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Soll ich es wagen?

25. Januar um 21:17

Hallo liebe Mädels,
ich brauche einen Rat oder eure Meinung...

Vorab einige Informationen zu mir und meiner Geschichte.
Ich bin 22 Jahre alt und habe meine Ausbildung vor kurzem abgeschlossen.
Leider war ich schon während meiner Ausbildung sehr unzufrieden mit meiner Berufswahl und hatte keine Freude an dem Beruf, den ich erlerne.
Ich habe mich einfach durch gequält, um es zu beenden.

Seit einigen Jahren wohne ich nicht mehr Zuhause und nun seit 1 Jahr gemeinsam mit meinem Partner in einer größeren Wohnung ... mit bereits reserviertem Kinderzimmer.

Mein Partner verdient genug, um eine Familie zu versorgen und befindet sich in einem festen Arbeitsverhältnis. Auch er hat einen großen Kinderwunsch und ist alt genug.

In der Vergangenheit hatte ich leider 2 Fehlgeburten beide Kinder hätte ich zu jeder Zeit bekommen und meine Ausbildung in Teilzeit fortgeführt
(mit der Unterstützung meiner Mutter und meines Partners).

Nun zu dem wesentlichen: Mein Plan ...
Ich bin gerade arbeitssuchend für einen Beruf, den ich kaum ertrage, sich kaum mit einer Familie vereinbaren lässt und keine Aufstiegschancen/schlechtes Gehalt für Knochenarbeit bietet. Ich bewerbe mich wie verrückt und bemühe mich dennoch.

Bitte nicht falsch verstehen - Ich bin keine faule Socke, ich arbeite seit meinem 13ten Lebensjahr und bin sehr zukunftsorientiert und musste früh Verantwortung übernehmen. Ich denke eine gewisse Reife bringe ich mit.

Jetzt überlege ich/wir, ob ich vielleicht meine Kinderplanung vor die Karriere schiebe. Meine Elternzeit würde ich gerne nutzen, um mein Fachabitur in Wirtschaft nachzuholen per Fernlehrgang, um keine Zeit zu verschenken und dann anschließend nach Beenden der Elternzeit und des Fachabiturs ein Studium in meinem Wunschberuf zu wagen.

Der Vorteil
- Zeitersparnis
- Weiterbildung mit Elternzeit vereinbart + Kinderwunsch erfüllt
- Führerschein erwerben
- Zukunftschancen erhöht durch Abitur und Studium für meine Familie und mich
- weniger Probleme mit dem Berufsstart da das Kind bereits in eine Kita geht bzw. nach dem Studium ungefähr eingeschult wird.

Geld habe ich ordentlich gespart für "Notsituationen"
Was meint Ihr denn dazu?

Liebe Grüße, Danke für die Mühe sich das Ganze durchzulesen und natürlich für jeden Rat

Minel

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25. Januar um 21:53
In Antwort auf minel161

Hallo liebe Mädels,
ich brauche einen Rat oder eure Meinung...

Vorab einige Informationen zu mir und meiner Geschichte.
Ich bin 22 Jahre alt und habe meine Ausbildung vor kurzem abgeschlossen.
Leider war ich schon während meiner Ausbildung sehr unzufrieden mit meiner Berufswahl und hatte keine Freude an dem Beruf, den ich erlerne.
Ich habe mich einfach durch gequält, um es zu beenden.

Seit einigen Jahren wohne ich nicht mehr Zuhause und nun seit 1 Jahr gemeinsam mit meinem Partner in einer größeren Wohnung ... mit bereits reserviertem Kinderzimmer.

Mein Partner verdient genug, um eine Familie zu versorgen und befindet sich in einem festen Arbeitsverhältnis. Auch er hat einen großen Kinderwunsch und ist alt genug.

In der Vergangenheit hatte ich leider 2 Fehlgeburten beide Kinder hätte ich zu jeder Zeit bekommen und meine Ausbildung in Teilzeit fortgeführt
(mit der Unterstützung meiner Mutter und meines Partners).

Nun zu dem wesentlichen: Mein Plan ...
Ich bin gerade arbeitssuchend für einen Beruf, den ich kaum ertrage, sich kaum mit einer Familie vereinbaren lässt und keine Aufstiegschancen/schlechtes Gehalt für Knochenarbeit bietet. Ich bewerbe mich wie verrückt und bemühe mich dennoch.

Bitte nicht falsch verstehen - Ich bin keine faule Socke, ich arbeite seit meinem 13ten Lebensjahr und bin sehr zukunftsorientiert und musste früh Verantwortung übernehmen. Ich denke eine gewisse Reife bringe ich mit.

Jetzt überlege ich/wir, ob ich vielleicht meine Kinderplanung vor die Karriere schiebe. Meine Elternzeit würde ich gerne nutzen, um mein Fachabitur in Wirtschaft nachzuholen per Fernlehrgang, um keine Zeit zu verschenken und dann anschließend nach Beenden der Elternzeit und des Fachabiturs ein Studium in meinem Wunschberuf zu wagen.

