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Spendereizelle

20. Mai 2013 um 16:54 Letzte Antwort: 26. Mai 2013 um 15:35

Hallo,

hat jemand von euch eine Eizellenspende bekommen?
Ich bin für jede Erfahrung dankbar.
Der Gedanke, dass ich dann eigentlich nicht die biolog. Mutter bin, lässt mich noch zögern.
Wo und wie lief es bei euch ab?
Vielen Dank
Gartenlili

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21. Mai 2013 um 14:46

Ich bin
schwanger, dank Eizellenspende

Nach unzähligen IUI`s, 4 erfolglosen IVF`s und 3 vergeudeten Jahren, blieb nur noch dieser Weg übrig. Ich bin mittlerweile 43 und mit meinen eigenen EZ wäre ich nie mehr schwanger geworden. Ab 40 wird die Luft ganz dünn.

Was hast du bisher probiert, bzw. wo steckt bei euch das Problem?


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21. Mai 2013 um 15:03

EZS
Komm doch rüber in den Thread "Spendenmarathon". Wir alle dort machen Eizell- oder sogar Embryonenspende oder sind in der Überlegungsphase.
Ich selbst bin nach einer Embryonenspende (gespendete EZ, befruchtet mit gespendetem Sperma) nach unzähligen eigenen Versuchen in der 32. SSW.
Hattest Du schon eigene Frisch- und Kryoversuche? EZS geht genau so, nur daß Stimu und PU bei der Spenderin stattfindet.

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26. Mai 2013 um 15:35

Danke für die Einladuung
Hallo wuestenmaus4 und xestrella,

wir haben auch etliche IUIs, 3 ICSIs und fast 3 Jahre hinter uns: komplett erfolglos, nicht eine Einnistung.
Mein Mann hat wenig und "schlechtes" Sperma und nach den ICSIs haben sich die wenigen befruchteten EZ nach 3 Tagen nicht mehr geteilt.
Zu Beginn vor 3 J. hatte ich AMH 2,6 und war gesund, jetzt habe ich AMH 0,5 und starke Endo an einem Eierstock, so dass da keine EZ mehr entstehen.
Wir haben viel Geld in eine nürnberger Praxis gesteckt, da die Entfernung für uns nicht so groß war. Wir hätten uns die Kohle sparen können. Praxis = unfreundlich und hat nur sehr eingeschränkte Ideen zur IVF. Aber so etwas weiß man immer erst hinterher.
Jetzt bin ich 39, mein Mann 51 und gerade beim letzten ICSI-Versuch in Österreich. Nächste Wo ist PKT und es wird die letzte sein. Gedanklich hoffe ich, aber bin durch die letzten Fehlschläge stark gedämpft.
Ich fühle mich immer besser, wenn ich stimuliere, so habe ich das Gefühl, ich kann selbst etwas tun.
Ich trinke seit 2 Monaten keinen Alkohol mehr und hab jetzt auch meinen Mann dazu gebracht, seit 2 Wochen darauf zu verzichten.
Wir gehen 2x Wo laufen (35 Min.) und führen (bis auf den Stress in der Arbeit) ein geruhsames Leben ohne Parties etc.
Ich wüsste nicht, was wir sonst noch tun könnten. Also warten wir ab und hoffen.
2 - 4 EZ sind im verbleibenden Eierstock zu sehen. Was davon wirklich befruchtet werden kann, wird sich zeigen.
Ich möchte jetzt erst einmal abwarten, was bei diesem Versuch rauskommt. Sollte es schief gehen, werden wir eine EZSpende annehmen. Das ist jetzt für uns klar, auch wenn ich lange damit haderte, denn das Kind (so Gott will) wird dann genetisch nicht meines sein und sollte es später merken, dass es keine Ähnlichkeiten mit mir hat, dann müssen wir sehen, was wir tun.
Aber es nicht zu versuchen, ist für uns beide keine Lösung.
Wir würden ja auch adoptieren, aber bei unserem Alter ist das praktisch unmöglich und wir würden wohl beide bei dieser Tortur kaputt gehen.
Also bleibt in meinem Hinterkopf als allerletzte Rettung die EZS.
Ich werde zum Thread "Spendenmarathon" überwechseln, wenn ich aus der Warteschleife heraus bin und mich psychisch soweit gesammelt haben werde.
Ich wünsche euch beiden viel viel Glück und Durchhaltevermögen.
Ich drücke euch!
Gartenlili

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