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Schwangerschaftsabbruch wie Frau helfen?

8. Oktober 2012 um 16:23

Hallo

Ich habe ein sehr heikles Thema.
Ich hoffe es kommt ein vernünftiges Thema zusammen, ich weiss was nun kommt ist wirklich blöd unverantwortlich und so, aber es ist nun mal passiert, und ich/wir versuchen nun zu retten was zu retten geht.

Vor einem Jahr haben wir beschlossen ein Kind zu bekommen (meine Frau hat schon zwei aus der ersten Ehe)
Als sie schwanger wurde war alles in Ordnung, doch ihre Schwangerschaft war sehr sehr schwierig, ab dem zweiten Monat, nur noch ununterbrochen auf der Toillette und musse erbrechen.
Auf jeden Fall war dann aus einer Angst und Not herraus mein Vorschlag, so kann das nicht weitergehen, ich kann dich nicht so leiden sehen .... und nach paar Tagen hatten wir einen Termin im Krankenhaus - und paar Tage später war alles vorbei.

Ja auf jeden Fall, ist es nun sehr oft das Thema, meine frau hing schon an dem Kind, für mich hingegen war es noch kein Kind ich hatte noch keinen Bezug.

Nun haben wir oft die Situation das Sie daran denken muss (andere Baby oder sonst was) und fängt an zu weinen,

Ich solle nun mit Ihr reden - ich bringe aber auch nicht wirklich ein wort raus, weiss es war falsch was wir gemacht haben, würde man normal darüber nachdenken würde man es anderes machen - aber nun ist es vorbei
Ich weiss nicht mehr wie ich einer Frau helfen kann dabei, was ich sagen sollte ...
Wir fangen dann meist zu streiten an (bzw sie beschimpft mich, das alles meine schuld sei - das ich sie in einem schwachen moment erwischt hätte usw... )

Ich brauche irgendwie rat und hilfe wie ich Ihr / Uns helfen kann.

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8. Oktober 2012 um 16:37

Den 1. schritt
hast du ja schon gemacht, es laesst dich nicht kalt.

such hier mal nach den beitraegen von mutterschiff, sie empfiehlt immer eine spezielle orga (irgendwasbrunnen), die sich bestell mit der verarbeitung von ungluecklichen abtreibungen befasst.

Ich wuensche euch, dass ihr das zusammen durchsteht.

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8. Oktober 2012 um 17:48
In Antwort auf mirja_12566230

Den 1. schritt
hast du ja schon gemacht, es laesst dich nicht kalt.

such hier mal nach den beitraegen von mutterschiff, sie empfiehlt immer eine spezielle orga (irgendwasbrunnen), die sich bestell mit der verarbeitung von ungluecklichen abtreibungen befasst.

Ich wuensche euch, dass ihr das zusammen durchsteht.

...Jakobsbrunnen e.V.
war das doch...

Also eure Geschichte ist wirklich nicht nachvollziehbar.
Aber darum geht es eigentlich nicht- bringt nichts, darüber zu urteilen...

Hast Du denn Deine Frau gedrängt, die Abtreibung vornehmen zu lassen?
Denn ich verstehe nicht ganz, warum sie Dir die alleinige Schuld zuschiebt.
Habt ihr mit dem Thema Kinderwunsch nun völlig abgeschlossen?

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8. Oktober 2012 um 17:54

Wegen
übelkeit abgebrochen? zum Glück denken nicht alle so.

Die Welt ist echt sowasvon ungerecht

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8. Oktober 2012 um 18:28

Aber
ein ganz blöder scherz ich würde gott danken, wenn ich mich endlich "wegkotzen" dürfte

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8. Oktober 2012 um 21:19

Wie?
sie hat abgetrieben weil sie spucken musste?
Bei einer Erstschwangerschaft könnte ich das vllt. noch etwas nachvollziehen. Aber das war nicht ihre Erste und DAS erschreckt sie? Dagegen gibt es Medikamente, AUCH für Werdende. Nur fals ihr nochmal Nachwuchs planen solltet.
Ne Bekannte hat eine SS mit Baby in Wirbelsäulenlage ausgestanden, sobald das Kind sich bewegt hat hat es einen Nerv im Rücken bei ihr erwischt und sie ist schreiend vor Schmerz zusammengesackt. Da gibts Medis, Ärzte, Hebammen, Dauerbetreuungen...