Der Vorteil
- Zeitersparnis
- Weiterbildung mit Elternzeit vereinbart + Kinderwunsch erfüllt
- Führerschein erwerben
- Zukunftschancen erhöht durch Abitur und Studium für meine Familie und mich
- weniger Probleme mit dem Berufsstart da das Kind bereits in eine Kita geht bzw. nach dem Studium ungefähr eingeschult wird.

Geld habe ich ordentlich gespart für "Notsituationen"
Was meint Ihr denn dazu?

Liebe Grüße, Danke für die Mühe sich das Ganze durchzulesen und natürlich für jeden Rat

Minel

Ab und zu muss man etwas laut aussprechen...

Ich glaube du hast deine Entscheidung schon gefällt. 

 

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25. Januar um 22:31
In Antwort auf dieangela

Ab und zu muss man etwas laut aussprechen...

Ich glaube du hast deine Entscheidung schon gefällt. 

 

Vielen Dank für deinen Rat.
Ich fürchte mich glaube ich vor den Reaktionen von Mitmenschen, die mich dann als "faule Socke/gescheiterte junge Frau" ansehen.


 

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26. Januar um 8:01
In Antwort auf minel161

Vielen Dank für deinen Rat.
Ich fürchte mich glaube ich vor den Reaktionen von Mitmenschen, die mich dann als "faule Socke/gescheiterte junge Frau" ansehen.


 

Wieso faule Socke? Das klingt doch nach einem super Plan. Und Fachabi+Studium neben der Betreuung eines Wickelkindes ist auch keine Kleinigkeit. Machbar, aber nichts für faule Socken.

Friss dich jetzt bloß nicht in einem Beruf fest, in dem du unglücklich bist, sondern fang gleich an mit dem Fachabi. Das Studium lässt sich dann leichter "dosieren" als das Fachabi, bzw du könntest das Studium sogar erstmal mit einzelnen Modulen als Fernstudium von Zuhause aus beginnen, solange du noch in Elternzeit Zuhause bist. Sprich aber vorher mit deiner Uni, ob/welche Fernstudium-Module sie dir anerkennen.

 

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26. Januar um 9:06
In Antwort auf quwertina

Wieso faule Socke? Das klingt doch nach einem super Plan. Und Fachabi+Studium neben der Betreuung eines Wickelkindes ist auch keine Kleinigkeit. Machbar, aber nichts für faule Socken.

Friss dich jetzt bloß nicht in einem Beruf fest, in dem du unglücklich bist, sondern fang gleich an mit dem Fachabi. Das Studium lässt sich dann leichter "dosieren" als das Fachabi, bzw du könntest das Studium sogar erstmal mit einzelnen Modulen als Fernstudium von Zuhause aus beginnen, solange du noch in Elternzeit Zuhause bist. Sprich aber vorher mit deiner Uni, ob/welche Fernstudium-Module sie dir anerkennen.

 

Der andere Weg wäre
3 Jahre eine 2te Ausbildung in der gewünschten Branche
3 Jahre Berufserfahrung sammeln, um zum Studium zugelassen zu werden
3-5 Jahre Studium und dann erst Kinderwunsch erfüllen, bloß dann fall ich sofort wieder für eine längere Zeit aus dem Berufsleben .
Ich wäre dann Mitte 30, wenn ich endlich "normal" Arbeiten gehe.

Oder

Eine Stelle in der Branche, in der ich ausgelernt bin + Abendgymnasium.
Wobei es schwierig wird mit dem Schichtsystem, das bei mir nun mal gegeben ist.
Anschließend Kinderwunsch und Studium/Fernstudium.
Ich wäre auch wieder fast 30, wenn ich starte.

Ich empfinde meinen Plan momentan als sinnvollste Variante und ich geh jetzt mal in mich, kalkuliere nochmal alles in Ruhe durch und erkundige mich bei Beratungsstellen um anschließend dann durchzustarten.

Danke für den Hinweis mit den Modulen und der Anerkennung dieser.

Natürlich habe ich auch Respekt davor, dass das keine einfache Zeit wird und ich bin mir bewusst, dass ich mein Kind an erste Stelle stellen muss.
Ich denke ich kann mich motivieren, allein aus dem Grund das ich meinem Kind eine gesicherte Zukunft bieten will und muss!

Danke liebe quwertina

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26. Januar um 10:53

Hallo theola,

das erste nicht und dennoch wollte ich es behalten.
Das zweite war gewünscht, da ich mich bereits mit dem Gedanken angefreundet habe.

Auch wenn ich mein Kind in der Ausbildung bekommen hätte, es wäre kein Weltuntergang, da ich bereits im letzten Lehrjahr war.

Nach der zweiten Fehlgeburt, erlitt ich eine schwere Gebärmutterentzündung/Entzündung des gesamten Unterbauches, Blinddarms etc. mit Vergiftung und fast tödlichem Ende, dass nur noch durch eine Notoperation von insgesamt 3 Op's in 4 Wochen gerettet wurde.

Weiter möchte ich nicht auf das Thema eingehen, da es mich immer noch sehr mitnimmt und dadurch schnell wieder präsent ist.

 

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26. Januar um 13:22

Ich sehe es wie dieangela (und nicht nur, weil wir den gleichen Namen haben
Du scheinst dir doch schon sicher sein, was du willst.

