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Sie will unbedingt Kind, ich aber nicht

10. April 2014 um 16:25 Letzte Antwort: 3. Mai 2014 um 15:46

Hallo community,
ich bin neu hier und weiß auch nicht, ob das der richtige Ort ist, aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Das Problem: Ich (m, 29) habe eine Freundin, die ich sehr liebe und mit der ich noch lange zusammen sein möchte. Sie ist 34,5 Jahre, liebt mich auch, möchte aber unbedingt ein Kind, im Gegensatz zu mir. Wir haben uns in den letzten 2 Jahren schon zwei Mal getrennt deswegen, und haben über Umwege zueinander gefunden. Sie hatte in der Zwischenzeit andere Partner, die ihren Kinderwunsch geteilt haben (auch wenn sie nur wenige Monate zusammen waren), aber am Ende hat sie sich von ihnen getrennt und ist zu mir zurück gekommen. Wenn wir nicht zusammen sind, vermissen wir uns sehr und schaffen es irgendwie nicht ohne einander. Zusammen sein klappt aber auch nicht, weil wir andere Vorstellungen von der Zukunft haben. Ich fühle mich ziemlich unter Druck gesetzt von ihr, weil sie meine Haltung zur Kinderfrage als "komisch" und "unnatürlich", wahlweise als "egoistisch" empfindet. Ich muss mich immer verteidigen, warum ich keinen Kinderwunsch habe, andere Männer in meinem Alter wären da reifer. Mag sein, aber ich kann auch nichts dafür, dass das so ist. Ich könnte genauso gut ihre Haltung in Frage stellen, warum sie mit ihrem Kinderwunsch unsere Beziehung gefährdet, aber das tue ich nicht. Niemand kann etwas dafür, was sie oder er will bzw. nicht.

Meine Haltung zur Kinderfrage: Ich habe einfach keine positiven Gefühle bei der Vorstellung, ein Baby zu haben. Wenn ich andere junge Familien in meinem Freundeskreis sehe oder darüber reden höre, langweile ich mich schnell, wenn ich andere Babys sehe und alle um mich herum "süüüüüüß!" schreien, verdrehe ich die Augen. Wenn ich mir vorstelle, Kinderklamotten einzukaufen, mich damit auseinanderzusetzen, wie man mit einem Baby die ersten Monate umgeht o.ä., fallen mir 1000 Sachen ein, die ich lieber machen möchte. Wenn ich mir vorstelle, wie ich in einem Raum mit dem Baby bin, hoffe ich, das es Ruhe gibt, so dass ich lesen kann o.ä., also das Aufpassen mit einer Aktivität verbinden kann, die mir Spaß macht. Ich könnte das jetzt noch ewig weiterführen, die Beispiele sollen nur klar machen: Ich verbinde nichts Positives damit, nur eine Freiheitseinschränkung.

