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SS Medikmentöser Abbruch nicht gelungen?

23. August 2018 um 20:55 Letzte Antwort: 24. August 2018 um 11:05

Hallo,

Vor eineinhalb Wochen bemerkte ich neben meiner ausbleibenden Perioden einige Schwangerschaftssymptome (Schlappheit, ziehen in den Brüsten und im Unterleib).
Also bin ich zur FA, habe einen Test machen lassen: schwanger in der 5. SSW- trotz Kondom und Pille danach wohlgemerkt.. 

Für mich stand von Anfang an fest, ich möchte nicht weiter schwanger sein und letztenendes ein Kind austragen. Ich bin 20 hab gerade mein Traumstudium bekommen und hab mich noch nie in der Mutterrolle gesehen. 

Also entschied ich mich für einen medikamentösen Abbruch. 
Ich bekam direkt die Woche darauf einen Termin bei Arzt, nach dem ich die Woxhe zuvor bei der AWO die Beratung aufsuchte, und nahm am Dienstag auch direkt das Mifegyne. Ich bekam Mittwoch Abend schon leichte Schmierblutubgen und Unterleibschmerzen. Am Donnerstag, also heute, bekam ich zwei Tabletten Cytotec. Ich hatte die schlimmsten Schmerzen meines Lebens. Ich hab geschwitzt, mir war schwindelig, kalt und mir war übel (habe aber nicht erbrochen) 
Allerdings hatte ich keine starken Blutungen auch jetzt nicht, fünf Stunden später. Ich habe sonst selbst an meinen Tagen schwerere Blutungen mit Schleimhautresten und der gleichen. Nur eben jetzt nicht und das macht mir wirklich Angst, dass der AB nicht geglückt ist..
Hat jemand ähnliche Erfahrungen beim medikamentösen AB??
Danke im Voraus!

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23. August 2018 um 23:01

Ja schon es ist geplatzt. Wollte damit auch nur auf das Pech hinweisen. Die Pille danach hatte ich direkt am nächsten Morgen eingenommen.

Doch würde eine Stunde überwacht, die Ärztin meinte nur, dass ich ein Ausnahmefall sei und die Blutungen schon noch kommen werden, da ich in der Stunde keine bekam..

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24. August 2018 um 6:55

Hallo

Weshalb machst Du einen Link zu Pro Femina? Das sind Abtreibungsgegner. Besser wäre ein Link auf eine anerkannte Beratungsorganisation wie Pro Familia.

Freundlichen Gruss

tm

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24. August 2018 um 10:01

Ja den Link habe ich gelesen. Allerdings scheint es überall anders zu sein, mal drei Stunden oder eine Stunde Überwachung und mal mehr... das scheint nicht genormt zu sein 

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24. August 2018 um 11:05

Ich hatte angerufen. Die Ärztin meinte ich solle bis nächste Woche auf den Ultraschall warten. 
An sich ja kein großes Ding, dennoch bin ich ich ein wenig beunruhigt. Aber da muss ich mich wohl in Geduld üben ..

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