Lass dich nicht zu sehr von "der Logik" leiten! Höre mehr auf dein Herz. Und wenn es jetzt passt, dann nutze die Zeit.
Als ich in deinem Alter war, hatte ich auch einen großen Kinderwunsch - aber da wollte mein damaliger Partner nicht. Ich habe dann "brav" mein Studium zuende gemacht - in einem Fach, was ich hasste und was mich langweilte. 
Mit 25 litt ich unter Depressionen, war einfach nur unzufrieden mit meinem Leben. Und auch da, wollte mein Freund immer noch keine Kinder...
Mit 26 haben wir uns dann getrennt, weil man doch zugeben musste, dass wir total unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft hatten. Ich wollte immer eine Familie, er war total Luxus- und Karriereorientiert.
Mit 28 lernte ich dann meinen jetzigen Mann kennen und mit 30 habe ich mein komplettes Leben nochmal umgekrempelt. Habe ein Fernstudium begonnen in einem Fach, was mich interessiert (und bin fast fertig, es läuft trotz Kleinkind sehr gut), wir haben geheiratet und wir erwarten das zweite Kind. Besser spät als nie
Auf der einen Seite bin ich natürlich sehr froh, dass es so gekommen ist, denn mit meinem Mann jetzt habe ich das große Los gezogen. Und es ist gar nicht so schlimm mit über 30 nochmal "neu" anzufangen, wie ich vorher dachte. Ich hatte erst echt Angst, alles nochmal zu ändern, aber es ist das Beste, was ich je gemacht habe!
Aber oft wünschte ich, wir hätten uns eher kennen gelernt. Mit Ü30 ist das halt alles weniger entspannt, man setzt sich oft so unter Druck, weil man ja endlich wo "ankommen" möchte und dann ist es echt stressig die Familienplanung und eine "neue Ausbildung" hintereinander zu kriegen. Aber ich sage dir - ich bin so glücklich wie nie im Leben und hätte das alles eher irgendwie geklappt, hätte ich mir die Psychotherapie und die "schlimme" Phase zwischen 25 und 27 ersparen können! 

Was ich damit nur sagen möchte: Wenn es JETZT passt, dann nutze die Gelegenheit. Wenn es dein Herzenswunsch ist, dann erfülle ihn dir - es ist das Beste, was du tun kannst. Man lebt nur einmal und sollte schauen, dass man das Leben so führt, wie es einen glücklich macht! Und "Planbar" ist das Leben echt schwer - das musste ich leider feststellen (du scheinst auch so ein Kontrollfanatiker zu sein wie ich ) - manchmal muss man einiges einfach machen und auf sich zukommen lassen.

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26. Januar um 19:15

Ich glaube, du hast mich nicht ganz verstanden.
Es geht darum, dass ich in meinem ausgelernten Beruf nicht weit kommen werde und langfristig eine Entscheidung treffen muss.
In ein paar Jahren wird das ganze auch nicht viel besser sein. Mit einer Familie ist dieser Beruf nicht vereinbar.

Natürlich kann ich deine Argumentation bezüglich des emotionalen Aspekts verstehen. Jede Frau reagiert anders, verständlich.
Ich verstehe nur nicht, wie du das einfach so beurteilen kannst. Verstehe mich nicht falsch, es hat mich viel Kraft gekostet mich mit dieser Thematik, als junge Frau auseinander zu setzen vor allem mit dem Thema Vergänglichkeit und dem Tod, mein Vater ist 2017 verstorben.
Es fällt mir schwer, eine solche Beurteilung anzunehmen, da so etwas wirklich so persönlich und individuell ist aber vor allem eine Aussage, mit der man sensibel umgehen sollte.
Ein Mensch, der sich erholt hat und dann hört "du bist noch nicht so weit" das hilft nicht - das ist viel zu einfach gesagt.

Nur kann ich dir sagen, wegstecken werde ich das was mir passiert ist nie. Die Schmerzen, die Trauer, die Kraftlosigkeit und Schuldgefühle als Frau versagt zu haben in dieser Phase. So eine Ausnahme Situation prägt eine Frau, ob mit 16 oder 45.

Ich denke an das was hätte sein können, aber es belastet mich nicht mehr ich habe es akzeptiert und fühle mich bereit einen neuen Versuch zu starten. Mutter zu sein hat wenig mit dem biologischen Alter einer Frau zu tun.

Das gute ist ich merke dadurch das ich dir antworte, hinter welchem Weg ich momentan stehe und das ich nicht losweinen muss.

Danke für deine ehrliche Meinung theola

LG

 

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26. Januar um 19:28
In Antwort auf rongela

Ich sehe es wie dieangela (und nicht nur, weil wir den gleichen Namen haben
Du scheinst dir doch schon sicher sein, was du willst.