Auch wenn mir 100pro der Leute sagen, dass ich es dann lassen sollte, habe ich mich in der letzten Zeit versucht, damit anzufreunden, meiner Freundin zuliebe. Weil ich sie nicht verlieren möchte, denke ich darüber nach, trotzdem diesen Weg mit ihr zu gehen, also trotz meiner ablehnenden Haltung. Ich weiß, dass ist irgendwie bescheuert, und das Komisch ist, dass sie das auch mitmachen würde. Sie versucht mich dazu zu überreden, nicht zu überzeugen. Ich fühle mich gar nicht ernst genommen, dabei sind das ja grundsätzliche Bedenken, die ich habe, und nicht ein paar oberflächliche Ängste. Sie vertraut darauf, dass sobald das Kind da ist, werde ich Vatergefühle entwickeln. Vielleicht wird das so sein, aber was ist wenn nicht?? Was ist, wenn ich unglücklich werde und das Kind das irgendwie mitbekommt, dass es nur halb gewollt war? Was ist, wenn wir uns streiten deswegen, und ich ihr den Vorwurf mache, es war ja sowieso ihre Idee. Damit muss man sich doch auseinandersetzen und nicht so tun, als könnte das gar nicht passieren! Ich finde es unverantwortlich, auch unverantwortlich von mir selbst, überhaupt darüber nachzudenken, meiner Freundin zuliebe ein Kind in die Welt zu setzen, aber genauso unverantwortlich von ihr, das mitzumachen bzw. mich so unter Druck zu setzen (Beziehungsende), dass ich so eine Option überhaupt erwäge. Ich meine, was hat sie von einem Vater, der kein Vater sein will? Von dem Kind ganz zu schweigen! Und wenn wir über all' diese Risiken reden, sagt sie mir immer, ich male alles schwarz, problematisiere alles, warum mache ich das denn so kompliziert, es könne doch so einfach sein..Ja könnte es - wenn man gleicher Meinung wäre! Meiner Ansicht nach will sie entweder nicht über diese Risiken reden, weil sie tatsächlich tief und fest glaubt, dass ich Vatergefühle entwickeln werde (obwohl wie gesagt derzeit nicht der geringste Anlass dazu besteht), oder weil - und dieses Gefühl habe ich im Moment immer stärker - ich ihr gar nicht so wichtig bin, sondern das Kind viel wichtiger. Sie hat auch mal gesagt, sie hat sich immer als Alleinerziehende vorgestellt. Auf der anderen Seite würde das wiederum kein Sinn machen, warum sie dann zu mir zurückkehrt. Ein Kind könnte sie auch mit anderen haben.

Ich muss dazu sagen, dass unsere Beziehung nie sehr harmonisch war, sehr leidenschaftlich, und mit sehr viel Gefühl und Zuneigung, aber immer auch mit sehr viel Streit und schlechten Vibes. Ein ständiges Auf und Ab, sehr viele Trennungen, weil wir auch beide sehr eigensinnig sind und irgendwie auch stur. Seit ein paar Monaten ist unser Verhältnis viel besser und harmonischer, aber für mich ist das ein weiteres Risiko, weil es sein kann, dass wir wieder in alte (4-jährige) Muster fallen. Davon will sie aber auch nichts wissen, das ist nur Schwarzmalerei.

Ich hoffe, das Geschreibsel ist nicht völlig verwirrend. Ich bin für jeden Ratschlag dankbar, der meine Kinder-Abneigung (eigentlich nur Baby, nicht Kinder) nicht versucht zu pathologisieren. Danke.

MfG
Uli

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11. April 2014 um 11:55

...
Niemand?

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11. April 2014 um 12:08

Hallo,

du hast zwar sehr viel geschrieben, aber es ist nicht deutlich geworden, ob du nur jetzt kein Kind möchtest, oder ob du dir das gar nicht vorstellen kannst.
Im letzten Absatz schreibst Du, dass Du keine Abneigung gegen Kinder hast, sondern eher gegen Babys. Warum? Wegen der Lautstärke? Als Baby sind sie noch einigermaßen pflegeleicht und ruhig. Laut und schwierig wird es dann so ab 1,5, wenn sie laufen können und reden und ihren Kopf durchsetzen. Das bleibt dann eine Weile so. Aber ich schweife ab...

Mit dem Kinderwunsch ist das so: Der ist da! Der tut weh! Überall sind Kinder, alle sind schwanger, nur man selber nicht. Dabei hat man das ja auch so verdient und fühlt sich so bereit dafür. Ich gebe zu, Kinderwunsch ist nicht rational oder vernünftig. Wo man sich mit Anfang 20 noch gesagt hat, es passt noch nicht, denkt man mit Anfang 30: es gibt ohnehin keinen perfekten Zeitpunkt! Und man kann absolut nichts gegen dieses Gefühl tun. Man wacht mit dem Gedanken an ein Baby auf, es begleitet einen den ganzen Tag und schläft abends damit ein. Und das Tag für Tag. Und das absolut schlimmste ist, wenn man da alleine durch muss. Man kann sich sehr einsam fühlen, wenn der Partner anderer Meinung ist, oder kein Verständnis dafür hat.

