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Spontangeburt nach ks

18. November 2015 um 13:56

Kann man die Chancen auf eine Spontangeburt irgendwie erhöhen? Mein erstes Kind kam nach 10 Stunden Wehen wegen abfallender Herztöne per KS. War ein Erlebnis, das ich nicht nochmal erleben möchte Bin jetzt in der 27. Woche und ja, langsam mach ich mir echt viele Gedanken und ich merke, wie mich das immer mehr runterzieht

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18. November 2015 um 15:53

Auch eine klinik
Welche das macht und befuehrwortet

Mach klar du Wuenschst keinen ks, es sei denn es wäre ein Notfall

Es gibt durchaus Kliniken die bei einem unauffälligem Verlauf einer spontangeburt wohlgesonnen sind

Meine Hebamme meinte es sei möglich, ich strebe es auch an

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18. November 2015 um 16:55

Mmh,
Akupunktur hat mir beim ersten Mal schon nichts gebracht. Hatte nach 10 Stunden nur 4-5 cm geschafft Mein FA sieht dem ganzen eigentlich optimistisch entgegen. Vorausgesetzt, er bleibt in SL und ich geh nicht allzu weit über den Termin, da er nicht einleiten will und kann. Er ist Belegarzt in meiner ausgewählten Klinik.

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18. November 2015 um 17:03

Ja,
die Erfahrung hab ich leider auch gemacht. Hab deswegen extra den Arzt gewechselt und steh immer noch ohne Hebamme da, weil mir bisher alle einen etneuten KS einreden wollten und ich das einfach nicht will

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18. November 2015 um 17:30

Ne
Klinik hab ich. In der arbeitet mein neuer FA als Belegarzt. Wenn da nur die Angst nicht wär, dass es wieder in einem psychischen Fiasko für mich endet Ich find allerdings keine Hebamme, die mich darin unterstützt. Hatte mit zwei ein Gespräch. Beide waren der Meinung, ein geplanter zwriter KS wär das beste und einfachste

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18. November 2015 um 19:40

Also diese Hebammen
Kannst ja vergessen

Meine hat gleich gesagt spontan wäre bestimmt möglich, wenn keine komplikationen kommen

Versuch weiterhin eine zu suchen , welche dich bestaetigt

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18. November 2015 um 21:10

Nicht zu viele gedanken machen
Leichter gesagt als getan, ich weiß. Bei mir war es so: 2011 KS und 2012 spontane Geburt. Alle verlief super! Mein FA meinte damals auch ich soll mich damit nicht verrückt machen. Solange deine KS Narbe gut aussieht (diese wurde bei mir während der Geburt immer wieder kontrolliert), ist alles okay. Eine schöne SS noch und eine schöne Geburt.

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18. November 2015 um 23:50

Bei mir hat's geklappt
Ich war zum Schluss 11 Tage über ET und wirklich jeder redete vom KS. Einleiten wollten die nicht so richtig aus Angst vor unkontrollierbaren wehen.Geholfen hat nur immer wieder nachfragen. ich habe immer wieder gefragt, ob es dem Kind gut geht und was genau für den KS spricht. Naja außer "es wird halt langsam zeit" und "es scheint ja nicht losgehen zu wollen" habe ich nichts konstruktives gehört. Wir haben uns dann auf einen Einleitungversuch mit Wehentropf geeinigt, doch bevor ich dort antreten konnte, hatte ich unsere kleine Maus schon im Arm. Also gib die Hoffnung nicht auf und lass dir nichts aufschwätzen, ,

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19. November 2015 um 8:16

Darf
Man denn nicht eingeleitet werden nach nem Ks?
Ich hatte 2010 einen, und mein FA sagte auch, das bestimmte Medis mir nicht verabreicht werden dürften unter den Wehen (als bespiel nannte er, dass ein sog Wehensturm vermieden werden sollte)

Weiß das jemand?

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19. November 2015 um 8:56
In Antwort auf trinchen891

Darf
Man denn nicht eingeleitet werden nach nem Ks?
Ich hatte 2010 einen, und mein FA sagte auch, das bestimmte Medis mir nicht verabreicht werden dürften unter den Wehen (als bespiel nannte er, dass ein sog Wehensturm vermieden werden sollte)

Weiß das jemand?