Lass dich nicht zu sehr von "der Logik" leiten! Höre mehr auf dein Herz. Und wenn es jetzt passt, dann nutze die Zeit.
Als ich in deinem Alter war, hatte ich auch einen großen Kinderwunsch - aber da wollte mein damaliger Partner nicht. Ich habe dann "brav" mein Studium zuende gemacht - in einem Fach, was ich hasste und was mich langweilte. 
Mit 25 litt ich unter Depressionen, war einfach nur unzufrieden mit meinem Leben. Und auch da, wollte mein Freund immer noch keine Kinder...
Mit 26 haben wir uns dann getrennt, weil man doch zugeben musste, dass wir total unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunft hatten. Ich wollte immer eine Familie, er war total Luxus- und Karriereorientiert.
Mit 28 lernte ich dann meinen jetzigen Mann kennen und mit 30 habe ich mein komplettes Leben nochmal umgekrempelt. Habe ein Fernstudium begonnen in einem Fach, was mich interessiert (und bin fast fertig, es läuft trotz Kleinkind sehr gut), wir haben geheiratet und wir erwarten das zweite Kind. Besser spät als nie
Auf der einen Seite bin ich natürlich sehr froh, dass es so gekommen ist, denn mit meinem Mann jetzt habe ich das große Los gezogen. Und es ist gar nicht so schlimm mit über 30 nochmal "neu" anzufangen, wie ich vorher dachte. Ich hatte erst echt Angst, alles nochmal zu ändern, aber es ist das Beste, was ich je gemacht habe!
Aber oft wünschte ich, wir hätten uns eher kennen gelernt. Mit Ü30 ist das halt alles weniger entspannt, man setzt sich oft so unter Druck, weil man ja endlich wo "ankommen" möchte und dann ist es echt stressig die Familienplanung und eine "neue Ausbildung" hintereinander zu kriegen. Aber ich sage dir - ich bin so glücklich wie nie im Leben und hätte das alles eher irgendwie geklappt, hätte ich mir die Psychotherapie und die "schlimme" Phase zwischen 25 und 27 ersparen können! 

Was ich damit nur sagen möchte: Wenn es JETZT passt, dann nutze die Gelegenheit. Wenn es dein Herzenswunsch ist, dann erfülle ihn dir - es ist das Beste, was du tun kannst. Man lebt nur einmal und sollte schauen, dass man das Leben so führt, wie es einen glücklich macht! Und "Planbar" ist das Leben echt schwer - das musste ich leider feststellen (du scheinst auch so ein Kontrollfanatiker zu sein wie ich ) - manchmal muss man einiges einfach machen und auf sich zukommen lassen.

Hinter deiner Geschichte scheint eine kleine Kämpferin zu stehen.
Schön das du deine Träume nicht aufgegeben hast, trotz der Schwierigkeiten die du hattest.

Es motiviert mich zu lesen, wie du das alles meisterst und dich da durch beißt.

Es stimmt meine "Pläne" die ich mir mache, geben mir ein Gefühl von Sicherheit.
Es fällt mir einfach leichter mich zu fokussieren, auf das was ich will und auf das was ich schaffen möchte und kann.

Ich muss definitiv einfach mal weniger Denken - leichter gesagt als getan.
Manchmal komme ich mir nämlich vor wie 50 nicht wie 22.

Habe mal einen Spruch gelesen.

"Manchmal muss man einfach springen und sich auf dem Weg nach unten Flügel wachsen lassen" -  Ich gehöre zu der Fraktion "Sicherheitsseil vorhanden, Ersatz Rettungsschirm vorhanden"

Liebe Grüße und Danke rongela

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26. Januar um 20:46
In Antwort auf minel161

Hallo liebe Mädels,
ich brauche einen Rat oder eure Meinung...

Vorab einige Informationen zu mir und meiner Geschichte.
Ich bin 22 Jahre alt und habe meine Ausbildung vor kurzem abgeschlossen.
Leider war ich schon während meiner Ausbildung sehr unzufrieden mit meiner Berufswahl und hatte keine Freude an dem Beruf, den ich erlerne.
Ich habe mich einfach durch gequält, um es zu beenden.

Seit einigen Jahren wohne ich nicht mehr Zuhause und nun seit 1 Jahr gemeinsam mit meinem Partner in einer größeren Wohnung ... mit bereits reserviertem Kinderzimmer.

Mein Partner verdient genug, um eine Familie zu versorgen und befindet sich in einem festen Arbeitsverhältnis. Auch er hat einen großen Kinderwunsch und ist alt genug.

In der Vergangenheit hatte ich leider 2 Fehlgeburten beide Kinder hätte ich zu jeder Zeit bekommen und meine Ausbildung in Teilzeit fortgeführt
(mit der Unterstützung meiner Mutter und meines Partners).

Nun zu dem wesentlichen: Mein Plan ...
Ich bin gerade arbeitssuchend für einen Beruf, den ich kaum ertrage, sich kaum mit einer Familie vereinbaren lässt und keine Aufstiegschancen/schlechtes Gehalt für Knochenarbeit bietet. Ich bewerbe mich wie verrückt und bemühe mich dennoch.

Bitte nicht falsch verstehen - Ich bin keine faule Socke, ich arbeite seit meinem 13ten Lebensjahr und bin sehr zukunftsorientiert und musste früh Verantwortung übernehmen. Ich denke eine gewisse Reife bringe ich mit.

Jetzt überlege ich/wir, ob ich vielleicht meine Kinderplanung vor die Karriere schiebe. Meine Elternzeit würde ich gerne nutzen, um mein Fachabitur in Wirtschaft nachzuholen per Fernlehrgang, um keine Zeit zu verschenken und dann anschließend nach Beenden der Elternzeit und des Fachabiturs ein Studium in meinem Wunschberuf zu wagen.