Naja Vorwürfe helfen euch wohl beiden nicht, ich will da nciht weiter drüber urteilen. Schonmal im Voraus eine Entschuldigung von mir, mir pocht grad jede Ader auf der Stirn!

Das deine Frau DICH jetzt dafür verantwortlich macht finde ich nciht fair. Sicher ist es auch dein Fehler. Du hättest sie stützen müssen statt ihr einen SS-Resett vorzuschlagen.... Wolltest du wirklich ein Kind? Du hast keine Bindung dazu, schlägst einen Abbruch bei einer geplanten SS vor.... Die Frage solltest du dir dringend stellen.

Wie du ihr helfen kannst? Pack sie an den Füßen und zerr sie zu einem Therapeuten. DAS übersteht eure Ehe garantiert nciht ohne Hilfe! Sie macht dich für den Tod eures Kindes verantwortlich und ihr müsst beide lernen mit dieser GEMEINSAMEN Schuld umzugehen! Denn sie ist mindestens genau so Schuld. Ihr musstet zur Beratung, Untersuchung, hattet Bedenkzeit und die Beine spreizen musste sie zum Schluss auch selbst. Sie kann nicht Dir alle Schuld aufladen!
Ich als ProChoicler sage so etwas garantiert nicht oft... Aber bei einer geplanten SS einen Abbruch durchführen zu lassen, da muss man/ich von Schuld reden!

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11. Oktober 2012 um 13:22

Sooooo
Danke für die Antworten, auch das Ihr zum größten Teils die Vorwürfe und co weggelassen habt, den wie auch Ihr schon gesagt habt, die Helfen nicht mehr weiter, und die haben wir eh selbst genügend.

Ja ich muss gestehen ich habe sie gedrängt .... ich wusste einfach nicht mehr weiter, hatte aus der apotheke schon alles gekauft was es dort gibt, aber leider gibt es ja nicht wirklich was hilft ... den das was hilft darf man/frau nicht nehmen, und das was man bekommt (Pinienkerne, Homäopat...) half einfach nicht ....
Und irgendwann hab ich aufgegeben und gesagt, ich kann das nicht mehr mit ansehen, das geht ja nicht ....
Naja, wie gesagt, leider lässt es sich nicht mehr ändern ....

Und der vorwurf der Frau ist ja gerechtfertigt, ich hätte sie mehr unterstützden müssen, mir klar sein müssen, das es "normal" ist in der zeit ...

Aber hatte natürlich auch immer im Hinterkopf, das sie eigentlcih kein Kind mehr wollte, sondern es "mir zuliebe" machte - wobei sie sagt, als sie sich entschieden hatte für das kind (und spirale rausnehmen lies) war es für sie fix ...

Kinderwunsch ... im Moment nicht mehr, da sie auf keinen Fall mehr eine Geburt/Schwangerschaft mitmachen will - wenn wir mal genug Geld haben/hätten - dann würde sie einen anderen Weg dafür bevorzugen - den ein Kind haben würde sie schon wollen - nur eben keine Schwangerschaft mehr.

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11. Oktober 2012 um 13:52
In Antwort auf ivonne_12835300

Sooooo
Danke für die Antworten, auch das Ihr zum größten Teils die Vorwürfe und co weggelassen habt, den wie auch Ihr schon gesagt habt, die Helfen nicht mehr weiter, und die haben wir eh selbst genügend.

Ja ich muss gestehen ich habe sie gedrängt .... ich wusste einfach nicht mehr weiter, hatte aus der apotheke schon alles gekauft was es dort gibt, aber leider gibt es ja nicht wirklich was hilft ... den das was hilft darf man/frau nicht nehmen, und das was man bekommt (Pinienkerne, Homäopat...) half einfach nicht ....
Und irgendwann hab ich aufgegeben und gesagt, ich kann das nicht mehr mit ansehen, das geht ja nicht ....
Naja, wie gesagt, leider lässt es sich nicht mehr ändern ....