Wehensturm
Kann man auch ohne vorhergegangenen KS haben. Ich hatte 9 Std lang einen Wehensturm bevor dann doch ein KS gemacht wurde. Bei det Spontanen Geburt wurde auch etwas mit Wehenmittel nachgeholfen. Das war ein Jahr nach dem KS und es ging alles gut.

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19. November 2015 um 15:41

Tut mir leid,
dass ich jetzt sehr pessimistisch daherkomme, aber warum geht ihr das Risiko einer Ruptur freiwillig ein, oder überlegt es?
Wenn Ärzte nach einem KS erneut zu einem KS empfehlen, dann doch nicht nur des Geldes wegen sondern weil es tatsächlich ein Risiko für euch und euer Baby gibt und die wenigsten wollen das Risiko eingehen!
Ich persönlich hab meine beiden Kinder spontan geboren. Eins ist leider im Mutterleib in der 40 SSW. verstorben. Es war keine Ruptur, sondern ein Knoten in der Nabelschnur, aber ich habe mehrere Frauen kennengelernt, die ihr Baby durch eine Ruptur verloren haben!!! Mal war es ein KS vorher, mal 2! Alle haben sich gut informiert und Ärzte gefunden, die sie in ihrem Vorhaben unterstützt haben. Trotz Kontrolle der Narben ist es passiert!
Meiner Nachbarin ist die Gebärmutter unter der Geburt geplatzt. Ihr Baby wurde zum Glück lebend geboren, aber sie hat sehr viel Blut verloren und hat nur knapp überlebt. Ihre Gebärmutter konnte leider nicht gerettet werden. Zum Glück hat sie 2 Kinder. Das erste kam per KS, das 2. spontan.
Bei meiner Schwester ist zum Glück alles gut gegangen als sie ihr 2. Kind spontan nach einem KS geboren hat. Also ja, diese Beispiele gibt. Wahrscheinlich sogar viel mehr als die negativen von mir, aber ich möchte euch trotzdem raten, den "sichereren" Weg zu gehen.
Ich habe bis zum Tod meines Kindes auch geglaubt, dass in der heutigen Zeit der medizinischen Entwicklung alles unter Kontrolle ist und wenn was passiert wird eben ein KS gemacht und trotzdem wird alles gut. Ich musste auf schmerzlichste Weise erfahren, dass das ein großer Irrtum ist. Die Geburt ist ein Wunder, bei der so unglaublich viel schief gehen kann bei aller Überwachung! Das vergessen wir, weil uns erzählt wird, dass es nicht einfacheres gibt als ein Kind zu bekommen. Wehen setzen ein, ab ins Krankenhaus und 6 Stunden später wieder nach Hause. Klar gibt es solche Traumgeburten, aber es gibt auch unendlich viel Leid und Trauer.
Ich wünsche euch allen, egal wie ihr euch entscheidet, dass ihr nicht meine schmerzlichen Erfahrungen macht und euer Kind verliert, sondern das ihr eure Zwerge gesund und munter in die Arme schließen dürft. Aber ich bitte euch ganz ausdrücklich darum gut zu überlegen welches Risiko ihr eingehen wollt!

LG Fine

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19. November 2015 um 16:30
In Antwort auf finebaby