Der Vorteil
- Zeitersparnis
- Weiterbildung mit Elternzeit vereinbart + Kinderwunsch erfüllt
- Führerschein erwerben
- Zukunftschancen erhöht durch Abitur und Studium für meine Familie und mich
- weniger Probleme mit dem Berufsstart da das Kind bereits in eine Kita geht bzw. nach dem Studium ungefähr eingeschult wird.

Geld habe ich ordentlich gespart für "Notsituationen"
Was meint Ihr denn dazu?

Liebe Grüße, Danke für die Mühe sich das Ganze durchzulesen und natürlich für jeden Rat

Minel

Hallo also ich finde du könntest jetzt mit der Familienplanung anfangen. Den perfekten Zeitpunkt wird es nie geben egal was man sich vornimmt. 
ich zum Beispiel bin grade mal 19, fast in der 26 ssw und weiß das ich es nie bereuen werde weil ich sehe wie es meine Mutter geschafft hat denn in meinem Alter hatte sie schon 3 Kinder und besitzt jetzt ein Eiscafé was in Niedersachsen glaube ich sehr bekannt ist weil es mittlerweile 3 „Filialen „ davon gibt. ( wenn man das so nennt). Klar wird man auf einer Seite von manchen auch doof von der Seite angemacht vonwegen man hätte ja auch warten können aber von anderen kommt dann, ist gut das du schwanger bist und die finde ich am besten. Leider gibt es davon in meiner Familie nur 1 die das gesagt hat und seit dem mag ich sie mehr. ( hab sie vorher gehasst😂) 
also wenn DU und dein Freund sich bereit für ein Baby fühlen dann bekommt eins. Irgendwann ist es zu spät auch wenn du noch viel Zeit hast ❤️🍀

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26. Januar um 20:49

Hi, 
ich habe meinen Master in der Elternzeit auch gemacht, vorher habe ich schon gearbeitet.. Ich würde es aber nicht mehr machen, die Doppelbelastung mit dem Kind war enorm. Während andere mal ein Wochenende gemütlich gelernt haben wurde ich oft gestört, in den Nächten vor den Klausuren hat meine Tochter grundsätzlich die Nacht zum Tag gemacht. Und für die Masterarbeit konnte ich selten in die Bib.. 

Ich kenne deine genaue Situation nicht, vielleicht passt das dann alles etwas besser.. 
Es schmeißen aber viele Mütter Ausbildungen hin und es hat seine Gtünde.. 

Ich habe aber übrigens trotzdem bestanden, aber knapp.. Ich bin stolz auf die Leistung, leider würdigt das mein AG aber nicht.

Viel Erfolg bei was immer du vorhast 

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26. Januar um 21:51
In Antwort auf ancarie

Hi, 
ich habe meinen Master in der Elternzeit auch gemacht, vorher habe ich schon gearbeitet.. Ich würde es aber nicht mehr machen, die Doppelbelastung mit dem Kind war enorm. Während andere mal ein Wochenende gemütlich gelernt haben wurde ich oft gestört, in den Nächten vor den Klausuren hat meine Tochter grundsätzlich die Nacht zum Tag gemacht. Und für die Masterarbeit konnte ich selten in die Bib.. 

Ich kenne deine genaue Situation nicht, vielleicht passt das dann alles etwas besser.. 
Es schmeißen aber viele Mütter Ausbildungen hin und es hat seine Gtünde.. 

Ich habe aber übrigens trotzdem bestanden, aber knapp.. Ich bin stolz auf die Leistung, leider würdigt das mein AG aber nicht.

Viel Erfolg bei was immer du vorhast 

Hallo ancarie,

schade das dein Arbeitgeber deine Leistung nicht schätzt.
Gratulation, ob "knapp" ist ja jetzt nicht mehr wichtig.

Danke für deinen Ratschlag, ich kann das schon nachvollziehen - meine Freundin hat sich auch durchgekämpft, auch Sie hat es gemeistert.
Bei meiner Ausbildung war es für mich auch eine enorme Belastung vor der Prüfung...und das ohne Kind !!! Hut ab.
Mit meinem 3 Schichtsystem ohne geregelte Freie Tage, manchmal sogar 12 Tage durcharbeiten mit wechselnden Schichten von Spätschicht auf Frühschicht - Nachts lernen und morgens wie ein Zombie die Klausur schreiben.
Ich habe mich 7 Tage vor der Abschlussprüfung durch den Stoff gekämpft und es auch knapp bestanden. Ich habe gehofft das es bei einem Studium entspannter wird, da ich nicht 12 Stunden arbeite und Nachts um 3 ins Bett falle.

Leicht wird es nicht - vielleicht schaffe ich es, wie du es geschafft hast.

