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Spätabbruch, nach der 12.SSw

10. November 2010 um 17:12 Letzte Antwort: 11. November 2010 um 14:56

Hallo ich lese in der letzten zeit oft hier von spätabbrüchen, egal auch was für gründe,(ausgenommen behinderung des kindes) ich bin nicht der mensch der frauen verurteilt wenn sie abtreiben, nur wenn ich lese ich bin in der so und so vielten woche wie viel kostet ein spätabbruch da wird sogar mir schlecht, es gab auch schon mal die diskussion ob ein empryo was spürt, es wird in der medizin angenommen bis zur 12 ssw, spürt der empryo nichts aber dannach sind alle nerven usw, fertig ausgebildet, mir kann keine frau erklären dass sie nichts mit bekommt wenn sie schwanger ist und dann erst 22 ssw,oder zuerst wollte sie es dann auf einmal nicht, ich meine es gibt doch grenzen oder?
ich denke mir wann ist diese grenze das man sagt okay ich treibe nicht ab?? sollte doch die 12 ssw sein!

Ich frage mich wie sich diese frauen den spätabbruch vorstellen? ich denke leicht, zb. curritage aber leider ist es nicht so. (will jetzt keine details aufzählen)


Ich finde die 12 ssw ist eine grenze die man nicht überschreiten sollte und wenn man das kind nicht möchte gibt es andere wege auch noch ( adoption).


Lg kruemmel27

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10. November 2010 um 20:05

Ich
halte auch nichts von einem ssa nach der ssw 12 (ausgenommen med. indikation). aber es gibt frauen für die ist es vertretbar und es gibt frauen für die kommt gar kein ssa in frage. wir sind halt alle verschieden. ich muß sie nicht verstehen und sie nicht mich.

es ist ein trauriges thema

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10. November 2010 um 20:08

Grimama
da ich zu 100% wusste, dass ich es nicht behalten wollte, brauchte ich diesen vorteil "baby auf probe" auch nicht.

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10. November 2010 um 23:53


"Ich hatte kürzlich die Frage ins Forum gestellt, warum man sich meist für die Abtreibung und gegen die Adoption entscheidet. Keine der Antworten hat mich überzeugt."

Es geht auch nicht darum, dass du hier überzeugt wirst (im Sinne von einer anderen Meinung), und ich glaube, du bist auch nicht hier im Forum, um dich überzeugen zu lassen. Du wolltest es doch VERSTEHEN, und ehrlich gesagt, wenn man sich nicht bemüht die Argumente anderer mal zu durchdenken und sich in ihre Situation und ihr Werteverständnis hineinzuversetzen, dann kann man auch nix verstehen. Und damit meine ich, die Meinung anderer zu akzeptieren und aus ihrem Blickwinkel ein Stück weit nachvollziehen zu können, nicht sie zu teilen.

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11. November 2010 um 0:03

Oh-oh
"Du kannst nicht etwas wissen, das Du nie erfahren hast."

Mal ehrlich: Was ist denn das für ein Unsinn? Ich muss doch nicht am Nordpol gewesen sein, um zu wissen, dass es mir da zu kalt ist. Ich muss nicht mit dem ekligen Chef ins Bett gehen, um zu wissen, dass mir das keinen Spaß machen würde. Und ich muss nicht Simones Antwort abwarten, um zu wissen dass sie sich über deinen erhobenen Zeigefinger aufregt

Wir Menschen sind immerhin mit der tollen Fähigkeit ausgestattet, Dinge antizipieren zu können. Wir können zwar nicht in die Zukunft sehen, aber wir sind doch ziemlich treffsicher darin zu wissen was uns gefällt oder nicht, vor allem wenn wir genug Informationen haben. Simone ist schon Mutter. Sie hat mehr als genug Grundlage, um beurteilen zu können, ob sie das noch mal will.

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11. November 2010 um 0:07
In Antwort auf nainsm_12077256

Oh-oh
"Du kannst nicht etwas wissen, das Du nie erfahren hast."