Das sie zu dir zurück kommt, könnte man so werten, dass sie kein Kind mit irgendwem will, sondern mit dir! Sie will dich als Vater ihres Kindes. Selbstverständlich könnte sie das alleine durchziehen. Es ist keine Kunst als Frau durch die Bars zu ziehen und Männer abzuschleppen. Will sie offensichtlich nicht, oder? Sie ist ja bei dir! Ich denke also schon, dass du ihr wichtig bist!

Es ist absolut vernünftig von dir kein Kind zu zeugen um sie nicht zu verlieren. Wenn du deine Vaterrolle ablehnst, wirst du die Einschränkungen ablehnen, die damit verbunden sind. Und zwangsläufig wirst du sie irgendwann dafür verantwortlich machen, wenn du unzufrieden mit deinem Leben bist.

Mein Rat wäre: Vereinbare mit deiner Freundin eine Auszeit (1-2 Wochen) vom Baby-Thema und gehe in dich, ob du dir in den nächsten 1-2 Jahren ein Kind vorstellen könntest.
Wenn ja ist alles Tutti, dann habt ihr eine Grundlage für einen Kompromiss. Und glaub mir, wenn Frau weiß, dass das warten bald ein Ende hat und es absehbar ist, wird alles besser! Die Betonung liegt auf bald! Aber verhandeln könnt ihr dann und sucht einen Zeitraum, der euch beiden passt. Du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass deine Freundin sehr genau weiß, was es bedeutet noch ein Jahr und noch eins zu warten. Ratz, fatz ist man 37, 38, oder sogar 40. Du darfst auch gerne mal googlen was es bedeutet sein erstes Kind erst weit jenseits der 30 zu erwarten (erhöhtes Fehlgeburtenrisiko, erhöhtes Risiko für genetische Dispositionen...usw). Es dürfte sie auch die Angst quälen nicht zu wissen, ob sie überhaupt jemals noch schwanger wird.
Solltest du zu dem Schluss kommen, dass es nicht absehbar ist, ob du jemals ein Kind möchtest, musst du ihr das unbedingt sagen. Halte sie nicht mit Aussagen wie "vielleicht ändert sich meine Meinung irgendwann" hin. Finde dich u.U. damit ab, dass eure Beziehung keine Zukunft hat. Denn Du hast selbst gesagt: "Niemand kann etwas dafür, was sie oder er will bzw. nicht." Und wenn du dir nicht vorstellen kannst, jemals ein Kind zu haben, dann habt ihr grundlegend unterschiedliche Vorstellung von eurer Lebensplanung. Du solltest ihrem (Mutter-)Glück in dem Fall nicht im Weg stehen und sie deinem Glück nicht! Einer von euch bleibt dann auf der Strecke.

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11. April 2014 um 13:54

Hallo Uli,
ich schließe mich tamsincr im Großen und Ganzen voll an...

Deine Freundin ist bereits Mitte 30, ich kann mir genau vorstellen wie sie sich fühlt, ich selbst bin erst 27 und fühle schon genauso... wie muss es ihr dann erst mit Mitte 30 gehen. Als Frau tickt die Uhr, man hat Angst dass es ewig dauert mit dem Schwanger werden, dass man vllt gar keine Kinder kriegen kann obwohl das der größte Wunsch ist. Es ist so wie meine Tamsincr schon beschrieben hat, man wacht morgens auf, denkt an ein Baby und schläfts abends mit diesem Gedanken ein. Und wenn man dann noch in der Beziehung dagegen ankämpfen muss dann ist das umso schlimmer.