 

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26. Januar um 22:03
In Antwort auf ro-mina1106

Hallo also ich finde du könntest jetzt mit der Familienplanung anfangen. Den perfekten Zeitpunkt wird es nie geben egal was man sich vornimmt. 
ich zum Beispiel bin grade mal 19, fast in der 26 ssw und weiß das ich es nie bereuen werde weil ich sehe wie es meine Mutter geschafft hat denn in meinem Alter hatte sie schon 3 Kinder und besitzt jetzt ein Eiscafé was in Niedersachsen glaube ich sehr bekannt ist weil es mittlerweile 3 „Filialen „ davon gibt. ( wenn man das so nennt). Klar wird man auf einer Seite von manchen auch doof von der Seite angemacht vonwegen man hätte ja auch warten können aber von anderen kommt dann, ist gut das du schwanger bist und die finde ich am besten. Leider gibt es davon in meiner Familie nur 1 die das gesagt hat und seit dem mag ich sie mehr. ( hab sie vorher gehasst😂) 
also wenn DU und dein Freund sich bereit für ein Baby fühlen dann bekommt eins. Irgendwann ist es zu spät auch wenn du noch viel Zeit hast ❤️🍀

Hallo ro-mina1106,

Danke für deine netten Worte.
Recht hast du, der perfekte Zeitpunkt kommt irgendwie nie so richtig.
Meine Mutter wurde auch mit 19 schwanger.
In ihrem Heimatland hat Sie das Abitur und ein Studium als Lehrerin absolviert und in Deutschland mit 3 Kindern nochmal das Abitur und eine Ausbildung als Erzieherin.
Ich weiß nicht wie Sie das geschafft hat, ganz ohne Unterstützung.

Mütter sind die wahren Helden.

Ich wünsche dir alles Gute und eine schöne Schwangerschaft.

LG

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26. Januar um 23:03
In Antwort auf minel161

Hallo ancarie,

schade das dein Arbeitgeber deine Leistung nicht schätzt.
Gratulation, ob "knapp" ist ja jetzt nicht mehr wichtig.

Danke für deinen Ratschlag, ich kann das schon nachvollziehen - meine Freundin hat sich auch durchgekämpft, auch Sie hat es gemeistert.
Bei meiner Ausbildung war es für mich auch eine enorme Belastung vor der Prüfung...und das ohne Kind !!! Hut ab.
Mit meinem 3 Schichtsystem ohne geregelte Freie Tage, manchmal sogar 12 Tage durcharbeiten mit wechselnden Schichten von Spätschicht auf Frühschicht - Nachts lernen und morgens wie ein Zombie die Klausur schreiben.
Ich habe mich 7 Tage vor der Abschlussprüfung durch den Stoff gekämpft und es auch knapp bestanden. Ich habe gehofft das es bei einem Studium entspannter wird, da ich nicht 12 Stunden arbeite und Nachts um 3 ins Bett falle.

Leicht wird es nicht - vielleicht schaffe ich es, wie du es geschafft hast.

 

Oh das stelle ich mir auch krass vor.. Mein Mann arbeitet auch Schicht und macht nebenbei den Meister Plus Papa sein..
Aber dann weisst du ja worauf du dich einlässt..  
Zieh es einfach durch egal wie ätzend es zeitweilig ist! Du musst dein Ziel vor Augen haben, einen guten Job für Dich, die Familie und eure Zukunft.

Im Bekanntenkreis hatten wir tatsächlich mal so einen Fall, sie dachte nach der Schule erstmal Kind und ne Runde chillen und dann nach 3 Jahren mit Kita eine Ausbildung.. War natürlich nichts 😂

Vielleicht kommt meine Chance noch, beruflich gesehen.. Ich bin aktuell mit dem dritten Kind schwanger. Also groß Karriere mache ich die nächsten Jahre eh nicht. Es wäre halt nur mal schön wenn die Doppel und Dreifachbelastung sie ich damals hatte mal gesehen wird und nicht nur die schlechte Note.
 

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26. Januar um 23:06
In Antwort auf minel161

Hallo ro-mina1106,

Danke für deine netten Worte.
Recht hast du, der perfekte Zeitpunkt kommt irgendwie nie so richtig.
Meine Mutter wurde auch mit 19 schwanger.
In ihrem Heimatland hat Sie das Abitur und ein Studium als Lehrerin absolviert und in Deutschland mit 3 Kindern nochmal das Abitur und eine Ausbildung als Erzieherin.
Ich weiß nicht wie Sie das geschafft hat, ganz ohne Unterstützung.

Mütter sind die wahren Helden.

Ich wünsche dir alles Gute und eine schöne Schwangerschaft.

LG

Ich kann auch nicht glauben wie es meine Mutter geschafft hat. Sie war das erste mal mit 14 schwanger aber hat es nie bereut und dafür muss man schon echt stark sein. 😄 
ich hoffe du entscheidest dich richtig und hörst auf dein Herz 💓 
Und Dankeschön ☺️

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26. Januar um 23:41
In Antwort auf ancarie

Oh das stelle ich mir auch krass vor.. Mein Mann arbeitet auch Schicht und macht nebenbei den Meister Plus Papa sein..
Aber dann weisst du ja worauf du dich einlässt..  
Zieh es einfach durch egal wie ätzend es zeitweilig ist! Du musst dein Ziel vor Augen haben, einen guten Job für Dich, die Familie und eure Zukunft.