Und der vorwurf der Frau ist ja gerechtfertigt, ich hätte sie mehr unterstützden müssen, mir klar sein müssen, das es "normal" ist in der zeit ...

Aber hatte natürlich auch immer im Hinterkopf, das sie eigentlcih kein Kind mehr wollte, sondern es "mir zuliebe" machte - wobei sie sagt, als sie sich entschieden hatte für das kind (und spirale rausnehmen lies) war es für sie fix ...

Kinderwunsch ... im Moment nicht mehr, da sie auf keinen Fall mehr eine Geburt/Schwangerschaft mitmachen will - wenn wir mal genug Geld haben/hätten - dann würde sie einen anderen Weg dafür bevorzugen - den ein Kind haben würde sie schon wollen - nur eben keine Schwangerschaft mehr.

Hallo!
Schön das du dich nochmal meldest!

Ja was soll man sagen...
Erstmal: Ich hab eure Rollen für vertauscht gehalten. Da sie dir solche massiven Vorwürfe macht ging ich eher davon aus das sie ein Kind wollte und die gesagt hast "naja gut, wenns denn muss". Da war ich grad echt platt. Oder bin es^^

Ich will garnicht mehr sagen was ihr hättet machen können. Was sollte das nützen? Hätt der Hund ncih umme Ecke gesch...

Ich kann euch nur ans HErz legen eine gemeinsame Therapie anzufangen. In der ist man auch nicht permanent zusammen bei einem Therapeut sondern natürlcih auch jeder für sich. So kann sich jeder mal auskotzen, Mitleid bekommen das ihm verwehrt wird und anschließend gemeinsam geschaut werden welche Lösungen es geben könnte. Oder meinst du ihr 2 übersteht das wirklich ohne Hilfe? Das kannst da natürlich besser beurteilen aber man ist natürlich wenig subejktiv als Betroffener.

Wenn ihr nochmal Kinder wollt (ich rechne jetzt mit Steinigung): Ausland. Nicht weil die Kinder es hier nciht wert sind und und und.... ich kenne nur die Situation von meinem Stiefpapa. Er und seine Ex wollten Kinder. Immer. Aber es klappte nciht, alte GEschichte halt. Dann kam das Thema Adoption. Für sie ein Schlag ins Gesicht: Die Eltern sollten keinen größeren Altersabstand als 40 Jahre haben. DAs ist kein GEsetz aber eine Empfehlung und da die WArtelisten lang waren hatten die beiden keine Chance mehr (da war er 39 und sie 35). Dazu kommt das man zum gläsernen Menschen werden musste. Es wurde ALLES gefragt was man sich garnicht vorstellen will und kann.... Es ging damals aber lediglich um Babys. Es gibt aber auch durchaus noch andere Altersgruppen...

Und wenn euch beide Wege zu Umständlich sind... Das Leben kann auch ohne Babys schön sein. Engagiert euch mit eurem Leben wie es ist statt es zu bekämpfen. Was dabei herauskommen kann wenn man etwas mit Gewalt heraufbeschwört musstet ihr ja beide kennen lernen

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11. Oktober 2012 um 15:10
In Antwort auf ivonne_12835300

Sooooo
Danke für die Antworten, auch das Ihr zum größten Teils die Vorwürfe und co weggelassen habt, den wie auch Ihr schon gesagt habt, die Helfen nicht mehr weiter, und die haben wir eh selbst genügend.

Ja ich muss gestehen ich habe sie gedrängt .... ich wusste einfach nicht mehr weiter, hatte aus der apotheke schon alles gekauft was es dort gibt, aber leider gibt es ja nicht wirklich was hilft ... den das was hilft darf man/frau nicht nehmen, und das was man bekommt (Pinienkerne, Homäopat...) half einfach nicht ....
Und irgendwann hab ich aufgegeben und gesagt, ich kann das nicht mehr mit ansehen, das geht ja nicht ....
Naja, wie gesagt, leider lässt es sich nicht mehr ändern ....

Und der vorwurf der Frau ist ja gerechtfertigt, ich hätte sie mehr unterstützden müssen, mir klar sein müssen, das es "normal" ist in der zeit ...