Tut mir leid,
dass ich jetzt sehr pessimistisch daherkomme, aber warum geht ihr das Risiko einer Ruptur freiwillig ein, oder überlegt es?
Wenn Ärzte nach einem KS erneut zu einem KS empfehlen, dann doch nicht nur des Geldes wegen sondern weil es tatsächlich ein Risiko für euch und euer Baby gibt und die wenigsten wollen das Risiko eingehen!
Ich persönlich hab meine beiden Kinder spontan geboren. Eins ist leider im Mutterleib in der 40 SSW. verstorben. Es war keine Ruptur, sondern ein Knoten in der Nabelschnur, aber ich habe mehrere Frauen kennengelernt, die ihr Baby durch eine Ruptur verloren haben!!! Mal war es ein KS vorher, mal 2! Alle haben sich gut informiert und Ärzte gefunden, die sie in ihrem Vorhaben unterstützt haben. Trotz Kontrolle der Narben ist es passiert!
Meiner Nachbarin ist die Gebärmutter unter der Geburt geplatzt. Ihr Baby wurde zum Glück lebend geboren, aber sie hat sehr viel Blut verloren und hat nur knapp überlebt. Ihre Gebärmutter konnte leider nicht gerettet werden. Zum Glück hat sie 2 Kinder. Das erste kam per KS, das 2. spontan.
Bei meiner Schwester ist zum Glück alles gut gegangen als sie ihr 2. Kind spontan nach einem KS geboren hat. Also ja, diese Beispiele gibt. Wahrscheinlich sogar viel mehr als die negativen von mir, aber ich möchte euch trotzdem raten, den "sichereren" Weg zu gehen.
Ich habe bis zum Tod meines Kindes auch geglaubt, dass in der heutigen Zeit der medizinischen Entwicklung alles unter Kontrolle ist und wenn was passiert wird eben ein KS gemacht und trotzdem wird alles gut. Ich musste auf schmerzlichste Weise erfahren, dass das ein großer Irrtum ist. Die Geburt ist ein Wunder, bei der so unglaublich viel schief gehen kann bei aller Überwachung! Das vergessen wir, weil uns erzählt wird, dass es nicht einfacheres gibt als ein Kind zu bekommen. Wehen setzen ein, ab ins Krankenhaus und 6 Stunden später wieder nach Hause. Klar gibt es solche Traumgeburten, aber es gibt auch unendlich viel Leid und Trauer.
Ich wünsche euch allen, egal wie ihr euch entscheidet, dass ihr nicht meine schmerzlichen Erfahrungen macht und euer Kind verliert, sondern das ihr eure Zwerge gesund und munter in die Arme schließen dürft. Aber ich bitte euch ganz ausdrücklich darum gut zu überlegen welches Risiko ihr eingehen wollt!

LG Fine

Tut
mir sehr leid für dich, aber ein Knoten in der Nabelschnur hat ja nichts mit dem Geburtsmodus zu tun. Das kann einem genauso gut in der 20. Woche oder so passieren. Zur Ruptur: mag für dich vielleicht doof klibgen, aber das Risiko einer Ruptur ist mir persönlich viel zu gering, um von vornherein zu sagen "jawohl, wir machen nen zweiten KS".

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19. November 2015 um 18:28


Genauso ist es!

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19. November 2015 um 20:32

Huhu
Angst vor der Geburt bzw während der Geburt da lässt der Körper sich natürlich nicht auf das natürlichste der Welt ein..er verkrampft. Positiv denken und das ist nicht nur so daher gesagt das ist einfach so wichtig wenn man keine Angst hat ist der Körper auch entspannt und locker

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Hallo!

Ich bin jetzt auch auf der Suche nach einer Hebamme, mein Termin ist im März, wahrscheinlich wird es ein bisschen knapp werden. Wie sind denn eure Erfahrungen mit Hebammen?

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2. Dezember 2015 um 20:11

..
Meine Tochter kam2012 per Kaiserschnitt.. mein Sohn 2014, nach Einleitung und Wehensturm nach 12 std gerade noch rechtzeitig per Kaiserschnitt..die Gebärmutter begann zu reißen, und hätte ich nicht eine gute Hebamme gehabt, die gesagt hätte, irgendwas stimmt nicht, wir holen ihn jetzt, wäre es wohl anders ausgegangen.. ich wollte beim 2. auch auf keinen Fall einen Kaiserschnitt..im Nachhinein bin ich dankbar das es die Möglichkeit gibt.. Meine Mutter hat vor 30 Jahren völlig komplikationslos eine spontan Geburt, einen Kaiserschnitt und dann wieder spontan entbunden.. es geht so und so... ach und bei meinem zweiten hatte sich nichts gedacht weil beim ersten KS schon irgendwas verletzt worden war, aufgrund dessen sich der Muttermund nicht mal öffnete..alles gute für die zweite Geburt!!

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