Im Bekanntenkreis hatten wir tatsächlich mal so einen Fall, sie dachte nach der Schule erstmal Kind und ne Runde chillen und dann nach 3 Jahren mit Kita eine Ausbildung.. War natürlich nichts 😂

Vielleicht kommt meine Chance noch, beruflich gesehen.. Ich bin aktuell mit dem dritten Kind schwanger. Also groß Karriere mache ich die nächsten Jahre eh nicht. Es wäre halt nur mal schön wenn die Doppel und Dreifachbelastung sie ich damals hatte mal gesehen wird und nicht nur die schlechte Note.
 

"erstmal Kind und ne Runde chillen und dann nach 3 Jahren mit Kita eine Ausbildung"
interessant, jeder wie er mag.

Aber ich sollte lieber den Ball flach halten und erstmal selber meinen Plan durchziehen.

Du hast natürlich auch nicht nur ein Kind gehabt, so wie ich das jetzt verstanden habe.
Das ist dann wirklich eine enorme Belastung...
Ein Chef der dich nicht als belastbare, stressresistente und engagierte Mitarbeiter sieht, muss mal über seine Ansichten nachdenken.

Während er wahrscheinlich in Stress verfällt, glänzt du mit deiner
Multitasking-Fähigkeit, ganz gechillt mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht

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26. Januar um 23:45
In Antwort auf ro-mina1106

Ich kann auch nicht glauben wie es meine Mutter geschafft hat. Sie war das erste mal mit 14 schwanger aber hat es nie bereut und dafür muss man schon echt stark sein. 😄 
ich hoffe du entscheidest dich richtig und hörst auf dein Herz 💓 
Und Dankeschön ☺️

Das ist wirklich Krass und heute so erfolgreich.
Hast also eine tolle Oma für dein Kind.

Das versuche ich, so gut ich nur kann ...💓 

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27. Januar um 8:31
In Antwort auf minel161

Das ist wirklich Krass und heute so erfolgreich.
Hast also eine tolle Oma für dein Kind.

Das versuche ich, so gut ich nur kann ...💓 

Ja nur leider momentan Streit mit ihr weil sich alle einmischen uns nicht verstehen können das ich wollte das es noch keiner weiß und jeder hat es weiter erzählt. Hab mit meiner restlichen Familie seit über 10 Jahren keinen Kontakt mehr und jetzt wo ich schwanger bin wollen alle helfen. Ich denke mir nur ich bin schwanger und sterbe nicht jetzt brauchen die auch nicht mehr ankommen aber das besteht auch keiner und meckern alle nur rum warum ich von denen keine Hilfe will. Aber ist ja unser Kind und wir haben zu entscheiden von wem wir Sachen wollen und von wem nicht. Hoffe es bessert sich wieder 😅🤦🏽‍♀️  
Hab auch Erzieher Ausbildung angefangen aber musste ich abbrechen weil ich kein Geld mehr bekommen habe weil der Lehrer die Atteste von dem Arzt verloren hat. 🤦🏽‍♀️😂

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27. Januar um 11:01

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Das habe ich alles auch geschrieben, irgendwie willst oder kannst du das nicht verstehen.

Ich lass mich doch nicht schwängern, um dann eine Hausfrau zu werden.
Ich möchte gerne meine Elternzeit nutzen, um mein Abitur nachzuholen und dann anschließend studieren zu können.
 

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27. Januar um 11:04
In Antwort auf minel161

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil
Das habe ich alles auch geschrieben, irgendwie willst oder kannst du das nicht verstehen.

Ich lass mich doch nicht schwängern, um dann eine Hausfrau zu werden.
Ich möchte gerne meine Elternzeit nutzen, um mein Abitur nachzuholen und dann anschließend studieren zu können.
 

Theola ist immer so Wunder dich nicht 😂👏🏽

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27. Januar um 11:06
In Antwort auf ro-mina1106

Ja nur leider momentan Streit mit ihr weil sich alle einmischen uns nicht verstehen können das ich wollte das es noch keiner weiß und jeder hat es weiter erzählt. Hab mit meiner restlichen Familie seit über 10 Jahren keinen Kontakt mehr und jetzt wo ich schwanger bin wollen alle helfen. Ich denke mir nur ich bin schwanger und sterbe nicht jetzt brauchen die auch nicht mehr ankommen aber das besteht auch keiner und meckern alle nur rum warum ich von denen keine Hilfe will. Aber ist ja unser Kind und wir haben zu entscheiden von wem wir Sachen wollen und von wem nicht. Hoffe es bessert sich wieder 😅🤦🏽‍♀️  
Hab auch Erzieher Ausbildung angefangen aber musste ich abbrechen weil ich kein Geld mehr bekommen habe weil der Lehrer die Atteste von dem Arzt verloren hat. 🤦🏽‍♀️😂

Hm ... hört sich nervig an.
Aber das legt sich wahrscheinlich von alleine.

Mit der Ausbildung ist es schon ärgerlich. Hoffentlich findest du einen neuen Ausbildungsplatz, wenn es soweit ist.

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27. Januar um 11:08
In Antwort auf ro-mina1106

Theola ist immer so Wunder dich nicht 😂👏🏽

Gut zu wissen, ich kenne mich hier nicht aus.
Nicht so schlimm, jeder denkt anders - schade, wenn man die Kernaussage einfach mal gar nicht verstanden hat.