Aber hatte natürlich auch immer im Hinterkopf, das sie eigentlcih kein Kind mehr wollte, sondern es "mir zuliebe" machte - wobei sie sagt, als sie sich entschieden hatte für das kind (und spirale rausnehmen lies) war es für sie fix ...

Kinderwunsch ... im Moment nicht mehr, da sie auf keinen Fall mehr eine Geburt/Schwangerschaft mitmachen will - wenn wir mal genug Geld haben/hätten - dann würde sie einen anderen Weg dafür bevorzugen - den ein Kind haben würde sie schon wollen - nur eben keine Schwangerschaft mehr.

Was ich ein wenig verwirrend finde,
einerseits macht sie Dir Vorwürfe, dass Du sie nicht daran gehindert hast, die Schwangerschaft abzubrechen, andererseits sagst Du, sie möchte auf keinen Fall mehr schwanger sein!
Hätte sie die SS also nicht abgebrochen, wäre sie genau in dem Zustand, in dem sie nicht sein will??
Aber gut!

Außerdem frage ich mich, was Arzt und Beratungsstelle dazu gesagt haben.
Ich selbst bin ja nicht gegen Abtreibung, aber wäre mir diese Begründung zu Ohren gekommen, hätte ich entsprechend gehandelt, sprich Mut zugesprochen!
Wie verliefen diese Gespräche denn?

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11. Oktober 2012 um 16:10
In Antwort auf florina911

Was ich ein wenig verwirrend finde,
einerseits macht sie Dir Vorwürfe, dass Du sie nicht daran gehindert hast, die Schwangerschaft abzubrechen, andererseits sagst Du, sie möchte auf keinen Fall mehr schwanger sein!
Hätte sie die SS also nicht abgebrochen, wäre sie genau in dem Zustand, in dem sie nicht sein will??
Aber gut!

Außerdem frage ich mich, was Arzt und Beratungsstelle dazu gesagt haben.
Ich selbst bin ja nicht gegen Abtreibung, aber wäre mir diese Begründung zu Ohren gekommen, hätte ich entsprechend gehandelt, sprich Mut zugesprochen!
Wie verliefen diese Gespräche denn?

Gespräch?
Welches gespräch?
Da gibt es keinerlei Gespräch, man geht hin, man bzw frau wird untersucht.
Und am nächsten Tag bekommt man die Tablette, mit einer kurzen Frage
"Sind sie sicher"
"Ja"
fertig

Naja das verlief halt "blöd" wir haben lange geplant, wie und was, da sie vorher nicht wollte, da sie ja schon zwei kinder mitbringt .... nach langen hin und her haben wir uns dazu entschlossen ... und was dann passierte ...

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11. Oktober 2012 um 16:53
In Antwort auf ivonne_12835300

Gespräch?
Welches gespräch?
Da gibt es keinerlei Gespräch, man geht hin, man bzw frau wird untersucht.
Und am nächsten Tag bekommt man die Tablette, mit einer kurzen Frage
"Sind sie sicher"
"Ja"
fertig

Naja das verlief halt "blöd" wir haben lange geplant, wie und was, da sie vorher nicht wollte, da sie ja schon zwei kinder mitbringt .... nach langen hin und her haben wir uns dazu entschlossen ... und was dann passierte ...

In welchem Land lebt ihr denn?
In Deutschland ist ein Beratungsgespräch bei einem Hilfsverein z.B. Pflicht bevor man abtreibt.
Schade, in eurem Fall wäre das evtl. recht sinnvoll gewesen!

Hat sich denn die Situation in den letzten Tagen verändert?

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11. Oktober 2012 um 17:01
In Antwort auf florina911

In welchem Land lebt ihr denn?
In Deutschland ist ein Beratungsgespräch bei einem Hilfsverein z.B. Pflicht bevor man abtreibt.
Schade, in eurem Fall wäre das evtl. recht sinnvoll gewesen!

Hat sich denn die Situation in den letzten Tagen verändert?

