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späte Schwangerschaft (ab 40)

24. April 2017 um 0:45 Letzte Antwort: 21. Juni 2017 um 0:58

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26. April 2017 um 0:31

Hallo, bin wohl ziemlich um meinen 40. Geburtstag rum schwanger geworden und inzwischen in der 22. Woche. Wie könnte ich helfen?

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26. April 2017 um 2:32
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Hallo, ich habe im Januar mein 3. Kind bekommen, mit 41. Meine beiden anderen sind schon groß. Für uns war nach einem Jungen und einem Mädchen die Familienplanung abgeschlossen, ich habe auch alles hergegeben und nie wieder darüber nachgedacht, nochmal ein Kind zu bekommen, das war wirklich abgehakt für mich. Bis ich vor ca. 2-3 Jahren, also mit Ende 30, ganz unerwartet einen Kinderwunsch bekam, der immer stärker wurde. Getraut haben wir uns dennoch nicht, dann haben wir es letztes Jahr ein einziges Mal versucht und ich war sofort schwanger. Ich habe mein Alter überhaupt nie als nachteilig empfunden, die Schwangerschaft und das Wochenbett waren völlig unproblematisch und schön. Das Kind ist total entspannt und pflegeleicht und ich bin so glücklich, dass wir uns dieses Kind noch gegönnt haben. Die anderen beiden sind ja schon recht groß und selbständig, ich genieße das Baby jetzt richtig. Und die Großenn sind superstolz auf den kleinen Bruder, empfinden ihn auch nicht als Konkurrenz, sondern kümmern sich rührend um ihn. Einige Bekannte haben schon sehr irritiert reagiert, aber nicht unbedingt dass wir zu alt wären, sondern ob wir uns das wirklich nochmal antun wollen, komplett von vorne anzufangen, wenn man schon 2 recht selbständige Kinder hat und nun die neu gewonnenen Freiheiten wieder aufgeben muss. Ich bin sehr glücklich so und würde mir vom Alter her auch erneut eine Schwangerschaft und ein Baby zutrauen.

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7. Mai 2017 um 19:37
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Ich bin jetzt 43 und zum dritten Mal schwanger. Allerdings waren die beiden Schwangerschaften im letzten Jahr, als ich 42 war, nicht gut verlaufen. Das erste Mal im März war es eine Missed Abortion in der 10 SSW und beim zweiten Mal, wäre meine Kleine leider nicht lebensfähig gewesen, so dass ich sie in der 16. SSW still geboren habe. Ich habe aber das Glück, alles sehr gut verarbeitet zu haben, so dass wir es nun noch ein drittes Mal probierten und ich auf Anhieb wieder schwanger wurde, diesmal mit Zwillingen. Da ich bisher noch keine Kinder habe, empfinde ich es als großes Geschenk! Meine Erfahrungen sind aber sicher nicht zu verallgemeinern. Eine Bekannte erzählte mir von ihrer Schwiegermutter, die mit 40 begann, Kinder zu bekommen und am Ende 5 davon hatte!  Meine Umwelt hat übrigens keine Probleme mit meiner Schwangerschaft. Sie freuen sich alle mit mir und auch mein Arzt hat keinerlei Bedenken wegen des Alters. Unglückliche Schwangerschaften gibt es in jedem Alter, genauso wie glückliche... Hoffe, dir etwas weitergeholfen zu haben. Liebe Grüße

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7. Mai 2017 um 19:44
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Knapp ein halbes Jahr nach meinem 40. Geburtstag bin ich schwanger geworden mit meinem Jüngsten. Irgendwie kam mir die Frage gar nicht in den Sinn, es nicht zu schaffen oder dass ich zu alt wäre, ich hatte mir immer die 40 sozusagen als Grenze gesetzt, aber auf die paar Monate kam es ja nun auch nicht drauf an. Weil meine Kinder einen ziemlich großen Altersabstand haben, kamen natürlich schon mal so die Fragen von Außenstehenden, ob das jetzt beabsichtigt war oder auch, ob sie denn alle den gleichen Papa hätten, was mich aber ziemlich wenig tangiert hat. Eine FU habe ich machen lassen, hauptsächlich deshalb, weil ich mich auf eine Fehlbildung rechtzeitig einstellen können wollte, da bei meinem 2. Kind ein Defekt nach US-Diagnose zunächst als möglich angenommen worden war, der dann aber tatsächlich nicht vorhanden war, die Schwangerschaft aber sehr belastet hat. Insgesamt waren die Kontrolluntersuchungen schon etwas engmaschiger als normalerweise, aber da ich wegen vorausgegangener Fehlgeburten sowieso als Risiko-Schwangere galt, war mir das nur Recht. Die Schwangerschaft war absolut problemlos, allerdings lag mein Sohn in Querlage, so dass ich per KS entbunden habe. Auch da keinerlei Komplikationen, auch nicht mit der Narbe. Und was ich noch sagen möchte: ich habe überhaupt keine Probleme damit, in Krabbelgruppe, demnächst KiGa etc. die älteste Mutter zu sein und glaube auch nicht, dass die jungen Mütter deswegen ein Problem mit mir haben Nur Mut!