Und ich sehe es auch nicht so, dass ihr ein Kind wichtiger ist als die Beziehung zu dir sonst hätte sie sich längst einen anderen Partner gesucht mit dem sie diesen Wunsch schnell und vllt viel unkomplizierter realisieren kann als mit dir. Und anscheinend hätte sie ja auch schon die Möglichkeit gehabt dies zu tun, hat es aber nicht. Was sagt dir das? Sie liebt dich und möchte ein Kind mit dir und zwar nur mit dir!

Sie redet bloß ständig darüber weil sie an nichts anderes denken kann und auch nicht mehr ewig Zeit hat... das ist ihr Problem. Und sie kann auch nicht mehr auf dich warten bis zu irgendwann in 5 Jahren oder so sagt, jetzt möchte ich. Denn dann ist sie fast schon zu alt.... dann kann sie ihren großen Traum an den Nagel hängen! Kannst du dir vorstellen was das für sie bedeutet? Die Natur hat es so eingerichtet, dass man irgendwann den immer stärker werdenden Wunsch verspürt ein Kind zu bekommen, sich fortzupflanzen. Dies ist ein unbändiger Drang, dem man sich kaum entziehen kann.

Ich weiß wovon ich rede, mir gehts genauso. Angefangen hat dies letztes Jahr im Januar wo ich mich ständig dabei erwischt habe an Babys zu denken. Ich hatte mit meinem Freund (bald Ehemann) diesselben Diskussionen, er ist ebenfalls 29 Jahre alt. Wir haben uns damals auf 1 Jahr Wartezeit geeinigt, also Kompromiss. Er wollte sich erst mit dem Thema auseinander setzen und sich selbst seine Gedanken machen und das finde ich auch vernünftig.

Du solltest dir klar werden, ob du überhautp in irgendwann mal in deinem Leben Kinder haben möchtest, oder grundsätzlich dagegen bist ganz unabhängig zu der Beziehung zu ihr. Setze dich mit dem Thema ernsthaft auseinander und sag ihr dass du in dieser Zeit nicht ständiger darüber streiten möchtest, bei sowas braucht man seine Ruhe. Setze dir selbt eine Frist hierfür. Wenn du zu dem Schluss kommst, dass du es dir vorstellen kannst, irgendwann mal Vater zu sein dann erfüll ihr diesen Wunsch. Und bedenke immer, sie ist schon 34 Jahre, da könnt ihr das Ganze nicht ewig nach hinten verschieben. Außerdem dauert es meistens auch eine ganze Weile bis es dann wirklich mit dem Schwanger werden klappt. In jedem Zyklus hat man gerade mal eine 15-20 %-ige Chance schwanger zu werden. Würde an deiner Stelle mich auch mal auf solchen Seiten umsehen, die dir mehr übers Schwanger werden erzählen.

Zuletzt möchte ich noch sagen, ich finde es echt klasse von dir, dich in diesem Forum anzumelden um über dein Problem zu sprechen und auch die Denkweise deiner Freundin besser zu verstehen! Hut ab!

liebe Grüße

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14. April 2014 um 19:56

Hallo Uli,
ich war erstaunt hier von dir zu lesen. Das lässt vermuten, dass dir das ganze Thema mächtig ans Nervenkostüm geht.

Ich möchte dir ganz ehrlich etwas sagen: Wenn man all die Dinge liest, die du so über Eure Beziehung schreibst, dann bekommt man als Außenstehender irgendwie das Gefühl, dass nicht das Baby "an sich" das Problem ist, sondern deine Partnerin und eure Beziehung im allgemeinen!
Ich glaube du bist einfach nur unsicher, was SIE berifft, ob SIE die richtige für die Familiengründung ist. Denn das man sich vor der Umstellung, die ein Baby mit sich bringt fürchtet ist völlig normal, ebenso das man Kindergeschrei toootal nervig findet, ehe es nicht von den eigenen Kinderchen kommt. Auch meinem Mann und mir ging das so!!
Du schreibst hauptsächlich negative Dinge über euch zwei, kaum etwas positives. Das man in so einer Beziehung angst bekommt ein neues Leben in die Welt zu setzen ist nachvollziehbar. Meiner Meinung nach solltest du mal in dich horchen und ganz ehrlich zu dir selber sein und natürlich zu deiner Partnerin.
Verschwende nicht ihre und deine Zeit, indem du sie immer wieder hinhälst und was von evtl. nichtvohandener Vaterliebe etc redest. Sowas weiß niemand vorher!!