Nein
nein hat isch nicht so viel verändert wie gesagt es kommt ja nicht jeden tag auf den tisch das Thema, so jede woche im schnitt ....

In Österreich - mich hat es auch gewundert das alles so leicht ging

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12. Oktober 2012 um 15:03

Das kann durchaus eine medizinische Indikation zum SA sein...
"nur noch ununterbrochen auf der Toillette und musste erbrechen" - nein, das ist nicht normal.
Offenbar hat niemand hier davon gehört, dass es so etwas wie Hyperemesis in der Schwangerschaft gibt, die für Frau und Fötus gefährlich sein kann. Manchmal mit Spitalaufenthalt und künstlicher Ernährung behandelt. Dass da eine Frau/das Paar einen Abbruch vorzieht ist verständlich.

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12. Oktober 2012 um 16:15
In Antwort auf bettin_11904783

Das kann durchaus eine medizinische Indikation zum SA sein...
"nur noch ununterbrochen auf der Toillette und musste erbrechen" - nein, das ist nicht normal.
Offenbar hat niemand hier davon gehört, dass es so etwas wie Hyperemesis in der Schwangerschaft gibt, die für Frau und Fötus gefährlich sein kann. Manchmal mit Spitalaufenthalt und künstlicher Ernährung behandelt. Dass da eine Frau/das Paar einen Abbruch vorzieht ist verständlich.

Muss ehrlich sagen
ich kenne das nicht. Aber ich hätt es mir für die 2 eher gewünscht das sie einen Arzt stett einer Apotheke aufsuchen... Eben weil es ein Wunschkind war und das Leiden nach dem Abbruch schon quasi vorprogrammiert

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12. Oktober 2012 um 22:14
In Antwort auf bettin_11904783

Das kann durchaus eine medizinische Indikation zum SA sein...
"nur noch ununterbrochen auf der Toillette und musste erbrechen" - nein, das ist nicht normal.
Offenbar hat niemand hier davon gehört, dass es so etwas wie Hyperemesis in der Schwangerschaft gibt, die für Frau und Fötus gefährlich sein kann. Manchmal mit Spitalaufenthalt und künstlicher Ernährung behandelt. Dass da eine Frau/das Paar einen Abbruch vorzieht ist verständlich.


Das kann ich nicht nachvollziehen! Meine Adern in den Schläfen pochen auch gerade!! Heftig... Wegen starker Übelkeit eine Abtreibung?!? Wie wäre es denn gewesen ins Krankenhaus zu gehen und sich dort behandeln zu lassen??? Tut mir echt leid für Euch und besonders für Dich, dass ihr daran zu knabbern habt. Aber das war doch klar, oder? Euch muss doch klar gewesen sein, was für Konsequenzen dieser Schritt nach sich zieht. Schrecklich! Ich will nicht verurteilen, aber es fällt mir unheimlich schwer diesen Entschluss nachzuvollziehen...

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26. Juni 2015 um 10:53
In Antwort auf tecla_11915004


Das kann ich nicht nachvollziehen! Meine Adern in den Schläfen pochen auch gerade!! Heftig... Wegen starker Übelkeit eine Abtreibung?!? Wie wäre es denn gewesen ins Krankenhaus zu gehen und sich dort behandeln zu lassen??? Tut mir echt leid für Euch und besonders für Dich, dass ihr daran zu knabbern habt. Aber das war doch klar, oder? Euch muss doch klar gewesen sein, was für Konsequenzen dieser Schritt nach sich zieht. Schrecklich! Ich will nicht verurteilen, aber es fällt mir unheimlich schwer diesen Entschluss nachzuvollziehen...

Bockmist
Schon mal was von Hyperemesis Gravidarum gehört? Da geht man nicht einfach in die Klinik und lässt sich gegen ein bisschen Übelkeit behandeln. Besonders wenn bereits Kinder da sind, kann diese Erkrankung die ganze Familie belasten. Es sollte hier echt ne Rezension für so unqualifizierte Antworten wie deine geben! Das ist schrecklich, und nicht die Bitte um einen Rat in so einer ausweglosen Situation!