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7. Mai 2017 um 19:46
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Ich bin mit 40 schwanger geworden und habe 14 Tage vorm 41. meinen Sohn zur Welt gebracht. Die SS war die unkomplizierteste von allen SS, die ich hatte (3 FG). FU habe ich beim 3. und 4. Kind machen lassen. Leider kam mein letzter Sohn, trotzdem alles bei den Untersuchungen in Ordnung war, mit einem schweren Herzfehler zur Welt. Aber er konnte in letzter Minute gerettet werden. Aber ich würde kein Kind mehr jetzt wollen, zu groß wäre die Angst. Von der Umgebung habe ich eigentlich nichts Negatives gehört. Was hinter meinem Rücken getuschelt wurde, kann ich natürlich nicht sagen. Aber ich denke schon, dass mich viele für verrückt hielten. Ich weiss auch, dass in diesem Alter die Wahrscheinlichkeit größer ist, Zwillingen zu bekommen, als normal.
Meine Entbindung dauerte nur 25 min. im Geburtshaus. Sie ging furchtbar schnell. Allerdings mit vorher mehreren Fehlalarmen. Nach der Geburt hatte ich auch mehr zu kämpfen, als im jugendlichen Alter. Musste auch noch stationär, wegen Blutdruck. Und dann kam die Herzgeschichte. Also alles in allem. SS und Geburt top, danach kam bei mir ein Albtraum. Aber das ist ja auch die Ausnahme. Also nur Mut 
 

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7. Mai 2017 um 19:52
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Ich war bei der Geburt meiner 2. Tochter 43. Die SS hat etwas unglücklich angefangen, was aber nichts mit dem Alter zu tun hatte. Ich hatte Blutungen bis zur 16. SSW und konnte deshalb keine FU machen lassen. Mein FA meinte, dass wir keinen Arzt finden, der mir mit meinen Komplikationen eine machen würde. Nach dem die Blutungen vorbei waren, die übrigens zwischendurch so stark waren, dass ich gedacht hatte, dass ich mein Baby verloren hätte, ging es mir recht gut. Die üblichen Beschwerden, die ich allerdings in meiner ersten SS gar nicht hatte, aber ansonsten lief alles top. In der 39. SSW gefiel meinem FA das CTG nicht und er wollte einen Wehenbelastungstest, der super verlief, dann mal der Blutdruck zu hoch, so ging es hin und her. Ich hatte eine super Geburt, bis auf einen Wehmutstropfen, ich konnte meine Kleine nicht sofort in die Arme schließen, weil sie etwas Sauerstoff brauchte, war aber kein Problem und die Plazenta kam nicht raus, deshalb musste sie unter Vollnarkose rausgeholt werden. Meistens dauert das 10 - 15 Minuten, aber bei mir hatte es 45 Minuten gedauert und stand kurz vor Totaloperation. Durch den Sauerstoff und die anschließende OP konnte ich dann meine Tochter nicht gleich im Kreissaal anlegen, sondern die Hebi meinte, dass es Sinn machen würde zu warten, bis ich dann wieder fit bin. Alles in allem, würde ich es sofort wieder tun. In meiner Umgebung habe ich keinerlei negative Erfahrungen gemacht, im Gegenteil, ich bin bei uns in der Krabbelgruppe eine Mama wie alle anderen auch. 

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7. Mai 2017 um 19:54
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Ich wurde nach allerdings mehrjähriger Wartezeit mit 42 schwanger, endete aber durch frühe FG. Das nächste Mal ist es mir jetzt  ohne künstliche Hilfe  mit 44 gelungen, auf das für Oktober angesagte Ergebnis warte ich nun sehnsüchtig. Ich meine, der Partner sollte schon auch überzeugt sein, das ist aber wohl keine Frage des Alters. Ich habe mir natürlich auch Gedanken gemacht, wie es wohl aussieht, wenn ich z.B. als 63-Jährige und mein Mann als 79-Jähriger bei der Maturafeier meines Jüngsten auftreten. Mein Fazit: nichts Schlimmeres soll dem Bengel im Leben passieren, als dass er sich einmal über seine greisen Eltern mokieren kann. Ihm überhaupt das Leben geben zu können, ist für mich das größte Geschenk.