Rede Klartext und gesteh dir lieber eher als später ein, dass es vielleicht keine Zukunt für euch beide gibt. Zumindest nicht zusammen.

LG charly



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3. Mai 2014 um 15:46
In Antwort auf rachyl_11864343

Hallo Uli,
ich war erstaunt hier von dir zu lesen. Das lässt vermuten, dass dir das ganze Thema mächtig ans Nervenkostüm geht.

Ich möchte dir ganz ehrlich etwas sagen: Wenn man all die Dinge liest, die du so über Eure Beziehung schreibst, dann bekommt man als Außenstehender irgendwie das Gefühl, dass nicht das Baby "an sich" das Problem ist, sondern deine Partnerin und eure Beziehung im allgemeinen!
Ich glaube du bist einfach nur unsicher, was SIE berifft, ob SIE die richtige für die Familiengründung ist. Denn das man sich vor der Umstellung, die ein Baby mit sich bringt fürchtet ist völlig normal, ebenso das man Kindergeschrei toootal nervig findet, ehe es nicht von den eigenen Kinderchen kommt. Auch meinem Mann und mir ging das so!!
Du schreibst hauptsächlich negative Dinge über euch zwei, kaum etwas positives. Das man in so einer Beziehung angst bekommt ein neues Leben in die Welt zu setzen ist nachvollziehbar. Meiner Meinung nach solltest du mal in dich horchen und ganz ehrlich zu dir selber sein und natürlich zu deiner Partnerin.
Verschwende nicht ihre und deine Zeit, indem du sie immer wieder hinhälst und was von evtl. nichtvohandener Vaterliebe etc redest. Sowas weiß niemand vorher!!

Rede Klartext und gesteh dir lieber eher als später ein, dass es vielleicht keine Zukunt für euch beide gibt. Zumindest nicht zusammen.

LG charly



Hinzufügend
möchte ich hier noch ein Geständnis machen, daß vielleicht schizophren anmutet: Ich mag fremder Leute Babys nicht, aber ich will ein eigenes.

Mich hat es lange gequält, daß auch ich Babys nicht süüüß finde. Weder kreische ich, wenn ich eins sehe, noch mein Uterus. Auch die Vorstellung, mit einem Kind zu leben war mal ein Graus für mich.
Dachte immer, daß ich irgendwie nicht normal bin.

Irgendwann fiel dann der Groschen und ich begriff, daß die Vorstellung von Kindern und Familie, die in meinem Kopf spukten, nichts mit mir und meinem Partner zu tun haben.
Da kommen mediale Einflüsse rein, aber auch fremder Leute Lebensentwürfe, die ich mir für mich überhaupt nicht vorstellen könnte.

Der Punkt ist, jeder kann es für sich anders machen. Ich muss keine gärtnernde Öko-Hausfrau in Latzhosen werden, wie so manche in meiner Alters- und Bildungskohorte.

Was ich damit meine, auch du wirst nicht im Kollektiv eines bestimmten Vatertypus untergehen und deine Persönlichkeit verlieren, diktiert von kleinen Tyrannen

Ich denke übrigens nicht, daß du nie Kinder willst. Euer Timing ist einfach unglücklich. Und vielleicht machst du dir zu viele Gedanken. Kinder bringen großer Veränderungen mit sich, aber in kleinen Schritten und man muss sich nicht um 180 drehen.

Wünsch dir und deiner Freundin alles Gute!


P.S.: Wirklich super, daß du darüber reden willst und kannst!

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