Mal ehrlich: Was ist denn das für ein Unsinn? Ich muss doch nicht am Nordpol gewesen sein, um zu wissen, dass es mir da zu kalt ist. Ich muss nicht mit dem ekligen Chef ins Bett gehen, um zu wissen, dass mir das keinen Spaß machen würde. Und ich muss nicht Simones Antwort abwarten, um zu wissen dass sie sich über deinen erhobenen Zeigefinger aufregt

Wir Menschen sind immerhin mit der tollen Fähigkeit ausgestattet, Dinge antizipieren zu können. Wir können zwar nicht in die Zukunft sehen, aber wir sind doch ziemlich treffsicher darin zu wissen was uns gefällt oder nicht, vor allem wenn wir genug Informationen haben. Simone ist schon Mutter. Sie hat mehr als genug Grundlage, um beurteilen zu können, ob sie das noch mal will.

PS:
und wenn wir nicht antizipieren könnten, was uns wohl erwartet, könnten wir in unserem Leben nicht eine einzige Entscheidung treffen. Darauf beruht unsere gesamte Existenz. Und ich antizipiere jetzt mal, dass es in meinem Bett wahnsinnig gemütlich wird und ich nach einem langen Tag schlafen werde wie ein Stein.

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11. November 2010 um 11:44
In Antwort auf nainsm_12077256

Oh-oh
"Du kannst nicht etwas wissen, das Du nie erfahren hast."

Mal ehrlich: Was ist denn das für ein Unsinn? Ich muss doch nicht am Nordpol gewesen sein, um zu wissen, dass es mir da zu kalt ist. Ich muss nicht mit dem ekligen Chef ins Bett gehen, um zu wissen, dass mir das keinen Spaß machen würde. Und ich muss nicht Simones Antwort abwarten, um zu wissen dass sie sich über deinen erhobenen Zeigefinger aufregt

Wir Menschen sind immerhin mit der tollen Fähigkeit ausgestattet, Dinge antizipieren zu können. Wir können zwar nicht in die Zukunft sehen, aber wir sind doch ziemlich treffsicher darin zu wissen was uns gefällt oder nicht, vor allem wenn wir genug Informationen haben. Simone ist schon Mutter. Sie hat mehr als genug Grundlage, um beurteilen zu können, ob sie das noch mal will.

@achso
du kennst mich anscheinend recht gut

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11. November 2010 um 11:50

grimama
so nun zu dir: was glaubst du eigentlich hast du in deinem getan, was dir die berechtigung gibt mir diesen dudu-finger zu zeigen

schon einmal etwas von R E S P E K T gehört

ich finde es schon unmöglich kleinen kindern diesen finger zu zeigen, geschweige dem, einer erwachsenen person welche dich (noch) nicht persönlich angegriffen bzw. beleidigt hat.

wie du vielleicht gelesen hast bin ich bereits zweifache glückliche mutter und ich bin mir sicher, dass ich kein drittes wollte. die schwangerschaft wurde festgestellt als ich einen termin zur sterilisation verreinbaren wollte. aufgrund dieser tatsache war ich mir wohl sicher kein drittes zu wollen. das müsste doch sogar dir einleuchten oder.

mann-o-mann wieder so jemand der denkt, er lebe das leben anderer

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11. November 2010 um 12:01

Abbruch in der 15 SSW nach Niederschmetternder Diagnose
Hallo zusammen,

ich habe mich heute endlich durch gerungen zu schreiben. Ich selbst hatte vor 5 Wochen eine Einleitung der Geburt in der 15 SSW. Wir haben in der 12SSW erfahren, dass unser Sohn eine Blasenfehlfunktion hat, auf Grund dieser Diagnose haben wir weitere Untersuchungen vornehmen lassen, es kam fast jeden Tag etwas neues hinzu, die letzte Diagnose war Triploidie, das Ergebnis war ein Abbruch, wegen erhöhter Gefahr für mich also die Mutter. Ich kann euch sagen jeder der leicht fertig sich für einen Abbruch entscheidet hat entweder kein Gewissen oder kein Herz.
Ich habe 15 Wochen lang gehofft, geweint, gefreut usw. wir haben uns alles so schön ausgemalt. Und dann diese niederschmetternde Diagnose. Ich kann euch sagen da zweifelt man an sich selbst. Ich habe nach 5 Wochen noch ziemlich damit zu kämpfen.
Nun warte ich vergebens auf meine Mens um es erneut versuchen zu können. Wir wünschen uns einen kleinen Wurm.