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7. Mai 2017 um 20:51
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Als ich meine zweite Tochter bekam, war ich fast 41. Null Problem bei der Entbindung, Aufzucht  bis jetzt normal und ohne größere Probleme. Ist jetzt 15, das Mädel, und auch wenn ich bei Elternabenden denke, dass ich wahrscheinlich da die älteste Mutter bin, fällt es eigentlich nie auf. Kommt immer auf den Typ an. Es gibt Mütter, die schon mit 30 "alt" sind, und andere, die besser später Mutter werden. Und wenn sich eine Frau wirklich freut und das Kind gerne möchte, warum nicht? Natürlich kommts auch ein bisschen auf den Vater an... Und ich hatte auch mal eine Kollegin, die bis zu ihrem 40. Geburtstag als Single und überzeugte Karrierefrau ohne Kinder gelebt hat. Dann hat sie einen 9 Jahre jüngeren Mann kennengelernt und mit 41 ein Kind bekommen. Solange ich von ihr noch gehört hab, lief alles bestens!

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7. Mai 2017 um 20:54
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Meinen Sohn bekam ich mit 42.  Eigentlich hatte ich nicht mehr die Absicht, schwanger zu werden, aber ich hatte meinem damaligen Partner auch immer zu verstehen gegeben, dass eine Abtreibung für mich nicht in Frage kommt. Entgegen aller Unkenrufe und Proteste von Bekannten und damals auch vom künftigen Vater, habe ich mich für mein Kind entschieden. Obwohl ich bei jeder Schwangerschaft wieder fast als Erstgebärende zählte, habe ich mich immer super gefühlt. Und bei der letzten Schwangerschaft mit 42 ging es mir sogar besonders gut. Er war, wie alle meine Kinder über der Zeit und da mein Arzt Sorge hatte, er könne für eine Geburt auf normalen Weg zu groß werden, sollte die Geburt eine Woche nach dem errechneten Termin eingeleitet werden.
Das war dann allerdings nicht erforderlich, er kam in der Nacht vor dem festgelegten Tag eigenständig. Mir fällt gerade so auf, dass es vielleicht wirklich etwas zum Ermutigen ist... dass Frau mit 42 Jahren eine Steißlage auf normalem Wege entbinden kann....Dem Babystreß ist man sicher besser gewachsen als eine ganz junge Mutter, man ist ausgeglichener und dann gab es ja in meinem Fall noch zwei richtig große Schwestern, die sich gelegentlich sogar gerne mal mit 'nem Baby schmückten. Aber natürlich sollte man nicht vergessen, dass auch das Baby eines Tages größer wird...meins ist jetzt 15 und auch wenn man durch ein spätes Kind unbestritten länger auch geistig jung bleibt, es gibt auch eine Kehrseite.
 

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7. Mai 2017 um 20:59
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Im Grunde kann Dir Deine Entscheidung niemand abnehmen oder leichter machen, Du musst wissen, ob Du wirklich bereit bist, bis fast zum Rentenalter noch mal Verantwortung und auch nicht unbedeutende Kosten für ein Kind übernehmen zu wollen. Meine Mutter war 44 bei meiner Geburt, mein Vater noch älter. Ich habe immer darunter gelitten, alte Eltern zu haben. Ich fand es nicht nur peinlich, weil alle anderen jüngere Eltern hatten und jeder immer von Deinem Opa sprach, wenn ich mit meinem Vater unterwegs war, sondern es hat mich auch unglaublich eingeschränkt, weil sie aus lauter Vorsicht und Fürsorge meine Entwicklungsmöglichkeiten und Freiheit beschränkt haben und sich ganz auf mich konzentriert haben. Ich habe sehr lange gebraucht, mich aus dieser Abhängigkeit zu lösen. Sicher, das kann auch bei jungen Eltern passieren ... Man sollte diese Entscheidung sehr gut abwägen und sehr bewusst treffen. Ich wünsche Dir, dass Du die richtige Entscheidung für Dich triffst und damit glücklich wirst. Liebe Grüsse

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21. Juni 2017 um 0:58
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Ich wollte immer unter dreißig Mutter werden. Ich möchte viel vom Leben meiner Kinder mitkriegen und wenn möglich auch zum Teil von dem meiner Enkelkinder. Ich möchte noch So fit sein, dass ich meinen Enkelkindern hinterherlaufen kann und auf sie aufpassen kann. Ich sehs bei der Schwiegermutter meiner Schwester, die war 41 bei der Geburt ihres Sohnes und heute mit 72, kann sie ihren Enkelkindern nicht dauernd hinterherlaufen, nach 5 mal bücken tun ihr die Knie weh. Klar kann mir mit 60 auch passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch viel geringer. Andererseits hat sie mit 72 immer Zeit, Weil sie schon in Pension ist. Für die Kinder ist es trotzdem nicht so toll, wenn die Oma kommt, weil sie ja nicht mit ihnen spielen kann, sondern meist nur danebensitzt. Was ihren Sohn betrifft war und ist sie ne tolle Mutter, hat ja auch nix mit dem Alter zu tun.

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Blutung in der 13 SSW
Von: marty05069
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20. Juni 2017 um 23:52
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