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26. Juni 2015 um 21:59
In Antwort auf juno_12249075

Bockmist
Schon mal was von Hyperemesis Gravidarum gehört? Da geht man nicht einfach in die Klinik und lässt sich gegen ein bisschen Übelkeit behandeln. Besonders wenn bereits Kinder da sind, kann diese Erkrankung die ganze Familie belasten. Es sollte hier echt ne Rezension für so unqualifizierte Antworten wie deine geben! Das ist schrecklich, und nicht die Bitte um einen Rat in so einer ausweglosen Situation!

Der Beitrag ist uralt.
Weiß nicht, warum das wieder ausgegraben wird.

Aber, nur zur Info: Ich hatte bei jeder meiner vier Schwangerschaften Hyperemesis Gravidarum (bis etwa zur 20. Woche ging nichts ohne Tabletten, hab sogar den Tee sofort wieder ausgek ...!). Nett war das nicht, aber ich habs überlebt, die Kinder auch, und es hat mich trotzdem nicht davon abgehalten, so oft schwanger werden zu wollen.
Beim ersten Kind bin ich zweimal im Krankenhaus gewesen (eine Woche bzw. zwei Wochen), mit Tropf usw., bis ich dann ein Medikament bekommen hatte, mit dem ich mich zumindest so leidlich über Wasser halten konnte (was allerdings total müde machte). Beim zweiten Kind habe ich sogar noch ein besser wirkendes Medikament gefunden (das man mittlerweile nur noch im Ausland bestellen kann), das auch weniger Nebenwirkungen hatte (etwas weniger Müdigkeit), das war dann auch für die nächsten beiden Schwangerschaften das Mittel meiner Wahl. Da musste ich nicht mehr ins Krankenhaus. Mit ein bisschen Organisation zuhause ging das auch mit drei vorhandenen Kindern in der vierten Schwangerschaft (z.B. hat mein Mann morgens die vorhandenen Kinder in den Kindergarten gebracht, weil es morgens trotz Medikamente am schlimmsten war bzw. ich wegen der Medikamente zu müde war).

Tragisch, dass das offenbar kein Mediziner bei "gerhardsp" wusste oder kannte.

Nur, falls jemand doch noch mal darüber nachdenken sollte, wegen Hyperemesis Gravidarum abzutreiben: das ist echt nicht nötig.

LG, Anka

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27. Juni 2015 um 12:53
In Antwort auf ivonne_12835300

Sooooo
Danke für die Antworten, auch das Ihr zum größten Teils die Vorwürfe und co weggelassen habt, den wie auch Ihr schon gesagt habt, die Helfen nicht mehr weiter, und die haben wir eh selbst genügend.

Ja ich muss gestehen ich habe sie gedrängt .... ich wusste einfach nicht mehr weiter, hatte aus der apotheke schon alles gekauft was es dort gibt, aber leider gibt es ja nicht wirklich was hilft ... den das was hilft darf man/frau nicht nehmen, und das was man bekommt (Pinienkerne, Homäopat...) half einfach nicht ....
Und irgendwann hab ich aufgegeben und gesagt, ich kann das nicht mehr mit ansehen, das geht ja nicht ....
Naja, wie gesagt, leider lässt es sich nicht mehr ändern ....

Und der vorwurf der Frau ist ja gerechtfertigt, ich hätte sie mehr unterstützden müssen, mir klar sein müssen, das es "normal" ist in der zeit ...

Aber hatte natürlich auch immer im Hinterkopf, das sie eigentlcih kein Kind mehr wollte, sondern es "mir zuliebe" machte - wobei sie sagt, als sie sich entschieden hatte für das kind (und spirale rausnehmen lies) war es für sie fix ...

Kinderwunsch ... im Moment nicht mehr, da sie auf keinen Fall mehr eine Geburt/Schwangerschaft mitmachen will - wenn wir mal genug Geld haben/hätten - dann würde sie einen anderen Weg dafür bevorzugen - den ein Kind haben würde sie schon wollen - nur eben keine Schwangerschaft mehr.

Kind ohne Schwangerschaft
geht nicht, außer Adoption und dafür braucht man nicht übermässig Geld, sondern ein Auskommen und ein für Kinder stabiles Familiengefüge.

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