Das schlimme ist, man sieht Schwangere Frauen die eine Zigarette nach der anderen rein ziehen, wissen diese Frauen eigentlich was sie ihrem Wurm antun?? Denken diese Frauen darüber nach???? Das kann ich einfach nicht verstehen,

Ein Kind ist doch wirklich ein Geschenk warum kann man es nicht annehmen und sich darüber freuen. Es gibt mittleierweilen soviel Hilfe und Unterstützung, von seitens Organisationen und des Staates, warum muss man überhaupt bei gesunden lebensfähigen Kindern über Abbruch diskutieren???

Wenn eine Krankheit vorliegt oder es schwere Komplikationen gitb, dann liegt es klar an jedem selbst sich zu entscheiden, aber wenn doch alles in Ordnung ist, das kleine wächst und gedeiht, muss man es dann umbringen??? Und da ist es egal ob in der 1; 5; 9 oder wievielten SSW.

Freut euch wenn ihr ein Kind ggeschenkt bekommt, es gibt viele denen es für immer verwehrt bleibt!

LG

zwergl3

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11. November 2010 um 14:56
In Antwort auf anfisa_12045503

Abbruch in der 15 SSW nach Niederschmetternder Diagnose
Hallo zusammen,

ich habe mich heute endlich durch gerungen zu schreiben. Ich selbst hatte vor 5 Wochen eine Einleitung der Geburt in der 15 SSW. Wir haben in der 12SSW erfahren, dass unser Sohn eine Blasenfehlfunktion hat, auf Grund dieser Diagnose haben wir weitere Untersuchungen vornehmen lassen, es kam fast jeden Tag etwas neues hinzu, die letzte Diagnose war Triploidie, das Ergebnis war ein Abbruch, wegen erhöhter Gefahr für mich also die Mutter. Ich kann euch sagen jeder der leicht fertig sich für einen Abbruch entscheidet hat entweder kein Gewissen oder kein Herz.
Ich habe 15 Wochen lang gehofft, geweint, gefreut usw. wir haben uns alles so schön ausgemalt. Und dann diese niederschmetternde Diagnose. Ich kann euch sagen da zweifelt man an sich selbst. Ich habe nach 5 Wochen noch ziemlich damit zu kämpfen.
Nun warte ich vergebens auf meine Mens um es erneut versuchen zu können. Wir wünschen uns einen kleinen Wurm.

Das schlimme ist, man sieht Schwangere Frauen die eine Zigarette nach der anderen rein ziehen, wissen diese Frauen eigentlich was sie ihrem Wurm antun?? Denken diese Frauen darüber nach???? Das kann ich einfach nicht verstehen,

Ein Kind ist doch wirklich ein Geschenk warum kann man es nicht annehmen und sich darüber freuen. Es gibt mittleierweilen soviel Hilfe und Unterstützung, von seitens Organisationen und des Staates, warum muss man überhaupt bei gesunden lebensfähigen Kindern über Abbruch diskutieren???

Wenn eine Krankheit vorliegt oder es schwere Komplikationen gitb, dann liegt es klar an jedem selbst sich zu entscheiden, aber wenn doch alles in Ordnung ist, das kleine wächst und gedeiht, muss man es dann umbringen??? Und da ist es egal ob in der 1; 5; 9 oder wievielten SSW.

Freut euch wenn ihr ein Kind ggeschenkt bekommt, es gibt viele denen es für immer verwehrt bleibt!

LG

zwergl3

Zwergl3
ich hatte auch einen spätabbruch in der 18 ssw, grund war mein kleiner hatte trisomie 18.


ich muss ja ehrlich sagen das es zwar keinen ausweg gab denn mein kleiner wäre entweder schon im mutterleib in ein paar wochen verstorben oder nach der geburt, dennoch verkrafte ich es noch nicht, ich verstehe aber frauen nicht die mit einem gesundem kind schwanger sind und einen spätabbruch machen lassen, man kann einen spätabbruch nicht mit einer "normalen abtreibung" bis in die 12 ssw. vergleichen es sind welten unterschied und man muss echt kalt herzig sein denn nach der 12 ssw spürt der empryo sehr wohl alles.

ist vielleicht eigenartig aber frauen die in der 6.ssw oder so abtreiben wenn sie das kind wirklich nicht wollen verstehe ich oder besser gesagt aktzepiere ( damit meine ich das ich selber damit klar komme und nicht mir diese fragen stellen muss warum wieso weshalb) ist für machne vielleicht eine idiotische ansicht aber ist meine.sicherlich ist es genau so leben in der 6.ssw wie in der 22ssw, nur denke ich ist es in meinen augen nach der 12. ssw echt hart.


lg

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