 

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27. Januar um 11:16
In Antwort auf minel161

Gut zu wissen, ich kenne mich hier nicht aus.
Nicht so schlimm, jeder denkt anders - schade, wenn man die Kernaussage einfach mal gar nicht verstanden hat.

 

Ja ist bei ihr leider meistens der Fall 🤷🏽‍♀️😁

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27. Januar um 11:21
In Antwort auf minel161

Hm ... hört sich nervig an.
Aber das legt sich wahrscheinlich von alleine.

Mit der Ausbildung ist es schon ärgerlich. Hoffentlich findest du einen neuen Ausbildungsplatz, wenn es soweit ist.

Ja war am überlegen eine Bewerbung zu einem Tättoowierer zu schicken aber dann habe ich erfahren das ich schwanger bin und dann hat sich die Sache auch schon erledigt 😄

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27. Januar um 20:05

Es heist nicht nur weil man eins bekommen will das man gleich ein zweites hinterher will. Ich will auch mindestens 5 Jahre dazwischen haben. 🤷🏽‍♀️😂
Hast du was gegen Leute mit Kinderwunsch oder gegen Schwangere? 🤔

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27. Januar um 21:46
In Antwort auf minel161

"erstmal Kind und ne Runde chillen und dann nach 3 Jahren mit Kita eine Ausbildung"
interessant, jeder wie er mag.

Aber ich sollte lieber den Ball flach halten und erstmal selber meinen Plan durchziehen.

Du hast natürlich auch nicht nur ein Kind gehabt, so wie ich das jetzt verstanden habe.
Das ist dann wirklich eine enorme Belastung...
Ein Chef der dich nicht als belastbare, stressresistente und engagierte Mitarbeiter sieht, muss mal über seine Ansichten nachdenken.

Während er wahrscheinlich in Stress verfällt, glänzt du mit deiner
Multitasking-Fähigkeit, ganz gechillt mit einem freundlichen Lächeln auf dem Gesicht

Ach wenn du dir bewusst bist was dich erwartet, dass Mutter sein ein Fulltimejob ist der da noch mitläuft sehe ich da kein Problem.. Du machst das sicher, gib nur nicht so schnell auf und hol dir Hilfe von Freunden und Familie..

Ich hatte damals zwar nur ein Kleinkind, aber noch einen Halbtagsjob. Dann hatte ich auch noch zwei glücklose Schwangerschaften. 
Es war eine schlimme Zeit, Studium rückt dann weit nach hinten. Erst als ich bestanden hatte wurde ich mit meiner zweiten schwanger.
Ich bin jedenfalls stolz auch wenn es mir im Nachhinein zu viel war das alles. Das Leben fragt auch nicht ob Schicksalsschläge gerade in die Lebenssituation passen.

Aber in meinem Business zählt nun mal nur das Fachliche, es ist leider so.
Bin Steuerberaterin.. 

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28. Januar um 14:54

Wenn man gut mit der Situation Mutter zu sein klar kommt warum nicht? Kann trotzdem leicht sein wieder arbeiten zu gehen oder Abitur zu machen man muss nur die richtigen Wege kennen dann klappt sowas auch. ✌🏽

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28. Januar um 16:10

Liebe Minel

Mir scheint es als ob du deine Unzufriedenheit im Job mit deinem Kinderwunsch kompensieren möchtest.
Ich finde einfach man soll mit sich im Reinen sein, wenn man ein Kind in die Welt setzen möchte.

Ich habe selber auch noch keine Kinder, den Wunsch habe ich aber nun schon länger, daführ braucht es aber natürlich immer 2, und mein Partner war einfach noch nicht ganz so weit.
Darum schreibe ich nicht aus Erfahrung, sondern ist das einfach meine Meinung, auch durch Beobachtungen meines Umfeldes.

Ich denke dass ein Kind alles verändern wird. Du bist gebunden und musst 24/7 für dein Kind da sein. Es kann am Anfang mühsam sein, man bekommt nicht viel Schlaf ab und es wird bestimmt anstrengen sein. Auch wenn das Baby weint. Ein Baby zu haben ist kein Schokoladenschlecken. Es ist harte Arbeit. Bist du dem überhaupt schon gewachsen und dir im Klaren auf was du dich einlassen würdest? Zudem ist man ja auch nicht von heute auf morgen schwanger, das kann sich bei gesunden Frauen bis zu einem Jahr hinziehen. Willst du dich dann noch ein Jahr mit deinem Job herumquälen?

Wenn ich dich wäre würde ich mich zuerst um einen Job kümmern, denn du magst. Wenns sein muss eine 2. Ausbildung. Du bist nicht Glücklich mit der momentanen Situation. Du weisst nicht ob du glücklicher sein wirst, wenn du ein Baby hast und dich dann um Schulkram kümmern musst. Ein Baby kannst du nicht einfach wieder abgeben.
Das wäre dann auch Stress für dein Baby, es spührt bestimmt wie du dich fühlst.

Verstehe mich nicht falsch ich meine nichts davon Böse, aber sei dir bewusst auf was du dich einlässt, wenn du in diesem Moment deinen Babywunsch vorziehst. Und vorallem, denke an das Baby.

Alles gute für dich!
Liebe Grüsse Crazy
 

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28. Januar um 21:40

Wenn man das wirklich will schafft man das 😉

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