies, including 83'000 women with breast cancer from 16 countries." Lancet 363:1007-16, 2004
Goldacre MJ et al. "Abortion and breast cancer - a case-control record linkage study". J Epidemiol Community Health 55:336-7, 2001
Larfors, Gunnar "Pregnancy related risk factors for breast cancer", diss.med. Karolinska Institute, Stockholm, 2004
Lash TL, Fink AK "Null association between pregnancy termination and breast cancer in a registry-based study of parous women." Int. Journal of Cancer 110:443-8, 2004
Melbye M et al. "Induced abortion and the risk of breast cancer", N Engl J Med 336: 81-5, 1997
Michels K.B. et al. "Induced and Spontaneous Abortion and Incidence of Breast Cancer Among Young Women - A Prospective Cohort Study", Arch Intern Med. 2007;167:814-820
Reeves G et al. "Breast cancer risk in relation to abortion: Results from the EPIC study". International Journal of Cancer 25: 1741-1745, 2006
Tavani A et al. "Abortion and breast cancer risk", Int J Cancer 65: 401-405, 1996

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

27. September 2007 um 16:13

...
http://www.krebsinformationsdienst.de/Aktuelles_Th-ema/2003.04_Krebs_ein_Tabuthema.html#content_Abtrei-bung%20%E2%80%93%20als%20Strafe%20Brustkrebs?

schau mal dort

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen